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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Die Doppelnatur des Geldes</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Doppelnatur des Geldes</title>
			<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 23:35:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>martin rapp [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c13998@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>In aller K&amp;#252;rze:&lt;br /&gt;
Mises wird  als 'Anarchokapitalist' dargestellt, weil er den Empirikern und Mathematikern gleicherma&amp;#223;en mi&amp;#223;traut.  &lt;br /&gt;
Mises ist aber 'Ethischer Fundamentalist' im monet&amp;#228;ren Dschungel; er akzeptiert nur die Folgen geldpolitischen Handelns - und keinerlei Theorie dazu.  Man k&amp;#246;nnte sein Gesamtwerk als 'Kritik des Papiergeldsystemes' auffassen.  &lt;br /&gt;
  Wer Geld druckt, der vergeht sich am Volk: Das ist sein Credo, er wiederholt es unentwegt.  Und es gibt nur zwei Grundlagen, die das System im Gleichgewicht halten k&amp;#246;nnen:  Produktion und goldgedecktes Geld.  Alles andere basiert auf fehlerhaften Annahmen, da helfen auch keinerlei mathematische (=hermetische) Modelle.    Nat&amp;#252;rlich ist diese radikale Anschauung nichts f&amp;#252;r moderne National&amp;#246;konomen, die gerne der Realit&amp;#228;t ein Schnippchen schlagen m&amp;#246;chten.  &lt;br /&gt;
Der Staat ist bei Mises immer nur eines : R&amp;#228;uber.&lt;br /&gt;
Man kann die moderne Betrachtung des 'guten Staates' nur als 'J&amp;#252;nger des Systems ' gut hei&amp;#223;en. Dieser Staat der geldpolitischen Allmacht ist f&amp;#252;r jeden B&amp;#252;rger ein Alptraum.&lt;br /&gt;
Nat&amp;#252;rlich sind keinesfalls (!) alle Menschen gleich, qua Naturgesetz der Vererbung ist Jeder einmalig.&lt;br /&gt;
Dies hat auch Auswirkungen auf die Funktion Geld: Geld ist nie sozial, auch nicht im Kommunismus oder in der Demokratie.&lt;br /&gt;
Geld ist immer - aus der Sicht des Staates - operatives Machtmittel.&lt;br /&gt;
Dagegen ist die liberale Sichtweise auf Geld nicht Macht-  sondern Produktionsmittel.&lt;br /&gt;
Diese Konturen verschwimmen aber, wenn man  die Alternativen ( hier Produktion, dort zinslose Aufbewahrungsfunktion = Gold)negiert oder bestreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hallo Herr Rapp, bei Ludwig von Mises &amp;#8222;Theorie des Geldes und der Umlaufmittel&amp;#8220; m&amp;#252;ssen Sie bedenken, da&amp;#223; die Erstausgabe vor 1912, also vor der Gr&amp;#252;ndung der amerikanischen FED und vor dem 1. Weltkrieg entstanden ist. Damals gab es noch die Golddeckung des Geldes. Damals sah man Gold als das geeignetste Deckungsmittel an. Das ist jedoch nicht zwingend. Silber, Platin, Grundpfandrechte und Patente eigenen sich ebenso gut als Deckungsmittel. Bei Mises Kritik des Papiergeldsystems liegt die Betonung daher mehr auf der Deckung und weniger auf dem Gold. Mises kritisiert gerade die fehlende Deckung des Papiergeldsystems. &lt;br /&gt;
Die National&amp;#246;konomen haben immer das Problem, da&amp;#223; ihre mathematischen Modelle viele Faktoren als Konstanten voraussetzen m&amp;#252;ssen. Ihre Modelle k&amp;#246;nnen daher allenfalls in engen Bandbreiten funktionieren. Eine allgemeing&amp;#252;ltige Erkl&amp;#228;rung k&amp;#246;nnen diese Modelle jedoch nicht liefern.&lt;br /&gt;
Ansonsten beschreiben Sie recht zutreffend die libert&amp;#228;re Sichtweise. Besten Dank!</description>
			<content:encoded><![CDATA[In aller K&#252;rze:<br />
Mises wird  als 'Anarchokapitalist' dargestellt, weil er den Empirikern und Mathematikern gleicherma&#223;en mi&#223;traut.  <br />
Mises ist aber 'Ethischer Fundamentalist' im monet&#228;ren Dschungel; er akzeptiert nur die Folgen geldpolitischen Handelns - und keinerlei Theorie dazu.  Man k&#246;nnte sein Gesamtwerk als 'Kritik des Papiergeldsystemes' auffassen.  <br />
  Wer Geld druckt, der vergeht sich am Volk: Das ist sein Credo, er wiederholt es unentwegt.  Und es gibt nur zwei Grundlagen, die das System im Gleichgewicht halten k&#246;nnen:  Produktion und goldgedecktes Geld.  Alles andere basiert auf fehlerhaften Annahmen, da helfen auch keinerlei mathematische (=hermetische) Modelle.    Nat&#252;rlich ist diese radikale Anschauung nichts f&#252;r moderne National&#246;konomen, die gerne der Realit&#228;t ein Schnippchen schlagen m&#246;chten.  <br />
Der Staat ist bei Mises immer nur eines : R&#228;uber.<br />
Man kann die moderne Betrachtung des 'guten Staates' nur als 'J&#252;nger des Systems ' gut hei&#223;en. Dieser Staat der geldpolitischen Allmacht ist f&#252;r jeden B&#252;rger ein Alptraum.<br />
Nat&#252;rlich sind keinesfalls (!) alle Menschen gleich, qua Naturgesetz der Vererbung ist Jeder einmalig.<br />
Dies hat auch Auswirkungen auf die Funktion Geld: Geld ist nie sozial, auch nicht im Kommunismus oder in der Demokratie.<br />
Geld ist immer - aus der Sicht des Staates - operatives Machtmittel.<br />
Dagegen ist die liberale Sichtweise auf Geld nicht Macht-  sondern Produktionsmittel.<br />
Diese Konturen verschwimmen aber, wenn man  die Alternativen ( hier Produktion, dort zinslose Aufbewahrungsfunktion = Gold)negiert oder bestreitet.<br />
<br />
<b>Antwort MB:</b><br />
Hallo Herr Rapp, bei Ludwig von Mises &#8222;Theorie des Geldes und der Umlaufmittel&#8220; m&#252;ssen Sie bedenken, da&#223; die Erstausgabe vor 1912, also vor der Gr&#252;ndung der amerikanischen FED und vor dem 1. Weltkrieg entstanden ist. Damals gab es noch die Golddeckung des Geldes. Damals sah man Gold als das geeignetste Deckungsmittel an. Das ist jedoch nicht zwingend. Silber, Platin, Grundpfandrechte und Patente eigenen sich ebenso gut als Deckungsmittel. Bei Mises Kritik des Papiergeldsystems liegt die Betonung daher mehr auf der Deckung und weniger auf dem Gold. Mises kritisiert gerade die fehlende Deckung des Papiergeldsystems. <br />
Die National&#246;konomen haben immer das Problem, da&#223; ihre mathematischen Modelle viele Faktoren als Konstanten voraussetzen m&#252;ssen. Ihre Modelle k&#246;nnen daher allenfalls in engen Bandbreiten funktionieren. Eine allgemeing&#252;ltige Erkl&#228;rung k&#246;nnen diese Modelle jedoch nicht liefern.<br />
Ansonsten beschreiben Sie recht zutreffend die libert&#228;re Sichtweise. Besten Dank!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/12/21/die-doppelnatur-des-geldes#c13998</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Doppelnatur des Geldes</title>
			<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 16:35:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wilfried Hein [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c13947@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sehr geehrter Herr Bechtel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie meinen vorherigen Kommentar unter &quot;Gandalf&quot; gel&amp;#246;scht haben (obwohl Ihnen meine e-mail-Adresse mit meinem Realnamen bekannt ist), hier nochmal - verk&amp;#252;rzt-  meine Kritik an Ihren Ausf&amp;#252;hrungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht Prof. Polleit, sondern Sie irren sich - meiner bescheidenen Meinung nach - in mehreren Punkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat M. Bechtel: &quot;In seiner &quot;Theorie des Geldes und der Umlaufmittel&quot; [11] spricht Ludwig von Mises davon, da&amp;#223; &quot;die Auffassung des Geldes als eines Gesch&amp;#246;pfes der Rechtsordnung und des Staates unhaltbar sei, weil keine Erscheinung des Marktes sie rechtfertige. Der Zusammenhang zwischen der Rechtsordnung und dem Staat zeigt, da&amp;#223; er damit nur das staatlich verordnete Geldmonopol der Zentralbank gemeint haben kann&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..das ist damit &amp;#252;berhaupt nicht gemeint, sondern genau das was er auch in der &quot;Theorie des Handelns und des Wirtschaftens&quot; Seite 680 explizit sagt: &quot;Das Geld wird vom Marktverkehr geschaffen und nicht von der Obrigkeit&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..und weiters: &quot;Die Gepflogenheit der auf dem Markte tauschenden Wirte macht ein wirtschaftlichs Gut zum Tauschmittel und damit zum Geldgut&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist also asudr&amp;#252;cklich 'kein' &quot;(Besitz-)Mittel&quot; zum Erwerb eines noch nicht bestehenden Wirtschaftsgutes (Forderung), so wie es vlt. aktuell die Zentralbanken definieren, sondern exakt das was er sagte: Ein 'Gut', mit dem das Warengesch&amp;#228;ft per Tausch abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nat&amp;#252;rlich im real existierenden &quot;fiat-money&quot;-System nicht der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Frage: Was meinen Sie damit, das ein &quot;Teildeckungssystem&quot; besser w&amp;#228;re? Inwiefern ist das in einem Edelmetallsystem, indem jede Geldmenge die richtige ist, der Fall?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Hein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Hein, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich kann Sie ja nicht mit Herr Gandalf anreden. Ich h&amp;#228;tte Sie mit Ihrer Mailadresse ansprechen m&amp;#252;ssen. Das d&amp;#252;rfte Ihnen wohl auch nicht gefallen. Dann w&amp;#252;rde auch Ihr Postfach innerhalb k&amp;#252;rzester Zeit vor lauter Spam-Mails absaufen. Deshalb ignoriere ich inzwischen Kommentare von Pseudonymen. Nur so l&amp;#228;&amp;#223;t sich die Flut von Spam-Mails eind&amp;#228;mmen. Ich bitte Sie daher insoweit um Verst&amp;#228;ndnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten Einwand kann ich nicht nachvollziehen. Ihr Zitat (&quot;Das Geld wird vom Marktverkehr geschaffen und nicht von der Obrigkeit&quot;) entspricht doch genau meiner Kritik! Thorsten Polleits Mises-Zitat fehlt jegliche Differenzierung zwischen dem Marktgeld einerseits und dem staatlich verordnete Geldmonopol andererseits, von dem Ludwig von Mises in diesem Kapitel redet. Thorsten Polleits Mises-Zitat bezieht sich allenfalls auf das staatlich verordnete Geldmonopol. Und gerade nicht auf das Marktgeld der b&amp;#252;rgerlichen Zivilrechtsordnung. Davon ist bei Ludwig von Mises an der entsprechenden Stelle &amp;#252;berhaupt nicht die Rede. Thorsten Polleits Mises-Zitat ist daher auf das das Marktgeld der b&amp;#252;rgerlichen Zivilrechtsordnung &amp;#252;berhaupt NICHT anwendbar. Bezogen auf das Marktgeld der b&amp;#252;rgerlichen Zivilrechtsordnung ist Thorsten Polleits Mises-Zitat sogar eindeutig falsch: Es ist gerade der Sinn und Zweck des Marktgeldes der b&amp;#252;rgerlichen Zivilrechtsordnung, Rechte und Anspr&amp;#252;che zu &amp;#252;bertragen. Thorsten Polleits Mises-Zitat ist daher mehr als irref&amp;#252;hrend. Lesen Sie daher dieses Kapitel in Ludwig von Mises &quot;Theorie der Umlaufmittel&quot; noch mal in Ruhe nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr zweites Zitat (&quot;Die Gepflogenheit der auf dem Markte tauschenden Wirte macht ein wirtschaftlichs Gut zum Tauschmittel und damit zum Geldgut&quot;) steht auch nicht im Gegensatz zu meinen Ausf&amp;#252;hrungen. Dieses Zitat ist offenbar auch aus dem Zusammenhang gerissen. Es entspricht genau dem, was ich hier in meinem Artikel ausf&amp;#252;hrlich beschrieben habe. Da&amp;#223; ihre Interpretation dieses Zitats falsch ist, das k&amp;#246;nnen Sie am Beispiel eines Euro-Schecks erkennen. Es handelt sich dabei um Geld im Sinne des heute herrschenden erweiterten Geldbegriffs. Der Euro-Scheck bezieht sich auf die Deckung Ihrer Bank, also auf Ihr Bankguthaben. Mit dem Euro-Scheck treten Sie einen Teil Ihres Auszahlungsanspruches gegen die Bank zur Erf&amp;#252;llung eines gegen Sie gerichteten Anspruchs an Ihren Vertragspartner ab. W&amp;#228;re das durch den Euro-Scheck vermittelte Wirtschaftsgut Bankguthaben nicht werthaltig, so w&amp;#252;rde die Abtretung desselben ins Leere laufen. Solange also der Euro-Scheck nicht &quot;platzt&quot;, wird der Euro-Scheck im Rechtsverkehr wie ein Wirtschaftsgut behandelt, ohne selbst ein Wirtschaftsgut zu sein. Das ist der ganze Kniff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Ihr drittes Zitat (&quot;Ein 'Gut', mit dem das Warengesch&amp;#228;ft per Tausch abgeschlossen ist.&quot;) steht meinen Ausf&amp;#252;hrungen nicht entgegen. Mit der Bezahlung in Form der Abtretung einer Forderung gegen einen Dritten, hier in Form des Zentralbankgeldes, der Schuldverschreibung der Zentralbank, ist der Prim&amp;#228;ranspruch aus dem &amp;#8222;Tausch&amp;#8220;-Vertrag, auf den die Vorschriften des Kaufrechts Anwendung finden, erloschen. Dieses Zitat gibt also - stark verk&amp;#252;rzt - genau das wieder, was ich in diesem Artikel ausf&amp;#252;hrlichst beschrieben habe. Lesen Sie also meinen Artikel nochmal in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Bechtel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bechtel!<br />
<br />
Da sie meinen vorherigen Kommentar unter "Gandalf" gel&#246;scht haben (obwohl Ihnen meine e-mail-Adresse mit meinem Realnamen bekannt ist), hier nochmal - verk&#252;rzt-  meine Kritik an Ihren Ausf&#252;hrungen:<br />
<br />
Nicht Prof. Polleit, sondern Sie irren sich - meiner bescheidenen Meinung nach - in mehreren Punkten:<br />
<br />
Zitat M. Bechtel: "In seiner "Theorie des Geldes und der Umlaufmittel" [11] spricht Ludwig von Mises davon, da&#223; "die Auffassung des Geldes als eines Gesch&#246;pfes der Rechtsordnung und des Staates unhaltbar sei, weil keine Erscheinung des Marktes sie rechtfertige. Der Zusammenhang zwischen der Rechtsordnung und dem Staat zeigt, da&#223; er damit nur das staatlich verordnete Geldmonopol der Zentralbank gemeint haben kann"<br />
<br />
..das ist damit &#252;berhaupt nicht gemeint, sondern genau das was er auch in der "Theorie des Handelns und des Wirtschaftens" Seite 680 explizit sagt: "Das Geld wird vom Marktverkehr geschaffen und nicht von der Obrigkeit"<br />
<br />
..und weiters: "Die Gepflogenheit der auf dem Markte tauschenden Wirte macht ein wirtschaftlichs Gut zum Tauschmittel und damit zum Geldgut"<br />
<br />
Geld ist also asudr&#252;cklich 'kein' "(Besitz-)Mittel" zum Erwerb eines noch nicht bestehenden Wirtschaftsgutes (Forderung), so wie es vlt. aktuell die Zentralbanken definieren, sondern exakt das was er sagte: Ein 'Gut', mit dem das Warengesch&#228;ft per Tausch abgeschlossen ist.<br />
<br />
Was nat&#252;rlich im real existierenden "fiat-money"-System nicht der Fall ist.<br />
<br />
Noch eine Frage: Was meinen Sie damit, das ein "Teildeckungssystem" besser w&#228;re? Inwiefern ist das in einem Edelmetallsystem, indem jede Geldmenge die richtige ist, der Fall?<br />
<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
<br />
Wilfried Hein<br />
<br />
<b>Antwort MB:</b><br />
<br />
Sehr geehrter Herr Hein, <br />
<br />
ich kann Sie ja nicht mit Herr Gandalf anreden. Ich h&#228;tte Sie mit Ihrer Mailadresse ansprechen m&#252;ssen. Das d&#252;rfte Ihnen wohl auch nicht gefallen. Dann w&#252;rde auch Ihr Postfach innerhalb k&#252;rzester Zeit vor lauter Spam-Mails absaufen. Deshalb ignoriere ich inzwischen Kommentare von Pseudonymen. Nur so l&#228;&#223;t sich die Flut von Spam-Mails eind&#228;mmen. Ich bitte Sie daher insoweit um Verst&#228;ndnis. <br />
<br />
Ihren ersten Einwand kann ich nicht nachvollziehen. Ihr Zitat ("Das Geld wird vom Marktverkehr geschaffen und nicht von der Obrigkeit") entspricht doch genau meiner Kritik! Thorsten Polleits Mises-Zitat fehlt jegliche Differenzierung zwischen dem Marktgeld einerseits und dem staatlich verordnete Geldmonopol andererseits, von dem Ludwig von Mises in diesem Kapitel redet. Thorsten Polleits Mises-Zitat bezieht sich allenfalls auf das staatlich verordnete Geldmonopol. Und gerade nicht auf das Marktgeld der b&#252;rgerlichen Zivilrechtsordnung. Davon ist bei Ludwig von Mises an der entsprechenden Stelle &#252;berhaupt nicht die Rede. Thorsten Polleits Mises-Zitat ist daher auf das das Marktgeld der b&#252;rgerlichen Zivilrechtsordnung &#252;berhaupt NICHT anwendbar. Bezogen auf das Marktgeld der b&#252;rgerlichen Zivilrechtsordnung ist Thorsten Polleits Mises-Zitat sogar eindeutig falsch: Es ist gerade der Sinn und Zweck des Marktgeldes der b&#252;rgerlichen Zivilrechtsordnung, Rechte und Anspr&#252;che zu &#252;bertragen. Thorsten Polleits Mises-Zitat ist daher mehr als irref&#252;hrend. Lesen Sie daher dieses Kapitel in Ludwig von Mises "Theorie der Umlaufmittel" noch mal in Ruhe nach. <br />
<br />
Ihr zweites Zitat ("Die Gepflogenheit der auf dem Markte tauschenden Wirte macht ein wirtschaftlichs Gut zum Tauschmittel und damit zum Geldgut") steht auch nicht im Gegensatz zu meinen Ausf&#252;hrungen. Dieses Zitat ist offenbar auch aus dem Zusammenhang gerissen. Es entspricht genau dem, was ich hier in meinem Artikel ausf&#252;hrlich beschrieben habe. Da&#223; ihre Interpretation dieses Zitats falsch ist, das k&#246;nnen Sie am Beispiel eines Euro-Schecks erkennen. Es handelt sich dabei um Geld im Sinne des heute herrschenden erweiterten Geldbegriffs. Der Euro-Scheck bezieht sich auf die Deckung Ihrer Bank, also auf Ihr Bankguthaben. Mit dem Euro-Scheck treten Sie einen Teil Ihres Auszahlungsanspruches gegen die Bank zur Erf&#252;llung eines gegen Sie gerichteten Anspruchs an Ihren Vertragspartner ab. W&#228;re das durch den Euro-Scheck vermittelte Wirtschaftsgut Bankguthaben nicht werthaltig, so w&#252;rde die Abtretung desselben ins Leere laufen. Solange also der Euro-Scheck nicht "platzt", wird der Euro-Scheck im Rechtsverkehr wie ein Wirtschaftsgut behandelt, ohne selbst ein Wirtschaftsgut zu sein. Das ist der ganze Kniff.<br />
<br />
Auch Ihr drittes Zitat ("Ein 'Gut', mit dem das Warengesch&#228;ft per Tausch abgeschlossen ist.") steht meinen Ausf&#252;hrungen nicht entgegen. Mit der Bezahlung in Form der Abtretung einer Forderung gegen einen Dritten, hier in Form des Zentralbankgeldes, der Schuldverschreibung der Zentralbank, ist der Prim&#228;ranspruch aus dem &#8222;Tausch&#8220;-Vertrag, auf den die Vorschriften des Kaufrechts Anwendung finden, erloschen. Dieses Zitat gibt also - stark verk&#252;rzt - genau das wieder, was ich in diesem Artikel ausf&#252;hrlichst beschrieben habe. Lesen Sie also meinen Artikel nochmal in Ruhe durch.<br />
<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
<br />
Markus Bechtel]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/12/21/die-doppelnatur-des-geldes#c13947</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Doppelnatur des Geldes</title>
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 21:49:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Erst Recht [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c13946@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&lt;b&gt;Kommentare von Pseudonymen und Pseudonym-Adressen werden definitiv nicht mehr bearbeitet! MB&lt;/b&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kommentare von Pseudonymen und Pseudonym-Adressen werden definitiv nicht mehr bearbeitet! MB</b>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/12/21/die-doppelnatur-des-geldes#c13946</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Doppelnatur des Geldes</title>
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 17:38:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gandalf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c13945@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&lt;b&gt;Kommentare von Pseudonymen und Pseudonym-Adressen werden definitiv nicht mehr bearbeitet! MB&lt;/b&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kommentare von Pseudonymen und Pseudonym-Adressen werden definitiv nicht mehr bearbeitet! MB</b>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/12/21/die-doppelnatur-des-geldes#c13945</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Doppelnatur des Geldes</title>
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 16:07:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Susanne [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c13944@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Lieber Markus Bechtel,&lt;br /&gt;
vielen Dank f&amp;#252;r die Ausf&amp;#252;hrungen. Als Anh&amp;#228;ngerin der &quot;&amp;#214;sterreichischen Schule&quot; und eben deren Interpretationen bin ich an weiteren, aber eben nur nahrhaften Informationen interessiert. Gibt es von Ihnen eine Homepage, die noch mehr an echten Kenntnissen hergibt. Die Luft ist n&amp;#228;mlich &amp;#228;u&amp;#223;erst d&amp;#252;nn, wenn man nach guten Quellen sucht!&lt;br /&gt;
Ein sch&amp;#246;nes Weihnachtsfest und bitte immer mehr davon!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Liebe Frau Obladen-Kablitz, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe keine eigene Homepage. Der Zeitaufwand w&amp;#228;re einfach zu gro&amp;#223;. Ein gelegentlicher Artikel im Goldseitenblog bewirkt offenbar auch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Sie sich mit dem Libertarismus der &amp;#214;sterreichischen Schule besch&amp;#228;ftigen, sollten Sie sich erst einmal mit den Grundlagen unser Wirtschaftsordnung besch&amp;#228;ftigt haben. Hierzu empfehle ich Ihnen das didaktisch leicht verst&amp;#228;ndliche Lehrbuch &lt;br /&gt;
&amp;#8222;&lt;b&gt;Privatrecht- B&amp;#252;rgerliches Recht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Zivilprozessrecht, Insolvenzrecht&lt;/b&gt;&amp;#8220; von &lt;b&gt;Wolfgang Kallwass und Peter Abels&lt;/b&gt;, erschienen im Franz Vahlen-Verlag, ISBN: 978-3-8006-3896-3, gebunden, 439 S. 32,80 Eur[D] &lt;br /&gt;
Sie k&amp;#246;nnen Sich dieses Buch bestimmt in der n&amp;#228;chsten Hochschule oder Landesbibliothek oder dort per Fernleihe ausleihen. &lt;br /&gt;
In jedem Fall ben&amp;#246;tigen Sie aber ein &lt;b&gt;B&amp;#252;rgerliches Gesetzbuch (BGB)&lt;/b&gt;, &lt;br /&gt;
entweder die &lt;b&gt;einfache dtv-Ausgabe&lt;/b&gt;, ISBN: 978-3-423-05001-2, Paperback, ca. 832 S. - 19,1 x 12,4 cm, 5,00 Eur[D] &lt;br /&gt;
oder die &lt;b&gt;Sch&amp;#246;nfelder-Gesetzessammlung&lt;/b&gt; &amp;#8222;Deutsche Gesetze Gebundene Ausgabe II/2012&amp;#8220;, C.H. Beck-Verlag, ISBN: 978-3-406-63769-8, gebunden, ca. 4400 S., 39,80 Eur[D]. &lt;br /&gt;
Die Sch&amp;#246;nfelder-Gesetzessammlung enth&amp;#228;lt auch das Handelsgesetzbuch, das GmbH- und Aktiengesetz sowie das Straf- und Strafproze&amp;#223;gesetz und die Zivilproze&amp;#223;ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie diese Grundlagen einigerma&amp;#223;en verstanden haben, dann w&amp;#252;rde ich Ihnen das folgende Buch empfehlen: &lt;br /&gt;
&amp;#8222;&lt;b&gt;Eigentum, Zins und Geld - Ungel&amp;#246;ste R&amp;#228;tsel der Wirtschaftswissenschaft&lt;/b&gt;&amp;#8220; von &lt;b&gt;Gunnar Heinsohn und Otto Steiger&lt;/b&gt;, erschienen im Metropolis-Verlag, ISBN: 978-3-89518-844-2, Paperback, 540 S., 29,80 Eur[D]&lt;br /&gt;
Dieses Buch zeigt, da&amp;#223; nicht der Tausch, sondern das Eigentum der Ursprung allen Wirtschaftens ist. Sie k&amp;#246;nnen sich dieses Buch bestimmt auch in der n&amp;#228;chsten Hochschul- oder Landesbibliothek oder dort per Fernleihe ausleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie diesen Zusammenhang zwischen unserer Wirtschaftsordnung einerseits und Rechtsordnung andererseits einigerma&amp;#223;en nachvollziehen k&amp;#246;nnen, dann erst w&amp;#252;rde ich mich an Ihrer Stelle mit dem Libertarismus der &amp;#214;sterreichischen Schule auseinandersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie dazu einfach mal die &lt;b&gt;grundlegenden Einf&amp;#252;hrungen von Ludwig von Mises selbst&lt;/b&gt;. Diese k&amp;#246;nnen Sie auch ohne ein Mathematikstudium lesen und verstehen! Die meisten seiner B&amp;#252;cher finden Sie auf mises.de. Die Erstausgabe von Ludwig von Mises &amp;#8222;&lt;b&gt;Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel&lt;/b&gt;&amp;#8220; von 1912 finden Sie unter: &lt;br /&gt;
http://books.google.com/books?id=TawBLkGP3IQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Ludwig+von+Mises+Theorie+des+Geldes+und+der+Umlaufsmittel+(1912)&amp;amp;hl=en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen das alles aber zu viel ist, dann kann ich Ihnen nur die B&amp;#252;cher des j&amp;#252;ngst verstorbenen &lt;b&gt;Roland Baader&lt;/b&gt; empfehlen: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geldsozialismus - die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression&lt;/b&gt;, Resch-Verlag,  ISBN: 978-3-935197-57-1, Paperback, 168 S., 13,90 Eur[D]&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geld, Gold und Gottspieler - am Vorabend der n&amp;#228;chsten Weltwirtschaftskrise&lt;/b&gt;, Resch-Verlag,  ISBN: 978-3-935197-42-7, Paperback, 344 S. - 20,5 x 13,5 cm, 18,90 Eur[D]&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Kapital am Pranger - Ein Kompa&amp;#223; durch den politischen Begriffsnebel&lt;/b&gt;, Resch-Verlag, ISBN: 978-3-935197-45-8, Paperback, 304 S.,18,00 Eur[D]&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Logik der Freiheit, Ein Ludwig-von-Mises-Brevier&lt;/b&gt;, Neue Z&amp;#252;rcher Zeitung NZZ Libro,  ISBN: 978-3-03823-576-7, Englisch Broschur, 272 S. , 21,00 Eur[D]&lt;br /&gt;
Die meisten dieser B&amp;#252;cher k&amp;#246;nnen Sie sich bestimmt auch in der n&amp;#228;chsten Hochschul- oder Landesbibliothek oder dort per Fernleihe ausleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne w&amp;#252;nsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Bechtel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Markus Bechtel,<br />
vielen Dank f&#252;r die Ausf&#252;hrungen. Als Anh&#228;ngerin der "&#214;sterreichischen Schule" und eben deren Interpretationen bin ich an weiteren, aber eben nur nahrhaften Informationen interessiert. Gibt es von Ihnen eine Homepage, die noch mehr an echten Kenntnissen hergibt. Die Luft ist n&#228;mlich &#228;u&#223;erst d&#252;nn, wenn man nach guten Quellen sucht!<br />
Ein sch&#246;nes Weihnachtsfest und bitte immer mehr davon!!!<br />
<br />
<b>Antwort MB:</b><br />
Liebe Frau Obladen-Kablitz, <br />
<br />
ich habe keine eigene Homepage. Der Zeitaufwand w&#228;re einfach zu gro&#223;. Ein gelegentlicher Artikel im Goldseitenblog bewirkt offenbar auch deutlich mehr. <br />
<br />
Bevor Sie sich mit dem Libertarismus der &#214;sterreichischen Schule besch&#228;ftigen, sollten Sie sich erst einmal mit den Grundlagen unser Wirtschaftsordnung besch&#228;ftigt haben. Hierzu empfehle ich Ihnen das didaktisch leicht verst&#228;ndliche Lehrbuch <br />
&#8222;<b>Privatrecht- B&#252;rgerliches Recht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Zivilprozessrecht, Insolvenzrecht</b>&#8220; von <b>Wolfgang Kallwass und Peter Abels</b>, erschienen im Franz Vahlen-Verlag, ISBN: 978-3-8006-3896-3, gebunden, 439 S. 32,80 Eur[D] <br />
Sie k&#246;nnen Sich dieses Buch bestimmt in der n&#228;chsten Hochschule oder Landesbibliothek oder dort per Fernleihe ausleihen. <br />
In jedem Fall ben&#246;tigen Sie aber ein <b>B&#252;rgerliches Gesetzbuch (BGB)</b>, <br />
entweder die <b>einfache dtv-Ausgabe</b>, ISBN: 978-3-423-05001-2, Paperback, ca. 832 S. - 19,1 x 12,4 cm, 5,00 Eur[D] <br />
oder die <b>Sch&#246;nfelder-Gesetzessammlung</b> &#8222;Deutsche Gesetze Gebundene Ausgabe II/2012&#8220;, C.H. Beck-Verlag, ISBN: 978-3-406-63769-8, gebunden, ca. 4400 S., 39,80 Eur[D]. <br />
Die Sch&#246;nfelder-Gesetzessammlung enth&#228;lt auch das Handelsgesetzbuch, das GmbH- und Aktiengesetz sowie das Straf- und Strafproze&#223;gesetz und die Zivilproze&#223;ordnung.<br />
<br />
Wenn Sie diese Grundlagen einigerma&#223;en verstanden haben, dann w&#252;rde ich Ihnen das folgende Buch empfehlen: <br />
&#8222;<b>Eigentum, Zins und Geld - Ungel&#246;ste R&#228;tsel der Wirtschaftswissenschaft</b>&#8220; von <b>Gunnar Heinsohn und Otto Steiger</b>, erschienen im Metropolis-Verlag, ISBN: 978-3-89518-844-2, Paperback, 540 S., 29,80 Eur[D]<br />
Dieses Buch zeigt, da&#223; nicht der Tausch, sondern das Eigentum der Ursprung allen Wirtschaftens ist. Sie k&#246;nnen sich dieses Buch bestimmt auch in der n&#228;chsten Hochschul- oder Landesbibliothek oder dort per Fernleihe ausleihen. <br />
<br />
Wenn Sie diesen Zusammenhang zwischen unserer Wirtschaftsordnung einerseits und Rechtsordnung andererseits einigerma&#223;en nachvollziehen k&#246;nnen, dann erst w&#252;rde ich mich an Ihrer Stelle mit dem Libertarismus der &#214;sterreichischen Schule auseinandersetzen. <br />
<br />
Lesen Sie dazu einfach mal die <b>grundlegenden Einf&#252;hrungen von Ludwig von Mises selbst</b>. Diese k&#246;nnen Sie auch ohne ein Mathematikstudium lesen und verstehen! Die meisten seiner B&#252;cher finden Sie auf mises.de. Die Erstausgabe von Ludwig von Mises &#8222;<b>Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel</b>&#8220; von 1912 finden Sie unter: <br />
http://books.google.com/books?id=TawBLkGP3IQC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Ludwig+von+Mises+Theorie+des+Geldes+und+der+Umlaufsmittel+(1912)&amp;hl=en<br />
<br />
Wenn Ihnen das alles aber zu viel ist, dann kann ich Ihnen nur die B&#252;cher des j&#252;ngst verstorbenen <b>Roland Baader</b> empfehlen: <br />
<b>Geldsozialismus - die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression</b>, Resch-Verlag,  ISBN: 978-3-935197-57-1, Paperback, 168 S., 13,90 Eur[D]<br />
<b>Geld, Gold und Gottspieler - am Vorabend der n&#228;chsten Weltwirtschaftskrise</b>, Resch-Verlag,  ISBN: 978-3-935197-42-7, Paperback, 344 S. - 20,5 x 13,5 cm, 18,90 Eur[D]<br />
<b>Das Kapital am Pranger - Ein Kompa&#223; durch den politischen Begriffsnebel</b>, Resch-Verlag, ISBN: 978-3-935197-45-8, Paperback, 304 S.,18,00 Eur[D]<br />
<b>Logik der Freiheit, Ein Ludwig-von-Mises-Brevier</b>, Neue Z&#252;rcher Zeitung NZZ Libro,  ISBN: 978-3-03823-576-7, Englisch Broschur, 272 S. , 21,00 Eur[D]<br />
Die meisten dieser B&#252;cher k&#246;nnen Sie sich bestimmt auch in der n&#228;chsten Hochschul- oder Landesbibliothek oder dort per Fernleihe ausleihen. <br />
<br />
In diesem Sinne w&#252;nsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!<br />
<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
<br />
Markus Bechtel]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/12/21/die-doppelnatur-des-geldes#c13944</link>
		</item>
			</channel>
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