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Märchenstunde bei der Citibank

von Jan Kneist E-Mail 09.02.10 14:50:00

Wie man heute mit Interesse auf Commodities Online lesen kann, erwartet der Citi-Analyst Alan Heap einen Rückgang des Goldpreises. Der Mann scheint eine Glaskugel zu haben, so soll Gold bis Juni 2014 auf 820$ sinken und etwas längerfristiger sogar auf 700$ je Unze.

Seine Argumente hierbei sind folgende:

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Griechenland, Globalisten, Gottspieler, Grundrechte, Gold

von Peter Boehringer E-Mail 08.02.10 13:24:21

Das heißeste Thema, das die Märkte derzeit "spielen", ist die Frage nach der Auflösung des griechischen Dilemmas der EU und damit des größten Zahlmeisters Deutschland. Ich wage keine eigene Prognose, wie dieser Machtpoker um den Euro und damit um die EU bzw. der Poker um Inflation versus Währungsstabilität ausgehen wird. Angebracht ist heute aber ein Hinweis auf einen guten Heise-Artikel von Jens Berger, der darin die fünf denkbaren Szenarien zur "Lösung" der griechischen Schuldenkrise auflistet.

=> Unbedingt lesen. Ich werde die Szenarien hier nur kurz würdigen und Wahrscheinlichkeiten aufzeigen, um danach auf WEITERE Gefahren hinzuweisen, die den Kunstgebilden Euro und EU drohen. Denn überschuldete und unnatürliche Entitäten werden eben immer irgendwann von der Realität eingeholt. *) Leider wehren sie sich vorher noch durch totalitäre Maßnahmen...

Bei den fünf Szenarien von Heise ist bemerkenswert, dass immerhin drei davon das direkte Ende des Euro bedeuten würden. Und selbst die anderen beiden würden Euro und EU indirekt und etwas zeitverzögert ebenfalls in Frage stellen!

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Gefährliches Säbelrasseln in Fernost

von Jan Kneist E-Mail 03.02.10 15:47:10

Wer in den letzten Tagen die Presse verfolgt, dem wird die aggressive Rhetorik zwischen den USA und China nicht entgangen sein. Gleich zwei Eskalationsfronten bestehen – Iran und Taiwan.

US-Außenministerin Clinton warnte China, bei möglichen Sanktionen gegen den Iran nicht mitzuspielen. Die destabilisierende Wirkung eines nuklear bewaffneten Iran für die Gegend wäre immens.

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Bruchteilwahrheiten im Mainstream: Islam und Aufklärung

von Peter Boehringer E-Mail 01.02.10 23:03:26

Folgen 590 bis 592 der neverending Soap opera "Mainstream gegen die Wahrheit". Heute: Zwei SZ-Feuilleton-Autoren sowie ihr "Gastschreiber" Navid Kermani:

Im Dezember 2009 hatte ich -eher nebenbei in einem Stück pro Basisdemokratie- u.a. auch das Aufheulen vieler "Gut"menschen gegen die Schweizer Volksabstimmung contra Minarette als undemokratisch und auch als anti-aufklärerisch kritisiert.

Seitdem hat das SZ-Feuilleton in mittlerweile DREI wütenden Artikeln gegen die "'sogenannten' Islamkritiker" alles aufgeboten, was sie an SZ-internen Wahrheitsverdrehern und externen Taqiyya-Spezialisten wie Kermani im Arsenal hatten. Zuletzt erst wieder heute in: "Was heißt Religionskritik?" (SZ vom 1.2.2010, S. 9, Thomas Steinfeld)

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Bruchteilwahrheiten im Mainstream: Der Rechtsstaat wankt

von Peter Boehringer E-Mail 01.02.10 16:22:14

Folge 589 der neverending Soap opera "Mainstream gegen die Wahrheit". Heute: Der gesamte Boulevard und insbesondere Heribert "SZ" Prantl:

Wie "wahr" ist ein Artikel, der rein quantitativ nicht einmal ein Promille des Themas "Betrug gegen den deutschen Staat" abdeckt und der auch qualitativ höchst angreifbar ist? Wie viel an (wenigstens) quantitativer Wahrheit muss ein Artikel haben, um nicht als Lüge bezeichnet werden zu dürfen? Genügt eine Halbwahrheit? Genügt eine Viertelwahrheit? Oder genügt gar ein halbes Promille Wahrheit??

Selten war sich der populäre Mainstream derart einig mit dem selbsterklärten Anti-Populisten und brutalstmöglichen Rechtsstaats-Verteidiger Heribert Prantl:
Während BILD, Abendzeitung und Konsorten bzw. deren einschlägig bekannte Verlagseigner qua koordinierter Akklamation den Finanzminister heute drängen, mal wieder Recht zu brechen und im Falle der Schweizer "Schwarzgeldkonten"-Daten" Robin Hood" zu spielen und den Reichen zu nehmen, um den Armen zu geben, klingt das Ganze bei Jurist Prantl zwar weniger platt - aber genauso populär:

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