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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
			<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 05:18:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11775@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Antwort/Korrektur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sie vereinnahmen einfach Pensionen und andere soziale Leistungen.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein! Ich habe Pension und Krankenkassen sogar ausdr&amp;#252;cklich ausgenommen! Originaltext:&lt;br /&gt;
Soziale Sicherung 19 Mia Notstand u.&amp;#196;. ohne Alter und Krankheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sein Haus mit Billigung des B&amp;#252;rgermeisters in einen Lawinenhang oder in ein &amp;#220;berschwemmungsgebiet baut bekommt das was er verdient, n&amp;#228;mlich nichts&lt;br /&gt;
2. Sie vereinnahmen einfach die staatliche Forschung. Wie soll diese Arbeit denn sonst finanziert werden, wenn nicht durch Steuern? Dieser Posten ist daher wieder zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein! Es handels sich um nicts Anderes als um Subventionen zur F&amp;#252;tterung von parteinahen Institutionen und Firmen. Der Steuerdiebstahl muss aufh&amp;#246;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sie vereinnahmen einfach Auslandshilfen. Wissen Sie eigentlich, warum diese gezahlt werden? Es kann sein, da&amp;#223; die Bezugsberechtigten einen Anspruch darauf haben! Es k&amp;#246;nnte auch sein, da&amp;#223; diese Zahlungen durchaus im &amp;#246;ffentlichen Interesse liegen. Dieser Posten ist entsprechend wider zu k&amp;#252;rzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein! Es ist nicht einzusehen, warum China Entwicklungshilfe beziehen sollte. Und Staaten, die das Volk ausbeuten, sollen nicht &amp;#252;ber eine &quot;Entwicklungshilfe&quot; indirekt nochmals an den Armen verdienen, dazu haben wir Diplomaten, die sollen ihren Job endlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn ich Ihre Rechnung richtig verstehe, dann behandeln Sie einen 5-k&amp;#246;pfigen Haushalt genauso, wie ein Einpersonenhaushalt. Das ist eine ganz klare Benachteiligung von Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein! Das BGE ist pro Kopf gerechnet, z.B als negative Lohnsteuer, Familien kassieren f&amp;#252;r ihren S&amp;#228;ugling genauso wie f&amp;#252;r einen Erwachsenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn sie an alle 9 Mio. BGE-bezugsberechtigten Einwohner ein j&amp;#228;hrliches BGE von 23.182 Euro zahlen wollen, dann sind das j&amp;#228;hrlich 208, 638 Mrd. Euro. Nach Ihrer Rechnung komme ich jedoch nur auf 1,3 Mrd. Euro. Das reicht also hinten und vorne nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEIN! Ich hatte das BGE auf 390 x 12 angesetzt ich m&amp;#246;chte n&amp;#228;mlich auch nicht einen mralic hazard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn Sie an jeden &amp;#214;sterreicher j&amp;#228;hrlich 23.182 Euro auszahlen wollen, dann m&amp;#252;ssen Sie fast die H&amp;#228;lfte des Bruttosozialproduktes umverteilen. Die sozialistische Umverteilungsquote &amp;#214;sterreichs w&amp;#252;rde auch unter Abzug Ihrer Rechnungsposten locker 3/4 des Bruttosozialproduktes betragen. Ich wei&amp;#223; nicht, wie Sie das den &amp;#214;sterreichern vermitteln wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEIN! Ich hatte das BGE auf 390 x 12 angesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 1.: Sie rechnen mit Staatsausgaben in H&amp;#246;he von 44 Mrd. f&amp;#252;r Alter und Krankheit. Darin sind eindeutig auch die Beitr&amp;#228;ge f&amp;#252;r die selbst erarbeiteten Anspr&amp;#252;che und Anwartschaften f&amp;#252;r Alter und Krankheit enthalten. Unten rechnen Sie dann dar&amp;#252;ber hinaus mit 19 Mrd. sozialer Sicherung ohne Alter und Krankheit. Hier fehlt dann offensichtlich die soziale Alters- und Krankheitssicherung (Hartz IV-Rentner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 2.: Sie fahren damit alle Unikliniken und andere universit&amp;#228;ren Forschungseinrichtungen auf Null. Es g&amp;#228;be dann nur noch private Forschungseinrichtungen. Das ist nicht im &amp;#246;ffentlichen Interesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.: Da&amp;#223; China keine Entwicklungshilfe ben&amp;#246;tigt, das liegt auf der Hand. Sie k&amp;#246;nnen dennoch diesen Kostenpunkt nicht einfach auf Null setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4.-6.: Wenn dem so w&amp;#228;re, dann m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie auch auf ein BGE-Volumen von rund 200 Mrd. kommen. Das ist offensichtlich nicht der Fall. 390,- mal 12 macht 4.680,- p.a.. Das sind dann aber keine 23.182,-. 4.680,- decken ja noch nicht einmal das Existenzminimum ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tut mir leid, aber Ihre Rechnung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Antwort/Korrektur:<br />
<br />
1. Sie vereinnahmen einfach Pensionen und andere soziale Leistungen.....<br />
<br />
Nein! Ich habe Pension und Krankenkassen sogar ausdr&#252;cklich ausgenommen! Originaltext:<br />
Soziale Sicherung 19 Mia Notstand u.&#196;. ohne Alter und Krankheit. <br />
<br />
Wer sein Haus mit Billigung des B&#252;rgermeisters in einen Lawinenhang oder in ein &#220;berschwemmungsgebiet baut bekommt das was er verdient, n&#228;mlich nichts<br />
2. Sie vereinnahmen einfach die staatliche Forschung. Wie soll diese Arbeit denn sonst finanziert werden, wenn nicht durch Steuern? Dieser Posten ist daher wieder zu streichen.<br />
<br />
Nein! Es handels sich um nicts Anderes als um Subventionen zur F&#252;tterung von parteinahen Institutionen und Firmen. Der Steuerdiebstahl muss aufh&#246;ren.<br />
<br />
3. Sie vereinnahmen einfach Auslandshilfen. Wissen Sie eigentlich, warum diese gezahlt werden? Es kann sein, da&#223; die Bezugsberechtigten einen Anspruch darauf haben! Es k&#246;nnte auch sein, da&#223; diese Zahlungen durchaus im &#246;ffentlichen Interesse liegen. Dieser Posten ist entsprechend wider zu k&#252;rzen.<br />
<br />
Nein! Es ist nicht einzusehen, warum China Entwicklungshilfe beziehen sollte. Und Staaten, die das Volk ausbeuten, sollen nicht &#252;ber eine "Entwicklungshilfe" indirekt nochmals an den Armen verdienen, dazu haben wir Diplomaten, die sollen ihren Job endlich machen.<br />
<br />
4. Wenn ich Ihre Rechnung richtig verstehe, dann behandeln Sie einen 5-k&#246;pfigen Haushalt genauso, wie ein Einpersonenhaushalt. Das ist eine ganz klare Benachteiligung von Familien.<br />
<br />
Nein! Das BGE ist pro Kopf gerechnet, z.B als negative Lohnsteuer, Familien kassieren f&#252;r ihren S&#228;ugling genauso wie f&#252;r einen Erwachsenen.<br />
<br />
5. Wenn sie an alle 9 Mio. BGE-bezugsberechtigten Einwohner ein j&#228;hrliches BGE von 23.182 Euro zahlen wollen, dann sind das j&#228;hrlich 208, 638 Mrd. Euro. Nach Ihrer Rechnung komme ich jedoch nur auf 1,3 Mrd. Euro. Das reicht also hinten und vorne nicht.<br />
<br />
NEIN! Ich hatte das BGE auf 390 x 12 angesetzt ich m&#246;chte n&#228;mlich auch nicht einen mralic hazard.<br />
<br />
6. Wenn Sie an jeden &#214;sterreicher j&#228;hrlich 23.182 Euro auszahlen wollen, dann m&#252;ssen Sie fast die H&#228;lfte des Bruttosozialproduktes umverteilen. Die sozialistische Umverteilungsquote &#214;sterreichs w&#252;rde auch unter Abzug Ihrer Rechnungsposten locker 3/4 des Bruttosozialproduktes betragen. Ich wei&#223; nicht, wie Sie das den &#214;sterreichern vermitteln wollen.<br />
<br />
NEIN! Ich hatte das BGE auf 390 x 12 angesetzt.<br />
<br />
Anmerkung MB: <br />
<br />
Zu 1.: Sie rechnen mit Staatsausgaben in H&#246;he von 44 Mrd. f&#252;r Alter und Krankheit. Darin sind eindeutig auch die Beitr&#228;ge f&#252;r die selbst erarbeiteten Anspr&#252;che und Anwartschaften f&#252;r Alter und Krankheit enthalten. Unten rechnen Sie dann dar&#252;ber hinaus mit 19 Mrd. sozialer Sicherung ohne Alter und Krankheit. Hier fehlt dann offensichtlich die soziale Alters- und Krankheitssicherung (Hartz IV-Rentner).<br />
<br />
Zu 2.: Sie fahren damit alle Unikliniken und andere universit&#228;ren Forschungseinrichtungen auf Null. Es g&#228;be dann nur noch private Forschungseinrichtungen. Das ist nicht im &#246;ffentlichen Interesse. <br />
<br />
Zu 3.: Da&#223; China keine Entwicklungshilfe ben&#246;tigt, das liegt auf der Hand. Sie k&#246;nnen dennoch diesen Kostenpunkt nicht einfach auf Null setzen. <br />
<br />
Zu 4.-6.: Wenn dem so w&#228;re, dann m&#252;&#223;ten Sie auch auf ein BGE-Volumen von rund 200 Mrd. kommen. Das ist offensichtlich nicht der Fall. 390,- mal 12 macht 4.680,- p.a.. Das sind dann aber keine 23.182,-. 4.680,- decken ja noch nicht einmal das Existenzminimum ab.<br />
<br />
Es tut mir leid, aber Ihre Rechnung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom#c11775</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
			<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 00:16:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Larry [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11774@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Es ist nicht einzusehen, da&amp;#223; der H&amp;#228;uslebauer der Bank eine 100%ige Sicherheit stellen mu&amp;#223;, die Bank gegen&amp;#252;ber der Zentralbank nur eine 10%ige (FED) oder gar nur 1%ige (EZB) Sicherheit stellen mu&amp;#223;.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;#228;re es tats&amp;#228;chlich so, dann h&amp;#228;tten Sie nat&amp;#252;rlich vollkommen Recht. Hier verwechseln Sie jedoch die Mindestdeckung mit GZ und die Sicherheiten, 2 v&amp;#246;llig verschiedene Sachen. Die 10 bzw. 1% entsprechen der Mindestdeckung mit GZ (&quot;Mindestreserven&quot;), die Sicherheiten kommen freilich noch dazu und zwar zu 100% (haben Sie ja selbst in Ihrem Artikel geschrieben: &quot;Die Hausbank wird die Forderung bei der Zentralbank einreichen um im Gegenzug daf&amp;#252;r Geld zu bekommen&quot;). GZ bekommt eine GB von anderen GBs oder der ZB nur gegen gleichwertige Sicherheiten, welche zudem diskontiert werden. Somit ist auch die moralische Kritik am FRB nicht gerechtfertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Erst singen Sie das alte Marxistenlied vom Staatskapitalismus.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo denn? Ich habe oben nur Marx zitiert, um Ihnen zu zeigen, dass er die Frage des fehlenden Zinses gleich beantwortet wie Sie (nat&amp;#252;rlich in seinem Jargon, aber das ist ein ganz anderes Thema), weshalb Ihre Behauptung, das mit dem fehlenden Zins stamme von den Marxisten geradezu absurd ist, wie ja auch mehrere andere Kommentatoren Ihnen zu erkl&amp;#228;ren versucht haben. Mein Zitat liefert hierzu den eindeutigen Beweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;die Heuschrecken-Arie des Anarcho-Kapitalismus&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie zumindest das Buch gelesen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von Ihren &amp;#8222;gleichwertigen Sicherheiten&amp;#8220; zu halten ist, das sehen wir ja gerade bei dem Aufkauf von Junk-Papieren von Pleitestaaten seitens der FED und der EZB. Daher ist Ihr Argument f&amp;#252;r mich nicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothbard? Ja nat&amp;#252;rlich. Das hei&amp;#223;t aber nicht, da&amp;#223; ich alle seine Thesen richtig finde.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Es ist nicht einzusehen, da&#223; der H&#228;uslebauer der Bank eine 100%ige Sicherheit stellen mu&#223;, die Bank gegen&#252;ber der Zentralbank nur eine 10%ige (FED) oder gar nur 1%ige (EZB) Sicherheit stellen mu&#223;."<br />
<br />
W&#228;re es tats&#228;chlich so, dann h&#228;tten Sie nat&#252;rlich vollkommen Recht. Hier verwechseln Sie jedoch die Mindestdeckung mit GZ und die Sicherheiten, 2 v&#246;llig verschiedene Sachen. Die 10 bzw. 1% entsprechen der Mindestdeckung mit GZ ("Mindestreserven"), die Sicherheiten kommen freilich noch dazu und zwar zu 100% (haben Sie ja selbst in Ihrem Artikel geschrieben: "Die Hausbank wird die Forderung bei der Zentralbank einreichen um im Gegenzug daf&#252;r Geld zu bekommen"). GZ bekommt eine GB von anderen GBs oder der ZB nur gegen gleichwertige Sicherheiten, welche zudem diskontiert werden. Somit ist auch die moralische Kritik am FRB nicht gerechtfertigt.<br />
<br />
"Erst singen Sie das alte Marxistenlied vom Staatskapitalismus."<br />
<br />
Wo denn? Ich habe oben nur Marx zitiert, um Ihnen zu zeigen, dass er die Frage des fehlenden Zinses gleich beantwortet wie Sie (nat&#252;rlich in seinem Jargon, aber das ist ein ganz anderes Thema), weshalb Ihre Behauptung, das mit dem fehlenden Zins stamme von den Marxisten geradezu absurd ist, wie ja auch mehrere andere Kommentatoren Ihnen zu erkl&#228;ren versucht haben. Mein Zitat liefert hierzu den eindeutigen Beweis.<br />
<br />
"die Heuschrecken-Arie des Anarcho-Kapitalismus"<br />
<br />
Haben Sie zumindest das Buch gelesen?<br />
<br />
Anmerkung MB: <br />
<br />
Was von Ihren &#8222;gleichwertigen Sicherheiten&#8220; zu halten ist, das sehen wir ja gerade bei dem Aufkauf von Junk-Papieren von Pleitestaaten seitens der FED und der EZB. Daher ist Ihr Argument f&#252;r mich nicht nachvollziehbar.<br />
<br />
Rothbard? Ja nat&#252;rlich. Das hei&#223;t aber nicht, da&#223; ich alle seine Thesen richtig finde.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom#c11774</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
			<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 09:24:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11764@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Anmerkung MB: Frage: Nennen Sie mir einen vern&amp;#252;nftigen Grund, weshalb ich mich FREIWILLIG an einem derart sozialistischen BGE beteiligen sollte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weil wir den moralic hazard schon haben. Ein Blick in die Staatsfinanzen gen&amp;#252;gt. Mit einem BGE schaffen sie den sogar ab. &quot;Man hilft den Armen nicht, wenn man daf&amp;#252;r sorgt, dass sich  Armut lohnt&quot; Roland Baader&lt;br /&gt;
2. Weil sie damit sogar ein Null-Null-Defizit schaffen.&lt;br /&gt;
3. Weil sie damit auf den Entwicklungs-Pfad zur direkten Demokratie zur&amp;#252;ckkehren.&lt;br /&gt;
4. Das selbsst&amp;#228;ndige Denken des Souver&amp;#228;n wieder anfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..............&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Text Oben haben sie Teile der zweiten Rechnung in die erste reinkopiert, sodass es jetzt wirr aussieht. Mir ist auch klar, dass die Absch&amp;#228;tzung nur &amp;#252;berschlagsm&amp;#228;ssig ist, also bitte keine Haarspaltereien. Hier nochmals die zweite Rechnung isoliert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Statistiken f&amp;#252;r &amp;#214;sterreich zur Absch&amp;#228;tzung eines BGE :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitslose+Notstandshilfe 	250.000&lt;br /&gt;
ALG+Notstandsh.Durchschnitt 750 /Sicherungsposten setze Monat&lt;br /&gt;
Erwerbst&amp;#228;tige 	4,1 Mio.&lt;br /&gt;
Durchschnittseink. 32.000 / J. /12 = 267/ Mon.&lt;br /&gt;
(Beamtenanteil	ca. 20% der Erwerbst&amp;#228;tigen, eigene Sch&amp;#228;tzung)&lt;br /&gt;
Einwohner	9 Mio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haushalte   	4 Mio (ca. 1,5 Mio. Single)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armutsgef&amp;#228;hrdung 	12%&lt;br /&gt;
Sozialquote	30%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuereinnahmen 	131 Mia.&lt;br /&gt;
Staatsausgaben	152 Mia. davon 44 Mia f. Alter und Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armutsgef&amp;#228;hrdungsschwelle Einpersonenhaushalt 1.031 Euro pro Monat.&lt;br /&gt;
12% der Bev&amp;#246;lkerung armutsgef&amp;#228;hrdet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pensiondurchschnitt	900 / Monat&lt;br /&gt;
Pensionisten		2,7 Mio &lt;br /&gt;
Fam.Leistung Personen	1,8 Mio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familienleistungen		6,4 Mia (Wahlzuckerln &amp;#196;ra Kreisky ff.)&lt;br /&gt;
Auslandshilfen		360 Mio&lt;br /&gt;
Bailouts			8 Mia&lt;br /&gt;
Forschung		1 Mia&lt;br /&gt;
Subventionen+Verkehr	16Mia ( Maut, Aufkommenbezogene Einnahme m&amp;#246;glich! Subventionen sind Betrug)&lt;br /&gt;
Soziale Sicherung 		19 Mia Notstand u.&amp;#196;. ohne Alter und Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGE Sch&amp;#228;tzung status quo neutral&lt;br /&gt;
Anhand des Sicherungspostens Oben setze ich mal 10% der Beamten darauf an.&lt;br /&gt;
Das sind dann 410.000 x 32.000 = 1,3 Mia.&lt;br /&gt;
Plus die letzten 6 Posten Oben total 51 Mia. d.s  82% aller Steuern (f&amp;#252;r Stimmenkauf)!&lt;br /&gt;
Aufgeteilt auf die potentiellen Nettobezieher (9 - 4,1 - 2,7 = 2,2 Mio ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt;   M&amp;#246;gliches BGE Jahreseinkommen / Person 23182 Euro!&lt;br /&gt;
_____________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem BGE von 390 x 12 = 4680 bleiben dem Staat dann sogar noch&lt;br /&gt;
41 Milliarden &amp;#252;brig! Habe ich mich verrechnet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;#252;r DE wahrscheinlich gleich nur alles x 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst zu Ihren Antworten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das moral hazard Problem des Besteuerungssystems &amp;#228;ndert man nur dadurch, da&amp;#223; man das Besteuerungssystem &amp;#228;ndert (siehe mein Beitrag &quot;Freiheit oder Sozialismus&quot;) und nicht dadurch, da&amp;#223; man mit dem BGE ein zus&amp;#228;tzliches Besteuerungssystem oben draufsattelt. Richtig verstanden hei&amp;#223;t der Satz von Roland Baader: Man hilft den Armen nicht; wenn man mit dem BGE daf&amp;#252;r sorgt, da&amp;#223; sich Armut lohnt. Sie haben den Satz von Baader falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Es ist mir nicht ersichtlich WER &quot;sogar ein Null-Null-Defizit schaffen&quot; soll und was das &amp;#252;berhaupt sein soll. Das m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie erst einmal erkl&amp;#228;ren. Das ist nicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das BGE hat NICHT, aber auch wirklich NULL KOMMA NICHTS mit direkter Demokratie zu tun. Das BGE kann nur mit hoheitlichen Mitteln durchgesetzt werden. Das ist nichts als Gehirnw&amp;#228;sche, was Sie hier betreiben. Sollte das BGE durchgesetzt werden, werde ich sofort alles verkloppen und auswandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Das BGE schafft keinen selbst&amp;#228;ndig denkenden Souver&amp;#228;n, sondern einen von BGE-Zuwendungen abh&amp;#228;ngigen und willf&amp;#228;hrigen Wackel-Dackel. Das hat mit einem freien souver&amp;#228;nen Staatsb&amp;#252;rger &amp;#252;berhaupt nichts zu tun!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist daher festzustellen, da&amp;#223; auch Sie meiner Frage nicht zufriedenstellend beantwortet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zu ihrer Milchm&amp;#228;dchenrechnung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich m&amp;#246;chte hier nur einige Aspekte heraus greifen. Die meisten Einw&amp;#228;nde habe ich bereits in fr&amp;#252;heren Beitr&amp;#228;gen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sie vereinnahmen einfach Pensionen und andere soziale Leistungen. Diese wurden von den Bezugsberechtigen - teilweise ein Leben lang! - erarbeitet. Diese erarbeiteten Leistungen zu sozialisieren ist verfassungswidrig, weil diese eine grundgesetzlich gesch&amp;#252;tzte Eigentumsposition darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es noch eines Beweises bedurft h&amp;#228;tte, da&amp;#223; das BGE sozialistisch ist, dann habe Sie gerade selbst den unwiderleglichen Beweis hierzu erbracht. Vielen Dank f&amp;#252;r diese Steilvorlage!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich, glauben Sie im Ernst, da&amp;#223; ein Verfassungsrichter diesen BGE-Sozialismus absegnen w&amp;#252;rde? Versetzen Sie sich mal in einen solchen Verfassungsrichter. Der sagt sich doch: Dieser Bert will mir meine tolle Pension wegnehmen um sie mit dem BGE zu sozialisieren! Der wird sich dann sagen: Dem Bert werde ich zeigen, &quot;wo de Bartel de Moscht holt&quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie vereinnahmen einfach die staatliche Forschung. Wie soll diese Arbeit denn sonst finanziert werden, wenn nicht durch Steuern? Dieser Posten ist daher wieder zu streichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sie vereinnahmen einfach Auslandshilfen. Wissen Sie eigentlich, warum diese gezahlt werden? Es kann sein, da&amp;#223; die Bezugsberechtigten einen Anspruch darauf haben! Es k&amp;#246;nnte auch sein, da&amp;#223; diese Zahlungen durchaus im &amp;#246;ffentlichen Interesse liegen. Dieser Posten ist entsprechend wider zu k&amp;#252;rzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn ich Ihre Rechnung richtig verstehe, dann behandeln Sie einen 5-k&amp;#246;pfigen Haushalt genauso, wie ein Einpersonenhaushalt. Das ist eine ganz klare Benachteiligung von Familien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn sie an alle 9 Mio. BGE-bezugsberechtigten Einwohner ein j&amp;#228;hrliches BGE von 23.182 Euro zahlen wollen, dann sind das j&amp;#228;hrlich 208, 638 Mrd. Euro. Nach Ihrer Rechnung komme ich jedoch nur auf 1,3 Mrd. Euro. Das reicht also hinten und vorne nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn Sie an jeden &amp;#214;sterreicher j&amp;#228;hrlich 23.182 Euro auszahlen wollen, dann m&amp;#252;ssen Sie fast die H&amp;#228;lfte des Bruttosozialproduktes umverteilen. Die sozialistische Umverteilungsquote &amp;#214;sterreichs w&amp;#252;rde auch unter Abzug Ihrer Rechnungsposten locker 3/4 des Bruttosozialproduktes betragen. Ich wei&amp;#223; nicht, wie Sie das den &amp;#214;sterreichern vermitteln wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je l&amp;#228;nger ich mich mit Ihrer absurden Milchm&amp;#228;dchen-Rechnung besch&amp;#228;ftige, desto schwindliger wird mir. Das ist derselbe Unsinn, den ich schon von den anderen bekannten BGE-Trommlern gelesen habe. Meine Empfehlung daher: In den Papierkorb damit.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Anmerkung MB: Frage: Nennen Sie mir einen vern&#252;nftigen Grund, weshalb ich mich FREIWILLIG an einem derart sozialistischen BGE beteiligen sollte."<br />
<br />
+++++<br />
<br />
1. Weil wir den moralic hazard schon haben. Ein Blick in die Staatsfinanzen gen&#252;gt. Mit einem BGE schaffen sie den sogar ab. "Man hilft den Armen nicht, wenn man daf&#252;r sorgt, dass sich  Armut lohnt" Roland Baader<br />
2. Weil sie damit sogar ein Null-Null-Defizit schaffen.<br />
3. Weil sie damit auf den Entwicklungs-Pfad zur direkten Demokratie zur&#252;ckkehren.<br />
4. Das selbsst&#228;ndige Denken des Souver&#228;n wieder anfachen.<br />
<br />
..............<br />
<br />
Im Text Oben haben sie Teile der zweiten Rechnung in die erste reinkopiert, sodass es jetzt wirr aussieht. Mir ist auch klar, dass die Absch&#228;tzung nur &#252;berschlagsm&#228;ssig ist, also bitte keine Haarspaltereien. Hier nochmals die zweite Rechnung isoliert:<br />
<br />
 Statistiken f&#252;r &#214;sterreich zur Absch&#228;tzung eines BGE :<br />
<br />
Arbeitslose+Notstandshilfe 	250.000<br />
ALG+Notstandsh.Durchschnitt 750 /Sicherungsposten setze Monat<br />
Erwerbst&#228;tige 	4,1 Mio.<br />
Durchschnittseink. 32.000 / J. /12 = 267/ Mon.<br />
(Beamtenanteil	ca. 20% der Erwerbst&#228;tigen, eigene Sch&#228;tzung)<br />
Einwohner	9 Mio<br />
<br />
Haushalte   	4 Mio (ca. 1,5 Mio. Single)<br />
<br />
Armutsgef&#228;hrdung 	12%<br />
Sozialquote	30%<br />
<br />
Steuereinnahmen 	131 Mia.<br />
Staatsausgaben	152 Mia. davon 44 Mia f. Alter und Krankheit<br />
<br />
Armutsgef&#228;hrdungsschwelle Einpersonenhaushalt 1.031 Euro pro Monat.<br />
12% der Bev&#246;lkerung armutsgef&#228;hrdet<br />
<br />
Pensiondurchschnitt	900 / Monat<br />
Pensionisten		2,7 Mio <br />
Fam.Leistung Personen	1,8 Mio<br />
<br />
Familienleistungen		6,4 Mia (Wahlzuckerln &#196;ra Kreisky ff.)<br />
Auslandshilfen		360 Mio<br />
Bailouts			8 Mia<br />
Forschung		1 Mia<br />
Subventionen+Verkehr	16Mia ( Maut, Aufkommenbezogene Einnahme m&#246;glich! Subventionen sind Betrug)<br />
Soziale Sicherung 		19 Mia Notstand u.&#196;. ohne Alter und Krankheit<br />
<br />
++++++++++++++++++++++<br />
<br />
BGE Sch&#228;tzung status quo neutral<br />
Anhand des Sicherungspostens Oben setze ich mal 10% der Beamten darauf an.<br />
Das sind dann 410.000 x 32.000 = 1,3 Mia.<br />
Plus die letzten 6 Posten Oben total 51 Mia. d.s  82% aller Steuern (f&#252;r Stimmenkauf)!<br />
Aufgeteilt auf die potentiellen Nettobezieher (9 - 4,1 - 2,7 = 2,2 Mio ):<br />
<br />
_____________________________________________<br />
<br />
=>   M&#246;gliches BGE Jahreseinkommen / Person 23182 Euro!<br />
_____________________________________________<br />
<br />
Bei einem BGE von 390 x 12 = 4680 bleiben dem Staat dann sogar noch<br />
41 Milliarden &#252;brig! Habe ich mich verrechnet?<br />
<br />
F&#252;r DE wahrscheinlich gleich nur alles x 10<br />
<br />
Anmerkung MB: <br />
<br />
Zuerst zu Ihren Antworten:<br />
<br />
1. Das moral hazard Problem des Besteuerungssystems &#228;ndert man nur dadurch, da&#223; man das Besteuerungssystem &#228;ndert (siehe mein Beitrag "Freiheit oder Sozialismus") und nicht dadurch, da&#223; man mit dem BGE ein zus&#228;tzliches Besteuerungssystem oben draufsattelt. Richtig verstanden hei&#223;t der Satz von Roland Baader: Man hilft den Armen nicht; wenn man mit dem BGE daf&#252;r sorgt, da&#223; sich Armut lohnt. Sie haben den Satz von Baader falsch verstanden.<br />
<br />
2. Es ist mir nicht ersichtlich WER "sogar ein Null-Null-Defizit schaffen" soll und was das &#252;berhaupt sein soll. Das m&#252;&#223;ten Sie erst einmal erkl&#228;ren. Das ist nicht nachvollziehbar.<br />
<br />
3. Das BGE hat NICHT, aber auch wirklich NULL KOMMA NICHTS mit direkter Demokratie zu tun. Das BGE kann nur mit hoheitlichen Mitteln durchgesetzt werden. Das ist nichts als Gehirnw&#228;sche, was Sie hier betreiben. Sollte das BGE durchgesetzt werden, werde ich sofort alles verkloppen und auswandern.<br />
<br />
4. Das BGE schafft keinen selbst&#228;ndig denkenden Souver&#228;n, sondern einen von BGE-Zuwendungen abh&#228;ngigen und willf&#228;hrigen Wackel-Dackel. Das hat mit einem freien souver&#228;nen Staatsb&#252;rger &#252;berhaupt nichts zu tun!<br />
<br />
Zusammenfassend ist daher festzustellen, da&#223; auch Sie meiner Frage nicht zufriedenstellend beantwortet haben. <br />
<br />
Nun zu ihrer Milchm&#228;dchenrechnung: <br />
<br />
Ich m&#246;chte hier nur einige Aspekte heraus greifen. Die meisten Einw&#228;nde habe ich bereits in fr&#252;heren Beitr&#228;gen dargestellt.<br />
<br />
1. Sie vereinnahmen einfach Pensionen und andere soziale Leistungen. Diese wurden von den Bezugsberechtigen - teilweise ein Leben lang! - erarbeitet. Diese erarbeiteten Leistungen zu sozialisieren ist verfassungswidrig, weil diese eine grundgesetzlich gesch&#252;tzte Eigentumsposition darstellen. <br />
<br />
Wenn es noch eines Beweises bedurft h&#228;tte, da&#223; das BGE sozialistisch ist, dann habe Sie gerade selbst den unwiderleglichen Beweis hierzu erbracht. Vielen Dank f&#252;r diese Steilvorlage!<br />
<br />
Mal ehrlich, glauben Sie im Ernst, da&#223; ein Verfassungsrichter diesen BGE-Sozialismus absegnen w&#252;rde? Versetzen Sie sich mal in einen solchen Verfassungsrichter. Der sagt sich doch: Dieser Bert will mir meine tolle Pension wegnehmen um sie mit dem BGE zu sozialisieren! Der wird sich dann sagen: Dem Bert werde ich zeigen, "wo de Bartel de Moscht holt"!<br />
<br />
2. Sie vereinnahmen einfach die staatliche Forschung. Wie soll diese Arbeit denn sonst finanziert werden, wenn nicht durch Steuern? Dieser Posten ist daher wieder zu streichen. <br />
<br />
3. Sie vereinnahmen einfach Auslandshilfen. Wissen Sie eigentlich, warum diese gezahlt werden? Es kann sein, da&#223; die Bezugsberechtigten einen Anspruch darauf haben! Es k&#246;nnte auch sein, da&#223; diese Zahlungen durchaus im &#246;ffentlichen Interesse liegen. Dieser Posten ist entsprechend wider zu k&#252;rzen.<br />
<br />
4. Wenn ich Ihre Rechnung richtig verstehe, dann behandeln Sie einen 5-k&#246;pfigen Haushalt genauso, wie ein Einpersonenhaushalt. Das ist eine ganz klare Benachteiligung von Familien. <br />
<br />
5. Wenn sie an alle 9 Mio. BGE-bezugsberechtigten Einwohner ein j&#228;hrliches BGE von 23.182 Euro zahlen wollen, dann sind das j&#228;hrlich 208, 638 Mrd. Euro. Nach Ihrer Rechnung komme ich jedoch nur auf 1,3 Mrd. Euro. Das reicht also hinten und vorne nicht.<br />
<br />
6. Wenn Sie an jeden &#214;sterreicher j&#228;hrlich 23.182 Euro auszahlen wollen, dann m&#252;ssen Sie fast die H&#228;lfte des Bruttosozialproduktes umverteilen. Die sozialistische Umverteilungsquote &#214;sterreichs w&#252;rde auch unter Abzug Ihrer Rechnungsposten locker 3/4 des Bruttosozialproduktes betragen. Ich wei&#223; nicht, wie Sie das den &#214;sterreichern vermitteln wollen.<br />
<br />
Je l&#228;nger ich mich mit Ihrer absurden Milchm&#228;dchen-Rechnung besch&#228;ftige, desto schwindliger wird mir. Das ist derselbe Unsinn, den ich schon von den anderen bekannten BGE-Trommlern gelesen habe. Meine Empfehlung daher: In den Papierkorb damit.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom#c11764</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
			<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 01:31:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Freigeist [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11762@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Zitat:,,Wenn Sie sich jedes mal einen neuen Schuldner suchen m&amp;#252;ssen, dann konkurrieren Sie mit einer Vielzahl von anderen Kreditanbietern. Durch dieses gr&amp;#246;&amp;#223;ere Kreditangebot w&amp;#252;rde der allgemeine Zins sinken. Und damit einem allgemeinen Zinseszinseffekt entgegengewirkt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt doch schon mal sehr gut. H&amp;#246;rt sich fast nach Marktwirtschaft an. Wenn ich keinen anderen Schuldner finde (was ja auch nicht zwingend sein muss) werde ich fr&amp;#252;her oder sp&amp;#228;ter direkt investieren und damit dem Zinseffekt noch mehr entgegenwirken, da Eigenkapital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: ,,In jedem Fall w&amp;#228;re ihr bisheriger Schuldner nicht mit dem Zinseszins belastet. Und darauf k&amp;#228;me es bei einer Reform des &amp;#167; 248 BGB an.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielt es eine Rolle ob es der bisherige Schuldner ist oder der n&amp;#228;chste? Der Prozentrechnung ist es egal wer den Zinseszinseffekt am laufen h&amp;#228;lt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
Ja, es spielt meines Erachtens eine ganz gro&amp;#223;e Rolle, da&amp;#223; der Gl&amp;#228;ubiger das Reinvestitionsrisiko des Zinsertrages nicht einfach auf seinem Schuldner aufb&amp;#252;rdet. Der Schuldner hat damit &amp;#252;berhaupt nichts zu tun. Der Gl&amp;#228;ubiger ist damit bei jedem Zinsertrag gezwungen, &amp;#252;ber dessen Verwendung (Konsum oder Reinvestition) neu zu entscheiden und die entsprechenden Handlungen am Markt zu t&amp;#228;tigen. Anmerkung Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat:,,Wenn es bei Ihrer Parallelw&amp;#228;hrung nur darum geht, den Zinseszins in einer W&amp;#228;hrung zu isolieren, dann kann ich darin noch keinen wirklichen Vorteil entdecken.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zinsertrag wieder in der gleichen W&amp;#228;hrung ausgezahlt w&amp;#252;rde wie der Ursprungseinsatz, kann nicht verhindert werden, da&amp;#223; der Zinsertrag zum neuen Ursprungseinsatz wird und dann erneut gegen Zins verliehen wird. Deswegen m&amp;#252;sste man das irgendwie trennen, damit genau dies nicht passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
Wenn der Zinsertrag in Konkurrenz zu den anderen Kreditanbietern steht, dann kann der urspr&amp;#252;nglich theoretisch m&amp;#246;gliche Zinseszins nicht entstehen. Der Automatismus bei dem ersten Schuldner kann bei dem n&amp;#228;chsten Schuldner nicht entstehen. Es bedarf zwischen dem Gl&amp;#228;ubiger und dem n&amp;#228;chsten Schuldner einer neuen Vereinbarung. Durch das gr&amp;#246;&amp;#223;ere Kreditangebot wird dieser Zinssatz eher geringer sein. Entscheidend scheint mir zu sein, da&amp;#223; dadurch ein dem Zinseszins entgegengesetzter marktwirtschaftlicher Mechanismus gegen&amp;#252;ber steht. Ende Anmerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat:,,Das Problem liegt m.E. darin, da&amp;#223; die zwangsl&amp;#228;ufig h&amp;#246;heren Zinsen viele Leute dazu verf&amp;#252;hren w&amp;#252;rden, in die Zinsgeldw&amp;#228;hrung zu gehen. In der Hoffnung, eben noch rechtzeitig aussteigen zu k&amp;#246;nnen. Das w&amp;#228;re dann wieder ein moral hazard Problem Darin kann ich keinen wirklichen Vorteil entdecken.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was denn nun - im ersten Zitat sind die Zinsen doch (richtigerweise) gesunken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
Deshalb kann ich den Sinn des Doppelw&amp;#228;hrungssystems noch nicht richtig erkennen. Wenn es einen einfacheren Weg gibt, dann sollte man keine Umwege gehen. Ende Anmerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: ,,Etwas anderes w&amp;#228;re es, wenn Sie allgemein eine Vielzahl von W&amp;#228;hrungen zulie&amp;#223;en. Also auf das Zentralbankmonopol verzichten w&amp;#252;rden. Durch die damit verbundene (regionale) Konkurrenz der W&amp;#228;hrungen untereinander k&amp;#246;nnten die Fehlverteilung gro&amp;#223;er W&amp;#228;hrungsgebiete entgegengewirkt werden. Das w&amp;#252;rde dann f&amp;#252;r mich Sinn machen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau - das h&amp;#246;rt sich wieder sehr nach Marktwirtschaft an - gef&amp;#228;llt mir! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat:,,Vor diesem Hintergrund kann ich Ihren Vorschlag von Parallelw&amp;#228;hrungen nicht abschlie&amp;#223;end beurteilen. Dar&amp;#252;ber m&amp;#252;&amp;#223;te ich nochmal eingehend nachdenken.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann ihn auch noch nicht abschlie&amp;#223;end beurteilen - habe mich nur meines Verstandes bedient und laut gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe es als das beste an den von Ihnen erw&amp;#228;hnten Markt der Privatw&amp;#228;hrungen (wie in den fr&amp;#252;hen Jahren der amerikanischen Siedler)  dar&amp;#252;ber entscheiden zu lassen. Da w&amp;#228;re so ein &quot;Trennsystem&quot; ja nicht ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System was am solidesten l&amp;#228;uft wird langfristig die schlechteren abl&amp;#246;sen - mal vorausgesetzt es gibt kein schlafendes Parlament was den federal reserve act durchwinkt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das klarzustellen - ich bin keinesfalls ein zwingender Verfechter solch einer Doppelw&amp;#228;hrung, nur sehe ich gerade kein anderes Mittel um eine direkte oder indirekte Wiederanlage des Zinses zu verhindern als die Zinseink&amp;#252;nfte als solche erkennbar zu machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zitat:,,Wenn Sie sich jedes mal einen neuen Schuldner suchen m&#252;ssen, dann konkurrieren Sie mit einer Vielzahl von anderen Kreditanbietern. Durch dieses gr&#246;&#223;ere Kreditangebot w&#252;rde der allgemeine Zins sinken. Und damit einem allgemeinen Zinseszinseffekt entgegengewirkt."<br />
<br />
Das klingt doch schon mal sehr gut. H&#246;rt sich fast nach Marktwirtschaft an. Wenn ich keinen anderen Schuldner finde (was ja auch nicht zwingend sein muss) werde ich fr&#252;her oder sp&#228;ter direkt investieren und damit dem Zinseffekt noch mehr entgegenwirken, da Eigenkapital.<br />
<br />
Zitat: ,,In jedem Fall w&#228;re ihr bisheriger Schuldner nicht mit dem Zinseszins belastet. Und darauf k&#228;me es bei einer Reform des &#167; 248 BGB an."<br />
<br />
Spielt es eine Rolle ob es der bisherige Schuldner ist oder der n&#228;chste? Der Prozentrechnung ist es egal wer den Zinseszinseffekt am laufen h&#228;lt.<br />
<br />
Anmerkung MB: <br />
Ja, es spielt meines Erachtens eine ganz gro&#223;e Rolle, da&#223; der Gl&#228;ubiger das Reinvestitionsrisiko des Zinsertrages nicht einfach auf seinem Schuldner aufb&#252;rdet. Der Schuldner hat damit &#252;berhaupt nichts zu tun. Der Gl&#228;ubiger ist damit bei jedem Zinsertrag gezwungen, &#252;ber dessen Verwendung (Konsum oder Reinvestition) neu zu entscheiden und die entsprechenden Handlungen am Markt zu t&#228;tigen. Anmerkung Ende<br />
<br />
Zitat:,,Wenn es bei Ihrer Parallelw&#228;hrung nur darum geht, den Zinseszins in einer W&#228;hrung zu isolieren, dann kann ich darin noch keinen wirklichen Vorteil entdecken."<br />
<br />
Wenn der Zinsertrag wieder in der gleichen W&#228;hrung ausgezahlt w&#252;rde wie der Ursprungseinsatz, kann nicht verhindert werden, da&#223; der Zinsertrag zum neuen Ursprungseinsatz wird und dann erneut gegen Zins verliehen wird. Deswegen m&#252;sste man das irgendwie trennen, damit genau dies nicht passiert.<br />
<br />
Anmerkung MB: <br />
Wenn der Zinsertrag in Konkurrenz zu den anderen Kreditanbietern steht, dann kann der urspr&#252;nglich theoretisch m&#246;gliche Zinseszins nicht entstehen. Der Automatismus bei dem ersten Schuldner kann bei dem n&#228;chsten Schuldner nicht entstehen. Es bedarf zwischen dem Gl&#228;ubiger und dem n&#228;chsten Schuldner einer neuen Vereinbarung. Durch das gr&#246;&#223;ere Kreditangebot wird dieser Zinssatz eher geringer sein. Entscheidend scheint mir zu sein, da&#223; dadurch ein dem Zinseszins entgegengesetzter marktwirtschaftlicher Mechanismus gegen&#252;ber steht. Ende Anmerkung<br />
<br />
Zitat:,,Das Problem liegt m.E. darin, da&#223; die zwangsl&#228;ufig h&#246;heren Zinsen viele Leute dazu verf&#252;hren w&#252;rden, in die Zinsgeldw&#228;hrung zu gehen. In der Hoffnung, eben noch rechtzeitig aussteigen zu k&#246;nnen. Das w&#228;re dann wieder ein moral hazard Problem Darin kann ich keinen wirklichen Vorteil entdecken."<br />
<br />
Was denn nun - im ersten Zitat sind die Zinsen doch (richtigerweise) gesunken?<br />
<br />
Anmerkung MB: <br />
Deshalb kann ich den Sinn des Doppelw&#228;hrungssystems noch nicht richtig erkennen. Wenn es einen einfacheren Weg gibt, dann sollte man keine Umwege gehen. Ende Anmerkung<br />
<br />
Zitat: ,,Etwas anderes w&#228;re es, wenn Sie allgemein eine Vielzahl von W&#228;hrungen zulie&#223;en. Also auf das Zentralbankmonopol verzichten w&#252;rden. Durch die damit verbundene (regionale) Konkurrenz der W&#228;hrungen untereinander k&#246;nnten die Fehlverteilung gro&#223;er W&#228;hrungsgebiete entgegengewirkt werden. Das w&#252;rde dann f&#252;r mich Sinn machen."<br />
<br />
Genau - das h&#246;rt sich wieder sehr nach Marktwirtschaft an - gef&#228;llt mir! <br />
<br />
Zitat:,,Vor diesem Hintergrund kann ich Ihren Vorschlag von Parallelw&#228;hrungen nicht abschlie&#223;end beurteilen. Dar&#252;ber m&#252;&#223;te ich nochmal eingehend nachdenken."<br />
<br />
Ich kann ihn auch noch nicht abschlie&#223;end beurteilen - habe mich nur meines Verstandes bedient und laut gedacht.<br />
<br />
Ich sehe es als das beste an den von Ihnen erw&#228;hnten Markt der Privatw&#228;hrungen (wie in den fr&#252;hen Jahren der amerikanischen Siedler)  dar&#252;ber entscheiden zu lassen. Da w&#228;re so ein "Trennsystem" ja nicht ausgeschlossen. <br />
<br />
Das System was am solidesten l&#228;uft wird langfristig die schlechteren abl&#246;sen - mal vorausgesetzt es gibt kein schlafendes Parlament was den federal reserve act durchwinkt ;-)<br />
<br />
Um das klarzustellen - ich bin keinesfalls ein zwingender Verfechter solch einer Doppelw&#228;hrung, nur sehe ich gerade kein anderes Mittel um eine direkte oder indirekte Wiederanlage des Zinses zu verhindern als die Zinseink&#252;nfte als solche erkennbar zu machen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom#c11762</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 23:12:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr  Mindcontrol [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11760@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ist schon  klar, das wir auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, trotzdem danke, dass Sie zumindest meine Gedanken zur Finanzierbarkeit zur Kenntnis genommen haben.&lt;br /&gt;
Bei Hartz IV gibt es ja wie gesagt exakt das Problem, dass Eigeninitiative bestraft wir, warum solten Hartz IV lern auch etwas daraus machen wenn ihnen sofort nach jeder Job-Annahme die Sozialleistung weggenommen wird? Sicher w&amp;#252;rde nicht jeder etwas aus dem BGE machen, aber eine BGE w&amp;#252;rde Motivation und Bereitschaft trotzdem etwas zu tun m.E. eher ankurbeln als die Hartz IV-Sanktionen, bevor es Hartz IV gab war im Schnitt die Arbeitslosigkeit auch nicht h&amp;#246;her.&lt;br /&gt;
OK, ich habe mich jetzt mit Popps &quot;PlanB&quot; noch nicht besch&amp;#228;ftigt, aber in Vortr&amp;#228;gen kam er mir eher spirituell als marxistisch-materialistisch r&amp;#252;ber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
Das BGE ist NICHT finanzierbar! Das Problem des BGE habe ich ausf&amp;#252;hrlich schon in meinem Beitrag &quot;Freiheit oder Sozialismus&quot; behandelt. Ihr Problem ist ein steuerrechtliches Problem, welches sich in der dort dargestellten Weise l&amp;#246;sen lie&amp;#223;e. Deshalb braucht man das Steuer-Rad mit dem BGE und all seinen Nachteilen nicht neu zu erfinden. Lesen Sie einfach mal meinen Beitrag in Ruhe durch. &lt;br /&gt;
Die BGE-Vertreter verwenden - wie die Alt-Marxisten - die alte Haltet-den-Dieb-Strategie. Es werden dabei erst einmal ausf&amp;#252;hrlich die ganzen Fehler des Kapitalismus beschrieben. Wenn die Zuh&amp;#246;rer dann erst mal weichgeklopft sind, dann wird ganz am Ende die &quot;L&amp;#246;sung&quot; aus dem Hut gezaubert. F&amp;#252;r eine kritische Auseinandersetzung mit dieser &quot;L&amp;#246;sung&quot; bleibt dann meistens keine Zeit mehr. Dann ist der Vortrag meistens n&amp;#228;mlich schon zu Ende. Die Zuh&amp;#246;rer wurden also wie die Kaninchen vor der Schlange hypnotisiert und erkennen daher nicht, da&amp;#223; sie auch durch diese &quot;L&amp;#246;sung&quot; in die Irre gef&amp;#252;hrt werden: Der BGE-Kapitalismus ist nichts anderes als der alte marxistische Staatskapitalismus. Der BGE-Kapitalismus ist vor allem kein effektiver Schutz vor dem gegenw&amp;#228;rtigen Heuschrecken-Kapitalismus. Davor sch&amp;#252;tzt nur ein wirklich freiheitlicher b&amp;#252;rgerlicher Kapitalismus. Wenn sie sich mal wieder einen Vortrag &amp;#252;ber das BGE anschauen, dann achten Sie mal darauf! Und vergessen Sie nicht: Nur selbst denken macht frei!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ist schon  klar, das wir auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, trotzdem danke, dass Sie zumindest meine Gedanken zur Finanzierbarkeit zur Kenntnis genommen haben.<br />
Bei Hartz IV gibt es ja wie gesagt exakt das Problem, dass Eigeninitiative bestraft wir, warum solten Hartz IV lern auch etwas daraus machen wenn ihnen sofort nach jeder Job-Annahme die Sozialleistung weggenommen wird? Sicher w&#252;rde nicht jeder etwas aus dem BGE machen, aber eine BGE w&#252;rde Motivation und Bereitschaft trotzdem etwas zu tun m.E. eher ankurbeln als die Hartz IV-Sanktionen, bevor es Hartz IV gab war im Schnitt die Arbeitslosigkeit auch nicht h&#246;her.<br />
OK, ich habe mich jetzt mit Popps "PlanB" noch nicht besch&#228;ftigt, aber in Vortr&#228;gen kam er mir eher spirituell als marxistisch-materialistisch r&#252;ber.<br />
<br />
Anmerkung MB: <br />
Das BGE ist NICHT finanzierbar! Das Problem des BGE habe ich ausf&#252;hrlich schon in meinem Beitrag "Freiheit oder Sozialismus" behandelt. Ihr Problem ist ein steuerrechtliches Problem, welches sich in der dort dargestellten Weise l&#246;sen lie&#223;e. Deshalb braucht man das Steuer-Rad mit dem BGE und all seinen Nachteilen nicht neu zu erfinden. Lesen Sie einfach mal meinen Beitrag in Ruhe durch. <br />
Die BGE-Vertreter verwenden - wie die Alt-Marxisten - die alte Haltet-den-Dieb-Strategie. Es werden dabei erst einmal ausf&#252;hrlich die ganzen Fehler des Kapitalismus beschrieben. Wenn die Zuh&#246;rer dann erst mal weichgeklopft sind, dann wird ganz am Ende die "L&#246;sung" aus dem Hut gezaubert. F&#252;r eine kritische Auseinandersetzung mit dieser "L&#246;sung" bleibt dann meistens keine Zeit mehr. Dann ist der Vortrag meistens n&#228;mlich schon zu Ende. Die Zuh&#246;rer wurden also wie die Kaninchen vor der Schlange hypnotisiert und erkennen daher nicht, da&#223; sie auch durch diese "L&#246;sung" in die Irre gef&#252;hrt werden: Der BGE-Kapitalismus ist nichts anderes als der alte marxistische Staatskapitalismus. Der BGE-Kapitalismus ist vor allem kein effektiver Schutz vor dem gegenw&#228;rtigen Heuschrecken-Kapitalismus. Davor sch&#252;tzt nur ein wirklich freiheitlicher b&#252;rgerlicher Kapitalismus. Wenn sie sich mal wieder einen Vortrag &#252;ber das BGE anschauen, dann achten Sie mal darauf! Und vergessen Sie nicht: Nur selbst denken macht frei!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom#c11760</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 16:21:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Freigeist [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11756@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Also was denn nun? Wollen Sie nun Zinseszins oder wollen Sie ihn nicht? Selbst wenn der Automatismus des Zinseszinses aus ein und demselben Rechtsverh&amp;#228;ltnis unterbunden wird, dann wechsle ich eben nach dem kassieren der Zinsen mitsamt dem Ursprungseinsatz das Rechtsverh&amp;#228;ltnis zu nem anderen Schuldner und der Automatismus ist wieder der gleiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann diesem Mechanismus nur unterbinden indem ich daf&amp;#252;r sorge, da&amp;#223; Zinseink&amp;#252;nfte nicht nochmals verzinst werden. Daher m&amp;#252;sste man diese aber entweder als solche erkennbar machen z.B. den Hunderter den ich als Zinsen bekomme quasi mit einem Stempel ,,Zinsgeld&quot; deklarieren oder anderweitige wirksame Sperren einbauen. Da das erkennbar machen auf eine Zweitw&amp;#228;hrung hinausl&amp;#228;uft und das evtl. Nachteile hat (ganz sicher bin ich mir dessen jedoch nicht, denn Zinsgeld als minderwertiges Geld zu behandeln w&amp;#252;rde eher zu mehr Direktinvestitionen aus Eigenkapital statt aus Fremdkapital f&amp;#252;hren)m&amp;#252;sste man eine galantere L&amp;#246;sung daf&amp;#252;r finden, die ich an dieser Stelle versucht hatte herauszukitzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: Wenn Sie sich jedes mal einen neuen Schuldner suchen m&amp;#252;ssen, dann konkurrieren Sie mit einer Vielzahl von anderen Kreditanbietern. Durch dieses gr&amp;#246;&amp;#223;ere Kreditangebot w&amp;#252;rde der allgemeine Zins sinken. Und damit einem allgemeinen Zinseszinseffekt entgegengewirkt. In jedem Fall w&amp;#228;re ihr bisheriger Schuldner nicht mit dem Zinseszins belastet. Und darauf k&amp;#228;me es bei einer Reform des &amp;#167; 248 BGB an.&lt;br /&gt;
Wenn es bei Ihrer Parallelw&amp;#228;hrung nur darum geht, den Zinseszins in einer W&amp;#228;hrung zu isolieren, dann kann ich darin noch keinen wirklichen Vorteil entdecken. Das Problem liegt m.E. darin, da&amp;#223; die zwangsl&amp;#228;ufig h&amp;#246;heren Zinsen viele Leute dazu verf&amp;#252;hren w&amp;#252;rden, in die Zinsgeldw&amp;#228;hrung zu gehen. In der Hoffnung, eben noch rechtzeitig aussteigen zu k&amp;#246;nnen. Das w&amp;#228;re dann wieder ein moral hazard Problem Darin kann ich keinen wirklichen Vorteil entdecken. &lt;br /&gt;
Etwas anderes w&amp;#228;re es, wenn Sie allgemein eine Vielzahl von W&amp;#228;hrungen zulie&amp;#223;en. Also auf das Zentralbankmonopol verzichten w&amp;#252;rden. Durch die damit verbundene (regionale) Konkurrenz der W&amp;#228;hrungen untereinander k&amp;#246;nnten die Fehlverteilung gro&amp;#223;er W&amp;#228;hrungsgebiete entgegengewirkt werden. Das w&amp;#252;rde dann f&amp;#252;r mich Sinn machen. &lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kann ich Ihren Vorschlag von Parallelw&amp;#228;hrungen nicht abschlie&amp;#223;end beurteilen. Dar&amp;#252;ber m&amp;#252;&amp;#223;te ich nochmal eingehend nachdenken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Also was denn nun? Wollen Sie nun Zinseszins oder wollen Sie ihn nicht? Selbst wenn der Automatismus des Zinseszinses aus ein und demselben Rechtsverh&#228;ltnis unterbunden wird, dann wechsle ich eben nach dem kassieren der Zinsen mitsamt dem Ursprungseinsatz das Rechtsverh&#228;ltnis zu nem anderen Schuldner und der Automatismus ist wieder der gleiche.<br />
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Ich kann diesem Mechanismus nur unterbinden indem ich daf&#252;r sorge, da&#223; Zinseink&#252;nfte nicht nochmals verzinst werden. Daher m&#252;sste man diese aber entweder als solche erkennbar machen z.B. den Hunderter den ich als Zinsen bekomme quasi mit einem Stempel ,,Zinsgeld" deklarieren oder anderweitige wirksame Sperren einbauen. Da das erkennbar machen auf eine Zweitw&#228;hrung hinausl&#228;uft und das evtl. Nachteile hat (ganz sicher bin ich mir dessen jedoch nicht, denn Zinsgeld als minderwertiges Geld zu behandeln w&#252;rde eher zu mehr Direktinvestitionen aus Eigenkapital statt aus Fremdkapital f&#252;hren)m&#252;sste man eine galantere L&#246;sung daf&#252;r finden, die ich an dieser Stelle versucht hatte herauszukitzeln.<br />
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Anmerkung MB: Wenn Sie sich jedes mal einen neuen Schuldner suchen m&#252;ssen, dann konkurrieren Sie mit einer Vielzahl von anderen Kreditanbietern. Durch dieses gr&#246;&#223;ere Kreditangebot w&#252;rde der allgemeine Zins sinken. Und damit einem allgemeinen Zinseszinseffekt entgegengewirkt. In jedem Fall w&#228;re ihr bisheriger Schuldner nicht mit dem Zinseszins belastet. Und darauf k&#228;me es bei einer Reform des &#167; 248 BGB an.<br />
Wenn es bei Ihrer Parallelw&#228;hrung nur darum geht, den Zinseszins in einer W&#228;hrung zu isolieren, dann kann ich darin noch keinen wirklichen Vorteil entdecken. Das Problem liegt m.E. darin, da&#223; die zwangsl&#228;ufig h&#246;heren Zinsen viele Leute dazu verf&#252;hren w&#252;rden, in die Zinsgeldw&#228;hrung zu gehen. In der Hoffnung, eben noch rechtzeitig aussteigen zu k&#246;nnen. Das w&#228;re dann wieder ein moral hazard Problem Darin kann ich keinen wirklichen Vorteil entdecken. <br />
Etwas anderes w&#228;re es, wenn Sie allgemein eine Vielzahl von W&#228;hrungen zulie&#223;en. Also auf das Zentralbankmonopol verzichten w&#252;rden. Durch die damit verbundene (regionale) Konkurrenz der W&#228;hrungen untereinander k&#246;nnten die Fehlverteilung gro&#223;er W&#228;hrungsgebiete entgegengewirkt werden. Das w&#252;rde dann f&#252;r mich Sinn machen. <br />
Vor diesem Hintergrund kann ich Ihren Vorschlag von Parallelw&#228;hrungen nicht abschlie&#223;end beurteilen. Dar&#252;ber m&#252;&#223;te ich nochmal eingehend nachdenken.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom#c11756</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 13:33:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Larry [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11750@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Mir ist dazu jedenfalls bislang keine dauerhaft funktionierende Alternative bekannt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_R%C3%A4derwerk_der_Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
Sie wollen uns hier wohl auf den Arm nehmen. Erst singen Sie das alte Marxistenlied vom Staatskapitalismus. Und nun singen Sie die Heuschrecken-Arie des Anarcho-Kapitalismus. Bitte verschonen sie uns daher mit diesem Unsinn.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Mir ist dazu jedenfalls bislang keine dauerhaft funktionierende Alternative bekannt."<br />
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http://de.wikipedia.org/wiki/Das_R%C3%A4derwerk_der_Freiheit<br />
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Anmerkung MB: <br />
Sie wollen uns hier wohl auf den Arm nehmen. Erst singen Sie das alte Marxistenlied vom Staatskapitalismus. Und nun singen Sie die Heuschrecken-Arie des Anarcho-Kapitalismus. Bitte verschonen sie uns daher mit diesem Unsinn.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom#c11750</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</title>
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 13:31:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Larry [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11749@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Die Qualit&amp;#228;t einer Sicherheit erweist sich erst im Sicherungsfall (Beispiel: CDOs). Eine Hinterlegung von 10 % (FED) bzw. gar nur 1 % (EZB) kann nur in wirtschaftlichen Sch&amp;#246;nwetterphasen funktionieren. Niemals aber in Krisenzeiten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon, aber die FRB-Kritiker (Rothbard usw.) behaupten, FRB sei der Ausl&amp;#246;ser der Krise, was absolut falsch ist. Dass es immer wieder zu Einzelbankrotten kommt ist verst&amp;#228;ndlich, auch dass einzelne Branchen aufgrund von technologischen Neuerfindungen in Krise geraten, aber dass die *Gesamt*wirtschaft immer wieder in Krise geraten muss ist nicht einfach so einleuchtend, da muss es einen Grund geben. Ich sehe nur einen: die Staatsverschuldung (s. meine vorige Antwort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit der Sicherungsabtretung erh&amp;#228;lt die Bank einen Auszahlungsanspruch gegen die Zentralbank.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie meinen die Sicherungsabtretung an die ZB? Dann schon, aber wie gesagt minus Diskont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit dieser Forderung kann die Bank dann gegen den R&amp;#252;ckzahlungsanspruch der Zentralbank aufrechnen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlt jedoch der Diskont, den muss die Bank erwirtschaften und das ist summa summarum (gesamtwirtschaftlich) nur m&amp;#246;glich bei Neuverschuldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ihre Ausf&amp;#252;hrungen sind an dieser Stelle in sich widerspr&amp;#252;chlich...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagen wir mal wom&amp;#246;glich zu unpr&amp;#228;zise. Was ich sagen wollte ist, dass jene Sicherheiten, welche an die ZB verpf&amp;#228;ndet werden, aus dem Verkehr gezogen werden und somit makro&amp;#246;konomisch nicht mehr zur Gesamtkaufkraft z&amp;#228;hlen. Weshalb ja auch alle sog. &quot;QE&quot;-&amp;#220;bungen nichts bringen (aber auch keine Inflation ausl&amp;#246;sen, sofern nur erstklassige Sicherheiten aufgekauft werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sie verabschieden sich gerade endg&amp;#252;ltig in die Weiten des Weltalls ohne Kontakt zum Mutterschiff...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke nicht. Anmerken m&amp;#246;chte ich auch, dass hier in der CH die SNB lange Zeit gehortet und nichts ausgesch&amp;#252;ttet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung MB: &lt;br /&gt;
Neben dem Zinseszins und dem sozialistischen Einheitszins der Zentralbanken ist der FRB-Sysem eines der ganz gro&amp;#223;en Probleme unseres Geld- und Kreditsystems. Das FRB-System ist nichts anderes als die legalisierte Geldf&amp;#228;lscherei. Die (Wallstreet-)Banken k&amp;#246;nnen dadurch im gro&amp;#223;en Stil auf Einkaufstour gehen ohne dabei eine ausreichende Gegenleistung erbringen zu m&amp;#252;ssen. Die (Wallstreet-)Banken sind daher die einzigen Nutznie&amp;#223;er des FRB-Systems. Jeder weitere Verwender dieses Falschgeldes hat daraus keinen Vorteil. Dieser unberechtigte Vorteil der Banken ist mit dem Gleichheitsgrundsatz nicht vereinbar. Es ist nicht einzusehen, da&amp;#223; der H&amp;#228;uslebauer der Bank eine 100%ige Sicherheit stellen mu&amp;#223;, die Bank gegen&amp;#252;ber der Zentralbank nur eine 10%ige (FED) oder gar nur 1%ige (EZB) Sicherheit stellen mu&amp;#223;. Wenn Sie dieses System f&amp;#252;r richtig halten, dann er&amp;#252;brigt sich f&amp;#252;r mich jede weitere Diskussion. Daher erspare ich mir auch eine Er&amp;#246;rterung Ihrer weiteren Ausf&amp;#252;hrungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Die Qualit&#228;t einer Sicherheit erweist sich erst im Sicherungsfall (Beispiel: CDOs). Eine Hinterlegung von 10 % (FED) bzw. gar nur 1 % (EZB) kann nur in wirtschaftlichen Sch&#246;nwetterphasen funktionieren. Niemals aber in Krisenzeiten."<br />
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Schon, aber die FRB-Kritiker (Rothbard usw.) behaupten, FRB sei der Ausl&#246;ser der Krise, was absolut falsch ist. Dass es immer wieder zu Einzelbankrotten kommt ist verst&#228;ndlich, auch dass einzelne Branchen aufgrund von technologischen Neuerfindungen in Krise geraten, aber dass die *Gesamt*wirtschaft immer wieder in Krise geraten muss ist nicht einfach so einleuchtend, da muss es einen Grund geben. Ich sehe nur einen: die Staatsverschuldung (s. meine vorige Antwort).<br />
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"Mit der Sicherungsabtretung erh&#228;lt die Bank einen Auszahlungsanspruch gegen die Zentralbank."<br />
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Sie meinen die Sicherungsabtretung an die ZB? Dann schon, aber wie gesagt minus Diskont.<br />
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"Mit dieser Forderung kann die Bank dann gegen den R&#252;ckzahlungsanspruch der Zentralbank aufrechnen."<br />
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Es fehlt jedoch der Diskont, den muss die Bank erwirtschaften und das ist summa summarum (gesamtwirtschaftlich) nur m&#246;glich bei Neuverschuldung.<br />
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"Ihre Ausf&#252;hrungen sind an dieser Stelle in sich widerspr&#252;chlich..."<br />
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Sagen wir mal wom&#246;glich zu unpr&#228;zise. Was ich sagen wollte ist, dass jene Sicherheiten, welche an die ZB verpf&#228;ndet werden, aus dem Verkehr gezogen werden und somit makro&#246;konomisch nicht mehr zur Gesamtkaufkraft z&#228;hlen. Weshalb ja auch alle sog. "QE"-&#220;bungen nichts bringen (aber auch keine Inflation ausl&#246;sen, sofern nur erstklassige Sicherheiten aufgekauft werden).<br />
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"Sie verabschieden sich gerade endg&#252;ltig in die Weiten des Weltalls ohne Kontakt zum Mutterschiff..."<br />
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Ich denke nicht. Anmerken m&#246;chte ich auch, dass hier in der CH die SNB lange Zeit gehortet und nichts ausgesch&#252;ttet hat.<br />
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Anmerkung MB: <br />
Neben dem Zinseszins und dem sozialistischen Einheitszins der Zentralbanken ist der FRB-Sysem eines der ganz gro&#223;en Probleme unseres Geld- und Kreditsystems. Das FRB-System ist nichts anderes als die legalisierte Geldf&#228;lscherei. Die (Wallstreet-)Banken k&#246;nnen dadurch im gro&#223;en Stil auf Einkaufstour gehen ohne dabei eine ausreichende Gegenleistung erbringen zu m&#252;ssen. Die (Wallstreet-)Banken sind daher die einzigen Nutznie&#223;er des FRB-Systems. Jeder weitere Verwender dieses Falschgeldes hat daraus keinen Vorteil. Dieser unberechtigte Vorteil der Banken ist mit dem Gleichheitsgrundsatz nicht vereinbar. Es ist nicht einzusehen, da&#223; der H&#228;uslebauer der Bank eine 100%ige Sicherheit stellen mu&#223;, die Bank gegen&#252;ber der Zentralbank nur eine 10%ige (FED) oder gar nur 1%ige (EZB) Sicherheit stellen mu&#223;. Wenn Sie dieses System f&#252;r richtig halten, dann er&#252;brigt sich f&#252;r mich jede weitere Diskussion. Daher erspare ich mir auch eine Er&#246;rterung Ihrer weiteren Ausf&#252;hrungen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom#c11749</link>
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