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		<title>Andreas Speer</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php</link>
		<description>This is the blog's description.</description>
		<language>de-DE</language>
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			<title>Goldpreis: Auch durch saisonale Einfl&#252;sse nicht zu stoppen</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/06/15/goldpreis-auch-durch-saisonale-einfluess</link>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:46:35 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Speer</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">181@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vor dem Hintergrund des saison&amp;#252;blichen Verlaufsmusters am Goldmarkt mag sich so mancher Anleger in den letzten Tagen die Frage gestellt haben, wie nachhaltig der j&amp;#252;ngste Anstieg des Goldpreis in US-Dollar sein w&amp;#252;rde. Gelten die Monate Juni bis August doch sprichw&amp;#246;rtlich als Flautemonate, in denen der Goldpreis (USD/oz) zumeist Konsolidierungsphasen durchl&amp;#228;uft. Erfahrene Goldanleger warten w&amp;#228;hrend dieser Zeit geduldig auf g&amp;#252;nstige Einstiegskurse, um sich f&amp;#252;r den September zu positionieren, den im Durchschnitt st&amp;#228;rksten Monat im Jahresverlauf. Wir kommen zu dem Schluss, dass eine Fortsetzung der am 21. Mai 2010 begonnenen Aufw&amp;#228;rtsbewegung ungeachtet der saisonalen Einfl&amp;#252;sse wahrscheinlich ist. Daf&amp;#252;r spricht der historische Vergleich der Ver&amp;#228;nderungen in der relativen Performance von Gold (USD/oz) gegen&amp;#252;ber dem US-Dollarindex, der sechs der weltweit wichtigsten W&amp;#228;hrungen handelsgewichtet miteinander kombiniert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/06/15/goldpreis-auch-durch-saisonale-einfluess#more181&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/06/15/goldpreis-auch-durch-saisonale-einfluess&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor dem Hintergrund des saison&#252;blichen Verlaufsmusters am Goldmarkt mag sich so mancher Anleger in den letzten Tagen die Frage gestellt haben, wie nachhaltig der j&#252;ngste Anstieg des Goldpreis in US-Dollar sein w&#252;rde. Gelten die Monate Juni bis August doch sprichw&#246;rtlich als Flautemonate, in denen der Goldpreis (USD/oz) zumeist Konsolidierungsphasen durchl&#228;uft. Erfahrene Goldanleger warten w&#228;hrend dieser Zeit geduldig auf g&#252;nstige Einstiegskurse, um sich f&#252;r den September zu positionieren, den im Durchschnitt st&#228;rksten Monat im Jahresverlauf. Wir kommen zu dem Schluss, dass eine Fortsetzung der am 21. Mai 2010 begonnenen Aufw&#228;rtsbewegung ungeachtet der saisonalen Einfl&#252;sse wahrscheinlich ist. Daf&#252;r spricht der historische Vergleich der Ver&#228;nderungen in der relativen Performance von Gold (USD/oz) gegen&#252;ber dem US-Dollarindex, der sechs der weltweit wichtigsten W&#228;hrungen handelsgewichtet miteinander kombiniert.</strong></p><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/06/15/goldpreis-auch-durch-saisonale-einfluess#more181">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/06/15/goldpreis-auch-durch-saisonale-einfluess">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Gold und 8-Jahreszyklik - sehr starker Beginn hat bullische Implikationen</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/28/gold-und-8-jahreszyklik-sehr-starker-beg</link>
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:24:19 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Speer</dc:creator>
			<category domain="main">Bankenkrise</category>
<category domain="alt">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>			<guid isPermaLink="false">174@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seitdem der freie Goldhandel sich Ende der 60er Jahre schrittweise zu entwickeln begann, hat der Goldpreis in US-Dollar im regelm&amp;#228;&amp;#223;igen Abstand von etwa acht Jahren ein wichtiges Tief ausgebildet, welches jeweils f&amp;#252;r mehrere Jahre nicht unterschritten wurde. Wir gehen davon aus, dass der Goldpreis im letzten Quartal des Jahres 2008 erneut ein solches Tief gesetzt hat. H&amp;#228;lt sich der Goldpreis an sein historisches Verlaufsmuster, sind innerhalb der n&amp;#228;chsten beiden Jahre weitere beachtliche Kurssteigerungen zu erwarten. Darauf deutet nicht nur die Tatsache hin, dass die ersten drei Jahre eines neuen 8-Jahreszyklus stets bullisch verlaufen sind, sondern vor allem auch die beeindruckende St&amp;#228;rke des aktuell noch sehr jungen Zyklus, die bisher nur ein einziges historisches Pendant aufweisen konnte, der im Jahre 1976 begonnene 8-Jahreszyklus. Dieser konnte innerhalb von nur 41 Monaten spektakul&amp;#228;re Kursgewinne verzeichnen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/28/gold-und-8-jahreszyklik-sehr-starker-beg#more174&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/28/gold-und-8-jahreszyklik-sehr-starker-beg&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seitdem der freie Goldhandel sich Ende der 60er Jahre schrittweise zu entwickeln begann, hat der Goldpreis in US-Dollar im regelm&#228;&#223;igen Abstand von etwa acht Jahren ein wichtiges Tief ausgebildet, welches jeweils f&#252;r mehrere Jahre nicht unterschritten wurde. Wir gehen davon aus, dass der Goldpreis im letzten Quartal des Jahres 2008 erneut ein solches Tief gesetzt hat. H&#228;lt sich der Goldpreis an sein historisches Verlaufsmuster, sind innerhalb der n&#228;chsten beiden Jahre weitere beachtliche Kurssteigerungen zu erwarten. Darauf deutet nicht nur die Tatsache hin, dass die ersten drei Jahre eines neuen 8-Jahreszyklus stets bullisch verlaufen sind, sondern vor allem auch die beeindruckende St&#228;rke des aktuell noch sehr jungen Zyklus, die bisher nur ein einziges historisches Pendant aufweisen konnte, der im Jahre 1976 begonnene 8-Jahreszyklus. Dieser konnte innerhalb von nur 41 Monaten spektakul&#228;re Kursgewinne verzeichnen.</strong></p><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/28/gold-und-8-jahreszyklik-sehr-starker-beg#more174">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/28/gold-und-8-jahreszyklik-sehr-starker-beg">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Goldpreis und USD im Gleichlauf &#8211; Vertrauen in W&#228;hrungen erodiert weiter</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/13/goldpreis-und-usd-im-gleichlauf-vertraue</link>
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 07:53:44 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Speer</dc:creator>
			<category domain="main">Bankenkrise</category>
<category domain="alt">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">167@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;strong&gt;In den letzten Wochen war zu beobachten, dass sich der Goldpreis (USD/oz) und der US-Dollarindex, der sechs der weltweit wichtigsten W&amp;#228;hrungen handelsgewichtet miteinander kombiniert, mehrheitlich in die gleiche Richtung bewegten, n&amp;#228;mlich zumeist nach oben. So stieg der Goldpreis (USD/oz) in der abgelaufenen Kalenderwoche deutlich an und dies, obwohl der US-Dollarindex zeitgleich ebenfalls stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund einer Eskalation der Schuldenkrise im Euroraum und der damit einhergehenden Neubewertung des Kreditausfallrisikos f&amp;#252;r Staatsanleihen, bewerten wir dies nicht nur als Hinweis auf einen vor&amp;#252;bergehenden Anstieg der Risikoaversion der Anleger, sondern auch als weiteres Anzeichen daf&amp;#252;r, dass diese Entwicklung mit einem zunehmenden Vertrauensverlust in Papierw&amp;#228;hrungen einhergeht.&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/13/goldpreis-und-usd-im-gleichlauf-vertraue#more167&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/13/goldpreis-und-usd-im-gleichlauf-vertraue&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In den letzten Wochen war zu beobachten, dass sich der Goldpreis (USD/oz) und der US-Dollarindex, der sechs der weltweit wichtigsten W&#228;hrungen handelsgewichtet miteinander kombiniert, mehrheitlich in die gleiche Richtung bewegten, n&#228;mlich zumeist nach oben. So stieg der Goldpreis (USD/oz) in der abgelaufenen Kalenderwoche deutlich an und dies, obwohl der US-Dollarindex zeitgleich ebenfalls stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund einer Eskalation der Schuldenkrise im Euroraum und der damit einhergehenden Neubewertung des Kreditausfallrisikos f&#252;r Staatsanleihen, bewerten wir dies nicht nur als Hinweis auf einen vor&#252;bergehenden Anstieg der Risikoaversion der Anleger, sondern auch als weiteres Anzeichen daf&#252;r, dass diese Entwicklung mit einem zunehmenden Vertrauensverlust in Papierw&#228;hrungen einhergeht.<a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/13/goldpreis-und-usd-im-gleichlauf-vertraue#more167">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/13/goldpreis-und-usd-im-gleichlauf-vertraue">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>US-Notenbank vor Rolle r&#252;ckw&#228;rts &#8211; Goldpreis vor Neubewertung</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/04/us-notenbank-vor-rolle-rueckwaerts-goldp</link>
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:49:11 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Speer</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">Geld &amp; Zins</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">164@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Der Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts im Winterhalbjahr 2009/2010 war in den USA &amp;#252;berraschend hoch ausgefallen. So legte die Wirtschaftsleistung in den ersten drei Monaten dieses Jahres mit einer Jahresrate von real 3,2% gegen&amp;#252;ber dem Vorquartal zu, nach +5,6% im 4. Quartal 2009 und die konjunkturelle Dynamik scheint bislang kaum nachzulassen. Dennoch zeigte die US-Notenbank bis zuletzt sowohl in offiziellen Reden als auch auf der j&amp;#252;ngsten Sitzung des Offenmarktausschusses am 28. April kaum Optimismus im Hinblick auf die konjunkturellen Perspektiven. Dagegen wird die niedrige Teuerung problematisiert. Aufgrund dessen und weil die Kreditvergabe der Banken unver&amp;#228;ndert sinkt, wird die Fed die Leitzinsen nicht etwa anheben, wie dies am Markt erwartet wird, sondern sp&amp;#228;testens im Sommer eine Beibehaltung oder sogar Ausweitung der expansiven Geldpolitik vollziehen, um Inflationserwartungen zu sch&amp;#252;ren und damit Inflation selbst zu erzeugen. Dies wird dem Goldpreis einen kr&amp;#228;ftigen Schub verleihen.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/04/us-notenbank-vor-rolle-rueckwaerts-goldp#more164&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/04/us-notenbank-vor-rolle-rueckwaerts-goldp&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts im Winterhalbjahr 2009/2010 war in den USA &#252;berraschend hoch ausgefallen. So legte die Wirtschaftsleistung in den ersten drei Monaten dieses Jahres mit einer Jahresrate von real 3,2% gegen&#252;ber dem Vorquartal zu, nach +5,6% im 4. Quartal 2009 und die konjunkturelle Dynamik scheint bislang kaum nachzulassen. Dennoch zeigte die US-Notenbank bis zuletzt sowohl in offiziellen Reden als auch auf der j&#252;ngsten Sitzung des Offenmarktausschusses am 28. April kaum Optimismus im Hinblick auf die konjunkturellen Perspektiven. Dagegen wird die niedrige Teuerung problematisiert. Aufgrund dessen und weil die Kreditvergabe der Banken unver&#228;ndert sinkt, wird die Fed die Leitzinsen nicht etwa anheben, wie dies am Markt erwartet wird, sondern sp&#228;testens im Sommer eine Beibehaltung oder sogar Ausweitung der expansiven Geldpolitik vollziehen, um Inflationserwartungen zu sch&#252;ren und damit Inflation selbst zu erzeugen. Dies wird dem Goldpreis einen kr&#228;ftigen Schub verleihen.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/04/us-notenbank-vor-rolle-rueckwaerts-goldp#more164">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/05/04/us-notenbank-vor-rolle-rueckwaerts-goldp">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Goldpreis baut relative St&#228;rke gegen&#252;ber USD weiter aus</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/04/12/goldpreis-baut-relative-staerke-gegenueb</link>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 18:24:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Speer</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>			<guid isPermaLink="false">153@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen wurde in der Finanz- und Wirtschaftspresse des &amp;#214;fteren &amp;#252;ber den starken Goldpreis in Euro berichtet. Dabei wurde jedoch gelegentlich &amp;#252;bersehen, dass der Goldpreis gemessen in US-Dollar bereits seit dem 5. Februar 2010 begonnen hat, wieder St&amp;#228;rke zu demonstrieren, obwohl der US-Dollarindex, der sechs der weltweit wichtigsten W&amp;#228;hrungen handelsgewichtet miteinander kombiniert, seine Ende November 2009 eingeleitete Erholung fortsetzte. Der Goldpreis (USD/oz) konnte also sowohl auf absoluter als auch auf relativer Basis (gegen&amp;#252;ber dem US-Dollarindex) &amp;#252;berzeugen oder anders ausgedr&amp;#252;ckt: Gold l&amp;#228;sst wieder die Muskeln spielen.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/04/12/goldpreis-baut-relative-staerke-gegenueb#more153&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/04/12/goldpreis-baut-relative-staerke-gegenueb&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde in der Finanz- und Wirtschaftspresse des &#214;fteren &#252;ber den starken Goldpreis in Euro berichtet. Dabei wurde jedoch gelegentlich &#252;bersehen, dass der Goldpreis gemessen in US-Dollar bereits seit dem 5. Februar 2010 begonnen hat, wieder St&#228;rke zu demonstrieren, obwohl der US-Dollarindex, der sechs der weltweit wichtigsten W&#228;hrungen handelsgewichtet miteinander kombiniert, seine Ende November 2009 eingeleitete Erholung fortsetzte. Der Goldpreis (USD/oz) konnte also sowohl auf absoluter als auch auf relativer Basis (gegen&#252;ber dem US-Dollarindex) &#252;berzeugen oder anders ausgedr&#252;ckt: Gold l&#228;sst wieder die Muskeln spielen.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/04/12/goldpreis-baut-relative-staerke-gegenueb#more153">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/04/12/goldpreis-baut-relative-staerke-gegenueb">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Gold wird massiv vom Vertrauensverlust in US Staatsanleihen profitieren</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/31/gold-wird-massiv-vom-vertrauensverlust-i</link>
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:20:59 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Speer</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">150@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Erstmals in der Geschichte der USA sind Ende M&amp;#228;rz dieses Jahres die US-Swaps&amp;#228;tze unter die vergleichbaren Renditen von US-Staatsanleihen gesunken. In den Medien und von einem Teil der Analysten wurde dies &amp;#252;berwiegend mit technischen Faktoren begr&amp;#252;ndet. Da es jedoch dar&amp;#252;ber hinaus Anzeichen daf&amp;#252;r gibt, dass das Vertrauen in die Zahlungsf&amp;#228;higkeit der US-Regierung erodiert, erscheint diese Begr&amp;#252;ndung allein nicht stichhaltig. Vielmehr sprechen die ebenfalls sehr niedrigen Renditen f&amp;#252;r US-Unternehmensanleihen, die Tatsache, dass die Swaps&amp;#228;tze im mittleren und langen Laufzeitensegment unter die US-Treasuries gefallen sind, Bundesanleihen deutlich besser performen und sich die Credit Default Swap Spreads (CDS) ausweiten, f&amp;#252;r den Anfang vom Ende des Vertrauens der Anleger in die Zahlungsf&amp;#228;higkeit der USA. Dies wird wie in Gro&amp;#223;britannien &amp;#252;ber kurz oder lang den US-Dollar sp&amp;#252;rbar schw&amp;#228;chen und den Goldpreis massiv befl&amp;#252;geln.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/31/gold-wird-massiv-vom-vertrauensverlust-i#more150&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/31/gold-wird-massiv-vom-vertrauensverlust-i&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in der Geschichte der USA sind Ende M&#228;rz dieses Jahres die US-Swaps&#228;tze unter die vergleichbaren Renditen von US-Staatsanleihen gesunken. In den Medien und von einem Teil der Analysten wurde dies &#252;berwiegend mit technischen Faktoren begr&#252;ndet. Da es jedoch dar&#252;ber hinaus Anzeichen daf&#252;r gibt, dass das Vertrauen in die Zahlungsf&#228;higkeit der US-Regierung erodiert, erscheint diese Begr&#252;ndung allein nicht stichhaltig. Vielmehr sprechen die ebenfalls sehr niedrigen Renditen f&#252;r US-Unternehmensanleihen, die Tatsache, dass die Swaps&#228;tze im mittleren und langen Laufzeitensegment unter die US-Treasuries gefallen sind, Bundesanleihen deutlich besser performen und sich die Credit Default Swap Spreads (CDS) ausweiten, f&#252;r den Anfang vom Ende des Vertrauens der Anleger in die Zahlungsf&#228;higkeit der USA. Dies wird wie in Gro&#223;britannien &#252;ber kurz oder lang den US-Dollar sp&#252;rbar schw&#228;chen und den Goldpreis massiv befl&#252;geln.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/31/gold-wird-massiv-vom-vertrauensverlust-i#more150">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/31/gold-wird-massiv-vom-vertrauensverlust-i">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Goldpreis mit enormer relativer St&#228;rke gegen&#252;ber USD</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/16/goldpreis-mit-enormer-relativer-staerke</link>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:10:19 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Speer</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">147@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Goldst&amp;#228;rke oder US-Dollarschw&amp;#228;che? Ist ein Preisanstieg von Gold lediglich das Ergebnis eines schwachen US-Dollars oder wie entwickelt sich dessen Wert tats&amp;#228;chlich? Eine wichtige Frage, die Goldanleger bewegt. Der Goldpreis hat in US-Dollar gemessen am 3.12.2009 ein mittelfristiges Hoch ausgebildet und befindet sich seitdem in einer Korrekturphase. Vor dem Hintergrund der zeitgleich eingetretenen kr&amp;#228;ftigen Erholung des US-Dollars, zeigte sich der Goldpreis in der laufenden Korrektur jedoch bisher ungew&amp;#246;hnlich widerstandsf&amp;#228;hig. Mit Hilfe eines eigens daf&amp;#252;r entwickelten Indikators wird diese relative St&amp;#228;rke nachfolgend genauer analysiert. Wir kommen zu dem Schluss, dass sich der Goldpreis auf relativer Basis wesentlich besser entwickelt hat als in fr&amp;#252;heren Korrekturphasen und erwarten mittelfristig neue H&amp;#246;chst&amp;#228;nde.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/16/goldpreis-mit-enormer-relativer-staerke#more147&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/16/goldpreis-mit-enormer-relativer-staerke&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goldst&#228;rke oder US-Dollarschw&#228;che? Ist ein Preisanstieg von Gold lediglich das Ergebnis eines schwachen US-Dollars oder wie entwickelt sich dessen Wert tats&#228;chlich? Eine wichtige Frage, die Goldanleger bewegt. Der Goldpreis hat in US-Dollar gemessen am 3.12.2009 ein mittelfristiges Hoch ausgebildet und befindet sich seitdem in einer Korrekturphase. Vor dem Hintergrund der zeitgleich eingetretenen kr&#228;ftigen Erholung des US-Dollars, zeigte sich der Goldpreis in der laufenden Korrektur jedoch bisher ungew&#246;hnlich widerstandsf&#228;hig. Mit Hilfe eines eigens daf&#252;r entwickelten Indikators wird diese relative St&#228;rke nachfolgend genauer analysiert. Wir kommen zu dem Schluss, dass sich der Goldpreis auf relativer Basis wesentlich besser entwickelt hat als in fr&#252;heren Korrekturphasen und erwarten mittelfristig neue H&#246;chst&#228;nde.</strong></p>
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			<title>China: Kr&#228;ftiges Wachstum sorgt f&#252;r anhaltenden Rohstoffhunger</title>
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			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:20:30 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Speer</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">145@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Nach dem Neujahrsfest, das dieses Jahr im Februar (2009 im Januar) stattfand und damit den Vorjahrsvergleich erschwert, ver&amp;#246;ffentlichte China nach einer Pause von einem Monat gestern und heute zahlreiche Wirtschaftsdaten f&amp;#252;r Februar, die den anhaltenden Aufschwung untermauerten. So stieg die Industrieproduktion mit +12,8% gegen&amp;#252;ber dem Vorjahr zwar nicht so stark wie erwartet. Daf&amp;#252;r &amp;#252;bertrafen aber der nominale Einzelhandelsumsatz (+22,1%), die Warenexporte (+45,7%) sowie die Sachanlageinvestitionen (+26,6%) die Sch&amp;#228;tzungen der Analysten deutlich. Diese sehr hohe konjunkturelle Dynamik sorgte aber auch daf&amp;#252;r, dass trotz der wegen des Neujahrfestes &amp;#252;berwiegend ruhenden Wirtschaftsaktivit&amp;#228;t der Rohstoffhunger - sprich die Rohstoffeinfuhr - besonders ausgepr&amp;#228;gt war. Das galt sowohl f&amp;#252;r Roh&amp;#246;l als auch f&amp;#252;r Kupfer und Eisenerz. Auch die Teuerung (Erzeugerpreise: +5,4%; Verbraucherpreise: +2,7%) sowie das Geldmengenaggregat M2 (+25,5%) legten kr&amp;#228;ftiger zu als erwartet.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/11/china-kraeftiges-wachstum-sorgt-fuer-anh#more145&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/11/china-kraeftiges-wachstum-sorgt-fuer-anh&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Neujahrsfest, das dieses Jahr im Februar (2009 im Januar) stattfand und damit den Vorjahrsvergleich erschwert, ver&#246;ffentlichte China nach einer Pause von einem Monat gestern und heute zahlreiche Wirtschaftsdaten f&#252;r Februar, die den anhaltenden Aufschwung untermauerten. So stieg die Industrieproduktion mit +12,8% gegen&#252;ber dem Vorjahr zwar nicht so stark wie erwartet. Daf&#252;r &#252;bertrafen aber der nominale Einzelhandelsumsatz (+22,1%), die Warenexporte (+45,7%) sowie die Sachanlageinvestitionen (+26,6%) die Sch&#228;tzungen der Analysten deutlich. Diese sehr hohe konjunkturelle Dynamik sorgte aber auch daf&#252;r, dass trotz der wegen des Neujahrfestes &#252;berwiegend ruhenden Wirtschaftsaktivit&#228;t der Rohstoffhunger - sprich die Rohstoffeinfuhr - besonders ausgepr&#228;gt war. Das galt sowohl f&#252;r Roh&#246;l als auch f&#252;r Kupfer und Eisenerz. Auch die Teuerung (Erzeugerpreise: +5,4%; Verbraucherpreise: +2,7%) sowie das Geldmengenaggregat M2 (+25,5%) legten kr&#228;ftiger zu als erwartet.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/11/china-kraeftiges-wachstum-sorgt-fuer-anh#more145">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/andreas_speer/index.php/2010/03/11/china-kraeftiges-wachstum-sorgt-fuer-anh">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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