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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 06:48:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dieter Krogmann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c9817@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Dieser Block ist ja lustig. &quot;Autoren&quot;, zum Teil bestimmt sozial-ethisch motiviert, liefern den Pl&amp;#252;nderern der Industrienationen die Ideen frei Haus, wie man das Gerechtigkeitsbed&amp;#252;rfnis der nationen&amp;#252;bergreifenden sozialen Gemeinschaft (&quot;&amp;#214;ffentlichkeit oder besser Menschheit&quot;) nachhaltig totschl&amp;#228;gt, um mit immer neuen &quot;volkswirtschaftlichen Instrumentarien&quot; - von einer gekauften Lobby  als Heil f&amp;#252;r die Massen kreirt - die Welt hinterlistig t&amp;#228;uschend und ablenkend nachhaltig auspl&amp;#252;ndert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Anmerkung MB:&lt;br /&gt;
Wenn dem so w&amp;#228;re, dann w&amp;#228;re die B&amp;#246;rsenumsatzsteuer doch nie abgeschafft bzw. die Finanzmarkttransaktionssteuer l&amp;#228;ngst wieder eingef&amp;#252;hrt worden. Ohne eine solche Steuer werden die Transaktionsgewinne jedoch vollst&amp;#228;ndig privatisiert, die Bankenrekapitalisierung jedoch vollst&amp;#228;ndig auf Kosten der Allgemeinheit der Steuerzahler sozialisiert. Die Bankenlobby tut alles, damit dies so bleibt, die Finanzmarkttransaktionssteuer also nicht eingef&amp;#252;hrt wird. Es ist also tats&amp;#228;chlich genau umgekehrt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Block ist ja lustig. "Autoren", zum Teil bestimmt sozial-ethisch motiviert, liefern den Pl&#252;nderern der Industrienationen die Ideen frei Haus, wie man das Gerechtigkeitsbed&#252;rfnis der nationen&#252;bergreifenden sozialen Gemeinschaft ("&#214;ffentlichkeit oder besser Menschheit") nachhaltig totschl&#228;gt, um mit immer neuen "volkswirtschaftlichen Instrumentarien" - von einer gekauften Lobby  als Heil f&#252;r die Massen kreirt - die Welt hinterlistig t&#228;uschend und ablenkend nachhaltig auspl&#252;ndert.  <br />
<br />Anmerkung MB:<br />
Wenn dem so w&#228;re, dann w&#228;re die B&#246;rsenumsatzsteuer doch nie abgeschafft bzw. die Finanzmarkttransaktionssteuer l&#228;ngst wieder eingef&#252;hrt worden. Ohne eine solche Steuer werden die Transaktionsgewinne jedoch vollst&#228;ndig privatisiert, die Bankenrekapitalisierung jedoch vollst&#228;ndig auf Kosten der Allgemeinheit der Steuerzahler sozialisiert. Die Bankenlobby tut alles, damit dies so bleibt, die Finanzmarkttransaktionssteuer also nicht eingef&#252;hrt wird. Es ist also tats&#228;chlich genau umgekehrt.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/01/19/die-rettungsschirme-und-die-finanzmarktt#c9817</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:18:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator>henry herbst [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c9199@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>und es geht beim Bankenrettungsschirm auch nicht darum, Banken (private Institutionen) zu retten.&lt;br /&gt;
Es geht lediglich darum, den Massenvertrieb von Staatsanleihen (Bundesschatzbriefe, Bonds, ...) am Leben zu erhalten, damit die brav uns allen Monat f&amp;#252;r Monat die Euros einsammeln und damit Staatsschulden zu kaufen - alles staatlichen Schuldverschreibungen sind f&amp;#252;r mich versteckte Steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB:&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wohl zutreffend. Die B&amp;#252;rger kaufen bereits jetzt kaum noch &quot;Schatzbriefe&quot;: &lt;br /&gt;
siehe weltonline: &quot;Finanzagentur - Kleinsparer leihen Deutschland kaum noch Geld&quot; vom 18.01.2012&lt;br /&gt;
http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article13822146/Kleinsparer-leihen-Deutschland-kaum-noch-Geld.html</description>
			<content:encoded><![CDATA[und es geht beim Bankenrettungsschirm auch nicht darum, Banken (private Institutionen) zu retten.<br />
Es geht lediglich darum, den Massenvertrieb von Staatsanleihen (Bundesschatzbriefe, Bonds, ...) am Leben zu erhalten, damit die brav uns allen Monat f&#252;r Monat die Euros einsammeln und damit Staatsschulden zu kaufen - alles staatlichen Schuldverschreibungen sind f&#252;r mich versteckte Steuern.<br />
<br />
Anmerkung MB:<br />
Im Ergebnis wohl zutreffend. Die B&#252;rger kaufen bereits jetzt kaum noch "Schatzbriefe": <br />
siehe weltonline: "Finanzagentur - Kleinsparer leihen Deutschland kaum noch Geld" vom 18.01.2012<br />
http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article13822146/Kleinsparer-leihen-Deutschland-kaum-noch-Geld.html]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/01/19/die-rettungsschirme-und-die-finanzmarktt#c9199</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:12:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>henry herbst [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c9198@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Das Platzen dieser Spekulationsblase f&amp;#252;hrte nun zu der aktuellen Finanzkrise.&quot;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Finanzkrise.&lt;br /&gt;
Die s&amp;#252;deurop&amp;#228;ischen Staaten machen genau das, was sie alle Jahrzehnte schon gemacht hatten.&lt;br /&gt;
Und die Banken und Rating Agenturen m&amp;#246;chten lediglich dorthin zur&amp;#252;ck, wo sie all die Jahrzehnte positioniert waren - n&amp;#228;mlich die S&amp;#252;deurop&amp;#228;er so zu &quot;raten&quot;, wie sie es verdient haben.&lt;br /&gt;
Nur die Euro-Politiker-Szene (prim&amp;#228;r BRD) besteht auf verstaatlichte Ratings und Kreditvergaben.&lt;br /&gt;
Aber die Banken d&amp;#252;rfen nicht!!&lt;br /&gt;
Die sollen n&amp;#228;mlich den Staaten weiter Kredit-Rollover gew&amp;#228;hren (mit unseren Spargroschen), damit nur nicht der Anschein entsteht, dass Bundesschatzbriefe oder Fremdstaatsanleihen &quot;riskant&quot; sind - dann w&amp;#252;rde der B&amp;#252;rger am Ende keine Staatsschulden (welchen Landes auch immer) mehr kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
Es gibt in der Tat eine Finanzkrise. Sehen Sie sich dazu folgende Sendung bei Phoenix an: &lt;br /&gt;
Gefangen in der Euro-Rettung - Wo liegt die Grenze der Belastbarkeit? http://www.youtube.com/watch?v=OK2FWvnewJk&lt;br /&gt;
Christoph Minhoff diskutiert in der ersten Sendung UNTER DEN LINDEN mit: G&amp;#252;nter Verheugen (ehem. EU-Kommissar) und Hans-Werner Sinn (Pr&amp;#228;sident ifo Institut f&amp;#252;r Wirtschaftsforschung).&lt;br /&gt;
Vereinfacht ausgedr&amp;#252;ckt: Die GIPS-L&amp;#228;nder haben jahrelang bei UNS - wie beim Kaufmann um die Ecke - angeschrieben. Jetzt wollen sie noch mehr Geld anschreiben lassen und k&amp;#246;nnen dabei noch nicht einmal mehr die Zinsen der alten Schulden zahlen. Jetzt wollen sie, da&amp;#223; der deutsche Steuermichel ihre Zeche zahlt. Deshalb die Rettungsschirme.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Das Platzen dieser Spekulationsblase f&#252;hrte nun zu der aktuellen Finanzkrise."<br />
Es gibt keine Finanzkrise.<br />
Die s&#252;deurop&#228;ischen Staaten machen genau das, was sie alle Jahrzehnte schon gemacht hatten.<br />
Und die Banken und Rating Agenturen m&#246;chten lediglich dorthin zur&#252;ck, wo sie all die Jahrzehnte positioniert waren - n&#228;mlich die S&#252;deurop&#228;er so zu "raten", wie sie es verdient haben.<br />
Nur die Euro-Politiker-Szene (prim&#228;r BRD) besteht auf verstaatlichte Ratings und Kreditvergaben.<br />
Aber die Banken d&#252;rfen nicht!!<br />
Die sollen n&#228;mlich den Staaten weiter Kredit-Rollover gew&#228;hren (mit unseren Spargroschen), damit nur nicht der Anschein entsteht, dass Bundesschatzbriefe oder Fremdstaatsanleihen "riskant" sind - dann w&#252;rde der B&#252;rger am Ende keine Staatsschulden (welchen Landes auch immer) mehr kaufen.<br /><br />
Anmerkung MB: <br />
Es gibt in der Tat eine Finanzkrise. Sehen Sie sich dazu folgende Sendung bei Phoenix an: <br />
Gefangen in der Euro-Rettung - Wo liegt die Grenze der Belastbarkeit? http://www.youtube.com/watch?v=OK2FWvnewJk<br />
Christoph Minhoff diskutiert in der ersten Sendung UNTER DEN LINDEN mit: G&#252;nter Verheugen (ehem. EU-Kommissar) und Hans-Werner Sinn (Pr&#228;sident ifo Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung).<br />
Vereinfacht ausgedr&#252;ckt: Die GIPS-L&#228;nder haben jahrelang bei UNS - wie beim Kaufmann um die Ecke - angeschrieben. Jetzt wollen sie noch mehr Geld anschreiben lassen und k&#246;nnen dabei noch nicht einmal mehr die Zinsen der alten Schulden zahlen. Jetzt wollen sie, da&#223; der deutsche Steuermichel ihre Zeche zahlt. Deshalb die Rettungsschirme.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/01/19/die-rettungsschirme-und-die-finanzmarktt#c9198</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:01:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>henry herbst [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c9197@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Diejenigen Anleger, die sich an den B&amp;#246;rsen verspekuliert haben, w&amp;#252;rden damit ihr Insolvenzrisiko auf jene B&amp;#252;rger abw&amp;#228;lzen, die sich entweder solche Spekulationen &amp;#252;berhaupt nicht leisten k&amp;#246;nnen oder stattdessen auf solide konservative Anlageformen gesetzt haben. Das Motto dieser kollektiven Verantwortungslosigkeit lautet wohl: Der Papa (Staat) wird&amp;#8216;s schon richten!&quot;&lt;br /&gt;
wir leben kurz gesagt im NATIONALSOZIALISMUS&lt;br /&gt;
Hitler war ein Diktator und schaffte eine Polizeidiktatur. Er war kein Nationalsozialist, sondern versteckte sich nur dahinter.&lt;br /&gt;
Merkel schafft eine allgemeine nationale Sozialisierung des privaten und &amp;#246;ffentlichen Volksverm&amp;#246;gens - also Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
Wenige Politiker haben auch nur ein Semester Politologie besucht - die wissen nicht einmal, was die verschiedenen Staatsformen bedeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Anmerkung MB:&lt;br /&gt;
Lassen Sie doch das Pr&amp;#228;fix weg: Es ist SOZIALISMUS!&lt;br /&gt;
National-Sozialismus und International-Sozialismus sind zwei Seiten derselben Medaille. Nazis und Internazis haben die Freiheit gleicherma&amp;#223;en &amp;#252;ber die Klinge springen lassen. Es gibt keinen guten Sozialismus.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Diejenigen Anleger, die sich an den B&#246;rsen verspekuliert haben, w&#252;rden damit ihr Insolvenzrisiko auf jene B&#252;rger abw&#228;lzen, die sich entweder solche Spekulationen &#252;berhaupt nicht leisten k&#246;nnen oder stattdessen auf solide konservative Anlageformen gesetzt haben. Das Motto dieser kollektiven Verantwortungslosigkeit lautet wohl: Der Papa (Staat) wird&#8216;s schon richten!"<br />
wir leben kurz gesagt im NATIONALSOZIALISMUS<br />
Hitler war ein Diktator und schaffte eine Polizeidiktatur. Er war kein Nationalsozialist, sondern versteckte sich nur dahinter.<br />
Merkel schafft eine allgemeine nationale Sozialisierung des privaten und &#246;ffentlichen Volksverm&#246;gens - also Nationalsozialismus.<br />
Wenige Politiker haben auch nur ein Semester Politologie besucht - die wissen nicht einmal, was die verschiedenen Staatsformen bedeuten.<br /><br />
Anmerkung MB:<br />
Lassen Sie doch das Pr&#228;fix weg: Es ist SOZIALISMUS!<br />
National-Sozialismus und International-Sozialismus sind zwei Seiten derselben Medaille. Nazis und Internazis haben die Freiheit gleicherma&#223;en &#252;ber die Klinge springen lassen. Es gibt keinen guten Sozialismus.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/01/19/die-rettungsschirme-und-die-finanzmarktt#c9197</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:16:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator>realo [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c9116@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Im Grundgesetz Art. 14 und 15 steht, dass das Eigentum unter dem Schutz des Staates steht. Im Gegensatz zu einem Kauf bei dem Mehrwertsteuer gezahlt werden muss und bei dem man ein Produkt oder eine Dienstleistung erwirbt, handelt es sich bei der Transaktionssteuer um eine Substanzsteuer, die auf eine erst in der Zukunft zu erbringende Leistung der erworbenen Papiere erhoben wird, wenn es nicht sogar negativ ausgeht. Es kann durchaus sein, dass diese Steuer nicht Grundgesetzkonform ist, mal sehen, was die Richter in Karlsruhe meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB:&lt;br /&gt;
Die KapitalmarktTRANSAKTIONSsteuer ist KEINE Substanz-, sondern eine VERKEHRSsteuer! &lt;br /&gt;
Beispiel: Die immer wiederkehrende Grundsteuer ist eine Substanzsteuer. Die GrundERWERBsteuer ist dagegen eine einmalige Verkehrssteuer.&lt;br /&gt;
Eine Verkehrssteuer wie die fr&amp;#252;here B&amp;#246;rsenumsatzsteuer, die Grunderwerbsteuer und die Allphasen-Netto-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug (&quot;Mehrwertsteuer&quot;) stellt grunds&amp;#228;tzlich KEIN unzul&amp;#228;ssiger Eingriff in das grundgesetzlich gesch&amp;#252;tzte Eigentumsrecht dar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Grundgesetz Art. 14 und 15 steht, dass das Eigentum unter dem Schutz des Staates steht. Im Gegensatz zu einem Kauf bei dem Mehrwertsteuer gezahlt werden muss und bei dem man ein Produkt oder eine Dienstleistung erwirbt, handelt es sich bei der Transaktionssteuer um eine Substanzsteuer, die auf eine erst in der Zukunft zu erbringende Leistung der erworbenen Papiere erhoben wird, wenn es nicht sogar negativ ausgeht. Es kann durchaus sein, dass diese Steuer nicht Grundgesetzkonform ist, mal sehen, was die Richter in Karlsruhe meinen.<br />
<br />
Anmerkung MB:<br />
Die KapitalmarktTRANSAKTIONSsteuer ist KEINE Substanz-, sondern eine VERKEHRSsteuer! <br />
Beispiel: Die immer wiederkehrende Grundsteuer ist eine Substanzsteuer. Die GrundERWERBsteuer ist dagegen eine einmalige Verkehrssteuer.<br />
Eine Verkehrssteuer wie die fr&#252;here B&#246;rsenumsatzsteuer, die Grunderwerbsteuer und die Allphasen-Netto-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug ("Mehrwertsteuer") stellt grunds&#228;tzlich KEIN unzul&#228;ssiger Eingriff in das grundgesetzlich gesch&#252;tzte Eigentumsrecht dar.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/01/19/die-rettungsschirme-und-die-finanzmarktt#c9116</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:52:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c9111@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Nee, das Ganze ist eigentlich noch irrer. Die Transaktionssteuer auf EZB-Kredite ist ja eigentlich nichts anderes als Kreditgeld mit -100% Zins, also nicht r&amp;#252;ckzahlbar. Deeer Haaaammer! Die EZB verhilft den Banken zu einer Zinsdifferenz auf Steuerzahlers Kosten und gleichzeitig druckt sie einen Teil f&amp;#252;r den Staat xy gratis mit. Ich w&amp;#252;rde an DE Stelle die Zinstransaktionssteuer auf die Gewinndifferenz + ein Schn&amp;#228;ppchen erh&amp;#246;hen, schliesslich sind die Politiker dazu verpflichtet den B&amp;#252;rger vor Betrug zu sch&amp;#252;tzen. Also Staatsanleihe 6% - 1% EZB-Zins = 5% Steuer und dann noch etwas aufschlagen weil es so sch&amp;#246;n ist. Das ist doch alles schon lange ein Irrenhaus. Stimmt es oder hab ich recht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB:&lt;br /&gt;
Im Prinzip richtig! Dieser Kapitalertrag ist ja auch zu versteuern. Aber eben nur mit der Abgeltungssteuer (25 %). Schon aus Wettbewerbsgr&amp;#252;nden sollte daher die Abgeltungssteuer eigentlich genauso hoch sein, wie der Spitzensteuersatz bei der Einkommensteuer (42 % bzw. 45 %). Auch darauf wollte ich hier allerdings nicht n&amp;#228;her eingehen. Das w&amp;#228;re dann auch ein eigener Artikel geworden. Die Finanzmarkttransaktionssteuer hat dagegen eine andere Zielrichtung: die Eind&amp;#228;mmung des Hochfrequenzhandels der Gro&amp;#223;banken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nee, das Ganze ist eigentlich noch irrer. Die Transaktionssteuer auf EZB-Kredite ist ja eigentlich nichts anderes als Kreditgeld mit -100% Zins, also nicht r&#252;ckzahlbar. Deeer Haaaammer! Die EZB verhilft den Banken zu einer Zinsdifferenz auf Steuerzahlers Kosten und gleichzeitig druckt sie einen Teil f&#252;r den Staat xy gratis mit. Ich w&#252;rde an DE Stelle die Zinstransaktionssteuer auf die Gewinndifferenz + ein Schn&#228;ppchen erh&#246;hen, schliesslich sind die Politiker dazu verpflichtet den B&#252;rger vor Betrug zu sch&#252;tzen. Also Staatsanleihe 6% - 1% EZB-Zins = 5% Steuer und dann noch etwas aufschlagen weil es so sch&#246;n ist. Das ist doch alles schon lange ein Irrenhaus. Stimmt es oder hab ich recht?<br />
<br />
Anmerkung MB:<br />
Im Prinzip richtig! Dieser Kapitalertrag ist ja auch zu versteuern. Aber eben nur mit der Abgeltungssteuer (25 %). Schon aus Wettbewerbsgr&#252;nden sollte daher die Abgeltungssteuer eigentlich genauso hoch sein, wie der Spitzensteuersatz bei der Einkommensteuer (42 % bzw. 45 %). Auch darauf wollte ich hier allerdings nicht n&#228;her eingehen. Das w&#228;re dann auch ein eigener Artikel geworden. Die Finanzmarkttransaktionssteuer hat dagegen eine andere Zielrichtung: die Eind&#228;mmung des Hochfrequenzhandels der Gro&#223;banken.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/01/19/die-rettungsschirme-und-die-finanzmarktt#c9111</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:40:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c9110@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die EZB k&amp;#246;nnte sonst ja gleich das gedruckte Geld f&amp;#252;r 1% (warum nicht gleich 0%) an die Staaten weiterreichen und die &quot;Garantieleistungen&quot; gleich auch selber drucken. Selten bl&amp;#246;de nicht? Damit offenbart sich gleich der Amtsmissbrauch in allen Richtungen (Banken, Staaten, Internationale Fonds usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB:&lt;br /&gt;
Herzlichen Gl&amp;#252;ckwunsch! Das ist das Gesch&amp;#228;ftsprinzip der amerikanischen FED und ihrer Gesellschafterbanken, den Wallstreetbanken. Die FED ist eben so wenig &quot;federal&quot; wie Federal Express. Die Wallstreetbanken &quot;besteuern&quot; damit den amerikanischen Staat und das amerikanische Volk. Solange der Dollar Welthandelsw&amp;#228;hrung ist, &quot;besteuern&quot; sie damit sogar die ganze Welt. Darauf wollte ich hier allerdings nicht n&amp;#228;her eingehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EZB k&#246;nnte sonst ja gleich das gedruckte Geld f&#252;r 1% (warum nicht gleich 0%) an die Staaten weiterreichen und die "Garantieleistungen" gleich auch selber drucken. Selten bl&#246;de nicht? Damit offenbart sich gleich der Amtsmissbrauch in allen Richtungen (Banken, Staaten, Internationale Fonds usw.).<br />
<br />
Anmerkung MB:<br />
Herzlichen Gl&#252;ckwunsch! Das ist das Gesch&#228;ftsprinzip der amerikanischen FED und ihrer Gesellschafterbanken, den Wallstreetbanken. Die FED ist eben so wenig "federal" wie Federal Express. Die Wallstreetbanken "besteuern" damit den amerikanischen Staat und das amerikanische Volk. Solange der Dollar Welthandelsw&#228;hrung ist, "besteuern" sie damit sogar die ganze Welt. Darauf wollte ich hier allerdings nicht n&#228;her eingehen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/01/19/die-rettungsschirme-und-die-finanzmarktt#c9110</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Rettungsschirme und die Finanzmarkttransaktionssteuer</title>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:25:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c9109@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Unsinn. Die Banken bekommen noch etwas daf&amp;#252;r, dass sie Schulden machen (Zinsdifferenz). Wenn das keinen Moral Hazard gibt weiss ich auch nicht mehr. Und wenn einer 100 Kisten braucht, dann zieht er eben 100,12 und bezahlt mit der Differenz die &quot;Steuer&quot;. Bin ich jetzt bl&amp;#246;de oder was? Die Zeche zahlt am Ende immer der Steuerzahler und Arbeiter und kleine Eigent&amp;#252;mer, wer sonst? Und dem kleinen Sparer noch vorzuwerfen, er h&amp;#228;tte mitgezockt ist wohl das Letzte. Ich erinnere mich noch genau daran, wie mein Bankberater mir &quot;h&amp;#246;here Sparformen&quot; empfahl. Einmal bin ich aufs Eis gelockt worden, nochmal passiert mir das nicht. Und das mit dem Schuldenschnitt ist auch so ein Witz. Die Banken lassen es sich vorher von der ESB drucken. Haha. Und beim Nachfolger des EFSM wird bar eingezahlt, direkt aus dem Steuertopf. Ein Schritt vor und zwei zur&amp;#252;ck? Sind sie Bankberater o.&amp;#196;.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB:&lt;br /&gt;
Nein, keine Angst, ich bin keine Heuschrecke...:) Wir werden meist erst dann gefragt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.&lt;br /&gt;
Machen Sie sich klar, da&amp;#223; zwischen einem Kleinanleger und einer Gro&amp;#223;bank grunds&amp;#228;tzlich kein Unterschied besteht. Der Unterschied besteht allenfalls darin, da&amp;#223; der Kleinanleger sein eigenes Kapital anlegt, w&amp;#228;hrend es sich bei dem Geld der Bank in der Regel um Fremdkapital handelt. &lt;br /&gt;
Machen Sie sich auch klar, da&amp;#223; ein h&amp;#246;herer Zins nicht immer eine h&amp;#246;here Rendite, sondern immer auch ein h&amp;#246;heres Risiko darstellt.&lt;br /&gt;
Machen Sie sich schlie&amp;#223;lich klar, da&amp;#223; die Banken auch nur pokern: Die lukrativen Anlagen behalten sie. Die Anlagen, die ihre beste Zeit schon hinter sich haben, verscherbeln sie.&lt;br /&gt;
Mein Tip: Wenn Sie mal wieder etwas Geld anlegen wollen, dann versetzen Sie sich einfach mal in die Lage der Bank: W&amp;#252;rden Sie diese Anlage verkaufen, wenn Sie wirklich so toll ist? Wenn Ihnen dabei also Zweifel bleiben, wenn Sie insbesondere schon das Anlagekonzept nicht verstehen, dann fragen sie bitte vorher einen neutralen Fachmann!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsinn. Die Banken bekommen noch etwas daf&#252;r, dass sie Schulden machen (Zinsdifferenz). Wenn das keinen Moral Hazard gibt weiss ich auch nicht mehr. Und wenn einer 100 Kisten braucht, dann zieht er eben 100,12 und bezahlt mit der Differenz die "Steuer". Bin ich jetzt bl&#246;de oder was? Die Zeche zahlt am Ende immer der Steuerzahler und Arbeiter und kleine Eigent&#252;mer, wer sonst? Und dem kleinen Sparer noch vorzuwerfen, er h&#228;tte mitgezockt ist wohl das Letzte. Ich erinnere mich noch genau daran, wie mein Bankberater mir "h&#246;here Sparformen" empfahl. Einmal bin ich aufs Eis gelockt worden, nochmal passiert mir das nicht. Und das mit dem Schuldenschnitt ist auch so ein Witz. Die Banken lassen es sich vorher von der ESB drucken. Haha. Und beim Nachfolger des EFSM wird bar eingezahlt, direkt aus dem Steuertopf. Ein Schritt vor und zwei zur&#252;ck? Sind sie Bankberater o.&#196;.?<br />
<br />
Anmerkung MB:<br />
Nein, keine Angst, ich bin keine Heuschrecke...:) Wir werden meist erst dann gefragt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.<br />
Machen Sie sich klar, da&#223; zwischen einem Kleinanleger und einer Gro&#223;bank grunds&#228;tzlich kein Unterschied besteht. Der Unterschied besteht allenfalls darin, da&#223; der Kleinanleger sein eigenes Kapital anlegt, w&#228;hrend es sich bei dem Geld der Bank in der Regel um Fremdkapital handelt. <br />
Machen Sie sich auch klar, da&#223; ein h&#246;herer Zins nicht immer eine h&#246;here Rendite, sondern immer auch ein h&#246;heres Risiko darstellt.<br />
Machen Sie sich schlie&#223;lich klar, da&#223; die Banken auch nur pokern: Die lukrativen Anlagen behalten sie. Die Anlagen, die ihre beste Zeit schon hinter sich haben, verscherbeln sie.<br />
Mein Tip: Wenn Sie mal wieder etwas Geld anlegen wollen, dann versetzen Sie sich einfach mal in die Lage der Bank: W&#252;rden Sie diese Anlage verkaufen, wenn Sie wirklich so toll ist? Wenn Ihnen dabei also Zweifel bleiben, wenn Sie insbesondere schon das Anlagekonzept nicht verstehen, dann fragen sie bitte vorher einen neutralen Fachmann!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/01/19/die-rettungsschirme-und-die-finanzmarktt#c9109</link>
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