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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Die Marxismusfalle</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Marxismusfalle</title>
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 09:06:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Marlin Nuxoll [Besucher]</dc:creator>
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			<description>I like this web blog it's a master piece! Glad I noticed this on google.</description>
			<content:encoded><![CDATA[I like this web blog it's a master piece! Glad I noticed this on google.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle#c12136</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Marxismusfalle</title>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 15:42:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator>webmax [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Ihnen ist aber schon bekannt, dass wir im Kaiserreich eine (metallgedeckte) Goldmark mit &amp;#252;ber 40Jahren weitestgehend zins- und inflationslosen Zeiten bis vor dem WW I hatten? Erst dann stieg die Inflation kriegvorbereitunbgssbedingt schnell um ca 40% an.&lt;br /&gt;
Es gibt Menschen, die u.an darin - die Weigerung, sich dem angels&amp;#228;chsischen Zinssystem anzugliedern - die eigentliche Kriegsursache sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: Es ist mir bekannt, da&amp;#223; wir damals eine &quot;weitestgehend&quot; zins- und inflationslose Zeit hatten. Ein Darlehnsgeber brauchte eben gerade keine Geldentwertung oder W&amp;#228;hrungsrisiken einzuberechnen, wie dies bei den heutigen Schwundgeldw&amp;#228;hrungen der Fall ist. Dar&amp;#252;ber hinaus hatten wir damals auch noch einen viel h&amp;#246;heren Selbstversorgungsgrad (Garten hinter dem Haus) als heute. Viele wirtschaftliche Vorg&amp;#228;nge traten daher gar nicht erst &amp;#246;ffentlich in Erscheinung. Heute ist es dagegen das erkl&amp;#228;rte Ziel der Politik, alle Bereiche des Lebens zu &amp;#246;konomisieren. Eine sehr bedenkliche Entwicklung, die zu immer mehr staatlichen Abgaben, Bevormundung und G&amp;#228;ngelung f&amp;#252;hrt.&lt;br /&gt;
Es ist daher in der Tat sehr wahrscheinlich, da&amp;#223; die Weigerung des Kaiserreiches, sich &quot;dem angels&amp;#228;chsichen Zins(eszins)system anzugliedern&quot;, eine wesentliche Kriegsursache war. &lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihnen ist aber schon bekannt, dass wir im Kaiserreich eine (metallgedeckte) Goldmark mit &#252;ber 40Jahren weitestgehend zins- und inflationslosen Zeiten bis vor dem WW I hatten? Erst dann stieg die Inflation kriegvorbereitunbgssbedingt schnell um ca 40% an.<br />
Es gibt Menschen, die u.an darin - die Weigerung, sich dem angels&#228;chsischen Zinssystem anzugliedern - die eigentliche Kriegsursache sehen.<br />
<br />
Anmerkung MB: Es ist mir bekannt, da&#223; wir damals eine "weitestgehend" zins- und inflationslose Zeit hatten. Ein Darlehnsgeber brauchte eben gerade keine Geldentwertung oder W&#228;hrungsrisiken einzuberechnen, wie dies bei den heutigen Schwundgeldw&#228;hrungen der Fall ist. Dar&#252;ber hinaus hatten wir damals auch noch einen viel h&#246;heren Selbstversorgungsgrad (Garten hinter dem Haus) als heute. Viele wirtschaftliche Vorg&#228;nge traten daher gar nicht erst &#246;ffentlich in Erscheinung. Heute ist es dagegen das erkl&#228;rte Ziel der Politik, alle Bereiche des Lebens zu &#246;konomisieren. Eine sehr bedenkliche Entwicklung, die zu immer mehr staatlichen Abgaben, Bevormundung und G&#228;ngelung f&#252;hrt.<br />
Es ist daher in der Tat sehr wahrscheinlich, da&#223; die Weigerung des Kaiserreiches, sich "dem angels&#228;chsichen Zins(eszins)system anzugliedern", eine wesentliche Kriegsursache war. <br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle#c11306</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Marxismusfalle</title>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 08:43:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Micheline [Besucher]</dc:creator>
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			<description>super!</description>
			<content:encoded><![CDATA[super!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle#c11300</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Marxismusfalle</title>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 08:19:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mutb&#252;rger [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11299@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Auch ich m&amp;#246;chte eine Bibelstelle zu dieser Thematik anf&amp;#252;hren, denn es geht in der Tat letzendlich um unsere Geisteshaltung:&lt;br /&gt;
1Tim 6,9: Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke und viel t&amp;#246;richte und sch&amp;#228;dliche L&amp;#252;ste, welche versenken die Menschen ins Verderben und Verdammnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: Dem kann ich nur zustimmen. Die Wirtschaft sollte dem (&amp;#220;ber-)Leben dienen. Und nicht das Leben der (Finanz-)Wirtschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch ich m&#246;chte eine Bibelstelle zu dieser Thematik anf&#252;hren, denn es geht in der Tat letzendlich um unsere Geisteshaltung:<br />
1Tim 6,9: Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke und viel t&#246;richte und sch&#228;dliche L&#252;ste, welche versenken die Menschen ins Verderben und Verdammnis.<br />
<br />
Anmerkung MB: Dem kann ich nur zustimmen. Die Wirtschaft sollte dem (&#220;ber-)Leben dienen. Und nicht das Leben der (Finanz-)Wirtschaft.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle#c11299</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Marxismusfalle</title>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 07:46:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Lapulapu Teresita [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11298@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Der Text von Hegel und Marx wurde hier offenbar in keinster Weise verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht Hegel, der u.a. darauf hinweist, dass Zeit nach einem bereits eingetretenen objektiver Sachverhalt weiter l&amp;#228;uft - somit nie endg&amp;#252;ltig &quot;objektiv&quot; sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das f&amp;#252;r Zinsen und Zinseszinsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mathematische Zinses - Zins Kurve l&amp;#228;uft parabolisch immer h&amp;#246;her, bis ins Extreme. Mathematisch ist das bis zum Sankt Nimmerleinstag kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber f&amp;#252;r Forderungen und Guthaben: wie die Geschichte lehrt, verlieret eine Zahlungs- oder Aufbewahrungsfunktion von Zahlungsmittel bei derart steigenden Betr&amp;#228;gen irgendwann ihre Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Natur findet man viele Belege, vermehrt bzw. vergr&amp;#246;&amp;#223;ert sich ein System fortlaufend(z.B. Lebewesen), ist das Ende vorhersehbar, es kommt zu einem scharfen Zusammenbruch bis hin zum &quot;Aussterben&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinte Warren Buffet? Es gibt irgendwann auch leitende Idioten - er meinte wahrscheinlich konkret als Beispiel W. Bush Jun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: Si tacuisses, philosophus mansisses! &lt;br /&gt;
Die Zinseszinsfunktion ist keine &quot;parabolische&quot;, sondern eine exponentielle Funktion. Die Zinsfunktion ist dagegen eine lineare Funktion. &lt;br /&gt;
Falls es Ihnen jetzt noch immer nicht klar geworden ist: Auch ich bin gegen den Zinseszins. Die B&amp;#228;ume wachsen eben nicht in den Himmel. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Ihnen glaube ich jedoch nicht, da&amp;#223; wir in einer arbeitsteiligen Marktwirtschaft ohne Zins auskommen. Oder kennen Sie einen Vermieter, der Ihnen seine Wohnung ohne Mietzins zur Verf&amp;#252;gung stellt? Also ich habe noch nie einen solchen Vermieter kennen gelernt.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Text von Hegel und Marx wurde hier offenbar in keinster Weise verstanden.<br />
<br />
Es reicht Hegel, der u.a. darauf hinweist, dass Zeit nach einem bereits eingetretenen objektiver Sachverhalt weiter l&#228;uft - somit nie endg&#252;ltig "objektiv" sein kann.<br />
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Was bedeutet das f&#252;r Zinsen und Zinseszinsen?<br />
<br />
Die mathematische Zinses - Zins Kurve l&#228;uft parabolisch immer h&#246;her, bis ins Extreme. Mathematisch ist das bis zum Sankt Nimmerleinstag kein Problem.<br />
<br />
Aber f&#252;r Forderungen und Guthaben: wie die Geschichte lehrt, verlieret eine Zahlungs- oder Aufbewahrungsfunktion von Zahlungsmittel bei derart steigenden Betr&#228;gen irgendwann ihre Funktion.<br />
<br />
In der Natur findet man viele Belege, vermehrt bzw. vergr&#246;&#223;ert sich ein System fortlaufend(z.B. Lebewesen), ist das Ende vorhersehbar, es kommt zu einem scharfen Zusammenbruch bis hin zum "Aussterben".<br />
<br />
Was meinte Warren Buffet? Es gibt irgendwann auch leitende Idioten - er meinte wahrscheinlich konkret als Beispiel W. Bush Jun.<br />
<br />
Anmerkung MB: Si tacuisses, philosophus mansisses! <br />
Die Zinseszinsfunktion ist keine "parabolische", sondern eine exponentielle Funktion. Die Zinsfunktion ist dagegen eine lineare Funktion. <br />
Falls es Ihnen jetzt noch immer nicht klar geworden ist: Auch ich bin gegen den Zinseszins. Die B&#228;ume wachsen eben nicht in den Himmel. <br />
Im Gegensatz zu Ihnen glaube ich jedoch nicht, da&#223; wir in einer arbeitsteiligen Marktwirtschaft ohne Zins auskommen. Oder kennen Sie einen Vermieter, der Ihnen seine Wohnung ohne Mietzins zur Verf&#252;gung stellt? Also ich habe noch nie einen solchen Vermieter kennen gelernt.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle#c11298</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Marxismusfalle</title>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 07:24:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wilhelm Kuhlmann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11297@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>In einem Wirtschaftsraum mit etwas Wachstum bei unver&amp;#228;nderter Geldmenge bedarf es keines Zinses, denn das Geld, das ich verleihe, hat nach einem Jahr eine h&amp;#246;here Kaufkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: Das ist leider etwas zu kurz gedacht. &lt;br /&gt;
Wirtschaftswachstum kann auf zwei Arten entstehen: &lt;br /&gt;
Entweder werden einfach nur mehr vorhandene G&amp;#252;ter am Markt ausgetauscht. Dieses Nominalwachstum f&amp;#252;hrt jedoch im Ergebnis nicht zu mehr Wohlstand. &lt;br /&gt;
Oder es werden mehr G&amp;#252;ter als in dem vorherigen Zeitabschnitt produziert. Das f&amp;#252;hrt aber nur dann zu einem realem Wohlstandsgewinn, wenn die ebenfalls gestiegenen Produktionskosten (Abschreibung etc.) gedeckt sind.&lt;br /&gt;
Weiterhin k&amp;#246;nnen Sie aus der Geldmenge heute nicht auf die tats&amp;#228;chlich verf&amp;#252;gbare G&amp;#252;termenge morgen oder gar &amp;#252;bermorgen schlie&amp;#223;en.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einem Wirtschaftsraum mit etwas Wachstum bei unver&#228;nderter Geldmenge bedarf es keines Zinses, denn das Geld, das ich verleihe, hat nach einem Jahr eine h&#246;here Kaufkraft.<br />
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Anmerkung MB: Das ist leider etwas zu kurz gedacht. <br />
Wirtschaftswachstum kann auf zwei Arten entstehen: <br />
Entweder werden einfach nur mehr vorhandene G&#252;ter am Markt ausgetauscht. Dieses Nominalwachstum f&#252;hrt jedoch im Ergebnis nicht zu mehr Wohlstand. <br />
Oder es werden mehr G&#252;ter als in dem vorherigen Zeitabschnitt produziert. Das f&#252;hrt aber nur dann zu einem realem Wohlstandsgewinn, wenn die ebenfalls gestiegenen Produktionskosten (Abschreibung etc.) gedeckt sind.<br />
Weiterhin k&#246;nnen Sie aus der Geldmenge heute nicht auf die tats&#228;chlich verf&#252;gbare G&#252;termenge morgen oder gar &#252;bermorgen schlie&#223;en.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle#c11297</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Marxismusfalle</title>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 06:03:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>deus_ex [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11296@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die Darstellung des Zusammenhanges zwischen einer materiellen Realit&amp;#228;t und ihrer Ursache im geistig-philosophischen Universum ist ihnen in dem Beitrag wirklich gut gelungen. Die Sachlage blo&amp;#223; beschreibende oder oberfl&amp;#228;chlich kritisierende Kommentare gibt es ja genug. Berechtigt zwar, aber oft zu kurz greifend.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Darstellung des Zusammenhanges zwischen einer materiellen Realit&#228;t und ihrer Ursache im geistig-philosophischen Universum ist ihnen in dem Beitrag wirklich gut gelungen. Die Sachlage blo&#223; beschreibende oder oberfl&#228;chlich kritisierende Kommentare gibt es ja genug. Berechtigt zwar, aber oft zu kurz greifend.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle#c11296</link>
		</item>
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