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		<title>GoldSeiten Blogs</title>
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		<description>GoldseitenBlog.com - Edelmetalle f&#252;r Querdenker</description>
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			<title>V&#246;llig losgel&#246;st von der Erde ...</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/05/18/voellig-losgeloest-von-der-erde</link>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:58:59 +0000</pubDate>			<dc:creator>Markus Bechtel</dc:creator>
			<category domain="main">Geld &amp; Zins</category>
<category domain="alt">Mensch &amp; Umwelt</category>
<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">688@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zur Zeit der Neuen Deutschen Welle (NDW) sang Peter Schilling in seinem Schlager von &amp;#8222;Major Tom&amp;#8220; den Refrain: &amp;#8222;... v&amp;#246;llig losgel&amp;#246;st von der Erde ...&amp;#8220; [1]. Diesen Eindruck k&amp;#246;nnte man auch von so manchem esoterischen Wirtschaftskritiker unserer Tage bekommen. Diese Wirtschaftskritiker zeigen immer wieder, da&amp;#223; sie selbst die grundlegendsten Prinzipien unserer arbeitsteiligen Wirtschaftsordnung nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
In seiner Sendung vom 7.5.2013 kam ein Schweizer Fernsehmoderator wieder einmal auf das Thema &amp;#8222;Geld = Schulden&amp;#8220; zu sprechen [2]. In dieser Sendung kam wieder einmal ein &amp;#246;sterreichischer Finanzmathematiker zu Wort. Ein Ungl&amp;#252;ck kommt eben selten allein. Meine Vorahnungen sollten nicht entt&amp;#228;uscht werden: Der &amp;#246;sterreichische Privatdozent zeigte wieder einmal ganz deutlich, da&amp;#223; er das Wesen und die Bedeutung des Kredits und damit des Geldes nicht verstanden hat. Sein eigenes Unverst&amp;#228;ndnis tr&amp;#228;gt er dabei mit einer derartigen Selbstgef&amp;#228;lligkeit zur Schau - &amp;#8222;Sie wissen ja, ich bin Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; (4 min 14) - , da&amp;#223; es einem schier den Atem verschl&amp;#228;gt. Als wenn seine falschen Argumente dadurch auch nur um einen Deut richtiger w&amp;#252;rden. Schlie&amp;#223;lich kam in der Sendung auch wieder einmal das M&amp;#228;rchen des fabianischen Sozialismus, das &amp;#8222;M&amp;#228;rchen vom Goldschmied Fabian&amp;#8220; zum Vorschein. Auch diese sozialistischen Lebensl&amp;#252;gen werden nicht dadurch richtiger, da&amp;#223; man sie immer und immer wieder gebetsm&amp;#252;hlenartig wiederholt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1. Bereits in einem der ersten S&amp;#228;tze beginnt der &amp;#246;sterreichischen Privatdozenten, Pardon &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220;, mit einer faust-dicken L&amp;#252;ge! Er behauptet doch allen Ernstes, da&amp;#223; &amp;#8222;Geld kein positives Verm&amp;#246;gen&amp;#8220; sei (3 min 45)! Damit zeigt dieser &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220;, da&amp;#223; er die wirtschaftsrechtlichen Grundlagen von Geld und Kredit nicht verstanden hat. Der Geldschein der Zentralbank sieht nicht nur so aus wie ein Schuldschein. Der Geldschein ist auch ein Schuldschein. Dieser Schuldschein verbrieft eine Forderung gegen die Zentralbank. Eine solche Forderung ist ein Leistungsversprechen. Das Leistungsversprechen der Zentralbank besteht in dem Versprechen, aus ihrem Verm&amp;#246;gen den entsprechenden Gegenwert zu leisten. Etwa eine verpf&amp;#228;ndete Grundschuld herauszugeben. Das Recht, von einem Schuldner (hier die Zentralbank) ein Tun (hier Herausgabe der Sicherheit) oder Unterlassen zu fordern, ist ganz offensichtlich und ganz eindeutig ein positives Verm&amp;#246;gensrecht. Da&amp;#223; ein Geldanspruch ein positives Verm&amp;#246;gen darstellt, das wird der &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; dann realisieren, wenn sich der ESM seine Geldforderungen bei Gericht durch Eintragung einer Zwangshypothek sichern l&amp;#228;&amp;#223;t. Sp&amp;#228;testens dann, wenn der ESM diesen Titel dann auch vollstreckt, also die Zwangshypothek durch Versteigerung seines H&amp;#228;uschens verwertet, sp&amp;#228;testens dann wird auch dieser &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; vielleicht realisieren, da&amp;#223; eine Geldforderung sehr wohl ein &amp;#8222;positives Verm&amp;#246;gen&amp;#8220; darstellt! Sp&amp;#228;testens dann werden Gerichtsvollzieher bzw. Rechtspfleger auch diesem &amp;#246;sterreichischen &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; beibringen, wo &amp;#8222;de Bartel de Moscht holt&amp;#8220;. Dann kann er n&amp;#228;mlich sein H&amp;#228;uschen von au&amp;#223;en betrachten und unter der Br&amp;#252;cke schlafen. Manche esoterische Wirtschaftskritiker verstehen es anscheinend nur auf die harte Tour. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2. Der &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; behauptet weiterhin, Geld entstehe lediglich durch eine Bilanzverl&amp;#228;ngerung der Bank, also aus dem &amp;#8222;Nichts&amp;#8220;(3 min 55). Wie bereits in fr&amp;#252;heren Beitr&amp;#228;gen - etwa in &amp;#8222;Nicht alles ist Gold, was gl&amp;#228;nzt!&amp;#8220; [3] - dargelegt, ist dies nicht nachvollziehbar: &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8222;... Nach den Regeln der Buchf&amp;#252;hrung (Buchhaltung, 1. Semester) steht dem R&amp;#252;ckzahlungs- und Zins(eszins)anspruch auf der Aktivseite der Bilanz (ital. bilancia, die Waage) richtigerweise der Auszahlungsanspruch des Schuldners als Verbindlichkeit auf der Passivseite gegen&amp;#252;ber. ...&amp;#8220;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Buchungssatz &amp;#8222;Forderungen an Verbindlichkeiten&amp;#8220; beschreibt dabei nur den Zustand, der mit den Unterschriften unter dem Kreditvertrag entsteht. Damit ist jedoch noch kein Geld, sondern nur ein Anspruch auf eine Geldzahlung entstanden. Damit hat die Bank &amp;#252;berhaupt noch keinen einzigen Cent an den Kreditnehmer ausgezahlt. Solange die Bank noch nicht gezahlt hat, steht dem R&amp;#252;ckzahlungsanspruch der Bank die Einrede des nicht erf&amp;#252;llten Vertrages entgegen [4]. Damit ist noch gar nicht klar, womit die Bank den Auszahlungsanspruch des Kreditnehmers bedienen wird. Es ist also &amp;#252;berhaupt noch nicht klar, ob die Bank diesen Auszahlungsanspruch aus Eigenkapital oder aus Fremdkapital bedienen wird. Bei einem Autoh&amp;#228;ndler passiert dasselbe. In den seltensten F&amp;#228;llen wird der Autoh&amp;#228;ndler genau den Wagen auf dem Hof stehen haben, den Sie haben wollen. Mit dem Kaufvertrag hat der Autoh&amp;#228;ndler allerdings ein gegenw&amp;#228;rtiges (!) Beschaffungsrisiko &amp;#252;bernommen. Autok&amp;#228;ufer bzw. Kreditnehmer k&amp;#246;nnen den Autoh&amp;#228;ndler bzw. die Bank bereits auf Lieferung des Wagens bzw. Auszahlung des Darlehns verklagen. Diese sind n&amp;#228;mlich vorleistungspflichtig. Das rechtfertigt es, den k&amp;#252;nftigen (!) R&amp;#252;ck-/Zahlungsanspruch als Forderung zu bilanzieren. Was, Herr &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220;, soll denn daran &amp;#8222;pervers&amp;#8220; sein (4 min 15)? Nichts, Null Komma Nichts!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit seiner &amp;#196;u&amp;#223;erung zeigt dieser &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; wieder einmal, da&amp;#223; er die rechtliche Bedeutung der einzelnen Buchungss&amp;#228;tze bei der Entstehung und Abwicklung eines Kredits nicht verstanden hat. Diese rechtlichen Zwischenschritte haben eine derart gro&amp;#223;e Bedeutung, da&amp;#223; jeder kaufm&amp;#228;nnische Lehrling bereits im ersten Lehrjahr von seinem Meister das Saldierungsverbot eingebl&amp;#228;ut bekommt. Nur der &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; scheint die rechtliche Bedeutung dieser Rechnungslegungsvorschriften noch nicht verstanden zu haben. Er mag ja selbst gerne &amp;#8222;Forderungen an Verbindlichkeiten&amp;#8220; (4 min 8) buchen und es dann damit bewenden lassen. Er sollte sich dann allerdings nicht wundern, wenn sich der Fiskus und die Staatsanwaltschaft f&amp;#252;r ihn interessieren werden. Er wird sich dann ganz schnell im Wiener &amp;#8222;Caf&amp;#233; Viereck&amp;#8220; wiederfinden. Was dieser &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; hier betreibt, ist also eine betr&amp;#252;gerische Irref&amp;#252;hrung der Zuschauer. Er setzt damit allerdings eine sozialistische Tradition fort, derer sich schon manch anderer &amp;#214;sterreicher bedient hat ...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3. Der &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; behauptet allen Ernstes auch, Geld sei eine reine Zahleneinheit und begr&amp;#252;ndet dies mit einem Beispiel aus dem alten China. Diese &amp;#220;bertragung von Geld ist jedoch gerade nicht lediglich eine &amp;#220;bertragung von abstrakten Zahleneinheiten. Nat&amp;#252;rlich verk&amp;#246;rpert auch dieses Geld Forderungen und damit Schulden. Deshalb sind ja auch die sog. Target 2-Verbindlichkeiten im EZB-System so problematisch. Diese Geldmenge ist die Summe aller offenen und voraussichtlich auch uneinbringlichen Verbindlichkeiten der anderen Euro-Partner. Der EFSF und der ESM k&amp;#246;nnen diesen Umstand nur verschleiern, jedoch nicht ungeschehen machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der &amp;#246;sterreichische &amp;#8222;Rechnungswesenprofessor&amp;#8220; hat dabei offensichtlich noch immer nicht verstanden, was bei der &amp;#220;bertragung von Geld rechtlich tats&amp;#228;chlich passiert. Die &amp;#220;bertragung einer Geldforderung ist rechtlich nichts anderes als die Abtretung [5] einer Forderung gegen die Zentralbank. Bei einer solchen Forderungsabtretung bleibt das urspr&amp;#252;ngliche Schuldverh&amp;#228;ltnis zwischen dem urspr&amp;#252;nglichen Gl&amp;#228;ubiger und dem urspr&amp;#252;nglichen Schuldner vollkommen unbeeintr&amp;#228;chtigt. Bildlich gesprochen kann man sich den Vorgang wie ein Uhrpendel vorstellen. Das Pendel ist das Schuldverh&amp;#228;ltnis, welches durch den Geld-/Schuldschein verbrieft wird. Die Aufh&amp;#228;ngung des Pendels ist der Schuldner. Im Falle des Geldscheins ist das die Zentralbank. Wenn das Pendel also so umher schwingt, dann &amp;#228;ndert sich an dem Pendel und der Pendelaufh&amp;#228;ngung gar nichts. Es &amp;#228;ndert sich also nur die Richtung, in die das Pendel zeigt. Es &amp;#228;ndert sich also lediglich die Person des Gl&amp;#228;ubigers. Also der Inhaber des Geldscheins. Die Forderungsabtretung verh&amp;#228;lt sich also gegen&amp;#252;ber dem urspr&amp;#252;nglichen Schuldverh&amp;#228;ltnis vollkommen neutral. Der Zentralbank ist es auch v&amp;#246;llig gleichg&amp;#252;ltig, wer ihr den Geld-/Schuldschein zur Einl&amp;#246;sung vorlegt. Das kann der urspr&amp;#252;ngliche Gl&amp;#228;ubiger genauso sein, wie jeder andere Zessionar, an den der Anspruch abgetreten wurde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn wir also mit Zentralbankgeld bezahlen, dann erf&amp;#252;llen wir damit unsere eigenen Schulden. Wir &amp;#252;bertragen damit unseren Anspruch gegen die Zentralbank auf Herausgabe der als Sicherheit verpf&amp;#228;ndeten Sicherheiten. Mit dieser Abtretung des Herausgabeanspruchs geht n&amp;#228;mlich auch das Eigentum der im Besitz der Zentralbank befindlichen Sicherheit von dem bisherigen Berechtigten auf den Erwerber &amp;#252;ber [6]. W&amp;#228;re die Sicherheit ein Goldst&amp;#252;ck, dann k&amp;#246;nnte der neue Berechtigte von der Zentralbank die Herausgabe seines (!) Goldst&amp;#252;cks verlangen. Statt umst&amp;#228;ndlich mit Goldst&amp;#252;cken zu bezahlen - stellen Sie sich einmal eine &amp;#220;berweisung mit realen Goldst&amp;#252;cken vor! -, begn&amp;#252;gt man sich heute mit dieser &amp;#220;bertragung dieser Verbriefungen. Dies hat den Rechtsverkehr enorm vereinfacht und beschleunigt. Deshalb hat diese Art der Begleichung von Schulden im Rechtsverkehr eine so gro&amp;#223;e Bedeutung erlangt. Dies bedeutet jedoch noch lange nicht, da&amp;#223; dieser verbriefte oder nur bargeldlose Zahlungsverkehr die einzige Art der Erf&amp;#252;llung von Verbindlichkeiten sein k&amp;#246;nnte. Wenn es n&amp;#228;mlich darauf ankommt, dann gilt immer noch der alte Satz: Nur Bares ist Wahres! Sp&amp;#228;testens dann, wenn Sie einmal mit einer defekten Kreditkarte an einer Ladenkasse standen, dann wissen Sie, was Bargeld bedeutet!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ob das Geldsystem dabei vollst&amp;#228;ndig gedeckt oder nur teilweise gedeckt ist (Teildeckungssystem, Fractional Reserve System) spielt hier - noch - keine Rolle. Dieses Problem stellt sich erst dann, wenn die bei der Zentralbank hinterlegten Sicherheiten herausgefordert werden. Solange sich die Hinterlegungen und die Einl&amp;#246;sungen die Waage halten, ist das auch bei einem Teildeckungssystem kein Problem. Problematisch wird das bei einem Teildeckungssystem erst dann, wenn mehr Sicherheiten eingel&amp;#246;st als hinterlegt werden. Das ist dann das sog. &amp;#8222;Rennen der Sicherungsgeber&amp;#8220;. Das Teildeckungssystem funktioniert dann nur bei den ersten Einl&amp;#246;sungen. Die weiteren Kunden bei&amp;#223;en dann bekanntlich die Hunde. Wer zu sp&amp;#228;t kommt, den bestraft bekanntlich das Leben ... &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist daher &amp;#252;berhaupt nicht nachvollziehbar, was an einer vollkommen neutralen Forderungsabtretung moralisch verwerflich sein soll. Diese Kritik ist daher &amp;#252;berhaupt nicht sachlich begr&amp;#252;ndet. Die Thesen dieser esoterischen Wirtschaftskritiker sind wie der Ausstieg aus einem Raumschiff ohne Kontakt zum Mutterschiff. Da kann man dann wirklich nur noch singen: &amp;#8222;... v&amp;#246;llig losgel&amp;#246;st von der Erde ...&amp;#8220;! &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;4. Auch das &amp;#8222;M&amp;#228;rchen vom Goldschmied Fabian&amp;#8220; ist hinsichtlich des Zinses nicht begr&amp;#252;ndet (ab 39. min). Wie bereits in dem Betrag &amp;#8222;Denken macht frei! - &amp;#220;ber das M&amp;#228;rchen vom fehlenden Zins&amp;#8220;[7] eingehend erl&amp;#228;utert, ist der Zins des Schuldners n&amp;#228;mlich genau das Leistungsversprechen des Schuldners selbst. Dieses Leistungsversprechen hat der Schuldner selbst &amp;#252;ber die Gesch&amp;#228;ftsbank und die Zentralbank in den Rechtsverkehr und damit letztlich selbst in Umlauf gebracht. Dieser Zins ist also genau das Leistungsversprechen, zu dem er sich selbst in dem Kreditvertrag verpflichtet hat. Er hat sich eben nicht nur zur R&amp;#252;ckzahlung seines Darlehens verpflichtet. Er hat sich auch zu einer Zahlung eines entsprechenden Nutzungsentgelts verpflichtet. Dies geschieht dadurch, da&amp;#223; er demjenigen, der diesen Zins-Geld-Schuldschein bei ihm zur Einl&amp;#246;sung vorlegt, eine entsprechende Gegenleistung erbringt. Der Zins ist also nichts anderes als die Miete einer Forderung gegen die Zentralbank. Und diese Miete einer Forderung gegen die Zentralbank ist rechtlich genauso zu bewerten, wie die Miete einer Sache, etwa die Miete einer Mietwohnung. Es ist daher &amp;#252;berhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb die Miete einer Mietwohnung allgemein als vollkommen legitim, die Miete einer Geldforderung dagegen als v&amp;#246;llig illegitim angesehen wird. Dieses Messen mit zweierlei Ma&amp;#223; ist schlichtweg rechtswidrig. Wer also behauptet, der Zins sei im Geldkreislauf gar nicht vorhanden, der mu&amp;#223; sich also den Vorwurf des Betruges [8] gefallen lassen. Die ganze Zins- und Schuldgelddiskussion ist daher eine geradezu demagogische Irref&amp;#252;hrung der B&amp;#252;rger. Mit dem &amp;#8222;M&amp;#228;rchen vom Goldschmied Fabian&amp;#8220; betreibt der Schweizer Fernsehmoderator also nichts anderes als marxistische Volksverhetzung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;5. Das Problem des Kapitalismus ist sehr viel grunds&amp;#228;tzlicher. Das eigentliche Problem des Kapitalismus erkennt man dann, wenn man das Zins- und Zinseszinsproblem einmal ganz hegelianisch au&amp;#223;er Betracht l&amp;#228;&amp;#223;t. Dann wird man erkennen, da&amp;#223; das Problem des Kapitalismus ein reines Zeitproblem ist: Der Kreditnehmer hat sich verpflichtet, den Kredit innerhalb der vereinbarten Zeit zur&amp;#252;ckzuzahlen. Dies wird ihm nur dann gelingen, wenn er seine Gegenleistung (Waren und Dienste) ebenfalls innerhalb dieses vereinbarten Zeitraums an den Mann bringen kann. Dies wird dem Kreditnehmer nur dann gelingen, wenn er die Inhaber der Geldforderungen dazu bringt, die von ihm auf dem Markt angebotenen Gegenleistungen abzunehmen. Problematisch wird es f&amp;#252;r den Kreditnehmer dann, wenn es ihm nicht gelingt, seine Gegenleistungen an den Mann zu bringen. Es kann ja sein, da&amp;#223; die Inhaber der Geldforderungen trotz aller Werbung &amp;#252;berhaupt kein Interesse an seinen Gegenleistungen haben. Das kann viele Gr&amp;#252;nde haben. Die Gegenleistungen des Kreditnehmers k&amp;#246;nnten z.B. zu teuer sein. Oder sie k&amp;#246;nnten einfach &amp;#252;berfl&amp;#252;ssig sein. Dann kann der Kreditnehmer nicht gen&amp;#252;gend Gegenleistungen absetzen. Dann kann er nicht gen&amp;#252;gend Geldforderungen erwerben. Dann kann er auch seinen Kredit nicht rechtzeitig zur&amp;#252;ckzahlen. Damit hat sich dann das Zeitproblem des Kapitalismus und damit das allgemeine Lebensrisiko verwirklicht. Dieses Zeitproblem stellt sich also auch dann, wenn es keinen Zins und Zinseszins g&amp;#228;be. Bei dem Zins- und Zinseszinsanspruch stellt sich das Zeitproblem im Ergebnis genauso dar. Dieses Zeitproblem ist damit eigentlich ein unl&amp;#246;sbares Problem. Auch ein noch so ausgekl&amp;#252;gelter planwirtschaftlicher Sozialismus kann dieses Zeitproblem nicht l&amp;#246;sen. Es kommt eben immer anders als gedacht. Das aber ist die zentrale Lebensl&amp;#252;ge des Marxismus schlechthin. Der Sozialismus kann das allgemeine Lebensrisiko nicht l&amp;#246;sen. Das ist aber so ziemlich das Letzte, was diese sozialistischen Wirtschaftskritiker h&amp;#246;ren wollen. Dann m&amp;#252;&amp;#223;ten sie n&amp;#228;mlich geistig Insolvenz anmelden. Stattdessen werden sie in Berlin und in Br&amp;#252;ssel auch weiterhin geistige Insolvenzverschleppung betreiben. Im Osten wie im Westen also nichts Neues.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;6. Besonders dreist wird der Lug und Trug dieser sozialistischen Wirtschaftskritiker allerdings dann, wenn es um ihr Steckenpferd, dem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) geht. Dieses soll aus &amp;#8222;Abgaben auf flie&amp;#223;endes Geld&amp;#8220; finanziert werden. Abgaben sind begrifflich Steuern und Geb&amp;#252;hren. &amp;#8222;Abgaben auf flie&amp;#223;endes Geld&amp;#8220; sind damit Steuern und Geb&amp;#252;hren auf flie&amp;#223;endes Geld. Man k&amp;#246;nnte auch Geldmaut, Geldtransaktionsgeb&amp;#252;hr, Geldumsatz- oder Geldverkehrssteuer dazu sagen. Wirtschaftlich l&amp;#228;uft es immer darauf hinaus, da&amp;#223; Sie neben ihrer &amp;#220;berweisung noch einen prozentualen Aufschlag zu zahlen h&amp;#228;tten. Wenn jeder ein BGE von 10.000 Euro p.a. erhalten soll, dann m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie bei jeder Geldzahlung einen Aufschlag von etwa 30 Prozent zahlen. Denn 10.000 Euro j&amp;#228;hrlich f&amp;#252;r jeden sind etwa 30 % des j&amp;#228;hrlichen Bruttosozialproduktes. Wenn Sie also die Miete Ihrer Mietwohnung an Ihren Vermieter &amp;#252;berweisen wollen, dann m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie bspw. neben der Miete von 500 Euro noch eine Geldumsatzsteuer von 150 Euro, also insgesamt 650 Euro &amp;#252;berweisen. Wenn Sie beim B&amp;#228;cker bisher ein Brot f&amp;#252;r 3 Euro erwerben, dann m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie mit der BGE-Steuer rund 4 Euro bezahlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine solche Geldverkehrssteuer funktioniert allerdings nur dann, wenn nicht nur die Geldtransaktionen der Gewerbetreibenden, sondern auch der Privatleute erfasst w&amp;#252;rden. Das aber ist nur mit einem bargeldlosen Zahlungsverkehr denkbar. Diese bargeldlose Welt funktioniert aber nur dann, wenn alle Menschen mit einem Erkennungszeichen an &amp;#8222;Hand oder Stirn&amp;#8220; [9] versehen werden. Nur so k&amp;#246;nnten alle Geldtransaktionen l&amp;#252;ckenlos erfa&amp;#223;t und eine solche Geldtransaktionssteuer wirksam erhoben werden. Genau diese l&amp;#252;ckenlose Kontrolle &amp;#252;ber den Geldverkehr ist das erkl&amp;#228;rte Ziel der globalsozialistischen Neuen Weltordnung (NWO), dem heutigen Kartell globalsozialistischer Banken, Konzerne und Staaten. Ohne einen solchen RIFD-Chip unter der Haut der Menschen wird dann niemand mehr etwas kaufen oder verkaufen k&amp;#246;nnen [10]. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die globalsozialistischen Banken und Konzerne werden sich an dem BGE-System nat&amp;#252;rlich nicht beteiligen. Sie werden ihren Zahlungsverkehr auch weiterhin &amp;#252;ber ihre Niederlassungen in der &amp;#8222;City of London&amp;#8220; oder andere Offshore-Niederlassungen abwickeln. Die BGE-Steuer steigt dann locker &amp;#252;ber 50 %. Die Zeche der BGE-Steuer zahlen dann wieder einmal nur die normalen Leute. Wie bei dem ESM- bzw. der EZB-Sozialismus, der die Risiken der Banken auf dem R&amp;#252;cken der normalen B&amp;#252;rger sozialisiert. Wie bei dem Subventions-Sozialismus der EU, der die Verluste der Konzerne auf dem R&amp;#252;cken der normalen B&amp;#252;rger sozialisiert. Wie der &amp;#8222;Brot und Spiele&amp;#8220;-Sozialismus der Politiker, der die Volksbegl&amp;#252;ckungen auf dem R&amp;#252;cken der normalen B&amp;#252;rger sozialisiert. Der Sozialismus sozialisiert eben immer das allgemeine Lebensrisiko auf dem R&amp;#252;cken der normalen B&amp;#252;rger. Aus keinem anderen Grund hat der Kaufmann Engels den Agitator Marx finanziert. Er suchte nach einem Weg, seine Gewinne zu privatisieren, die Risiken und Verluste aber zu sozialisieren. Das ist ja gerade der Sinn und Zweck dieser marxschen &amp;#8222;Haltet-den-Dieb&amp;#8220;-Strategie. Der Sozialismus ist eben eine Erfindung F&amp;#220;R die Banken, F&amp;#220;R die Konzerne und F&amp;#220;R pyramidale Gesellschaftssysteme - und gerade nicht f&amp;#252;r freie B&amp;#252;rger. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &amp;#8222;Piraten&amp;#8220; haben das BGE bereits in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Wenn sich also die &amp;#8222;Piraten&amp;#8220; f&amp;#252;r das BGE einsetzen, dann sind sie die trojanischen Pferde der Neuen Weltordnung. Wie viele Millionen Euro m&amp;#246;gen ihnen wohl Goldman &amp;amp; Co. daf&amp;#252;r versprochen haben? Einen genialeren Schachzug kann man sich gar nicht vorstellen! Nur die d&amp;#252;mmsten W&amp;#228;hler w&amp;#228;hlen eben ihre Schl&amp;#228;chter selber. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;7. Einige esoterische Wirtschaftskritiker gehen sogar noch einen Schritt weiter. Ein Schweizer &amp;#8220;Bibellehrer&amp;#8220; propagiert sogar eine &amp;#8222;Neue Welt(ordnung) ohne Geld&amp;#8220;. Was bedeutet aber eine Welt ohne Geld? Mein alter Deutschlehrer sagte immer: &amp;#8222;Geld ist gepr&amp;#228;gte Freiheit!&amp;#8220; Ein freier Bargeldverkehr sch&amp;#252;tzt den B&amp;#252;rger vor dem Zugriff der Banken, der Konzerne und insbesondere des Staates. Stellen Sie sich einfach einmal das Dritte Reich mit einem bargeldlosen Zahlungsverkehr unserer Tage vor! Wenn Sie dann noch einen Schritt weiter gehen und das Geld ganz abschaffen, dann werden Sie sich nicht nur nicht in einem Paradies auf Erden wiederfinden. Dann werden sie sich im Gegenteil in einer feudalistischen, bolschewistischen oder faschistischen H&amp;#246;lle wiederfinden. Das aber ist genau das Endziel der globalsozialistischen Neuen Weltordnung (NWO), des Welteinheitsstaates mit einer Welteinheitsregierung, der sog. &amp;#8222;Global Governance&amp;#8220;. In einer solchen globalsozialistischen Weltordnung wird die Entgelt-Funktion des Geldes dann vollkommen aufgehoben. Der Einzelne ist dann dem Zugriff dieser globalsozialistischen Nomenklatura, den &amp;#8222;Globo-Nazis&amp;#8220;, vollkommen schutzlos preisgegeben. Wer also das Geldsystem abschaffen will, der will also auch den freiheitlichen republikanischen Rechtsstaat abschaffen. Das eine geht eben nicht ohne das andere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine solche sozialistische Planwirtschaft hat auch noch nie funktioniert. Daher wird auch diese globalsozialistische Neue Weltordnung nicht von langer Dauer sein [11]. Weil die Menschen eben nicht mehr f&amp;#252;r solche falschen &amp;#8222;Betreuer&amp;#8220;[12] in sog. &amp;#8222;Trainingscamps&amp;#8220; wie unm&amp;#252;ndige Leibeigene [13] Frondienste leisten wollen. Die Menschen werden sich dann wieder des echten und wahrhaftigen Entgeltes f&amp;#252;r ihre Arbeitsleistungen erinnern: des Goldes, des Silbers und des Grund und Bodens. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;8. Es werden aber dennoch so manche marxistische Propheten kommen, die ihren Anh&amp;#228;ngern das Paradies auf Erden versprechen werden [14]. Das Reich Gottes ist aber nicht von dieser Welt [15]. Das Reich Gottes ist nicht materieller und zeitiger, sondern geistiger und zeitloser Natur.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese falschen Propheten werfen auch das gr&amp;#246;&amp;#223;te Geschenk Gottes, den Verstand, auf &amp;#8222;Asasel&amp;#8220; [16]. Dabei ist es doch gerade der vernunftbegabte menschliche Geist, der den Menschen als Ebenbild Gottes von allen anderen Gesch&amp;#246;pfen auf dieser Erde unterscheidet. Nicht ohne Grund rief uns der gro&amp;#223;e deutsche Philosoph Immanuel Kant dazu auf, mutig von unserem Verstand Gebrauch zu machen (&amp;#8222;Sapere aude!&amp;#8220;). W&amp;#252;rden wir unseren Verstand gebrauchen, dann w&amp;#252;rden wir auch die Zusammenh&amp;#228;nge besser verstehen. Dann w&amp;#252;rden wir diesen falschen Propheten nicht l&amp;#228;nger auf den Leim gehen. Den Verstand dagegen auf &amp;#8222;Asasel&amp;#8220; zu werfen ist die einzige S&amp;#252;nde, die uns Gott nicht vergeben kann. Das ist die S&amp;#252;nde wider den &amp;#8222;Heiligen Geist&amp;#8220;! [17]. Das ist die Verneinung unserer g&amp;#246;ttlichen Herkunft. Das ist die Verneinung Gottes selbst. Der Tod in einer feudalistischen, bolschewistischen oder faschistischen H&amp;#246;lle ist dann dieser S&amp;#252;nde Sold! [18]. Das ist dann der Lohn unserer selbstverschuldeten geistigen Unm&amp;#252;ndigkeit (Kant) [19]. Wer das Reden des &amp;#8222;Heiligen Geistes&amp;#8220; nicht h&amp;#246;ren will, der mu&amp;#223; eben f&amp;#252;hlen. Gottes M&amp;#252;hlen m&amp;#246;gen langsam mahlen, aber sie mahlen trefflich fein! &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was w&amp;#252;rde daher Christus heute zu solchen falschen Propheten sagen? Er w&amp;#252;rde bestimmt genau dasselbe sagen, was er schon den Pharis&amp;#228;ern vor 2000 Jahren sagte: &amp;#8222;Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein M&amp;#246;rder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die L&amp;#252;ge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein L&amp;#252;gner und ein Vater derselben.&amp;#8220;[20] Oder kurz: &amp;#8222;Mene, mene, tekel!&amp;#8220; [21]&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor uns liegt nun Pfingsten. Vor 2000 Jahren wurde an Pfingsten der &amp;#8222;Heilige Geist&amp;#8220; Gottes &amp;#252;ber den J&amp;#252;ngern Jesu ausgegossen. Angesichts des Lugs und Trugs dieser esoterischen Wirtschaftskritiker kann man - frei nach Goethe [22]- nur noch beten: Oh Herr, la&amp;#223; endlich wieder Hirn regnen! MEHR HIRN! &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Sinne w&amp;#252;nsche ich Ihnen allen ein besinnliches Pfingstfest! M&amp;#246;ge der &amp;#8222;Heilige Geist&amp;#8220; mit Ihnen sein! Bleiben Sie frei!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#169; Markus Bechtel 2013. Alle Rechte vorbehalten.&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die Kommentare von Pseudonymen werden nicht bearbeitet. Ich bitte insoweit um Verst&amp;#228;ndnis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[1] &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=f-DiuXLQSOs&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=f-DiuXLQSOs&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[2] &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=f6mHiahrqfw&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=f6mHiahrqfw&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[3] &lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/09/27/nicht-alles-ist-gold-was-glaenzt&quot;&gt;http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/09/27/nicht-alles-ist-gold-was-glaenzt&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
[4] &amp;#167; 320 Abs. 1 BGB, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/BGB/320.html&quot;&gt;http://dejure.org/gesetze/BGB/320.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[5] &amp;#167;&amp;#167; 398 ff. BGB, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/BGB/398.html&quot;&gt;http://dejure.org/gesetze/BGB/398.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[6] &amp;#167; 931 BGB, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/BGB/931.html&quot;&gt;http://dejure.org/gesetze/BGB/931.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[7] &lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom&quot;&gt;http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
[8] &amp;#167; 263 StGB, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html&quot;&gt;http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[9] Offenbarung 13, 16; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/13/#16&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/13/#16&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[10] Offenbarung 13, 17; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/13/#17&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/13/#17&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[11] Offenbarung 19, 17 ff.; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/19/#17&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/19/#17&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
[12] Betreuung, &amp;#167; 1896 ff. BGB, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/BGB/1896.html&quot;&gt;http://dejure.org/gesetze/BGB/1896.html&lt;/a&gt;, &lt;br /&gt;
[13] Vormundschaft, &amp;#167; 1773 ff. BGB, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/BGB/1773.html&quot;&gt;http://dejure.org/gesetze/BGB/1773.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[14] Matth&amp;#228;us 7, 22; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/7/#22&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/7/#22&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[15] Johannes 18, 36; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/18/#36&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/18/#36&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[16] &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Asasel&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Asasel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[17] Matth&amp;#228;us 12, 31 f.; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/12/#31&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/12/#31&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[18] R&amp;#246;mer 6, 23; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/roemer/6/#23&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/roemer/6/#23&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[19] Immanuel Kant, &amp;#8222;Was ist Aufkl&amp;#228;rung?&amp;#8220;, Berlinischen Monatsschrift , 1784,  &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Beantwortung_der_Frage:_Was_ist_Aufkl%C3%A4rung%3F&quot;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Beantwortung_der_Frage:_Was_ist_Aufkl%C3%A4rung%3F&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[20] Johannes 8, 44; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/8/#44&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/8/#44&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[21] &amp;#8222;Gez&amp;#228;hlt, Gewogen und zu leicht befunden&amp;#8220;, vgl. Daniel 5, 25; &lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/daniel/5/#25&quot;&gt;http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/daniel/5/#25&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[22] Goethes letzte Worte auf dem Sterbebett: &amp;#8222;Mehr Licht!&amp;#8220;, &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe&quot;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/05/18/voellig-losgeloest-von-der-erde&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zur Zeit der Neuen Deutschen Welle (NDW) sang Peter Schilling in seinem Schlager von &#8222;Major Tom&#8220; den Refrain: &#8222;... v&#246;llig losgel&#246;st von der Erde ...&#8220; [1]. Diesen Eindruck k&#246;nnte man auch von so manchem esoterischen Wirtschaftskritiker unserer Tage bekommen. Diese Wirtschaftskritiker zeigen immer wieder, da&#223; sie selbst die grundlegendsten Prinzipien unserer arbeitsteiligen Wirtschaftsordnung nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollen.</b><br />
***<br />
In seiner Sendung vom 7.5.2013 kam ein Schweizer Fernsehmoderator wieder einmal auf das Thema &#8222;Geld = Schulden&#8220; zu sprechen [2]. In dieser Sendung kam wieder einmal ein &#246;sterreichischer Finanzmathematiker zu Wort. Ein Ungl&#252;ck kommt eben selten allein. Meine Vorahnungen sollten nicht entt&#228;uscht werden: Der &#246;sterreichische Privatdozent zeigte wieder einmal ganz deutlich, da&#223; er das Wesen und die Bedeutung des Kredits und damit des Geldes nicht verstanden hat. Sein eigenes Unverst&#228;ndnis tr&#228;gt er dabei mit einer derartigen Selbstgef&#228;lligkeit zur Schau - &#8222;Sie wissen ja, ich bin Rechnungswesenprofessor&#8220; (4 min 14) - , da&#223; es einem schier den Atem verschl&#228;gt. Als wenn seine falschen Argumente dadurch auch nur um einen Deut richtiger w&#252;rden. Schlie&#223;lich kam in der Sendung auch wieder einmal das M&#228;rchen des fabianischen Sozialismus, das &#8222;M&#228;rchen vom Goldschmied Fabian&#8220; zum Vorschein. Auch diese sozialistischen Lebensl&#252;gen werden nicht dadurch richtiger, da&#223; man sie immer und immer wieder gebetsm&#252;hlenartig wiederholt:</p>

<p>1. Bereits in einem der ersten S&#228;tze beginnt der &#246;sterreichischen Privatdozenten, Pardon &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220;, mit einer faust-dicken L&#252;ge! Er behauptet doch allen Ernstes, da&#223; &#8222;Geld kein positives Verm&#246;gen&#8220; sei (3 min 45)! Damit zeigt dieser &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220;, da&#223; er die wirtschaftsrechtlichen Grundlagen von Geld und Kredit nicht verstanden hat. Der Geldschein der Zentralbank sieht nicht nur so aus wie ein Schuldschein. Der Geldschein ist auch ein Schuldschein. Dieser Schuldschein verbrieft eine Forderung gegen die Zentralbank. Eine solche Forderung ist ein Leistungsversprechen. Das Leistungsversprechen der Zentralbank besteht in dem Versprechen, aus ihrem Verm&#246;gen den entsprechenden Gegenwert zu leisten. Etwa eine verpf&#228;ndete Grundschuld herauszugeben. Das Recht, von einem Schuldner (hier die Zentralbank) ein Tun (hier Herausgabe der Sicherheit) oder Unterlassen zu fordern, ist ganz offensichtlich und ganz eindeutig ein positives Verm&#246;gensrecht. Da&#223; ein Geldanspruch ein positives Verm&#246;gen darstellt, das wird der &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; dann realisieren, wenn sich der ESM seine Geldforderungen bei Gericht durch Eintragung einer Zwangshypothek sichern l&#228;&#223;t. Sp&#228;testens dann, wenn der ESM diesen Titel dann auch vollstreckt, also die Zwangshypothek durch Versteigerung seines H&#228;uschens verwertet, sp&#228;testens dann wird auch dieser &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; vielleicht realisieren, da&#223; eine Geldforderung sehr wohl ein &#8222;positives Verm&#246;gen&#8220; darstellt! Sp&#228;testens dann werden Gerichtsvollzieher bzw. Rechtspfleger auch diesem &#246;sterreichischen &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; beibringen, wo &#8222;de Bartel de Moscht holt&#8220;. Dann kann er n&#228;mlich sein H&#228;uschen von au&#223;en betrachten und unter der Br&#252;cke schlafen. Manche esoterische Wirtschaftskritiker verstehen es anscheinend nur auf die harte Tour. </p>

<p>2. Der &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; behauptet weiterhin, Geld entstehe lediglich durch eine Bilanzverl&#228;ngerung der Bank, also aus dem &#8222;Nichts&#8220;(3 min 55). Wie bereits in fr&#252;heren Beitr&#228;gen - etwa in &#8222;Nicht alles ist Gold, was gl&#228;nzt!&#8220; [3] - dargelegt, ist dies nicht nachvollziehbar: </p>

<p>&#8222;... Nach den Regeln der Buchf&#252;hrung (Buchhaltung, 1. Semester) steht dem R&#252;ckzahlungs- und Zins(eszins)anspruch auf der Aktivseite der Bilanz (ital. bilancia, die Waage) richtigerweise der Auszahlungsanspruch des Schuldners als Verbindlichkeit auf der Passivseite gegen&#252;ber. ...&#8220;</p>

<p>Der Buchungssatz &#8222;Forderungen an Verbindlichkeiten&#8220; beschreibt dabei nur den Zustand, der mit den Unterschriften unter dem Kreditvertrag entsteht. Damit ist jedoch noch kein Geld, sondern nur ein Anspruch auf eine Geldzahlung entstanden. Damit hat die Bank &#252;berhaupt noch keinen einzigen Cent an den Kreditnehmer ausgezahlt. Solange die Bank noch nicht gezahlt hat, steht dem R&#252;ckzahlungsanspruch der Bank die Einrede des nicht erf&#252;llten Vertrages entgegen [4]. Damit ist noch gar nicht klar, womit die Bank den Auszahlungsanspruch des Kreditnehmers bedienen wird. Es ist also &#252;berhaupt noch nicht klar, ob die Bank diesen Auszahlungsanspruch aus Eigenkapital oder aus Fremdkapital bedienen wird. Bei einem Autoh&#228;ndler passiert dasselbe. In den seltensten F&#228;llen wird der Autoh&#228;ndler genau den Wagen auf dem Hof stehen haben, den Sie haben wollen. Mit dem Kaufvertrag hat der Autoh&#228;ndler allerdings ein gegenw&#228;rtiges (!) Beschaffungsrisiko &#252;bernommen. Autok&#228;ufer bzw. Kreditnehmer k&#246;nnen den Autoh&#228;ndler bzw. die Bank bereits auf Lieferung des Wagens bzw. Auszahlung des Darlehns verklagen. Diese sind n&#228;mlich vorleistungspflichtig. Das rechtfertigt es, den k&#252;nftigen (!) R&#252;ck-/Zahlungsanspruch als Forderung zu bilanzieren. Was, Herr &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220;, soll denn daran &#8222;pervers&#8220; sein (4 min 15)? Nichts, Null Komma Nichts!</p>

<p>Mit seiner &#196;u&#223;erung zeigt dieser &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; wieder einmal, da&#223; er die rechtliche Bedeutung der einzelnen Buchungss&#228;tze bei der Entstehung und Abwicklung eines Kredits nicht verstanden hat. Diese rechtlichen Zwischenschritte haben eine derart gro&#223;e Bedeutung, da&#223; jeder kaufm&#228;nnische Lehrling bereits im ersten Lehrjahr von seinem Meister das Saldierungsverbot eingebl&#228;ut bekommt. Nur der &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; scheint die rechtliche Bedeutung dieser Rechnungslegungsvorschriften noch nicht verstanden zu haben. Er mag ja selbst gerne &#8222;Forderungen an Verbindlichkeiten&#8220; (4 min 8) buchen und es dann damit bewenden lassen. Er sollte sich dann allerdings nicht wundern, wenn sich der Fiskus und die Staatsanwaltschaft f&#252;r ihn interessieren werden. Er wird sich dann ganz schnell im Wiener &#8222;Caf&#233; Viereck&#8220; wiederfinden. Was dieser &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; hier betreibt, ist also eine betr&#252;gerische Irref&#252;hrung der Zuschauer. Er setzt damit allerdings eine sozialistische Tradition fort, derer sich schon manch anderer &#214;sterreicher bedient hat ...</p>

<p>3. Der &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; behauptet allen Ernstes auch, Geld sei eine reine Zahleneinheit und begr&#252;ndet dies mit einem Beispiel aus dem alten China. Diese &#220;bertragung von Geld ist jedoch gerade nicht lediglich eine &#220;bertragung von abstrakten Zahleneinheiten. Nat&#252;rlich verk&#246;rpert auch dieses Geld Forderungen und damit Schulden. Deshalb sind ja auch die sog. Target 2-Verbindlichkeiten im EZB-System so problematisch. Diese Geldmenge ist die Summe aller offenen und voraussichtlich auch uneinbringlichen Verbindlichkeiten der anderen Euro-Partner. Der EFSF und der ESM k&#246;nnen diesen Umstand nur verschleiern, jedoch nicht ungeschehen machen.</p>

<p>Der &#246;sterreichische &#8222;Rechnungswesenprofessor&#8220; hat dabei offensichtlich noch immer nicht verstanden, was bei der &#220;bertragung von Geld rechtlich tats&#228;chlich passiert. Die &#220;bertragung einer Geldforderung ist rechtlich nichts anderes als die Abtretung [5] einer Forderung gegen die Zentralbank. Bei einer solchen Forderungsabtretung bleibt das urspr&#252;ngliche Schuldverh&#228;ltnis zwischen dem urspr&#252;nglichen Gl&#228;ubiger und dem urspr&#252;nglichen Schuldner vollkommen unbeeintr&#228;chtigt. Bildlich gesprochen kann man sich den Vorgang wie ein Uhrpendel vorstellen. Das Pendel ist das Schuldverh&#228;ltnis, welches durch den Geld-/Schuldschein verbrieft wird. Die Aufh&#228;ngung des Pendels ist der Schuldner. Im Falle des Geldscheins ist das die Zentralbank. Wenn das Pendel also so umher schwingt, dann &#228;ndert sich an dem Pendel und der Pendelaufh&#228;ngung gar nichts. Es &#228;ndert sich also nur die Richtung, in die das Pendel zeigt. Es &#228;ndert sich also lediglich die Person des Gl&#228;ubigers. Also der Inhaber des Geldscheins. Die Forderungsabtretung verh&#228;lt sich also gegen&#252;ber dem urspr&#252;nglichen Schuldverh&#228;ltnis vollkommen neutral. Der Zentralbank ist es auch v&#246;llig gleichg&#252;ltig, wer ihr den Geld-/Schuldschein zur Einl&#246;sung vorlegt. Das kann der urspr&#252;ngliche Gl&#228;ubiger genauso sein, wie jeder andere Zessionar, an den der Anspruch abgetreten wurde. </p>

<p>Wenn wir also mit Zentralbankgeld bezahlen, dann erf&#252;llen wir damit unsere eigenen Schulden. Wir &#252;bertragen damit unseren Anspruch gegen die Zentralbank auf Herausgabe der als Sicherheit verpf&#228;ndeten Sicherheiten. Mit dieser Abtretung des Herausgabeanspruchs geht n&#228;mlich auch das Eigentum der im Besitz der Zentralbank befindlichen Sicherheit von dem bisherigen Berechtigten auf den Erwerber &#252;ber [6]. W&#228;re die Sicherheit ein Goldst&#252;ck, dann k&#246;nnte der neue Berechtigte von der Zentralbank die Herausgabe seines (!) Goldst&#252;cks verlangen. Statt umst&#228;ndlich mit Goldst&#252;cken zu bezahlen - stellen Sie sich einmal eine &#220;berweisung mit realen Goldst&#252;cken vor! -, begn&#252;gt man sich heute mit dieser &#220;bertragung dieser Verbriefungen. Dies hat den Rechtsverkehr enorm vereinfacht und beschleunigt. Deshalb hat diese Art der Begleichung von Schulden im Rechtsverkehr eine so gro&#223;e Bedeutung erlangt. Dies bedeutet jedoch noch lange nicht, da&#223; dieser verbriefte oder nur bargeldlose Zahlungsverkehr die einzige Art der Erf&#252;llung von Verbindlichkeiten sein k&#246;nnte. Wenn es n&#228;mlich darauf ankommt, dann gilt immer noch der alte Satz: Nur Bares ist Wahres! Sp&#228;testens dann, wenn Sie einmal mit einer defekten Kreditkarte an einer Ladenkasse standen, dann wissen Sie, was Bargeld bedeutet!</p>

<p>Ob das Geldsystem dabei vollst&#228;ndig gedeckt oder nur teilweise gedeckt ist (Teildeckungssystem, Fractional Reserve System) spielt hier - noch - keine Rolle. Dieses Problem stellt sich erst dann, wenn die bei der Zentralbank hinterlegten Sicherheiten herausgefordert werden. Solange sich die Hinterlegungen und die Einl&#246;sungen die Waage halten, ist das auch bei einem Teildeckungssystem kein Problem. Problematisch wird das bei einem Teildeckungssystem erst dann, wenn mehr Sicherheiten eingel&#246;st als hinterlegt werden. Das ist dann das sog. &#8222;Rennen der Sicherungsgeber&#8220;. Das Teildeckungssystem funktioniert dann nur bei den ersten Einl&#246;sungen. Die weiteren Kunden bei&#223;en dann bekanntlich die Hunde. Wer zu sp&#228;t kommt, den bestraft bekanntlich das Leben ... </p>

<p>Es ist daher &#252;berhaupt nicht nachvollziehbar, was an einer vollkommen neutralen Forderungsabtretung moralisch verwerflich sein soll. Diese Kritik ist daher &#252;berhaupt nicht sachlich begr&#252;ndet. Die Thesen dieser esoterischen Wirtschaftskritiker sind wie der Ausstieg aus einem Raumschiff ohne Kontakt zum Mutterschiff. Da kann man dann wirklich nur noch singen: &#8222;... v&#246;llig losgel&#246;st von der Erde ...&#8220;! </p>

<p>4. Auch das &#8222;M&#228;rchen vom Goldschmied Fabian&#8220; ist hinsichtlich des Zinses nicht begr&#252;ndet (ab 39. min). Wie bereits in dem Betrag &#8222;Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins&#8220;[7] eingehend erl&#228;utert, ist der Zins des Schuldners n&#228;mlich genau das Leistungsversprechen des Schuldners selbst. Dieses Leistungsversprechen hat der Schuldner selbst &#252;ber die Gesch&#228;ftsbank und die Zentralbank in den Rechtsverkehr und damit letztlich selbst in Umlauf gebracht. Dieser Zins ist also genau das Leistungsversprechen, zu dem er sich selbst in dem Kreditvertrag verpflichtet hat. Er hat sich eben nicht nur zur R&#252;ckzahlung seines Darlehens verpflichtet. Er hat sich auch zu einer Zahlung eines entsprechenden Nutzungsentgelts verpflichtet. Dies geschieht dadurch, da&#223; er demjenigen, der diesen Zins-Geld-Schuldschein bei ihm zur Einl&#246;sung vorlegt, eine entsprechende Gegenleistung erbringt. Der Zins ist also nichts anderes als die Miete einer Forderung gegen die Zentralbank. Und diese Miete einer Forderung gegen die Zentralbank ist rechtlich genauso zu bewerten, wie die Miete einer Sache, etwa die Miete einer Mietwohnung. Es ist daher &#252;berhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb die Miete einer Mietwohnung allgemein als vollkommen legitim, die Miete einer Geldforderung dagegen als v&#246;llig illegitim angesehen wird. Dieses Messen mit zweierlei Ma&#223; ist schlichtweg rechtswidrig. Wer also behauptet, der Zins sei im Geldkreislauf gar nicht vorhanden, der mu&#223; sich also den Vorwurf des Betruges [8] gefallen lassen. Die ganze Zins- und Schuldgelddiskussion ist daher eine geradezu demagogische Irref&#252;hrung der B&#252;rger. Mit dem &#8222;M&#228;rchen vom Goldschmied Fabian&#8220; betreibt der Schweizer Fernsehmoderator also nichts anderes als marxistische Volksverhetzung.</p>

<p>5. Das Problem des Kapitalismus ist sehr viel grunds&#228;tzlicher. Das eigentliche Problem des Kapitalismus erkennt man dann, wenn man das Zins- und Zinseszinsproblem einmal ganz hegelianisch au&#223;er Betracht l&#228;&#223;t. Dann wird man erkennen, da&#223; das Problem des Kapitalismus ein reines Zeitproblem ist: Der Kreditnehmer hat sich verpflichtet, den Kredit innerhalb der vereinbarten Zeit zur&#252;ckzuzahlen. Dies wird ihm nur dann gelingen, wenn er seine Gegenleistung (Waren und Dienste) ebenfalls innerhalb dieses vereinbarten Zeitraums an den Mann bringen kann. Dies wird dem Kreditnehmer nur dann gelingen, wenn er die Inhaber der Geldforderungen dazu bringt, die von ihm auf dem Markt angebotenen Gegenleistungen abzunehmen. Problematisch wird es f&#252;r den Kreditnehmer dann, wenn es ihm nicht gelingt, seine Gegenleistungen an den Mann zu bringen. Es kann ja sein, da&#223; die Inhaber der Geldforderungen trotz aller Werbung &#252;berhaupt kein Interesse an seinen Gegenleistungen haben. Das kann viele Gr&#252;nde haben. Die Gegenleistungen des Kreditnehmers k&#246;nnten z.B. zu teuer sein. Oder sie k&#246;nnten einfach &#252;berfl&#252;ssig sein. Dann kann der Kreditnehmer nicht gen&#252;gend Gegenleistungen absetzen. Dann kann er nicht gen&#252;gend Geldforderungen erwerben. Dann kann er auch seinen Kredit nicht rechtzeitig zur&#252;ckzahlen. Damit hat sich dann das Zeitproblem des Kapitalismus und damit das allgemeine Lebensrisiko verwirklicht. Dieses Zeitproblem stellt sich also auch dann, wenn es keinen Zins und Zinseszins g&#228;be. Bei dem Zins- und Zinseszinsanspruch stellt sich das Zeitproblem im Ergebnis genauso dar. Dieses Zeitproblem ist damit eigentlich ein unl&#246;sbares Problem. Auch ein noch so ausgekl&#252;gelter planwirtschaftlicher Sozialismus kann dieses Zeitproblem nicht l&#246;sen. Es kommt eben immer anders als gedacht. Das aber ist die zentrale Lebensl&#252;ge des Marxismus schlechthin. Der Sozialismus kann das allgemeine Lebensrisiko nicht l&#246;sen. Das ist aber so ziemlich das Letzte, was diese sozialistischen Wirtschaftskritiker h&#246;ren wollen. Dann m&#252;&#223;ten sie n&#228;mlich geistig Insolvenz anmelden. Stattdessen werden sie in Berlin und in Br&#252;ssel auch weiterhin geistige Insolvenzverschleppung betreiben. Im Osten wie im Westen also nichts Neues.</p>

<p>6. Besonders dreist wird der Lug und Trug dieser sozialistischen Wirtschaftskritiker allerdings dann, wenn es um ihr Steckenpferd, dem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) geht. Dieses soll aus &#8222;Abgaben auf flie&#223;endes Geld&#8220; finanziert werden. Abgaben sind begrifflich Steuern und Geb&#252;hren. &#8222;Abgaben auf flie&#223;endes Geld&#8220; sind damit Steuern und Geb&#252;hren auf flie&#223;endes Geld. Man k&#246;nnte auch Geldmaut, Geldtransaktionsgeb&#252;hr, Geldumsatz- oder Geldverkehrssteuer dazu sagen. Wirtschaftlich l&#228;uft es immer darauf hinaus, da&#223; Sie neben ihrer &#220;berweisung noch einen prozentualen Aufschlag zu zahlen h&#228;tten. Wenn jeder ein BGE von 10.000 Euro p.a. erhalten soll, dann m&#252;&#223;ten Sie bei jeder Geldzahlung einen Aufschlag von etwa 30 Prozent zahlen. Denn 10.000 Euro j&#228;hrlich f&#252;r jeden sind etwa 30 % des j&#228;hrlichen Bruttosozialproduktes. Wenn Sie also die Miete Ihrer Mietwohnung an Ihren Vermieter &#252;berweisen wollen, dann m&#252;&#223;ten Sie bspw. neben der Miete von 500 Euro noch eine Geldumsatzsteuer von 150 Euro, also insgesamt 650 Euro &#252;berweisen. Wenn Sie beim B&#228;cker bisher ein Brot f&#252;r 3 Euro erwerben, dann m&#252;&#223;ten Sie mit der BGE-Steuer rund 4 Euro bezahlen.</p>

<p>Eine solche Geldverkehrssteuer funktioniert allerdings nur dann, wenn nicht nur die Geldtransaktionen der Gewerbetreibenden, sondern auch der Privatleute erfasst w&#252;rden. Das aber ist nur mit einem bargeldlosen Zahlungsverkehr denkbar. Diese bargeldlose Welt funktioniert aber nur dann, wenn alle Menschen mit einem Erkennungszeichen an &#8222;Hand oder Stirn&#8220; [9] versehen werden. Nur so k&#246;nnten alle Geldtransaktionen l&#252;ckenlos erfa&#223;t und eine solche Geldtransaktionssteuer wirksam erhoben werden. Genau diese l&#252;ckenlose Kontrolle &#252;ber den Geldverkehr ist das erkl&#228;rte Ziel der globalsozialistischen Neuen Weltordnung (NWO), dem heutigen Kartell globalsozialistischer Banken, Konzerne und Staaten. Ohne einen solchen RIFD-Chip unter der Haut der Menschen wird dann niemand mehr etwas kaufen oder verkaufen k&#246;nnen [10]. </p>

<p>Die globalsozialistischen Banken und Konzerne werden sich an dem BGE-System nat&#252;rlich nicht beteiligen. Sie werden ihren Zahlungsverkehr auch weiterhin &#252;ber ihre Niederlassungen in der &#8222;City of London&#8220; oder andere Offshore-Niederlassungen abwickeln. Die BGE-Steuer steigt dann locker &#252;ber 50 %. Die Zeche der BGE-Steuer zahlen dann wieder einmal nur die normalen Leute. Wie bei dem ESM- bzw. der EZB-Sozialismus, der die Risiken der Banken auf dem R&#252;cken der normalen B&#252;rger sozialisiert. Wie bei dem Subventions-Sozialismus der EU, der die Verluste der Konzerne auf dem R&#252;cken der normalen B&#252;rger sozialisiert. Wie der &#8222;Brot und Spiele&#8220;-Sozialismus der Politiker, der die Volksbegl&#252;ckungen auf dem R&#252;cken der normalen B&#252;rger sozialisiert. Der Sozialismus sozialisiert eben immer das allgemeine Lebensrisiko auf dem R&#252;cken der normalen B&#252;rger. Aus keinem anderen Grund hat der Kaufmann Engels den Agitator Marx finanziert. Er suchte nach einem Weg, seine Gewinne zu privatisieren, die Risiken und Verluste aber zu sozialisieren. Das ist ja gerade der Sinn und Zweck dieser marxschen &#8222;Haltet-den-Dieb&#8220;-Strategie. Der Sozialismus ist eben eine Erfindung F&#220;R die Banken, F&#220;R die Konzerne und F&#220;R pyramidale Gesellschaftssysteme - und gerade nicht f&#252;r freie B&#252;rger. </p>

<p>Die &#8222;Piraten&#8220; haben das BGE bereits in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Wenn sich also die &#8222;Piraten&#8220; f&#252;r das BGE einsetzen, dann sind sie die trojanischen Pferde der Neuen Weltordnung. Wie viele Millionen Euro m&#246;gen ihnen wohl Goldman &amp; Co. daf&#252;r versprochen haben? Einen genialeren Schachzug kann man sich gar nicht vorstellen! Nur die d&#252;mmsten W&#228;hler w&#228;hlen eben ihre Schl&#228;chter selber. </p>

<p>7. Einige esoterische Wirtschaftskritiker gehen sogar noch einen Schritt weiter. Ein Schweizer &#8220;Bibellehrer&#8220; propagiert sogar eine &#8222;Neue Welt(ordnung) ohne Geld&#8220;. Was bedeutet aber eine Welt ohne Geld? Mein alter Deutschlehrer sagte immer: &#8222;Geld ist gepr&#228;gte Freiheit!&#8220; Ein freier Bargeldverkehr sch&#252;tzt den B&#252;rger vor dem Zugriff der Banken, der Konzerne und insbesondere des Staates. Stellen Sie sich einfach einmal das Dritte Reich mit einem bargeldlosen Zahlungsverkehr unserer Tage vor! Wenn Sie dann noch einen Schritt weiter gehen und das Geld ganz abschaffen, dann werden Sie sich nicht nur nicht in einem Paradies auf Erden wiederfinden. Dann werden sie sich im Gegenteil in einer feudalistischen, bolschewistischen oder faschistischen H&#246;lle wiederfinden. Das aber ist genau das Endziel der globalsozialistischen Neuen Weltordnung (NWO), des Welteinheitsstaates mit einer Welteinheitsregierung, der sog. &#8222;Global Governance&#8220;. In einer solchen globalsozialistischen Weltordnung wird die Entgelt-Funktion des Geldes dann vollkommen aufgehoben. Der Einzelne ist dann dem Zugriff dieser globalsozialistischen Nomenklatura, den &#8222;Globo-Nazis&#8220;, vollkommen schutzlos preisgegeben. Wer also das Geldsystem abschaffen will, der will also auch den freiheitlichen republikanischen Rechtsstaat abschaffen. Das eine geht eben nicht ohne das andere.</p>

<p>Eine solche sozialistische Planwirtschaft hat auch noch nie funktioniert. Daher wird auch diese globalsozialistische Neue Weltordnung nicht von langer Dauer sein [11]. Weil die Menschen eben nicht mehr f&#252;r solche falschen &#8222;Betreuer&#8220;[12] in sog. &#8222;Trainingscamps&#8220; wie unm&#252;ndige Leibeigene [13] Frondienste leisten wollen. Die Menschen werden sich dann wieder des echten und wahrhaftigen Entgeltes f&#252;r ihre Arbeitsleistungen erinnern: des Goldes, des Silbers und des Grund und Bodens. </p>

<p>8. Es werden aber dennoch so manche marxistische Propheten kommen, die ihren Anh&#228;ngern das Paradies auf Erden versprechen werden [14]. Das Reich Gottes ist aber nicht von dieser Welt [15]. Das Reich Gottes ist nicht materieller und zeitiger, sondern geistiger und zeitloser Natur.</p>

<p>Diese falschen Propheten werfen auch das gr&#246;&#223;te Geschenk Gottes, den Verstand, auf &#8222;Asasel&#8220; [16]. Dabei ist es doch gerade der vernunftbegabte menschliche Geist, der den Menschen als Ebenbild Gottes von allen anderen Gesch&#246;pfen auf dieser Erde unterscheidet. Nicht ohne Grund rief uns der gro&#223;e deutsche Philosoph Immanuel Kant dazu auf, mutig von unserem Verstand Gebrauch zu machen (&#8222;Sapere aude!&#8220;). W&#252;rden wir unseren Verstand gebrauchen, dann w&#252;rden wir auch die Zusammenh&#228;nge besser verstehen. Dann w&#252;rden wir diesen falschen Propheten nicht l&#228;nger auf den Leim gehen. Den Verstand dagegen auf &#8222;Asasel&#8220; zu werfen ist die einzige S&#252;nde, die uns Gott nicht vergeben kann. Das ist die S&#252;nde wider den &#8222;Heiligen Geist&#8220;! [17]. Das ist die Verneinung unserer g&#246;ttlichen Herkunft. Das ist die Verneinung Gottes selbst. Der Tod in einer feudalistischen, bolschewistischen oder faschistischen H&#246;lle ist dann dieser S&#252;nde Sold! [18]. Das ist dann der Lohn unserer selbstverschuldeten geistigen Unm&#252;ndigkeit (Kant) [19]. Wer das Reden des &#8222;Heiligen Geistes&#8220; nicht h&#246;ren will, der mu&#223; eben f&#252;hlen. Gottes M&#252;hlen m&#246;gen langsam mahlen, aber sie mahlen trefflich fein! </p>

<p>Was w&#252;rde daher Christus heute zu solchen falschen Propheten sagen? Er w&#252;rde bestimmt genau dasselbe sagen, was er schon den Pharis&#228;ern vor 2000 Jahren sagte: &#8222;Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein M&#246;rder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die L&#252;ge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein L&#252;gner und ein Vater derselben.&#8220;[20] Oder kurz: &#8222;Mene, mene, tekel!&#8220; [21]</p>

<p>Vor uns liegt nun Pfingsten. Vor 2000 Jahren wurde an Pfingsten der &#8222;Heilige Geist&#8220; Gottes &#252;ber den J&#252;ngern Jesu ausgegossen. Angesichts des Lugs und Trugs dieser esoterischen Wirtschaftskritiker kann man - frei nach Goethe [22]- nur noch beten: Oh Herr, la&#223; endlich wieder Hirn regnen! MEHR HIRN! </p>

<p>In diesem Sinne w&#252;nsche ich Ihnen allen ein besinnliches Pfingstfest! M&#246;ge der &#8222;Heilige Geist&#8220; mit Ihnen sein! Bleiben Sie frei!</p>

<p>&#169; Markus Bechtel 2013. Alle Rechte vorbehalten.<br />
***<br />
Anmerkung: Die Kommentare von Pseudonymen werden nicht bearbeitet. Ich bitte insoweit um Verst&#228;ndnis.</p>

<p>[1] <a href="http://www.youtube.com/watch?v=f-DiuXLQSOs">http://www.youtube.com/watch?v=f-DiuXLQSOs</a><br />
[2] <a href="http://www.youtube.com/watch?v=f6mHiahrqfw">http://www.youtube.com/watch?v=f6mHiahrqfw</a><br />
[3] <a href="http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/09/27/nicht-alles-ist-gold-was-glaenzt">http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/09/27/nicht-alles-ist-gold-was-glaenzt</a> <br />
[4] &#167; 320 Abs. 1 BGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/320.html">http://dejure.org/gesetze/BGB/320.html</a><br />
[5] &#167;&#167; 398 ff. BGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/398.html">http://dejure.org/gesetze/BGB/398.html</a><br />
[6] &#167; 931 BGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/931.html">http://dejure.org/gesetze/BGB/931.html</a><br />
[7] <a href="http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom">http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom</a> <br />
[8] &#167; 263 StGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html">http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html</a><br />
[9] Offenbarung 13, 16; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/13/#16">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/13/#16</a><br />
[10] Offenbarung 13, 17; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/13/#17">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/13/#17</a><br />
[11] Offenbarung 19, 17 ff.; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/19/#17">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/19/#17</a> <br />
[12] Betreuung, &#167; 1896 ff. BGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1896.html">http://dejure.org/gesetze/BGB/1896.html</a>, <br />
[13] Vormundschaft, &#167; 1773 ff. BGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1773.html">http://dejure.org/gesetze/BGB/1773.html</a><br />
[14] Matth&#228;us 7, 22; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/7/#22">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/7/#22</a><br />
[15] Johannes 18, 36; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/18/#36">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/18/#36</a><br />
[16] <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asasel">http://de.wikipedia.org/wiki/Asasel</a><br />
[17] Matth&#228;us 12, 31 f.; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/12/#31">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/12/#31</a><br />
[18] R&#246;mer 6, 23; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/roemer/6/#23">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/roemer/6/#23</a><br />
[19] Immanuel Kant, &#8222;Was ist Aufkl&#228;rung?&#8220;, Berlinischen Monatsschrift , 1784,  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beantwortung_der_Frage:_Was_ist_Aufkl%C3%A4rung%3F">https://de.wikipedia.org/wiki/Beantwortung_der_Frage:_Was_ist_Aufkl%C3%A4rung%3F</a><br />
[20] Johannes 8, 44; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/8/#44">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/8/#44</a><br />
[21] &#8222;Gez&#228;hlt, Gewogen und zu leicht befunden&#8220;, vgl. Daniel 5, 25; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/daniel/5/#25">http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/daniel/5/#25</a><br />
[22] Goethes letzte Worte auf dem Sterbebett: &#8222;Mehr Licht!&#8220;, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe">https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe</a></p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/05/18/voellig-losgeloest-von-der-erde">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Bonns Verrat an der D-Mark</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/bonns-verrat-an-der-d-mark</link>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:30:52 +0000</pubDate>			<dc:creator>Heiko Schrang</dc:creator>
			<category domain="main">Bankenkrise</category>
<category domain="alt">Geld &amp; Zins</category>
<category domain="alt">Mensch &amp; Umwelt</category>
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<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">687@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&amp;#8222;Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl gen&amp;#252;gte, um unbeschreibliches Ungl&amp;#252;ck &amp;#252;ber die Menschen zu bringen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/bonns-verrat-an-der-d-mark#more687&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/bonns-verrat-an-der-d-mark&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl gen&#252;gte, um unbeschreibliches Ungl&#252;ck &#252;ber die Menschen zu bringen.&#8220;</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/bonns-verrat-an-der-d-mark#more687">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/bonns-verrat-an-der-d-mark">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Goldpreis sucht weiter einen Boden ... abwarten, kaufen oder verkaufen?</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/05/13/goldpreis-sucht-weiter-einen-boden-abwar</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:06:47 +0000</pubDate>			<dc:creator>Daniel Haase</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>			<guid isPermaLink="false">686@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.folgedemtrend.de&quot;&gt;http://www.folgedemtrend.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Analyse der Edelmetallm&amp;#228;rkte - Auszug aus dem Trendfolger Nr. 7/2013&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/05/13/goldpreis-sucht-weiter-einen-boden-abwar#more686&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/05/13/goldpreis-sucht-weiter-einen-boden-abwar&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.folgedemtrend.de">http://www.folgedemtrend.de</a></p><p><strong>Analyse der Edelmetallm&#228;rkte - Auszug aus dem Trendfolger Nr. 7/2013</strong> </p><a href="http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/05/13/goldpreis-sucht-weiter-einen-boden-abwar#more686">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/05/13/goldpreis-sucht-weiter-einen-boden-abwar">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Trampolin - Steht die Gesundheit auf der Kippe, dann wippe</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/11/trampolin-steht-die-gesundheit-auf-der-k</link>
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 05:31:23 +0000</pubDate>			<dc:creator>Hans J&#246;rg M&#252;llenmeister</dc:creator>
			<category domain="main">Mensch &amp; Umwelt</category>			<guid isPermaLink="false">679@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Im Mittelalter tingelte ein gewisser Monsieur du Trampoline als Zirkusartist durch die Lande &amp;#8211; so erz&amp;#228;hlt man. Der Akrobat begeisterte das Publikum mit seinem Sprungger&amp;#228;t der Marke Eigenbau. Erneut &amp;#8222;erfand&amp;#8220; in den 30er Jahren der US-Hochartist G. Nissen das &amp;#8222;Trampolin&amp;#8220; als Fun- und Fitnessger&amp;#228;t. Das Springen auf dem Rebounder, so hei&amp;#223;t das Sportger&amp;#228;t auf Neudeutsch, entwickelte sich alsbald zu einem popul&amp;#228;ren Volkssport. Schlie&amp;#223;lich kam das Trampolin im Jahre 2000 in Sydney zu olympischen Ehren. Jahre zuvor erkannten US-Piloten und Fallschirmspringer das Ger&amp;#228;t als optimalen &amp;#8222;Trainingspartner&amp;#8220;, um schwebend den Gleichgewichtssinn in der Luft zu schulen. Um 1972 gab es die ersten kreisf&amp;#246;rmigen Mini-Trampoline; sie waren f&amp;#252;r den medizinischen Bereich und als Fitnessger&amp;#228;t ausgelegt. Wir verzichten hier bewusst auf olympische Salti, stattdessen gehen wir es wesentlich ruhiger nur mit Wippen und leichtem Hopsen an.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/11/trampolin-steht-die-gesundheit-auf-der-k#more679&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/11/trampolin-steht-die-gesundheit-auf-der-k&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelalter tingelte ein gewisser Monsieur du Trampoline als Zirkusartist durch die Lande &#8211; so erz&#228;hlt man. Der Akrobat begeisterte das Publikum mit seinem Sprungger&#228;t der Marke Eigenbau. Erneut &#8222;erfand&#8220; in den 30er Jahren der US-Hochartist G. Nissen das &#8222;Trampolin&#8220; als Fun- und Fitnessger&#228;t. Das Springen auf dem Rebounder, so hei&#223;t das Sportger&#228;t auf Neudeutsch, entwickelte sich alsbald zu einem popul&#228;ren Volkssport. Schlie&#223;lich kam das Trampolin im Jahre 2000 in Sydney zu olympischen Ehren. Jahre zuvor erkannten US-Piloten und Fallschirmspringer das Ger&#228;t als optimalen &#8222;Trainingspartner&#8220;, um schwebend den Gleichgewichtssinn in der Luft zu schulen. Um 1972 gab es die ersten kreisf&#246;rmigen Mini-Trampoline; sie waren f&#252;r den medizinischen Bereich und als Fitnessger&#228;t ausgelegt. Wir verzichten hier bewusst auf olympische Salti, stattdessen gehen wir es wesentlich ruhiger nur mit Wippen und leichtem Hopsen an.</p>
<a href="http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/11/trampolin-steht-die-gesundheit-auf-der-k#more679">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/11/trampolin-steht-die-gesundheit-auf-der-k">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Offenbarungseid mit langer Ansage: Desertec liefert keinen Strom nach Europa</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/10/offenbarungseid-mit-langer-ansage-desert</link>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:49:09 +0000</pubDate>			<dc:creator>Peter Boehringer</dc:creator>
			<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="main">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">683@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Heute ein Re-Blog aus gegebenem Anlass. Einer der meistkommentierten und -gelesenen GS-Blogs der letzten Jahre war dieser hier von 2010:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;#8222;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/10/24/schon-wieder-ein-alternativloses-geldgra &quot;&gt;Schon wieder ein &quot;alternativloses&quot; Geldgrab: &amp;#8218;Desertec&amp;#8216;&lt;/a&gt; &amp;#8220;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit allen Mitteln der Rhetorik, der medialen Subkultur, der Forenmanipulation und sogar der Bedrohung wurde ich damals von &amp;#8222;interessierter&amp;#8220; Seite bedacht &amp;#8211; nur weil ich es &amp;#246;ffentlich wagte, als &amp;#8222;Laie&amp;#8220; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Fragen &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;zur technischen, politischen und wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit dieses &lt;em&gt;Prototyps &lt;/em&gt;eines &amp;#8222;vollpolitisierten&amp;#8220; und politisch-vollkorrekten Projekts zu stellen. Die intensive und heute noch unbedingt lesenswerte Diskussion schlug im Kommentar-Bereich so hohe Wellen, dass sogar der damalige und noch immer amtierende Desertec-/Dii-Chef Paul van Son meinte, &lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/10/24/schon-wieder-ein-alternativloses-geldgra#c3964&quot;&gt;h&amp;#246;chstpers&amp;#246;nlich mitkommentieren&lt;/a&gt; zu m&amp;#252;ssen &amp;#8211; immerhin war er dabei im Ton jovial und h&amp;#246;flich.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/10/offenbarungseid-mit-langer-ansage-desert#more683&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/10/offenbarungseid-mit-langer-ansage-desert&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein Re-Blog aus gegebenem Anlass. Einer der meistkommentierten und -gelesenen GS-Blogs der letzten Jahre war dieser hier von 2010:</p>

<p><em><strong>&#8222;<a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/10/24/schon-wieder-ein-alternativloses-geldgra ">Schon wieder ein "alternativloses" Geldgrab: &#8218;Desertec&#8216;</a> &#8220;</strong></em></p>

<p>Mit allen Mitteln der Rhetorik, der medialen Subkultur, der Forenmanipulation und sogar der Bedrohung wurde ich damals von &#8222;interessierter&#8220; Seite bedacht &#8211; nur weil ich es &#246;ffentlich wagte, als &#8222;Laie&#8220; <em><strong>Fragen </strong></em>zur technischen, politischen und wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit dieses <em>Prototyps </em>eines &#8222;vollpolitisierten&#8220; und politisch-vollkorrekten Projekts zu stellen. Die intensive und heute noch unbedingt lesenswerte Diskussion schlug im Kommentar-Bereich so hohe Wellen, dass sogar der damalige und noch immer amtierende Desertec-/Dii-Chef Paul van Son meinte, <a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/10/24/schon-wieder-ein-alternativloses-geldgra#c3964">h&#246;chstpers&#246;nlich mitkommentieren</a> zu m&#252;ssen &#8211; immerhin war er dabei im Ton jovial und h&#246;flich.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/10/offenbarungseid-mit-langer-ansage-desert#more683">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/10/offenbarungseid-mit-langer-ansage-desert">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Fehlleitungen der Schulden&#246;konomie: ideologisch - nicht sexuell</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/07/fehlleitungen-der-schuldenoekonomie-ideo</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:16:32 +0000</pubDate>			<dc:creator>Peter Boehringer</dc:creator>
			<category domain="main">Bankenkrise</category>			<guid isPermaLink="false">682@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Heute in der SZ ein weiterer fehlgeleiteter Artikel des unbelehrbaren Ideologen Nikolaus &amp;#8222;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/01/18/gold-wahn-oder-papiergeld-wahn&quot;&gt;Gold-ist-ein-Wahn&lt;/a&gt;&amp;#8220; Piper. Der Titel &amp;#8222;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;#214;konomie der Schwulen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;#8220; [nicht online] ist dabei nur der boulevardeske Aufh&amp;#228;nger nicht etwa einer Apologie des Schwulseins, sondern einer Apologie des Keynesianismus, den Piper trotz offenbar vergessener liberaler Pr&amp;#228;gung der Freiburger Schule seit Jahrzehnten unabl&amp;#228;ssig verg&amp;#246;ttert.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/07/fehlleitungen-der-schuldenoekonomie-ideo#more682&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/07/fehlleitungen-der-schuldenoekonomie-ideo&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in der SZ ein weiterer fehlgeleiteter Artikel des unbelehrbaren Ideologen Nikolaus &#8222;<a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/01/18/gold-wahn-oder-papiergeld-wahn">Gold-ist-ein-Wahn</a>&#8220; Piper. Der Titel &#8222;<em><strong>&#214;konomie der Schwulen</strong></em>&#8220; [nicht online] ist dabei nur der boulevardeske Aufh&#228;nger nicht etwa einer Apologie des Schwulseins, sondern einer Apologie des Keynesianismus, den Piper trotz offenbar vergessener liberaler Pr&#228;gung der Freiburger Schule seit Jahrzehnten unabl&#228;ssig verg&#246;ttert.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/07/fehlleitungen-der-schuldenoekonomie-ideo#more682">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/07/fehlleitungen-der-schuldenoekonomie-ideo">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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				<item>
			<title>Goldindikatoren Teil 23</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/05/07/goldindikatoren-teil-23</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:09:12 +0000</pubDate>			<dc:creator>Johannes Forthmann</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>			<guid isPermaLink="false">681@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://jf-research.com/blog/&quot;&gt;http://jf-research.com/blog/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ein Stalingrad f&amp;#252;r Goldb&amp;#228;ren?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Central Fund of Canada besteht jeweils zur H&amp;#228;lfte aus physischem Gold und Silber. Weist seine Pr&amp;#228;mie zum Papierpreis einen Boden aus wie aktuell zu sehen, dann steigt normalerweise der Goldpreis.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/05/07/goldindikatoren-teil-23#more681&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/05/07/goldindikatoren-teil-23&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jf-research.com/blog/">http://jf-research.com/blog/</a></p><p><strong><em>Ein Stalingrad f&#252;r Goldb&#228;ren?</em></strong></p>

<p>Der Central Fund of Canada besteht jeweils zur H&#228;lfte aus physischem Gold und Silber. Weist seine Pr&#228;mie zum Papierpreis einen Boden aus wie aktuell zu sehen, dann steigt normalerweise der Goldpreis.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/05/07/goldindikatoren-teil-23#more681">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/05/07/goldindikatoren-teil-23">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/05/07/goldindikatoren-teil-23#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Was ist schlimmer?  Hoene&#223; Steuerhinterziehung oder die Steuerverschwendung des Staates</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-ist-schlimmer-hoeness-steuerhinterzi</link>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:54:12 +0000</pubDate>			<dc:creator>Heiko Schrang</dc:creator>
			<category domain="main">Bankenkrise</category>
<category domain="alt">Geld &amp; Zins</category>
<category domain="alt">Mensch &amp; Umwelt</category>
<category domain="alt">M&#252;nzen &amp; Barren</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="alt">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">680@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&amp;#8222;Wenn du dich weigerst, ungerechte Steuern zu bezahlen, wird dein Eigentum konfisziert.&lt;br /&gt;
Wenn du versuchst, dein Eigentum zu verteidigen, wirst du festgenommen.&lt;br /&gt;
Wenn du dich der Festnahme widersetzt, wirst du niedergekn&amp;#252;ppelt.&lt;br /&gt;
Wenn du dich dagegen wehrst, wirst du erschossen.&lt;br /&gt;
Diese Ma&amp;#223;nahmen sind bekannt als Rechtsstaatlichkeit.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-ist-schlimmer-hoeness-steuerhinterzi#more680&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-ist-schlimmer-hoeness-steuerhinterzi&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wenn du dich weigerst, ungerechte Steuern zu bezahlen, wird dein Eigentum konfisziert.<br />
Wenn du versuchst, dein Eigentum zu verteidigen, wirst du festgenommen.<br />
Wenn du dich der Festnahme widersetzt, wirst du niedergekn&#252;ppelt.<br />
Wenn du dich dagegen wehrst, wirst du erschossen.<br />
Diese Ma&#223;nahmen sind bekannt als Rechtsstaatlichkeit.&#8220;</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-ist-schlimmer-hoeness-steuerhinterzi#more680">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-ist-schlimmer-hoeness-steuerhinterzi">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Curcumin - der heilende Sekund&#228;r-Pflanzenstoff</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/04/curcumin-der-heilende-sekundaer-pflanzen</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 05:26:51 +0000</pubDate>			<dc:creator>Hans J&#246;rg M&#252;llenmeister</dc:creator>
			<category domain="main">Mensch &amp; Umwelt</category>			<guid isPermaLink="false">678@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Von den mehr als 60.000 bekannten Sekund&amp;#228;ren Pflanzenstoffen sind nur etwa 1000 genauer erforscht, z.B. das Beta-Carotin. Auf welch filigrane Weise diese Sekund&amp;#228;rstoffe mit den Prim&amp;#228;rstoffen der Pflanze synergetisch zusammenarbeiten, liegt nach wie vor im Dunklen. Aber was bewirken Sekund&amp;#228;re Pflanzenstoffe, was n&amp;#252;tzen diese winzigen Mitbringsel der Pflanzen &amp;#8211; letztlich auch uns? Im Laufe der Evolution bildeten sie die Abwehrstoffe gegen Fressfeinde oder mikrobiellen Angriff, wirken als Wachstumsregulatoren, als Farb- und Duftstoff. In weitaus gr&amp;#246;&amp;#223;erer Menge sind dagegen Stoffe im prim&amp;#228;ren Stoffwechsel des Pflanzenk&amp;#246;rpers verbreitet wie Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Gewiss, bisher z&amp;#228;hlen die prim&amp;#228;ren &amp;#8222;Zutaten&amp;#8220; zu unseren essenziellen N&amp;#228;hrstoffen. Es scheint aber, dass in Sekund&amp;#228;ren Pflanzenstoffen gesundheitsdienliche Geheimnisse schlummern, die unsere Stoffwechselprozesse g&amp;#252;nstig beeinflussen. M&amp;#246;glicherweise sch&amp;#252;tzen sie vor verschiedenen Tumorarten, erweitern die Blutgef&amp;#228;&amp;#223;e, senken den Blutdruck und beeinflussen positiv unser Immunsystem.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/04/curcumin-der-heilende-sekundaer-pflanzen#more678&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/04/curcumin-der-heilende-sekundaer-pflanzen&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den mehr als 60.000 bekannten Sekund&#228;ren Pflanzenstoffen sind nur etwa 1000 genauer erforscht, z.B. das Beta-Carotin. Auf welch filigrane Weise diese Sekund&#228;rstoffe mit den Prim&#228;rstoffen der Pflanze synergetisch zusammenarbeiten, liegt nach wie vor im Dunklen. Aber was bewirken Sekund&#228;re Pflanzenstoffe, was n&#252;tzen diese winzigen Mitbringsel der Pflanzen &#8211; letztlich auch uns? Im Laufe der Evolution bildeten sie die Abwehrstoffe gegen Fressfeinde oder mikrobiellen Angriff, wirken als Wachstumsregulatoren, als Farb- und Duftstoff. In weitaus gr&#246;&#223;erer Menge sind dagegen Stoffe im prim&#228;ren Stoffwechsel des Pflanzenk&#246;rpers verbreitet wie Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Gewiss, bisher z&#228;hlen die prim&#228;ren &#8222;Zutaten&#8220; zu unseren essenziellen N&#228;hrstoffen. Es scheint aber, dass in Sekund&#228;ren Pflanzenstoffen gesundheitsdienliche Geheimnisse schlummern, die unsere Stoffwechselprozesse g&#252;nstig beeinflussen. M&#246;glicherweise sch&#252;tzen sie vor verschiedenen Tumorarten, erweitern die Blutgef&#228;&#223;e, senken den Blutdruck und beeinflussen positiv unser Immunsystem.</p>
<a href="http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/04/curcumin-der-heilende-sekundaer-pflanzen#more678">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/04/curcumin-der-heilende-sekundaer-pflanzen">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.goldseitenblog.com/muellenmeister/index.php/2013/05/04/curcumin-der-heilende-sekundaer-pflanzen#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>SNB-Jordan st&#246;rt das Gold auf seiner Bilanz</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/29/snb-jordan-stoert-das-gold-auf-seiner-bi</link>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:31:37 +0000</pubDate>			<dc:creator>Peter Boehringer</dc:creator>
			<category domain="alt">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="main">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">677@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Das l&amp;#228;cherlichste Zitat des Tages &amp;#8211;wenn nicht des Monats&amp;#8211; stammt heute von Thomas Jordan, Chef der Schweizer Nationalbank (zitiert nach Print-Handelsblatt &amp;#8222;&lt;em&gt;Sag&amp;#8216; mir wo die Barren sind&lt;/em&gt;&amp;#8220;):&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beginnen wir aber mit dem &lt;em&gt;zweit&lt;/em&gt;l&amp;#228;cherlichsten Zitat (ebenfalls von Jordan):&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;#8222;Gold geh&amp;#246;rt zu den volatilsten und damit riskantesten Anlagen.&amp;#8220;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/29/snb-jordan-stoert-das-gold-auf-seiner-bi#more677&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/29/snb-jordan-stoert-das-gold-auf-seiner-bi&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das l&#228;cherlichste Zitat des Tages &#8211;wenn nicht des Monats&#8211; stammt heute von Thomas Jordan, Chef der Schweizer Nationalbank (zitiert nach Print-Handelsblatt &#8222;<em>Sag&#8216; mir wo die Barren sind</em>&#8220;):</p>

<p>Beginnen wir aber mit dem <em>zweit</em>l&#228;cherlichsten Zitat (ebenfalls von Jordan):</p>

<p><em>&#8222;Gold geh&#246;rt zu den volatilsten und damit riskantesten Anlagen.&#8220;</em></p><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/29/snb-jordan-stoert-das-gold-auf-seiner-bi#more677">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/29/snb-jordan-stoert-das-gold-auf-seiner-bi">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Gold &#38; Minenaktien: Ist der Crash schon beendet?</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/04/26/gold-aamp-minenaktien-ist-der-crash-scho</link>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 18:34:15 +0000</pubDate>			<dc:creator>Daniel Haase</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>
<category domain="alt">M&#252;nzen &amp; Barren</category>			<guid isPermaLink="false">676@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.folgedemtrend.de&quot;&gt;http://www.folgedemtrend.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Analyse der Edelmetallm&amp;#228;rkte nach den Kurseinbr&amp;#252;chen vom 12. bis 16. April&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/04/26/gold-aamp-minenaktien-ist-der-crash-scho#more676&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/04/26/gold-aamp-minenaktien-ist-der-crash-scho&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.folgedemtrend.de">http://www.folgedemtrend.de</a></p><p><strong>Analyse der Edelmetallm&#228;rkte nach den Kurseinbr&#252;chen vom 12. bis 16. April</strong> </p><a href="http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/04/26/gold-aamp-minenaktien-ist-der-crash-scho#more676">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2013/04/26/gold-aamp-minenaktien-ist-der-crash-scho">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Australiens gr&#246;&#223;tes Goldminenunternehmen &#252;berdenkt Gesch&#228;ftsaktivit&#228;ten</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/australiens-groesstes-goldminenunternehm</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:07:16 +0000</pubDate>			<dc:creator>Johannes Forthmann</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>			<guid isPermaLink="false">674@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://jf-research.com&quot;&gt;http://jf-research.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Australiens gr&amp;#246;&amp;#223;tes Goldminenunternehmen &amp;#252;berdenkt nach einem Bericht von Bloomberg seine Gesch&amp;#228;ftsaktivit&amp;#228;ten, nachdem die Gesellschaft einen 3.3 prozentigen R&amp;#252;ckgang seines viertelj&amp;#228;hrigen outputs bei steigenden Kosten gemeldet hatte.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/australiens-groesstes-goldminenunternehm#more674&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/australiens-groesstes-goldminenunternehm&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jf-research.com">http://jf-research.com</a></p><p>Australiens gr&#246;&#223;tes Goldminenunternehmen &#252;berdenkt nach einem Bericht von Bloomberg seine Gesch&#228;ftsaktivit&#228;ten, nachdem die Gesellschaft einen 3.3 prozentigen R&#252;ckgang seines viertelj&#228;hrigen outputs bei steigenden Kosten gemeldet hatte.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/australiens-groesstes-goldminenunternehm#more674">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/australiens-groesstes-goldminenunternehm">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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				<item>
			<title>Barrick Gold stellt australische Minen zum Verkauf</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/barrick-gold-stellt-australische-minen-z</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:48:49 +0000</pubDate>			<dc:creator>Johannes Forthmann</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>			<guid isPermaLink="false">673@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://jf-research.com&quot;&gt;http://jf-research.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Barrick Gold, von Schulden geplagter Top Goldproduzent der Welt, hat 3 westaustralische Minen zum Verkauf gestellt. Dieses wurde am Montag von der Nachrichtenagentur Reuters bekannt gegeben. Bei dem m&amp;#246;glichen Verkauf der Yilgarn South Minengruppe (Darlot, Granny Smith u. Lawlers) sollen Bank of America, Merryll Lynch und UBS beratend mitwirken. Die totalen Cashkosten der Minen belaufen sich laut Barrick&amp;#180;s Webseite auf 768 $ pro Unze. Sie produzierten im letzten Jahr 452.000 Unzen Gold.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/barrick-gold-stellt-australische-minen-z#more673&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/barrick-gold-stellt-australische-minen-z&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jf-research.com">http://jf-research.com</a></p><p>Barrick Gold, von Schulden geplagter Top Goldproduzent der Welt, hat 3 westaustralische Minen zum Verkauf gestellt. Dieses wurde am Montag von der Nachrichtenagentur Reuters bekannt gegeben. Bei dem m&#246;glichen Verkauf der Yilgarn South Minengruppe (Darlot, Granny Smith u. Lawlers) sollen Bank of America, Merryll Lynch und UBS beratend mitwirken. Die totalen Cashkosten der Minen belaufen sich laut Barrick&#180;s Webseite auf 768 $ pro Unze. Sie produzierten im letzten Jahr 452.000 Unzen Gold.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/barrick-gold-stellt-australische-minen-z#more673">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/barrick-gold-stellt-australische-minen-z">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Enteignung im Namen EURopas: Mit dem Eigentumsrecht f&#228;llt ein Tabu</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/23/enteignung-im-namen-europas-mit-dem-eige</link>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 23:02:58 +0000</pubDate>			<dc:creator>Peter Boehringer</dc:creator>
			<category domain="alt">Bankenkrise</category>
<category domain="alt">Tagesgespr&#228;ch</category>
<category domain="main">Wirtschaftspolitik</category>			<guid isPermaLink="false">672@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die Zuspitzung mancher Entwicklungen unserer umfassenden L&amp;#252;genwelt und der Frechheiten der Welt-Eliten ist derart vorhersehbar, dass man kaum noch von &amp;#8222;&amp;#220;berraschungen&amp;#8220; sprechen kann. Und obwohl vieles schlicht nach logischem, wenn auch perfidem Drehbuch abl&amp;#228;uft; und obwohl der wirtschaftlich-kulturell-moralische Verfall, der vom Falschgeldsystem ausgeht, seit Mises Zeiten hundertfach prognostiziert wurde, bleibt uns nichts &amp;#252;brig, als das Kranke (aber Wahre) immer wieder als krank aber wahr zu wiederholen. Protagonisten sind heute: Wolfgang-&amp;#8222;&lt;em&gt;Wir-beteiligen-die-schuldigen-Kleinsparer-an-den-Krisenkosten&lt;/em&gt;&amp;#8220;-Sch&amp;#228;uble; sowie Daniel-&amp;#8222;&lt;em&gt;BCG-Wir-sind-Mietm&amp;#228;uler-und-preschen-f&amp;#252;r-Geld-gar-den-Sch&amp;#228;uble-L&amp;#252;gen-noch-voraus&lt;/em&gt;&amp;#8220;-Stelter.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/23/enteignung-im-namen-europas-mit-dem-eige#more672&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/23/enteignung-im-namen-europas-mit-dem-eige&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuspitzung mancher Entwicklungen unserer umfassenden L&#252;genwelt und der Frechheiten der Welt-Eliten ist derart vorhersehbar, dass man kaum noch von &#8222;&#220;berraschungen&#8220; sprechen kann. Und obwohl vieles schlicht nach logischem, wenn auch perfidem Drehbuch abl&#228;uft; und obwohl der wirtschaftlich-kulturell-moralische Verfall, der vom Falschgeldsystem ausgeht, seit Mises Zeiten hundertfach prognostiziert wurde, bleibt uns nichts &#252;brig, als das Kranke (aber Wahre) immer wieder als krank aber wahr zu wiederholen. Protagonisten sind heute: Wolfgang-&#8222;<em>Wir-beteiligen-die-schuldigen-Kleinsparer-an-den-Krisenkosten</em>&#8220;-Sch&#228;uble; sowie Daniel-&#8222;<em>BCG-Wir-sind-Mietm&#228;uler-und-preschen-f&#252;r-Geld-gar-den-Sch&#228;uble-L&#252;gen-noch-voraus</em>&#8220;-Stelter.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/23/enteignung-im-namen-europas-mit-dem-eige#more672">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/23/enteignung-im-namen-europas-mit-dem-eige">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Technische Analyse Edelmetalle</title>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/22/technische-analyse-edelmetalle</link>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 06:26:13 +0000</pubDate>			<dc:creator>Johannes Forthmann</dc:creator>
			<category domain="main">Edelmetalle &amp; Rohstoffe</category>			<guid isPermaLink="false">671@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://jf-research.com&quot;&gt;http://jf-research.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem scharfen Einbruch von Edelmetallen war die zweite Wochenh&amp;#228;lfte von einer Erholungsbewegung gepr&amp;#228;gt. Es war die gr&amp;#246;&amp;#223;te Umsatzwoche seit 2001. Nachdem am Montagabend gegen Null Uhr ein neues 52 Wochen Tief markiert wurde, drehte der Preis im asiatischen Handel relativ schnell, aber ohne ein &amp;#252;berw&amp;#228;ltigendes Momentum. Auf dem  folgenden 240 Minutenchart habe ich das ganze Gemetzel abgebildet. Bei Silber sehen wir einen &amp;#228;hnlichen Chartverlauf.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/22/technische-analyse-edelmetalle#more671&quot;&gt;Read more &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/22/technische-analyse-edelmetalle&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jf-research.com">http://jf-research.com</a></p><p>Nach dem scharfen Einbruch von Edelmetallen war die zweite Wochenh&#228;lfte von einer Erholungsbewegung gepr&#228;gt. Es war die gr&#246;&#223;te Umsatzwoche seit 2001. Nachdem am Montagabend gegen Null Uhr ein neues 52 Wochen Tief markiert wurde, drehte der Preis im asiatischen Handel relativ schnell, aber ohne ein &#252;berw&#228;ltigendes Momentum. Auf dem  folgenden 240 Minutenchart habe ich das ganze Gemetzel abgebildet. Bei Silber sehen wir einen &#228;hnlichen Chartverlauf.</p><a href="http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/22/technische-analyse-edelmetalle#more671">Read more &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/22/technische-analyse-edelmetalle">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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