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		<title>Daniel Haase - Letzte Kommentare zu Marc Faber hat Recht: Aktien sch&#252;tzen vor der Hyperinflation</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Marc Faber hat Recht: Aktien sch&#252;tzen vor der Hyperinflation</title>
			<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 22:30:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator>kritik an autor [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4160@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>das was ich sp&amp;#252;hre ist ein nahestehender systemumbruch hin&amp;#252;ber zu einer neuen zeit. hier beispiele zu nehmen die  nicht mal 100jahre zur&amp;#252;ck reichen sind meines erachtens blau&amp;#228;ugig. weltreiche wie babylon und rom sind auch nicht in nur 100jahren unter gegangen. nun stehen wir aber vor so einen punkt und fakt ist das keiner wirklich mit genauigkeit sagen kann, was kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch eines kann ich f&amp;#252;r mich alleine sagen. papier egal welcher art ob bargeld oder aktien der momentan reichsten firmen sind mir f&amp;#252;r diesen umbruch nicht handfest genug! daher greife ich zu gold &amp;amp; silber und hoffe das sie f&amp;#252;r sich mit aktien gl&amp;#252;ck haben und recht behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Vielen Dank f&amp;#252;r Ihren Kommentar. Ich sehe es &amp;#228;hnlich wie Sie: Wir erleben gerade eine Zeitenwende, bei der sich vermeintlich alte Gewissheiten sukzessive in Luft aufl&amp;#246;sen und (leider) noch nicht absehbar ist, welche neue Regeln an ihre Stelle treten. Um das vielleicht noch einmal zu betonen: Ich bin keineswegs gegen Edelmetalle. Das w&amp;#228;re geradezu t&amp;#246;richt. Allerdings glaube ich, dass es sinnvoll ist, sich m&amp;#246;glichst so aufzustellen, dass es in m&amp;#246;glichst vielen denkbaren Szenarien zu keinem K.O. kommt. Deshalb lohnt die Auseinandersetzung auch mit Aktien in W&amp;#228;hrungskrisen und Hyperinflationen. Als Literatur empfiehlt sich &amp;#252;brigens: &lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Dieses-Mal-ist-alles-anders/dp/3898795640/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;qid=1298760014&amp;amp;sr=8-1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Diesmal ist alles anders - 800 Jahre Finanzkrisen&quot;&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; von Carmen M. Reinhard und Kenneth Rogoff. Ich hatte vor ein paar Jahren die Gelegenheit, Rogoff zu interviewen und sch&amp;#228;tze seine Analyse sehr. &amp;#220;brigens hat er fr&amp;#252;hzeitig darauf hingewiesen, dass es &quot;wenige Jahre nach Bankkrisen&quot; h&amp;#228;ufig zu Staatsbankrotten kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabh&amp;#228;ngig davon glaube ich, dass das 20. Jahrhundert sehr wohl relevant f&amp;#252;r die n&amp;#228;chsten Jahre ist. Schlie&amp;#223;lich ist das 20. Jahrhundert das der Experimente mit ungedecktem Geld und Kredit via Zentralbanken und das genau ist schlie&amp;#223;lich unser heutiges Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#220;ber die Sph&amp;#228;re der Geldpoltik hinaus gebe ich Ihnen auch Recht, was den Vergleich mit untergehenden Weltreichen angeht. Wenn eine bisherige Weltmacht (heute: USA/Westen) an relativer Bedeutung einb&amp;#252;&amp;#223;t und ein neuer potentieller Rivale (heute z.B. China) mit hohem Tempo an relativer &amp;#246;konomischer und somit auch politischer Macht gewinnt, dann ist das in der Regel eine politisch hoch brisante Phase und wir k&amp;#246;nnen nur hoffen, dass es zumindest zwischen den beiden Hauptakteuren friedlich bleibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[das was ich sp&#252;hre ist ein nahestehender systemumbruch hin&#252;ber zu einer neuen zeit. hier beispiele zu nehmen die  nicht mal 100jahre zur&#252;ck reichen sind meines erachtens blau&#228;ugig. weltreiche wie babylon und rom sind auch nicht in nur 100jahren unter gegangen. nun stehen wir aber vor so einen punkt und fakt ist das keiner wirklich mit genauigkeit sagen kann, was kommen wird.<br />
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doch eines kann ich f&#252;r mich alleine sagen. papier egal welcher art ob bargeld oder aktien der momentan reichsten firmen sind mir f&#252;r diesen umbruch nicht handfest genug! daher greife ich zu gold &amp; silber und hoffe das sie f&#252;r sich mit aktien gl&#252;ck haben und recht behalten.<br />
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<strong>Antwort:</strong><br />
Vielen Dank f&#252;r Ihren Kommentar. Ich sehe es &#228;hnlich wie Sie: Wir erleben gerade eine Zeitenwende, bei der sich vermeintlich alte Gewissheiten sukzessive in Luft aufl&#246;sen und (leider) noch nicht absehbar ist, welche neue Regeln an ihre Stelle treten. Um das vielleicht noch einmal zu betonen: Ich bin keineswegs gegen Edelmetalle. Das w&#228;re geradezu t&#246;richt. Allerdings glaube ich, dass es sinnvoll ist, sich m&#246;glichst so aufzustellen, dass es in m&#246;glichst vielen denkbaren Szenarien zu keinem K.O. kommt. Deshalb lohnt die Auseinandersetzung auch mit Aktien in W&#228;hrungskrisen und Hyperinflationen. Als Literatur empfiehlt sich &#252;brigens: <strong> <a href="http://www.amazon.de/Dieses-Mal-ist-alles-anders/dp/3898795640/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1298760014&amp;sr=8-1" rel="nofollow">"Diesmal ist alles anders - 800 Jahre Finanzkrisen"</a> </strong> von Carmen M. Reinhard und Kenneth Rogoff. Ich hatte vor ein paar Jahren die Gelegenheit, Rogoff zu interviewen und sch&#228;tze seine Analyse sehr. &#220;brigens hat er fr&#252;hzeitig darauf hingewiesen, dass es "wenige Jahre nach Bankkrisen" h&#228;ufig zu Staatsbankrotten kommt.<br />
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Unabh&#228;ngig davon glaube ich, dass das 20. Jahrhundert sehr wohl relevant f&#252;r die n&#228;chsten Jahre ist. Schlie&#223;lich ist das 20. Jahrhundert das der Experimente mit ungedecktem Geld und Kredit via Zentralbanken und das genau ist schlie&#223;lich unser heutiges Problem.<br />
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&#220;ber die Sph&#228;re der Geldpoltik hinaus gebe ich Ihnen auch Recht, was den Vergleich mit untergehenden Weltreichen angeht. Wenn eine bisherige Weltmacht (heute: USA/Westen) an relativer Bedeutung einb&#252;&#223;t und ein neuer potentieller Rivale (heute z.B. China) mit hohem Tempo an relativer &#246;konomischer und somit auch politischer Macht gewinnt, dann ist das in der Regel eine politisch hoch brisante Phase und wir k&#246;nnen nur hoffen, dass es zumindest zwischen den beiden Hauptakteuren friedlich bleibt.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2011/02/26/marc-faber-hat-recht-aktien-schuetzen-vo#c4160</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Marc Faber hat Recht: Aktien sch&#252;tzen vor der Hyperinflation</title>
			<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 19:45:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>ekers [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4159@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>In Ihrer Antwort an Besucher Michael stellen Sie klar, dass es Ihnen um Hyperinflation und Waehrungszusammenbrueche geht. Sie beziehen sich auf historische Beispiele, welche zu der Zeit isolierte Einzelfaelle darstellten und betrachten die Entwicklung der lokalen Aktienmaerkte. Nun erwarten Sie offensichtlich ein solch isoliertes Ereignis fuer den Euro-Raum und raten deshalb zum Kauf von europaeischen Aktien?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tum mir leid, dass ich in meinem ersten Kommentar das falsche Datum genannt habe. Es ging mir um Ihren Blog-Eintrag vom 28.01.2011. An diesem Tag haben Sie vor einem Kauf von Silber gewarnt. Dieser Tag war ein mittelfristiges Tief, also der ideal Tag, um in Silber einzusteigen. Denn seither hat das Edelmetall deutlich mehr 20% zulegen koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Blog vom 28.1.2011 haben Sie Recht. In den zur&amp;#252;ckliegenden Jahren gingen die gr&amp;#246;&amp;#223;eren Korrekturen bei Silber immer bis zum 200-Tage-Durchschnitt bzw. sogar leicht darunter. Dies haben wir bisher nicht gesehen, sondern Silber drehte direkt nach meinem Kommentar deutlich nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es spricht meines Erachtens dennoch einiges daf&amp;#252;r, dass dies noch nicht, das mittelfristige Tief in 2011 gewesen sein d&amp;#252;rfte. Alle Umfragedaten sprechen - noch immer - f&amp;#252;r einen (zu?) hohen Optimismus bei Silber (siehe z.B. Umfragedaten in der Finanzwoche), im j&amp;#252;ngsten Anstieg haben haupts&amp;#228;chlich Kleinanleger gekauft, w&amp;#228;hrend die Gro&amp;#223;spekulanten und Kommerzielle H&amp;#228;ndler lt. meinen Freunden Robert Rethfeld und Alexander Hirsekorn von &lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.wellenreiter-invest.de/CoT/web/si.coms.price.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wellenreiter-Invest&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; auf der Verk&amp;#228;uferseite waren. Gold und Platin haben den neuerlichen Gipfelsturm nicht mitgemacht und Palladium scheint erstmals seit langem Korrekturanf&amp;#228;llig. Diese und die in der Kolumne vom 28.1.2011 genannten Gr&amp;#252;nde lassen mich daher immer noch vorsichtig sein. Allerdings habe ich in der Dezember-Kolumne auch geschrieben, dass ich keine meiner Silberm&amp;#252;nzen verkaufen werde, sondern ausschlie&amp;#223;lich mit Zuk&amp;#228;ufen abwarten will. Dies gilt f&amp;#252;r mich auch heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die W&amp;#228;hrungsfrage angeht: Ich erwarte sowohl f&amp;#252;r den Euro-Raum, als auch f&amp;#252;r den US-Dollar, das Pfund, den Yen und vermutlich auch den Franken erhebliche Turbulenzen in den kommenden Jahren. Auf keine einzige dieser Papier-W&amp;#228;hrungen w&amp;#252;rde ich einen gr&amp;#246;&amp;#223;eren Wetteinsatz darauf wagen, dass sie am Ende dieses Jahrzehnts noch Bestand hat. Bei einigen Emerging Market W&amp;#228;hrungen bin ich weniger pessimistisch, da die dortigen Finanzsystem auf der Zeitachse etwas salopp formuliert noch eine Generation hinter uns sind. Aber nat&amp;#252;rlich ist auch eine komplette, alle Papierw&amp;#228;hrungen betreffende Umw&amp;#228;lzung denkbar. Zum Weg in Sachwerte: Edelmetalle, Grund &amp;amp; Boden aber eben auch Aktien gibt es m.E. keine sinnvolle Alternative. Im Gegensatz zu manch anderem weigere ich mich einzig, jeden Cent nur auf Edelmetalle zu setzen. Schlie&amp;#223;lich gibt es hier auch politische Risiken (Verbot/Abgabe), die zum Verlust der Position an den Staat bzw. potentiell in die Illegalit&amp;#228;t f&amp;#252;hren k&amp;#246;nnten. In den USA war der Goldbesitz immerhin mehrere Jahrzehnte verboten. Selbst wer so klug war, sich dem Gesetz zu widersetzen und sein Gold zu behalten, war zumindest &amp;#252;ber lange Jahre illiquid bzw. bei jedem Tauschgesch&amp;#228;ft dem Risiko der Denunziation ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich gibt es den einen, sicheren Weg einfach nicht. Es l&amp;#228;sst sich heute nur sagen, was W&amp;#228;hrungs- und Schuldenkrisen NICHT &amp;#252;berstehen wird: Schuldscheine (Bargeld, Anleihen, Bankguthaben, Versicherungen etc.). Die politischen Risiken bei Sachwerten lassen sich anhand historischer Vergleiche nur erahnen (z.B. Sondersteuern bei Immobilien, Goldverbot ...).</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Ihrer Antwort an Besucher Michael stellen Sie klar, dass es Ihnen um Hyperinflation und Waehrungszusammenbrueche geht. Sie beziehen sich auf historische Beispiele, welche zu der Zeit isolierte Einzelfaelle darstellten und betrachten die Entwicklung der lokalen Aktienmaerkte. Nun erwarten Sie offensichtlich ein solch isoliertes Ereignis fuer den Euro-Raum und raten deshalb zum Kauf von europaeischen Aktien?<br />
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Es tum mir leid, dass ich in meinem ersten Kommentar das falsche Datum genannt habe. Es ging mir um Ihren Blog-Eintrag vom 28.01.2011. An diesem Tag haben Sie vor einem Kauf von Silber gewarnt. Dieser Tag war ein mittelfristiges Tief, also der ideal Tag, um in Silber einzusteigen. Denn seither hat das Edelmetall deutlich mehr 20% zulegen koennen.<br />
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<strong>Antwort: </strong><br />
Mit dem Blog vom 28.1.2011 haben Sie Recht. In den zur&#252;ckliegenden Jahren gingen die gr&#246;&#223;eren Korrekturen bei Silber immer bis zum 200-Tage-Durchschnitt bzw. sogar leicht darunter. Dies haben wir bisher nicht gesehen, sondern Silber drehte direkt nach meinem Kommentar deutlich nach oben. <br />
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Es spricht meines Erachtens dennoch einiges daf&#252;r, dass dies noch nicht, das mittelfristige Tief in 2011 gewesen sein d&#252;rfte. Alle Umfragedaten sprechen - noch immer - f&#252;r einen (zu?) hohen Optimismus bei Silber (siehe z.B. Umfragedaten in der Finanzwoche), im j&#252;ngsten Anstieg haben haupts&#228;chlich Kleinanleger gekauft, w&#228;hrend die Gro&#223;spekulanten und Kommerzielle H&#228;ndler lt. meinen Freunden Robert Rethfeld und Alexander Hirsekorn von <strong> <a href="http://www.wellenreiter-invest.de/CoT/web/si.coms.price.htm" rel="nofollow">Wellenreiter-Invest</a> </strong> auf der Verk&#228;uferseite waren. Gold und Platin haben den neuerlichen Gipfelsturm nicht mitgemacht und Palladium scheint erstmals seit langem Korrekturanf&#228;llig. Diese und die in der Kolumne vom 28.1.2011 genannten Gr&#252;nde lassen mich daher immer noch vorsichtig sein. Allerdings habe ich in der Dezember-Kolumne auch geschrieben, dass ich keine meiner Silberm&#252;nzen verkaufen werde, sondern ausschlie&#223;lich mit Zuk&#228;ufen abwarten will. Dies gilt f&#252;r mich auch heute noch.<br />
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Was die W&#228;hrungsfrage angeht: Ich erwarte sowohl f&#252;r den Euro-Raum, als auch f&#252;r den US-Dollar, das Pfund, den Yen und vermutlich auch den Franken erhebliche Turbulenzen in den kommenden Jahren. Auf keine einzige dieser Papier-W&#228;hrungen w&#252;rde ich einen gr&#246;&#223;eren Wetteinsatz darauf wagen, dass sie am Ende dieses Jahrzehnts noch Bestand hat. Bei einigen Emerging Market W&#228;hrungen bin ich weniger pessimistisch, da die dortigen Finanzsystem auf der Zeitachse etwas salopp formuliert noch eine Generation hinter uns sind. Aber nat&#252;rlich ist auch eine komplette, alle Papierw&#228;hrungen betreffende Umw&#228;lzung denkbar. Zum Weg in Sachwerte: Edelmetalle, Grund &amp; Boden aber eben auch Aktien gibt es m.E. keine sinnvolle Alternative. Im Gegensatz zu manch anderem weigere ich mich einzig, jeden Cent nur auf Edelmetalle zu setzen. Schlie&#223;lich gibt es hier auch politische Risiken (Verbot/Abgabe), die zum Verlust der Position an den Staat bzw. potentiell in die Illegalit&#228;t f&#252;hren k&#246;nnten. In den USA war der Goldbesitz immerhin mehrere Jahrzehnte verboten. Selbst wer so klug war, sich dem Gesetz zu widersetzen und sein Gold zu behalten, war zumindest &#252;ber lange Jahre illiquid bzw. bei jedem Tauschgesch&#228;ft dem Risiko der Denunziation ausgesetzt.<br />
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Letztlich gibt es den einen, sicheren Weg einfach nicht. Es l&#228;sst sich heute nur sagen, was W&#228;hrungs- und Schuldenkrisen NICHT &#252;berstehen wird: Schuldscheine (Bargeld, Anleihen, Bankguthaben, Versicherungen etc.). Die politischen Risiken bei Sachwerten lassen sich anhand historischer Vergleiche nur erahnen (z.B. Sondersteuern bei Immobilien, Goldverbot ...).]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2011/02/26/marc-faber-hat-recht-aktien-schuetzen-vo#c4159</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Marc Faber hat Recht: Aktien sch&#252;tzen vor der Hyperinflation</title>
			<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 17:32:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4157@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Wie war es denn 1998 mit russischen und 2001 mit argentinischen Aktien ? Wie sieht es mit den russischen und chinesischen Aktien aus ? Dort herrscht jetzt richtig harte Inflation. Verarscht andere ! Aktien sind Beteiligungen an zumeist sehr hoch verschuldeten Unternehmen. Insofern w&amp;#228;re es schl&amp;#252;ssig, dass bestimmte Aktien, nicht aber Finanzbuden, in den Himmel sch&amp;#246;ssen. Die Industriebuden, global player, sind aber nur noch Banken mit Hinterhofwerkstatt in Asien. Die w&amp;#228;ren quasi wertlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Inflation werden Waren gehortet und Schulden ohne Limit gemacht. Das Monatseinkommen wird sofort ausgegeben. Die Geldumlaufgeschwindigkeit steigt drastisch. Die Ersparnisse sinken auf quasi Null. Wo soll diese &quot;Inflation&quot; zu erkennen sein ? Bei den Billigl&amp;#246;hnern, bei denen nach 1 Woche noch 3 Wochen vom Monat, aber kein Geld mehr da ist ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber und Gold steigen in der Deflation, wenn die Zinsen steigen, ist der Ofen aus. Das wird sich zeigen, falls mal wieder &quot;Zins&amp;#228;ngste&quot; gespielt werden. Real sollten Gold und Silber aber bis Jahresende steigen, denn HeliBen wird vorher den Zins wegen seiner Umschuldung von Immobilien nicht anheben. Kann h&amp;#246;chstens sein, dass Heli und sein schwarzer Kompagnon vorher gest&amp;#252;rzt werden. Dann ist die Party sofort vorbei. Unwahrscheinlich, n&amp;#228;chstes Jahr ist sowieso Abwahl angesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manipulierte Rohstoffpreise sind kein Zeichen f&amp;#252;r Warenhortung. Was glaubt ihr, wie viele Tage deutsche Banken durchhielten, wenn die Sparer meinten, mit der Inflation w&amp;#252;rde es richtig ernst ? Zwei ? Drei ? Keine Woche !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Russland und Argentinien werde ich im Trendfolger behandeln. Es sind in der Tat lehrreiche Beispiele. In China haben wir derzeit keine Hyperinflation und auch keinen W&amp;#228;hrungszusammenbruch. Nur um diese Beispiele geht es mir in diesem Artikel. Was steigende Zinsen angeht: In Simbabwe sind die Zinsen in den dreistelligen Bereich gestiegen, ohne dass Gold in Simbabwe-Dollar eingebrochen w&amp;#228;re. In den 70er Jahren stiegen Gold und US-Zinsen gleichzeitig. Steigende Zinsen = fallende Edelmetallpreise? So einfach ist die Sache nicht. Wenn man eine W&amp;#228;hrungentwertung / Hyperinflation erwartet, dann sollten au&amp;#223;erdem Aktien hochverschuldeter Unternehmen besonders interessant sein. Oder? Schlie&amp;#223;lich werden die Aktion&amp;#228;re zu Lasten der Gl&amp;#228;ubiger am Gesamtverm&amp;#246;gen bereichert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie war es denn 1998 mit russischen und 2001 mit argentinischen Aktien ? Wie sieht es mit den russischen und chinesischen Aktien aus ? Dort herrscht jetzt richtig harte Inflation. Verarscht andere ! Aktien sind Beteiligungen an zumeist sehr hoch verschuldeten Unternehmen. Insofern w&#228;re es schl&#252;ssig, dass bestimmte Aktien, nicht aber Finanzbuden, in den Himmel sch&#246;ssen. Die Industriebuden, global player, sind aber nur noch Banken mit Hinterhofwerkstatt in Asien. Die w&#228;ren quasi wertlos. <br />
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In der Inflation werden Waren gehortet und Schulden ohne Limit gemacht. Das Monatseinkommen wird sofort ausgegeben. Die Geldumlaufgeschwindigkeit steigt drastisch. Die Ersparnisse sinken auf quasi Null. Wo soll diese "Inflation" zu erkennen sein ? Bei den Billigl&#246;hnern, bei denen nach 1 Woche noch 3 Wochen vom Monat, aber kein Geld mehr da ist ? <br />
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Silber und Gold steigen in der Deflation, wenn die Zinsen steigen, ist der Ofen aus. Das wird sich zeigen, falls mal wieder "Zins&#228;ngste" gespielt werden. Real sollten Gold und Silber aber bis Jahresende steigen, denn HeliBen wird vorher den Zins wegen seiner Umschuldung von Immobilien nicht anheben. Kann h&#246;chstens sein, dass Heli und sein schwarzer Kompagnon vorher gest&#252;rzt werden. Dann ist die Party sofort vorbei. Unwahrscheinlich, n&#228;chstes Jahr ist sowieso Abwahl angesagt. <br />
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Manipulierte Rohstoffpreise sind kein Zeichen f&#252;r Warenhortung. Was glaubt ihr, wie viele Tage deutsche Banken durchhielten, wenn die Sparer meinten, mit der Inflation w&#252;rde es richtig ernst ? Zwei ? Drei ? Keine Woche !<br />
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<strong>Antwort:</strong><br />
Russland und Argentinien werde ich im Trendfolger behandeln. Es sind in der Tat lehrreiche Beispiele. In China haben wir derzeit keine Hyperinflation und auch keinen W&#228;hrungszusammenbruch. Nur um diese Beispiele geht es mir in diesem Artikel. Was steigende Zinsen angeht: In Simbabwe sind die Zinsen in den dreistelligen Bereich gestiegen, ohne dass Gold in Simbabwe-Dollar eingebrochen w&#228;re. In den 70er Jahren stiegen Gold und US-Zinsen gleichzeitig. Steigende Zinsen = fallende Edelmetallpreise? So einfach ist die Sache nicht. Wenn man eine W&#228;hrungentwertung / Hyperinflation erwartet, dann sollten au&#223;erdem Aktien hochverschuldeter Unternehmen besonders interessant sein. Oder? Schlie&#223;lich werden die Aktion&#228;re zu Lasten der Gl&#228;ubiger am Gesamtverm&#246;gen bereichert.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2011/02/26/marc-faber-hat-recht-aktien-schuetzen-vo#c4157</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Marc Faber hat Recht: Aktien sch&#252;tzen vor der Hyperinflation</title>
			<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:48:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator>silverigel [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4156@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Es ging Besucher ekers um Januar 2010, nicht wahr? Danke, ekers! Ich h&amp;#246;re lieber auf alte Hasen mit Track-record, die 1980 nicht mehr im Sandkasten spielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wo soll denn meine angebliche Warnung im Januar 2010 erfolgt sein? Wenn Sie mir einen solchen Link zusenden k&amp;#246;nnen, gebe ich Ihnen gern recht. Allerdings glaube ich, dass Ihnen dies schwer fallen d&amp;#252;rfte. Meines Wissens habe ich im Januar 2010 vor einem Absturz des Euros gewarnt. Dass ich gleichzeitig vor einer gro&amp;#223;en Korrektur bei Silber gewarnt haben soll, kann ich nicht glauben. (siehe z.B. Artikel auf &lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.boerse.de/kolumnen/Daniel_Haase/Trends_2010_Euro_der_Verlierer_des_Jahres/61eacca#start_content&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;boerse.de&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; ) In der Folge ging es bis zur Griechenland-Krise mit dem Euro deutlich runter und mit Gold und Silber rauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Sandkasten angeht: Weder Marc Faber, noch Philipp Vorndran haben Anfang der 1980er noch in irgendwelchen Sandk&amp;#228;sten gespielt und ihr Track-Record kann sich ebenfalls sehen lassen. ;-)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ging Besucher ekers um Januar 2010, nicht wahr? Danke, ekers! Ich h&#246;re lieber auf alte Hasen mit Track-record, die 1980 nicht mehr im Sandkasten spielten.<br />
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<strong>Antwort:</strong><br />
Wo soll denn meine angebliche Warnung im Januar 2010 erfolgt sein? Wenn Sie mir einen solchen Link zusenden k&#246;nnen, gebe ich Ihnen gern recht. Allerdings glaube ich, dass Ihnen dies schwer fallen d&#252;rfte. Meines Wissens habe ich im Januar 2010 vor einem Absturz des Euros gewarnt. Dass ich gleichzeitig vor einer gro&#223;en Korrektur bei Silber gewarnt haben soll, kann ich nicht glauben. (siehe z.B. Artikel auf <strong> <a href="http://www.boerse.de/kolumnen/Daniel_Haase/Trends_2010_Euro_der_Verlierer_des_Jahres/61eacca#start_content" rel="nofollow">boerse.de</a> </strong> ) In der Folge ging es bis zur Griechenland-Krise mit dem Euro deutlich runter und mit Gold und Silber rauf.<br />
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Was den Sandkasten angeht: Weder Marc Faber, noch Philipp Vorndran haben Anfang der 1980er noch in irgendwelchen Sandk&#228;sten gespielt und ihr Track-Record kann sich ebenfalls sehen lassen. ;-)]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2011/02/26/marc-faber-hat-recht-aktien-schuetzen-vo#c4156</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Marc Faber hat Recht: Aktien sch&#252;tzen vor der Hyperinflation</title>
			<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 15:33:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>ekers [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4154@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hatten Sie nicht am 28.01.2010 davor gewarnt, in Silber einzusteigen? Ihr Artikel erschien praktisch genau an dem Tag als Gold und Silber ein mittelfristiges Tief setzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte sowohl im &lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/12/14/vorsicht-korrekturgefahr-silber-im-kaufp&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Dezember&lt;/a&gt; als auch im &lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2011/01/28/stehen-die-edelmetalle-vor-einem-schwier&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Januar&lt;/a&gt; vor einem Nachkaufen in Silber gewarnt und stehe auch jetzt zu dieser Meinung. Seit Ende 2008 hat sich die Unze praktisch verdreifacht und das ohne nennenswerte Korrektur. In der seit 1999/2001 laufenden Hausse kam es h&amp;#228;ufiger im Fr&amp;#252;hjahr zu gr&amp;#246;&amp;#223;eren R&amp;#252;cksetzern. Ich halte die Wahrscheinlichkeit f&amp;#252;r gro&amp;#223;, dass wir in diesem Fr&amp;#252;hjahr wieder einen solchen, gr&amp;#246;&amp;#223;eren R&amp;#252;cksetzer sehen werden. Dass w&amp;#228;re dann aus meiner Sicht ein weit besserer Einstiegszeitpunkt als derzeit.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hatten Sie nicht am 28.01.2010 davor gewarnt, in Silber einzusteigen? Ihr Artikel erschien praktisch genau an dem Tag als Gold und Silber ein mittelfristiges Tief setzten.<br />
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<strong>Antwort:</strong><br />
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Ich hatte sowohl im <a href="http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/12/14/vorsicht-korrekturgefahr-silber-im-kaufp" rel="nofollow">Dezember</a> als auch im <a href="http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2011/01/28/stehen-die-edelmetalle-vor-einem-schwier" rel="nofollow">Januar</a> vor einem Nachkaufen in Silber gewarnt und stehe auch jetzt zu dieser Meinung. Seit Ende 2008 hat sich die Unze praktisch verdreifacht und das ohne nennenswerte Korrektur. In der seit 1999/2001 laufenden Hausse kam es h&#228;ufiger im Fr&#252;hjahr zu gr&#246;&#223;eren R&#252;cksetzern. Ich halte die Wahrscheinlichkeit f&#252;r gro&#223;, dass wir in diesem Fr&#252;hjahr wieder einen solchen, gr&#246;&#223;eren R&#252;cksetzer sehen werden. Dass w&#228;re dann aus meiner Sicht ein weit besserer Einstiegszeitpunkt als derzeit.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2011/02/26/marc-faber-hat-recht-aktien-schuetzen-vo#c4154</link>
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