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		<title>Jan Kneist - Letzte Kommentare zu Strategische &#220;berlegungen</title>
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			<title>Als Antwort auf: Strategische &#220;berlegungen</title>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 20:01:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Adam Smith&#180;s unsichtbare Hand [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Negative Inflationsraten sind nur die Ruhe vor dem Sturm. Nach einer kurzen Deflationsphase bis maximal Q1/2010 werden wir es mit einer langsam anziehenden und sich dann rapide beschleunigenden Geldentwertung bis hin zur Hyperinflation mit anschlie&amp;#223;ender W&amp;#228;hrungsreform (2011/12) zu tun haben. Der Glaube an die M&amp;#246;glichkeit der Reduzierung der krisenhaften Staatsverschuldung durch Erh&amp;#246;hungen des Steueraufkommens und/oder Ausgabenk&amp;#252;rzungen in den entwickelten Industriel&amp;#228;ndern wird sich als Illusion erweisen. Wir empfehlen deswegen jetzt schon Investitionen in Sachwerte wie z.B. unterbewertete Immobilien, Lebensmittelvorr&amp;#228;te mit langer Haltbarkeitsfrist, Brenn- und Treibstoffe, Anlagen zur alternativen Energiegewinnung sowie in physischem Gold/Silber. Wer sich damit auskennt, kann auch in unterbewertete Aktien investieren. Fernhalten sollte man sich von Zinsprodukten jeder Art insbesondere von langlaufenden Anleihen und kapitalgedeckten Lebens- und Rentenversicherungen, auch von Floatern und inflationgesch&amp;#252;tzten Anleihen. Die Preiserh&amp;#246;hungen werden schneller vonstatten gehen als die Anpassung der Zinsen. Einfach wird das alles f&amp;#252;r uns normale B&amp;#252;rger jedenfalls nicht. Gl&amp;#252;ck auf!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Negative Inflationsraten sind nur die Ruhe vor dem Sturm. Nach einer kurzen Deflationsphase bis maximal Q1/2010 werden wir es mit einer langsam anziehenden und sich dann rapide beschleunigenden Geldentwertung bis hin zur Hyperinflation mit anschlie&#223;ender W&#228;hrungsreform (2011/12) zu tun haben. Der Glaube an die M&#246;glichkeit der Reduzierung der krisenhaften Staatsverschuldung durch Erh&#246;hungen des Steueraufkommens und/oder Ausgabenk&#252;rzungen in den entwickelten Industriel&#228;ndern wird sich als Illusion erweisen. Wir empfehlen deswegen jetzt schon Investitionen in Sachwerte wie z.B. unterbewertete Immobilien, Lebensmittelvorr&#228;te mit langer Haltbarkeitsfrist, Brenn- und Treibstoffe, Anlagen zur alternativen Energiegewinnung sowie in physischem Gold/Silber. Wer sich damit auskennt, kann auch in unterbewertete Aktien investieren. Fernhalten sollte man sich von Zinsprodukten jeder Art insbesondere von langlaufenden Anleihen und kapitalgedeckten Lebens- und Rentenversicherungen, auch von Floatern und inflationgesch&#252;tzten Anleihen. Die Preiserh&#246;hungen werden schneller vonstatten gehen als die Anpassung der Zinsen. Einfach wird das alles f&#252;r uns normale B&#252;rger jedenfalls nicht. Gl&#252;ck auf!]]></content:encoded>
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