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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Der Kapitalismus auf dem Weg in den Sozialismus (Thomas Mayer)</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kapitalismus auf dem Weg in den Sozialismus (Thomas Mayer)</title>
			<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 18:22:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Holger L&#246;hmer [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Eines der wesentlichen Merkmale des Sozialismus besteht darin, da&amp;#223; die sozialen Sicherungssysteme einen Schwerpunkt der Politik bilden. Weiterhin sind im Sozialismus die wesentlichen Produktionsmittel, also zumindest die Gro&amp;#223;betriebe, in staatlichem Besitz. Daraus folgt unter anderem, da&amp;#223; bei einer Entwicklung in Richtung Sozialismus die Einkommens- und Verm&amp;#246;gensungleichheit signifikant sinken mu&amp;#223;.&lt;br /&gt;
Keiner dieser Punkte trifft auch nur ansatzweise auf die Entwicklung der letzten Jahre sowie auf die aktuelle Politik sowohl in Europa also auch in den USA zu. Im Gegenteil, die sozialen Sicherungssysteme und das bestehende staatliche Eigentum, z.B. im Bereich Infrastrucktur, wurde in vielen L&amp;#228;ndern der EU unter dem Deckmantel von Reformen und Schuldenabbau erheblich zur&amp;#252;ckgebaut. Weiterhin ist die Einkommens- und Verm&amp;#246;gensungleichheit in den letzten Jahen unter anderem auch in Deutschland deutlich angestiegen und die sogenannte Bankenrettung dient im Wesentlichen nur dem Schutz der allergr&amp;#246;&amp;#223;ten privaten Verm&amp;#246;gen.&lt;br /&gt;
Zusammenfassend l&amp;#228;&amp;#223;t sich daher feststellen, da&amp;#223; das was einige Autoren z.B. hier auf goldseiten.de st&amp;#228;ndig als Sozialismus bezeichnen bei n&amp;#228;herem Hinsehen genau das Gegenteil davon ist. Vielleicht sollten sich dieser Autoren erst einmal gr&amp;#252;ndlich informieren was unter dem Begriff Sozialismus eigentlich zu verstehen ist. Sie scheinen es mehrheitlich nicht zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB: Ganz im Gegenteil: Sie m&amp;#252;ssen schon einmal genauer hinschauen. Wenn Sie schon von einer Einkommens- und Verm&amp;#246;gensungleichheit reden, dann sollten Sie auch realisieren, wie diese entstanden ist. &lt;br /&gt;
Es werden immer mehr Schulden gemacht, aber keine Schulden abgebaut. Dies bedeutet, da&amp;#223; die Schuldner, allen voran der Staat, Leistungen bezieht, aber keine Gegenleistungen erbringt. Selbst die Zinsen werden nur noch durch Aufschuldung &quot;erbracht&quot;. Dieser Neuverschuldung stehen aber keinerlei reale Gegenleistungen gegen&amp;#252;ber. Die Erbringer der realen Leistungen werden daher um ihre reale Gegenleistung gebracht. Landl&amp;#228;ufig nennt man das auch Betrug, Bankrott und Insolvenzverschleppung.&lt;br /&gt;
Es werden weiterhin immer mehr Lebensrisiken, die in einer Marktwirtschaft grunds&amp;#228;tzlich jeder erst einmal selbst zu tragen hat, auf dem R&amp;#252;cken der Allgemeinheit sozialisiert. Beispiele: ESM, Bankenunion, Energiewende, &amp;#246;ffentliche Kitas. Um Ihnen nur ein Paar wenige Beispiele zu nennen. &lt;br /&gt;
Was Sie hier anwenden, das ist nichts anderes als die altbekannte marxistische &quot;Haltet-den-Dieb&quot;-Strategie. Auf diesen Trick fallen aber immer mehr Leute nicht mehr herein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eines der wesentlichen Merkmale des Sozialismus besteht darin, da&#223; die sozialen Sicherungssysteme einen Schwerpunkt der Politik bilden. Weiterhin sind im Sozialismus die wesentlichen Produktionsmittel, also zumindest die Gro&#223;betriebe, in staatlichem Besitz. Daraus folgt unter anderem, da&#223; bei einer Entwicklung in Richtung Sozialismus die Einkommens- und Verm&#246;gensungleichheit signifikant sinken mu&#223;.<br />
Keiner dieser Punkte trifft auch nur ansatzweise auf die Entwicklung der letzten Jahre sowie auf die aktuelle Politik sowohl in Europa also auch in den USA zu. Im Gegenteil, die sozialen Sicherungssysteme und das bestehende staatliche Eigentum, z.B. im Bereich Infrastrucktur, wurde in vielen L&#228;ndern der EU unter dem Deckmantel von Reformen und Schuldenabbau erheblich zur&#252;ckgebaut. Weiterhin ist die Einkommens- und Verm&#246;gensungleichheit in den letzten Jahen unter anderem auch in Deutschland deutlich angestiegen und die sogenannte Bankenrettung dient im Wesentlichen nur dem Schutz der allergr&#246;&#223;ten privaten Verm&#246;gen.<br />
Zusammenfassend l&#228;&#223;t sich daher feststellen, da&#223; das was einige Autoren z.B. hier auf goldseiten.de st&#228;ndig als Sozialismus bezeichnen bei n&#228;herem Hinsehen genau das Gegenteil davon ist. Vielleicht sollten sich dieser Autoren erst einmal gr&#252;ndlich informieren was unter dem Begriff Sozialismus eigentlich zu verstehen ist. Sie scheinen es mehrheitlich nicht zu wissen.<br />
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MB: Ganz im Gegenteil: Sie m&#252;ssen schon einmal genauer hinschauen. Wenn Sie schon von einer Einkommens- und Verm&#246;gensungleichheit reden, dann sollten Sie auch realisieren, wie diese entstanden ist. <br />
Es werden immer mehr Schulden gemacht, aber keine Schulden abgebaut. Dies bedeutet, da&#223; die Schuldner, allen voran der Staat, Leistungen bezieht, aber keine Gegenleistungen erbringt. Selbst die Zinsen werden nur noch durch Aufschuldung "erbracht". Dieser Neuverschuldung stehen aber keinerlei reale Gegenleistungen gegen&#252;ber. Die Erbringer der realen Leistungen werden daher um ihre reale Gegenleistung gebracht. Landl&#228;ufig nennt man das auch Betrug, Bankrott und Insolvenzverschleppung.<br />
Es werden weiterhin immer mehr Lebensrisiken, die in einer Marktwirtschaft grunds&#228;tzlich jeder erst einmal selbst zu tragen hat, auf dem R&#252;cken der Allgemeinheit sozialisiert. Beispiele: ESM, Bankenunion, Energiewende, &#246;ffentliche Kitas. Um Ihnen nur ein Paar wenige Beispiele zu nennen. <br />
Was Sie hier anwenden, das ist nichts anderes als die altbekannte marxistische "Haltet-den-Dieb"-Strategie. Auf diesen Trick fallen aber immer mehr Leute nicht mehr herein.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/10/19/der-kapitalismus-auf-dem-weg-in-den-sozi#c27854</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kapitalismus auf dem Weg in den Sozialismus (Thomas Mayer)</title>
			<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 06:46:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolf eikmeier [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27848@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ich finde, da&amp;#223; ist unglaublich kurz gesprungen. Sozialismus, Kapitalismus, Kommunismus, Maoismus, alles Bl&amp;#246;dsinn! Eigentlich m&amp;#252;&amp;#223;te es Gierismus hei&amp;#223;en. Doch damit sind wir schon durch. Jetzt hei&amp;#223;t es &quot;Alle Mann von Bord&quot;,  runter vom sinkendem Schiff, wobei unsere Leisetreter, Hurenjournalisten, Politiker, Bankster L&amp;#252;genbarone und fetten Ratten schon am Horizont mit ihren Luxusrettungsschiffen zu neuen Ufern unterwegs sind.&lt;br /&gt;
Ach ja, ich habe noch den letzten Befehl des Kapit&amp;#228;ns unterschlagen, der an die Bordkapelle gerichtet war:&lt;br /&gt;
&quot;Also Jungs, wir legen jetzt ab, das Schiff geht unter, ihr m&amp;#252;&amp;#223;t allerdings solange weiter spielen, bis die Titanic untergegangen ist. Wir wollen die v&amp;#246;llig verbl&amp;#246;deten Passagiere nicht beunruhigen und schon im Vorfeld sicher von Bord gehen&quot;!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB: Das Problem liegt wohl darin, da&amp;#223; sich alle Beteiligten ihrer Verantwortung nicht stellen wollen. Eine &amp;#252;bersteigerte Gier spielt dabei sicherlich auch eine Rolle.&lt;br /&gt;
Sozialismus, Kommunismus und Maoismus sind in der Tat keine L&amp;#246;sungen des Problems. Weil sie letztlich auch nichts anderes als ein Staatskapitalismus sind.&lt;br /&gt;
Das Grundproblem eines jeden kapitalistischen Wirtschaftssystems lautet: Zeit. Aus dieser Verg&amp;#228;nglichkeit resultieren dann so Probleme wie Forderungen, Haftung, Verantwortung, Verbindlichkeit. &lt;br /&gt;
Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Die Sozialisierung der Haftungsrisiken ist sicherlich die falsche Antwort. Das haben alle sozialistischen Systeme des letzten Jahrhunderts eindrucksvoll bewiesen. &lt;br /&gt;
Die Antwort kann daher nur lauten: Selbstverantwortung. Und erst dann - subsidi&amp;#228;r - Mitverantwortung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich finde, da&#223; ist unglaublich kurz gesprungen. Sozialismus, Kapitalismus, Kommunismus, Maoismus, alles Bl&#246;dsinn! Eigentlich m&#252;&#223;te es Gierismus hei&#223;en. Doch damit sind wir schon durch. Jetzt hei&#223;t es "Alle Mann von Bord",  runter vom sinkendem Schiff, wobei unsere Leisetreter, Hurenjournalisten, Politiker, Bankster L&#252;genbarone und fetten Ratten schon am Horizont mit ihren Luxusrettungsschiffen zu neuen Ufern unterwegs sind.<br />
Ach ja, ich habe noch den letzten Befehl des Kapit&#228;ns unterschlagen, der an die Bordkapelle gerichtet war:<br />
"Also Jungs, wir legen jetzt ab, das Schiff geht unter, ihr m&#252;&#223;t allerdings solange weiter spielen, bis die Titanic untergegangen ist. Wir wollen die v&#246;llig verbl&#246;deten Passagiere nicht beunruhigen und schon im Vorfeld sicher von Bord gehen"!!!<br />
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MB: Das Problem liegt wohl darin, da&#223; sich alle Beteiligten ihrer Verantwortung nicht stellen wollen. Eine &#252;bersteigerte Gier spielt dabei sicherlich auch eine Rolle.<br />
Sozialismus, Kommunismus und Maoismus sind in der Tat keine L&#246;sungen des Problems. Weil sie letztlich auch nichts anderes als ein Staatskapitalismus sind.<br />
Das Grundproblem eines jeden kapitalistischen Wirtschaftssystems lautet: Zeit. Aus dieser Verg&#228;nglichkeit resultieren dann so Probleme wie Forderungen, Haftung, Verantwortung, Verbindlichkeit. <br />
Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Die Sozialisierung der Haftungsrisiken ist sicherlich die falsche Antwort. Das haben alle sozialistischen Systeme des letzten Jahrhunderts eindrucksvoll bewiesen. <br />
Die Antwort kann daher nur lauten: Selbstverantwortung. Und erst dann - subsidi&#228;r - Mitverantwortung.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/10/19/der-kapitalismus-auf-dem-weg-in-den-sozi#c27848</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kapitalismus auf dem Weg in den Sozialismus (Thomas Mayer)</title>
			<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 05:37:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>gloeckl rainer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27847@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Politik ist nicht die L&amp;#246;sung, sondern das Problem (Erkenntnis von Ronald Reagan und andere).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist nicht die L&amp;#246;sung, sondern das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justiz (Recht) kann keinesfalls die L&amp;#246;sung bedeuten, sondern nicht nur ein riesen Problem, die all den anderen Unfug deckt und legalisiert (die Kleinen h&amp;#228;ngt man, den Gro&amp;#223;en stopft man die Boni f&amp;#252;r alle Missetaten in die Hisen bis sie platzen und sozialisiert die reisen Sch&amp;#228;den auf den Steuerzahlern) ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles was Recht ist, das nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB: Eine Politik eines Falschgeldsozialismus f&amp;#252;hrt zwangsl&amp;#228;ufig auch zu einer entsprechenden sozialistischen Justiz: Der Nutzen wird privatisiert, die Kosten werden aber sozialisiert. Mit Recht hat das nicht mehr viel zu tun. Insofern kann ich Ihnen nur beipflichten.&lt;br /&gt;
Deswegen aber die Politik, das Geld und die Justiz wie das Kind mit dem Bade auszusch&amp;#252;tten, das kann auch keine L&amp;#246;sung darstellen. Prof. Wilhelm Hankel hat dies in dem Interview mit Prof. Vogt und Herrn Andreas Popp (beide Wissensmanufaktur), &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=kWdQg8kuOxY&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=kWdQg8kuOxY&lt;/a&gt;, sehr sch&amp;#246;n auf den Punkt gebracht (25:56): &quot;Sie (Popp als Vertreter eines neuen Falschgeldsozialismus) sind der Revolution&amp;#228;r, ich bin der Evolution&amp;#228;r&quot;. Niemand sonst h&amp;#228;tte es deutlicher und sch&amp;#246;ner auf den Punkt bringen k&amp;#246;nnen, was von dem &quot;revolution&amp;#228;ren&quot; &quot;Plan B&quot; der Wissensmanufaktur und &amp;#228;hnlicher falschgeldsozialistischer Konzepte zu halten ist: Mit Recht haben ALLE diese Falschgeldsozialismen noch viel weniger zu tun wie der heutige realexistierende Falschgeldsozialismus der staatlichen bzw. privatisierten Geldmonopole. Im Gegenteil. Diese sozialistischen Konzepte sind geradezu die logisch konsequente Fortsetzung des heutigen Falschgeldsozialismus. &lt;br /&gt;
Die Geldsch&amp;#246;pfung geh&amp;#246;rt schon wegen der damit verbundenen Haftung in die H&amp;#228;nde der privaten B&amp;#252;rger! Es sind n&amp;#228;mlich die privaten B&amp;#252;rger, die im wesentlichen f&amp;#252;r die Wertsch&amp;#246;pfung und damit f&amp;#252;r die Erf&amp;#252;llung der Geldforderungen verantwortlich sind. Und nicht der Staat. Und schon gar nicht die private Banken (Goldman &amp;amp; Co.) Der Staat bzw. die privaten Banken k&amp;#246;nnen Haftungsrisiken nur umverteilen. Aber nicht durch reale Leistungen erf&amp;#252;llen. Das k&amp;#246;nnen letztlich nur die privaten B&amp;#252;rger. Und sonst niemand.&lt;br /&gt;
Die L&amp;#246;sung kann daher nur in der evolution&amp;#228;ren R&amp;#252;ckabwicklung dieser naturgesetzwidrigen Umverteilungssysteme liegen. Um nicht mehr, aber auch um nicht weniger geht es mir. Und nach diesem Artikel im Handelsblatt offenbar auch Herrn Thomas Meyer. Daf&amp;#252;r geb&amp;#252;hrt Meyer Dank und Anerkennung!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Politik ist nicht die L&#246;sung, sondern das Problem (Erkenntnis von Ronald Reagan und andere).<br />
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Geld ist nicht die L&#246;sung, sondern das Problem.<br />
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Justiz (Recht) kann keinesfalls die L&#246;sung bedeuten, sondern nicht nur ein riesen Problem, die all den anderen Unfug deckt und legalisiert (die Kleinen h&#228;ngt man, den Gro&#223;en stopft man die Boni f&#252;r alle Missetaten in die Hisen bis sie platzen und sozialisiert die reisen Sch&#228;den auf den Steuerzahlern) ...<br />
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Alles was Recht ist, das nicht!<br />
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MB: Eine Politik eines Falschgeldsozialismus f&#252;hrt zwangsl&#228;ufig auch zu einer entsprechenden sozialistischen Justiz: Der Nutzen wird privatisiert, die Kosten werden aber sozialisiert. Mit Recht hat das nicht mehr viel zu tun. Insofern kann ich Ihnen nur beipflichten.<br />
Deswegen aber die Politik, das Geld und die Justiz wie das Kind mit dem Bade auszusch&#252;tten, das kann auch keine L&#246;sung darstellen. Prof. Wilhelm Hankel hat dies in dem Interview mit Prof. Vogt und Herrn Andreas Popp (beide Wissensmanufaktur), <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kWdQg8kuOxY" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=kWdQg8kuOxY</a>, sehr sch&#246;n auf den Punkt gebracht (25:56): "Sie (Popp als Vertreter eines neuen Falschgeldsozialismus) sind der Revolution&#228;r, ich bin der Evolution&#228;r". Niemand sonst h&#228;tte es deutlicher und sch&#246;ner auf den Punkt bringen k&#246;nnen, was von dem "revolution&#228;ren" "Plan B" der Wissensmanufaktur und &#228;hnlicher falschgeldsozialistischer Konzepte zu halten ist: Mit Recht haben ALLE diese Falschgeldsozialismen noch viel weniger zu tun wie der heutige realexistierende Falschgeldsozialismus der staatlichen bzw. privatisierten Geldmonopole. Im Gegenteil. Diese sozialistischen Konzepte sind geradezu die logisch konsequente Fortsetzung des heutigen Falschgeldsozialismus. <br />
Die Geldsch&#246;pfung geh&#246;rt schon wegen der damit verbundenen Haftung in die H&#228;nde der privaten B&#252;rger! Es sind n&#228;mlich die privaten B&#252;rger, die im wesentlichen f&#252;r die Wertsch&#246;pfung und damit f&#252;r die Erf&#252;llung der Geldforderungen verantwortlich sind. Und nicht der Staat. Und schon gar nicht die private Banken (Goldman &amp; Co.) Der Staat bzw. die privaten Banken k&#246;nnen Haftungsrisiken nur umverteilen. Aber nicht durch reale Leistungen erf&#252;llen. Das k&#246;nnen letztlich nur die privaten B&#252;rger. Und sonst niemand.<br />
Die L&#246;sung kann daher nur in der evolution&#228;ren R&#252;ckabwicklung dieser naturgesetzwidrigen Umverteilungssysteme liegen. Um nicht mehr, aber auch um nicht weniger geht es mir. Und nach diesem Artikel im Handelsblatt offenbar auch Herrn Thomas Meyer. Daf&#252;r geb&#252;hrt Meyer Dank und Anerkennung!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/10/19/der-kapitalismus-auf-dem-weg-in-den-sozi#c27847</link>
		</item>
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