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		<title>Daniel Haase - Letzte Kommentare zu Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott</title>
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 13:19:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dipl. - Wirtschaftsing. Helmut Schwartl [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Wer angesichts der blanken Anarchie von grossen Teilen der Finanzbranche (Schattenbanken wie Hedgefonds, Zweckgesellschaften, Private Equity usw., aber auch Investmentbanken wie Goldman, Morgan Stanley, UBS, Deutsche Bank usw., bis hinab zu den angeblich &quot;seri&amp;#246;sen&quot; volksnahen Banken (z. B. Sparkassen hierzulande - siehe Lehman Zertifi-kate)noch der v&amp;#246;lligen Freiheit der M&amp;#228;rkte das Wort redet, leidet an einer besonders drastischen Variante der Hirnrissigkeit. Diesen Parasiten, die sich bei Spekulationsgewinnen gerne selbst auf die Schulter klopft und bei Verlusten feige und heulend unter den Rock des Steuerzahlers (sprich des Staates) kriecht, sind Regeln zu verabreichen, die sie in den Dienst der Gemeinschaften zwingt. Dazu geh&amp;#246;ren: Zerschlagung von Grossbanken, Schlie&amp;#223;ung s&amp;#228;mtlicher Offshores, strenger &quot;T&amp;#220;V&quot; von Derivaten aller Art, ggf. auch Verbot. Verbot von Leerverk&amp;#228;ufen und Hebelgesch&amp;#228;ften (wer Zocken will, soll in die Spielbank gehen, die ist wenigstens reguliert), Einf&amp;#252;hrung einer B&amp;#246;rsen-umsatzsteuer, usw. Die Zeit der neoliberalen Geisterfahrer, insbesondere in der Finanzbranche ist vorbei. Der aufgekl&amp;#228;rte B&amp;#252;rger wird sich nicht l&amp;#228;nger bieten lassen, dass Junkies, Fixer und weltfremde Uni-Abg&amp;#228;nger in Diensten von Finanzin-stituten (die nachts in der &quot;City&quot;, &quot;Wall-street&quot; aber auch Frankfurt auf ihren Parties besoffen und zugekifft nicht selten in der eigenen Kotze baden und am Tag mit Milliarden auf alles wetten, was einen Gewinn verspricht - z. B. auf Hungertote in Afrika, wenn mal wieder ohne R&amp;#252;cksicht auf Verluste anderswo auf steigende Preise bei Getreide, Reis, Hirse oder Mais spekuliert wird)mit schierer Kapitalmacht sein Schicksal, z. B. das seines Arbeitsplatzes massiv beeinflusst.&lt;br /&gt;
Entweder der Kapitalismus wird auf seine dienende Form zur&amp;#252;ckgef&amp;#252;hrt (was seine eigentliche Aufgabe ist) oder er wird vernichtet, weil verstaatlicht (was in sehr vielen L&amp;#228;ndern, vornweg die USA - siehe z. B. AIG - bereits in Teilen notwendig war; Anmerkung dazu: was f&amp;#252;r Paradoxon, das im Land der grossen Freiheit Mittel der puren Planwirtschaft verabreicht werden mu&amp;#223;ten, um den totalen Kollaps zu verhindern). Verstaatlichung als generelles Gegenmittel ist allerdings auch keine L&amp;#246;sung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MfG&lt;br /&gt;
Helmut Schwartl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer angesichts der blanken Anarchie von grossen Teilen der Finanzbranche (Schattenbanken wie Hedgefonds, Zweckgesellschaften, Private Equity usw., aber auch Investmentbanken wie Goldman, Morgan Stanley, UBS, Deutsche Bank usw., bis hinab zu den angeblich "seri&#246;sen" volksnahen Banken (z. B. Sparkassen hierzulande - siehe Lehman Zertifi-kate)noch der v&#246;lligen Freiheit der M&#228;rkte das Wort redet, leidet an einer besonders drastischen Variante der Hirnrissigkeit. Diesen Parasiten, die sich bei Spekulationsgewinnen gerne selbst auf die Schulter klopft und bei Verlusten feige und heulend unter den Rock des Steuerzahlers (sprich des Staates) kriecht, sind Regeln zu verabreichen, die sie in den Dienst der Gemeinschaften zwingt. Dazu geh&#246;ren: Zerschlagung von Grossbanken, Schlie&#223;ung s&#228;mtlicher Offshores, strenger "T&#220;V" von Derivaten aller Art, ggf. auch Verbot. Verbot von Leerverk&#228;ufen und Hebelgesch&#228;ften (wer Zocken will, soll in die Spielbank gehen, die ist wenigstens reguliert), Einf&#252;hrung einer B&#246;rsen-umsatzsteuer, usw. Die Zeit der neoliberalen Geisterfahrer, insbesondere in der Finanzbranche ist vorbei. Der aufgekl&#228;rte B&#252;rger wird sich nicht l&#228;nger bieten lassen, dass Junkies, Fixer und weltfremde Uni-Abg&#228;nger in Diensten von Finanzin-stituten (die nachts in der "City", "Wall-street" aber auch Frankfurt auf ihren Parties besoffen und zugekifft nicht selten in der eigenen Kotze baden und am Tag mit Milliarden auf alles wetten, was einen Gewinn verspricht - z. B. auf Hungertote in Afrika, wenn mal wieder ohne R&#252;cksicht auf Verluste anderswo auf steigende Preise bei Getreide, Reis, Hirse oder Mais spekuliert wird)mit schierer Kapitalmacht sein Schicksal, z. B. das seines Arbeitsplatzes massiv beeinflusst.<br />
Entweder der Kapitalismus wird auf seine dienende Form zur&#252;ckgef&#252;hrt (was seine eigentliche Aufgabe ist) oder er wird vernichtet, weil verstaatlicht (was in sehr vielen L&#228;ndern, vornweg die USA - siehe z. B. AIG - bereits in Teilen notwendig war; Anmerkung dazu: was f&#252;r Paradoxon, das im Land der grossen Freiheit Mittel der puren Planwirtschaft verabreicht werden mu&#223;ten, um den totalen Kollaps zu verhindern). Verstaatlichung als generelles Gegenmittel ist allerdings auch keine L&#246;sung.<br />
<br />
MfG<br />
Helmut Schwartl<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/04/30/nach-der-finanzkrise-vor-dem-staatsbankr#c1061</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott</title>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:47:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Daniel Haase [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c987@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Syntravatar:&lt;br /&gt;
vielen Dank f&amp;#252;r Ihren Kommentar. In vielen Punkten teile ich Ihre Ansicht und in einem m&amp;#246;chte ich das folgende bemerken: Nicht der wettbewerbsorientierte, freie Kapitalismus ist das Problem. Er ist die Quelle unseres Wohlstandes ebenso wie er die Quelle des Wohlstandszuwachses in den Schwellenl&amp;#228;ndern Asiens ist, die sich bekannter Ma&amp;#223;en nicht dank gro&amp;#223;z&amp;#252;giger Entwicklungshilfen, sondern sich Dank des Zulassens von Freiheit auf den M&amp;#228;rkten zu so starken Volkswirtschaften entwickeln konnten. Eine der wichtigsten Ursachen unserer heutigen Probleme ist die staatlich zentral gelenkte (und somit sozialistische) Geldpolitik. Diese hat es einer kleinen, einflussreichen Gruppe erm&amp;#246;glicht aus diesem Geldmonopol Kapital zu Lasten anderer zu schlagen. Der Kapitalismus ist sozusagen von innen heraus &amp;#252;ber die Geldpolitik vergiftet worden und was wir heute sehen, hat mit Kapitalismus kaum noch etwas zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MfG Daniel Haase</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Syntravatar:<br />
vielen Dank f&#252;r Ihren Kommentar. In vielen Punkten teile ich Ihre Ansicht und in einem m&#246;chte ich das folgende bemerken: Nicht der wettbewerbsorientierte, freie Kapitalismus ist das Problem. Er ist die Quelle unseres Wohlstandes ebenso wie er die Quelle des Wohlstandszuwachses in den Schwellenl&#228;ndern Asiens ist, die sich bekannter Ma&#223;en nicht dank gro&#223;z&#252;giger Entwicklungshilfen, sondern sich Dank des Zulassens von Freiheit auf den M&#228;rkten zu so starken Volkswirtschaften entwickeln konnten. Eine der wichtigsten Ursachen unserer heutigen Probleme ist die staatlich zentral gelenkte (und somit sozialistische) Geldpolitik. Diese hat es einer kleinen, einflussreichen Gruppe erm&#246;glicht aus diesem Geldmonopol Kapital zu Lasten anderer zu schlagen. Der Kapitalismus ist sozusagen von innen heraus &#252;ber die Geldpolitik vergiftet worden und was wir heute sehen, hat mit Kapitalismus kaum noch etwas zu tun.<br />
<br />
MfG Daniel Haase]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/04/30/nach-der-finanzkrise-vor-dem-staatsbankr#c987</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott</title>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:01:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolfswurt [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c985@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&lt;br /&gt;
Ernsthaftikeit ist im Zusammenhang mit dem Geldsystem fehl am Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da leiht ein v&amp;#246;llig &amp;#252;berschuldeter Staat einem noch &amp;#252;berschuldeterem Geld um das System am laufen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind spielte ich manchmal mit dem allseitsbekannten Brumm-Kreisel.&lt;br /&gt;
Notwendig war ein fortw&amp;#228;hrendes andrehen des Kreisels um sich an seinen T&amp;#228;nzen zu erfreuen.&lt;br /&gt;
Allerdings kam immer der Punkt der Unlust und der Kreisel h&amp;#246;rte auf zu tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Ernsthaftikeit ist im Zusammenhang mit dem Geldsystem fehl am Platz.<br />
<br />
Da leiht ein v&#246;llig &#252;berschuldeter Staat einem noch &#252;berschuldeterem Geld um das System am laufen zu halten.<br />
<br />
Als Kind spielte ich manchmal mit dem allseitsbekannten Brumm-Kreisel.<br />
Notwendig war ein fortw&#228;hrendes andrehen des Kreisels um sich an seinen T&#228;nzen zu erfreuen.<br />
Allerdings kam immer der Punkt der Unlust und der Kreisel h&#246;rte auf zu tanzen.<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/04/30/nach-der-finanzkrise-vor-dem-staatsbankr#c985</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott</title>
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 12:23:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c983@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Zum unvermeidlichen Staatsbankrott:  Es w&amp;#228;re wirklich besser gewesen, wenn dieser Kelch an uns vor&amp;#252;bergegangen w&amp;#228;re;  denn jeder einzelne von uns kann in Zukunft in den Abgrund gerissen werden.  Aber die Staatsverwaltung war einfach zu unf&amp;#228;hig! Als einzigen Vorteil sehe ich, da&amp;#223; es die Staatsverwaltung dazu zwingen wird gewaltig abzuspecken und endlich einmal die langersehnte Abschaffung des Beamten-Status in die Wege geleitet werden mu&amp;#223;,wie ich es in meinen &quot;Gedanken zum Landschaftsschutz&quot; unter Beamten-bashing am 1. Mai dargelegt habe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum unvermeidlichen Staatsbankrott:  Es w&#228;re wirklich besser gewesen, wenn dieser Kelch an uns vor&#252;bergegangen w&#228;re;  denn jeder einzelne von uns kann in Zukunft in den Abgrund gerissen werden.  Aber die Staatsverwaltung war einfach zu unf&#228;hig! Als einzigen Vorteil sehe ich, da&#223; es die Staatsverwaltung dazu zwingen wird gewaltig abzuspecken und endlich einmal die langersehnte Abschaffung des Beamten-Status in die Wege geleitet werden mu&#223;,wie ich es in meinen "Gedanken zum Landschaftsschutz" unter Beamten-bashing am 1. Mai dargelegt habe.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/04/30/nach-der-finanzkrise-vor-dem-staatsbankr#c983</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott</title>
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 23:11:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Syntravatar [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c982@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die Politiker interessiert der deutsche Schuldensumpf leider nicht mehr im Geringsten.&lt;br /&gt;
Es geht doch vordergr&amp;#252;ndig nur darum die Intressen des Kapitals, der Banken(Landes-und Staatsbanken)und Profitmaximierung der Wirtschaft zu vertreten wobei die Volksinteressen auf der Strecke bleiben. Der geschworene Eid allein dem Gewissen verplichtet zu sein und so wahr mir Gott helfe ist leider eine Farce .ja sogar L&amp;#252;ge geworden f&amp;#252;r das die Politiker vor Gericht zur Rechenschaft gebracht werden m&amp;#252;ssten. Es scheint hier keine Moral und Gewissen mehr zu geben sondern nur noch den Tanz ums goldene Kalb der eigenen Interessen die dem kapitalistischen System die erste Priorit&amp;#228;t einr&amp;#228;umen. Geld regiert die Welt und die Politiker als Volksvertreter vertreten in erster Linie die Interessen des Geldes und Profits und nicht des Volkes.Der Beweis liegt auf der Hand, denn in Europa und Amerika iat die breite Masse des Volkes und Mittelstandes in den Letzen 10 Jahren leider &amp;#228;rmer geworden und die Eigner der Firmen, Banken und Kapital M&amp;#228;chtigen immer reicher. Die Politiker global gesehen waren die Steigb&amp;#252;gelhalter fuer dieses Resultat und es wird ein Ende damit haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Politiker interessiert der deutsche Schuldensumpf leider nicht mehr im Geringsten.<br />
Es geht doch vordergr&#252;ndig nur darum die Intressen des Kapitals, der Banken(Landes-und Staatsbanken)und Profitmaximierung der Wirtschaft zu vertreten wobei die Volksinteressen auf der Strecke bleiben. Der geschworene Eid allein dem Gewissen verplichtet zu sein und so wahr mir Gott helfe ist leider eine Farce .ja sogar L&#252;ge geworden f&#252;r das die Politiker vor Gericht zur Rechenschaft gebracht werden m&#252;ssten. Es scheint hier keine Moral und Gewissen mehr zu geben sondern nur noch den Tanz ums goldene Kalb der eigenen Interessen die dem kapitalistischen System die erste Priorit&#228;t einr&#228;umen. Geld regiert die Welt und die Politiker als Volksvertreter vertreten in erster Linie die Interessen des Geldes und Profits und nicht des Volkes.Der Beweis liegt auf der Hand, denn in Europa und Amerika iat die breite Masse des Volkes und Mittelstandes in den Letzen 10 Jahren leider &#228;rmer geworden und die Eigner der Firmen, Banken und Kapital M&#228;chtigen immer reicher. Die Politiker global gesehen waren die Steigb&#252;gelhalter fuer dieses Resultat und es wird ein Ende damit haben.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/04/30/nach-der-finanzkrise-vor-dem-staatsbankr#c982</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott</title>
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 09:46:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator>pit [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c981@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Meines Erachtens geht es eigentlich nur noch darum mit dem Finger auf den Anderen zu zeigen wenn das Finanzsystem &lt;br /&gt;
implodiert.&lt;br /&gt;
Die grunds&amp;#228;tzlichen Probleme des Systems sind den Wirtschaftswissenschaftlern bekannt und man kann getrost davon ausgehen, dass ein regelm&amp;#228;&amp;#223;iger Zusammenbruch des Geldsystems ( ca. alle 70 Jahre )im System verankert ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Thema hat Prof. Bernd Senf schon 1996 Stellung bezogen und auf die Problematik in der Konstruktion des Geldsystems hingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/m_enning/politik/geld_senfb.htm</description>
			<content:encoded><![CDATA[Meines Erachtens geht es eigentlich nur noch darum mit dem Finger auf den Anderen zu zeigen wenn das Finanzsystem <br />
implodiert.<br />
Die grunds&#228;tzlichen Probleme des Systems sind den Wirtschaftswissenschaftlern bekannt und man kann getrost davon ausgehen, dass ein regelm&#228;&#223;iger Zusammenbruch des Geldsystems ( ca. alle 70 Jahre )im System verankert ist.<br />
Zu diesem Thema hat Prof. Bernd Senf schon 1996 Stellung bezogen und auf die Problematik in der Konstruktion des Geldsystems hingewiesen.<br />
<br />
http://home.arcor.de/m_enning/politik/geld_senfb.htm]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/04/30/nach-der-finanzkrise-vor-dem-staatsbankr#c981</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott</title>
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:01:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Nikolaus [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c980@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>das mit griechenland war wohl sowas wie ein von den ami-bankster-agenturen provozierter dammbruch um das eigene hochwasser etwas zu entspannen. dabei steht bei denen noch viel mehr wasser an: zb auch aus china etc... aber wann?  wird oder ist das ein w&amp;#228;hrungskampf, motto: wer geht zuerst kaputt? der andere &amp;#252;berlebt dann ein bischen l&amp;#228;nger....&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[das mit griechenland war wohl sowas wie ein von den ami-bankster-agenturen provozierter dammbruch um das eigene hochwasser etwas zu entspannen. dabei steht bei denen noch viel mehr wasser an: zb auch aus china etc... aber wann?  wird oder ist das ein w&#228;hrungskampf, motto: wer geht zuerst kaputt? der andere &#252;berlebt dann ein bischen l&#228;nger....<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/04/30/nach-der-finanzkrise-vor-dem-staatsbankr#c980</link>
		</item>
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