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		<title>Jan Kneist - Letzte Kommentare zu Weise oder unversch&#228;mt?</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Weise oder unversch&#228;mt?</title>
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 23:20:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator>sx2008 [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1289@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Es ist sowieso egal, was die Politiker jetzt noch machen - die ganze Sch..... wird uns mit lautem Knall um die Ohren fliegen.&lt;br /&gt;
Wenn man mehr Schulden macht kann man den Zeitpunkt noch etwas hinausz&amp;#246;gern.&lt;br /&gt;
Durch Sparprogramme kann man danach sagen: &quot; wir haben doch alles versucht&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist sowieso egal, was die Politiker jetzt noch machen - die ganze Sch..... wird uns mit lautem Knall um die Ohren fliegen.<br />
Wenn man mehr Schulden macht kann man den Zeitpunkt noch etwas hinausz&#246;gern.<br />
Durch Sparprogramme kann man danach sagen: " wir haben doch alles versucht".]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/28/weise-oder-unverschaemt#c1289</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Weise oder unversch&#228;mt?</title>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:55:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolfswurt [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1285@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ein Schneeballsystem funktioniert nur so lange wie sich die Teilnehmerzahl erh&amp;#246;hen l&amp;#228;&amp;#223;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bev&amp;#246;lkerungsr&amp;#252;ckgang betr&amp;#228;gt in Deutschland z.Zt. pro Jahr in der Gesamtsumme 150.000 Menschen. In den anderen europ&amp;#228;ischen L&amp;#228;ndern und Japan sind die Verh&amp;#228;ltnisse &amp;#228;hnlich.&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung des R&amp;#252;ckgangs der Population wird in den n&amp;#228;chsten 15 Jahren dramatisch ansteigen. Da nun die Teilnehmer des Schneeballsystems ausgehen verbleibt als Schuldner nur der Staat. Da auch f&amp;#252;r ihn die Steuerzahler verschwinden, siehe auch die Alterspyramide, die die Schulden zur&amp;#252;ckzahlen sollen, werden die Staatschulden mit jedem Jahr noch uneinbringlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende setzt in diesem Fall die Natur.&lt;br /&gt;
Den G&amp;#246;ttern sei Dank.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Schneeballsystem funktioniert nur so lange wie sich die Teilnehmerzahl erh&#246;hen l&#228;&#223;t.<br />
<br />
Der Bev&#246;lkerungsr&#252;ckgang betr&#228;gt in Deutschland z.Zt. pro Jahr in der Gesamtsumme 150.000 Menschen. In den anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern und Japan sind die Verh&#228;ltnisse &#228;hnlich.<br />
Diese Entwicklung des R&#252;ckgangs der Population wird in den n&#228;chsten 15 Jahren dramatisch ansteigen. Da nun die Teilnehmer des Schneeballsystems ausgehen verbleibt als Schuldner nur der Staat. Da auch f&#252;r ihn die Steuerzahler verschwinden, siehe auch die Alterspyramide, die die Schulden zur&#252;ckzahlen sollen, werden die Staatschulden mit jedem Jahr noch uneinbringlicher.<br />
<br />
Das Ende setzt in diesem Fall die Natur.<br />
Den G&#246;ttern sei Dank.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/28/weise-oder-unverschaemt#c1285</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Weise oder unversch&#228;mt?</title>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:15:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1283@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&lt;br /&gt;
Ob weise oder unversch&amp;#228;mt, mir ist vor allem unklar, was unsere Kritiker (Obama, Soros, Krugmann) eigentlich von uns wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Herr Soros und Konsorten vermutlich die Griechenland-Krise ausgel&amp;#246;st haben, k&amp;#246;nnen sie doch nicht ernsthaft von uns erwarten, da&amp;#223; wir uns auch so verschulden, da&amp;#223; wir in demselben Ma&amp;#223;e zum Spielball der Spekulanten werden wie Griechenland, mit &amp;#228;hnlichen sozialen Unruhen.  Vor allen Dingen weil wir jetzt auch merken, wie die konzertierte Aktion gegen Portugal und Spanien weitergeht.  Auch kann ihnen doch die Verschlechterung der Euro/Dollar-Relation, die unsere laxe Fiskalpolitik notwendigerweise im Gefolge h&amp;#228;tte, nicht gefallen;  denn das w&amp;#252;rde unseren Export befl&amp;#252;geln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die ganze Debatte ist konfus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem f&amp;#252;r das Papiergeld entsteht, wenn die Masse der Leibeigenen des Kapitals ihre Arbeitsleistung verringert, weil sie am Wert des Papiergelds zweifeln.  Sp&amp;#228;testens an dieser Stelle werden die Beamten hellwach werden.  &amp;#220;ber Symbole wie Geld als Papiergeld oder Metall k&amp;#246;nnen wir lange debattieren.  Entscheidend ist immer, da&amp;#223; die zugrundeliegende Arbeit stattfindet, von dessen Wertsch&amp;#246;pfung namentlich die Beamten als Verwalter und Organisatoren des Staatsgetriebes leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eigentlich ein Witz, da&amp;#223; die Beamten die Kurzarbeit als ein soziales Geschenk f&amp;#252;r die Arbeitenden darstellen, wobei sie doch auf die Arbeit ihrer Sch&amp;#228;fchen dringend angewiesen sind, weil sie davon leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es allerdings gelingt, die Arbeitenden alle in die Verschuldung zu treiben, was vielleicht geplant ist, k&amp;#246;nnen diese gar nicht am Wert des Papiergeldes zweifeln und ihre Arbeitsleistung f&amp;#252;r nichts verringern, weil sie eigentlich Sklaven sind.  Sie sind dann das perpetuum mobile des Kapitals, das sich nur noch f&amp;#252;r die Zinsen dreht.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Ob weise oder unversch&#228;mt, mir ist vor allem unklar, was unsere Kritiker (Obama, Soros, Krugmann) eigentlich von uns wollen.<br />
<br />
Nachdem Herr Soros und Konsorten vermutlich die Griechenland-Krise ausgel&#246;st haben, k&#246;nnen sie doch nicht ernsthaft von uns erwarten, da&#223; wir uns auch so verschulden, da&#223; wir in demselben Ma&#223;e zum Spielball der Spekulanten werden wie Griechenland, mit &#228;hnlichen sozialen Unruhen.  Vor allen Dingen weil wir jetzt auch merken, wie die konzertierte Aktion gegen Portugal und Spanien weitergeht.  Auch kann ihnen doch die Verschlechterung der Euro/Dollar-Relation, die unsere laxe Fiskalpolitik notwendigerweise im Gefolge h&#228;tte, nicht gefallen;  denn das w&#252;rde unseren Export befl&#252;geln.<br />
<br />
Also die ganze Debatte ist konfus!<br />
<br />
Das Problem f&#252;r das Papiergeld entsteht, wenn die Masse der Leibeigenen des Kapitals ihre Arbeitsleistung verringert, weil sie am Wert des Papiergelds zweifeln.  Sp&#228;testens an dieser Stelle werden die Beamten hellwach werden.  &#220;ber Symbole wie Geld als Papiergeld oder Metall k&#246;nnen wir lange debattieren.  Entscheidend ist immer, da&#223; die zugrundeliegende Arbeit stattfindet, von dessen Wertsch&#246;pfung namentlich die Beamten als Verwalter und Organisatoren des Staatsgetriebes leben.  <br />
<br />
Es ist eigentlich ein Witz, da&#223; die Beamten die Kurzarbeit als ein soziales Geschenk f&#252;r die Arbeitenden darstellen, wobei sie doch auf die Arbeit ihrer Sch&#228;fchen dringend angewiesen sind, weil sie davon leben.<br />
<br />
Wenn es allerdings gelingt, die Arbeitenden alle in die Verschuldung zu treiben, was vielleicht geplant ist, k&#246;nnen diese gar nicht am Wert des Papiergeldes zweifeln und ihre Arbeitsleistung f&#252;r nichts verringern, weil sie eigentlich Sklaven sind.  Sie sind dann das perpetuum mobile des Kapitals, das sich nur noch f&#252;r die Zinsen dreht.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/28/weise-oder-unverschaemt#c1283</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Weise oder unversch&#228;mt?</title>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:12:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Erwin [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1282@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Finde den Artikel sehr gut. Man kann es vergleichen mit einer Strasse und vielen verschuldeten Nachbarn.&lt;br /&gt;
Alle leihen sich Geld untereinander, leider sinken bei Manchen die Einnahmen und es kommt raus, dass sie in der Vergangenheit dar&amp;#252;ber schon falsche angeben machten, nun m&amp;#252;ssen sie mehr Zins daf&amp;#252;r zahlen. &lt;br /&gt;
Jetzt fehlt das Geld zum zur&amp;#252;ckzahlen beim Nachbarn A, dann leiht man sich daf&amp;#252;r Geld beim Nachbarn B, damit man A bezahlen kann. Dann hat man wiedermal ne Weile Ruhe, bis man B zur&amp;#252;ckzahlen muss. Dann nimmt man Geld bei C auf und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schneeballsystem, wie das gesamte System des Geld in sich. Es gehen die Gl&amp;#228;ubiger und die Schuldner aus.&lt;br /&gt;
Weiss &amp;#252;berhaupt noch jemand, wer bei wem wieviel Schulden hat?&lt;br /&gt;
Ein Kartenhaus!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Finde den Artikel sehr gut. Man kann es vergleichen mit einer Strasse und vielen verschuldeten Nachbarn.<br />
Alle leihen sich Geld untereinander, leider sinken bei Manchen die Einnahmen und es kommt raus, dass sie in der Vergangenheit dar&#252;ber schon falsche angeben machten, nun m&#252;ssen sie mehr Zins daf&#252;r zahlen. <br />
Jetzt fehlt das Geld zum zur&#252;ckzahlen beim Nachbarn A, dann leiht man sich daf&#252;r Geld beim Nachbarn B, damit man A bezahlen kann. Dann hat man wiedermal ne Weile Ruhe, bis man B zur&#252;ckzahlen muss. Dann nimmt man Geld bei C auf und so weiter.<br />
<br />
Ein Schneeballsystem, wie das gesamte System des Geld in sich. Es gehen die Gl&#228;ubiger und die Schuldner aus.<br />
Weiss &#252;berhaupt noch jemand, wer bei wem wieviel Schulden hat?<br />
Ein Kartenhaus!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/28/weise-oder-unverschaemt#c1282</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Weise oder unversch&#228;mt?</title>
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:17:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator>ClausS [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1279@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Kneist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das hat mir wirklich gut gefallen: &quot;der Welt gehen n&amp;#228;mlich die guten Schuldner aus&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo soll das ganze weltweite Kapital denn &quot;angelegt&quot; werden, wo einesteils der &quot;Wert&quot; erhalten bleiben soll, auf der anderen Seite zus&amp;#228;tzlich noch eine Rendite gewonnen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist f&amp;#252;r mich ein Kernumstand, warum das Finanzsystem noch nicht den sichtbaren, finalen Kollaps erreicht hat. Diese ganzen Summen m&amp;#252;ssen ja irgendwohin, dieses Kapital ist ja ein Gegenst&amp;#252;ck zu den Schulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleger oder Manager, welche die Anlageentscheidung &amp;#252;ber nennenswerte Summen zu treffen haben, sind mangels einer gangbaren Alternative in der Zwickm&amp;#252;hle. Sie haben nicht wirklich eine Alternative zur Anlage in z.B. Staatsanleihen. Aber ich bin mir sicher: Die Jungs haben keinen ruhigen Schlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher gibt es die hartn&amp;#228;ckigen Zocker, die auch noch einen Tag vor dem Zusammenbruch versuchen werden, mithilfe von Computerprogrammen den schnellen Euro bzw. Dollar zu machen. Aber die Gelder, die aus einem realen Wertsch&amp;#246;pfungsprozess stammen, - wie zum Beispiel das in die Lebensversicherung einbezahlte Geld eines Arbeiter oder die private Rentenversicherung eines amerikanischen Arztes - haben ja eigentlich einen anderen Charakter. Dennoch m&amp;#252;ssen auch letztere in diesen Dampfkessel aus Guthaben und Schulden, egal ob in Euro oder in Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M&amp;#246;glicherweise sind sowohl die Gl&amp;#228;ubiger als auch die Schuldner schon lange zur Einsicht gekommen, dass die ganze Geschichte nur noch als Luftnummer zu bewerten ist. Aber beide Parteien weigern sich, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken. Vielleicht freuen sie sich einfach noch jeden Tag, an dem sie weiter ihre Geh&amp;#228;lter beziehen d&amp;#252;rfen, die sie dann schnell in tats&amp;#228;chliche Werte tauschen w&amp;#252;rden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache ist, dass der gr&amp;#246;&amp;#223;te Teil der &quot;Gelder&quot; nur eine Fiktion ist, ohne wirkliche Grundlage. Und das Spiel nun so lange weitergehen muss, bis entweder auf freiwilliger Basis oder erzwungenerma&amp;#223;en eine Neubewertung der Summen erfolgt. Und diese Neubewertung w&amp;#252;rde bedeuten, dass das Geld wieder in eine ehrlichen Relation zur Wirtschaftsleistung, zu den Ersparnissen und den realen G&amp;#252;tern bzw. Werten gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;#246;ne Gr&amp;#252;&amp;#223;e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ClausS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Herr S.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie Sie wissen, ist das, was als &quot;Kapital&quot; bezeichnet wird, fast ausschlie&amp;#223;lich die Schuld eines anderen. Also wird die uneinbringbar, ist auch das Kapital weg. Eigentlich eine Binsenweisheit, die viele nicht durchschauen. Noch nicht.  Gru&amp;#223;   &lt;strong&gt;JK&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Kneist,<br />
<br />
das hat mir wirklich gut gefallen: "der Welt gehen n&#228;mlich die guten Schuldner aus".<br />
<br />
Wo soll das ganze weltweite Kapital denn "angelegt" werden, wo einesteils der "Wert" erhalten bleiben soll, auf der anderen Seite zus&#228;tzlich noch eine Rendite gewonnen werden soll.<br />
<br />
Das ist f&#252;r mich ein Kernumstand, warum das Finanzsystem noch nicht den sichtbaren, finalen Kollaps erreicht hat. Diese ganzen Summen m&#252;ssen ja irgendwohin, dieses Kapital ist ja ein Gegenst&#252;ck zu den Schulden.<br />
<br />
Die Anleger oder Manager, welche die Anlageentscheidung &#252;ber nennenswerte Summen zu treffen haben, sind mangels einer gangbaren Alternative in der Zwickm&#252;hle. Sie haben nicht wirklich eine Alternative zur Anlage in z.B. Staatsanleihen. Aber ich bin mir sicher: Die Jungs haben keinen ruhigen Schlaf.<br />
<br />
Sicher gibt es die hartn&#228;ckigen Zocker, die auch noch einen Tag vor dem Zusammenbruch versuchen werden, mithilfe von Computerprogrammen den schnellen Euro bzw. Dollar zu machen. Aber die Gelder, die aus einem realen Wertsch&#246;pfungsprozess stammen, - wie zum Beispiel das in die Lebensversicherung einbezahlte Geld eines Arbeiter oder die private Rentenversicherung eines amerikanischen Arztes - haben ja eigentlich einen anderen Charakter. Dennoch m&#252;ssen auch letztere in diesen Dampfkessel aus Guthaben und Schulden, egal ob in Euro oder in Dollar.<br />
<br />
M&#246;glicherweise sind sowohl die Gl&#228;ubiger als auch die Schuldner schon lange zur Einsicht gekommen, dass die ganze Geschichte nur noch als Luftnummer zu bewerten ist. Aber beide Parteien weigern sich, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken. Vielleicht freuen sie sich einfach noch jeden Tag, an dem sie weiter ihre Geh&#228;lter beziehen d&#252;rfen, die sie dann schnell in tats&#228;chliche Werte tauschen w&#252;rden.<br />
<br />
Tatsache ist, dass der gr&#246;&#223;te Teil der "Gelder" nur eine Fiktion ist, ohne wirkliche Grundlage. Und das Spiel nun so lange weitergehen muss, bis entweder auf freiwilliger Basis oder erzwungenerma&#223;en eine Neubewertung der Summen erfolgt. Und diese Neubewertung w&#252;rde bedeuten, dass das Geld wieder in eine ehrlichen Relation zur Wirtschaftsleistung, zu den Ersparnissen und den realen G&#252;tern bzw. Werten gelangt.<br />
<br />
Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br />
<br />
ClausS<br />
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Hallo Herr S.,<br />
<br />
wie Sie wissen, ist das, was als "Kapital" bezeichnet wird, fast ausschlie&#223;lich die Schuld eines anderen. Also wird die uneinbringbar, ist auch das Kapital weg. Eigentlich eine Binsenweisheit, die viele nicht durchschauen. Noch nicht.  Gru&#223;   <strong>JK</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/28/weise-oder-unverschaemt#c1279</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Weise oder unversch&#228;mt?</title>
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:29:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator>onkeljoe [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1278@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sparprogramme zu verk&amp;#252;nden ist genauso wie die Vorhersage von nur noch sch&amp;#246;nem Wetter. Schlie&amp;#223;lich gibt es in fast allen L&amp;#228;ndern Wahlen und eine Opposition, die sich die Finger nach Steuergerechigkeit, Sorge f&amp;#252;r die Armen und auch nach Programmen zum Abbau der Arbeitslosigkeit leckt. Daf&amp;#252;r wird man doch mal - nur f&amp;#252;r dieses Jahr - das unsoziale Sparprogramm verlassen d&amp;#252;rfen. Alle diese Versprechungen kennen wir aus den letzten Jahrzehnten zur Gen&amp;#252;ge. Letztlich wird auch irgendein unvorhergesehenes Ergeignis zur Abkehr f&amp;#252;hren. Vielleicht wird auch gerade der</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sparprogramme zu verk&#252;nden ist genauso wie die Vorhersage von nur noch sch&#246;nem Wetter. Schlie&#223;lich gibt es in fast allen L&#228;ndern Wahlen und eine Opposition, die sich die Finger nach Steuergerechigkeit, Sorge f&#252;r die Armen und auch nach Programmen zum Abbau der Arbeitslosigkeit leckt. Daf&#252;r wird man doch mal - nur f&#252;r dieses Jahr - das unsoziale Sparprogramm verlassen d&#252;rfen. Alle diese Versprechungen kennen wir aus den letzten Jahrzehnten zur Gen&#252;ge. Letztlich wird auch irgendein unvorhergesehenes Ergeignis zur Abkehr f&#252;hren. Vielleicht wird auch gerade der]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/28/weise-oder-unverschaemt#c1278</link>
		</item>
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