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Kategorie: Wirtschaftspolitik

Kollabiert die Euro-Zone vor dem Gelddrucken?

von Daniel Haase21.10.11 14:25:21

(Auszug aus dem Trendfolger Nr. 25/2011)

Ganz offensichtlich gehen die Märkte davon aus, dass sich weltweit die konjunkturellen Probleme derart verschärfen, dass sowohl die Europäische Zentralbank (EZB ) als auch die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) nur auf eine Art und Weise darauf reagieren können, wenn sie den Systemkollaps vermeiden wollen:

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Marc Faber hat Recht: Aktien schützen vor der Hyperinflation

von Daniel Haase26.02.11 14:21:24

Selbst der in Asien lebende und für seinen Pessimismus auch als Dr. Doom (Untergang) bekannte Investmentprofi Marc Faber wies jüngst auf einer Tagung in Zürich darauf hin, dass sich neben Edelmetallen insbesondere Aktienanlagen hervorragend zum Schutz des eigenen Vermögens in Zeiten großer Währungsturbulenzen und Inflationen eignen. Grund genug, sich auch als bekennender Gold-Freund einmal näher mit diesem Thema zu beschäftigen.

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+585 Mrd. US-Dollar - Bernanke schiebt den nächsten EmMa-Bullenmarkt an!

von Daniel Haase09.10.10 19:08:24

unter der Überschrift „Steht das geldpolitische Endspiel an?“ berichtete die FAZ in ihrer Online-Ausgabe am 27. September 2010 darüber, dass die amerikanische Zentralbank in den kommenden Monaten (!) bis zu 3.000 Milliarden US-Dollar in die Märkte pumpen werde. Es wäre töricht, davon auszugehen, dass Ben Bernankes nächstes Experiment ohne größere Auswirkungen bleiben würde.

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Euro-Crash Szenario II: So könnte der Untergang verzögert werden

von Daniel Haase26.07.10 13:14:07

Link: http://www.HaaseundEwert.de

So könnte die Politik das Scheitern der Währungsunion hinauszögern!

Unhaltbare Zustände können länger anhalten als gedacht

Im Herbst 2003 hielten Gerd Ewert und ich – damals noch als Kundenberater in einer Genossenschaftsbank – einen Vortrag unter dem Titel: „Aufschwung oder Strohfeuer“. Quintessenz unseres Referates: In den USA wird eine riesige Kreditblase am Immobilienmarkt aufgeblasen, die nur temporär stimulierende Auswirkung auf die US-Volkswirtschaft haben kann. Sobald die Blase platzt, käme der Katzenjammer. Die US-Hypothekenblase war für jeden, der sie sehen wollte (also nicht für die Herren Greenspan, Bernanke oder George W. Bush), frühzeitig als solche erkennbar. Unser einziger, grober Schnitzer bestand in dem Glauben, dass diese Blase spätestens im Herbst 2004 platzen müsse. Wie wir heute wissen, wuchs dieses Schuldenmonster jedoch darüber hinaus weitere drei Jahre bis 2007! Dann endlich wurde unsere 2003er Prognose vom Platzen der Blase erfüllt. Diese Erfahrung lehrt uns bis heute, vorsichtig damit zu sein, ein schnelles Ende langfristig unhaltbarer Zustände vorherzusagen. In aller Regel profitieren mächtige Interessensgruppen von unnatürlichen Zuständen, sonst gäbe es sie kaum. Auf eines können Sie sich dabei verlassen: Diese Interessensgruppen werden alles Mögliche tun, um ihre Pfründe, koste es (uns), was es wolle, zu verteidigen und sie sind dabei überraschend kreativ:

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Euro-Crash-Szenario I: Ein schnelles Ende in 2010

von Daniel Haase14.07.10 11:00:51

Unter welchen Bedingungen ist ein Ende der Eurozone
bereits im Herbst 2010 denkbar?

Griechenlands Bankrott alternativlos?
Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass die Würfel für Griechenland bereits gefallen sind. Staat und Bürger sind überschuldet, die Wettbewerbsfähigkeit am Boden. Der Anlei-hemarkt hat die Problematik erkannt und die griechischen Anleihen sacken trotz milliarden-schweren Stützungskäufen der EZB auf ein Niveau, das klar signalisiert: Die Investoren rechnen mit einem Zahlungsausfall von ca. 50%. Wir gehen davon aus, dass es der Politik nicht gelingen wird, die Investoren (Banken, Versicherungen und Pensionskassen) von einer Genesungoption zu überzeugen, die ohne den Euro-Austritt und eine Umschuldung (inkl. teilweisen Zahlungsausfalls) auskommt. Sobald die Papandreo-Regierung die Alternativlosigkeit – um ein demokratiefeindliches aber derzeit häufig gebrauchtes Wort zu verwenden – ihrer Situation erkennt, könnte folgendes geschehen:

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