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		<title>Jan Kneist - Letzte Kommentare zu Gold ist nicht zu bremsen</title>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Gold ist nicht zu bremsen</title>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 21:52:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator>top [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Nun, auf jeden Fall steht uns weltweit und insbesondere im EURO-Raum eine &quot;Neuverhandlung der Schulden&quot; ins Haus, daran f&amp;#252;hrt kein Weg vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann auch die &quot;Regierung&quot; - dieses Wort ist f&amp;#252;r dieses Kasperletheater nicht angebracht - mit Ihrem l&amp;#228;cherlichen Sparpaket nichts mehr bewirken, der Zug ist - wie in den meisten Staaten - schon abgefahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vertrauen in die W&amp;#228;hrungen und Staaten ( !!! ) ist bereits zurecht schon stark angekratzt, ich schlage immer wieder die H&amp;#228;nde &amp;#252;ber den Kopf dar&amp;#252;ber zusammen, dass &amp;#252;berhaupt noch Staatsanleihen gekauft werden...&lt;br /&gt;
Naja, wahrscheinlich weniger von den Kleinanlegern und Fondsmanager, sondern derzeit wohl eher von der EZB, die wirklich den letzten Ramsch noch aufkauft...&lt;br /&gt;
Die Staaten ( und auch Deutschland ) sind faktisch pleite, sie haben es nur noch nicht ausgesprochen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelmetalle sind nun die einzigste M&amp;#246;glichkeit, sein Verm&amp;#246;gen noch halbwegs zu retten und sich ein wenig die Zukunft zu sichern, bald wird wirklich jeder auf sich angewiesen sein, einen Sozialstaat in dieser ausufernden Form wird es nicht mehr geben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann Ihnen nur zustimmen. Da die mehr oder weniger konservativen Regierungen aber lieber die Masse belansten als die Banken heranzuziehen, steht uns eine Welle neuer linker und m&amp;#246;glicherweise rechter Regierungen (siehe Holland) ins Haus. Die Stimmen wird gewinnen, wer endlich der Selbstbedienung der Banken ein Ende setzt. &lt;strong&gt;JK&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun, auf jeden Fall steht uns weltweit und insbesondere im EURO-Raum eine "Neuverhandlung der Schulden" ins Haus, daran f&#252;hrt kein Weg vorbei. <br />
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Da kann auch die "Regierung" - dieses Wort ist f&#252;r dieses Kasperletheater nicht angebracht - mit Ihrem l&#228;cherlichen Sparpaket nichts mehr bewirken, der Zug ist - wie in den meisten Staaten - schon abgefahren. <br />
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Das Vertrauen in die W&#228;hrungen und Staaten ( !!! ) ist bereits zurecht schon stark angekratzt, ich schlage immer wieder die H&#228;nde &#252;ber den Kopf dar&#252;ber zusammen, dass &#252;berhaupt noch Staatsanleihen gekauft werden...<br />
Naja, wahrscheinlich weniger von den Kleinanlegern und Fondsmanager, sondern derzeit wohl eher von der EZB, die wirklich den letzten Ramsch noch aufkauft...<br />
Die Staaten ( und auch Deutschland ) sind faktisch pleite, sie haben es nur noch nicht ausgesprochen...<br />
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Edelmetalle sind nun die einzigste M&#246;glichkeit, sein Verm&#246;gen noch halbwegs zu retten und sich ein wenig die Zukunft zu sichern, bald wird wirklich jeder auf sich angewiesen sein, einen Sozialstaat in dieser ausufernden Form wird es nicht mehr geben...<br /><br />
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Kann Ihnen nur zustimmen. Da die mehr oder weniger konservativen Regierungen aber lieber die Masse belansten als die Banken heranzuziehen, steht uns eine Welle neuer linker und m&#246;glicherweise rechter Regierungen (siehe Holland) ins Haus. Die Stimmen wird gewinnen, wer endlich der Selbstbedienung der Banken ein Ende setzt. <strong>JK</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/15/gold-ist-nicht-zu-bremsen#c1213</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Gold ist nicht zu bremsen</title>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:21:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Die Preise der Edelmetallm&amp;#228;rkte sind rasant gestiegen, denn sie m&amp;#252;ssen notwendigerweise steigen, wenn nur eine Minderheit der B&amp;#252;rger beunruhigt ist.  Sie hatten selbst geschrieben ein paar Hundert von 1,3 Millionen in M&amp;#252;nchen und Umgebung h&amp;#228;tten ausgereicht pro aurum leerzukaufen.  Es ist also vermutlich nur eine Minderheit, die dieses Ph&amp;#228;nomen bewirkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde trotzdem, da&amp;#223; die Empfehlung des Magister Gregor Hochreiter sehr wichtig ist, nicht auf die erwartete Hyperinflation zu spekulieren und vor allen Dingen nicht auf Kredit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13037&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben jetzt in einem intermedi&amp;#228;ren Zustand, vergleichbar einem Schiff, dessen Ruder abgebrochen ist.  Wann es auf ein Riff auff&amp;#228;hrt, ist schwer zu sagen.  Als der Goldstandard Anfang August 1914 zu Beginn des Ersten Weltkriegs suspendiert wurde, hielt sich der Geldwert trotz starker Erh&amp;#246;hung der Geldmenge bis Anfang 1922 noch leidlich.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns k&amp;#246;nnte eine st&amp;#228;rkere Inflation erst einsetzen, wenn in Abstimmung mit den Gewerkschaften die L&amp;#246;hne der breiten Masse steigen.  Danach sieht es aber zur Zeit nicht aus.  &amp;#220;berall werden sogar die L&amp;#246;hne gek&amp;#252;rzt.  Woher soll da die Inflation kommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;#252;rlich ist es bis jetzt eine verschwindende Minderheit. Was die Inflation angeht, so mu&amp;#223; man die Zeit w&amp;#228;hrend und nach der Weltkriege zur heutigen Unterscheiden. Es gab damals f&amp;#252;r viele G&amp;#252;ter Preisobergrenzen. Die Waren verschwanden dann einfach und es bildeten sich Schwarzm&amp;#228;rkte. Auch wenn die offizielle Inflationrate noch niedrig bleibt, mu&amp;#223; das kein Zeichen f&amp;#252;r noch einigerma&amp;#223;en geordnete Verh&amp;#228;ltnisse sein. Was Sie zum Spekulieren auf Kredit sagten, stimmt nat&amp;#252;rlich. Wenn man es doch macht, dann nur in einer H&amp;#246;he, die zu keiner Zeit bedrohlich ist.  &lt;strong&gt;JK &lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Preise der Edelmetallm&#228;rkte sind rasant gestiegen, denn sie m&#252;ssen notwendigerweise steigen, wenn nur eine Minderheit der B&#252;rger beunruhigt ist.  Sie hatten selbst geschrieben ein paar Hundert von 1,3 Millionen in M&#252;nchen und Umgebung h&#228;tten ausgereicht pro aurum leerzukaufen.  Es ist also vermutlich nur eine Minderheit, die dieses Ph&#228;nomen bewirkt.  <br />
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Ich finde trotzdem, da&#223; die Empfehlung des Magister Gregor Hochreiter sehr wichtig ist, nicht auf die erwartete Hyperinflation zu spekulieren und vor allen Dingen nicht auf Kredit:<br />
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http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13037<br />
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Wir leben jetzt in einem intermedi&#228;ren Zustand, vergleichbar einem Schiff, dessen Ruder abgebrochen ist.  Wann es auf ein Riff auff&#228;hrt, ist schwer zu sagen.  Als der Goldstandard Anfang August 1914 zu Beginn des Ersten Weltkriegs suspendiert wurde, hielt sich der Geldwert trotz starker Erh&#246;hung der Geldmenge bis Anfang 1922 noch leidlich.   <br />
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Bei uns k&#246;nnte eine st&#228;rkere Inflation erst einsetzen, wenn in Abstimmung mit den Gewerkschaften die L&#246;hne der breiten Masse steigen.  Danach sieht es aber zur Zeit nicht aus.  &#220;berall werden sogar die L&#246;hne gek&#252;rzt.  Woher soll da die Inflation kommen?<br /><br />
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Nat&#252;rlich ist es bis jetzt eine verschwindende Minderheit. Was die Inflation angeht, so mu&#223; man die Zeit w&#228;hrend und nach der Weltkriege zur heutigen Unterscheiden. Es gab damals f&#252;r viele G&#252;ter Preisobergrenzen. Die Waren verschwanden dann einfach und es bildeten sich Schwarzm&#228;rkte. Auch wenn die offizielle Inflationrate noch niedrig bleibt, mu&#223; das kein Zeichen f&#252;r noch einigerma&#223;en geordnete Verh&#228;ltnisse sein. Was Sie zum Spekulieren auf Kredit sagten, stimmt nat&#252;rlich. Wenn man es doch macht, dann nur in einer H&#246;he, die zu keiner Zeit bedrohlich ist.  <strong>JK </strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/15/gold-ist-nicht-zu-bremsen#c1210</link>
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