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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</title>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 13:37:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator>furioso [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Warum werden die Eintr&amp;#228;ge nicht ver&amp;#246;ffentlicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Weil ich es bisher vorgezogen habe, die meisten Kommentare pers&amp;#246;nlich zu beantworten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum werden die Eintr&#228;ge nicht ver&#246;ffentlicht ?<br />
<br />
<b>Antwort MB:</b><br />
Weil ich es bisher vorgezogen habe, die meisten Kommentare pers&#246;nlich zu beantworten.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/11/01/freiheit-eine-frage-des-richtigen-rechts#c12768</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</title>
			<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 14:19:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator>vs [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c12700@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ein paar wenige S&amp;#228;tze des H&amp;#246;rmann h&amp;#228;tten gereicht, um ihn und seine Theorie als das zu entlarven, was sie sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Glauben diese Herrschaften denn wirklich, da&amp;#223; wir dieses perfide Spiel nicht durchschauen w&amp;#252;rden?&quot;&lt;br /&gt;
Wer die biblischen M&amp;#228;rchen f&amp;#252;r bare M&amp;#252;nze nimmt, dem ist sicherlich so gut wie alles glauben zu machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit Freiheit hat dieses bargeldlose Zwangsgeld sicherlich nichts mehr zu tun.&quot;&lt;br /&gt;
Das jetzige Zwangsgeld, das noch das Bargeld beinhaltet, auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Im Ergebnis ist der &amp;#8222;Plan B&amp;#8220; damit genau der antichristliche Geldsozialismus&quot;&lt;br /&gt;
Im Gegenteil: Christentum bedeutet in seiner konsequenten Anwendung Kommunismus. Die durch eben jene nicht mehr volks-, sondern gottgleichen oder zumindest von Gott eingesetzten Herrscher &amp;#252;ber das Volk gebrachte Not, hatte zur Folge, dass man sich weiteres Schmarotzertum (wie es uns der Rabbi Jeshua vorlebte) nicht mehr leisten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;... vor dem wir in der Offenbarung 13, 16-18 eindringlich gewarnt werden.&quot;&lt;br /&gt;
Die Bibel sagt es mu&amp;#223; so kommen. Und ja, diese riesige christ.-irregemachte Herde stellt den sogenannten &quot;Auserw&amp;#228;hlten&quot; und ihrem globalen Ziel (das wir in der Bibel ebenfalls direkt vor die Nase gehalten bekommen) wahrlich kein Hindernis mehr dar - im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.., wenn Sie mit der Materie befa&amp;#223;t sind, dann werden Sie nat&amp;#252;rlich sofort gesehen haben, da&amp;#223; die Thesen H&amp;#246;rmanns unvertretbar sind. Wie soll das aber ein Laie erkennen? Da mu&amp;#223; man dann schon etwas ausholen. Es ist sehr schwer, das dann noch einigerma&amp;#223;en verst&amp;#228;ndlich zu vermitteln.&lt;br /&gt;
Hinter den &quot;biblischen M&amp;#228;rchen&quot; steckt viel mehr, als sie glauben. Die &quot;deutschen M&amp;#228;rchen&quot; haben bei n&amp;#228;herer Betrachtung ja auch heute noch eine gro&amp;#223;e Bedeutung. Die Zensur erlaubte damals keine deutlichere Sprache. Wenn man die heutigen Zust&amp;#228;nde betrachtet, dann hat sich daran aber so viel nicht ge&amp;#228;ndert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie meine bisherigen Blogbeitr&amp;#228;ge gelesen haben, dann haben Sie sicherlich gemerkt, da&amp;#223; ich als Libert&amp;#228;rer von dem bisherigen Zentralgeldsozialismus auch alles andere als begeistert bin.&lt;br /&gt;
Als Protestant m&amp;#246;chte ich Ihrer Betrachtung des Christentums jedoch widersprechen. Christentum bedeutet keineswegs Kommunismus. Auch wenn es meist so dargestellt wird. Jesus hat nicht davon geredet, da&amp;#223; es unter seiner Herrschaft kein Joch (=Zins) geben w&amp;#252;rde. Er sagte lediglich, da&amp;#223; es (ohne Zinseszins) ein leichteres Joch sein w&amp;#252;rde.&lt;br /&gt;
Auch hinsichtlich der - sicherlich weit verbreiteten - Auffassung, die Offenbarung beschreibe eine zwangsl&amp;#228;ufige Kausalit&amp;#228;t, m&amp;#246;chte ich widersprechen. In seinem B&amp;#252;chlein &quot;Die Liebe Gottes&quot; stellt Wilhelm Fabricius diesen weit verbreiteten Irrtum klar. Die Offenbarung ist eher als Warnung zu verstehen. Wie bei kleinen Kindern. Wenn ihr auf die hei&amp;#223;e Herdplatte fa&amp;#223;t, dann werdet ihr euch die Finger verbrennen. So w&amp;#252;rde ich jedenfalls die Offenbarung lesen und verstehen. Leider sieht es die Mehrheit der Kirchenchristen in der Tat anders. Insbesondere zionistische Fundamentalisten in den USA. Aber das w&amp;#228;re eine Geschichte f&amp;#252;r sich.&lt;br /&gt;
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein paar wenige S&#228;tze des H&#246;rmann h&#228;tten gereicht, um ihn und seine Theorie als das zu entlarven, was sie sind. <br />
<br />
"Glauben diese Herrschaften denn wirklich, da&#223; wir dieses perfide Spiel nicht durchschauen w&#252;rden?"<br />
Wer die biblischen M&#228;rchen f&#252;r bare M&#252;nze nimmt, dem ist sicherlich so gut wie alles glauben zu machen!<br />
<br />
"Mit Freiheit hat dieses bargeldlose Zwangsgeld sicherlich nichts mehr zu tun."<br />
Das jetzige Zwangsgeld, das noch das Bargeld beinhaltet, auch nicht.<br />
<br />
"Im Ergebnis ist der &#8222;Plan B&#8220; damit genau der antichristliche Geldsozialismus"<br />
Im Gegenteil: Christentum bedeutet in seiner konsequenten Anwendung Kommunismus. Die durch eben jene nicht mehr volks-, sondern gottgleichen oder zumindest von Gott eingesetzten Herrscher &#252;ber das Volk gebrachte Not, hatte zur Folge, dass man sich weiteres Schmarotzertum (wie es uns der Rabbi Jeshua vorlebte) nicht mehr leisten konnte.<br />
<br />
"... vor dem wir in der Offenbarung 13, 16-18 eindringlich gewarnt werden."<br />
Die Bibel sagt es mu&#223; so kommen. Und ja, diese riesige christ.-irregemachte Herde stellt den sogenannten "Auserw&#228;hlten" und ihrem globalen Ziel (das wir in der Bibel ebenfalls direkt vor die Nase gehalten bekommen) wahrlich kein Hindernis mehr dar - im Gegenteil.<br />
<br />
<b>Antwort MB:</b><br />
.., wenn Sie mit der Materie befa&#223;t sind, dann werden Sie nat&#252;rlich sofort gesehen haben, da&#223; die Thesen H&#246;rmanns unvertretbar sind. Wie soll das aber ein Laie erkennen? Da mu&#223; man dann schon etwas ausholen. Es ist sehr schwer, das dann noch einigerma&#223;en verst&#228;ndlich zu vermitteln.<br />
Hinter den "biblischen M&#228;rchen" steckt viel mehr, als sie glauben. Die "deutschen M&#228;rchen" haben bei n&#228;herer Betrachtung ja auch heute noch eine gro&#223;e Bedeutung. Die Zensur erlaubte damals keine deutlichere Sprache. Wenn man die heutigen Zust&#228;nde betrachtet, dann hat sich daran aber so viel nicht ge&#228;ndert.<br />
Wenn Sie meine bisherigen Blogbeitr&#228;ge gelesen haben, dann haben Sie sicherlich gemerkt, da&#223; ich als Libert&#228;rer von dem bisherigen Zentralgeldsozialismus auch alles andere als begeistert bin.<br />
Als Protestant m&#246;chte ich Ihrer Betrachtung des Christentums jedoch widersprechen. Christentum bedeutet keineswegs Kommunismus. Auch wenn es meist so dargestellt wird. Jesus hat nicht davon geredet, da&#223; es unter seiner Herrschaft kein Joch (=Zins) geben w&#252;rde. Er sagte lediglich, da&#223; es (ohne Zinseszins) ein leichteres Joch sein w&#252;rde.<br />
Auch hinsichtlich der - sicherlich weit verbreiteten - Auffassung, die Offenbarung beschreibe eine zwangsl&#228;ufige Kausalit&#228;t, m&#246;chte ich widersprechen. In seinem B&#252;chlein "Die Liebe Gottes" stellt Wilhelm Fabricius diesen weit verbreiteten Irrtum klar. Die Offenbarung ist eher als Warnung zu verstehen. Wie bei kleinen Kindern. Wenn ihr auf die hei&#223;e Herdplatte fa&#223;t, dann werdet ihr euch die Finger verbrennen. So w&#252;rde ich jedenfalls die Offenbarung lesen und verstehen. Leider sieht es die Mehrheit der Kirchenchristen in der Tat anders. Insbesondere zionistische Fundamentalisten in den USA. Aber das w&#228;re eine Geschichte f&#252;r sich.<br />
...]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/11/01/freiheit-eine-frage-des-richtigen-rechts#c12700</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</title>
			<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 21:42:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Susanne [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c12641@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Bechtel, langsam werde ich wohl verr&amp;#252;ckt!!:-) Wie l&amp;#228;uft das denn nun wirklich mit der &quot;Geldsch&amp;#246;pfung&quot; der Banken? Wie hei&amp;#223;t der Buchungssatz? Und sch&amp;#246;pft die Bank also kein Geld? &amp;#220;berall h&amp;#246;rt man etwas anderes, jedoch muss es doch eine wirkliche Antwort geben.&lt;br /&gt;
Vielen Dank f&amp;#252;r die Hilfe ( ich m&amp;#246;chte n&amp;#228;mlich keinen Unsinn von mir geben, wenn ich mich &amp;#252;ber dieses Thema unterhalte!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anmerkungen MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Sehr geehrte Susanne,&lt;br /&gt;
nur keine Panik auf der Titanic! Das ist alles halb so wild.&lt;br /&gt;
Das Problem hatte ich bereits in meinem letzten Beitrag (Nicht alles ist Gold was gl&amp;#228;nzt) behandelt.&lt;br /&gt;
Sie m&amp;#252;ssen hier einfach nur zwei unterschiedliche Beziehungsebenen auseinander halten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bankkunde &amp;#8596; Bank&lt;br /&gt;
                       2. Bank &amp;#8596; Zentralbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 1.: Wenn Sie sich bei einer Bank 100 TdE &amp;#8222;leihen&amp;#8220; wollen, dann erwartet Ihre Bank eine Sicherheit in gleicher H&amp;#246;he, also z.B. eine Grundschuld im Wert von 100 TdE. Damit ist das Darlehen zu 100 % gedeckt. Auf dieser Ebene ist es also so, wie Sie es erwarten w&amp;#252;rden:&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Darlehensvertrag unterzeichnet haben, dann spricht man von einem schwebenden Gesch&amp;#228;ft: Die Bank schuldet Ihnen die Auszahlung des Darlehens. Das kann durch Eigenkapital der Bank (selten) oder durch Fremdkapital (Kreditaufnahme bei Sparern oder eben der EZB) geschehen. Wenn Sie das Geld ausgezahlt bekommen haben, dann schulden Sie der Bank die R&amp;#252;ckzahlung des Geldes.&lt;br /&gt;
Auf dieser Ebene kann man also (noch) nicht von einer Geldsch&amp;#246;pfung aus dem Nichts sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 2.: Im Gegensatz dazu verlangt die EZB von ihren Kunden, also Ihrer Bank, nur Sicherheiten in H&amp;#246;he von 1 %. Wenn Ihre Bank also Ihre Grundschuld im Wert von 100 TdE als Sicherheit hinterlegt, also an die EZB abtritt, dann bekommt Ihre Bank im Gegenzug 10 Mio. Euro daf&amp;#252;r.&lt;br /&gt;
Dem liegt folgende &amp;#220;berlegung zu Grunde: Die EZB geht davon aus, da&amp;#223; unter normalen wirtschaftlichen Bedingungen von 100 Banken vielleicht 1 Bank pleite gehen wird. Um dieses Ausfallrisiko abzudecken verlangt sie also von Ihrer Bank nur 1 % Sicherheiten. Deshalb spricht man hier von einem teilgedeckten Zentralbanksystem, engl. fractional reserve banking. Das ist die sog. Geldsch&amp;#246;pfung aus dem Nichts, dem sog. FIAT-money.&lt;br /&gt;
Diese Rechnung geht nat&amp;#252;rlich nur in expandierenden Wirtschaftsphasen auf. Die Finanzkrise hat jedoch gezeigt, da&amp;#223; die Deckung sehr viel h&amp;#246;her sein m&amp;#252;&amp;#223;te. Vielleicht nicht 100 % wie auf der 1. Ebene mit Ihnen. Aber doch deutlich mehr als nur 1 %. Dies bedeutet, da&amp;#223; die EZB heute Geld &amp;#8222;druckt&amp;#8220;, was nicht durch (vertraglich abgesicherte) Waren und Dienstleistungen gedeckt ist.&lt;br /&gt;
Der Konkurrenz- und Kostendruck der Banken untereinander f&amp;#252;hrt nun dazu, da&amp;#223; sie sich eher bei der EZB refinanzieren, als bei so renitenten Sparern wie Sie und ich. Das Problem der &amp;#8222;Geldsch&amp;#246;pfung aus dem Nichts&amp;#8220; betrifft also in erster Linie die 2. Ebene.&lt;br /&gt;
Wenn Sie das verstanden haben, dann geh&amp;#246;ren Sie zu den 1 %. Wenn es hoch kommt. Ich hoffe Ihnen damit etwas weiter geholfen zu haben und verbleibe&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Bechtel, langsam werde ich wohl verr&#252;ckt!!:-) Wie l&#228;uft das denn nun wirklich mit der "Geldsch&#246;pfung" der Banken? Wie hei&#223;t der Buchungssatz? Und sch&#246;pft die Bank also kein Geld? &#220;berall h&#246;rt man etwas anderes, jedoch muss es doch eine wirkliche Antwort geben.<br />
Vielen Dank f&#252;r die Hilfe ( ich m&#246;chte n&#228;mlich keinen Unsinn von mir geben, wenn ich mich &#252;ber dieses Thema unterhalte!!)<br />
<br />
<b>Anmerkungen MB:</b><br />
"Sehr geehrte Susanne,<br />
nur keine Panik auf der Titanic! Das ist alles halb so wild.<br />
Das Problem hatte ich bereits in meinem letzten Beitrag (Nicht alles ist Gold was gl&#228;nzt) behandelt.<br />
Sie m&#252;ssen hier einfach nur zwei unterschiedliche Beziehungsebenen auseinander halten:<br />
<br />
1. Bankkunde &#8596; Bank<br />
                       2. Bank &#8596; Zentralbank<br />
<br />
Zu 1.: Wenn Sie sich bei einer Bank 100 TdE &#8222;leihen&#8220; wollen, dann erwartet Ihre Bank eine Sicherheit in gleicher H&#246;he, also z.B. eine Grundschuld im Wert von 100 TdE. Damit ist das Darlehen zu 100 % gedeckt. Auf dieser Ebene ist es also so, wie Sie es erwarten w&#252;rden:<br />
Wenn Sie den Darlehensvertrag unterzeichnet haben, dann spricht man von einem schwebenden Gesch&#228;ft: Die Bank schuldet Ihnen die Auszahlung des Darlehens. Das kann durch Eigenkapital der Bank (selten) oder durch Fremdkapital (Kreditaufnahme bei Sparern oder eben der EZB) geschehen. Wenn Sie das Geld ausgezahlt bekommen haben, dann schulden Sie der Bank die R&#252;ckzahlung des Geldes.<br />
Auf dieser Ebene kann man also (noch) nicht von einer Geldsch&#246;pfung aus dem Nichts sprechen.<br />
<br />
Zu 2.: Im Gegensatz dazu verlangt die EZB von ihren Kunden, also Ihrer Bank, nur Sicherheiten in H&#246;he von 1 %. Wenn Ihre Bank also Ihre Grundschuld im Wert von 100 TdE als Sicherheit hinterlegt, also an die EZB abtritt, dann bekommt Ihre Bank im Gegenzug 10 Mio. Euro daf&#252;r.<br />
Dem liegt folgende &#220;berlegung zu Grunde: Die EZB geht davon aus, da&#223; unter normalen wirtschaftlichen Bedingungen von 100 Banken vielleicht 1 Bank pleite gehen wird. Um dieses Ausfallrisiko abzudecken verlangt sie also von Ihrer Bank nur 1 % Sicherheiten. Deshalb spricht man hier von einem teilgedeckten Zentralbanksystem, engl. fractional reserve banking. Das ist die sog. Geldsch&#246;pfung aus dem Nichts, dem sog. FIAT-money.<br />
Diese Rechnung geht nat&#252;rlich nur in expandierenden Wirtschaftsphasen auf. Die Finanzkrise hat jedoch gezeigt, da&#223; die Deckung sehr viel h&#246;her sein m&#252;&#223;te. Vielleicht nicht 100 % wie auf der 1. Ebene mit Ihnen. Aber doch deutlich mehr als nur 1 %. Dies bedeutet, da&#223; die EZB heute Geld &#8222;druckt&#8220;, was nicht durch (vertraglich abgesicherte) Waren und Dienstleistungen gedeckt ist.<br />
Der Konkurrenz- und Kostendruck der Banken untereinander f&#252;hrt nun dazu, da&#223; sie sich eher bei der EZB refinanzieren, als bei so renitenten Sparern wie Sie und ich. Das Problem der &#8222;Geldsch&#246;pfung aus dem Nichts&#8220; betrifft also in erster Linie die 2. Ebene.<br />
Wenn Sie das verstanden haben, dann geh&#246;ren Sie zu den 1 %. Wenn es hoch kommt. Ich hoffe Ihnen damit etwas weiter geholfen zu haben und verbleibe<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en"]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/11/01/freiheit-eine-frage-des-richtigen-rechts#c12641</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</title>
			<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 11:16:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Jan Bulka [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c12624@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sehr geehrter Herr Bechtel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mir liegt es fern Sie oder irgendjemanden zu belehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch habe ich einen sagen wir mal Hinweis f&amp;#252;r Sie, nach dem ich Ihren Beitrag gelesen habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Versuchen Sie sich vom status quo zu l&amp;#246;sen und geben neuen Ideen Raum im Geiste, sonst werden sich die Umst&amp;#228;nde unseres Daseins nie &amp;#228;ndern&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne viel Gl&amp;#252;ck - Sie haben eine Menge Arbeit vor sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;... Bevor Sie Wohlstand verteilen k&amp;#246;nnen, m&amp;#252;ssen Sie Wohlstand erst einmal vorfinanzieren und erarbeiten. Das ist eben das Zeitproblem eines jeden Kapitalismus. Auch Ihres marxistischen Umverteilungskapitalismus. ...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;... Unser Wirtschafts- und Rechtssystem krankt doch gerade daran, da&amp;#223; die libert&amp;#228;ren Lehren der &amp;#214;sterreichischen Schule gerade NICHT beachtet werden. Die Politik tritt doch st&amp;#228;ndig die Gesetze des Marktes und des Rechts mit F&amp;#252;&amp;#223;en! Das ist aber doch kein Fehler des Kapitalismus! Bitte sch&amp;#252;tten Sie doch nicht das Kind mit dem Bade aus! Das Gegenteil ist der Fall. Der Kapitalismus zeigt hier nur unerbittlich die Fehler dieser marxistischen Umverteilungspolitik auf!&lt;br /&gt;
Der marxistische Materialismus - und dazu geh&amp;#246;rt auch Feder und Gesell - hat sich eben als untauglich erwiesen: Der marxistische Monetarismus hat in den letzten 100 Jahren rund 100 Mio. Opfer zu verantworten. Sollten wir daher nicht endlich mit diesen monetaristischen Experimenten aufh&amp;#246;ren? Diese Experimente haben bisher nicht funktioniert und werden auch die n&amp;#228;chsten 100 Jahre nicht funktionieren! ...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;... Die sog. Freigeld-Bewegung und die BGE-Bewegung (die Wissensmanufaktur ist wohl der gr&amp;#246;&amp;#223;te und aktivste Teil davon) tragen st&amp;#228;ndig Feder und Gesell wie Monstranzen vor sich her. Ganz anders dagegen die libert&amp;#228;re Bewegung. Die &amp;#214;sterreichische Schule hat wichtige Grundlagen gelegt, auf denen die libert&amp;#228;re Bewegung aufbaut. Als Libert&amp;#228;rer definiere ich mich dagegen sicherlich nicht nur durch die &amp;#214;sterreichische Schule.&lt;br /&gt;
Auch in der Rechtswissenschaft gab und gibt es unterschiedliche Denkrichtungen. Die &amp;#228;lteste Denkrichtung orientiert sich an dem Wortlaut der Gesetze. Die heute vorherrschende Denkrichtung ist jedoch die Interessen-Jurisprudenz. Diese fragt nach den unterschiedlichen Interessen der Beteiligten. Diese Denkart ist es auch, die die vorhandenen wirtschaftlichen Strukturen am besten juristisch abbildet und umsetzt.&lt;br /&gt;
Soweit ich dies beurteilen kann, leitet sich von dieser Denkrichtung der Juristen heute in den Wirtschaftswissenschaften eine rechtlich orientierte Eigentums- und Zinstheorie ab. Bislang sind die Ihnen sicherlich bekannten Theorien von Keynes und Friedman noch vorherrschend. Die rechtlich orientierte Eigentums- und Zinstheorie wird z.B. von von Heinsohn und Steiger vertreten. In ihrem Buch &quot;Eigentum, Zins und Geld&quot; haben sie hierzu ma&amp;#223;gebende Grundlagen geschaffen. Die St&amp;#228;rke dieser Theorie ist, da&amp;#223; sie mit den jahrhundertealten Rechtsgrunds&amp;#228;tzen &amp;#252;berein stimmt. Sie deckt sich im wesentlichen mit den Theorien der &amp;#214;sterreichischen Schule.&lt;br /&gt;
Beide Theorien sehen den Kapitalismus nicht als sozialistischen Kampfbegriff. F&amp;#252;r diese ist der Kapitalismus einfach nur die Beschreibung der bestehenden Eigentums- und Wirtschaftsordnung. Diese Sichtweise scheint bislang noch Ihr Problem zu sein. Und auch das der BGEler und sog. Freigeldler.&lt;br /&gt;
Gerade letztere k&amp;#246;nnen oder wollen nicht verstehen, da&amp;#223; auch ihr Geldsystem mit Freiheit nichts zu tun hat. Dieser Geldsozialismus versucht - wie alle anderen Sozialismen auch - den Begriff der Freiheit nur im sozialistischen Sinne umzuinterpretieren. Aus der Freiheit des Individuums wird dann die vermeintliche Freiheit des Kollektivs. Wenn Sie diese Theorien n&amp;#228;her anschauen, dann werden Sie feststellen, da&amp;#223; diese nur funktionieren, wenn alle mitmachen w&amp;#252;rden. Gerade das ist jedoch f&amp;#252;r einen Libert&amp;#228;ren der Lackmustest schlechthin. Dadurch wird ja gerade die individuelle Freiheit abgeschafft. Freiheit mu&amp;#223; jedoch f&amp;#252;r alle gelten. Also auch f&amp;#252;r diejenigen, die dieses Geld-Kollektiv des BGE oder des sog. Freigeldes ablehnen. Denn es gibt gute Gr&amp;#252;nde, diesen Geldsozialismus abzulehnen. Knapp daneben ist halt auch daneben.&lt;br /&gt;
In diesem Blog habe ich mich bereits in fr&amp;#252;heren Beitr&amp;#228;gen zu den evolution&amp;#228;ren Ans&amp;#228;tzen ge&amp;#228;u&amp;#223;ert. Lesen Sie einfach mal:&lt;br /&gt;
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/04/07/freiheit-oder-sozialismus&lt;br /&gt;
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/05/07/die-zwangsalimentation-des-bge-das-ende&lt;br /&gt;
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle&lt;br /&gt;
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom&lt;br /&gt;
Dort werden Sie viele evolution&amp;#228;re Ans&amp;#228;tze finden, die Sie in der Mehrzahl bestimmt auch unterst&amp;#252;tzen werden.&lt;br /&gt;
Diese evolution&amp;#228;ren Ans&amp;#228;tze werden von den BGElern und Freigeldlern regelm&amp;#228;&amp;#223;ig ignoriert. Gerade z.B. die Wissensmanufaktur hat es abgelehnt, sich zu steuerrechtlichen Fragen zu &amp;#228;u&amp;#223;ern. Ich wei&amp;#223; mich hier jedoch mit Prof. Paul Kirchhof, seinem Sch&amp;#252;ler Prof. Hanno Kube, Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Schachtschneider in bester Gesellschaft. Deren &amp;#196;u&amp;#223;erungen laufen meist in dieselbe Richtung. Mit gewissen Nuancen. In der grunds&amp;#228;tzlich libert&amp;#228;ren Ausrichtung d&amp;#252;rften wir jedoch einer Meinung sein. ...&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bechtel,<br />
<br />
mir liegt es fern Sie oder irgendjemanden zu belehren.<br />
<br />
Dennoch habe ich einen sagen wir mal Hinweis f&#252;r Sie, nach dem ich Ihren Beitrag gelesen habe:<br />
<br />
"Versuchen Sie sich vom status quo zu l&#246;sen und geben neuen Ideen Raum im Geiste, sonst werden sich die Umst&#228;nde unseres Daseins nie &#228;ndern"<br />
<br />
In diesem Sinne viel Gl&#252;ck - Sie haben eine Menge Arbeit vor sich.<br />
<br />
<b>Antwort MB:</b><br />
"... Bevor Sie Wohlstand verteilen k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie Wohlstand erst einmal vorfinanzieren und erarbeiten. Das ist eben das Zeitproblem eines jeden Kapitalismus. Auch Ihres marxistischen Umverteilungskapitalismus. ..."<br />
"... Unser Wirtschafts- und Rechtssystem krankt doch gerade daran, da&#223; die libert&#228;ren Lehren der &#214;sterreichischen Schule gerade NICHT beachtet werden. Die Politik tritt doch st&#228;ndig die Gesetze des Marktes und des Rechts mit F&#252;&#223;en! Das ist aber doch kein Fehler des Kapitalismus! Bitte sch&#252;tten Sie doch nicht das Kind mit dem Bade aus! Das Gegenteil ist der Fall. Der Kapitalismus zeigt hier nur unerbittlich die Fehler dieser marxistischen Umverteilungspolitik auf!<br />
Der marxistische Materialismus - und dazu geh&#246;rt auch Feder und Gesell - hat sich eben als untauglich erwiesen: Der marxistische Monetarismus hat in den letzten 100 Jahren rund 100 Mio. Opfer zu verantworten. Sollten wir daher nicht endlich mit diesen monetaristischen Experimenten aufh&#246;ren? Diese Experimente haben bisher nicht funktioniert und werden auch die n&#228;chsten 100 Jahre nicht funktionieren! ..."<br />
"... Die sog. Freigeld-Bewegung und die BGE-Bewegung (die Wissensmanufaktur ist wohl der gr&#246;&#223;te und aktivste Teil davon) tragen st&#228;ndig Feder und Gesell wie Monstranzen vor sich her. Ganz anders dagegen die libert&#228;re Bewegung. Die &#214;sterreichische Schule hat wichtige Grundlagen gelegt, auf denen die libert&#228;re Bewegung aufbaut. Als Libert&#228;rer definiere ich mich dagegen sicherlich nicht nur durch die &#214;sterreichische Schule.<br />
Auch in der Rechtswissenschaft gab und gibt es unterschiedliche Denkrichtungen. Die &#228;lteste Denkrichtung orientiert sich an dem Wortlaut der Gesetze. Die heute vorherrschende Denkrichtung ist jedoch die Interessen-Jurisprudenz. Diese fragt nach den unterschiedlichen Interessen der Beteiligten. Diese Denkart ist es auch, die die vorhandenen wirtschaftlichen Strukturen am besten juristisch abbildet und umsetzt.<br />
Soweit ich dies beurteilen kann, leitet sich von dieser Denkrichtung der Juristen heute in den Wirtschaftswissenschaften eine rechtlich orientierte Eigentums- und Zinstheorie ab. Bislang sind die Ihnen sicherlich bekannten Theorien von Keynes und Friedman noch vorherrschend. Die rechtlich orientierte Eigentums- und Zinstheorie wird z.B. von von Heinsohn und Steiger vertreten. In ihrem Buch "Eigentum, Zins und Geld" haben sie hierzu ma&#223;gebende Grundlagen geschaffen. Die St&#228;rke dieser Theorie ist, da&#223; sie mit den jahrhundertealten Rechtsgrunds&#228;tzen &#252;berein stimmt. Sie deckt sich im wesentlichen mit den Theorien der &#214;sterreichischen Schule.<br />
Beide Theorien sehen den Kapitalismus nicht als sozialistischen Kampfbegriff. F&#252;r diese ist der Kapitalismus einfach nur die Beschreibung der bestehenden Eigentums- und Wirtschaftsordnung. Diese Sichtweise scheint bislang noch Ihr Problem zu sein. Und auch das der BGEler und sog. Freigeldler.<br />
Gerade letztere k&#246;nnen oder wollen nicht verstehen, da&#223; auch ihr Geldsystem mit Freiheit nichts zu tun hat. Dieser Geldsozialismus versucht - wie alle anderen Sozialismen auch - den Begriff der Freiheit nur im sozialistischen Sinne umzuinterpretieren. Aus der Freiheit des Individuums wird dann die vermeintliche Freiheit des Kollektivs. Wenn Sie diese Theorien n&#228;her anschauen, dann werden Sie feststellen, da&#223; diese nur funktionieren, wenn alle mitmachen w&#252;rden. Gerade das ist jedoch f&#252;r einen Libert&#228;ren der Lackmustest schlechthin. Dadurch wird ja gerade die individuelle Freiheit abgeschafft. Freiheit mu&#223; jedoch f&#252;r alle gelten. Also auch f&#252;r diejenigen, die dieses Geld-Kollektiv des BGE oder des sog. Freigeldes ablehnen. Denn es gibt gute Gr&#252;nde, diesen Geldsozialismus abzulehnen. Knapp daneben ist halt auch daneben.<br />
In diesem Blog habe ich mich bereits in fr&#252;heren Beitr&#228;gen zu den evolution&#228;ren Ans&#228;tzen ge&#228;u&#223;ert. Lesen Sie einfach mal:<br />
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/04/07/freiheit-oder-sozialismus<br />
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/05/07/die-zwangsalimentation-des-bge-das-ende<br />
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/07/09/die-marxismusfalle<br />
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom<br />
Dort werden Sie viele evolution&#228;re Ans&#228;tze finden, die Sie in der Mehrzahl bestimmt auch unterst&#252;tzen werden.<br />
Diese evolution&#228;ren Ans&#228;tze werden von den BGElern und Freigeldlern regelm&#228;&#223;ig ignoriert. Gerade z.B. die Wissensmanufaktur hat es abgelehnt, sich zu steuerrechtlichen Fragen zu &#228;u&#223;ern. Ich wei&#223; mich hier jedoch mit Prof. Paul Kirchhof, seinem Sch&#252;ler Prof. Hanno Kube, Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Schachtschneider in bester Gesellschaft. Deren &#196;u&#223;erungen laufen meist in dieselbe Richtung. Mit gewissen Nuancen. In der grunds&#228;tzlich libert&#228;ren Ausrichtung d&#252;rften wir jedoch einer Meinung sein. ..."]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/11/01/freiheit-eine-frage-des-richtigen-rechts#c12624</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</title>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 17:28:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Libert&#228;r [Besucher]</dc:creator>
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			<description>tats&amp;#228;chlich, die Modelle der Freigeldideologen oder &quot;Plan-B'ler&quot; funktionieren 'perfekt' - in einem (Schlaraffen-)Land, in dem in jedem K&amp;#252;hlschrank ein &quot;Tischlein-deck-Dich&quot; steckt, von dem man aus nur beliebig nehmen braucht. Man braucht sich nur um die 'Verteilungsgerechtigkeit' sorgen zu machen, was ja allein deshalb schon viele euphorisch werden l&amp;#228;sst. Sowas wie Zins gibt es ja auch nur in einer Welt mit endlichen Ressourcen an Zeit und Materie, - also nicht in dieser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diejenigen, die an dieser wundervollen Theorie herumm&amp;#228;keln, sind in den Augen der (selbst-)gerechten Verteiler daran schuld, dass sich der K&amp;#252;hlschrank pl&amp;#246;tzlich und wider der Theorie nicht mehr von allein f&amp;#252;llt... und der Kaiser nackt da steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, das wir Libert&amp;#228;re so unbeliebt sind. Sie werden uns hassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zynismus Ende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese gl&amp;#252;cklichen Sklaven werden uns hassen, wie sie uns Libert&amp;#228;re schon immer geha&amp;#223;t haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[tats&#228;chlich, die Modelle der Freigeldideologen oder "Plan-B'ler" funktionieren 'perfekt' - in einem (Schlaraffen-)Land, in dem in jedem K&#252;hlschrank ein "Tischlein-deck-Dich" steckt, von dem man aus nur beliebig nehmen braucht. Man braucht sich nur um die 'Verteilungsgerechtigkeit' sorgen zu machen, was ja allein deshalb schon viele euphorisch werden l&#228;sst. Sowas wie Zins gibt es ja auch nur in einer Welt mit endlichen Ressourcen an Zeit und Materie, - also nicht in dieser<br />
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Und diejenigen, die an dieser wundervollen Theorie herumm&#228;keln, sind in den Augen der (selbst-)gerechten Verteiler daran schuld, dass sich der K&#252;hlschrank pl&#246;tzlich und wider der Theorie nicht mehr von allein f&#252;llt... und der Kaiser nackt da steht.<br />
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Kein Wunder, das wir Libert&#228;re so unbeliebt sind. Sie werden uns hassen!<br />
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(Zynismus Ende)<br />
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<b>Antwort MB:</b><br />
Diese gl&#252;cklichen Sklaven werden uns hassen, wie sie uns Libert&#228;re schon immer geha&#223;t haben.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/11/01/freiheit-eine-frage-des-richtigen-rechts#c12614</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</title>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 16:31:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Ein Haus baut man von Unten nach Oben. Erst br&amp;#228;uchten wir Rechtschutz und Wahrung des Fernmeldegeheimnises (Internet = Private W&amp;#228;hlverbindung (cleanIT)). Art.6 + 10 EMRK werden mit F&amp;#252;ssen getreten. Und Steuergerechtigkeit scheint auch kein Thema mehr zu sein (http://www.youtube.com/results?search_query=gis+gez+rundfunkgeb%C3%BChr+Menschenrchte&amp;amp;oq=gis+gez+rundfunkgeb%C3%BChr+Menschenrchte&amp;amp;gs_l=youtube.12...10460 .34370.0.36803.32.31.1.0.0.0.591 3.21023.16j5j5-1j0j6j1j2.31.0...0.0...1ac.1.LTYVrmyK0mQ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anmerkung MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sie sagen es: Ein Haus baut man von unten nach oben. &lt;br /&gt;
Man beginne also mit den Grundlagen. Also mit den vertraglichen und gesetzlichen Beziehungen zwischen den Menschen. &lt;br /&gt;
Erst dann kommt das Verh&amp;#228;ltnis zwischen B&amp;#252;rger und Staat dran. Und damit auch das Fernmeldewesen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Haus baut man von Unten nach Oben. Erst br&#228;uchten wir Rechtschutz und Wahrung des Fernmeldegeheimnises (Internet = Private W&#228;hlverbindung (cleanIT)). Art.6 + 10 EMRK werden mit F&#252;ssen getreten. Und Steuergerechtigkeit scheint auch kein Thema mehr zu sein (http://www.youtube.com/results?search_query=gis+gez+rundfunkgeb%C3%BChr+Menschenrchte&amp;oq=gis+gez+rundfunkgeb%C3%BChr+Menschenrchte&amp;gs_l=youtube.12...10460 .34370.0.36803.32.31.1.0.0.0.591 3.21023.16j5j5-1j0j6j1j2.31.0...0.0...1ac.1.LTYVrmyK0mQ)<br />
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<b>Anmerkung MB:</b><br />
Sie sagen es: Ein Haus baut man von unten nach oben. <br />
Man beginne also mit den Grundlagen. Also mit den vertraglichen und gesetzlichen Beziehungen zwischen den Menschen. <br />
Erst dann kommt das Verh&#228;ltnis zwischen B&#252;rger und Staat dran. Und damit auch das Fernmeldewesen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/11/01/freiheit-eine-frage-des-richtigen-rechts#c12612</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</title>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 16:26:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wiener [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c12611@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>So ist es. Was hilft uns ein freies, konkurrierendes Geldsystem, das sicherlich richtig w&amp;#228;re, wenn es von den &quot;Rechtsbrechern&quot; &lt;br /&gt;
f&amp;#252;r unrecht erkl&amp;#228;rt wird?&lt;br /&gt;
Unrecht wird zum Recht und Wahrheit zur L&amp;#252;ge.</description>
			<content:encoded><![CDATA[So ist es. Was hilft uns ein freies, konkurrierendes Geldsystem, das sicherlich richtig w&#228;re, wenn es von den "Rechtsbrechern" <br />
f&#252;r unrecht erkl&#228;rt wird?<br />
Unrecht wird zum Recht und Wahrheit zur L&#252;ge.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/11/01/freiheit-eine-frage-des-richtigen-rechts#c12611</link>
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