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		<title>Jan Kneist - Letzte Kommentare zu Geplanter Absturz</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Geplanter Absturz</title>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 22:26:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wachauge [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1000@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Wer hat denn &amp;#252;berhaupt in der EU das Sagen?? Dreimal raten: Es sind wie immer die Deutschen, die den Ton angeben, und alle anderen m&amp;#252;ssen nach deren Pfeiffe tanzen. Hoffentlich l&amp;#228;uft das geschichtlich nicht wieder in die falsche Richtung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, Ironie mu&amp;#223; sein. :-) JK</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer hat denn &#252;berhaupt in der EU das Sagen?? Dreimal raten: Es sind wie immer die Deutschen, die den Ton angeben, und alle anderen m&#252;ssen nach deren Pfeiffe tanzen. Hoffentlich l&#228;uft das geschichtlich nicht wieder in die falsche Richtung<br /><br />
<br />
<br />
Genau, Ironie mu&#223; sein. :-) JK]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/05/03/geplanter-absturz#c1000</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Geplanter Absturz</title>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:19:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Syntravatar [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c996@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sehr geehrter Herr Kneist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bravo f&amp;#252;r Ihren Beitrag !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzuf&amp;#252;gen m&amp;#246;chte ich noch meine Einsch&amp;#228;tzung bez&amp;#252;glich Ihrer Aussage :&quot;Die Euro-W&amp;#228;hrungskrise ist eine Ma&amp;#223;nahmen zur St&amp;#252;tzung des US-Dollars. Der Fall des Dollars wird sich dadurch nicht verhindern lassen, womit wir aber zu k&amp;#228;mpfen haben werden, sind wiederaufkeimende Nationalismen und Konflikte in Europa !&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapital M&amp;#228;chte hinter den Kulissen setzen den Hebel an, damit der Euro in die Instabilit&amp;#228;t kommen wird. Dies ist nun durch die &quot;Lex Griechenland&quot; eingeleitet. Es werden weitere folgen und Europa wird der Verlierer sein, wenn es diese Finanz Politik so weiter fortsetzt. Der US Dollar wird sich als Welt Leitw&amp;#228;hrung weiter st&amp;#228;rken, denn Kr&amp;#228;fte aus dem Osten wie die Gulf Staaten mit fester USD Relation , Indien , China als aufstrebende Wirtschaftsm&amp;#228;chte haben ein Interesse an einem starken US Dollar. Wir werden sehen, wo sich die US-Euro Relation bis Mitte 2011 einregeln wird, ich glaube 1 : 1 oder gar darunter f&amp;#252;r den Euro.&lt;br /&gt;
Der US Dollar hat sich trotz Quantitative Easing (Anwerfen der Notenpresse) durch die FED&lt;br /&gt;
seit Mitte 2009 von 1.6 auf heute 1.31 zum Euro aufgewertet. Eigentlich unverst&amp;#228;ndlich ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der US Dollar gewinnt an Wert, obwohl die USD Geldmenge in 2009 um weitere 2,2 Billionen USD auf 16.800 Billionen erh&amp;#246;ht wurde (offizielle Zahl). &lt;br /&gt;
Mit rechten Dingen auf der Basis einer soliden USA Finanz-und Wirtschaftspolitik geht es hier leider nicht mehr zu und der Kollaps ist vorprogrammiert. Europa und die EZB  wird dem Beispiel Amerikas leider folgen m&amp;#252;ssen. Bleibt zu hoffen, dass der &quot;inflation&amp;#228;re Bankrott&quot; als Katalysator wirkt und eine neue Weltw&amp;#228;hrung entsteht, die dem Macht- und F&amp;#252;hrungs Gebaren der USA und des Dollars hoffentlich ein Ende bereitet.        &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor wenigen Monaten h&amp;#228;tte ich auch nicht gedacht, da&amp;#223; der Dollar wohl am l&amp;#228;ngsten &amp;#252;berleben wird. Aber es sieht so aus. Helfen wird es ihnen nicht. JK</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Kneist,<br />
<br />
Bravo f&#252;r Ihren Beitrag !<br />
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Hinzuf&#252;gen m&#246;chte ich noch meine Einsch&#228;tzung bez&#252;glich Ihrer Aussage :"Die Euro-W&#228;hrungskrise ist eine Ma&#223;nahmen zur St&#252;tzung des US-Dollars. Der Fall des Dollars wird sich dadurch nicht verhindern lassen, womit wir aber zu k&#228;mpfen haben werden, sind wiederaufkeimende Nationalismen und Konflikte in Europa !"<br />
<br />
Die Kapital M&#228;chte hinter den Kulissen setzen den Hebel an, damit der Euro in die Instabilit&#228;t kommen wird. Dies ist nun durch die "Lex Griechenland" eingeleitet. Es werden weitere folgen und Europa wird der Verlierer sein, wenn es diese Finanz Politik so weiter fortsetzt. Der US Dollar wird sich als Welt Leitw&#228;hrung weiter st&#228;rken, denn Kr&#228;fte aus dem Osten wie die Gulf Staaten mit fester USD Relation , Indien , China als aufstrebende Wirtschaftsm&#228;chte haben ein Interesse an einem starken US Dollar. Wir werden sehen, wo sich die US-Euro Relation bis Mitte 2011 einregeln wird, ich glaube 1 : 1 oder gar darunter f&#252;r den Euro.<br />
Der US Dollar hat sich trotz Quantitative Easing (Anwerfen der Notenpresse) durch die FED<br />
seit Mitte 2009 von 1.6 auf heute 1.31 zum Euro aufgewertet. Eigentlich unverst&#228;ndlich ! <br />
<br />
Der US Dollar gewinnt an Wert, obwohl die USD Geldmenge in 2009 um weitere 2,2 Billionen USD auf 16.800 Billionen erh&#246;ht wurde (offizielle Zahl). <br />
Mit rechten Dingen auf der Basis einer soliden USA Finanz-und Wirtschaftspolitik geht es hier leider nicht mehr zu und der Kollaps ist vorprogrammiert. Europa und die EZB  wird dem Beispiel Amerikas leider folgen m&#252;ssen. Bleibt zu hoffen, dass der "inflation&#228;re Bankrott" als Katalysator wirkt und eine neue Weltw&#228;hrung entsteht, die dem Macht- und F&#252;hrungs Gebaren der USA und des Dollars hoffentlich ein Ende bereitet.        <br /><br />
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Bis vor wenigen Monaten h&#228;tte ich auch nicht gedacht, da&#223; der Dollar wohl am l&#228;ngsten &#252;berleben wird. Aber es sieht so aus. Helfen wird es ihnen nicht. JK]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/05/03/geplanter-absturz#c996</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Geplanter Absturz</title>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:51:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>ClausS [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c994@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Kneist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank f&amp;#252;r Ihren Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt haben Sie doch noch einen kleinen Knicks gemacht vor unseren Zentralplanern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;womit wir zu k&amp;#228;mpfen haben werden, sind aufkeimende Nationalismen  ...&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nat&amp;#252;rlich die Sprache der Spin-Doktoren und Eine Welt Protagonisten. Es liegt mir fern, Sie kritisieren zu wollen, aber nun habe ich mir die M&amp;#252;he gemacht und den &quot;Duden&quot; rausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationalismus a. (meist abwertend) &amp;#252;bersteigertes Nationalbewu&amp;#223;tsein&lt;br /&gt;
b. (selten) erwachendes Selbstbewu&amp;#223;tsein einer Nation mit dem Bestreben, einen eigenen Staat zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Definition haben Sie denn nun gemeint?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bessere Welt ist die Welt, in der das Individuum &amp;#252;ber seine eigenen Angelegenheiten entscheiden kann und muss und eine Gruppe (wie z.B.) ein Land, &amp;#252;ber ihre eigenen Angelegenheiten. Es wird immer wieder konkurrierende Interessen geben, es muss sie sogar geben. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Parteien miteinander streiten, sondern dass sie sich miteinander auseinandersetzen m&amp;#252;ssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist der Prozess der Aufl&amp;#246;sung des Staates (als Gemeinwesen) schon weit fortgeschritten. Die Umerziehung und auch die falsche Deutung der Worte und Begriffe bringt den gew&amp;#252;nschten Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Land, in dem ich geboren und aufgewachsen bin, hat seine Qualit&amp;#228;ten weder von Erzfreunden noch von Erzfeinden in die Wiege gelegt bekommen. Die Qualit&amp;#228;ten sind eigentlich - im besten Sinne - dem Land - beziehungsweise besser - seinen Menschen eigen oder eigen gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So finden wir spezifische Dinge und Umst&amp;#228;nde - und Identit&amp;#228;ten - in jedem Kulturkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich m&amp;#246;chte meine nationale Identit&amp;#228;t nicht verleugnen. Und das, was mir daf&amp;#252;r angeboten wird, ist ein Abglanz und eine Schim&amp;#228;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es Nationalismus, dass wir fr&amp;#252;her die D-Mark hatten? Und wir nicht schon vor 30 Jahren gro&amp;#223;angelegte Programme zur Unterst&amp;#252;tzung des griechischen Staates finanziert haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss m&amp;#246;chte ich noch erw&amp;#228;hnen, dass, je weiter Deutschland im Rahmen der EU und Globalisierung heruntergewirtschaftet wird, wir immer weniger in der Lage sein werden, anderen L&amp;#228;ndern zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;#246;ne Gr&amp;#252;&amp;#223;e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ClausS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie k&amp;#246;nnen mir glauben, da&amp;#223; ich vor niemanden einen Knicks mache. Was ich damit sagen wollte, ist schlicht, da&amp;#223; vermutlich wieder Unschuldige unter der verfahrenen Situation leiden werden. S&amp;#252;ndenb&amp;#246;cke sind schnell bei der Hand. &lt;br /&gt;
Da&amp;#223; die ganze EU nur durch den Zahlmeister (West-) Deutschland m&amp;#246;glich wurde und seiner Niederhaltung diente, ist doch unbestritten. Ein gesundes Nationalbewu&amp;#223;tsein brauchen wir sehr dringend, aber aufgrund der allumfassenden Pleite wird es in extremen Nationalismus umschlagen. Im positivsten Falle erlangen die Nationalstaaten ihre Selbstbestimmung zur&amp;#252;ck, ganz besonders w&amp;#252;nsche ich mir das f&amp;#252;r Deutschland. Der Bankrott kann dabei sogar ein Katalysator sein. &lt;strong&gt;JK&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Kneist,<br />
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vielen Dank f&#252;r Ihren Beitrag.<br />
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Zuletzt haben Sie doch noch einen kleinen Knicks gemacht vor unseren Zentralplanern. <br />
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"womit wir zu k&#228;mpfen haben werden, sind aufkeimende Nationalismen  ...".<br />
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Das ist nat&#252;rlich die Sprache der Spin-Doktoren und Eine Welt Protagonisten. Es liegt mir fern, Sie kritisieren zu wollen, aber nun habe ich mir die M&#252;he gemacht und den "Duden" rausgenommen.<br />
<br />
Nationalismus a. (meist abwertend) &#252;bersteigertes Nationalbewu&#223;tsein<br />
b. (selten) erwachendes Selbstbewu&#223;tsein einer Nation mit dem Bestreben, einen eigenen Staat zu bilden.<br />
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Welche Definition haben Sie denn nun gemeint?<br />
<br />
Eine bessere Welt ist die Welt, in der das Individuum &#252;ber seine eigenen Angelegenheiten entscheiden kann und muss und eine Gruppe (wie z.B.) ein Land, &#252;ber ihre eigenen Angelegenheiten. Es wird immer wieder konkurrierende Interessen geben, es muss sie sogar geben. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Parteien miteinander streiten, sondern dass sie sich miteinander auseinandersetzen m&#252;ssen. <br />
<br />
Leider ist der Prozess der Aufl&#246;sung des Staates (als Gemeinwesen) schon weit fortgeschritten. Die Umerziehung und auch die falsche Deutung der Worte und Begriffe bringt den gew&#252;nschten Erfolg.<br />
<br />
Dieses Land, in dem ich geboren und aufgewachsen bin, hat seine Qualit&#228;ten weder von Erzfreunden noch von Erzfeinden in die Wiege gelegt bekommen. Die Qualit&#228;ten sind eigentlich - im besten Sinne - dem Land - beziehungsweise besser - seinen Menschen eigen oder eigen gewesen.<br />
<br />
So finden wir spezifische Dinge und Umst&#228;nde - und Identit&#228;ten - in jedem Kulturkreis.<br />
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Ich m&#246;chte meine nationale Identit&#228;t nicht verleugnen. Und das, was mir daf&#252;r angeboten wird, ist ein Abglanz und eine Schim&#228;re.<br />
<br />
War es Nationalismus, dass wir fr&#252;her die D-Mark hatten? Und wir nicht schon vor 30 Jahren gro&#223;angelegte Programme zur Unterst&#252;tzung des griechischen Staates finanziert haben?<br />
<br />
Zum Schluss m&#246;chte ich noch erw&#228;hnen, dass, je weiter Deutschland im Rahmen der EU und Globalisierung heruntergewirtschaftet wird, wir immer weniger in der Lage sein werden, anderen L&#228;ndern zu helfen.<br />
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Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br />
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ClausS<br />
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Sie k&#246;nnen mir glauben, da&#223; ich vor niemanden einen Knicks mache. Was ich damit sagen wollte, ist schlicht, da&#223; vermutlich wieder Unschuldige unter der verfahrenen Situation leiden werden. S&#252;ndenb&#246;cke sind schnell bei der Hand. <br />
Da&#223; die ganze EU nur durch den Zahlmeister (West-) Deutschland m&#246;glich wurde und seiner Niederhaltung diente, ist doch unbestritten. Ein gesundes Nationalbewu&#223;tsein brauchen wir sehr dringend, aber aufgrund der allumfassenden Pleite wird es in extremen Nationalismus umschlagen. Im positivsten Falle erlangen die Nationalstaaten ihre Selbstbestimmung zur&#252;ck, ganz besonders w&#252;nsche ich mir das f&#252;r Deutschland. Der Bankrott kann dabei sogar ein Katalysator sein. <strong>JK</strong><strong></strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/05/03/geplanter-absturz#c994</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Geplanter Absturz</title>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:59:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c990@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Zu:  Die Euro-W&amp;#228;hrungskrise ist eine Ma&amp;#223;nahme zur St&amp;#252;tzung des US-Dollars.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir schon die ganze Zeit gedacht, wenn die Papierw&amp;#228;hrungen einmal fallieren, dann wird auf jeden Fall der US-Dollar logischerweise der letzte sein.  Bei den alten R&amp;#246;mern sprach man von der &quot;fraus punica&quot;, aber seit 2008 mit dem Bankrott von Lehmann haben wir eine &quot;fraus americana&quot;, d. h. einen amerikanischer Betrug, da es sich haupts&amp;#228;chlich um Auslandsguthaben gehandelt haben d&amp;#252;rfte.  Diese Erkenntnis bringen unsere Politiker und Beamte leider nicht auf; sie haben sich allzulange im Vertrauen auf den gro&amp;#223;em Bruder Amerika akkulturiert.  Den Amerikanern scheint es wirklich sehr schlecht zu gehen, sonst w&amp;#252;rden sie nicht jetzt den Euro zu Fall bringen, um als die relativ besseren dazustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Verbleib der Griechen im Euro haben namhafte &amp;#214;konomen wie Prof. Sinn vergeblich argumentiert!  Jeder Student der Wirtschaftswissenschften wird in den ersten Semstern beigebracht, welche Multiplikatoren sich bei Investitionen und Kreditgew&amp;#228;hrung ergeben.  Wie sollen die Griechen bei sinkendem Einkommen und Auslandstransfer des Kapitals f&amp;#252;r den Schuldendienst weiterhin  hohen Zinsen und Tilgungen aufbringen?  Das ist ja die Br&amp;#252;ningsche Wirtschaftspolitik.  Jetzt m&amp;#252;ssen auch die Zinsen f&amp;#252;r unsere Staatsanleihen steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu:  Die Euro-W&#228;hrungskrise ist eine Ma&#223;nahme zur St&#252;tzung des US-Dollars.  <br />
<br />
Ich habe mir schon die ganze Zeit gedacht, wenn die Papierw&#228;hrungen einmal fallieren, dann wird auf jeden Fall der US-Dollar logischerweise der letzte sein.  Bei den alten R&#246;mern sprach man von der "fraus punica", aber seit 2008 mit dem Bankrott von Lehmann haben wir eine "fraus americana", d. h. einen amerikanischer Betrug, da es sich haupts&#228;chlich um Auslandsguthaben gehandelt haben d&#252;rfte.  Diese Erkenntnis bringen unsere Politiker und Beamte leider nicht auf; sie haben sich allzulange im Vertrauen auf den gro&#223;em Bruder Amerika akkulturiert.  Den Amerikanern scheint es wirklich sehr schlecht zu gehen, sonst w&#252;rden sie nicht jetzt den Euro zu Fall bringen, um als die relativ besseren dazustehen.<br />
<br />
Gegen den Verbleib der Griechen im Euro haben namhafte &#214;konomen wie Prof. Sinn vergeblich argumentiert!  Jeder Student der Wirtschaftswissenschften wird in den ersten Semstern beigebracht, welche Multiplikatoren sich bei Investitionen und Kreditgew&#228;hrung ergeben.  Wie sollen die Griechen bei sinkendem Einkommen und Auslandstransfer des Kapitals f&#252;r den Schuldendienst weiterhin  hohen Zinsen und Tilgungen aufbringen?  Das ist ja die Br&#252;ningsche Wirtschaftspolitik.  Jetzt m&#252;ssen auch die Zinsen f&#252;r unsere Staatsanleihen steigen.<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/05/03/geplanter-absturz#c990</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Geplanter Absturz</title>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:06:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>pour le merite [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c988@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Herr Kneist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich gratuliere zu ihrem profunden Beitrag.&lt;br /&gt;
Genau so sehe ich die Dinge auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch sei angemerkt, da&amp;#223; nicht von vornherein alle Nationalismen mit Konflikten verwechselt werden d&amp;#252;rfen.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr Kneist,<br />
<br />
ich gratuliere zu ihrem profunden Beitrag.<br />
Genau so sehe ich die Dinge auch.<br />
<br />
Jedoch sei angemerkt, da&#223; nicht von vornherein alle Nationalismen mit Konflikten verwechselt werden d&#252;rfen.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/05/03/geplanter-absturz#c988</link>
		</item>
			</channel>
</rss>
