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		<title>Jan Kneist - Letzte Kommentare zu Ekelhafte Propaganda</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 19:22:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Steuerzahler [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c8077@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@Bert&lt;br /&gt;
In Ihrer Ausf&amp;#252;hrung ist ein Denkfehler. Die Wechselkurse konnten fr&amp;#252;her eingefroren werden. Das stimmt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch konnte sich kein Land, wenn es nicht wirklich gut gewirtschaftet hat, sich billiges Geld leihen. Insofern ist der Euro komplett anders als die DM. Griechenland, Italien und viele andere mussten vor dem Euro viel h&amp;#246;here Zinsen zahlen. Das hat sie aber daran gehindert, zuviel Schulden aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Euro bekamen die PIIGS g&amp;#252;nstige Kredite und haben gehandelt wie Lieschen M&amp;#252;ller im Kaufrausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hei&amp;#223;t denn &quot;einfrieren&quot;? Nichts anders als das, was die SNB jetzt mit dem Franken zum Euro macht. Also die Subvention einer W&amp;#228;hrung zu Lasten des Starkw&amp;#228;hrungs-Landes. Das war regelm&amp;#228;&amp;#223;ig die Bundesbank. &lt;strong&gt;JK&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Bert<br />
In Ihrer Ausf&#252;hrung ist ein Denkfehler. Die Wechselkurse konnten fr&#252;her eingefroren werden. Das stimmt!<br />
<br />
Jedoch konnte sich kein Land, wenn es nicht wirklich gut gewirtschaftet hat, sich billiges Geld leihen. Insofern ist der Euro komplett anders als die DM. Griechenland, Italien und viele andere mussten vor dem Euro viel h&#246;here Zinsen zahlen. Das hat sie aber daran gehindert, zuviel Schulden aufzunehmen.<br />
<br />
Mit dem Euro bekamen die PIIGS g&#252;nstige Kredite und haben gehandelt wie Lieschen M&#252;ller im Kaufrausch.<br />
<br />
<br />
Was hei&#223;t denn "einfrieren"? Nichts anders als das, was die SNB jetzt mit dem Franken zum Euro macht. Also die Subvention einer W&#228;hrung zu Lasten des Starkw&#228;hrungs-Landes. Das war regelm&#228;&#223;ig die Bundesbank. <strong>JK</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c8077</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:06:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7803@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Dazu pa&amp;#223;t denn diese Meldung vom &quot;Palastbau zu Br&amp;#252;ssel&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bild.de/community/bild/remoteArticles/20514728/comments/main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das je nach Betrachtungsweise groteske oder l&amp;#228;cherliche Vorhaben selbst ist schon einige Jahre alt, aber der masonische &quot;EU&quot;-Ochlokrat van Rompuy hat, im Hinblick auf die Antriebskr&amp;#228;fte seiner Karriere und die hinter ihm stehenden Kulissenschieber Br&amp;#252;ssels graues Nichts, in Gem&amp;#228;&amp;#223;heit der Pawlowschen Reflexe  seines Standes noch einmal kr&amp;#228;ftig Kosten und Prunk draufgesattelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Hochglanzbrosch&amp;#252;re fiebert &quot;EU&quot;-Kleptokrat van Rompuy feuchten Schrittes der Einweihung seines ganz privaten Euro-Disney-Landes entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mu&amp;#223; sich fragen, ob es in den letzten 1000 Jahren in Europa etwas Zerst&amp;#246;rerisches gegeben hat als dieses Potemkinsche Dorf einer hedonistischen Tyrannei niederer Laufbahnb&amp;#252;rokraten, Kleinfunktion&amp;#228;ren&lt;br /&gt;
Logenspie&amp;#223;ern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit dem hohlen Pathos von &quot;Demokratie&quot; und humanistischen Phrasen drapierte, kranke Kopfgeburt eines Nichts, die Jahr f&amp;#252;r Jahr hunderte Milliarden an Substanz aus Europa f&amp;#252;r seine parasit&amp;#228;ren Strukturen und deren malade Agenda heraussaugt und damit die sch&amp;#246;pferischen Kr&amp;#228;fte dieses Kontinents so endg&amp;#252;ltig unter sich begr&amp;#228;bt wie kein Krieg es je zuvor vermocht h&amp;#228;tte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genozid an den V&amp;#246;lkern Europas durch Massenbereicherung bildungs- und arbeitsferner Nichteurop&amp;#228;er und Nichtchristen inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als logische Konsequenz dieser neobolschewistischen Ideolgie durchw&amp;#252;hlen in Frankfurt vor der &quot;EZB&quot;-Zentrale &quot;EU-B&amp;#252;rger&quot; die M&amp;#252;lltonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kluger Freund von mir, der die Dinge klar kommen sah, sagte einmal vor vielen Jahren, da&amp;#223;, wenn dieses System eines Tages zusammenklappen wird, es nicht nur um beheizte Wasserklos, Schwimmbecken und Volvo-Limousinen in Wandlitz gehen wird, sondern um etwas ganz anders [d.h. die Wahnidee globaler Menscheitsbegl&amp;#252;ckung durch den Kollektivismus eines schizophrenen, b&amp;#252;rokratischen Fre&amp;#223;kraken].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend werden die Schockwellen ausfallen, die der absehbare Kollaps dieser Super-UdSSR ausl&amp;#246;sen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dazu pa&#223;t denn diese Meldung vom "Palastbau zu Br&#252;ssel":<br />
<br />
http://www.bild.de/community/bild/remoteArticles/20514728/comments/main<br />
<br />
Das je nach Betrachtungsweise groteske oder l&#228;cherliche Vorhaben selbst ist schon einige Jahre alt, aber der masonische "EU"-Ochlokrat van Rompuy hat, im Hinblick auf die Antriebskr&#228;fte seiner Karriere und die hinter ihm stehenden Kulissenschieber Br&#252;ssels graues Nichts, in Gem&#228;&#223;heit der Pawlowschen Reflexe  seines Standes noch einmal kr&#228;ftig Kosten und Prunk draufgesattelt:<br />
<br />
In einer Hochglanzbrosch&#252;re fiebert "EU"-Kleptokrat van Rompuy feuchten Schrittes der Einweihung seines ganz privaten Euro-Disney-Landes entgegen. <br />
<br />
Man mu&#223; sich fragen, ob es in den letzten 1000 Jahren in Europa etwas Zerst&#246;rerisches gegeben hat als dieses Potemkinsche Dorf einer hedonistischen Tyrannei niederer Laufbahnb&#252;rokraten, Kleinfunktion&#228;ren<br />
Logenspie&#223;ern. <br />
<br />
Die mit dem hohlen Pathos von "Demokratie" und humanistischen Phrasen drapierte, kranke Kopfgeburt eines Nichts, die Jahr f&#252;r Jahr hunderte Milliarden an Substanz aus Europa f&#252;r seine parasit&#228;ren Strukturen und deren malade Agenda heraussaugt und damit die sch&#246;pferischen Kr&#228;fte dieses Kontinents so endg&#252;ltig unter sich begr&#228;bt wie kein Krieg es je zuvor vermocht h&#228;tte.<br />
<br />
Genozid an den V&#246;lkern Europas durch Massenbereicherung bildungs- und arbeitsferner Nichteurop&#228;er und Nichtchristen inklusive.<br />
<br />
Als logische Konsequenz dieser neobolschewistischen Ideolgie durchw&#252;hlen in Frankfurt vor der "EZB"-Zentrale "EU-B&#252;rger" die M&#252;lltonnen.<br />
<br />
Ein kluger Freund von mir, der die Dinge klar kommen sah, sagte einmal vor vielen Jahren, da&#223;, wenn dieses System eines Tages zusammenklappen wird, es nicht nur um beheizte Wasserklos, Schwimmbecken und Volvo-Limousinen in Wandlitz gehen wird, sondern um etwas ganz anders [d.h. die Wahnidee globaler Menscheitsbegl&#252;ckung durch den Kollektivismus eines schizophrenen, b&#252;rokratischen Fre&#223;kraken].<br />
<br />
Entsprechend werden die Schockwellen ausfallen, die der absehbare Kollaps dieser Super-UdSSR ausl&#246;sen wird.<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7803</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:47:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Otto Normalverbraucher [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7800@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ich frage mich, ob die Zahlungsunf&amp;#228;higkeit Deutschlands nicht zum Plan der PIIGSF geh&amp;#246;rt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang sperrt sich D gegen eine &quot;angels&amp;#228;chsische&quot; Fiskalpolitik. Ist D aber erst einmal pleite, ist die Defizitfinanzierung durch die EZB alternativlos. Dann ist Schluss mit Austerit&amp;#228;t, Reformen und Rating-Stress. Die Entschuldung geschieht einstimmig &amp;#252;ber Hyperinflation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich frage mich, ob die Zahlungsunf&#228;higkeit Deutschlands nicht zum Plan der PIIGSF geh&#246;rt.<br />
<br />
Bislang sperrt sich D gegen eine "angels&#228;chsische" Fiskalpolitik. Ist D aber erst einmal pleite, ist die Defizitfinanzierung durch die EZB alternativlos. Dann ist Schluss mit Austerit&#228;t, Reformen und Rating-Stress. Die Entschuldung geschieht einstimmig &#252;ber Hyperinflation.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7800</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:16:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Besucher [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7799@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das blo&amp;#223;e Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man mu&amp;#223; die Deutschen von innen befreien, von au&amp;#223;en hilft nichts.&quot;&lt;br /&gt;
Heinrich Heine 1797-1856&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also schon vor 150 Jahren so, aber vielleicht nutzen wir ja jetzt die Chance, uns zu &amp;#228;ndern. Was &amp;#252;brigens ganz einfach ist, wie Jean Meslier bereits vor 300 Jahren erkannte: &amp;#8220;Euer Heil ist in Euren H&amp;#228;nden, Eure Erl&amp;#246;sung h&amp;#228;ngt nur von Euch ab, denn es seid Ihr allein, von denen die Tyrannen ihre Kraft und ihre Macht beziehen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir also unsere Energie ab sofort nicht mehr auf die EU-Tyrannen und Politikversager richten, sondern beispielsweise in die Partei der Vernunft o. &amp;#228;. positive Aktivit&amp;#228;ten investieren, wird es sp&amp;#228;testens zur n&amp;#228;chsten Wahl eine &amp;#196;nderung im Land geben. &lt;br /&gt;
Am gegenw&amp;#228;rtigen Zustand wird sich hingegen nichts, aber auch gar nichts &amp;#228;ndern, wenn wir weiterhin wertvolle Energie und Kraft in Kritik und Motzerei stecken. Im Gegenteil, der momentane Zustand wird sich noch verschlimmern, denn auf was man seine Energie richtet, dass w&amp;#228;chst &amp;#8211; Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder hat irgendjemand da drau&amp;#223;en einen besseren Vorschlag?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blockparteien nicht mehr w&amp;#228;hlen, echte B&amp;#252;rgerbewegungen unterst&amp;#252;tzten. Eben Neues versuchen.  &lt;strong&gt;JK&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA["Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das blo&#223;e Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man mu&#223; die Deutschen von innen befreien, von au&#223;en hilft nichts."<br />
Heinrich Heine 1797-1856<br />
<br />
Wir waren also schon vor 150 Jahren so, aber vielleicht nutzen wir ja jetzt die Chance, uns zu &#228;ndern. Was &#252;brigens ganz einfach ist, wie Jean Meslier bereits vor 300 Jahren erkannte: &#8220;Euer Heil ist in Euren H&#228;nden, Eure Erl&#246;sung h&#228;ngt nur von Euch ab, denn es seid Ihr allein, von denen die Tyrannen ihre Kraft und ihre Macht beziehen." <br />
<br />
Wenn wir also unsere Energie ab sofort nicht mehr auf die EU-Tyrannen und Politikversager richten, sondern beispielsweise in die Partei der Vernunft o. &#228;. positive Aktivit&#228;ten investieren, wird es sp&#228;testens zur n&#228;chsten Wahl eine &#196;nderung im Land geben. <br />
Am gegenw&#228;rtigen Zustand wird sich hingegen nichts, aber auch gar nichts &#228;ndern, wenn wir weiterhin wertvolle Energie und Kraft in Kritik und Motzerei stecken. Im Gegenteil, der momentane Zustand wird sich noch verschlimmern, denn auf was man seine Energie richtet, dass w&#228;chst &#8211; Punkt.<br />
<br />
Oder hat irgendjemand da drau&#223;en einen besseren Vorschlag?<br />
<br /><br />
<br />
<br />
Blockparteien nicht mehr w&#228;hlen, echte B&#252;rgerbewegungen unterst&#252;tzten. Eben Neues versuchen.  <strong>JK</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7799</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 05:30:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7797@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Mal eine alte neue Sichtweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Euro ist(!) die DM. Wir hatten den Euro eigentlich immer schon. Jeder konnte sich fr&amp;#252;her daf&amp;#252;r entscheiden, die Wechselkurse einzufrieren. Das wurde ja auch gemacht, der ATS war z.B. fest an die DM gekoppelt. Geschadet hat die starke DM den &amp;#214;sis nachweislich nicht. Dass DE jetzt mit anderen Koppelwilligen Subventionsvertr&amp;#228;ge abgeschlossen hat, ist zwar nicht besonders intelligent, aber solange die W&amp;#228;hler Mitt&amp;#228;ter sind, sind sie eben auch nicht besonders intelligent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder hat die Regierug, die er Verdient hat.&lt;br /&gt;
Neu:&lt;br /&gt;
Jeder zahlt das, was er verdient hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mal eine alte neue Sichtweise.<br />
<br />
Der Euro ist(!) die DM. Wir hatten den Euro eigentlich immer schon. Jeder konnte sich fr&#252;her daf&#252;r entscheiden, die Wechselkurse einzufrieren. Das wurde ja auch gemacht, der ATS war z.B. fest an die DM gekoppelt. Geschadet hat die starke DM den &#214;sis nachweislich nicht. Dass DE jetzt mit anderen Koppelwilligen Subventionsvertr&#228;ge abgeschlossen hat, ist zwar nicht besonders intelligent, aber solange die W&#228;hler Mitt&#228;ter sind, sind sie eben auch nicht besonders intelligent.<br />
<br />
Jeder hat die Regierug, die er Verdient hat.<br />
Neu:<br />
Jeder zahlt das, was er verdient hat.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7797</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 21:34:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>argus65 [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7793@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Es wird Zeit, da&amp;#223; sich die Wut der B&amp;#252;rger endlich auf der Stra&amp;#223;e zeigt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser noch, die Wut der B&amp;#252;rger w&amp;#252;rde sich zun&amp;#228;chst am jeweils eigenen Konto zeigen, indem man den Ausstieg aus dem EUro sozusagen von unten her realisiert !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getreu der alten Volksweisheit: Was h&amp;#228;lt zum Narren ? Hoffen und harren ! ... habe ich bereits seit Jahren der sozialistischen Einheizw&amp;#228;hrung abgeschworen und nur noch das N&amp;#246;tigste auf dem Giro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind wir doch ehrlich: Was sich gerade abspielt, war doch absehbar - oder hat wirklich jemand von unserer linksgr&amp;#252;nen Polit-Muppet-Show  soetwas wie Patriotismus erwartet ...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA["Es wird Zeit, da&#223; sich die Wut der B&#252;rger endlich auf der Stra&#223;e zeigt."<br />
<br />
Besser noch, die Wut der B&#252;rger w&#252;rde sich zun&#228;chst am jeweils eigenen Konto zeigen, indem man den Ausstieg aus dem EUro sozusagen von unten her realisiert !<br />
<br />
Getreu der alten Volksweisheit: Was h&#228;lt zum Narren ? Hoffen und harren ! ... habe ich bereits seit Jahren der sozialistischen Einheizw&#228;hrung abgeschworen und nur noch das N&#246;tigste auf dem Giro.<br />
<br />
Sind wir doch ehrlich: Was sich gerade abspielt, war doch absehbar - oder hat wirklich jemand von unserer linksgr&#252;nen Polit-Muppet-Show  soetwas wie Patriotismus erwartet ...?<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7793</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:35:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Flow [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7790@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Diese aufgef&amp;#252;hrten, ratgebenden, Luschen geh&amp;#246;ren f&amp;#252;r ihre bisherigen Taten wegen Verrat am deutschen Volke schon lange vor ein Volkstribunal. Tribunal de&amp;#223;halb, weil die derzeitigen Gerichte zu keinem treffendem Urteil f&amp;#228;hig sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese aufgef&#252;hrten, ratgebenden, Luschen geh&#246;ren f&#252;r ihre bisherigen Taten wegen Verrat am deutschen Volke schon lange vor ein Volkstribunal. Tribunal de&#223;halb, weil die derzeitigen Gerichte zu keinem treffendem Urteil f&#228;hig sind.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7790</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:34:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>EuroTanic [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7789@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Diese Prollitiker, die privat nie und nimmer bereit sind ihren eigenen &quot;Wohlstand&quot; mit ihrer verschuldeten Putzfrau oder armen G&amp;#228;rtner zu teilen wollen das Geld der Steuerzahler wie Bonbons in Europa verteilen der nicht schnell genug auf den B&amp;#228;umen ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Prollitiker, die privat nie und nimmer bereit sind ihren eigenen "Wohlstand" mit ihrer verschuldeten Putzfrau oder armen G&#228;rtner zu teilen wollen das Geld der Steuerzahler wie Bonbons in Europa verteilen der nicht schnell genug auf den B&#228;umen ist.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7789</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:05:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wilhelm Kuhlmann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7788@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Vielleicht Heimo der Cherusker?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht Heimo der Cherusker?]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7788</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:37:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator>realo [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7787@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sozialismus ahoi!&lt;br /&gt;
Endlich geht es wieder voran, die Schulden der Volkseigenen Betriebe, pardon Banken, werden so wie fr&amp;#252;her nicht mehr bilanziert, stattdessen &amp;#252;bernimmt sie die Staatsbank, &amp;#228;h, EZB. Warten wir jetzt auf die Wiedervereinigung,- tja mit wem denn? Das k&amp;#246;nnen ja nur die Vereinigten Staaten von Europa sein. So werden wir ganz gewi&amp;#223; unsere Probleme auf die Zukunft &amp;#252;berw&amp;#228;lzen und sollte es doch mal nicht so ganz klappen, daf&amp;#252;r haben wir im Grundgesetz diese famose Formel von der Schuldenbremse. Hierin zeigt sich die wirkliche Voraussicht der verkappten Sozialisten im Bundestag: Leider, leider kann das Ziel nicht eingehalten werden und deswegen muss man nun den - wohlhabenden - B&amp;#252;rgern in die Tasche greifen, so wie schon zweimal in der deutschen Geschichte mit Zwangspotheken und vielleicht auch noch Umlagen auf Guthaben usw., der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sozialismus ahoi!<br />
Endlich geht es wieder voran, die Schulden der Volkseigenen Betriebe, pardon Banken, werden so wie fr&#252;her nicht mehr bilanziert, stattdessen &#252;bernimmt sie die Staatsbank, &#228;h, EZB. Warten wir jetzt auf die Wiedervereinigung,- tja mit wem denn? Das k&#246;nnen ja nur die Vereinigten Staaten von Europa sein. So werden wir ganz gewi&#223; unsere Probleme auf die Zukunft &#252;berw&#228;lzen und sollte es doch mal nicht so ganz klappen, daf&#252;r haben wir im Grundgesetz diese famose Formel von der Schuldenbremse. Hierin zeigt sich die wirkliche Voraussicht der verkappten Sozialisten im Bundestag: Leider, leider kann das Ziel nicht eingehalten werden und deswegen muss man nun den - wohlhabenden - B&#252;rgern in die Tasche greifen, so wie schon zweimal in der deutschen Geschichte mit Zwangspotheken und vielleicht auch noch Umlagen auf Guthaben usw., der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7787</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:07:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>A.C. [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7786@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Das einzige was wohl zusammenkrachen wird, ist das perverse Zockersystem der Banken.&lt;br /&gt;
Ackermann meldet sich derzeit auffallend oft zu Wort und macht sehr eigenn&amp;#252;tzige Vorschl&amp;#228;ge, die sicherlich Geh&amp;#246;r und Einzug im Bundestag finden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt ist, es ist Alles ein Schneeballsystem und es geht immer nur ums liebe Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder interressieren die Menschen, noch die Entwicklung der L&amp;#228;nder.&lt;br /&gt;
Abzocken und aussaugen solange es geht.&lt;br /&gt;
Da str&amp;#228;uben sich mir nur noch die Haare.&lt;br /&gt;
In meinen Augen sind Allesamt Verbrecher.&lt;br /&gt;
Verbrecher im Anzug mit Vorstandsposten, Bundestagsmandat, Ministersessel und Platz im EU Parlament. L&amp;#252;gner wohin man auch sieht, darum wird das System auch crashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das einzige was wohl zusammenkrachen wird, ist das perverse Zockersystem der Banken.<br />
Ackermann meldet sich derzeit auffallend oft zu Wort und macht sehr eigenn&#252;tzige Vorschl&#228;ge, die sicherlich Geh&#246;r und Einzug im Bundestag finden werden.<br />
<br />
Der Punkt ist, es ist Alles ein Schneeballsystem und es geht immer nur ums liebe Geld.<br />
<br />
Weder interressieren die Menschen, noch die Entwicklung der L&#228;nder.<br />
Abzocken und aussaugen solange es geht.<br />
Da str&#228;uben sich mir nur noch die Haare.<br />
In meinen Augen sind Allesamt Verbrecher.<br />
Verbrecher im Anzug mit Vorstandsposten, Bundestagsmandat, Ministersessel und Platz im EU Parlament. L&#252;gner wohin man auch sieht, darum wird das System auch crashen.<br />
<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7786</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:57:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Zero [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7785@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Es ist einfach nur noch lachhaft, wie ein riesiger Wasserkopf an Eurokraten versucht verschiedene Volkswirtschaften und somit verschiedene Leistungsbilanzen in ein W&amp;#228;hrungskonstrukt zu pressen. Nebenbei verstehen die beteiligten Makroklempner und Voodoo-&amp;#214;konomen nicht mal, dass ein Geldsystem mit exponentiell steigenden Guthaben und Sxhulden langfristig &amp;#252;berhaupt nicht funtionieren kann, da die Realwirtschaft h&amp;#246;chstens linear wachsen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man wenigstens sicher sein, dass die beteiligten Personen ganz sicher keine stabile L&amp;#246;sung herbeif&amp;#252;hren werden. Da der Laden wahrscheinlich nicht deflation&amp;#228;r wegbricht, kauft man sich nun eben inflation&amp;#228;r Zeit. Das wird aber nicht ewig gutgehen, da die EZB eine gallopierende Inflation riskiert, die sich zur Hyperinflation ausweiten kann, wenn die Masse aus dem EUR fl&amp;#252;chtet... da n&amp;#252;tzen dann auch die digitalen Druckerpressen nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird bestimmt lustig wenn DE sein Triple-A-Rating verliert und es die deutschen Staatsanleihen zerlegt. Bei Frankreich scheint es ja bald soweit zu sein. Sollten dann doch noch Eurobonds kommen, wird der Markt auch hier mehr oder weniger schnell feststellen, dass vier Staaten mit Leitungsbilanz&amp;#252;berschuss die Leitungsbilanzdefizite der restlichen L&amp;#228;nder in der Eurozone nicht schultern k&amp;#246;nnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist einfach nur noch lachhaft, wie ein riesiger Wasserkopf an Eurokraten versucht verschiedene Volkswirtschaften und somit verschiedene Leistungsbilanzen in ein W&#228;hrungskonstrukt zu pressen. Nebenbei verstehen die beteiligten Makroklempner und Voodoo-&#214;konomen nicht mal, dass ein Geldsystem mit exponentiell steigenden Guthaben und Sxhulden langfristig &#252;berhaupt nicht funtionieren kann, da die Realwirtschaft h&#246;chstens linear wachsen kann. <br />
<br />
So kann man wenigstens sicher sein, dass die beteiligten Personen ganz sicher keine stabile L&#246;sung herbeif&#252;hren werden. Da der Laden wahrscheinlich nicht deflation&#228;r wegbricht, kauft man sich nun eben inflation&#228;r Zeit. Das wird aber nicht ewig gutgehen, da die EZB eine gallopierende Inflation riskiert, die sich zur Hyperinflation ausweiten kann, wenn die Masse aus dem EUR fl&#252;chtet... da n&#252;tzen dann auch die digitalen Druckerpressen nichts mehr. <br />
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Das wird bestimmt lustig wenn DE sein Triple-A-Rating verliert und es die deutschen Staatsanleihen zerlegt. Bei Frankreich scheint es ja bald soweit zu sein. Sollten dann doch noch Eurobonds kommen, wird der Markt auch hier mehr oder weniger schnell feststellen, dass vier Staaten mit Leitungsbilanz&#252;berschuss die Leitungsbilanzdefizite der restlichen L&#228;nder in der Eurozone nicht schultern k&#246;nnen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7785</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:55:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Heimo der Etrusker [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7783@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Jan Kneist hat wie immer recht, aber machen wir uns keine falschen Hoffnungen. Bis die Auflagen des Vertrages von Versailles, ich meine nat&amp;#252;rlich die Auflagen des Schandvertrages von Br&amp;#252;ssel nicht vollst&amp;#228;ndig durch eine &amp;#220;bernahme aller Schulden der EU durch Merkel-Deutschland erf&amp;#252;llt sind, wird man uns kaum aus der Verantwortung in die Freiheit entlassen. Das Volk mus aufstehen und es muss ein Sturm losbrechen gegen diesen Enteignungswahnsinn. Wir brauchen eine Goldw&amp;#228;hrung und ein auf jede Legislaturperiode bezogenes Verschuldungsverbot mit Verfassungscharakter.&lt;br /&gt;
M&amp;#246;chte ein Politiker Geld ausgegen, muss er dem Wahlvolk erkl&amp;#228;ren, ob der Geld f&amp;#252;r Kinderg&amp;#228;rten, Schulen oder Infrastruktur ausgeben m&amp;#246;chte oder alternativ f&amp;#252;r die finanzielle Unterst&amp;#252;tzung eines Millionenheeres hochbegabter arbeitsloser Fachkr&amp;#228;fte aus Hinteranaolien oder dem Senegal. So lange die Politiker Schulden machen d&amp;#252;rfen, werden sie n&amp;#228;mlich versuchen, beides zu finanzieren. Die Zeche haben dann sp&amp;#228;ter unsere Kinder zu zahlen.&lt;br /&gt;
Aber wie sagte schon das Vorbild des FDJ-Kaders und priviligierten Mitgliedes des SED-Regimes Margot Angela Merkel. &quot;Den Sozialismus in seinem Lauf h&amp;#228;lt weder Ochs noch Esel auf.&quot;&lt;br /&gt;
Auftrag ausgef&amp;#252;hrt. Das Land liegt am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie uns schon die ruhmreiche Schlacht im Teutoburger Wald gezeigt hat. Wir d&amp;#252;rfen die Hoffnung niemals aufgeben. Deutschland das Land der Dichter und Denker ist seinen s&amp;#252;dlichen europ&amp;#228;ischen Nachbarn &amp;#252;berlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Heimo der Etrusker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jan Kneist hat wie immer recht, aber machen wir uns keine falschen Hoffnungen. Bis die Auflagen des Vertrages von Versailles, ich meine nat&#252;rlich die Auflagen des Schandvertrages von Br&#252;ssel nicht vollst&#228;ndig durch eine &#220;bernahme aller Schulden der EU durch Merkel-Deutschland erf&#252;llt sind, wird man uns kaum aus der Verantwortung in die Freiheit entlassen. Das Volk mus aufstehen und es muss ein Sturm losbrechen gegen diesen Enteignungswahnsinn. Wir brauchen eine Goldw&#228;hrung und ein auf jede Legislaturperiode bezogenes Verschuldungsverbot mit Verfassungscharakter.<br />
M&#246;chte ein Politiker Geld ausgegen, muss er dem Wahlvolk erkl&#228;ren, ob der Geld f&#252;r Kinderg&#228;rten, Schulen oder Infrastruktur ausgeben m&#246;chte oder alternativ f&#252;r die finanzielle Unterst&#252;tzung eines Millionenheeres hochbegabter arbeitsloser Fachkr&#228;fte aus Hinteranaolien oder dem Senegal. So lange die Politiker Schulden machen d&#252;rfen, werden sie n&#228;mlich versuchen, beides zu finanzieren. Die Zeche haben dann sp&#228;ter unsere Kinder zu zahlen.<br />
Aber wie sagte schon das Vorbild des FDJ-Kaders und priviligierten Mitgliedes des SED-Regimes Margot Angela Merkel. "Den Sozialismus in seinem Lauf h&#228;lt weder Ochs noch Esel auf."<br />
Auftrag ausgef&#252;hrt. Das Land liegt am Boden.<br />
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Aber wie uns schon die ruhmreiche Schlacht im Teutoburger Wald gezeigt hat. Wir d&#252;rfen die Hoffnung niemals aufgeben. Deutschland das Land der Dichter und Denker ist seinen s&#252;dlichen europ&#228;ischen Nachbarn &#252;berlegen.<br />
<br />
Euer Heimo der Etrusker<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7783</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:38:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>nuetzi [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7782@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Alles Geschriebene entspricht meinen Gedankeng&amp;#228;ngen zum Euro und der Situation in Europa.&lt;br /&gt;
Die sog. &quot; Streikkultur &quot; wird sich versch&amp;#228;rfen, auch in Deutschland. Bis die Wohlstandsb&amp;#252;rger hier richtig wach werden dauert es noch ein wenig.Hoffentlich nicht erst dann wenn unsere Volksvertrter sich in Richtung sicheren Hafen&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alles Geschriebene entspricht meinen Gedankeng&#228;ngen zum Euro und der Situation in Europa.<br />
Die sog. " Streikkultur " wird sich versch&#228;rfen, auch in Deutschland. Bis die Wohlstandsb&#252;rger hier richtig wach werden dauert es noch ein wenig.Hoffentlich nicht erst dann wenn unsere Volksvertrter sich in Richtung sicheren Hafen<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7782</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ekelhafte Propaganda</title>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:45:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gloeckl Rainer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c7780@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Welt Wirtschaft Chaos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematik und Physik gelten als die unangefochtene Grundlage aller objektiven Erkenntnis, darum der ernsthafte und ausf&amp;#252;hrliche Versuch den Glauben daran zu ersch&amp;#252;ttern, denn nicht nur Wirtschaft und B&amp;#246;rse sind f&amp;#252;r unerwartete Schwankungen viel anf&amp;#228;lliger und kennen subjektive Einwirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein meinte trocken: Die Mathematik handelt ausschlie&amp;#223;lich von den Beziehungen der Begriffe zueinander ohne R&amp;#252;cksicht auf deren Bezug zur Erfahrung. &amp;#8222;Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Verlieren quantenmechanisch die Begriffe der klassischen Physik ihre G&amp;#252;ltigkeit? Man kann sie nur verstehen, wenn man an ihr verr&amp;#252;ckt wird, soll Albert Einstein &amp;#252;ber die Quantenphysik gesagt haben. Diese irritierenden Beobachtungen beruhen auf statistischen Effekten. K&amp;#246;nnen Abh&amp;#228;ngigkeiten zu den jeweiligen Verfahren neue Qualit&amp;#228;ten konstruiert, die vorher so nicht da waren ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Autisten Konstantin und Kornelius Keulen umfassen es in einem Gedicht : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
errare ist menschlich&lt;br /&gt;
was irrt ist errichtet in technik&lt;br /&gt;
und der mensch glaubt das irren&lt;br /&gt;
verbannt zu haben&lt;br /&gt;
durch ger&amp;#252;ste von zeichen (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Definitionen sind kurzsichtig und irref&amp;#252;hrend&quot;, hei&amp;#223;t es in einer Streitschrift. Nicht nur die &amp;#214;konomie werde reduziert auf die Erforschung optimaler Entscheidungen zu klar definierten Fragestellungen . Es geht immer nur um Definitionen, Modelle, H&amp;#228;ufigkeiten und um Wahrscheinlichkeiten, um Verteilungen, - nicht um ein exakt befindliches St&amp;#252;ck, das sie finden k&amp;#246;nnen. Das Problematische daran ist, dass statistische Verfahren eine gro&amp;#223;e Unsicherheit der Ergebnisse aufweisen und die Wahrscheinlichkeitsrechnung nichts &amp;#252;ber den konkreten Fall aussagt. Jedes Screening tr&amp;#228;gt eine sogenannte &quot;Falsch-positiv-Rate&quot; oder &amp;#8222;Falsch-negativ-Rate&amp;#8220;. Bei Forschung oder Analysen besteht zudem immer auch die Gefahr, dass man die Fakten und Risiken &amp;#252;bersieht oder gar wegdefiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt in der Physik ein Naturvorgang als Verlauf von Werten bestimmter definierter und beschriebener physikalischer Gr&amp;#246;&amp;#223;en - unter sonst gleichen Bedingungen, die Vergleichbarkeit wird angenommen um diesen Vorgang messen zu k&amp;#246;nnen. Unter bestimmten Gegebenheiten erweisen sich genau definierte Gr&amp;#246;&amp;#223;en an einem Ort im Resultat identisch, wie an einem anderen Ort (z.B. die Gesetze der Gravitation sind in Europa gleich wie in Australien).&lt;br /&gt;
Die Wissenschaftler beschreibt Kausalit&amp;#228;t als Abh&amp;#228;ngigkeiten von Ereignissen. Die Abh&amp;#228;ngigkeit von Ereignissen bedeutet lediglich eine zeitlich bedingte Gesetzm&amp;#228;&amp;#223;igkeit zwischen ihnen. Das Kausalit&amp;#228;tsprinzip (Determinismus ) unterstellt, dass alles in der Welt gesetzm&amp;#228;&amp;#223;ig geschieht. &lt;br /&gt;
Gegenprobe: die Zahlenfolge beim W&amp;#252;rfeln zeigt keine Gesetzm&amp;#228;&amp;#223;igkeit, sondern Zufall. Niels Bohr spottete daher: &quot;Vorhersagen sind schwierig. Vor allem wenn sie die Zukunft betreffen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit schl&amp;#228;gt die begriffliche Analyse der Kausalit&amp;#228;t fehl. Die vorgeschlagenen Anforderungen an die mathematischen Funktionen unterliegen der Willk&amp;#252;r oder sind zu eng und k&amp;#246;nnen durch Gedankenexperimente widerlegt werden. Wichtig ist die Verifikation von Kausalaussagen, die aber nicht endg&amp;#252;ltig vorgenommen werden kann  (m&amp;#246;glicherweise werden die Naturgesetze in 1000 Jahren in der Vorstellung der Menschen anders gesehen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen Naturgesetze streng genommen keine Aussagen dar, sondern sind nur Anweisungen. Mit dem Kausalit&amp;#228;tsprinzip verh&amp;#228;lt es sich &amp;#228;hnlich. Der Widerspruch: das Kausalit&amp;#228;tsprinzip ist als brauchbar oder als unbrauchbar anzusehen, nicht jedoch als Gesetzm&amp;#228;&amp;#223;igkeit, die sich verifizieren l&amp;#228;sst . &quot;Es gibt kein bewiesenes Gesetz von Ursache und Wirkung.&quot;  &lt;br /&gt;
Mathematik stellt lediglich ein Regelwerk dar, mit deren Hilfe alle Ereignisse in Beziehungen beschrieben werden k&amp;#246;nnen &amp;#8211; es handelt sich um eine Funktion wie Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei harmonieren die naturwissenschaftlichen Zusammenh&amp;#228;nge (in der Physik) verbl&amp;#252;ffend gut mit mathematischen Berechnungen  und es scheint als ob zeitbezogene Ursache und Wirkung jederzeit offenkundig seien und daher die weiteren Ursachen und die Zukunft absolut vorherbestimmbar w&amp;#228;ren. Die Himmelsmechanik und die irdische Mechanik gehorchten seit Newton einheitlichen Gesetzen. Zudem laufen die konstruierten Maschinen! Diese Tatsachen f&amp;#252;hrten allerdings zu einer &amp;#220;bersch&amp;#228;tzung der Kausalit&amp;#228;t .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Unzicker entlarvt die Fakten der theoretischen Physik mit den Worten:&lt;br /&gt;
Vom Urknall zum Durchknall . Ist die theoretische Physik kompletter Bl&amp;#246;dsinn?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Arthur C. Clarke postulierte gar: Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Zauberei nicht zu unterscheiden. Das best&amp;#228;tigt der Pr&amp;#228;sident der deutschen Mathematiker- Vereinigung G&amp;#252;nter M. Ziegler in einer Festrede am 28.11.2008 in Braunschweig, relativierte allerdings mit: &amp;#8222;erfolgreicher Zauber!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll man das als Laie verstehen? Ein antikes Gedankenexperiment Indiens erl&amp;#228;utert das einfach: bei der allerersten Konstruktion eines Rades von Menschenhand ist etwas entstanden, was es so vorher nie gab. Diese Sch&amp;#246;pfung aus dem Nichts mutet an Hexerei. Doch sobald das Rad zerbricht geht augenblicklich seine Funktion verloren, inklusive der Anwendung zum Transport.&lt;br /&gt;
 &amp;#8222;Aus dem Nichtseienden ist das Seiende entsprungen &amp;#8220; &amp;#8211;  aber wie man es auch drehte und wendete, m&amp;#252;ssen alle Versuche einer Deutung unbefriedigend enden? Antoine de Saint-Exup&amp;#233;ry w&amp;#228;hnte: &amp;#8222;Das Wesentliche ist f&amp;#252;r das Auge unsichtbar&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider trifft beispielsweise in der Weltwirtschaft hier  das moderne Stichwort der selbstregulierenden M&amp;#228;rkte: &quot;Die politische Kaste muss ihre Existenzberechtigung beweisen, indem sie etwas macht. Weil aber alles, was sie macht, alles viel schlimmer macht, muss sie st&amp;#228;ndig Reformen machen, das hei&amp;#223;t, sie muss etwas machen, weil sie etwas gemacht hat. Sie m&amp;#252;sste nichts machen, wenn sie nichts gemacht h&amp;#228;tte. Wenn man nur w&amp;#252;sste, was man machen kann, damit sie nichts mehr macht.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eindruck dass Mathematik so genau mit der Natur harmonieren w&amp;#252;rde scheint also wesentlich aus historischen Entwicklungen gen&amp;#228;hrt, - im Alltag herrscht meist der unvorhersehbare Zufall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenprobe: In der Physik werden Vorg&amp;#228;nge der Natur in einen sehr engen Zusammenhang gesetzt, bis ein Nachweis einer Gesetzm&amp;#228;&amp;#223;igkeit gelingt. Der Umlauf eines Himmelsk&amp;#246;rpers um ein Zentralgestirn wurde so objektiv exakt vorhersagbar. F&amp;#252;gt man mehrere etwa gleichgro&amp;#223;e Sterne zusammen, die sich in einem Haufen gegenseitig umkreisen, ergibt das ber&amp;#252;hmte Mehrk&amp;#246;rperproblem mit mehr als 3 Sternen &amp;#8222;pl&amp;#246;tzlich&amp;#8220; keine Vorhersagen der Bahnen, die bestenfalls per computergest&amp;#252;tzte Modelle &amp;#8211; sehr ungenau (subjektiv!) nachgeahmt werden k&amp;#246;nnen. &lt;br /&gt;
K&amp;#246;nnte witziger Weise dabei ein &amp;#8222;Elementarsubteilchen des Vorhersageverlusts&amp;#8220; durch einfaches hinzuf&amp;#252;gen weiterer Sterne entstehen? Gar ein wie auch immer geartetes Elementarsubbestandteilchen der relativen gegenseitigen Abh&amp;#228;ngigkeit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Mathematiker alles in sch&amp;#246;nste Zusammenh&amp;#228;nge der Existenz gebracht haben, dr&amp;#228;ngte sich etwas Grunds&amp;#228;tzliches auf, das &amp;#252;berhaupt nicht in Ordnung sei; sie pr&amp;#252;ften: das ganze wissenschaftliche Geb&amp;#228;ude schwebt ohne Bodenhaftung in der Luft . Schon Heraklit aus Ephesus meinte : Die sch&amp;#246;ne Weltordnung gleiche einem aufs Geratewohl hingesch&amp;#252;tteten Kehrichthaufen. Die Wahrheit der Mathematik ist im jenseits der Empire zu suchen w&amp;#228;hnte Platon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prognosen erheben keinen Anspruch auf (statistisch gesicherte) Richtigkeit, sondern sollen lediglich der Zukunft eine Struktur geben. Ger&amp;#228;t dieser Versuch nicht zwangsl&amp;#228;ufig zur selbsterf&amp;#252;llenden Vorhersage? Ein objektiver &amp;#8222;Ist- Zustandes&amp;#8220; oder auch Statistiken gelten als fixierte Momentaufnahmen, die Dynamik im weiteren Verlauf wird dabei oft ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&quot;Wenn nicht alles in der Welt durch Algorithmen zu erkl&amp;#228;ren ist, dann sorgen wir halt daf&amp;#252;r, dass nur noch das in der Welt wahrgenommen wird, was nach algorithmischen Prinzipien funktioniert.&quot; Beschreibt der Herausgeber der FAZ, Frank Schirrmacher diesen Trend der modernen Wissenschaft.&lt;br /&gt;
Elena Esposito stellt fest: Eine korrekt berechnete Wahrscheinlichkeit ist auch dann korrekt, wenn sich diese nicht verwirklicht &amp;#8211; und genau das ist n&amp;#252;tzlich. Die Ergebnisse sind nicht &amp;#8222;Wahr&amp;#8220; und sollen es auch nicht sein! Diese Fiktion stellt lediglich eine Orientierung zur Verf&amp;#252;gung, welche aus der &amp;#8222;Realit&amp;#228;t&amp;#8220; nicht abgeleitet werden kann .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Chef&amp;#246;konom der Deutschen Bank Thomas Mayer, der Nachfolger von Norbert Walter best&amp;#228;tigt diese Auffassung in einem Interview mit der Financial Times im Februar 2010: &amp;#8222;Aber Prognosen k&amp;#246;nnen Anhaltspunkte geben, wohin die Reise geht, und schaffen somit einen Mehrwert.&amp;#8220; Durch diese Definition wird die Methode absolut unfehlbar erkl&amp;#228;rt, - leider h&amp;#228;lt sich die Realit&amp;#228;t nie daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winston Churchill soll dazu bissig gemeint haben: &amp;#8222;Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harvard Business Manager Magazin schreibt am 15.2.2011: &quot;M&amp;#228;chtige sind bessere L&amp;#252;gner&quot; Menschen mit Macht sind beim L&amp;#252;gen oft wahre K&amp;#246;nner, es ist zudem schwieriger, sie der L&amp;#252;ge zu &amp;#252;berf&amp;#252;hren, sagt Dana Carney. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prognosen (alle Indikatoren) werden als Rechtfertigung zudem geschickt per geschickte Wahl der Bezugsgr&amp;#246;&amp;#223;en und Definitionen, irref&amp;#252;hrende Rankings, fragw&amp;#252;rdige Durchschnittswerte, willk&amp;#252;rliche Prozentangaben usw. in die gew&amp;#252;nschte Richtung &amp;#8222;frisiert&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
Nicht einmal auf die doch angeblich so unbestechlichen Zahlen ist Verlass: Sie verschleiern die Wahrheit und sch&amp;#246;nen die Realit&amp;#228;t &amp;#8211; wenn sie nur geschickt eingesetzt werden. Vor allem Politiker schieben gern Statistiken vor, um ihre Ziele durchzusetzen &amp;#8211; beschreibt (in Welt.online vom 17.2.011) Gerd Bosbach, Professor f&amp;#252;r Statistik an der Fachhochschule Koblenz. Was &amp;#246;konomisch richtig und was politisch opportun ist, ist selten identisch, so John Kenneth Galbraith. Konrad Adenauer vertraute daher nur seiner eigenen manipulierten Statistik, wie er betonte, oder stammt das Zitat urspr&amp;#252;nglich von Winston Churchill:  &quot;Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gef&amp;#228;lscht hast!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Kritik der Methode sogar in der klassischen Physik wesentlich, wo immer zu 100% ein Zusammenhang hergestellt werden kann? Das Problem zeigt sich sp&amp;#228;testens in der Quantenphysik, deren Aussagen auf Wahrscheinlichkeiten beruhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was &amp;#252;brig bleibt ist Plausibilit&amp;#228;t. Dabei wirken auch magische Vorg&amp;#228;nge f&amp;#252;r unser Gehirn ebenso plausibel wie solche, die mit den Mitteln der Wissenschaft in der Natur zu beobachten sind. Der Neuropsychologe Erich Kasten schreibt in seinem Lehrbuch Die irreale Welt in unserem Kopf: &amp;#8222;&amp;#8230; wirklich beweisen kann, ist, dass die Realit&amp;#228;t nur eine vom Gehirn geformte Illusion ist.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clark wusste es: Der einzige Weg, die Grenzen der M&amp;#246;glichkeiten zu finden, ist, ein klein wenig &amp;#252;ber diese hinaus in das Unm&amp;#246;gliche vorzusto&amp;#223;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Wahrheit (Wirklichkeit, Realit&amp;#228;t usw.) ist zwar definierbar, es l&amp;#228;sst  sich aber in allen Verfahren mindestens eine Aussage bilden, die sich selbst wiederlegt . Letztlich gibt es keine M&amp;#246;glichkeit Verfahren zu beweisen  Zu einer &amp;#228;hnlichen Auffassung kommt die &amp;#8222;Inkommensurabilit&amp;#228;tstheorie&amp;#8220; &amp;#8211; eine Theorie, die eine allgemeine Unvergleichbarkeit aller Dinge unterstellt. Hugo von Hofmannsthal interpretierte Geist als &amp;#252;berwundene Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prognostischen Aussagen in der Wirtschaft oder an der B&amp;#246;rse, die (nicht nur) auf Wahrscheinlichkeit beruhen stellen eine Fiktion der wahrscheinlichen Realit&amp;#228;t dar . Es handelt sich um keine Kausalit&amp;#228;t! Ist so das Scheitern vorprogrammiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benoit Mandelbrot und Richard Hudson beweisen in Fraktale und Finanzen, dass Ver&amp;#228;nderungen an der B&amp;#246;rse, die man in Charts darstellen kann bemerkenswerte &amp;#196;hnlichkeiten z.B. zu den historischen Wasserst&amp;#228;nden des Nils usw. aufweisen und entwickelt simple Methoden solche Charts k&amp;#252;nstlich zu generieren, die man von diesen echten Charts nicht unterscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstellung, dass die Realit&amp;#228;t den Prognosen folgen soll, ist bemerkenswert. Dabei ist es eine Alltagserfahrung, dass die Zukunft meist von den Vorhersagen abweichende Ereignisse mit enormen Folgen zeigen k&amp;#246;nnen . &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Korrelationen&amp;#8220;  sind daher stets mit Vorsicht zu genie&amp;#223;en, &amp;#8222;Volatilit&amp;#228;t&amp;#8220; misst die Schwankungsintensit&amp;#228;t der Vergangenheit. Die Volatilit&amp;#228;t wird beispielsweise an den B&amp;#246;rsen  als ein Ma&amp;#223; f&amp;#252;r das Risiko verwendet, aber das ist falsch: Risiken sind immer durch vielf&amp;#228;ltige Zusammenh&amp;#228;nge begr&amp;#252;ndet. Die Eigenschaften von Fakten oder Anlageklassen definieren sich nicht durch ihre &amp;#8222;Korrelation&amp;#8220; in der Vergangenheit, sondern durch echte Eigenschaften, &amp;#252;ber die man logisch nachdenken kann. Sachkenntnis ist dabei oft nicht unbedingt erforderlich, gelegentlich sogar hinderlich (Betriebsblindheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistischer Zufall ist zwar mathematisch exakt definierbar und birgt die tr&amp;#252;gerische Aura der Neutralit&amp;#228;t und Objektivit&amp;#228;t, entzieht sich letztlich allerdings jeder exakten Formalisierung. Aristoteles wusste es bereits, dass es wahrscheinlich ist, dass sich vieles gegen die Wahrscheinlichkeit abspielt. Friedrich D&amp;#252;rrenmatt w&amp;#228;hnte: &quot;Je planm&amp;#228;&amp;#223;iger der Mensch vorgeht, um so wirkungsvoller trifft ihn der Zufall.&quot;&lt;br /&gt;
Denn: Ein kleiner Fehler (oder Abweichung) zu Anfang wird sp&amp;#228;ter durch wiederholte R&amp;#252;ckkopplungen einen gro&amp;#223;en Fehler zur Folge haben. Wissenschaftler unterstellen gar, dass der winzige Einfluss eines Fl&amp;#252;gelschlags eines Schmetterlings in Thailand zeitverz&amp;#246;gert einen Hurrikan in Amerika ausl&amp;#246;sen k&amp;#246;nne. Vorhersagen auf dieser Basis werden unrettbar unm&amp;#246;glich, und wir haben ein zuf&amp;#228;lliges Ereignis , zum Beispiel die Wettervorhersagen oder Kurse an der B&amp;#246;rse. &lt;br /&gt;
Die exponentielle Zinseszins- Kurve in der Wirtschaft steigt mathematisch gesehen langsam aber sicher immer steiler &amp;#8211; bis pl&amp;#246;tzlich in der realen Wirtschaft ein steiler Abbruch erfolgen muss. Rechnet man die satten Hebeleffekte (Leverage) und Probleme der Bewertung hinzu, wird der Effekt drastisch.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Ergebnisse von Berechnungen werden von ihren Verfechtern &amp;#252;bersch&amp;#228;tzt oder gar f&amp;#228;lschlich als Realit&amp;#228;t gehalten. Experten verteidigen ihre Erkenntnisse vehement, es fehlt ihnen jedes Bewusstsein dieser Verwechslungen . Ersch&amp;#252;tternd ist die sture Ignoranz und Unbelehrbarkeit der Amtstr&amp;#228;ger &amp;#252;ber Jahrhunderte, die wie fixiert an ihren Meinungen, Verfahren und Methoden klebten. Hannes Messemer &amp;#228;tzte gar: &amp;#8222;Experten sind Leute, die andere daran hindern, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Nie haben die Massen nach Wahrheit ged&amp;#252;rstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu verg&amp;#246;ttern, wenn er sie zu verf&amp;#252;hren vermag. Wer sie zu t&amp;#228;uschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzukl&amp;#228;ren sucht, stets ihr Opfer.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versuche gleich von zwei Nobelpreistr&amp;#228;gern mit pr&amp;#228;zisen mathematischen Methoden an der B&amp;#246;rse f&amp;#252;r Superreiche im Long Term Capital Management zu spekulierten - mit versprochenen sagenhaften 30 &amp;#8211; 40% Gewinn pro Jahr scheiterten kl&amp;#228;glich &amp;#8211; trotz eines erheblichen Aufwands aller nur erdenklichen Parameter mit zu ber&amp;#252;cksichtigen. Das Risiko schien extrem gering, die man vernachl&amp;#228;ssigen k&amp;#246;nne, so meinte man. &lt;br /&gt;
Extrem unwahrscheinlich war z.B. auch der B&amp;#246;rsen- Crash von 1987 - mit 1:1050.  Der Crash 2007/08 erfolgte aufgrund von ansteigenden Ungleichgewichten (Verschuldung, Defizite). Auch 2008 half es nicht Immobiliengesicherte &amp;#8222;Wertpapiere&amp;#8220; der USA so zu strukturieren, dass im Idealfall maximal 10% der Kredite ausfallen konnten und mit einem AAA Bonit&amp;#228;t Sicherheit vorgaukelten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursache der Krise war ein &quot;enormes Versagen&quot; von Regierung und Finanzaufsicht einerseits sowie ein &quot;r&amp;#252;cksichtsloses Risikomanagement&quot; der Geldindustrie andererseits . Sie haben uns in die Schei&amp;#223;e Geritten wetterte der Altbundeskanzler Helmut Schmidt.&lt;br /&gt;
Europas W&amp;#228;chter gegen Korruption Wolfgang Hetzer &amp;#228;tzt gegen die Machenschaften dieser &amp;#8222;Versagercliquen in Politik und Wirtschaft&amp;#8220; verantwortlichen &amp;#8222;Finanzmafia&amp;#8220;, die seiner Meinung eine Finanzkrise einschlie&amp;#223;lich einer &amp;#8222;Existenzvernichtung ganzer Gesellschaften&amp;#8220; bewirkte . In der Tat wirkt nicht  nur die Aktienb&amp;#246;rse 2011 unberechenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich beschrieb es Kurt Tucholsky bereits 1930 treffend : &quot;Wenn die B&amp;#246;rsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen, aber manche bl&amp;#252;hen auf: ihr Rezept hei&amp;#223;t Leerverkauf. Keck verh&amp;#246;kern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben, treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos! Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten: wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert. Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen, und die Hypothek auf's Haus hei&amp;#223;t: Bewohner m&amp;#252;ssen raus. Trifft's hingegen gro&amp;#223;e Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken - auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut! Soll man das System gef&amp;#228;hrden? Da muss eingeschritten werden: Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat! Dazu braucht der Staat Kredite und das bringt erneut Profite, hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand. F&amp;#252;r die Zechen dieser Frechen hat der kleine Mann zu blechen und - das ist das Feine ja - nicht nur in Amerika! Und wenn die Kurse wieder steigen, f&amp;#228;ngt von vorne an der Reigen - ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur. Aber sollten sich die Massen das mal nimmer bieten lassen, ist der Ausweg l&amp;#228;ngst bedacht: dann wird bisschen Krieg gemacht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematik scheint somit generell (und insbesondere an der B&amp;#246;rse) ein Hilfsmittel um Orientierung f&amp;#252;r Zusammenh&amp;#228;nge oder Entscheidungen zu schaffen. Unerheblich gelten dabei Irrt&amp;#252;mer und Fehler beim Ergebnis. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit und Rechtfertigung einer strikten Anwendung &amp;#8211; nur dann k&amp;#246;nne man sich auf einen Mangel in der Vorhersage berufen, aber wer schafft das schon &amp;#8211; und selbst wenn, dann hat man eben nur Pech gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;#252;ke umschreibt es so: Einerseits hat die Wissenschaft ein aufrichtiges und nachdr&amp;#252;ckliches Interesse an der Auf- beziehungsweise Erkl&amp;#228;rung bislang unerkl&amp;#228;rter oder ungekl&amp;#228;rter Ph&amp;#228;nomene. Es geh&amp;#246;rt zu ihrem ureigenen &quot;Kerngesch&amp;#228;ft&quot; zu kl&amp;#228;ren, ob und inwieweit die bisherigen Erkl&amp;#228;rungsmodelle tragf&amp;#228;hig oder sogar vollst&amp;#228;ndig sind, oder neue herangezogen werden m&amp;#252;ssen. Andererseits gibt es auch ein Herrschaftsinteresse oder einen Monopolanspruch auf die Erkl&amp;#228;rung der Welt. Hier spielen Machtfragen und ideologische Vorlieben eine Rolle, die mit der reinen Wissenschaft nichts oder nur sehr wenig zu tun haben .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Skandal an der Elite-Uni Harvard deckt das Dilemma auf: In mindestens acht F&amp;#228;llen soll der Starwissenschaftler und Bestseller-Autor Marc Hauser Daten aus Tierstudien zur&amp;#252;ckgehalten und falsch analysiert haben. Welche seiner spektakul&amp;#228;ren Erkenntnisse zur Evolution des Menschen stimmen noch ?&lt;br /&gt;
Das gilt leider quer durch alle wissenschaftlichen Bereiche einschlie&amp;#223;lich Medizin . Experten tendieren bewusst oder unbewusst dazu die (vermeintliche) Erwartungen des Auftraggebers zu erf&amp;#252;llen. Dabei spielen nachweislich insbesondere Abh&amp;#228;ngigkeiten von ihren Arbeitgebern (z.B. Bank, Staat) oder Auftraggeber eine dominierende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffe, die wir benutzten, erzeugen illusion&amp;#228;re Eindeutigkeit, insofern sie auf &amp;#8222;Dinge&amp;#8220; hinweisen, die so gar nicht gegeben sind. Begriffsbildungen k&amp;#246;nnen also praktisch n&amp;#252;tzlich sein, sie beschreiben aber nicht die Welt, wie sie ist. Die relative G&amp;#252;ltigkeit von Aussagen hat dennoch im praktischen Leben erhebliche Bedeutung .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll das gehen? Eigenschaften wie s&amp;#252;&amp;#223;, bitter, salzig usw. entstehen erst durch eine molekulare Bindung von Molek&amp;#252;len in Kombination zu unseren Sinnesorganen und Wahrnehmung -  und sind nicht in den Atomen oder Molek&amp;#252;len oder auf der Zunge zu finden.&lt;br /&gt;
Farben werden lediglich als Sinnesendruck im Gehirn aufgrund bestimmter Wellen des Lichts konstruiert. Das gilt f&amp;#252;r alle Sinneswahrnehmungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Unsere Wirklichkeit ist im psychiatrischen Sinne immer eine Illusion, da es sich um eine Interpretation des Gehirns handelt.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte f&amp;#252;r alle Quellen der Zitate bei mir nachfagen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Welt Wirtschaft Chaos<br />
<br />
Mathematik und Physik gelten als die unangefochtene Grundlage aller objektiven Erkenntnis, darum der ernsthafte und ausf&#252;hrliche Versuch den Glauben daran zu ersch&#252;ttern, denn nicht nur Wirtschaft und B&#246;rse sind f&#252;r unerwartete Schwankungen viel anf&#228;lliger und kennen subjektive Einwirkungen.<br />
<br />
Albert Einstein meinte trocken: Die Mathematik handelt ausschlie&#223;lich von den Beziehungen der Begriffe zueinander ohne R&#252;cksicht auf deren Bezug zur Erfahrung. &#8222;Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.&#8220;<br />
Verlieren quantenmechanisch die Begriffe der klassischen Physik ihre G&#252;ltigkeit? Man kann sie nur verstehen, wenn man an ihr verr&#252;ckt wird, soll Albert Einstein &#252;ber die Quantenphysik gesagt haben. Diese irritierenden Beobachtungen beruhen auf statistischen Effekten. K&#246;nnen Abh&#228;ngigkeiten zu den jeweiligen Verfahren neue Qualit&#228;ten konstruiert, die vorher so nicht da waren ?<br />
<br />
Die zwei Autisten Konstantin und Kornelius Keulen umfassen es in einem Gedicht : <br />
<br />
errare ist menschlich<br />
was irrt ist errichtet in technik<br />
und der mensch glaubt das irren<br />
verbannt zu haben<br />
durch ger&#252;ste von zeichen (...)<br />
<br />
"Definitionen sind kurzsichtig und irref&#252;hrend", hei&#223;t es in einer Streitschrift. Nicht nur die &#214;konomie werde reduziert auf die Erforschung optimaler Entscheidungen zu klar definierten Fragestellungen . Es geht immer nur um Definitionen, Modelle, H&#228;ufigkeiten und um Wahrscheinlichkeiten, um Verteilungen, - nicht um ein exakt befindliches St&#252;ck, das sie finden k&#246;nnen. Das Problematische daran ist, dass statistische Verfahren eine gro&#223;e Unsicherheit der Ergebnisse aufweisen und die Wahrscheinlichkeitsrechnung nichts &#252;ber den konkreten Fall aussagt. Jedes Screening tr&#228;gt eine sogenannte "Falsch-positiv-Rate" oder &#8222;Falsch-negativ-Rate&#8220;. Bei Forschung oder Analysen besteht zudem immer auch die Gefahr, dass man die Fakten und Risiken &#252;bersieht oder gar wegdefiniert.<br />
<br />
Dabei gilt in der Physik ein Naturvorgang als Verlauf von Werten bestimmter definierter und beschriebener physikalischer Gr&#246;&#223;en - unter sonst gleichen Bedingungen, die Vergleichbarkeit wird angenommen um diesen Vorgang messen zu k&#246;nnen. Unter bestimmten Gegebenheiten erweisen sich genau definierte Gr&#246;&#223;en an einem Ort im Resultat identisch, wie an einem anderen Ort (z.B. die Gesetze der Gravitation sind in Europa gleich wie in Australien).<br />
Die Wissenschaftler beschreibt Kausalit&#228;t als Abh&#228;ngigkeiten von Ereignissen. Die Abh&#228;ngigkeit von Ereignissen bedeutet lediglich eine zeitlich bedingte Gesetzm&#228;&#223;igkeit zwischen ihnen. Das Kausalit&#228;tsprinzip (Determinismus ) unterstellt, dass alles in der Welt gesetzm&#228;&#223;ig geschieht. <br />
Gegenprobe: die Zahlenfolge beim W&#252;rfeln zeigt keine Gesetzm&#228;&#223;igkeit, sondern Zufall. Niels Bohr spottete daher: "Vorhersagen sind schwierig. Vor allem wenn sie die Zukunft betreffen".<br />
<br />
Somit schl&#228;gt die begriffliche Analyse der Kausalit&#228;t fehl. Die vorgeschlagenen Anforderungen an die mathematischen Funktionen unterliegen der Willk&#252;r oder sind zu eng und k&#246;nnen durch Gedankenexperimente widerlegt werden. Wichtig ist die Verifikation von Kausalaussagen, die aber nicht endg&#252;ltig vorgenommen werden kann  (m&#246;glicherweise werden die Naturgesetze in 1000 Jahren in der Vorstellung der Menschen anders gesehen). <br />
<br />
So stellen Naturgesetze streng genommen keine Aussagen dar, sondern sind nur Anweisungen. Mit dem Kausalit&#228;tsprinzip verh&#228;lt es sich &#228;hnlich. Der Widerspruch: das Kausalit&#228;tsprinzip ist als brauchbar oder als unbrauchbar anzusehen, nicht jedoch als Gesetzm&#228;&#223;igkeit, die sich verifizieren l&#228;sst . "Es gibt kein bewiesenes Gesetz von Ursache und Wirkung."  <br />
Mathematik stellt lediglich ein Regelwerk dar, mit deren Hilfe alle Ereignisse in Beziehungen beschrieben werden k&#246;nnen &#8211; es handelt sich um eine Funktion wie Sprachen.<br />
<br />
Dabei harmonieren die naturwissenschaftlichen Zusammenh&#228;nge (in der Physik) verbl&#252;ffend gut mit mathematischen Berechnungen  und es scheint als ob zeitbezogene Ursache und Wirkung jederzeit offenkundig seien und daher die weiteren Ursachen und die Zukunft absolut vorherbestimmbar w&#228;ren. Die Himmelsmechanik und die irdische Mechanik gehorchten seit Newton einheitlichen Gesetzen. Zudem laufen die konstruierten Maschinen! Diese Tatsachen f&#252;hrten allerdings zu einer &#220;bersch&#228;tzung der Kausalit&#228;t .<br />
<br />
Alexander Unzicker entlarvt die Fakten der theoretischen Physik mit den Worten:<br />
Vom Urknall zum Durchknall . Ist die theoretische Physik kompletter Bl&#246;dsinn?<br />
 <br />
Arthur C. Clarke postulierte gar: Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Zauberei nicht zu unterscheiden. Das best&#228;tigt der Pr&#228;sident der deutschen Mathematiker- Vereinigung G&#252;nter M. Ziegler in einer Festrede am 28.11.2008 in Braunschweig, relativierte allerdings mit: &#8222;erfolgreicher Zauber!".<br />
<br />
Wie soll man das als Laie verstehen? Ein antikes Gedankenexperiment Indiens erl&#228;utert das einfach: bei der allerersten Konstruktion eines Rades von Menschenhand ist etwas entstanden, was es so vorher nie gab. Diese Sch&#246;pfung aus dem Nichts mutet an Hexerei. Doch sobald das Rad zerbricht geht augenblicklich seine Funktion verloren, inklusive der Anwendung zum Transport.<br />
 &#8222;Aus dem Nichtseienden ist das Seiende entsprungen &#8220; &#8211;  aber wie man es auch drehte und wendete, m&#252;ssen alle Versuche einer Deutung unbefriedigend enden? Antoine de Saint-Exup&#233;ry w&#228;hnte: &#8222;Das Wesentliche ist f&#252;r das Auge unsichtbar&#8220;.<br />
<br />
Leider trifft beispielsweise in der Weltwirtschaft hier  das moderne Stichwort der selbstregulierenden M&#228;rkte: "Die politische Kaste muss ihre Existenzberechtigung beweisen, indem sie etwas macht. Weil aber alles, was sie macht, alles viel schlimmer macht, muss sie st&#228;ndig Reformen machen, das hei&#223;t, sie muss etwas machen, weil sie etwas gemacht hat. Sie m&#252;sste nichts machen, wenn sie nichts gemacht h&#228;tte. Wenn man nur w&#252;sste, was man machen kann, damit sie nichts mehr macht." <br />
<br />
Der Eindruck dass Mathematik so genau mit der Natur harmonieren w&#252;rde scheint also wesentlich aus historischen Entwicklungen gen&#228;hrt, - im Alltag herrscht meist der unvorhersehbare Zufall.<br />
<br />
Gegenprobe: In der Physik werden Vorg&#228;nge der Natur in einen sehr engen Zusammenhang gesetzt, bis ein Nachweis einer Gesetzm&#228;&#223;igkeit gelingt. Der Umlauf eines Himmelsk&#246;rpers um ein Zentralgestirn wurde so objektiv exakt vorhersagbar. F&#252;gt man mehrere etwa gleichgro&#223;e Sterne zusammen, die sich in einem Haufen gegenseitig umkreisen, ergibt das ber&#252;hmte Mehrk&#246;rperproblem mit mehr als 3 Sternen &#8222;pl&#246;tzlich&#8220; keine Vorhersagen der Bahnen, die bestenfalls per computergest&#252;tzte Modelle &#8211; sehr ungenau (subjektiv!) nachgeahmt werden k&#246;nnen. <br />
K&#246;nnte witziger Weise dabei ein &#8222;Elementarsubteilchen des Vorhersageverlusts&#8220; durch einfaches hinzuf&#252;gen weiterer Sterne entstehen? Gar ein wie auch immer geartetes Elementarsubbestandteilchen der relativen gegenseitigen Abh&#228;ngigkeit? <br />
<br />
Nachdem Mathematiker alles in sch&#246;nste Zusammenh&#228;nge der Existenz gebracht haben, dr&#228;ngte sich etwas Grunds&#228;tzliches auf, das &#252;berhaupt nicht in Ordnung sei; sie pr&#252;ften: das ganze wissenschaftliche Geb&#228;ude schwebt ohne Bodenhaftung in der Luft . Schon Heraklit aus Ephesus meinte : Die sch&#246;ne Weltordnung gleiche einem aufs Geratewohl hingesch&#252;tteten Kehrichthaufen. Die Wahrheit der Mathematik ist im jenseits der Empire zu suchen w&#228;hnte Platon. <br />
<br />
Prognosen erheben keinen Anspruch auf (statistisch gesicherte) Richtigkeit, sondern sollen lediglich der Zukunft eine Struktur geben. Ger&#228;t dieser Versuch nicht zwangsl&#228;ufig zur selbsterf&#252;llenden Vorhersage? Ein objektiver &#8222;Ist- Zustandes&#8220; oder auch Statistiken gelten als fixierte Momentaufnahmen, die Dynamik im weiteren Verlauf wird dabei oft ausgeblendet.<br />
"Wenn nicht alles in der Welt durch Algorithmen zu erkl&#228;ren ist, dann sorgen wir halt daf&#252;r, dass nur noch das in der Welt wahrgenommen wird, was nach algorithmischen Prinzipien funktioniert." Beschreibt der Herausgeber der FAZ, Frank Schirrmacher diesen Trend der modernen Wissenschaft.<br />
Elena Esposito stellt fest: Eine korrekt berechnete Wahrscheinlichkeit ist auch dann korrekt, wenn sich diese nicht verwirklicht &#8211; und genau das ist n&#252;tzlich. Die Ergebnisse sind nicht &#8222;Wahr&#8220; und sollen es auch nicht sein! Diese Fiktion stellt lediglich eine Orientierung zur Verf&#252;gung, welche aus der &#8222;Realit&#228;t&#8220; nicht abgeleitet werden kann .<br />
<br />
Der neue Chef&#246;konom der Deutschen Bank Thomas Mayer, der Nachfolger von Norbert Walter best&#228;tigt diese Auffassung in einem Interview mit der Financial Times im Februar 2010: &#8222;Aber Prognosen k&#246;nnen Anhaltspunkte geben, wohin die Reise geht, und schaffen somit einen Mehrwert.&#8220; Durch diese Definition wird die Methode absolut unfehlbar erkl&#228;rt, - leider h&#228;lt sich die Realit&#228;t nie daran.<br />
<br />
Winston Churchill soll dazu bissig gemeint haben: &#8222;Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.&#8220;<br />
<br />
Harvard Business Manager Magazin schreibt am 15.2.2011: "M&#228;chtige sind bessere L&#252;gner" Menschen mit Macht sind beim L&#252;gen oft wahre K&#246;nner, es ist zudem schwieriger, sie der L&#252;ge zu &#252;berf&#252;hren, sagt Dana Carney. <br />
<br />
Die Prognosen (alle Indikatoren) werden als Rechtfertigung zudem geschickt per geschickte Wahl der Bezugsgr&#246;&#223;en und Definitionen, irref&#252;hrende Rankings, fragw&#252;rdige Durchschnittswerte, willk&#252;rliche Prozentangaben usw. in die gew&#252;nschte Richtung &#8222;frisiert&#8220;. <br />
Nicht einmal auf die doch angeblich so unbestechlichen Zahlen ist Verlass: Sie verschleiern die Wahrheit und sch&#246;nen die Realit&#228;t &#8211; wenn sie nur geschickt eingesetzt werden. Vor allem Politiker schieben gern Statistiken vor, um ihre Ziele durchzusetzen &#8211; beschreibt (in Welt.online vom 17.2.011) Gerd Bosbach, Professor f&#252;r Statistik an der Fachhochschule Koblenz. Was &#246;konomisch richtig und was politisch opportun ist, ist selten identisch, so John Kenneth Galbraith. Konrad Adenauer vertraute daher nur seiner eigenen manipulierten Statistik, wie er betonte, oder stammt das Zitat urspr&#252;nglich von Winston Churchill:  "Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gef&#228;lscht hast!"<br />
<br />
Ist diese Kritik der Methode sogar in der klassischen Physik wesentlich, wo immer zu 100% ein Zusammenhang hergestellt werden kann? Das Problem zeigt sich sp&#228;testens in der Quantenphysik, deren Aussagen auf Wahrscheinlichkeiten beruhen. <br />
<br />
Was &#252;brig bleibt ist Plausibilit&#228;t. Dabei wirken auch magische Vorg&#228;nge f&#252;r unser Gehirn ebenso plausibel wie solche, die mit den Mitteln der Wissenschaft in der Natur zu beobachten sind. Der Neuropsychologe Erich Kasten schreibt in seinem Lehrbuch Die irreale Welt in unserem Kopf: &#8222;&#8230; wirklich beweisen kann, ist, dass die Realit&#228;t nur eine vom Gehirn geformte Illusion ist.&#8220;<br />
<br />
Clark wusste es: Der einzige Weg, die Grenzen der M&#246;glichkeiten zu finden, ist, ein klein wenig &#252;ber diese hinaus in das Unm&#246;gliche vorzusto&#223;en.<br />
<br />
Der Begriff der Wahrheit (Wirklichkeit, Realit&#228;t usw.) ist zwar definierbar, es l&#228;sst  sich aber in allen Verfahren mindestens eine Aussage bilden, die sich selbst wiederlegt . Letztlich gibt es keine M&#246;glichkeit Verfahren zu beweisen  Zu einer &#228;hnlichen Auffassung kommt die &#8222;Inkommensurabilit&#228;tstheorie&#8220; &#8211; eine Theorie, die eine allgemeine Unvergleichbarkeit aller Dinge unterstellt. Hugo von Hofmannsthal interpretierte Geist als &#252;berwundene Wirklichkeit.<br />
<br />
Prognostischen Aussagen in der Wirtschaft oder an der B&#246;rse, die (nicht nur) auf Wahrscheinlichkeit beruhen stellen eine Fiktion der wahrscheinlichen Realit&#228;t dar . Es handelt sich um keine Kausalit&#228;t! Ist so das Scheitern vorprogrammiert?<br />
<br />
Benoit Mandelbrot und Richard Hudson beweisen in Fraktale und Finanzen, dass Ver&#228;nderungen an der B&#246;rse, die man in Charts darstellen kann bemerkenswerte &#196;hnlichkeiten z.B. zu den historischen Wasserst&#228;nden des Nils usw. aufweisen und entwickelt simple Methoden solche Charts k&#252;nstlich zu generieren, die man von diesen echten Charts nicht unterscheiden kann.<br />
<br />
Die Unterstellung, dass die Realit&#228;t den Prognosen folgen soll, ist bemerkenswert. Dabei ist es eine Alltagserfahrung, dass die Zukunft meist von den Vorhersagen abweichende Ereignisse mit enormen Folgen zeigen k&#246;nnen . <br />
&#8222;Korrelationen&#8220;  sind daher stets mit Vorsicht zu genie&#223;en, &#8222;Volatilit&#228;t&#8220; misst die Schwankungsintensit&#228;t der Vergangenheit. Die Volatilit&#228;t wird beispielsweise an den B&#246;rsen  als ein Ma&#223; f&#252;r das Risiko verwendet, aber das ist falsch: Risiken sind immer durch vielf&#228;ltige Zusammenh&#228;nge begr&#252;ndet. Die Eigenschaften von Fakten oder Anlageklassen definieren sich nicht durch ihre &#8222;Korrelation&#8220; in der Vergangenheit, sondern durch echte Eigenschaften, &#252;ber die man logisch nachdenken kann. Sachkenntnis ist dabei oft nicht unbedingt erforderlich, gelegentlich sogar hinderlich (Betriebsblindheit).<br />
<br />
Statistischer Zufall ist zwar mathematisch exakt definierbar und birgt die tr&#252;gerische Aura der Neutralit&#228;t und Objektivit&#228;t, entzieht sich letztlich allerdings jeder exakten Formalisierung. Aristoteles wusste es bereits, dass es wahrscheinlich ist, dass sich vieles gegen die Wahrscheinlichkeit abspielt. Friedrich D&#252;rrenmatt w&#228;hnte: "Je planm&#228;&#223;iger der Mensch vorgeht, um so wirkungsvoller trifft ihn der Zufall."<br />
Denn: Ein kleiner Fehler (oder Abweichung) zu Anfang wird sp&#228;ter durch wiederholte R&#252;ckkopplungen einen gro&#223;en Fehler zur Folge haben. Wissenschaftler unterstellen gar, dass der winzige Einfluss eines Fl&#252;gelschlags eines Schmetterlings in Thailand zeitverz&#246;gert einen Hurrikan in Amerika ausl&#246;sen k&#246;nne. Vorhersagen auf dieser Basis werden unrettbar unm&#246;glich, und wir haben ein zuf&#228;lliges Ereignis , zum Beispiel die Wettervorhersagen oder Kurse an der B&#246;rse. <br />
Die exponentielle Zinseszins- Kurve in der Wirtschaft steigt mathematisch gesehen langsam aber sicher immer steiler &#8211; bis pl&#246;tzlich in der realen Wirtschaft ein steiler Abbruch erfolgen muss. Rechnet man die satten Hebeleffekte (Leverage) und Probleme der Bewertung hinzu, wird der Effekt drastisch.<br />
 <br />
Die Ergebnisse von Berechnungen werden von ihren Verfechtern &#252;bersch&#228;tzt oder gar f&#228;lschlich als Realit&#228;t gehalten. Experten verteidigen ihre Erkenntnisse vehement, es fehlt ihnen jedes Bewusstsein dieser Verwechslungen . Ersch&#252;tternd ist die sture Ignoranz und Unbelehrbarkeit der Amtstr&#228;ger &#252;ber Jahrhunderte, die wie fixiert an ihren Meinungen, Verfahren und Methoden klebten. Hannes Messemer &#228;tzte gar: &#8222;Experten sind Leute, die andere daran hindern, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen&#8220;.<br />
<br />
&#8222;Nie haben die Massen nach Wahrheit ged&#252;rstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu verg&#246;ttern, wenn er sie zu verf&#252;hren vermag. Wer sie zu t&#228;uschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzukl&#228;ren sucht, stets ihr Opfer.&#8220; <br />
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Die Versuche gleich von zwei Nobelpreistr&#228;gern mit pr&#228;zisen mathematischen Methoden an der B&#246;rse f&#252;r Superreiche im Long Term Capital Management zu spekulierten - mit versprochenen sagenhaften 30 &#8211; 40% Gewinn pro Jahr scheiterten kl&#228;glich &#8211; trotz eines erheblichen Aufwands aller nur erdenklichen Parameter mit zu ber&#252;cksichtigen. Das Risiko schien extrem gering, die man vernachl&#228;ssigen k&#246;nne, so meinte man. <br />
Extrem unwahrscheinlich war z.B. auch der B&#246;rsen- Crash von 1987 - mit 1:1050.  Der Crash 2007/08 erfolgte aufgrund von ansteigenden Ungleichgewichten (Verschuldung, Defizite). Auch 2008 half es nicht Immobiliengesicherte &#8222;Wertpapiere&#8220; der USA so zu strukturieren, dass im Idealfall maximal 10% der Kredite ausfallen konnten und mit einem AAA Bonit&#228;t Sicherheit vorgaukelten.  <br />
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Die Ursache der Krise war ein "enormes Versagen" von Regierung und Finanzaufsicht einerseits sowie ein "r&#252;cksichtsloses Risikomanagement" der Geldindustrie andererseits . Sie haben uns in die Schei&#223;e Geritten wetterte der Altbundeskanzler Helmut Schmidt.<br />
Europas W&#228;chter gegen Korruption Wolfgang Hetzer &#228;tzt gegen die Machenschaften dieser &#8222;Versagercliquen in Politik und Wirtschaft&#8220; verantwortlichen &#8222;Finanzmafia&#8220;, die seiner Meinung eine Finanzkrise einschlie&#223;lich einer &#8222;Existenzvernichtung ganzer Gesellschaften&#8220; bewirkte . In der Tat wirkt nicht  nur die Aktienb&#246;rse 2011 unberechenbar.<br />
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Angeblich beschrieb es Kurt Tucholsky bereits 1930 treffend : "Wenn die B&#246;rsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen, aber manche bl&#252;hen auf: ihr Rezept hei&#223;t Leerverkauf. Keck verh&#246;kern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben, treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos! Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten: wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert. Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen, und die Hypothek auf's Haus hei&#223;t: Bewohner m&#252;ssen raus. Trifft's hingegen gro&#223;e Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken - auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut! Soll man das System gef&#228;hrden? Da muss eingeschritten werden: Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat! Dazu braucht der Staat Kredite und das bringt erneut Profite, hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand. F&#252;r die Zechen dieser Frechen hat der kleine Mann zu blechen und - das ist das Feine ja - nicht nur in Amerika! Und wenn die Kurse wieder steigen, f&#228;ngt von vorne an der Reigen - ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur. Aber sollten sich die Massen das mal nimmer bieten lassen, ist der Ausweg l&#228;ngst bedacht: dann wird bisschen Krieg gemacht."<br />
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Mathematik scheint somit generell (und insbesondere an der B&#246;rse) ein Hilfsmittel um Orientierung f&#252;r Zusammenh&#228;nge oder Entscheidungen zu schaffen. Unerheblich gelten dabei Irrt&#252;mer und Fehler beim Ergebnis. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit und Rechtfertigung einer strikten Anwendung &#8211; nur dann k&#246;nne man sich auf einen Mangel in der Vorhersage berufen, aber wer schafft das schon &#8211; und selbst wenn, dann hat man eben nur Pech gehabt.<br />
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L&#252;ke umschreibt es so: Einerseits hat die Wissenschaft ein aufrichtiges und nachdr&#252;ckliches Interesse an der Auf- beziehungsweise Erkl&#228;rung bislang unerkl&#228;rter oder ungekl&#228;rter Ph&#228;nomene. Es geh&#246;rt zu ihrem ureigenen "Kerngesch&#228;ft" zu kl&#228;ren, ob und inwieweit die bisherigen Erkl&#228;rungsmodelle tragf&#228;hig oder sogar vollst&#228;ndig sind, oder neue herangezogen werden m&#252;ssen. Andererseits gibt es auch ein Herrschaftsinteresse oder einen Monopolanspruch auf die Erkl&#228;rung der Welt. Hier spielen Machtfragen und ideologische Vorlieben eine Rolle, die mit der reinen Wissenschaft nichts oder nur sehr wenig zu tun haben .<br />
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Ein Skandal an der Elite-Uni Harvard deckt das Dilemma auf: In mindestens acht F&#228;llen soll der Starwissenschaftler und Bestseller-Autor Marc Hauser Daten aus Tierstudien zur&#252;ckgehalten und falsch analysiert haben. Welche seiner spektakul&#228;ren Erkenntnisse zur Evolution des Menschen stimmen noch ?<br />
Das gilt leider quer durch alle wissenschaftlichen Bereiche einschlie&#223;lich Medizin . Experten tendieren bewusst oder unbewusst dazu die (vermeintliche) Erwartungen des Auftraggebers zu erf&#252;llen. Dabei spielen nachweislich insbesondere Abh&#228;ngigkeiten von ihren Arbeitgebern (z.B. Bank, Staat) oder Auftraggeber eine dominierende Rolle.<br />
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Die Begriffe, die wir benutzten, erzeugen illusion&#228;re Eindeutigkeit, insofern sie auf &#8222;Dinge&#8220; hinweisen, die so gar nicht gegeben sind. Begriffsbildungen k&#246;nnen also praktisch n&#252;tzlich sein, sie beschreiben aber nicht die Welt, wie sie ist. Die relative G&#252;ltigkeit von Aussagen hat dennoch im praktischen Leben erhebliche Bedeutung .<br />
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Wie soll das gehen? Eigenschaften wie s&#252;&#223;, bitter, salzig usw. entstehen erst durch eine molekulare Bindung von Molek&#252;len in Kombination zu unseren Sinnesorganen und Wahrnehmung -  und sind nicht in den Atomen oder Molek&#252;len oder auf der Zunge zu finden.<br />
Farben werden lediglich als Sinnesendruck im Gehirn aufgrund bestimmter Wellen des Lichts konstruiert. Das gilt f&#252;r alle Sinneswahrnehmungen. <br />
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&#8222;Unsere Wirklichkeit ist im psychiatrischen Sinne immer eine Illusion, da es sich um eine Interpretation des Gehirns handelt.&#8220; <br />
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Bitte f&#252;r alle Quellen der Zitate bei mir nachfagen]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2011/10/17/ekelhafte-propaganda#c7780</link>
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