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		<title>Heiko Schrang - Letzte Kommentare zu Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php?disp=comments</link>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
			<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 22:18:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Heiko Schrang [Mitglied]</dc:creator>
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			<description>Wir haben noch das Besatzungszungsrecht und keinen Friedensvertrag!Gysi Live im Fernsehen. Bitte teilt das Video, f&amp;#252;r die die es immer noch nicht wissen.http://www.youtube.com/watch?v=ZzHm0AsG6cc#at=21 mehr Videos unter www.macht-steuert-wissen.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir haben noch das Besatzungszungsrecht und keinen Friedensvertrag!Gysi Live im Fernsehen. Bitte teilt das Video, f&#252;r die die es immer noch nicht wissen.http://www.youtube.com/watch?v=ZzHm0AsG6cc#at=21 mehr Videos unter www.macht-steuert-wissen.de]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-hat-die-streng-geheime-kanzlerakte-m#c18715</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
			<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 10:05:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18602@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Folgende Texte regeln fortgeltendes Besatzungsrecht in der BRD auch nach dem sog. &quot;Zwei plus Vier-Vertrag&quot; vom 12.09.1990 fort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(a) Notenwechsel vom 25.September 1990 zu dem befristeten Verbleib von Streitkr&amp;#228;ften der Franz&amp;#246;sischen Republik, des Vereinigten K&amp;#246;nigreichs Gro&amp;#223;britannien und Nordirland und der Vereinigten Staaten von Amerika in Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(b) Die &quot;Vereinbarung vom 27./28. September 1990&lt;br /&gt;
zu dem Vertrag &amp;#252;ber die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei M&amp;#228;chten&quot;, deren Ziffer 3 die Fortgeltung von Bestimmungen des sog. &amp;#220;berleitungsvertrages (&quot;Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen&quot; vom 27.10.1954) bestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziff.3:&lt;br /&gt;
Folgende Bestimmungen das &amp;#220;berleitungsvertrages bleiben jedoch in Kraft:&lt;br /&gt;
Erster Teil:&lt;br /&gt;
Artikel 1 Absatz 1 Satz 1 bis&quot; ....Rechtsvorschriften aufzuheben oder zu &amp;#228;ndern&quot; sowie Abs&amp;#228;tze 3, 4 und 5&lt;br /&gt;
Artikel 2 Absatz 1&lt;br /&gt;
Artikel 3 Abs&amp;#228;tze 2 und 3&lt;br /&gt;
Artikel 5 Abs&amp;#228;tze 1 und 3&lt;br /&gt;
Artikel 7 Absatz 1&lt;br /&gt;
Artikel 8&lt;br /&gt;
Dritter Teil:&lt;br /&gt;
Artikel 3 Absatz 5 Buchstabe a des Anhangs&lt;br /&gt;
Artikel 6 Absatz 3 des Anhangs&lt;br /&gt;
Sechster Teil:&lt;br /&gt;
Artikel 3 Abs&amp;#228;tze 1 und 3&lt;br /&gt;
Siebenter Teil:&lt;br /&gt;
Artikel 1&lt;br /&gt;
Artikel 2&lt;br /&gt;
Neunter Teil: Artikel 1&lt;br /&gt;
Zehnter Teil: Artikel 4&lt;br /&gt;
Au&amp;#223;erdem bleiben Absatz 7 der Schreiben des Bundeskanzlers an jeden der drei Hohen&lt;br /&gt;
Kommissare vom 23. Oktober 1954 betreffend Erleichterungen f&amp;#252;r Botschaften und Konsulate&lt;br /&gt;
sowie die Best&amp;#228;tigungsschreiben der Hohen Kommissare vom 23. Oktober 1954 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderem Interesse im Hinblick auf die angebliche Souver&amp;#228;nit&amp;#228;t der BRD ist allerdings der kaum bekannte &quot;Vertrag zum &amp;#220;bereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25.09.1990&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde mit einem Taschenspielertrick die soeben kraft &quot;Zwei plus Vier-Vertrag&quot; vorgeblich &quot;gew&amp;#228;hrte&quot; Souver&amp;#228;nit&amp;#228;t in vollem Umfang wieder zur&amp;#252;ckgenommen und das Besatzungsrecht umfassend wieder hergestellt,.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Artikel 2 lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsma&amp;#223;nahmen der alliierten Beh&amp;#246;rden in und in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Ma&amp;#223;nahmen begr&amp;#252;ndet oder festgestellt sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne R&amp;#252;cksicht darauf, ob sie in &amp;#220;bereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begr&amp;#252;ndet oder festgestellt worden sind.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk ist auf die insofern klar differenzierende Formulierung &quot;IN UND IN BEZUG auf Berlin&quot; zu richten:&lt;br /&gt;
Die vier Besatzungsm&amp;#228;chte kontrollierten durch den in Berlin eingerichteten, Alliierten Kontrollrat bis zur de facto Einstellung der Kontrollratsarbeit nach der wegen der sowjetisch-westlichen Zerw&amp;#252;rfnisse ergebnislosen, Londoner Au&amp;#223;enministerkonferenz zentral von aus Berlin die Besatzungszonen und die Besatzungsgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsvorschriften des Kontrollrates wurden im Amtsblatt des Kontrollrates in Deutschland bekannt gegeben und vom alliierten Sekretariat in Berlin herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das sog. BVerfG hat in einer Entscheidung aus dem Jahr   noch einmal ausdr&amp;#252;cklich zwischen der Vier M&amp;#228;chte Kontrolle (d.h. unter Einschlu&amp;#223; der UdSSR) und dem &quot;&amp;#220;berleitungsvertrag&quot; mit den drei Westalliierten unterschieden:&lt;br /&gt;
&quot;Dies entspricht auch der Rechtsauffassung der Bundesrepublik Deutschland und der drei Westm&amp;#228;chte selbst, die anderenfalls den Wegfall von Teilen des &amp;#220;berleitungsvertrages nicht eigenst&amp;#228;ndig im Notenwechsel h&amp;#228;tten vereinbaren m&amp;#252;ssen. Dem engen historisch-politischen, inhaltlichen und zeitlichen Zusammenhang von Notenwechsel und Zwei-plus-Vier-Vertrag w&amp;#252;rde die Annahme nicht gerecht, da&amp;#223; die drei M&amp;#228;chte und die Bundesrepublik Deutschland einerseits mit ihrer Beteiligung am Zwei-plus-Vier-Vertrag die uneingeschr&amp;#228;nkte Aufhebung des &amp;#220;berleitungsvertrages vereinbaren wollten, sich andererseits aber im unmittelbaren zeitlichen und inhaltlichen Zusammenhang dazu in Widerspruch setzten und &amp;#252;ber Ziff. 3 des Notenwechsels Teile des &amp;#220;berleitungsvertrages wieder aufleben lie&amp;#223;en. Ziff. 3 des Notenwechsels begr&amp;#252;ndete somit auch im Hinblick auf Art. 7 Abs. 2 Zwei-plus-Vier-Vertrag keine neue v&amp;#246;lkervertragsrechtliche Bindung der Bundesrepublik Deutschland.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De jure setzte sich diese gemeinsame Kontrolle von Berlin aus noch bis 1990 fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Formulierung &amp;#8220;in und in Bezug auf Berlin&amp;#8221; wurde die R&amp;#252;ckkehr zum umfassenden Besatzungsrecht am 25.09.1990 in der Bundesrepublik Deutschland durch die Hintert&amp;#252;r angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Artikel 4 dieses Vertrages sind zudem alle Urteile und Entscheidungen von alliierten Beh&amp;#246;rden in oder in Bezug auf Berlin in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskr&amp;#228;ftig und rechtswirksam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, besatzungsrechtliche Vorbehalte finden sich im Gewande des &quot;Abkommens der Parteien &amp;#252;ber die Rechtsstellung ihrer Truppen&quot; (sog. NATO-Statut), erg&amp;#228;nzt durch das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut im Hinblick auf die Rechtsstellung von Truppen in der Bundesrepublik Deutschland (Westdeutschland) vom 03.08.1959, in der BRD umgesetzt durch das &quot;Gesetz zum NATO-Truppenstatut und Zusatzvereinbarungen&quot; vom 18.08.1961.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Folgende Texte regeln fortgeltendes Besatzungsrecht in der BRD auch nach dem sog. "Zwei plus Vier-Vertrag" vom 12.09.1990 fort:<br />
<br />
(a) Notenwechsel vom 25.September 1990 zu dem befristeten Verbleib von Streitkr&#228;ften der Franz&#246;sischen Republik, des Vereinigten K&#246;nigreichs Gro&#223;britannien und Nordirland und der Vereinigten Staaten von Amerika in Berlin <br />
<br />
(b) Die "Vereinbarung vom 27./28. September 1990<br />
zu dem Vertrag &#252;ber die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei M&#228;chten", deren Ziffer 3 die Fortgeltung von Bestimmungen des sog. &#220;berleitungsvertrages ("Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen" vom 27.10.1954) bestimmt:<br />
<br />
Ziff.3:<br />
Folgende Bestimmungen das &#220;berleitungsvertrages bleiben jedoch in Kraft:<br />
Erster Teil:<br />
Artikel 1 Absatz 1 Satz 1 bis" ....Rechtsvorschriften aufzuheben oder zu &#228;ndern" sowie Abs&#228;tze 3, 4 und 5<br />
Artikel 2 Absatz 1<br />
Artikel 3 Abs&#228;tze 2 und 3<br />
Artikel 5 Abs&#228;tze 1 und 3<br />
Artikel 7 Absatz 1<br />
Artikel 8<br />
Dritter Teil:<br />
Artikel 3 Absatz 5 Buchstabe a des Anhangs<br />
Artikel 6 Absatz 3 des Anhangs<br />
Sechster Teil:<br />
Artikel 3 Abs&#228;tze 1 und 3<br />
Siebenter Teil:<br />
Artikel 1<br />
Artikel 2<br />
Neunter Teil: Artikel 1<br />
Zehnter Teil: Artikel 4<br />
Au&#223;erdem bleiben Absatz 7 der Schreiben des Bundeskanzlers an jeden der drei Hohen<br />
Kommissare vom 23. Oktober 1954 betreffend Erleichterungen f&#252;r Botschaften und Konsulate<br />
sowie die Best&#228;tigungsschreiben der Hohen Kommissare vom 23. Oktober 1954 in Kraft.<br />
<br />
Von besonderem Interesse im Hinblick auf die angebliche Souver&#228;nit&#228;t der BRD ist allerdings der kaum bekannte "Vertrag zum &#220;bereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25.09.1990".<br />
<br />
Hier wurde mit einem Taschenspielertrick die soeben kraft "Zwei plus Vier-Vertrag" vorgeblich "gew&#228;hrte" Souver&#228;nit&#228;t in vollem Umfang wieder zur&#252;ckgenommen und das Besatzungsrecht umfassend wieder hergestellt,.<br />
<br />
Dessen Artikel 2 lautet:<br />
<br />
&#8220;Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsma&#223;nahmen der alliierten Beh&#246;rden in und in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Ma&#223;nahmen begr&#252;ndet oder festgestellt sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne R&#252;cksicht darauf, ob sie in &#220;bereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begr&#252;ndet oder festgestellt worden sind.&#8221;<br />
<br />
Besonderes Augenmerk ist auf die insofern klar differenzierende Formulierung "IN UND IN BEZUG auf Berlin" zu richten:<br />
Die vier Besatzungsm&#228;chte kontrollierten durch den in Berlin eingerichteten, Alliierten Kontrollrat bis zur de facto Einstellung der Kontrollratsarbeit nach der wegen der sowjetisch-westlichen Zerw&#252;rfnisse ergebnislosen, Londoner Au&#223;enministerkonferenz zentral von aus Berlin die Besatzungszonen und die Besatzungsgebiete.<br />
<br />
Rechtsvorschriften des Kontrollrates wurden im Amtsblatt des Kontrollrates in Deutschland bekannt gegeben und vom alliierten Sekretariat in Berlin herausgegeben.<br />
<br />
Auch das sog. BVerfG hat in einer Entscheidung aus dem Jahr   noch einmal ausdr&#252;cklich zwischen der Vier M&#228;chte Kontrolle (d.h. unter Einschlu&#223; der UdSSR) und dem "&#220;berleitungsvertrag" mit den drei Westalliierten unterschieden:<br />
"Dies entspricht auch der Rechtsauffassung der Bundesrepublik Deutschland und der drei Westm&#228;chte selbst, die anderenfalls den Wegfall von Teilen des &#220;berleitungsvertrages nicht eigenst&#228;ndig im Notenwechsel h&#228;tten vereinbaren m&#252;ssen. Dem engen historisch-politischen, inhaltlichen und zeitlichen Zusammenhang von Notenwechsel und Zwei-plus-Vier-Vertrag w&#252;rde die Annahme nicht gerecht, da&#223; die drei M&#228;chte und die Bundesrepublik Deutschland einerseits mit ihrer Beteiligung am Zwei-plus-Vier-Vertrag die uneingeschr&#228;nkte Aufhebung des &#220;berleitungsvertrages vereinbaren wollten, sich andererseits aber im unmittelbaren zeitlichen und inhaltlichen Zusammenhang dazu in Widerspruch setzten und &#252;ber Ziff. 3 des Notenwechsels Teile des &#220;berleitungsvertrages wieder aufleben lie&#223;en. Ziff. 3 des Notenwechsels begr&#252;ndete somit auch im Hinblick auf Art. 7 Abs. 2 Zwei-plus-Vier-Vertrag keine neue v&#246;lkervertragsrechtliche Bindung der Bundesrepublik Deutschland."<br />
<br />
De jure setzte sich diese gemeinsame Kontrolle von Berlin aus noch bis 1990 fort.<br />
<br />
Durch die Formulierung &#8220;in und in Bezug auf Berlin&#8221; wurde die R&#252;ckkehr zum umfassenden Besatzungsrecht am 25.09.1990 in der Bundesrepublik Deutschland durch die Hintert&#252;r angeordnet.<br />
<br />
Nach Artikel 4 dieses Vertrages sind zudem alle Urteile und Entscheidungen von alliierten Beh&#246;rden in oder in Bezug auf Berlin in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskr&#228;ftig und rechtswirksam. <br />
<br />
Weitere, besatzungsrechtliche Vorbehalte finden sich im Gewande des "Abkommens der Parteien &#252;ber die Rechtsstellung ihrer Truppen" (sog. NATO-Statut), erg&#228;nzt durch das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut im Hinblick auf die Rechtsstellung von Truppen in der Bundesrepublik Deutschland (Westdeutschland) vom 03.08.1959, in der BRD umgesetzt durch das "Gesetz zum NATO-Truppenstatut und Zusatzvereinbarungen" vom 18.08.1961.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-hat-die-streng-geheime-kanzlerakte-m#c18602</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 21:41:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18579@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>In der nicht nur im Hinblick auf die schon damals chaotische &amp;#220;berb&amp;#252;rokratisierung des US-amerikanischen Besatzungsapparates aufschlu&amp;#223;reiche Publikation des &quot;Department of State&quot; mit dem Titel &quot;Germany 1947-1949 - The Story (sic!) In Documents&quot; - ein Leitfaden aller relevanten Vorschriften zur &quot;demokratischen Umgestaltung&quot; Deutschlands a l`americaine - findet sich auf S.281 folgender Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;On 12 May (1949) the Military Governors of three Western Powers met in Frankfurt with a delegation of the military council and the Ministers President of the 11 Laender of the three Western Zones and approved, with some reservations, the Basic Law for the Federal Republic of Germany...Finally, the Military Governors also informed the Ministers President, on May 12, of their letter of approval and authorized them to submit the Basic Law for ratification in the participating Laender in accordance with Art.144, paragraph 1, thereof.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art.144 GG lautet:&quot;Dieses Grundgesetz bedarf der Annahme durch die Volksvertretungen in zwei Dritteln der deutschen L&amp;#228;nder, in denen es zun&amp;#228;chst gelten soll.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich &amp;#252;ber den Text dieser Bestimmung nur oder auch gar nicht wundern: Tats&amp;#228;chlich entschieden, wie der englische Text unschwer enth&amp;#252;llt, die L&amp;#228;nder und deren Landtage im Hinblick auf das GG nichts, und auch der Bundestag entschied nichts, ihnen blieb nur die f&amp;#246;rmliche Akklamation dieses von den alliierten Milit&amp;#228;rgouverneuren oktroierten GG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materiell entscheiden &amp;#252;ber das GG taten allein die West-Alliierten - und so blieb es bis heute, wie nunmehr die gr&amp;#246;&amp;#223;te Bespitzelung-, Spionage und Ausforschungsaktion der Weltgeschichte und das erb&amp;#228;rmliche Herumlavieren eines sog. BRD-&quot;Innenministers&quot; Friedrich unschwer erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ergibt sich aus den sp&amp;#228;teren &quot;Vertr&amp;#228;gen&quot; (Generalvertrag etc.), da&amp;#223; sich an diesem de facto Zustand von 1949 irgend etwas ge&amp;#228;ndert h&amp;#228;tte ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gem. dem unver&amp;#228;ndert g&amp;#252;ltigen Art.120 GG (Tragung der Besatzungskosten durch die angeblich &quot;souver&amp;#228;ne&quot; BRD) beweist klar, da&amp;#223; dies - nat&amp;#252;rlich - auch am 11.08.2013 nicht der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei die Chuzpe, dies nicht einmal zu kaschieren, allerdings noch heute bezeichnend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses &quot;Parlament&quot; und diese &quot;demokratischen Alliierten&quot; erbl&amp;#246;deten sich sogleich danach, den undemokratischen Charakter der &quot;Volkskongre&amp;#223;&quot;-Bewegung in der DDR zu gei&amp;#223;eln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant w&amp;#228;re noch festzustellen, ob denn die BRD &amp;#252;ber Art. 120 GG gleich noch ihre eigene Bespitzelung (und die ihrer B&amp;#252;rger) &amp;#252;ber bundesrepublikanische Steuergeldern finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Anfrage w&amp;#228;re einmal an ein &quot;Ministerium&quot; des erweiterten, westdeutschen Separatstaates zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es ein Bekannter von mir einmal ausdr&amp;#252;ckte: &quot;Die BRD - aus L&amp;#252;gen entstanden, unter L&amp;#252;gen versunken.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der nicht nur im Hinblick auf die schon damals chaotische &#220;berb&#252;rokratisierung des US-amerikanischen Besatzungsapparates aufschlu&#223;reiche Publikation des "Department of State" mit dem Titel "Germany 1947-1949 - The Story (sic!) In Documents" - ein Leitfaden aller relevanten Vorschriften zur "demokratischen Umgestaltung" Deutschlands a l`americaine - findet sich auf S.281 folgender Text:<br />
<br />
"On 12 May (1949) the Military Governors of three Western Powers met in Frankfurt with a delegation of the military council and the Ministers President of the 11 Laender of the three Western Zones and approved, with some reservations, the Basic Law for the Federal Republic of Germany...Finally, the Military Governors also informed the Ministers President, on May 12, of their letter of approval and authorized them to submit the Basic Law for ratification in the participating Laender in accordance with Art.144, paragraph 1, thereof." <br />
<br />
Art.144 GG lautet:"Dieses Grundgesetz bedarf der Annahme durch die Volksvertretungen in zwei Dritteln der deutschen L&#228;nder, in denen es zun&#228;chst gelten soll."<br />
<br />
Man kann sich &#252;ber den Text dieser Bestimmung nur oder auch gar nicht wundern: Tats&#228;chlich entschieden, wie der englische Text unschwer enth&#252;llt, die L&#228;nder und deren Landtage im Hinblick auf das GG nichts, und auch der Bundestag entschied nichts, ihnen blieb nur die f&#246;rmliche Akklamation dieses von den alliierten Milit&#228;rgouverneuren oktroierten GG. <br />
<br />
Materiell entscheiden &#252;ber das GG taten allein die West-Alliierten - und so blieb es bis heute, wie nunmehr die gr&#246;&#223;te Bespitzelung-, Spionage und Ausforschungsaktion der Weltgeschichte und das erb&#228;rmliche Herumlavieren eines sog. BRD-"Innenministers" Friedrich unschwer erweist.<br />
<br />
Oder ergibt sich aus den sp&#228;teren "Vertr&#228;gen" (Generalvertrag etc.), da&#223; sich an diesem de facto Zustand von 1949 irgend etwas ge&#228;ndert h&#228;tte ? <br />
<br />
Gem. dem unver&#228;ndert g&#252;ltigen Art.120 GG (Tragung der Besatzungskosten durch die angeblich "souver&#228;ne" BRD) beweist klar, da&#223; dies - nat&#252;rlich - auch am 11.08.2013 nicht der Fall ist.<br />
<br />
Wobei die Chuzpe, dies nicht einmal zu kaschieren, allerdings noch heute bezeichnend ist.<br />
<br />
Und dieses "Parlament" und diese "demokratischen Alliierten" erbl&#246;deten sich sogleich danach, den undemokratischen Charakter der "Volkskongre&#223;"-Bewegung in der DDR zu gei&#223;eln. <br />
<br />
Interessant w&#228;re noch festzustellen, ob denn die BRD &#252;ber Art. 120 GG gleich noch ihre eigene Bespitzelung (und die ihrer B&#252;rger) &#252;ber bundesrepublikanische Steuergeldern finanziert.<br />
<br />
Eine entsprechende Anfrage w&#228;re einmal an ein "Ministerium" des erweiterten, westdeutschen Separatstaates zu richten.<br />
<br />
Wie es ein Bekannter von mir einmal ausdr&#252;ckte: "Die BRD - aus L&#252;gen entstanden, unter L&#252;gen versunken."]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-hat-die-streng-geheime-kanzlerakte-m#c18579</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
			<pubDate>Sat, 10 Aug 2013 16:41:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>KlarSicht [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18528@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Es muss auch garnicht so 'Geheim' sein.&lt;br /&gt;
Denn laut NATO/EU Vertrag hat sich Deutschland verpflichtet 'Streng Geheime milit&amp;#228;rische Spezialeinheiten' zu zu lassen, sowie deren Handeln juristisch nicht zu verfolgen. (Ein Jura Kenner m&amp;#246;ge hier Biite den genauen Vertrag und Artikel nennen.)&lt;br /&gt;
Nicht gerade Zuf&amp;#228;llig sind in kurzen Zeitraum 5! Leiter von Verfassunugsschutz Beh&amp;#246;rden zur&amp;#252;ckgetreten. Eigentlich f&amp;#252;r Ihre 'Ordendlichkeit' bekannte deutsche Beh&amp;#246;rden (BKA, LfV, LKA ...) l&amp;#246;schen systematisch 'versehendlichst' Beweismartial wie z.B. die Sprenstoffspuren zum K&amp;#246;lner Anschlag aus der Aservaten Kammer, mit dessen chemischer Zusammensetzung sich zweifelsfrei die Herkunft des Sprengstoffs ermitteln liesse.&lt;br /&gt;
Sie sind eben nach dem o.g. Vertrag dazu verpflichtet.&lt;br /&gt;
Eine Analyse zeigt das rund 50% der f&amp;#252;hrenden K&amp;#246;pfe von Organisationen vergleichbar zu NPD, THS und KK V-Leuten deutscher Geheimdienste sind, sowie diese mit Steuermitteln und Propaganda KnowHow aufgebaut wurden.&lt;br /&gt;
Land auf Land ab r&amp;#252;hmen sich deutsche Rechtsextremisten mit den Taten der NSU, ohne zu erkennen, das Sie in nur als Hilfskr&amp;#228;fte zur Durchsetzung der weiteren Entrechtung in Deutschland lebender Menschen missbraucht werden.&lt;br /&gt;
Der Artikel http://de.wikipedia.org/Gladio verdeutlicht dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snwoden sagt uns auch wozu die mitlit&amp;#228;risch aggregierten Informationen in Deutschland verwendet werden.&lt;br /&gt;
Denn die n&amp;#228;chsten Ziele sind Syrien und dann Iran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur bei &quot;wenn Wahlen etwas &amp;#228;ndern w&amp;#252;rden, dann w&amp;#228;ren sie verboten&quot; m&amp;#246;chte Ich ein Fragezeichen setzen, denn mein 1.5 Jahre langes Zusammentragen von &amp;#246;ffendlichen Fakten w&amp;#228;re ohne die fleissige Arbeit von &quot;die Linke&quot; in Untersuchungsaussch&amp;#252;ssen nicht m&amp;#246;glich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank f&amp;#252;r Ihren Artikel.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es muss auch garnicht so 'Geheim' sein.<br />
Denn laut NATO/EU Vertrag hat sich Deutschland verpflichtet 'Streng Geheime milit&#228;rische Spezialeinheiten' zu zu lassen, sowie deren Handeln juristisch nicht zu verfolgen. (Ein Jura Kenner m&#246;ge hier Biite den genauen Vertrag und Artikel nennen.)<br />
Nicht gerade Zuf&#228;llig sind in kurzen Zeitraum 5! Leiter von Verfassunugsschutz Beh&#246;rden zur&#252;ckgetreten. Eigentlich f&#252;r Ihre 'Ordendlichkeit' bekannte deutsche Beh&#246;rden (BKA, LfV, LKA ...) l&#246;schen systematisch 'versehendlichst' Beweismartial wie z.B. die Sprenstoffspuren zum K&#246;lner Anschlag aus der Aservaten Kammer, mit dessen chemischer Zusammensetzung sich zweifelsfrei die Herkunft des Sprengstoffs ermitteln liesse.<br />
Sie sind eben nach dem o.g. Vertrag dazu verpflichtet.<br />
Eine Analyse zeigt das rund 50% der f&#252;hrenden K&#246;pfe von Organisationen vergleichbar zu NPD, THS und KK V-Leuten deutscher Geheimdienste sind, sowie diese mit Steuermitteln und Propaganda KnowHow aufgebaut wurden.<br />
Land auf Land ab r&#252;hmen sich deutsche Rechtsextremisten mit den Taten der NSU, ohne zu erkennen, das Sie in nur als Hilfskr&#228;fte zur Durchsetzung der weiteren Entrechtung in Deutschland lebender Menschen missbraucht werden.<br />
Der Artikel http://de.wikipedia.org/Gladio verdeutlicht dies.<br />
<br />
Snwoden sagt uns auch wozu die mitlit&#228;risch aggregierten Informationen in Deutschland verwendet werden.<br />
Denn die n&#228;chsten Ziele sind Syrien und dann Iran.<br />
<br />
Nur bei "wenn Wahlen etwas &#228;ndern w&#252;rden, dann w&#228;ren sie verboten" m&#246;chte Ich ein Fragezeichen setzen, denn mein 1.5 Jahre langes Zusammentragen von &#246;ffendlichen Fakten w&#228;re ohne die fleissige Arbeit von "die Linke" in Untersuchungsaussch&#252;ssen nicht m&#246;glich gewesen.<br />
<br />
Vielen Dank f&#252;r Ihren Artikel.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-hat-die-streng-geheime-kanzlerakte-m#c18528</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
			<pubDate>Sat, 10 Aug 2013 16:36:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>KlarSicht [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Es muss auch garnicht so 'Geheim' sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn laut NATO/EU Vertrag hat sich Deutschland verpflichtet 'Streng Geheime milit&amp;#228;rische Spezialeinheiten' zu zu lassen, sowie deren Handeln juristisch nicht zu verfolgen. (Ein Jura Kenner m&amp;#246;ge hier Biite den genauen Vertrag und Artikel nennen.)&lt;br /&gt;
Nicht gerade Zuf&amp;#228;llig sind in kurzen Zeitraum 5! Leiter von Verfassunugsschutz Beh&amp;#246;rden zur&amp;#252;ckgetreten. Eigentlich f&amp;#252;r Ihre 'Ordendlichkeit' bekannte deutsche Beh&amp;#246;rden (BKA, LfV, LKA ...) l&amp;#246;schen systematisch 'versehendlichst' Beweismartial wie z.B. die Sprenstoffspuren zum K&amp;#246;lner Anschlag aus der Aservaten Kammer, mit dessen chemischer Zusammensetzung sich zweifelsfrei die Herkunft des Sprengstoffs ermitteln liesse.&lt;br /&gt;
Sie sind eben nach dem o.g. Vertrag dazu verpflichtet.&lt;br /&gt;
Eine Analyse zeigt das rund 50% der f&amp;#252;hrenden K&amp;#246;pfe von Organisationen vergleichbar zu NPD, THS und KK V-Leuten deutscher Geheimdienste sind, sowie diese mit Steuermitteln und Propaganda KnowHow aufgebaut wurden.&lt;br /&gt;
Land auf Land ab r&amp;#252;hmen sich deutsche Rechtsextremisten mit den Taten der NSU, ohne zu erkennen, das Sie in nur als Hilfskr&amp;#228;fte zur Durchsetzung der weiteren Entrechtung in Deutschland lebender Menschen missbraucht werden.&lt;br /&gt;
Der Artikel http://de.wikipedia.org/Gladio verdeutlicht dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snwoden sagt uns auch wozu die mitlit&amp;#228;risch aggregierten Informationen in Deutschland verwendet werden.&lt;br /&gt;
Denn die n&amp;#228;chsten Ziele sind Syrien und dann Iran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur bei &quot;wenn Wahlen etwas &amp;#228;ndern w&amp;#252;rden, dann w&amp;#228;ren sie verboten&quot; m&amp;#246;chte Ich ein Fragezeichen setzen, denn mein 1.5 Jahre langes Zusammentragen von &amp;#246;ffendlichen Fakten w&amp;#228;re ohne die fleissige Arbeit von &quot;die Linke&quot; in Untersuchungsaussch&amp;#252;ssen nicht m&amp;#246;glich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank f&amp;#252;r Ihren Artikel.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es muss auch garnicht so 'Geheim' sein.<br />
<br />
Denn laut NATO/EU Vertrag hat sich Deutschland verpflichtet 'Streng Geheime milit&#228;rische Spezialeinheiten' zu zu lassen, sowie deren Handeln juristisch nicht zu verfolgen. (Ein Jura Kenner m&#246;ge hier Biite den genauen Vertrag und Artikel nennen.)<br />
Nicht gerade Zuf&#228;llig sind in kurzen Zeitraum 5! Leiter von Verfassunugsschutz Beh&#246;rden zur&#252;ckgetreten. Eigentlich f&#252;r Ihre 'Ordendlichkeit' bekannte deutsche Beh&#246;rden (BKA, LfV, LKA ...) l&#246;schen systematisch 'versehendlichst' Beweismartial wie z.B. die Sprenstoffspuren zum K&#246;lner Anschlag aus der Aservaten Kammer, mit dessen chemischer Zusammensetzung sich zweifelsfrei die Herkunft des Sprengstoffs ermitteln liesse.<br />
Sie sind eben nach dem o.g. Vertrag dazu verpflichtet.<br />
Eine Analyse zeigt das rund 50% der f&#252;hrenden K&#246;pfe von Organisationen vergleichbar zu NPD, THS und KK V-Leuten deutscher Geheimdienste sind, sowie diese mit Steuermitteln und Propaganda KnowHow aufgebaut wurden.<br />
Land auf Land ab r&#252;hmen sich deutsche Rechtsextremisten mit den Taten der NSU, ohne zu erkennen, das Sie in nur als Hilfskr&#228;fte zur Durchsetzung der weiteren Entrechtung in Deutschland lebender Menschen missbraucht werden.<br />
Der Artikel http://de.wikipedia.org/Gladio verdeutlicht dies.<br />
<br />
Snwoden sagt uns auch wozu die mitlit&#228;risch aggregierten Informationen in Deutschland verwendet werden.<br />
Denn die n&#228;chsten Ziele sind Syrien und dann Iran.<br />
<br />
Nur bei "wenn Wahlen etwas &#228;ndern w&#252;rden, dann w&#228;ren sie verboten" m&#246;chte Ich ein Fragezeichen setzen, denn mein 1.5 Jahre langes Zusammentragen von &#246;ffendlichen Fakten w&#228;re ohne die fleissige Arbeit von "die Linke" in Untersuchungsaussch&#252;ssen nicht m&#246;glich gewesen.<br />
<br />
Vielen Dank f&#252;r Ihren Artikel.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-hat-die-streng-geheime-kanzlerakte-m#c18524</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
			<pubDate>Sat, 10 Aug 2013 15:58:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator>matthias [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18520@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Neues aus Neuhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=wgttwl46L28</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neues aus Neuhaus<br />
<br />
<br />
http://www.youtube.com/watch?v=wgttwl46L28]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-hat-die-streng-geheime-kanzlerakte-m#c18520</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
			<pubDate>Fri, 09 Aug 2013 21:09:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Sepp Dietrich [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18461@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Absolut richtig, denn selbst viele Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es in D keine Verfassung, lediglich das provisorische Grundgesetz und die Abstimmung des vereinten Volkes in Frieden und Freiheit wird es auch f&amp;#252;r diese Leser nie geben. Staatsb&amp;#252;rgerschaft Deutschland gibt es auch nicht. F&amp;#252;r einen speziellen Staatsb&amp;#252;rgerpass muss bei den Siegern nachgefragt werden. Und als Ersatzfetisch dient die Inaussichtstellung einer europ&amp;#228;ischen Verfassung. De jure alles ein verlogener Dreckshaufen!!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Absolut richtig, denn selbst viele Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es in D keine Verfassung, lediglich das provisorische Grundgesetz und die Abstimmung des vereinten Volkes in Frieden und Freiheit wird es auch f&#252;r diese Leser nie geben. Staatsb&#252;rgerschaft Deutschland gibt es auch nicht. F&#252;r einen speziellen Staatsb&#252;rgerpass muss bei den Siegern nachgefragt werden. Und als Ersatzfetisch dient die Inaussichtstellung einer europ&#228;ischen Verfassung. De jure alles ein verlogener Dreckshaufen!!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-hat-die-streng-geheime-kanzlerakte-m#c18461</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Was hat die streng geheime Kanzlerakte mit der NSA-Aff&#228;re zu tun</title>
			<pubDate>Fri, 09 Aug 2013 16:57:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Heiko Schrang [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18455@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Selbst die Karlsruher Richter stellten in ihrem Urteilsspruch 2004 zum beschlossenen gro&amp;#223;en Lauschangriff die Rechtsm&amp;#228;&amp;#223;igkeit in Frage, denn die Zustimmung von CDU/CSU, FDP und Teilen der SPD zum Gesetz bedeutet einen Versto&amp;#223; gegen das Allerheiligsten, den Artikel 1 des Grundgesetzes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Selbst die Karlsruher Richter stellten in ihrem Urteilsspruch 2004 zum beschlossenen gro&#223;en Lauschangriff die Rechtsm&#228;&#223;igkeit in Frage, denn die Zustimmung von CDU/CSU, FDP und Teilen der SPD zum Gesetz bedeutet einen Versto&#223; gegen das Allerheiligsten, den Artikel 1 des Grundgesetzes.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/was-hat-die-streng-geheime-kanzlerakte-m#c18455</link>
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