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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Der Tschekist (Aleksandr Rogozhkin)</title>
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		<language>de-DE</language>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Tschekist (Aleksandr Rogozhkin)</title>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 19:18:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf J. [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Zur Erg&amp;#228;nzung und zum besseren Verst&amp;#228;ndnis:&lt;br /&gt;
Es gibt den Film auch mit deutschen Untertiteln.&lt;br /&gt;
Sehenswert.&lt;br /&gt;
Und nachdem, was ich auch 1939/1940 aus Bessarabien, Estland, Lettland, Litauen u.a. in Fotos und Erz&amp;#228;hlungen geh&amp;#246;rt und gesehen habe (das Rigaer Okkupationsmuseum hatte dieses Jahr im &quot;Eckhaus&quot;, eine Ausstellung, in der auch pausenlos die Erinnerungen ehemailiger &amp;#252;berlebender Insassen von ihnen selbst erz&amp;#228;hlt wurden, immer gleich, immer gleichf&amp;#246;rmig, immer das selbe Ende) in keinster Weise &amp;#252;bertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB: Vielen Dank f&amp;#252;r den Hinweis. Gibt es diese Fassung auch im Netz? Ich habe nur die Fassung mit englischen Untertiteln gefunden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Erg&#228;nzung und zum besseren Verst&#228;ndnis:<br />
Es gibt den Film auch mit deutschen Untertiteln.<br />
Sehenswert.<br />
Und nachdem, was ich auch 1939/1940 aus Bessarabien, Estland, Lettland, Litauen u.a. in Fotos und Erz&#228;hlungen geh&#246;rt und gesehen habe (das Rigaer Okkupationsmuseum hatte dieses Jahr im "Eckhaus", eine Ausstellung, in der auch pausenlos die Erinnerungen ehemailiger &#252;berlebender Insassen von ihnen selbst erz&#228;hlt wurden, immer gleich, immer gleichf&#246;rmig, immer das selbe Ende) in keinster Weise &#252;bertrieben.<br />
<br />
MB: Vielen Dank f&#252;r den Hinweis. Gibt es diese Fassung auch im Netz? Ich habe nur die Fassung mit englischen Untertiteln gefunden.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/11/09/der-tschekist-aleksandr-rogozhkin#c28166</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Tschekist (Aleksandr Rogozhkin)</title>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 11:08:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>rakang siang [Besucher]</dc:creator>
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			<description>So spielt das Leben. Allerdings sind bei zahllosen grausamen &amp;#220;bergriffen &amp;#252;ber viele Jahrtausende (Hexenverfolgung, ...) nur selten &amp;#220;belt&amp;#228;ter irre geworden, sondern galten sp&amp;#228;ter im Alltag als gute Familienv&amp;#228;ter (3. Reich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das war alles gesetzlich verankert und legal, auch Kreuzigungen vor 2000 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, dass so mancher Jurist an den Gesetzen verzweifelt, an denen er gebunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB: Es liegt weniger an den Gesetzen selbst. Das deutsche B&amp;#252;rgerliche Gesetzbuch von 1900 (Kaiserreich) hat die Weimarer Republik, das Dritte Reich und auch die &quot;DDR&quot; &amp;#252;berdauert. Es liegt also mehr daran, wie diese Gesetze in der Realit&amp;#228;t umgesetzt werden. Diese Gesetze werden eben immer von Menschen ausgef&amp;#252;hrt. Die Gesetze scheitern daher fast immer an der Subjektivit&amp;#228;t der ausf&amp;#252;hrenden Menschen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[So spielt das Leben. Allerdings sind bei zahllosen grausamen &#220;bergriffen &#252;ber viele Jahrtausende (Hexenverfolgung, ...) nur selten &#220;belt&#228;ter irre geworden, sondern galten sp&#228;ter im Alltag als gute Familienv&#228;ter (3. Reich).<br />
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Ja, das war alles gesetzlich verankert und legal, auch Kreuzigungen vor 2000 Jahren.<br />
<br />
Kein Wunder, dass so mancher Jurist an den Gesetzen verzweifelt, an denen er gebunden ist.<br />
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MB: Es liegt weniger an den Gesetzen selbst. Das deutsche B&#252;rgerliche Gesetzbuch von 1900 (Kaiserreich) hat die Weimarer Republik, das Dritte Reich und auch die "DDR" &#252;berdauert. Es liegt also mehr daran, wie diese Gesetze in der Realit&#228;t umgesetzt werden. Diese Gesetze werden eben immer von Menschen ausgef&#252;hrt. Die Gesetze scheitern daher fast immer an der Subjektivit&#228;t der ausf&#252;hrenden Menschen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/11/09/der-tschekist-aleksandr-rogozhkin#c28164</link>
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