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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
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		<language>de-DE</language>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
			<pubDate>Fri, 01 May 2015 18:34:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael Thuma [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Abseits der NWO scheint beim Herrn H&amp;#246;rmann eher die Idee durch einen Weg f&amp;#252;r Forschung und Wissenschaft auf den Weg zu bringen. Wenn man &amp;#252;berlegt, dass heute Produkte aus dem Nichts sollen entstehen, aber doch komplexer Natur sind so ist sein Ansinnen durchaus verst&amp;#228;ndlich. Sein Ansatz aber bei weitem nicht allgemeing&amp;#252;ltig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Seine Ans&amp;#228;tze sind schlichtweg rechtswidrig! Diese widersprechen im Zweifel den Vereinbarungen der Parteien! Wenn Sie so buchen w&amp;#252;rden, wie Herr H&amp;#246;rmann bzw. die Zentralbanken buchen, dann w&amp;#252;rden Sie mit einem Bein im Caf&amp;#233; Viereck stehen! Zu Recht!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gearbeitet wird im Betrieb und getauscht mit Geld. Die 2 Dinge muss man auseinanderhalten. Allein die Ausrichtung des Betriebs nach den Erfordernissen des Tausches au&amp;#223;erhalb von der Bewirtschaftung mit knappen G&amp;#252;tern ist eher umstritten. Open Source hei&amp;#223;t ja auch, 'Ich verbessere die G&amp;#252;ter die ich brauche durch tun'. Daf&amp;#252;r braucht es kein Geld, da kein Tausch im Spiel ist und auch nicht Arbeitsteilung klarerweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Auch innerhalb eines Betriebes kommt es zum Austausch von Leistungen. Nicht nur zwischen dem Betrieb und Dritten au&amp;#223;erhalb des Betriebes. &lt;br /&gt;
Auch bei Open Source ist das so. Rechtlich und wirtschaftlich sind das Schenkungen an einen unbestimmten und unbekannten Personenkreis. Es sind Schenkungen, weil Sie als Leistungserbringer mit einem unbekannten Leistungsempf&amp;#228;nger keinen Vertrag schlie&amp;#223;en und folglich diesem auch keine Rechnung stellen k&amp;#246;nnen. ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher die Ideen einer Wissensmanufaktur kommen. Irgendwie riecht das alles nach vor 100 Jahren. Aus dieser Zeit stammen viele heute wieder modern gewordene Ideen die eher an Heilversprechen erinnern. Walldorf&amp;#246;konomie als eher noch positiv gemeintes Beispiel, will man diese Ideen als gemeinschaftlich interpretieren und doch selbstbestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Seinen Namen tanzen zu k&amp;#246;nnen bedeutet nicht, da&amp;#223; man damit auch die Probleme der Welt l&amp;#246;sen k&amp;#246;nnte!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jedoch die Ideen durchdenkt sehe ich wenig Chance eher totalit&amp;#228;ren Systemen zu entrinnen die den Vorteil des Einzelnen durch Zwang eliminieren. Das hat mit Ausgleich von genutzen vs. vergebenen Chancen wenig zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Selbst der realexistierende Geld-/Produktionsmittel-Sozialismus im Ostblock hat es nicht geschafft, den ach so b&amp;#246;sen burgeoisen Kapitalismus zu beseitigen. Ohne die kapitalistische Datschenwirtschaft w&amp;#228;ren die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten schlichtweg verhungert. Die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten m&amp;#246;gen noch so totalit&amp;#228;re Mittel anwenden. Diese werden auch sehr viele Opfer kosten. Auch sehr viele Menschenleben. Am Ende werden die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten jedoch immer zu dem realexistierenden Kapitalismus zur&amp;#252;ckkehren (m&amp;#252;ssen).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachverwirrung beginnt heute schon bei ganz fundamentalen Konzepten wie Tausch, Gut, Preis, Konsum vs. Investition, Geld und Tauschmittelfunktion, Verm&amp;#246;gen, Finanzverm&amp;#246;gen, Realverm&amp;#246;gen, Reichtum im Sinne von Anreicherung vs. Bereicherung. Wenn jemand sein Leben bereichert durch Tausch von Geld aus Verm&amp;#246;gen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Jede Wirtschaftsleistung ist auch eine rechtliche Leistung. Da diese Konzepte H&amp;#246;rmanns &amp;amp; Co. keine rechtliche Leistung darstellen, k&amp;#246;nnen sie auch keine Wirtschaftsleistung darstellen. So einfach ist das!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Punkt der str&amp;#228;flich wurde vernachl&amp;#228;ssigt war sich die Konsequenzen auszumalen was passiert, wenn jemand Verm&amp;#246;gen durch Dritte l&amp;#228;sst verwalten. Sprich die Investition ist nicht mehr gebunden an die Bereicherung des Ortes an dem Geld wird investiert durch das 'kreativ' schaffende Potential des Investors und dessen aktiver Mitwirkung beim Gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Die Bequemlichkeit der breiten Masse ist sicherlich ein gro&amp;#223;es Problem. W&amp;#252;rde sich jeder um die Mehrung seines eigenen Verm&amp;#246;gens selbst k&amp;#252;mmern, dann k&amp;#246;nnte man falsche Entscheidungen treffen, aber nicht von irgendwelchen Banken, Fonds und Versicherungen &amp;#252;ber das Ohr gehauen werden. Die meisten Leute wollen aber lieber betrogen werden, als f&amp;#252;r ihre Fehler selbst gerade stehen zu m&amp;#252;ssen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entspricht n&amp;#228;mlich Konsum aus dem Betrachtungswinkel als Investition im Wirtschaftsraums unter der Annahme von Arbeitsteilung. Wenn man sagt, Konsum ist eine Investition in den Wirtschaftsraum, im weiteren Sinne, man arbeitet aber in der Logik der Arbeitsteilung an einem anderen Produkt mit als an jenem f&amp;#252;r das Geld wird 'investiert'. Asymmetrisch. Antizipativ aus Sicht des herstellenden Betriebs aber noch partizipativ aus Sicht der Wirtschaftsraum. Aus meiner Sicht ist das Zins f&amp;#252;r Konsum. Die Sicht ist bestimmt gewagt, zeigt aber doch die Grenzen. Hei&amp;#223;t aber nicht, dass man nicht ein paar Unternehmen haben kann oder Aktien zu halten. Unternehmer und mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brutal gesagt. Verm&amp;#246;gen will man es begrenzen resp. den Reichtum (wenn man schon meint), dann reicht es nicht die m2 Fensterglas zu besteuern, sondern es muss gelten - die Fensters reinigt der Investor selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Richtig. Leider &amp;#252;berlassen die meisten Leute das Fensterreinigen lieber Banken, Fonds und Versicherungen. Sie vergessen, da&amp;#223; Banken, Fonds und Versicherungen Risiken nur reduzieren, aber nicht abnehmen k&amp;#246;nnen.]</description>
			<content:encoded><![CDATA[Abseits der NWO scheint beim Herrn H&#246;rmann eher die Idee durch einen Weg f&#252;r Forschung und Wissenschaft auf den Weg zu bringen. Wenn man &#252;berlegt, dass heute Produkte aus dem Nichts sollen entstehen, aber doch komplexer Natur sind so ist sein Ansinnen durchaus verst&#228;ndlich. Sein Ansatz aber bei weitem nicht allgemeing&#252;ltig. <br />
<br />
[MB: Seine Ans&#228;tze sind schlichtweg rechtswidrig! Diese widersprechen im Zweifel den Vereinbarungen der Parteien! Wenn Sie so buchen w&#252;rden, wie Herr H&#246;rmann bzw. die Zentralbanken buchen, dann w&#252;rden Sie mit einem Bein im Caf&#233; Viereck stehen! Zu Recht!]<br />
<br />
Gearbeitet wird im Betrieb und getauscht mit Geld. Die 2 Dinge muss man auseinanderhalten. Allein die Ausrichtung des Betriebs nach den Erfordernissen des Tausches au&#223;erhalb von der Bewirtschaftung mit knappen G&#252;tern ist eher umstritten. Open Source hei&#223;t ja auch, 'Ich verbessere die G&#252;ter die ich brauche durch tun'. Daf&#252;r braucht es kein Geld, da kein Tausch im Spiel ist und auch nicht Arbeitsteilung klarerweise.<br />
<br />
[MB: Auch innerhalb eines Betriebes kommt es zum Austausch von Leistungen. Nicht nur zwischen dem Betrieb und Dritten au&#223;erhalb des Betriebes. <br />
Auch bei Open Source ist das so. Rechtlich und wirtschaftlich sind das Schenkungen an einen unbestimmten und unbekannten Personenkreis. Es sind Schenkungen, weil Sie als Leistungserbringer mit einem unbekannten Leistungsempf&#228;nger keinen Vertrag schlie&#223;en und folglich diesem auch keine Rechnung stellen k&#246;nnen. ]<br />
<br />
Woher die Ideen einer Wissensmanufaktur kommen. Irgendwie riecht das alles nach vor 100 Jahren. Aus dieser Zeit stammen viele heute wieder modern gewordene Ideen die eher an Heilversprechen erinnern. Walldorf&#246;konomie als eher noch positiv gemeintes Beispiel, will man diese Ideen als gemeinschaftlich interpretieren und doch selbstbestimmt. <br />
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[MB: Seinen Namen tanzen zu k&#246;nnen bedeutet nicht, da&#223; man damit auch die Probleme der Welt l&#246;sen k&#246;nnte!]<br />
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Wenn man jedoch die Ideen durchdenkt sehe ich wenig Chance eher totalit&#228;ren Systemen zu entrinnen die den Vorteil des Einzelnen durch Zwang eliminieren. Das hat mit Ausgleich von genutzen vs. vergebenen Chancen wenig zu tun.<br />
<br />
[MB: Selbst der realexistierende Geld-/Produktionsmittel-Sozialismus im Ostblock hat es nicht geschafft, den ach so b&#246;sen burgeoisen Kapitalismus zu beseitigen. Ohne die kapitalistische Datschenwirtschaft w&#228;ren die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten schlichtweg verhungert. Die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten m&#246;gen noch so totalit&#228;re Mittel anwenden. Diese werden auch sehr viele Opfer kosten. Auch sehr viele Menschenleben. Am Ende werden die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten jedoch immer zu dem realexistierenden Kapitalismus zur&#252;ckkehren (m&#252;ssen).]<br />
<br />
Die Sprachverwirrung beginnt heute schon bei ganz fundamentalen Konzepten wie Tausch, Gut, Preis, Konsum vs. Investition, Geld und Tauschmittelfunktion, Verm&#246;gen, Finanzverm&#246;gen, Realverm&#246;gen, Reichtum im Sinne von Anreicherung vs. Bereicherung. Wenn jemand sein Leben bereichert durch Tausch von Geld aus Verm&#246;gen.<br />
<br />
[MB: Jede Wirtschaftsleistung ist auch eine rechtliche Leistung. Da diese Konzepte H&#246;rmanns &amp; Co. keine rechtliche Leistung darstellen, k&#246;nnen sie auch keine Wirtschaftsleistung darstellen. So einfach ist das!]<br />
<br />
Der einzige Punkt der str&#228;flich wurde vernachl&#228;ssigt war sich die Konsequenzen auszumalen was passiert, wenn jemand Verm&#246;gen durch Dritte l&#228;sst verwalten. Sprich die Investition ist nicht mehr gebunden an die Bereicherung des Ortes an dem Geld wird investiert durch das 'kreativ' schaffende Potential des Investors und dessen aktiver Mitwirkung beim Gelingen.<br />
<br />
[MB: Die Bequemlichkeit der breiten Masse ist sicherlich ein gro&#223;es Problem. W&#252;rde sich jeder um die Mehrung seines eigenen Verm&#246;gens selbst k&#252;mmern, dann k&#246;nnte man falsche Entscheidungen treffen, aber nicht von irgendwelchen Banken, Fonds und Versicherungen &#252;ber das Ohr gehauen werden. Die meisten Leute wollen aber lieber betrogen werden, als f&#252;r ihre Fehler selbst gerade stehen zu m&#252;ssen.]<br />
<br />
Das entspricht n&#228;mlich Konsum aus dem Betrachtungswinkel als Investition im Wirtschaftsraums unter der Annahme von Arbeitsteilung. Wenn man sagt, Konsum ist eine Investition in den Wirtschaftsraum, im weiteren Sinne, man arbeitet aber in der Logik der Arbeitsteilung an einem anderen Produkt mit als an jenem f&#252;r das Geld wird 'investiert'. Asymmetrisch. Antizipativ aus Sicht des herstellenden Betriebs aber noch partizipativ aus Sicht der Wirtschaftsraum. Aus meiner Sicht ist das Zins f&#252;r Konsum. Die Sicht ist bestimmt gewagt, zeigt aber doch die Grenzen. Hei&#223;t aber nicht, dass man nicht ein paar Unternehmen haben kann oder Aktien zu halten. Unternehmer und mehr nicht.<br />
<br />
Brutal gesagt. Verm&#246;gen will man es begrenzen resp. den Reichtum (wenn man schon meint), dann reicht es nicht die m2 Fensterglas zu besteuern, sondern es muss gelten - die Fensters reinigt der Investor selbst.<br />
<br />
[Richtig. Leider &#252;berlassen die meisten Leute das Fensterreinigen lieber Banken, Fonds und Versicherungen. Sie vergessen, da&#223; Banken, Fonds und Versicherungen Risiken nur reduzieren, aber nicht abnehmen k&#246;nnen.]]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/02/15/die-babylonische-sprachverwirrung-des-al#c30535</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 17:10:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Lumpazi [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c29962@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Der verkleisternde Ausdruck &quot;Mainstream&quot; ist ja schon bescheuert genug. Es gab da mal die &quot;herrschende Meinung&quot; oder die &quot;herrschenden Medien&quot;, je nach klarer Erfordernis.&lt;br /&gt;
Aber &quot;alternativer Mainstream&quot; ist noch viel bescheuerter. Wie viele H a u p tstr&amp;#246;me gibt es denn noch?&lt;br /&gt;
Babylonische Sprachverwirrung f&amp;#252;rwahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MB:&lt;/strong&gt; Es gibt die herrschende Meinung im politischen Mainstream und in der Rechtsprechung. Und es gibt die Mindermeinung der alternativen Str&amp;#246;hmungen in Politik und Literatur. Innerhalb der alternativen &amp;#246;konomischen Str&amp;#246;hmungen gibt es auch wiederum einen alternativen Mainstream der Geldsozialisten (Albrecht, H&amp;#246;rmann, Popp) und die Anh&amp;#228;nger der &amp;#214;sterreichischen Schule. Innerhalb der &amp;#214;sterreichischen Schule gibt es auch wiederum einen gem&amp;#228;&amp;#223;igteren Mainstream (Bagus, Bechtel, Benesch, Hankel, M&amp;#252;ller, Otte, etc.) und die Anarchisten (Hoppe, Janich). Das alles habe ich allerdings bei meinen Leserinnen und Lesern als bekannt vorausgesetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der verkleisternde Ausdruck "Mainstream" ist ja schon bescheuert genug. Es gab da mal die "herrschende Meinung" oder die "herrschenden Medien", je nach klarer Erfordernis.<br />
Aber "alternativer Mainstream" ist noch viel bescheuerter. Wie viele H a u p tstr&#246;me gibt es denn noch?<br />
Babylonische Sprachverwirrung f&#252;rwahr!<br />
<br />
<strong>MB:</strong> Es gibt die herrschende Meinung im politischen Mainstream und in der Rechtsprechung. Und es gibt die Mindermeinung der alternativen Str&#246;hmungen in Politik und Literatur. Innerhalb der alternativen &#246;konomischen Str&#246;hmungen gibt es auch wiederum einen alternativen Mainstream der Geldsozialisten (Albrecht, H&#246;rmann, Popp) und die Anh&#228;nger der &#214;sterreichischen Schule. Innerhalb der &#214;sterreichischen Schule gibt es auch wiederum einen gem&#228;&#223;igteren Mainstream (Bagus, Bechtel, Benesch, Hankel, M&#252;ller, Otte, etc.) und die Anarchisten (Hoppe, Janich). Das alles habe ich allerdings bei meinen Leserinnen und Lesern als bekannt vorausgesetzt.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/02/15/die-babylonische-sprachverwirrung-des-al#c29962</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 04:44:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rakang Siang [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c29959@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Kopfsalat ist besser als Kopp Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber zu der Sprachverwirrung, Dein Beitrag ist auch alles andere als Transparent (worum geht es?) und definieren dar jeder nach Lust und Laune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedr&amp;#252;ckender erlebe ich z.B. die unterdr&amp;#252;ckte, verzerrte und falsche Darstellung in der Ukraine Frage samt false flag Aktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bedr&amp;#252;ckender stellt sich der geschichtliche Wandel (Gewalt) in den arabischen L&amp;#228;ndern dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher f&amp;#252;hlte ich mich als Zuseher eines absurden Theaters, der f&amp;#252;r mich keine Bedeutung hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ersch&amp;#252;ttern immer mehr und schneller bizarre &amp;#220;bergriffe die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da m&amp;#246;gen die Akademiker sich noch so schlaue Welten bauen und mit nachpr&amp;#252;fbaren Fakten zurechtzimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirklichkeit l&amp;#228;uft ganz anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MB:&lt;/strong&gt; Der &quot;Plan B&quot; vermag weder in formaler Hinsicht noch in inhaltlicher Hinsicht zu &amp;#252;berzeugen: &lt;br /&gt;
Es fehlen z.B. Fu&amp;#223;noten und jegliche Hinweise auf Sekund&amp;#228;rliteratur. Man kann noch nicht einmal nachlesen, wo die Wissensmanufaktur diesen Unfug abgekupftert hat. Das mag bei Politologen oder Soziologen als Seminararbeit noch durchgehen. Bei den Juristen und Wiwis dagegen h&amp;#228;tten Sie damit keine Chance!&lt;br /&gt;
Das Argument der Wissensmanufaktur, man d&amp;#252;rfe die einzelnen S&amp;#228;ulen des &quot;Plan B&quot; nicht isoliert betrachten, ist grober Unfug. Wenn der Motor eines Autos nicht funktioniert, dann f&amp;#228;hrt das ganze Auto nicht. &lt;br /&gt;
Das Hauptproblem des &quot;Plan Bs&quot; ist jedoch, da&amp;#223; die Wissensmanufaktur, wie die meisten anderen Vertreter des alternativen Mainstreams, stehende Fachbegriffe entweder nicht verstanden haben oder sie so lange wie H&amp;#252;tchenspieler herumdrehen, bis etwas ganz anderes dabei heraus kommt. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit Freiheit hat der &quot;Plan B&quot; der Wissensmanufaktur definitiv nichts zu tun! Zusammen mit H&amp;#246;rmanns bargeldlosem &quot;Informationsgeld&quot; ist dieser bargeldlose Geldsozialismus der Wissensmanufaktur genau das Gegenteil von Freiheit. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams, insbesondere der Wissensmanufaktur, ist daher &amp;#228;u&amp;#223;erst kontraproduktiv!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kopfsalat ist besser als Kopp Verlag<br />
<br />
aber zu der Sprachverwirrung, Dein Beitrag ist auch alles andere als Transparent (worum geht es?) und definieren dar jeder nach Lust und Laune.<br />
<br />
Bedr&#252;ckender erlebe ich z.B. die unterdr&#252;ckte, verzerrte und falsche Darstellung in der Ukraine Frage samt false flag Aktionen.<br />
<br />
Noch bedr&#252;ckender stellt sich der geschichtliche Wandel (Gewalt) in den arabischen L&#228;ndern dar.<br />
<br />
Bisher f&#252;hlte ich mich als Zuseher eines absurden Theaters, der f&#252;r mich keine Bedeutung hatte.<br />
<br />
Jetzt ersch&#252;ttern immer mehr und schneller bizarre &#220;bergriffe die Welt.<br />
<br />
Da m&#246;gen die Akademiker sich noch so schlaue Welten bauen und mit nachpr&#252;fbaren Fakten zurechtzimmern.<br />
<br />
Die Wirklichkeit l&#228;uft ganz anders.<br />
<br />
<strong>MB:</strong> Der "Plan B" vermag weder in formaler Hinsicht noch in inhaltlicher Hinsicht zu &#252;berzeugen: <br />
Es fehlen z.B. Fu&#223;noten und jegliche Hinweise auf Sekund&#228;rliteratur. Man kann noch nicht einmal nachlesen, wo die Wissensmanufaktur diesen Unfug abgekupftert hat. Das mag bei Politologen oder Soziologen als Seminararbeit noch durchgehen. Bei den Juristen und Wiwis dagegen h&#228;tten Sie damit keine Chance!<br />
Das Argument der Wissensmanufaktur, man d&#252;rfe die einzelnen S&#228;ulen des "Plan B" nicht isoliert betrachten, ist grober Unfug. Wenn der Motor eines Autos nicht funktioniert, dann f&#228;hrt das ganze Auto nicht. <br />
Das Hauptproblem des "Plan Bs" ist jedoch, da&#223; die Wissensmanufaktur, wie die meisten anderen Vertreter des alternativen Mainstreams, stehende Fachbegriffe entweder nicht verstanden haben oder sie so lange wie H&#252;tchenspieler herumdrehen, bis etwas ganz anderes dabei heraus kommt. <br />
<strong>Mit Freiheit hat der "Plan B" der Wissensmanufaktur definitiv nichts zu tun! Zusammen mit H&#246;rmanns bargeldlosem "Informationsgeld" ist dieser bargeldlose Geldsozialismus der Wissensmanufaktur genau das Gegenteil von Freiheit. </strong><br />
Diese babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams, insbesondere der Wissensmanufaktur, ist daher &#228;u&#223;erst kontraproduktiv!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/02/15/die-babylonische-sprachverwirrung-des-al#c29959</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 20:16:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>LuckyFriday [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c29958@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sozialismus als die ultimative Form einer Welt-Diktatur kommt da intellektuell vernebelt auf weichen Pfoten daher...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das R&amp;#228;tsel, das Roland Baader zu Lebzeiten nicht l&amp;#246;sen konnte, weshalb so viele gut ausgebildete Intellektuelle, durchaus mit 100k+ Lohnt&amp;#252;te und in gediegener Wohnlage in ebensolchem EHF wohnend, dem Sozialismus zugeneigt sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sozialismus als die ultimative Form einer Welt-Diktatur kommt da intellektuell vernebelt auf weichen Pfoten daher...<br />
<br />
Das R&#228;tsel, das Roland Baader zu Lebzeiten nicht l&#246;sen konnte, weshalb so viele gut ausgebildete Intellektuelle, durchaus mit 100k+ Lohnt&#252;te und in gediegener Wohnlage in ebensolchem EHF wohnend, dem Sozialismus zugeneigt sind...]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/02/15/die-babylonische-sprachverwirrung-des-al#c29958</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 20:08:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Oblomow [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c29957@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Das war dringend n&amp;#246;tig, Herr Bechtel. Hinter Prof. H&amp;#246;rmanns Info-Geld und dem flie&amp;#223;enden Geld aus der Quelle handgemachten &quot;Wissens&quot; stecken die &amp;#252;blichen Attit&amp;#252;den knorriger Planwirtschaftler. Der freiheitsfeindliche Ansatz liegt bei der Manufaktur offen zu Tage, wird er doch schon mit der Bezeichnung als Plan-B  manifestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass st&amp;#246;rt jedoch weder die J&amp;#252;nger des einen noch des anderen. Das wurde ihnen ja schlie&amp;#223;lich ihr Leben lang eingeh&amp;#228;mmert: Dass sie der F&amp;#252;hrung und Leitung mehr bed&amp;#252;rfen als des eigenst&amp;#228;ndigen Denkens. Und wie viel Angst macht dem Untertanen doch ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit. Wie sch&amp;#246;n ist doch die geplante Sicherheit; ist sie doch einer der G&amp;#246;tzen des Etatisten! Dass mit dem flie&amp;#223;enden Geld seine Fr&amp;#252;chte der eigenen Arbeit nur planvoller vernichtet werden als in diesem inflationierten Fiat-Money-System m&amp;#246;gen sie gar noch als weiteren Vorteil sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Unverstand und Unvernunft k&amp;#246;nnen ganz konsequent gelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MB:&lt;/strong&gt; Der &quot;Plan B&quot; vermag weder in formaler Hinsicht noch in inhaltlicher Hinsicht zu &amp;#252;berzeugen: &lt;br /&gt;
Es fehlen z.B. Fu&amp;#223;noten und jegliche Hinweise auf Sekund&amp;#228;rliteratur. Man kann noch nicht einmal nachlesen, wo die Wissensmanufaktur diesen Unfug abgekupftert hat. Das mag bei Politologen oder Soziologen als Seminararbeit noch durchgehen. Bei den Juristen und Wiwis dagegen h&amp;#228;tten Sie damit keine Chance!&lt;br /&gt;
Das Argument der Wissensmanufaktur, man d&amp;#252;rfe die einzelnen S&amp;#228;ulen des &quot;Plan B&quot; nicht isoliert betrachten, ist grober Unfug. Wenn der Motor eines Autos nicht funktioniert, dann f&amp;#228;hrt das ganze Auto nicht. &lt;br /&gt;
Das Hauptproblem des &quot;Plan Bs&quot; ist jedoch, da&amp;#223; die Wissensmanufaktur, wie die meisten anderen Vertreter des alternativen Mainstreams, stehende Fachbegriffe entweder nicht verstanden haben oder sie so lange wie H&amp;#252;tchenspieler herumdrehen, bis etwas ganz anderes dabei heraus kommt. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit Freiheit hat der &quot;Plan B&quot; der Wissensmanufaktur definitiv nichts zu tun! Zusammen mit H&amp;#246;rmanns bargeldlosem &quot;Informationsgeld&quot; ist dieser bargeldlose Geldsozialismus der Wissensmanufaktur genau das Gegenteil von Freiheit. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams, insbesondere der Wissensmanufaktur, ist daher &amp;#228;u&amp;#223;erst kontraproduktiv!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das war dringend n&#246;tig, Herr Bechtel. Hinter Prof. H&#246;rmanns Info-Geld und dem flie&#223;enden Geld aus der Quelle handgemachten "Wissens" stecken die &#252;blichen Attit&#252;den knorriger Planwirtschaftler. Der freiheitsfeindliche Ansatz liegt bei der Manufaktur offen zu Tage, wird er doch schon mit der Bezeichnung als Plan-B  manifestiert.<br />
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Dass st&#246;rt jedoch weder die J&#252;nger des einen noch des anderen. Das wurde ihnen ja schlie&#223;lich ihr Leben lang eingeh&#228;mmert: Dass sie der F&#252;hrung und Leitung mehr bed&#252;rfen als des eigenst&#228;ndigen Denkens. Und wie viel Angst macht dem Untertanen doch ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit. Wie sch&#246;n ist doch die geplante Sicherheit; ist sie doch einer der G&#246;tzen des Etatisten! Dass mit dem flie&#223;enden Geld seine Fr&#252;chte der eigenen Arbeit nur planvoller vernichtet werden als in diesem inflationierten Fiat-Money-System m&#246;gen sie gar noch als weiteren Vorteil sehen. <br />
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Auch Unverstand und Unvernunft k&#246;nnen ganz konsequent gelebt werden.<br />
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<strong>MB:</strong> Der "Plan B" vermag weder in formaler Hinsicht noch in inhaltlicher Hinsicht zu &#252;berzeugen: <br />
Es fehlen z.B. Fu&#223;noten und jegliche Hinweise auf Sekund&#228;rliteratur. Man kann noch nicht einmal nachlesen, wo die Wissensmanufaktur diesen Unfug abgekupftert hat. Das mag bei Politologen oder Soziologen als Seminararbeit noch durchgehen. Bei den Juristen und Wiwis dagegen h&#228;tten Sie damit keine Chance!<br />
Das Argument der Wissensmanufaktur, man d&#252;rfe die einzelnen S&#228;ulen des "Plan B" nicht isoliert betrachten, ist grober Unfug. Wenn der Motor eines Autos nicht funktioniert, dann f&#228;hrt das ganze Auto nicht. <br />
Das Hauptproblem des "Plan Bs" ist jedoch, da&#223; die Wissensmanufaktur, wie die meisten anderen Vertreter des alternativen Mainstreams, stehende Fachbegriffe entweder nicht verstanden haben oder sie so lange wie H&#252;tchenspieler herumdrehen, bis etwas ganz anderes dabei heraus kommt. <br />
<strong>Mit Freiheit hat der "Plan B" der Wissensmanufaktur definitiv nichts zu tun! Zusammen mit H&#246;rmanns bargeldlosem "Informationsgeld" ist dieser bargeldlose Geldsozialismus der Wissensmanufaktur genau das Gegenteil von Freiheit. </strong><br />
Diese babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams, insbesondere der Wissensmanufaktur, ist daher &#228;u&#223;erst kontraproduktiv!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/02/15/die-babylonische-sprachverwirrung-des-al#c29957</link>
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