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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Schwarze Schimmel</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schwarze Schimmel</title>
			<pubDate>Mon, 05 May 2014 17:36:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael Thuma [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c25135@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Besten Dank f&amp;#252;r die doch geduldige Beantwortung meines langen Kommentars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Gern geschehen. Keine Ursache.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war mit nicht sicher, ob sich nicht ein fundamentalen Fehler in meine Denke hat eingeschlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WM sch&amp;#252;ttet ja das Kind mit dem Bade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Problematik scheint zu sein, dass die Restrisken aus Gesch&amp;#228;ften get&amp;#228;tigt mit virtuellem Tauschmittel, gesch&amp;#246;pft aufgrund von einer Theorie f&amp;#252;r einen bestimmten wenn auch neu geschaffenen Markt/Zweck werden mit der Staatsverschuldung gedeckt. (Derivate bspw.)Das ist die sog. Bankenrettung. Es war ja die zuerst solide Bank die nacher zum Special Purpose Vehicle wurde:) - es hat der Schwanz wieder mal mit den Hund probiert zu wedeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; So kann man das sehen. Ein sch&amp;#246;ner Vergleich ;-)&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauschmittel f&amp;#252;r die Realwirtschaft entstammt einer anderen spezifischen Theorie als die deren 'Verluste' besser gesagt Knappheiten es zu decken gilt. - Das ist meine pers&amp;#246;nliche Sicht respektive eine Vermutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh&amp;#246;rt habe ich solch eine Darstellung in den ganzen Jahren nicht. Kann sein, dass meine Vermutung &amp;#252;bers Ziel hinausschie&amp;#223;t. Allein einen Bezug herzustellen ist nicht genug, dann wird das Underlying des &amp;#246;fteren belehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sinne ist ein Zinseszinskritik gerechtfertigt da aus der Not der Realwirtschaft in der Zukunft eine Tugend des Heute in der Finanzindustrie wird gemacht. Als w&amp;#228;re die Staatsverschuldung nicht schon fordernd genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Die Staatsverschuldung ist das gr&amp;#246;&amp;#223;te Problem. Weil der Staat der gr&amp;#246;&amp;#223;te Schuldner ist. Und seine Schulden noch nie bezahlt hat. Deshalb br&amp;#228;uchten wir ein verfassungsrechtlich abgesichertes Verschuldungsverbot des Staates. Wenn schon Kredite erforderlich sind, dann sind diese &amp;#252;ber separate Zweckgesellschaften abzuwickeln, die ggf. auch insolvent gehen k&amp;#246;nnen.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte mir angesichts der Buchwerte der Derivate, 'Ist das der sog. Zinseszins'. In gewisser Weise ist es sogar der Zinses, nicht geboren aus der Dynamik der Wirtschaft selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Bei gedeckten Derivaten spielen Zins und Zinseszins allenfalls eine untergeordnete Rolle. Dabei geht es um die Sicherung eines bestimmten Kaufpreises, also um den Gegenwert des Kapitals selbst. Bei ungedeckten Derivaten k&amp;#246;nnen Zins und Zinseszins schon eine Rolle spielen.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist schon das einzige Problem das wirklich da ist. Offensichtlich wird hinter jede Zahl USD geschrieben und das dahinterstehende Anliegen ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sinne k&amp;#246;nnte man das Flie&amp;#223;ende Geld als zul&amp;#228;ssigen Versuch durchgehen lassen, eben ein wirtschaftsnahes und verm&amp;#246;gensfernes theoretisches Tauschmittel zu konstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Bitcoins, W&amp;#246;rgel-Schwundgeld und flie&amp;#223;endes Geld sind nur Synonyme f&amp;#252;r ein und dieselben Betrug an den realen Leistungserbringern.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bisher noch keinen getroffen, der wenn er seinen Hintern in &amp;#214;sterreich ger&amp;#252;hrt hat nicht  zu etwas gekommen w&amp;#228;re. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaftspolitik im Parlament zu treiben ist obwohl lieb gemeint genauso wenig schlau. Es verlbeiben einerseits kontroverselle Themen (alle anderen sind schon ausdiskutiert) und Gesellschaftspolitik selbst im Parlament schmeckt nach selbst mit bester Absicht und den tollsten Ergebnissen nach Kuscheldiktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Road To Hell Is Paved With Good Intentions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Leider wahr. Das gilt allerdings f&amp;#252;r die Falsch-Geld-Sozialisten wie f&amp;#252;r die Anarcho-Kapitalisten gleicherma&amp;#223;en.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kraftstoff ist das immer weniger gedeckte Geld. Das wird verbrannt, es brennt wie Zunder und bringt wieder mal zu einem meiner Lieblingsvideos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=TsdSxk-qxZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat ja auch etwas Gutes, dass im Falle von Dezentraler Geldsch&amp;#246;pfung kein Konsens herrscht. Konsens hei&amp;#223;t in der Wirtschaft auf  teurem Wege nichts weiterbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Auf der Ebene der Rechtsordnung brauchen Sie schon einen Konsens, auf den Sie in Zweifelsf&amp;#228;llen zur&amp;#252;ckgreifen k&amp;#246;nnen. Denn &amp;#252;ber viele Dinge machen sich die Leute einfach keine Gedanken. Trotzdem mu&amp;#223; ein Rechtssystem auch f&amp;#252;r diese F&amp;#228;lle eine L&amp;#246;sung bereitstellen. Deshalb kann auch eine anarchistische Privatrechtsgesellschaft (Hoppe, Janich) keine L&amp;#246;sung sein. Eigentlich ist deren anarchistische Privatrechtsordnung gar keine Rechtsordnung. Anarchie und Recht sind Widerspr&amp;#252;che in sich. Aber das ist ein ganz anderes Thema...&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besten Dank f&#252;r die doch geduldige Beantwortung meines langen Kommentars. <br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Gern geschehen. Keine Ursache.<strong>]</strong><br />
<br />
Ich war mit nicht sicher, ob sich nicht ein fundamentalen Fehler in meine Denke hat eingeschlichen.<br />
<br />
Die WM sch&#252;ttet ja das Kind mit dem Bade aus.<br />
<br />
Die aktuelle Problematik scheint zu sein, dass die Restrisken aus Gesch&#228;ften get&#228;tigt mit virtuellem Tauschmittel, gesch&#246;pft aufgrund von einer Theorie f&#252;r einen bestimmten wenn auch neu geschaffenen Markt/Zweck werden mit der Staatsverschuldung gedeckt. (Derivate bspw.)Das ist die sog. Bankenrettung. Es war ja die zuerst solide Bank die nacher zum Special Purpose Vehicle wurde:) - es hat der Schwanz wieder mal mit den Hund probiert zu wedeln. <br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> So kann man das sehen. Ein sch&#246;ner Vergleich ;-)<strong>]</strong><br />
<br />
Tauschmittel f&#252;r die Realwirtschaft entstammt einer anderen spezifischen Theorie als die deren 'Verluste' besser gesagt Knappheiten es zu decken gilt. - Das ist meine pers&#246;nliche Sicht respektive eine Vermutung. <br />
<br />
Geh&#246;rt habe ich solch eine Darstellung in den ganzen Jahren nicht. Kann sein, dass meine Vermutung &#252;bers Ziel hinausschie&#223;t. Allein einen Bezug herzustellen ist nicht genug, dann wird das Underlying des &#246;fteren belehnt.<br />
<br />
In dem Sinne ist ein Zinseszinskritik gerechtfertigt da aus der Not der Realwirtschaft in der Zukunft eine Tugend des Heute in der Finanzindustrie wird gemacht. Als w&#228;re die Staatsverschuldung nicht schon fordernd genug.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Die Staatsverschuldung ist das gr&#246;&#223;te Problem. Weil der Staat der gr&#246;&#223;te Schuldner ist. Und seine Schulden noch nie bezahlt hat. Deshalb br&#228;uchten wir ein verfassungsrechtlich abgesichertes Verschuldungsverbot des Staates. Wenn schon Kredite erforderlich sind, dann sind diese &#252;ber separate Zweckgesellschaften abzuwickeln, die ggf. auch insolvent gehen k&#246;nnen.<strong>]</strong><br />
<br />
Ich dachte mir angesichts der Buchwerte der Derivate, 'Ist das der sog. Zinseszins'. In gewisser Weise ist es sogar der Zinses, nicht geboren aus der Dynamik der Wirtschaft selbst.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Bei gedeckten Derivaten spielen Zins und Zinseszins allenfalls eine untergeordnete Rolle. Dabei geht es um die Sicherung eines bestimmten Kaufpreises, also um den Gegenwert des Kapitals selbst. Bei ungedeckten Derivaten k&#246;nnen Zins und Zinseszins schon eine Rolle spielen.<strong>]</strong><br />
<br />
Das ist schon das einzige Problem das wirklich da ist. Offensichtlich wird hinter jede Zahl USD geschrieben und das dahinterstehende Anliegen ignoriert.<br />
<br />
In dem Sinne k&#246;nnte man das Flie&#223;ende Geld als zul&#228;ssigen Versuch durchgehen lassen, eben ein wirtschaftsnahes und verm&#246;gensfernes theoretisches Tauschmittel zu konstruieren.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Bitcoins, W&#246;rgel-Schwundgeld und flie&#223;endes Geld sind nur Synonyme f&#252;r ein und dieselben Betrug an den realen Leistungserbringern.<strong>]</strong><br />
<br />
Ich bisher noch keinen getroffen, der wenn er seinen Hintern in &#214;sterreich ger&#252;hrt hat nicht  zu etwas gekommen w&#228;re. <br />
<br />
Gesellschaftspolitik im Parlament zu treiben ist obwohl lieb gemeint genauso wenig schlau. Es verlbeiben einerseits kontroverselle Themen (alle anderen sind schon ausdiskutiert) und Gesellschaftspolitik selbst im Parlament schmeckt nach selbst mit bester Absicht und den tollsten Ergebnissen nach Kuscheldiktatur.<br />
<br />
The Road To Hell Is Paved With Good Intentions.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Leider wahr. Das gilt allerdings f&#252;r die Falsch-Geld-Sozialisten wie f&#252;r die Anarcho-Kapitalisten gleicherma&#223;en.<strong>]</strong><br />
<br />
Und der Kraftstoff ist das immer weniger gedeckte Geld. Das wird verbrannt, es brennt wie Zunder und bringt wieder mal zu einem meiner Lieblingsvideos.<br />
<br />
https://www.youtube.com/watch?v=TsdSxk-qxZE<br />
<br />
Es hat ja auch etwas Gutes, dass im Falle von Dezentraler Geldsch&#246;pfung kein Konsens herrscht. Konsens hei&#223;t in der Wirtschaft auf  teurem Wege nichts weiterbringen.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Auf der Ebene der Rechtsordnung brauchen Sie schon einen Konsens, auf den Sie in Zweifelsf&#228;llen zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Denn &#252;ber viele Dinge machen sich die Leute einfach keine Gedanken. Trotzdem mu&#223; ein Rechtssystem auch f&#252;r diese F&#228;lle eine L&#246;sung bereitstellen. Deshalb kann auch eine anarchistische Privatrechtsgesellschaft (Hoppe, Janich) keine L&#246;sung sein. Eigentlich ist deren anarchistische Privatrechtsordnung gar keine Rechtsordnung. Anarchie und Recht sind Widerspr&#252;che in sich. Aber das ist ein ganz anderes Thema...<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/04/10/schwarze-schimmel#c25135</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schwarze Schimmel</title>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 12:20:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael Thuma [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24946@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die Ideen der WM sollte man nicht f&amp;#252;r bare M&amp;#252;nze nehmen. Mit M&amp;#252;nze hat das nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Hallo Herr Michael Thuma, &lt;br /&gt;
es freut mich sehr, Sie hier wieder anzutreffen. Herzlich willkommen!&lt;br /&gt;
Die Ideen der WM kann ich in der Tat nicht mehr f&amp;#252;r bare M&amp;#252;nze nehmen. Das hat eher etwas mit Falschm&amp;#252;nzerei zu tun.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan-B ist mit Engelszungen gesprochen Engels Zunge. &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Ein k&amp;#246;stliches Wortspiel! Vielen Dank!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 'gute' Kommunismus ist an sich ja sehr zeitnah definiert. Ab des Beschreiten des Wegs verdichtet sich zusehends der Nebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein Bernd Senf den 'Nebel ums Geld' mit einer Monetative will lichten ... erschlie&amp;#223;t sich mir in dem Zusammenhang so nicht ganz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht passieren wird vermutlich, dass Gleichheit zu solch einem Frieden f&amp;#252;hrt, dass sich Recht und Staat, ob des friedfertigen Miteinanders in Wohlgefallen aufl&amp;#246;sen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=d8IBnfkcrsM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst der Begriff Soziale Marktwirtschaft ist in jedem Land anders definiert und entwickelt sich mit der Zeit. Die Sozialdemokratie in &amp;#214;sterreich ist weit von der Deutschen entfernt oder von der Schweizer. Es besteht ein gewisser Konsens aus der Zeit der Gr&amp;#252;ndung, dass der Arbeiter eine St&amp;#228;rkung seiner Position n&amp;#246;tig hat. Zugegeben eine liberale Forderung - Victor Adler bspw... (der Begr&amp;#252;nder der Sozialdemokratie in .at war ein Deutschliberaler - ein rechter Terrorist sozusagen:) ). &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; ;)&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Position ist heute nicht viel besser. Sie ist teils verbessert im Bezug auf Einkommen, aber nicht beim Sparen respktive Investieren. Da lacht sich aber schon der Karl M. eines  hinter dem Bart hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss ja jeder jene Zahlungsmittel die er gedenkt wieder einzusammeln selbst in Umlauf bringen. &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Also auch das Nutzungsentgelt (Zins) und nicht nur den Kredit selbst!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt; Wenn man sich aber jetzt den  Arbeitsvertrag anschaut und die M&amp;#246;glichkeit des Sparens mitber&amp;#252;cksichtigt, so erschlie&amp;#223;t sich mir nicht, wie jemand bei einem Konstanten Einkommen die Zahlungsmittel wieder will einsammeln. Die m&amp;#252;ssen zwangsl&amp;#228;ufig beim Staat oder den gro&amp;#223;en Wirtschaftseinheiten enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen eher den Zustand, dass sobald jemand etwas vom Sparbuch nimmt der- resp. diejene danach trachtet au&amp;#223;erhalb der abh&amp;#228;ngigen Besch&amp;#228;ftigung, das Ersparte wieder zur&amp;#252;ckbekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Punkt ist der Arbeitsvertrag problematisch. Die Zetteln anders zu verteilen bringt nicht den Erfolg. &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Sehr richtig! Vor allem bringt es &amp;#252;berhaupt nichts, die Zettel einfach nur schneller zu verteilen (Feder, Gesell).&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triviales Gedankenexperiment - Nehmen wir an in der Staatsverschuldung sei enthalten jene Zahlungsmittelmenge, die notwendig ist die Arbeitskosten zu decken. So m&amp;#252;sste jeder danach streben die Finanzierungskosten hereinzubekommen - sprich die Staatsschuldenzinsen. Wenn man von &amp;#214;konomie als Gesamtwerk sprich, dann steht aber jedem zumindest die Teil als 'BGE' zu - Gerechte Anteil an der Geldmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind so die 15% die Herr Nikolaus ansprach. Damit ist im ersten Moment die 'Endlagerst&amp;#228;tte' der Zahlungsmittel bereitstellergerecht sichergestellt, aber die gesparten Zahlungsmittel darf der/diejene nicht ausgeben ohne die Absicht zu haben sie wieder einzusammlen. &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Richtig! Denn genau dazu hat er sich ja in dem Kreditvertrag verpflichtet. Sonst w&amp;#228;re er ja vertragsbr&amp;#252;chig. &lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt; Die Staatsschulden pro Erwerbst&amp;#228;tigen sind ... und wie hoch sind Arbeitskosten bei einer Umlaufgeschwindigkeit von 1, wie hoch ist die Staatsverschuldung pro Erwerbst&amp;#228;tigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann auch gar nicht anders sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kern des &amp;#220;bels aber liegt einen Schritt dahinter. Wer das Ersparte nicht wieder einsammelt au&amp;#223;erhalb des Arbeitsvertrags darf sich nicht daran sto&amp;#223;en, dass andere just um den Betrag, um den die Staatsverschuldung w&amp;#228;chst reicher werden. Das ist systemisch schl&amp;#252;ssig. Der Staat kann das nicht &amp;#228;ndern und Politik wird es nicht. &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Kann er schon (defecit spending). Aber eben nicht auf Dauer! Der Staat kann alle Menschen eine Weile f&amp;#252;r dumm verkaufen. Der Staat kann auch viele Menschen f&amp;#252;r immer f&amp;#252;r dumm verkaufen. Der Staat kann aber nicht alle Menschen f&amp;#252;r immer f&amp;#252;r dumm verkaufen!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zuerst &amp;#252;ber ein Gesetz des Flie&amp;#223;enden Gelds alle Gleichmachen f&amp;#252;hrt noch nicht zum sozialen Frieden. &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Kein (Geld)Sozialismus wird zum sozialen Frieden f&amp;#252;hren!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir k&amp;#246;nnen ja allein zeigen, dass Sozialismus in den Kommunismus abgleitet und soziale Marktwirtschaft ist nicht anders. [Antwort MB: Wenn man den Politikern das deficit spending bzw. den Zinseszins nicht verbietet.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Neudefinition der Sozialen Marktwirtschaft in .de krankt nicht an der Definition der Wirtschaftsseite eher daran, dass der Staat auf seiner Einflussnahme hat beharrt. &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; ... und dabei die nat&amp;#252;rliche Interessens- und Risikoverteilung auf den Kopf stellt.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neoliberalismus &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; = Neofeudalismus &lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt; und Sozialismus zum kombinieren endet genauso im Kommunismus, au&amp;#223;er man erlaubt die absolute Erwerbsfreiheit... - damit sind wir beim gedeckten Geld meiner Ansicht nach. Beide sind eine Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe schon, dass der Konsument nicht hergeht und sagt, jetzt kaufte ich ein Auto und dann gehe ich pfuschen damit ich die Zahlungsmittel wieder zur&amp;#252;ckbekomme. Bei einer beschr&amp;#228;nkten Geldmenge ist das tunlichst egal. Dann tut er das halt nicht... &lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Eben, weil das in einem wertgedeckten Geldsystem einfach nicht geht. So einfach ist das.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ideen der WM sollte man nicht f&#252;r bare M&#252;nze nehmen. Mit M&#252;nze hat das nichts zu tun.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Hallo Herr Michael Thuma, <br />
es freut mich sehr, Sie hier wieder anzutreffen. Herzlich willkommen!<br />
Die Ideen der WM kann ich in der Tat nicht mehr f&#252;r bare M&#252;nze nehmen. Das hat eher etwas mit Falschm&#252;nzerei zu tun.<strong>]</strong><br />
<br />
Der Plan-B ist mit Engelszungen gesprochen Engels Zunge. <strong>[Antwort MB:</strong> Ein k&#246;stliches Wortspiel! Vielen Dank!<strong>]</strong><br />
<br />
Der 'gute' Kommunismus ist an sich ja sehr zeitnah definiert. Ab des Beschreiten des Wegs verdichtet sich zusehends der Nebel.<br />
<br />
Wie ein Bernd Senf den 'Nebel ums Geld' mit einer Monetative will lichten ... erschlie&#223;t sich mir in dem Zusammenhang so nicht ganz. <br />
<br />
Nicht passieren wird vermutlich, dass Gleichheit zu solch einem Frieden f&#252;hrt, dass sich Recht und Staat, ob des friedfertigen Miteinanders in Wohlgefallen aufl&#246;sen.<br />
<br />
https://www.youtube.com/watch?v=d8IBnfkcrsM<br />
<br />
Selbst der Begriff Soziale Marktwirtschaft ist in jedem Land anders definiert und entwickelt sich mit der Zeit. Die Sozialdemokratie in &#214;sterreich ist weit von der Deutschen entfernt oder von der Schweizer. Es besteht ein gewisser Konsens aus der Zeit der Gr&#252;ndung, dass der Arbeiter eine St&#228;rkung seiner Position n&#246;tig hat. Zugegeben eine liberale Forderung - Victor Adler bspw... (der Begr&#252;nder der Sozialdemokratie in .at war ein Deutschliberaler - ein rechter Terrorist sozusagen:) ). <strong>[Antwort MB:</strong> ;)<strong>]</strong><br />
<br />
Die Position ist heute nicht viel besser. Sie ist teils verbessert im Bezug auf Einkommen, aber nicht beim Sparen respktive Investieren. Da lacht sich aber schon der Karl M. eines  hinter dem Bart hervor.<br />
<br />
Es muss ja jeder jene Zahlungsmittel die er gedenkt wieder einzusammeln selbst in Umlauf bringen. <strong>[Antwort MB:</strong> Also auch das Nutzungsentgelt (Zins) und nicht nur den Kredit selbst!<strong>]</strong> Wenn man sich aber jetzt den  Arbeitsvertrag anschaut und die M&#246;glichkeit des Sparens mitber&#252;cksichtigt, so erschlie&#223;t sich mir nicht, wie jemand bei einem Konstanten Einkommen die Zahlungsmittel wieder will einsammeln. Die m&#252;ssen zwangsl&#228;ufig beim Staat oder den gro&#223;en Wirtschaftseinheiten enden.<br />
<br />
Wir brauchen eher den Zustand, dass sobald jemand etwas vom Sparbuch nimmt der- resp. diejene danach trachtet au&#223;erhalb der abh&#228;ngigen Besch&#228;ftigung, das Ersparte wieder zur&#252;ckbekommt.<br />
<br />
In dem Punkt ist der Arbeitsvertrag problematisch. Die Zetteln anders zu verteilen bringt nicht den Erfolg. <strong>[Antwort MB:</strong> Sehr richtig! Vor allem bringt es &#252;berhaupt nichts, die Zettel einfach nur schneller zu verteilen (Feder, Gesell).<strong>]</strong><br />
<br />
Triviales Gedankenexperiment - Nehmen wir an in der Staatsverschuldung sei enthalten jene Zahlungsmittelmenge, die notwendig ist die Arbeitskosten zu decken. So m&#252;sste jeder danach streben die Finanzierungskosten hereinzubekommen - sprich die Staatsschuldenzinsen. Wenn man von &#214;konomie als Gesamtwerk sprich, dann steht aber jedem zumindest die Teil als 'BGE' zu - Gerechte Anteil an der Geldmenge.<br />
<br />
Das sind so die 15% die Herr Nikolaus ansprach. Damit ist im ersten Moment die 'Endlagerst&#228;tte' der Zahlungsmittel bereitstellergerecht sichergestellt, aber die gesparten Zahlungsmittel darf der/diejene nicht ausgeben ohne die Absicht zu haben sie wieder einzusammlen. <strong>[Antwort MB:</strong> Richtig! Denn genau dazu hat er sich ja in dem Kreditvertrag verpflichtet. Sonst w&#228;re er ja vertragsbr&#252;chig. <strong>]</strong> Die Staatsschulden pro Erwerbst&#228;tigen sind ... und wie hoch sind Arbeitskosten bei einer Umlaufgeschwindigkeit von 1, wie hoch ist die Staatsverschuldung pro Erwerbst&#228;tigen.<br />
<br />
Kann auch gar nicht anders sein. <br />
<br />
Der Kern des &#220;bels aber liegt einen Schritt dahinter. Wer das Ersparte nicht wieder einsammelt au&#223;erhalb des Arbeitsvertrags darf sich nicht daran sto&#223;en, dass andere just um den Betrag, um den die Staatsverschuldung w&#228;chst reicher werden. Das ist systemisch schl&#252;ssig. Der Staat kann das nicht &#228;ndern und Politik wird es nicht. <strong>[Antwort MB:</strong> Kann er schon (defecit spending). Aber eben nicht auf Dauer! Der Staat kann alle Menschen eine Weile f&#252;r dumm verkaufen. Der Staat kann auch viele Menschen f&#252;r immer f&#252;r dumm verkaufen. Der Staat kann aber nicht alle Menschen f&#252;r immer f&#252;r dumm verkaufen!<strong>]</strong> <br />
<br />
Aber zuerst &#252;ber ein Gesetz des Flie&#223;enden Gelds alle Gleichmachen f&#252;hrt noch nicht zum sozialen Frieden. <strong>[Antwort MB:</strong> Kein (Geld)Sozialismus wird zum sozialen Frieden f&#252;hren!<strong>]</strong><br />
<br />
Wir k&#246;nnen ja allein zeigen, dass Sozialismus in den Kommunismus abgleitet und soziale Marktwirtschaft ist nicht anders. [Antwort MB: Wenn man den Politikern das deficit spending bzw. den Zinseszins nicht verbietet.<strong>]</strong><br />
<br />
Die letzte Neudefinition der Sozialen Marktwirtschaft in .de krankt nicht an der Definition der Wirtschaftsseite eher daran, dass der Staat auf seiner Einflussnahme hat beharrt. <strong>[Antwort MB:</strong> ... und dabei die nat&#252;rliche Interessens- und Risikoverteilung auf den Kopf stellt.<strong>]</strong><br />
<br />
Neoliberalismus <strong>[Antwort MB:</strong> = Neofeudalismus <strong>]</strong> und Sozialismus zum kombinieren endet genauso im Kommunismus, au&#223;er man erlaubt die absolute Erwerbsfreiheit... - damit sind wir beim gedeckten Geld meiner Ansicht nach. Beide sind eine Notwendigkeit.<br />
<br />
Ich verstehe schon, dass der Konsument nicht hergeht und sagt, jetzt kaufte ich ein Auto und dann gehe ich pfuschen damit ich die Zahlungsmittel wieder zur&#252;ckbekomme. Bei einer beschr&#228;nkten Geldmenge ist das tunlichst egal. Dann tut er das halt nicht... <strong>[Antwort MB:</strong> Eben, weil das in einem wertgedeckten Geldsystem einfach nicht geht. So einfach ist das.<strong>]</strong><br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/04/10/schwarze-schimmel#c24946</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schwarze Schimmel</title>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 18:37:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>annette [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24920@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ohne ausreichende Bildung wird es nie zu gerechten Verteilung kommen.&lt;br /&gt;
Clevere gewinnen immer oder wenn nicht sofort, dann sp&amp;#228;ter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilung bleibt pyramidenartig - die Macht ist das recht des St&amp;#228;rkeren.&lt;br /&gt;
Und die mit Geldsch&amp;#246;pfungsmacht sowie Zinsmonopol geben die Richtung vor.&lt;br /&gt;
mfg a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; Sehr geehrte Frau Annette Unkelbach, bei wirtschaft(srecht)lichen und steuer(recht)lichen  Fragen ist die heutige Allgemeinbildung in der Tat erschreckend gering. Auch in der sog. Wahrheitssucherbewegung. Da glauben doch wirklich Leute, die mal etwas von Marx, Feder oder Gesell gelesen haben, die cleveren Wirtschaftsfachleute zu sein. Die wirklich Cleveren versuchen dagegen erst einmal die tats&amp;#228;chlichen wirtschaft(srecht)lichen und steuer(recht)lichen Grundlagen zu verstehen.&lt;br /&gt;
Die pyramidale Verm&amp;#246;gensverteilung h&amp;#228;ngt in der Tat mit dem planwirtschaftlichen Geldsozialismsus in Staat und Wirtschaft zusammen: Der nahezu ungedeckten Geldsch&amp;#246;pfung der (tw. privatisierten) staatlichen Zentralbanken, deren sozialistischer Einheitszinssatz und der Umgehung des bestehenden Zinseszinsverbotes (&amp;#167; 248 Abs.1 BGB) durch Banken und &amp;#228;hnliche Kreditinstitute (&amp;#167; 248 Abs. 2 BGB). Diese nahezu unbegrenzte Geldsch&amp;#246;pfung der Zentralbanken hat den Gesch&amp;#228;ftsbanken und Gro&amp;#223;konzernen, insbesondere jedoch dem Staat eine nahezu unbegrenzte und ungedeckte planwirtschaftliche Schuldenmacherei erm&amp;#246;glicht. M&amp;#252;&amp;#223;ten sich die Gesch&amp;#228;ftsbanken, die Gro&amp;#223;konzerne und insbesondere der Staat bei uns B&amp;#252;rgern refinanzieren, dann w&amp;#228;ren sie wegen ihrer fehlenden Konkurrenzf&amp;#228;higkeit l&amp;#228;ngst pleite gegangen. In diesem Sinne kann ich Ihnen nur beipflichten. MfG MB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ohne ausreichende Bildung wird es nie zu gerechten Verteilung kommen.<br />
Clevere gewinnen immer oder wenn nicht sofort, dann sp&#228;ter. <br />
<br />
Die Verteilung bleibt pyramidenartig - die Macht ist das recht des St&#228;rkeren.<br />
Und die mit Geldsch&#246;pfungsmacht sowie Zinsmonopol geben die Richtung vor.<br />
mfg a.<br />
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<strong>Antwort MB:</strong> Sehr geehrte Frau Annette Unkelbach, bei wirtschaft(srecht)lichen und steuer(recht)lichen  Fragen ist die heutige Allgemeinbildung in der Tat erschreckend gering. Auch in der sog. Wahrheitssucherbewegung. Da glauben doch wirklich Leute, die mal etwas von Marx, Feder oder Gesell gelesen haben, die cleveren Wirtschaftsfachleute zu sein. Die wirklich Cleveren versuchen dagegen erst einmal die tats&#228;chlichen wirtschaft(srecht)lichen und steuer(recht)lichen Grundlagen zu verstehen.<br />
Die pyramidale Verm&#246;gensverteilung h&#228;ngt in der Tat mit dem planwirtschaftlichen Geldsozialismsus in Staat und Wirtschaft zusammen: Der nahezu ungedeckten Geldsch&#246;pfung der (tw. privatisierten) staatlichen Zentralbanken, deren sozialistischer Einheitszinssatz und der Umgehung des bestehenden Zinseszinsverbotes (&#167; 248 Abs.1 BGB) durch Banken und &#228;hnliche Kreditinstitute (&#167; 248 Abs. 2 BGB). Diese nahezu unbegrenzte Geldsch&#246;pfung der Zentralbanken hat den Gesch&#228;ftsbanken und Gro&#223;konzernen, insbesondere jedoch dem Staat eine nahezu unbegrenzte und ungedeckte planwirtschaftliche Schuldenmacherei erm&#246;glicht. M&#252;&#223;ten sich die Gesch&#228;ftsbanken, die Gro&#223;konzerne und insbesondere der Staat bei uns B&#252;rgern refinanzieren, dann w&#228;ren sie wegen ihrer fehlenden Konkurrenzf&#228;higkeit l&#228;ngst pleite gegangen. In diesem Sinne kann ich Ihnen nur beipflichten. MfG MB]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/04/10/schwarze-schimmel#c24920</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schwarze Schimmel</title>
			<pubDate>Sat, 12 Apr 2014 08:07:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Nikolaus [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24906@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Danke f&amp;#252;r die lange Antwort!&lt;br /&gt;
Ich vermute allerdings, Sie haben mich etwas missverstanden.  z.B. habe ich alle weiteren Subventionen ausgeschlossen (incl. Kindergeld!, bitte noch mal lesen).  Au&amp;#223;erdem: das sind KEINE 1000,- Euro, sondern gar kein fester Betrag: ich schrieb: ein fester Prozentsatz vom gesamten Steuereinkommen, zB 15%:  dieses Grundeinkommen schwankt also j&amp;#228;hrlich abh&amp;#228;ngig von der H&amp;#246;he der Steuersumme und von der Anzahl der B&amp;#252;rger. Zus&amp;#228;tzlich bin ich f&amp;#252;r einen maximalen Gesamtsteuersatz (incl. indirekter Steuern) von 30%. Das Grundgehalt l&amp;#228;ge momentan vermutlich weit unter Hartz4, insbesondere wenn Sie die ganzen Zusatzsubventionen wie Heizkosten, Kindergeld, Hundegeld und &quot;Flug nach Malaysia) etc. ber&amp;#252;cksichtigen. &lt;br /&gt;
mfG  Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; Gern geschehen!&lt;br /&gt;
Unter einem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) ist schon begrifflich ein Einkommen zu verstehen, das &lt;br /&gt;
- WEDER von dem eigenen Bed&amp;#252;rfnis &lt;br /&gt;
- NOCH von der allgemeinen Wirtschaftslage abh&amp;#228;ngig ist. &lt;br /&gt;
Von einem an die Wirtschaftsleistung angepa&amp;#223;tes Grundeinkommen kann dabei &amp;#252;berhaupt keine Rede sein. Das BGE ist damit genau das Gegenteil dessen, was wir unter einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Wirtschaftsweise verstehen w&amp;#252;rden. &lt;br /&gt;
Die 1000 Euro werden allgemein damit begr&amp;#252;ndet, da&amp;#223; die bisherigen Sozialleistungen (Hartz4, Wohngeld, Kranken- und Pflegeversicherung, GEZ-Geb&amp;#252;hren, &amp;#214;PNV-Fahrschein etc.) f&amp;#252;r ein sorgenfreies Leben zu niedrig bemessen seien. &lt;br /&gt;
Meinen Hinweis auf das Kindergeld war vielleicht etwas mi&amp;#223;verst&amp;#228;ndlich. Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, da&amp;#223; es insoweit ja schon ein Kinder-BGE gibt. Von einem Kindergeld oben drauf habe ich nicht geredet. &lt;br /&gt;
Bei dieser Diskussion f&amp;#228;llt auf, da&amp;#223; von den eigentlichen wirtschafts- und steuerrechtlichen Problemen &amp;#252;berhaupt keine Rede ist. Siehe dazu mein Artikel &amp;#8222;Freiheit oder Sozialismus&amp;#8220;, http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/04/07/freiheit-oder-sozialismus . Wenn diese Probleme effektiv angegangen w&amp;#252;rden, dann w&amp;#252;rde sich das Thema BGE in der Mehrzahl aller F&amp;#228;lle erst gar nicht stellen. G&amp;#228;be es etwa ein Familien-Splitting, dann k&amp;#246;nnten die Familien das selbst erarbeitete Einkommen behalten. Dann h&amp;#228;tte eine 4-k&amp;#246;pfige Familie bereits heute rund 32.000 Euro steuerfrei. Im Gegensatz dazu w&amp;#252;rde ihnen das BGE das Einkommen - wie bisher - erst abnehmen (&quot;Abgaben auf flie&amp;#223;endes Geld&quot;) und ihnen dann &amp;#252;ber den BGE-Zwangs-Geld-Sozialismus wieder zuflie&amp;#223;en lassen. Aus den erw&amp;#228;hnten Gr&amp;#252;nden kann dieses geldsozialistische H&amp;#252;tchenspiel nicht funktionieren. &lt;br /&gt;
MfG MB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Danke f&#252;r die lange Antwort!<br />
Ich vermute allerdings, Sie haben mich etwas missverstanden.  z.B. habe ich alle weiteren Subventionen ausgeschlossen (incl. Kindergeld!, bitte noch mal lesen).  Au&#223;erdem: das sind KEINE 1000,- Euro, sondern gar kein fester Betrag: ich schrieb: ein fester Prozentsatz vom gesamten Steuereinkommen, zB 15%:  dieses Grundeinkommen schwankt also j&#228;hrlich abh&#228;ngig von der H&#246;he der Steuersumme und von der Anzahl der B&#252;rger. Zus&#228;tzlich bin ich f&#252;r einen maximalen Gesamtsteuersatz (incl. indirekter Steuern) von 30%. Das Grundgehalt l&#228;ge momentan vermutlich weit unter Hartz4, insbesondere wenn Sie die ganzen Zusatzsubventionen wie Heizkosten, Kindergeld, Hundegeld und "Flug nach Malaysia) etc. ber&#252;cksichtigen. <br />
mfG  Nikolaus<br />
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<strong>Antwort MB:</strong> Gern geschehen!<br />
Unter einem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) ist schon begrifflich ein Einkommen zu verstehen, das <br />
- WEDER von dem eigenen Bed&#252;rfnis <br />
- NOCH von der allgemeinen Wirtschaftslage abh&#228;ngig ist. <br />
Von einem an die Wirtschaftsleistung angepa&#223;tes Grundeinkommen kann dabei &#252;berhaupt keine Rede sein. Das BGE ist damit genau das Gegenteil dessen, was wir unter einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Wirtschaftsweise verstehen w&#252;rden. <br />
Die 1000 Euro werden allgemein damit begr&#252;ndet, da&#223; die bisherigen Sozialleistungen (Hartz4, Wohngeld, Kranken- und Pflegeversicherung, GEZ-Geb&#252;hren, &#214;PNV-Fahrschein etc.) f&#252;r ein sorgenfreies Leben zu niedrig bemessen seien. <br />
Meinen Hinweis auf das Kindergeld war vielleicht etwas mi&#223;verst&#228;ndlich. Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, da&#223; es insoweit ja schon ein Kinder-BGE gibt. Von einem Kindergeld oben drauf habe ich nicht geredet. <br />
Bei dieser Diskussion f&#228;llt auf, da&#223; von den eigentlichen wirtschafts- und steuerrechtlichen Problemen &#252;berhaupt keine Rede ist. Siehe dazu mein Artikel &#8222;Freiheit oder Sozialismus&#8220;, http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/04/07/freiheit-oder-sozialismus . Wenn diese Probleme effektiv angegangen w&#252;rden, dann w&#252;rde sich das Thema BGE in der Mehrzahl aller F&#228;lle erst gar nicht stellen. G&#228;be es etwa ein Familien-Splitting, dann k&#246;nnten die Familien das selbst erarbeitete Einkommen behalten. Dann h&#228;tte eine 4-k&#246;pfige Familie bereits heute rund 32.000 Euro steuerfrei. Im Gegensatz dazu w&#252;rde ihnen das BGE das Einkommen - wie bisher - erst abnehmen ("Abgaben auf flie&#223;endes Geld") und ihnen dann &#252;ber den BGE-Zwangs-Geld-Sozialismus wieder zuflie&#223;en lassen. Aus den erw&#228;hnten Gr&#252;nden kann dieses geldsozialistische H&#252;tchenspiel nicht funktionieren. <br />
MfG MB]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/04/10/schwarze-schimmel#c24906</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schwarze Schimmel</title>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 12:19:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Nikolaus [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24846@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ein Basis-Grundeinkommen f&amp;#252;r alle BRD-B&amp;#252;rger (und nur f&amp;#252;r die), dass mit zB 20% ALLER Steuereinnahmen bezahlt wird, schwankt also jedes Jahr abh&amp;#228;ngig von H&amp;#246;he der Steuereinnahmen und Anzahl der B&amp;#252;rger.   Dazu KEINE weiteren Sunventionen (auch kein Kindergeld, Heizkostenzuschuss etc. oder gar so idiotischen MIst wie ein Hundezuschuss).&lt;br /&gt;
Das w&amp;#252;rde auch Steuern bei den Unmengen kontrollierenden Erbsenz&amp;#228;hlern sparen und es w&amp;#228;re sicher gestellt, dass sich Arbeit lohnt und jeder, der eigene Einkommen erzielt, mehr Einkommen hat, als einer, der nur das Basisgehalt als Einkommen hat.&lt;br /&gt;
Das Ganze OHNE R&amp;#252;cksicht darauf, wie man mit dem Basisgehalt leben kann.  Ich hoffe, dass man dann zumindest Haferflocken kaufen und mit diesen und Wasser nicht verhungert ;): vermutlich geht schon ein bischen mehr.So ein mini-Sozialismus w&amp;#252;rde auch eine Hilfsbereitschaft beliebten Hilfsbed&amp;#252;rftigen gegen&amp;#252;ber f&amp;#246;rdern. Dann k&amp;#246;nnten auch all die Gutmenschen, die jetzt die Einnahmen anderer Leute sozialistisch verschenken, nach Herzenslust helfen und ihr eigenes Geld abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; Sehr geehrter Herr Nikolaus Wendel, &lt;br /&gt;
diesen Ihren &amp;#8222;Mini-Sozialismus&amp;#8220; haben wir bereits: Wir haben bereits Harz4 und Kindergeld. Im Unterschied zum BGE ist dieses aber aus gutem Grunde gerade nicht bedingungslos. In unserer sozialen Marktwirtschaft werden diese sozialen Leistungen aus gutem Grunde nur bei &lt;strong&gt;Bed&amp;#252;rftigkeit&lt;/strong&gt; gezahlt. Nach dem &lt;strong&gt;Subsidiarit&amp;#228;tsprinzip&lt;/strong&gt; soll jeder erst einmal, so gut es eben geht, f&amp;#252;r sich selbst sorgen. Dies gebietet auch der Respekt vor einem selbstbestimmten, selbstverantworteten und selbstverwalteten, also einem von jeglicher staatlichen Bevormundung freien Menschen (&lt;strong&gt;Menschenw&amp;#252;rde&lt;/strong&gt;, Art. 1 GG, &lt;strong&gt;Sozialstaatsprinzip&lt;/strong&gt;, Art. 20 GG ). &lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu w&amp;#252;rde das BGE auch vollkommen falsche Anreize schaffen (&lt;strong&gt;Moral-Hazard-Problem&lt;/strong&gt;). Wenn Sie mir w&amp;#228;hrend meines Studiums in Heidelberg ein BGE von 1000 Euro gegeben h&amp;#228;tten, dann w&amp;#228;re ich am Wochenende bestimmt nicht des Nachts Taxi gefahren. Dann h&amp;#228;tte mir niemand mehr besoffen ins Taxi kotzten k&amp;#246;nnen. Die h&amp;#228;tten viele eben besoffen nach Hause laufen k&amp;#246;nnen. Dann h&amp;#228;tte auch niemand einen Kollegen abstechen k&amp;#246;nnen. Auch er wollte sich am Wochenende nur noch etwas dazu verdienen. Stattdessen hat er mit seinem Leben teuer daf&amp;#252;r bezahlt. Er hat dadurch Frau und Kinder hinterlassen. &lt;br /&gt;
F&amp;#252;r ein Paar Haferflocken brauchen wir auch sicherlich kein BGE von 1000 Euro. Wenn Sie jedem Einwohner Deutschlands ein BGE von 1000 Euro zahlen wollten, dann m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie rund 1/3 des BIP umverteilen. Die Unternehmen w&amp;#252;rden diese Kosten wie die Umsatzsteuer auf die Produkte abw&amp;#228;lzen. Mit der Umsatzsteuer w&amp;#228;ren Sie dann schon bei rund 150 % brutto. Damit jeder auch tats&amp;#228;chlich die bisherigen 1000 Euro erh&amp;#228;lt, m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie das BGE auf rund 1300 Euro anheben. Auch diese inflation&amp;#228;ren Mehrkosten w&amp;#252;rden die Unternehmen auf die Preise abw&amp;#228;lzen. Die Einf&amp;#252;hrung eines BGE w&amp;#252;rde also einen &lt;strong&gt;inflation&amp;#228;ren Schock&lt;/strong&gt; verursachen, wie wir ihn zuletzt wohl nur in Weimar gesehen haben. Es w&amp;#228;re ein &lt;strong&gt;Teufelskreis ohne Entrinnen&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
Ein solcher Geldsozialismus w&amp;#228;re auch mit der immer so beschworenen &lt;strong&gt;Nachhaltigkeit&lt;/strong&gt; unvereinbar. Wer ein wirklich nachhaltiges Wirtschaftssystem will, der kommt um ein wertgedecktes Geldsystem nicht herum. Die L&amp;#246;sung unserer heutigen Finanzkrise liegt also gerade nicht in einem &lt;strong&gt;ungedeckten Bitcoin-Sozialismus&lt;/strong&gt;, sondern in einer &lt;strong&gt;R&amp;#252;ckkehr zu einem wertgedeckten Realgeldsystem&lt;/strong&gt;, in dem insbesondere den Staaten die permanente Aufschuldung untersagt w&amp;#228;re (&lt;strong&gt;Zinseszinsverbot&lt;/strong&gt;, &amp;#167; 248 Abs. 1 BGB ).&lt;br /&gt;
MfG MB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Basis-Grundeinkommen f&#252;r alle BRD-B&#252;rger (und nur f&#252;r die), dass mit zB 20% ALLER Steuereinnahmen bezahlt wird, schwankt also jedes Jahr abh&#228;ngig von H&#246;he der Steuereinnahmen und Anzahl der B&#252;rger.   Dazu KEINE weiteren Sunventionen (auch kein Kindergeld, Heizkostenzuschuss etc. oder gar so idiotischen MIst wie ein Hundezuschuss).<br />
Das w&#252;rde auch Steuern bei den Unmengen kontrollierenden Erbsenz&#228;hlern sparen und es w&#228;re sicher gestellt, dass sich Arbeit lohnt und jeder, der eigene Einkommen erzielt, mehr Einkommen hat, als einer, der nur das Basisgehalt als Einkommen hat.<br />
Das Ganze OHNE R&#252;cksicht darauf, wie man mit dem Basisgehalt leben kann.  Ich hoffe, dass man dann zumindest Haferflocken kaufen und mit diesen und Wasser nicht verhungert ;): vermutlich geht schon ein bischen mehr.So ein mini-Sozialismus w&#252;rde auch eine Hilfsbereitschaft beliebten Hilfsbed&#252;rftigen gegen&#252;ber f&#246;rdern. Dann k&#246;nnten auch all die Gutmenschen, die jetzt die Einnahmen anderer Leute sozialistisch verschenken, nach Herzenslust helfen und ihr eigenes Geld abgeben.<br />
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<strong>Antwort MB:</strong> Sehr geehrter Herr Nikolaus Wendel, <br />
diesen Ihren &#8222;Mini-Sozialismus&#8220; haben wir bereits: Wir haben bereits Harz4 und Kindergeld. Im Unterschied zum BGE ist dieses aber aus gutem Grunde gerade nicht bedingungslos. In unserer sozialen Marktwirtschaft werden diese sozialen Leistungen aus gutem Grunde nur bei <strong>Bed&#252;rftigkeit</strong> gezahlt. Nach dem <strong>Subsidiarit&#228;tsprinzip</strong> soll jeder erst einmal, so gut es eben geht, f&#252;r sich selbst sorgen. Dies gebietet auch der Respekt vor einem selbstbestimmten, selbstverantworteten und selbstverwalteten, also einem von jeglicher staatlichen Bevormundung freien Menschen (<strong>Menschenw&#252;rde</strong>, Art. 1 GG, <strong>Sozialstaatsprinzip</strong>, Art. 20 GG ). <br />
Im Gegensatz dazu w&#252;rde das BGE auch vollkommen falsche Anreize schaffen (<strong>Moral-Hazard-Problem</strong>). Wenn Sie mir w&#228;hrend meines Studiums in Heidelberg ein BGE von 1000 Euro gegeben h&#228;tten, dann w&#228;re ich am Wochenende bestimmt nicht des Nachts Taxi gefahren. Dann h&#228;tte mir niemand mehr besoffen ins Taxi kotzten k&#246;nnen. Die h&#228;tten viele eben besoffen nach Hause laufen k&#246;nnen. Dann h&#228;tte auch niemand einen Kollegen abstechen k&#246;nnen. Auch er wollte sich am Wochenende nur noch etwas dazu verdienen. Stattdessen hat er mit seinem Leben teuer daf&#252;r bezahlt. Er hat dadurch Frau und Kinder hinterlassen. <br />
F&#252;r ein Paar Haferflocken brauchen wir auch sicherlich kein BGE von 1000 Euro. Wenn Sie jedem Einwohner Deutschlands ein BGE von 1000 Euro zahlen wollten, dann m&#252;&#223;ten Sie rund 1/3 des BIP umverteilen. Die Unternehmen w&#252;rden diese Kosten wie die Umsatzsteuer auf die Produkte abw&#228;lzen. Mit der Umsatzsteuer w&#228;ren Sie dann schon bei rund 150 % brutto. Damit jeder auch tats&#228;chlich die bisherigen 1000 Euro erh&#228;lt, m&#252;&#223;ten Sie das BGE auf rund 1300 Euro anheben. Auch diese inflation&#228;ren Mehrkosten w&#252;rden die Unternehmen auf die Preise abw&#228;lzen. Die Einf&#252;hrung eines BGE w&#252;rde also einen <strong>inflation&#228;ren Schock</strong> verursachen, wie wir ihn zuletzt wohl nur in Weimar gesehen haben. Es w&#228;re ein <strong>Teufelskreis ohne Entrinnen</strong>. <br />
Ein solcher Geldsozialismus w&#228;re auch mit der immer so beschworenen <strong>Nachhaltigkeit</strong> unvereinbar. Wer ein wirklich nachhaltiges Wirtschaftssystem will, der kommt um ein wertgedecktes Geldsystem nicht herum. Die L&#246;sung unserer heutigen Finanzkrise liegt also gerade nicht in einem <strong>ungedeckten Bitcoin-Sozialismus</strong>, sondern in einer <strong>R&#252;ckkehr zu einem wertgedeckten Realgeldsystem</strong>, in dem insbesondere den Staaten die permanente Aufschuldung untersagt w&#228;re (<strong>Zinseszinsverbot</strong>, &#167; 248 Abs. 1 BGB ).<br />
MfG MB]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/04/10/schwarze-schimmel#c24846</link>
		</item>
			</channel>
</rss>
