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		<title>Jan Kneist - Letzte Kommentare zu Verteilungsk&#228;mpfe ziehen auf</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Verteilungsk&#228;mpfe ziehen auf</title>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:53:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1519@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die Verteilungsk&amp;#228;mpfe werden u. a. deswegen so hart, weil das einheitliche Staatsvolk aus naheliegenden Gr&amp;#252;nden &amp;#252;berall abgeschafft wurde.  Dazu habe ich heute in meinem Forum &quot;divo&quot; zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balkanisierung der Staaten durch divide et impera (teile und herrsche), wie etwa im Libanon, wo die Maroniten, Moslems und Drusen sich gegenseitig zerfleischt haben und wie demn&amp;#228;chst auch bei uns die verschiedenen V&amp;#246;lker sich gegenseitig die Waage halten sollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen interessanten Artikel hat divo am 21.08.2010 in http://klarblick.blogspot.com/ geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Diese Leute WOLLEN, dass die von ihnen abh&amp;#228;ngigen L&amp;#228;nder f&amp;#252;r alle Zeiten abh&amp;#228;ngig bleiben. W&amp;#252;ssten sie das nicht, h&amp;#228;tten sie kein Gramm Hirn im Kopf &amp;#8211; das ist auszuschlie&amp;#223;en. Diese Leute sind nicht dumm &amp;#8211; sie verfolgen eine Strategie &amp;#8211; die Strategie der Teilung und Zerst&amp;#246;rung. Diese Strategie hat zum Ziel die vollst&amp;#228;ndige und weltweite &amp;#220;bernahme der Macht. Nur zerst&amp;#246;rte Staaten, ohne Saft und Kraft, mit v&amp;#246;llig willenlosen, in mehrere Gruppen gespaltene, B&amp;#252;rge[n/r], die nie wieder aufmucken &amp;#8211; nur solche Staaten sind f&amp;#252;r diese Parasiten gute Staaten und leicht beherrschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Politiker wissen das &amp;#8211; sie wissen, dass wir versklavt und noch weiter unterdr&amp;#252;ckt werden sollen und helfen mit, dieses Ziel zu erreichen. Sie sind Bestandteil der Eliten &amp;#8211; wenn auch nur deren Speichellecker und Brosamenempf&amp;#228;nger &amp;#8211; aber immerhin&amp;#8230;&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis:  Die Bezeichnung Brosamen bedeutet Brotbr&amp;#246;ckchen und stammt aus der Lutherbibel:  Markus 7, 28, Matth&amp;#228;us 15, 27.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verteilungsk&#228;mpfe werden u. a. deswegen so hart, weil das einheitliche Staatsvolk aus naheliegenden Gr&#252;nden &#252;berall abgeschafft wurde.  Dazu habe ich heute in meinem Forum "divo" zitiert.<br />
<br />
Balkanisierung der Staaten durch divide et impera (teile und herrsche), wie etwa im Libanon, wo die Maroniten, Moslems und Drusen sich gegenseitig zerfleischt haben und wie demn&#228;chst auch bei uns die verschiedenen V&#246;lker sich gegenseitig die Waage halten sollen?<br />
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Einen interessanten Artikel hat divo am 21.08.2010 in http://klarblick.blogspot.com/ geschrieben<br />
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&#8222;Diese Leute WOLLEN, dass die von ihnen abh&#228;ngigen L&#228;nder f&#252;r alle Zeiten abh&#228;ngig bleiben. W&#252;ssten sie das nicht, h&#228;tten sie kein Gramm Hirn im Kopf &#8211; das ist auszuschlie&#223;en. Diese Leute sind nicht dumm &#8211; sie verfolgen eine Strategie &#8211; die Strategie der Teilung und Zerst&#246;rung. Diese Strategie hat zum Ziel die vollst&#228;ndige und weltweite &#220;bernahme der Macht. Nur zerst&#246;rte Staaten, ohne Saft und Kraft, mit v&#246;llig willenlosen, in mehrere Gruppen gespaltene, B&#252;rge[n/r], die nie wieder aufmucken &#8211; nur solche Staaten sind f&#252;r diese Parasiten gute Staaten und leicht beherrschbar.<br />
<br />
Und unsere Politiker wissen das &#8211; sie wissen, dass wir versklavt und noch weiter unterdr&#252;ckt werden sollen und helfen mit, dieses Ziel zu erreichen. Sie sind Bestandteil der Eliten &#8211; wenn auch nur deren Speichellecker und Brosamenempf&#228;nger &#8211; aber immerhin&#8230;&#8220;<br />
<br />
Hinweis:  Die Bezeichnung Brosamen bedeutet Brotbr&#246;ckchen und stammt aus der Lutherbibel:  Markus 7, 28, Matth&#228;us 15, 27.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/08/24/verteilungskaempfe-ziehen-auf#c1519</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Verteilungsk&#228;mpfe ziehen auf</title>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:31:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1518@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Um nun allerdings die nicht erst seit dem August 1914 erfolgten Kreditausreichungen an die &quot;Entente&quot; (bzw.ab 1904 &quot;Entente Cordiale&quot;, ab 1907 &quot;Tripleentente&quot;) jedenfalls f&amp;#252;r die Banken des frisch gebackenen FED-Konsortiums zu garantieren, lie&amp;#223;en Mr. Baruch, Mr.Warburg und Mr.House leider nicht die sp&amp;#228;testens ab 1916 zahlungsunf&amp;#228;higen und von den Armeen des Kaiserlichen Deutschland demolierten Gro&amp;#223;gl&amp;#228;ubiger Ru&amp;#223;land, Gro&amp;#223;britanien und Frankreich (Munitionsminister Churchill im Fr&amp;#252;hjahr 1917:&quot;Noch Gold f&amp;#252;r einen Tag Krieg&quot;)&lt;br /&gt;
bombadieren, sondern das Deutsche Kaiserreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auch sonst eine weit lohnendere Beute war als z.B. Frankreich oder Ru&amp;#223;land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht sofort, allerdings: Zuvor durfte die Kaiserliche Armee noch siegreich gegen Ru&amp;#223;land sein, um die in Ru&amp;#223;land hoch engagierte, britische Konkurrenz aus dem Weg zu r&amp;#228;umen (vgl.o.Beitrag des Herrn Kremser).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daf&amp;#252;r brach Milit&amp;#228;rdiktator Ludendorff die Prinzpien und lie&amp;#223; &amp;#252;ber den Vermittler Alexander Helphand alias Parvus unter Bewachung eines Hauptmann v.d.Planitz und 12 Mann unter Gewehr den Gen. W.I.Lenin alias Uljanow mit 6 Mio. US$ in Warburgs Gold im verplompten Eisenbahnwaggon quer durch das Reich nach Russisch-Finnland karren (wie sich die Dinge f&amp;#252;gen, denn w&amp;#228;hrend Paul Warburg in den USA die FED leitete, war sein Bruder, Max Warburg, der kaiserliche Bankier und Chef des Kaiserlichen Geheimdienstes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kredite der Russen bei Warburg und seinen FED-Freunden regelten der 1917 mit 20 Millionen US$ des Warburg-Intimus und FED-Bankiers Schiff und US-Pa&amp;#223; im Koffer von New York nach Ru&amp;#223;land abgereiste Gen.Trotzki alias Bronstein und seine Bolschewiki - &amp;#252;ber ein &quot;Industrialisierungsprogramm&quot; mit am Ende ca. 40 Millionen Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, da&amp;#223; es am Ende alles reibungslos so funktioniert h&amp;#228;tte, wie es das FED mit der Abmelkung des geschlagenen Reiches geplant hatte: Ungemach bereitete der frz. Mnisterpr&amp;#228;sident Poincare (Warburg &amp;#252;ber Poincare:&quot;Gerissener als alle Finanzleute der City&quot;), der in seiner Reparationspolitik gg&amp;#252;. dem Reich klugerweise nur eines akzeptierte: Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wurden, der Vereinfachung der Zahlung halber, von Frankreich Reichsbanknoten angenommen, aber Havenstein (Reichsbankpr&amp;#228;sident) hatte die jederzeitige Einl&amp;#246;sbarkeit der Banknoten in Gold zu garantieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Reich, da&amp;#223; seine an und f&amp;#252;r sich hochentwickelte Industrie nur mit US$-Krediten des FED wieder in Gang bekam, war forthin damit besch&amp;#228;ftigt, erwirtschaftete Leistungsbilanz&amp;#252;bersch&amp;#252;sse in Gold einzutauschen, welches f&amp;#252;r die Franzosen vorgehalten wurde, um auf diese Weise Reichsbanknoten durch Gold zu decken, w&amp;#228;hrenddessen Frankreich seine Kriegsschulden bei den FED-Bankiers mit diesem, bei der Reichsbank hinterlegten Gold beglich und auf diese Weise weitere Verschuldung vermied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Reparationspolitk, die den Finanzgewaltigen aus der Wall-Street gefallen konnte: Schlie&amp;#223;lich sollte die deutsche Gans, die man auf Kredit gem&amp;#228;stet hatte, irgendwann geschlachtet werden. Mit der frz. Politik der Goldreparationen gelang das aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Reichsmark-Hyperinflation, Rentenmark und andere Druckmittel (wie die Baseler &quot;BIS&quot;-Gr&amp;#252;ndung des nachmaligen Reichsbankpr&amp;#228;sidenten Schacht)das gew&amp;#252;nschte Ergebnis im Hinblick auf Frankreich nicht zeitigten, wurde nach dem Beispiel Trotzki&amp;amp;Co. ein ex-kuk Bierlokalagitator mit Millionen US$ gef&amp;#246;rdert (vgl. Sutton,&quot;Wall rise of Hitler&quot;), der den unbotm&amp;#228;&amp;#223;igen Franzosen einmal &quot;kr&amp;#228;ftig in den Arsch treten sollte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls diese Hoffnung entt&amp;#228;uschte der Postkartenmaler und Weltkriegsgefreite nicht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere allerdings schon, wozu allerdings nicht jene Episode zu rechnen ist, die heute allgemein die Betrachtung der Epoche bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn was mit einer religi&amp;#246;s-ethnischen Minderheit in Europa geschah, das war den ebenso wie heute auch damals streng pragmatisch denkenden Finanzgewaltigen der FED v&amp;#246;llig gleichg&amp;#252;ltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit weit gr&amp;#246;&amp;#223;erer Besorgnis sah man allerdings das vom III.Reich im Verbund mit Japan und Italien aufgezogene System internationaler Tauschgesch&amp;#228;fte unter Umgehung des heiligen US$, das so gar nicht in die Leitw&amp;#228;hrungspl&amp;#228;ne der Papiergeldk&amp;#246;nige des FED pa&amp;#223;te.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies umso mehr, da schon in der Sowjetunion nach dem Abgang Trotzkis und der Stalinschen` Politik des &quot;Aufbau des Sozialismus im eigenen Land&quot; die Dinge f&amp;#252;r FED und Wall Street nicht mehr so recht nach Plan liefen und auch die Lage in den USA nach 10 Jahren der allerdings planvoll herbeigef&amp;#252;hrten, wirtschaftlichen Depression nicht dazu angetan war, L&amp;#246;sungen f&amp;#252;r dr&amp;#228;ngende Probleme im Sinne des FED zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle mu&amp;#223;te also etwas geschehen, und da bot sich das bew&amp;#228;hrte Rezept des Jahres 1914 an, zumal das Personal in der K&amp;#252;che ja noch verf&amp;#252;gbar war - es mu&amp;#223;te eben nur wieder reaktiviert werden (d.h.Churchill&amp;amp;Co., der private Verm&amp;#246;gensverwalter von &quot;Winni&quot; war &amp;#252;brigens B. Baruch, der am schwarzem Freitag, dem 13.10.1929, mit dem gerade 6 Monate zuvor  abgehalfterten Schatzkanzler Churchill auf der Trib&amp;#252;ne der NYSE stand). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Blick auf das seit 1945 erreichte Ergebnis darf das FED durchaus zufrieden sein: Nicht nur die deutsche Gans, die sich seit der ersten Schlachtung (vgl. z.B. &quot;Operation Paperclip&quot;) 1945 in vorauseilendem Gehorsam permanent immer wieder selbst filetiert und nebenbei noch bald ganz Europa garantiert und besichert, sondern ganz Europa plus Japan plus Afrika, Latein-Amerika und weite Teile Asiens werden im Namen von &quot;Demokratie, Menschenrechten und Fortschritt&quot; verwertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls bis jetzt - denn am Horizont ziehen gro&amp;#223;e, gelbe Wolken auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um nun allerdings die nicht erst seit dem August 1914 erfolgten Kreditausreichungen an die "Entente" (bzw.ab 1904 "Entente Cordiale", ab 1907 "Tripleentente") jedenfalls f&#252;r die Banken des frisch gebackenen FED-Konsortiums zu garantieren, lie&#223;en Mr. Baruch, Mr.Warburg und Mr.House leider nicht die sp&#228;testens ab 1916 zahlungsunf&#228;higen und von den Armeen des Kaiserlichen Deutschland demolierten Gro&#223;gl&#228;ubiger Ru&#223;land, Gro&#223;britanien und Frankreich (Munitionsminister Churchill im Fr&#252;hjahr 1917:"Noch Gold f&#252;r einen Tag Krieg")<br />
bombadieren, sondern das Deutsche Kaiserreich.<br />
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Das auch sonst eine weit lohnendere Beute war als z.B. Frankreich oder Ru&#223;land.<br />
<br />
Nicht sofort, allerdings: Zuvor durfte die Kaiserliche Armee noch siegreich gegen Ru&#223;land sein, um die in Ru&#223;land hoch engagierte, britische Konkurrenz aus dem Weg zu r&#228;umen (vgl.o.Beitrag des Herrn Kremser).<br />
<br />
Daf&#252;r brach Milit&#228;rdiktator Ludendorff die Prinzpien und lie&#223; &#252;ber den Vermittler Alexander Helphand alias Parvus unter Bewachung eines Hauptmann v.d.Planitz und 12 Mann unter Gewehr den Gen. W.I.Lenin alias Uljanow mit 6 Mio. US$ in Warburgs Gold im verplompten Eisenbahnwaggon quer durch das Reich nach Russisch-Finnland karren (wie sich die Dinge f&#252;gen, denn w&#228;hrend Paul Warburg in den USA die FED leitete, war sein Bruder, Max Warburg, der kaiserliche Bankier und Chef des Kaiserlichen Geheimdienstes).<br />
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Die Kredite der Russen bei Warburg und seinen FED-Freunden regelten der 1917 mit 20 Millionen US$ des Warburg-Intimus und FED-Bankiers Schiff und US-Pa&#223; im Koffer von New York nach Ru&#223;land abgereiste Gen.Trotzki alias Bronstein und seine Bolschewiki - &#252;ber ein "Industrialisierungsprogramm" mit am Ende ca. 40 Millionen Toten.<br />
<br />
Nicht, da&#223; es am Ende alles reibungslos so funktioniert h&#228;tte, wie es das FED mit der Abmelkung des geschlagenen Reiches geplant hatte: Ungemach bereitete der frz. Mnisterpr&#228;sident Poincare (Warburg &#252;ber Poincare:"Gerissener als alle Finanzleute der City"), der in seiner Reparationspolitik gg&#252;. dem Reich klugerweise nur eines akzeptierte: Gold.<br />
<br />
Zwar wurden, der Vereinfachung der Zahlung halber, von Frankreich Reichsbanknoten angenommen, aber Havenstein (Reichsbankpr&#228;sident) hatte die jederzeitige Einl&#246;sbarkeit der Banknoten in Gold zu garantieren.<br />
 <br />
Das Reich, da&#223; seine an und f&#252;r sich hochentwickelte Industrie nur mit US$-Krediten des FED wieder in Gang bekam, war forthin damit besch&#228;ftigt, erwirtschaftete Leistungsbilanz&#252;bersch&#252;sse in Gold einzutauschen, welches f&#252;r die Franzosen vorgehalten wurde, um auf diese Weise Reichsbanknoten durch Gold zu decken, w&#228;hrenddessen Frankreich seine Kriegsschulden bei den FED-Bankiers mit diesem, bei der Reichsbank hinterlegten Gold beglich und auf diese Weise weitere Verschuldung vermied.<br />
<br />
Kein Reparationspolitk, die den Finanzgewaltigen aus der Wall-Street gefallen konnte: Schlie&#223;lich sollte die deutsche Gans, die man auf Kredit gem&#228;stet hatte, irgendwann geschlachtet werden. Mit der frz. Politik der Goldreparationen gelang das aber nicht.<br />
<br />
Nachdem Reichsmark-Hyperinflation, Rentenmark und andere Druckmittel (wie die Baseler "BIS"-Gr&#252;ndung des nachmaligen Reichsbankpr&#228;sidenten Schacht)das gew&#252;nschte Ergebnis im Hinblick auf Frankreich nicht zeitigten, wurde nach dem Beispiel Trotzki&amp;Co. ein ex-kuk Bierlokalagitator mit Millionen US$ gef&#246;rdert (vgl. Sutton,"Wall rise of Hitler"), der den unbotm&#228;&#223;igen Franzosen einmal "kr&#228;ftig in den Arsch treten sollte."<br />
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Jedenfalls diese Hoffnung entt&#228;uschte der Postkartenmaler und Weltkriegsgefreite nicht.   <br />
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Andere allerdings schon, wozu allerdings nicht jene Episode zu rechnen ist, die heute allgemein die Betrachtung der Epoche bestimmt.<br />
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Denn was mit einer religi&#246;s-ethnischen Minderheit in Europa geschah, das war den ebenso wie heute auch damals streng pragmatisch denkenden Finanzgewaltigen der FED v&#246;llig gleichg&#252;ltig.<br />
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Mit weit gr&#246;&#223;erer Besorgnis sah man allerdings das vom III.Reich im Verbund mit Japan und Italien aufgezogene System internationaler Tauschgesch&#228;fte unter Umgehung des heiligen US$, das so gar nicht in die Leitw&#228;hrungspl&#228;ne der Papiergeldk&#246;nige des FED pa&#223;te.<br />
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Dies umso mehr, da schon in der Sowjetunion nach dem Abgang Trotzkis und der Stalinschen` Politik des "Aufbau des Sozialismus im eigenen Land" die Dinge f&#252;r FED und Wall Street nicht mehr so recht nach Plan liefen und auch die Lage in den USA nach 10 Jahren der allerdings planvoll herbeigef&#252;hrten, wirtschaftlichen Depression nicht dazu angetan war, L&#246;sungen f&#252;r dr&#228;ngende Probleme im Sinne des FED zu beschleunigen.<br />
<br />
An dieser Stelle mu&#223;te also etwas geschehen, und da bot sich das bew&#228;hrte Rezept des Jahres 1914 an, zumal das Personal in der K&#252;che ja noch verf&#252;gbar war - es mu&#223;te eben nur wieder reaktiviert werden (d.h.Churchill&amp;Co., der private Verm&#246;gensverwalter von "Winni" war &#252;brigens B. Baruch, der am schwarzem Freitag, dem 13.10.1929, mit dem gerade 6 Monate zuvor  abgehalfterten Schatzkanzler Churchill auf der Trib&#252;ne der NYSE stand). <br />
<br />
Und mit Blick auf das seit 1945 erreichte Ergebnis darf das FED durchaus zufrieden sein: Nicht nur die deutsche Gans, die sich seit der ersten Schlachtung (vgl. z.B. "Operation Paperclip") 1945 in vorauseilendem Gehorsam permanent immer wieder selbst filetiert und nebenbei noch bald ganz Europa garantiert und besichert, sondern ganz Europa plus Japan plus Afrika, Latein-Amerika und weite Teile Asiens werden im Namen von "Demokratie, Menschenrechten und Fortschritt" verwertet.<br />
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Jedenfalls bis jetzt - denn am Horizont ziehen gro&#223;e, gelbe Wolken auf.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/08/24/verteilungskaempfe-ziehen-auf#c1518</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Verteilungsk&#228;mpfe ziehen auf</title>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:17:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1516@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>F&amp;#252;r mich ist v&amp;#246;llig ungekl&amp;#228;rt wie eigentlich die Abrechnung der kreditierten Leistungsbilanzsalden einmal erfolgen soll;  denn klar d&amp;#252;rfte doch sein, da&amp;#223; China sein jahrzehntelang erarbeitetes und gespartes Geld, angelegt in US-Staatsanleihen, nicht einfach fl&amp;#246;ten gehen lassen wird.  Imperiale M&amp;#228;chte pflegen sich dann zu wehren.  So besetzte Frankreich 1861 Mexiko um die Interessem der franz&amp;#246;sischen Banken zu gew&amp;#228;hrleisten, was dem unklugen &amp;#246;sterreichischen Erzherzog Maximilian im Endeffekt das Leben kostete, und der &amp;#8222;liberale&amp;#8220; Gladstone lie&amp;#223; 1882 Alexandria bombardieren, weil die &amp;#196;gypter ihre Schulden nicht mehr bezahlten.  So http://de.wikipedia.org/wiki/Urabi-Bewegung:  &amp;#8222;Ab 1880 verwendete &amp;#196;gypten die H&amp;#228;lfte seiner Staatseinnahmen zu Schuldentilgung. F&amp;#252;r das Land bedeutete dies: hohe Steuerlasten, mangelnde Bezahlung der Beamten und Entlassungen von Soldaten und Offizieren.&amp;#8220;  &lt;br /&gt;
Ich vermute auch, da&amp;#223; Churchill sich in den russischen B&amp;#252;rgerkrieg 1917 einmischte, weil die Russen ihre geradezu ungeheuren Schulden nicht mehr honorieren wollten, gem&amp;#228;&amp;#223; Londoner Schutzverbandes ausl&amp;#228;ndischer Staatsgl&amp;#228;ubiger 1918 &amp;#8222; ein Ereignis ohne Parallele in der Finanzgeschichte der Welt&amp;#8220; (Alfred Manes, Staatsbankrotte, 1922, S. 239).  Wie hartn&amp;#228;ckig die Gl&amp;#228;ubiger sind, kann man ersehen, da&amp;#223; es ca. 100 Jahre dauerte, bis die Preu&amp;#223;en die Schuldscheine f&amp;#252;r das eroberte Schlesien an die Holl&amp;#228;nder zur&amp;#252;ckzahlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:  Historische  Beispiele f&amp;#252;r Streit gibt es jede Menge, und ich hoffe da&amp;#223; Kriege deswegen nicht erfolgen und China et alii nicht aufmucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beunruhigend ist jedoch, da&amp;#223; wir mit dem 750-Milliarden-Rettungsschirm jetzt die ganzen Probleme unn&amp;#246;tigerweise auch an der Backe haben, weil eine kleine Pfarrerstochter mit zweifelhafter Vergangenheit vermeint Politik zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal was anderes:  Zum Verst&amp;#228;ndnis der USA ist das Buch von Werner Sombart, &amp;#8222;Warum gibt es in den Vereinigten Staaten keinen Sozialismus?&amp;#8220;, 1906, unver&amp;#228;ndert aktuell.  Ich habe die ersten 37 Seiten gestern in meinem Forum eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[F&#252;r mich ist v&#246;llig ungekl&#228;rt wie eigentlich die Abrechnung der kreditierten Leistungsbilanzsalden einmal erfolgen soll;  denn klar d&#252;rfte doch sein, da&#223; China sein jahrzehntelang erarbeitetes und gespartes Geld, angelegt in US-Staatsanleihen, nicht einfach fl&#246;ten gehen lassen wird.  Imperiale M&#228;chte pflegen sich dann zu wehren.  So besetzte Frankreich 1861 Mexiko um die Interessem der franz&#246;sischen Banken zu gew&#228;hrleisten, was dem unklugen &#246;sterreichischen Erzherzog Maximilian im Endeffekt das Leben kostete, und der &#8222;liberale&#8220; Gladstone lie&#223; 1882 Alexandria bombardieren, weil die &#196;gypter ihre Schulden nicht mehr bezahlten.  So http://de.wikipedia.org/wiki/Urabi-Bewegung:  &#8222;Ab 1880 verwendete &#196;gypten die H&#228;lfte seiner Staatseinnahmen zu Schuldentilgung. F&#252;r das Land bedeutete dies: hohe Steuerlasten, mangelnde Bezahlung der Beamten und Entlassungen von Soldaten und Offizieren.&#8220;  <br />
Ich vermute auch, da&#223; Churchill sich in den russischen B&#252;rgerkrieg 1917 einmischte, weil die Russen ihre geradezu ungeheuren Schulden nicht mehr honorieren wollten, gem&#228;&#223; Londoner Schutzverbandes ausl&#228;ndischer Staatsgl&#228;ubiger 1918 &#8222; ein Ereignis ohne Parallele in der Finanzgeschichte der Welt&#8220; (Alfred Manes, Staatsbankrotte, 1922, S. 239).  Wie hartn&#228;ckig die Gl&#228;ubiger sind, kann man ersehen, da&#223; es ca. 100 Jahre dauerte, bis die Preu&#223;en die Schuldscheine f&#252;r das eroberte Schlesien an die Holl&#228;nder zur&#252;ckzahlte.<br />
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Also:  Historische  Beispiele f&#252;r Streit gibt es jede Menge, und ich hoffe da&#223; Kriege deswegen nicht erfolgen und China et alii nicht aufmucken.  <br />
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Beunruhigend ist jedoch, da&#223; wir mit dem 750-Milliarden-Rettungsschirm jetzt die ganzen Probleme unn&#246;tigerweise auch an der Backe haben, weil eine kleine Pfarrerstochter mit zweifelhafter Vergangenheit vermeint Politik zu spielen.<br />
<br />
Mal was anderes:  Zum Verst&#228;ndnis der USA ist das Buch von Werner Sombart, &#8222;Warum gibt es in den Vereinigten Staaten keinen Sozialismus?&#8220;, 1906, unver&#228;ndert aktuell.  Ich habe die ersten 37 Seiten gestern in meinem Forum eingestellt.<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/08/24/verteilungskaempfe-ziehen-auf#c1516</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Verteilungsk&#228;mpfe ziehen auf</title>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:17:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Jagerkini [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1515@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ma&amp;#223;lose &amp;#220;bertreibung! Sehr schr&amp;#228;ge Darstellung. Nur weil an der Commodity B&amp;#246;rse ein paar Leute zuviel Geld in der Tasche haben gibt es pl&amp;#246;tzlich Preisseigerungen f&amp;#252;r Agrar-Produkte. Eigentlich geh&amp;#246;rt der ganze Mist abgeschafft . Commodity B&amp;#246;rsen sind reinrassige Casinobetriebe und haben mit der eigenlichen Idee der Absicherung definitv nichts mehr zu tun (wie alle anderen commodity-B&amp;#246;rsen). Nur weil hier die Preise mal steigen - alles v&amp;#246;lliger Quatsch. Das Schlimmste: bei den Agrarbetrieben kommt von dem ganzen Hype nichts an. Deswegen: zumachen und Schl&amp;#252;ssel wegwerfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Meinung ist Ihnen unbenommen. Aber ich stimme in der Hinsicht zu, da&amp;#223; alles &amp;#252;ber reine Absicherung hinausgehende bei Lebensmittel verboten geh&amp;#246;rt. &lt;strong&gt;JK &lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ma&#223;lose &#220;bertreibung! Sehr schr&#228;ge Darstellung. Nur weil an der Commodity B&#246;rse ein paar Leute zuviel Geld in der Tasche haben gibt es pl&#246;tzlich Preisseigerungen f&#252;r Agrar-Produkte. Eigentlich geh&#246;rt der ganze Mist abgeschafft . Commodity B&#246;rsen sind reinrassige Casinobetriebe und haben mit der eigenlichen Idee der Absicherung definitv nichts mehr zu tun (wie alle anderen commodity-B&#246;rsen). Nur weil hier die Preise mal steigen - alles v&#246;lliger Quatsch. Das Schlimmste: bei den Agrarbetrieben kommt von dem ganzen Hype nichts an. Deswegen: zumachen und Schl&#252;ssel wegwerfen!<br />
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Ihre Meinung ist Ihnen unbenommen. Aber ich stimme in der Hinsicht zu, da&#223; alles &#252;ber reine Absicherung hinausgehende bei Lebensmittel verboten geh&#246;rt. <strong>JK </strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/08/24/verteilungskaempfe-ziehen-auf#c1515</link>
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			<title>Als Antwort auf: Verteilungsk&#228;mpfe ziehen auf</title>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:18:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Kaka [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Menschen, die Nichts zu verlieren haben, werden aggressive und denen macht es auch nichts aus ihr Leben zu opfern. Sie denken nicht einmal dar&amp;#252;ber nach. Das wird eine grosse Herausforderujng f&amp;#252;r die Zukunft: Menschen werden auf die Strassen st&amp;#252;rmen und um Lebensmittel k&amp;#228;mpfen, nationale Unruhen werden stark anschwellen etc....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denke es werden leider sehr grosse &quot;Herausforderungen&quot; auf die Menschen zukommen. Und dabei wird es sich um H. der untersten Schublade (nach Maslow) handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss K.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Menschen, die Nichts zu verlieren haben, werden aggressive und denen macht es auch nichts aus ihr Leben zu opfern. Sie denken nicht einmal dar&#252;ber nach. Das wird eine grosse Herausforderujng f&#252;r die Zukunft: Menschen werden auf die Strassen st&#252;rmen und um Lebensmittel k&#228;mpfen, nationale Unruhen werden stark anschwellen etc....<br />
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Denke es werden leider sehr grosse "Herausforderungen" auf die Menschen zukommen. Und dabei wird es sich um H. der untersten Schublade (nach Maslow) handeln.<br />
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Gruss K.]]></content:encoded>
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