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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
			<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 19:28:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Geldzuechter [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Lieber Hr. Bechtel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fliessende Geld setzt nicht zwingend die Abschaffung des Bargeldes voraus - wie Sie zu dieser Schlussfolgerung gelangen kann ich nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei aller Wertsch&amp;#228;tzung f&amp;#252;r viele richtige Gedanken der &amp;#246;sterr. Schule der National&amp;#246;konomie: das Problem der Verwendung eines Warengeldes (ob Gold oder anderes) bleibt hier ungel&amp;#246;st!! Deshalb habe ich mich auch von der Wiener Schule abgewandt und konnte mich der Argumentation der Freigeldtheoretiker nicht mehr l&amp;#228;nger verschlie&amp;#223;en! Der Plan B der Wissensmanufaktur ist bei gesamthafter Umsetzung eine echte Alternative!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Das &amp;#8222;&lt;strong&gt;flie&amp;#223;ende Geld&lt;/strong&gt;&amp;#8220; des &amp;#8222;&lt;strong&gt;Plan B&lt;/strong&gt;&amp;#8220; der sog. Wissensmanufaktur setzt zwingend die Abschaffung des Bargeldes voraus, weil Sie die sog. &amp;#8222;&lt;strong&gt;Abgaben auf flie&amp;#223;endes Geld&lt;/strong&gt;&amp;#8220;, eine Art Geldverkehrssteuer, nur mit einem bargeldlosen Zahlungssystem wirksam erheben k&amp;#246;nnen. Bei einem gewerblichen Warenumsatz k&amp;#246;nnen sie diese Geldverkehrssteuer wie die Umsatzsteuer bei dem Kaufmann abgreifen. Bei nichtgewerblichen Zahlungen k&amp;#246;nnen Sie das nicht. Bei Privaten besteht n&amp;#228;mlich keine Buchf&amp;#252;hrungspflicht. Sie k&amp;#246;nnen also private Zahlungsvorg&amp;#228;nge nur dann mit  einer Geldverkehrssteuer belegen, wenn diese bargeldlos durchgef&amp;#252;hrt wird. Das ist also ein rein praktisches Problem. Jeder Rechtsanwalt und Steuerberater wird Ihnen das best&amp;#228;tigen. Bereits hier zeigt sich, da&amp;#223; es sich bei dem &quot;Plan B&quot; der sog. Wissensmanufaktur um eine v&amp;#246;llig praxisuntaugliche und v&amp;#246;llig weltfremde marxistische Theorie handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geldsozialismus des &quot;Plan B&quot; widerspricht ferner unserer unserer freiheitlich-b&amp;#252;rgerlichen Grundordnung. Sie k&amp;#246;nnen den &quot;Plan B&quot; weder mit dem vorhandenen Zivilrecht noch mit dem vorhandenen Steuerrecht in Einklang bringen. Vom vorhandenen Grundgesetz ganz zu schweigen. Ich habe die sog. Wissensmanufaktur bereits im Januar 2012 auf diese Widerspr&amp;#252;che aufmerksam gemacht. Man schrieb mir zur&amp;#252;ck, ich h&amp;#228;tte den &quot;Plan B&quot; entweder nicht gelesen oder nicht verstanden. Dabei mu&amp;#223;te ich die sog. Wissensmanufaktur dar&amp;#252;ber aufkl&amp;#228;ren, da&amp;#223; es sich bei dem Abgabenbegriff um einen Fachbegriff des Steuerrechts handelt. Der amerikanische Trend- und Zunkunftsforscher &lt;strong&gt;Gerald Celente&lt;/strong&gt; w&amp;#252;rde daher zu dem &quot;Plan B&quot; der sog. Wissensmanufaktur sicherlich das sagen, was auch ich als Jurist dazu sage: &quot;&lt;strong&gt;That is bullshit, total bullshit!&lt;/strong&gt;&quot; Solch einen Unfug k&amp;#246;nnen sich nur &amp;#214;konomen ausdenken, die im ersten Semester im kleinen BGB-Schein nicht aufgepa&amp;#223;t haben. Ich hoffe, das war jetzt deutlich genug!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesellianer unterliegen Sie einem fundamentalen Irrtum. Sie glauben, das Geld eine Ware sei. Dem ist jedoch nicht so. Geld ist immer eine Forderung, ein Leistungsversprechen, ein Schuldverh&amp;#228;ltnis im Sinne des BGB. Am deutlichsten wird dies bei Euro-Schecks (bis 200 Euro Deckung der ausstellenden Bank), normalen Schecks (mit Einschr&amp;#228;nkungen, da ungedeckt) oder kaufm&amp;#228;nnischen Wechseln. Bei allen diesen Schuldscheinen handelt es sich im Rechtsverkehr ebenso um Geld, wie die Schuldversprechen der Zentralbanken, dem sog. Bargeld. Selbst ein Geldschein der Zentralbank hat rein &amp;#228;u&amp;#223;erlich alle Merkmale eines Schuldscheins. Das sollte Ihnen zu denken geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das jetzt auf Anhieb nicht verstanden haben, dann besorgen Sie sich eine dtv-Ausgabe des B&amp;#252;rgerlichen Gesetzbuches (BGB) und des Handelsgesetzbuches (HGB) und lesen Sie folgende meiner fr&amp;#252;heren Blogs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Denn sie wissen nicht, was sie tun !&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/06/01/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Doppelnatur des Geldes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/12/21/die-doppelnatur-des-geldes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit Zins und Zinseszins&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/09/11/mit-zins-und-zinseszins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Denken macht frei! - &amp;#220;ber das M&amp;#228;rchen vom fehlenden Zins&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie dann noch Fragen haben, dann k&amp;#246;nnen Sie gerne nochmal auf mich zur&amp;#252;ckkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MfG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Hr. Bechtel.<br />
<br />
Das fliessende Geld setzt nicht zwingend die Abschaffung des Bargeldes voraus - wie Sie zu dieser Schlussfolgerung gelangen kann ich nicht nachvollziehen.<br />
<br />
Und bei aller Wertsch&#228;tzung f&#252;r viele richtige Gedanken der &#246;sterr. Schule der National&#246;konomie: das Problem der Verwendung eines Warengeldes (ob Gold oder anderes) bleibt hier ungel&#246;st!! Deshalb habe ich mich auch von der Wiener Schule abgewandt und konnte mich der Argumentation der Freigeldtheoretiker nicht mehr l&#228;nger verschlie&#223;en! Der Plan B der Wissensmanufaktur ist bei gesamthafter Umsetzung eine echte Alternative!<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong> <br />
Das &#8222;<strong>flie&#223;ende Geld</strong>&#8220; des &#8222;<strong>Plan B</strong>&#8220; der sog. Wissensmanufaktur setzt zwingend die Abschaffung des Bargeldes voraus, weil Sie die sog. &#8222;<strong>Abgaben auf flie&#223;endes Geld</strong>&#8220;, eine Art Geldverkehrssteuer, nur mit einem bargeldlosen Zahlungssystem wirksam erheben k&#246;nnen. Bei einem gewerblichen Warenumsatz k&#246;nnen sie diese Geldverkehrssteuer wie die Umsatzsteuer bei dem Kaufmann abgreifen. Bei nichtgewerblichen Zahlungen k&#246;nnen Sie das nicht. Bei Privaten besteht n&#228;mlich keine Buchf&#252;hrungspflicht. Sie k&#246;nnen also private Zahlungsvorg&#228;nge nur dann mit  einer Geldverkehrssteuer belegen, wenn diese bargeldlos durchgef&#252;hrt wird. Das ist also ein rein praktisches Problem. Jeder Rechtsanwalt und Steuerberater wird Ihnen das best&#228;tigen. Bereits hier zeigt sich, da&#223; es sich bei dem "Plan B" der sog. Wissensmanufaktur um eine v&#246;llig praxisuntaugliche und v&#246;llig weltfremde marxistische Theorie handelt.<br />
<br />
Der Geldsozialismus des "Plan B" widerspricht ferner unserer unserer freiheitlich-b&#252;rgerlichen Grundordnung. Sie k&#246;nnen den "Plan B" weder mit dem vorhandenen Zivilrecht noch mit dem vorhandenen Steuerrecht in Einklang bringen. Vom vorhandenen Grundgesetz ganz zu schweigen. Ich habe die sog. Wissensmanufaktur bereits im Januar 2012 auf diese Widerspr&#252;che aufmerksam gemacht. Man schrieb mir zur&#252;ck, ich h&#228;tte den "Plan B" entweder nicht gelesen oder nicht verstanden. Dabei mu&#223;te ich die sog. Wissensmanufaktur dar&#252;ber aufkl&#228;ren, da&#223; es sich bei dem Abgabenbegriff um einen Fachbegriff des Steuerrechts handelt. Der amerikanische Trend- und Zunkunftsforscher <strong>Gerald Celente</strong> w&#252;rde daher zu dem "Plan B" der sog. Wissensmanufaktur sicherlich das sagen, was auch ich als Jurist dazu sage: "<strong>That is bullshit, total bullshit!</strong>" Solch einen Unfug k&#246;nnen sich nur &#214;konomen ausdenken, die im ersten Semester im kleinen BGB-Schein nicht aufgepa&#223;t haben. Ich hoffe, das war jetzt deutlich genug!<br />
<br />
Als Gesellianer unterliegen Sie einem fundamentalen Irrtum. Sie glauben, das Geld eine Ware sei. Dem ist jedoch nicht so. Geld ist immer eine Forderung, ein Leistungsversprechen, ein Schuldverh&#228;ltnis im Sinne des BGB. Am deutlichsten wird dies bei Euro-Schecks (bis 200 Euro Deckung der ausstellenden Bank), normalen Schecks (mit Einschr&#228;nkungen, da ungedeckt) oder kaufm&#228;nnischen Wechseln. Bei allen diesen Schuldscheinen handelt es sich im Rechtsverkehr ebenso um Geld, wie die Schuldversprechen der Zentralbanken, dem sog. Bargeld. Selbst ein Geldschein der Zentralbank hat rein &#228;u&#223;erlich alle Merkmale eines Schuldscheins. Das sollte Ihnen zu denken geben.<br />
<br />
Wenn Sie das jetzt auf Anhieb nicht verstanden haben, dann besorgen Sie sich eine dtv-Ausgabe des B&#252;rgerlichen Gesetzbuches (BGB) und des Handelsgesetzbuches (HGB) und lesen Sie folgende meiner fr&#252;heren Blogs:<br />
<br />
<strong>Denn sie wissen nicht, was sie tun !</strong><br />
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/06/01/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun<br />
<br />
<strong>Die Doppelnatur des Geldes</strong><br />
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/12/21/die-doppelnatur-des-geldes<br />
<br />
<strong>Mit Zins und Zinseszins</strong><br />
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/09/11/mit-zins-und-zinseszins<br />
<br />
<strong>Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</strong><br />
http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom<br />
<br />
Wenn Sie dann noch Fragen haben, dann k&#246;nnen Sie gerne nochmal auf mich zur&#252;ckkommen.<br />
<br />
MfG<br />
<br />
MB]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/10/aengste-sind-schlechte-ratgeber#c18712</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 10:12:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Felix Thommen [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18673@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ein Haus in Mexico am Strand, dazu das bedingungslose Grundeinkommen von 2500 Franken pro Person, meine Frau und ich freuen uns darauf. Wie wird es finanziert? Man kann es von den Reichen holen (staatlich legitimerter Diebstahl), bis die weg oder auch arm sind, dann von denen, die noch arbeiten, bis die auch nicht mehr arbeiten, kurz vor Schluss wirft man die Notenpresse an. Bis dahin: viva Mexico &amp;#8211; es lebe die Einfalt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Haus in Mexico am Strand, dazu das bedingungslose Grundeinkommen von 2500 Franken pro Person, meine Frau und ich freuen uns darauf. Wie wird es finanziert? Man kann es von den Reichen holen (staatlich legitimerter Diebstahl), bis die weg oder auch arm sind, dann von denen, die noch arbeiten, bis die auch nicht mehr arbeiten, kurz vor Schluss wirft man die Notenpresse an. Bis dahin: viva Mexico &#8211; es lebe die Einfalt!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/10/aengste-sind-schlechte-ratgeber#c18673</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
			<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 17:50:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18620@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Zitat:&lt;br /&gt;
&quot;Wenn wir dagegen ein ausgeglichenes Steuersystem h&amp;#228;tten, dann w&amp;#252;rden auch und gerade den Niedrigverdienern nach Steuern so viel Geld &amp;#252;brigbleiben, da&amp;#223; wir auf einen BGE-Umverteilungssozialismus locker verzichten k&amp;#246;nnten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bingo, jetzt haben wir den wirklichen Kern der Sache erwischt. Das BGE (Laut ihrer Definition von Oben ein 100% Einkommen.) dient dann &quot;lediglich&quot; dazu, die Abh&amp;#228;ngigkeit des Fu&amp;#223;volkes gegen&amp;#252;ber den Herrschenden zu festigen. Wenn die Sache dann wasserdicht ist, werden wir uns als Sklaven wieder finden, nat&amp;#252;rlich ohne BGE. Selbstverst&amp;#228;ndlich ist das nur eine Verschw&amp;#246;rungstheorie. Aber die Realit&amp;#228;ten von heute sind die VTs von gestern, wie wir alle gerade in den letzten Jahren erfahren durften.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zitat:<br />
"Wenn wir dagegen ein ausgeglichenes Steuersystem h&#228;tten, dann w&#252;rden auch und gerade den Niedrigverdienern nach Steuern so viel Geld &#252;brigbleiben, da&#223; wir auf einen BGE-Umverteilungssozialismus locker verzichten k&#246;nnten."<br />
<br />
Bingo, jetzt haben wir den wirklichen Kern der Sache erwischt. Das BGE (Laut ihrer Definition von Oben ein 100% Einkommen.) dient dann "lediglich" dazu, die Abh&#228;ngigkeit des Fu&#223;volkes gegen&#252;ber den Herrschenden zu festigen. Wenn die Sache dann wasserdicht ist, werden wir uns als Sklaven wieder finden, nat&#252;rlich ohne BGE. Selbstverst&#228;ndlich ist das nur eine Verschw&#246;rungstheorie. Aber die Realit&#228;ten von heute sind die VTs von gestern, wie wir alle gerade in den letzten Jahren erfahren durften.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/10/aengste-sind-schlechte-ratgeber#c18620</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
			<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 08:14:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gast [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18598@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Lieber Herr Bechtel,&lt;br /&gt;
was mich an dieser Stelle irritiert ist, dass ausgerechnet ein &amp;#228;u&amp;#223;erst erfolgreicher Unternehmer, ein echter Kapitalist also, sich vehement f&amp;#252;r das BGE einsetzt: Der Chef der Drogeriemarktkette DM Prof. G&amp;#246;tz W. Werner.&lt;br /&gt;
Ich habe mir mal einen seiner Vortr&amp;#228;ge zum BGE angeh&amp;#246;rt und muss sagen, seine Argumente sind nicht von der Hand zu weisen. Vor allem war ich erstaunt dar&amp;#252;ber, dass ausgerechnet ein Unternehmer solche Ideen entwickelt.&lt;br /&gt;
Haben Sie sich denn, lieber Herr Bechtel, mal einen seiner Vortr&amp;#228;ge angeh&amp;#246;rt? Wenn nicht, sehr zu empfehlen. Seine Ansichten spiegeln sich &amp;#252;brigens unmittelbar in seinem Unternehmen wieder, wo ein ausgesprochen soziales Klima herrscht. Und man sieht es den Mitarbeitern an, dass sie sich in ihrem Unternehmen wohl f&amp;#252;hlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Herr Kathmann, &lt;br /&gt;
ich habe mir sein Buch &amp;#8222;Einkommen f&amp;#252;r alle&amp;#8220; (Bastei-L&amp;#252;bbe, 2012, 240 S., ISBN 3-404-60607-8, 8,99 Euro [D]) angeschaut. Seine Argumentation zeugt eher von Gutmenschentum und von Wunschdenken als von realistischer und sachlicher Wirtschaftspolitik. Wenn man mir im Studium 1000 Euro BGE gegeben h&amp;#228;tte, dann w&amp;#228;re ich ganz sicherlich nicht am Wochenende des Nachts Taxi gefahren. Wenn Werner glaubt, das BGE sei finanzierbar, weshalb zahlt er denn seinen Mitarbeitern kein BGE? Eben weil er dann binnen weniger Monate pleite w&amp;#228;re. Dann w&amp;#252;rden seine Mitarbeiter ganz sicherlich nicht mehr die Regale auff&amp;#252;llen. Dies bedeutet jedoch nicht, da&amp;#223; sich Werner als Unternehmer zu seinen Arbeitnehmern nicht so fair wie nur irgend m&amp;#246;glich verh&amp;#228;lt. Daraus k&amp;#246;nnen Sie jedoch noch nicht schlie&amp;#223;en, da&amp;#223; er mit seinen Thesen richtig l&amp;#228;ge. Ich habe jedenfalls nicht nachvollziehen k&amp;#246;nnen, wie Werner die &amp;#252;ber 960 Mrd. Euro aufbringen wollte, die zur Finanzierung des BGE j&amp;#228;hrlich notwendig w&amp;#228;ren.&lt;br /&gt;
MfG&lt;br /&gt;
MB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Herr Bechtel,<br />
was mich an dieser Stelle irritiert ist, dass ausgerechnet ein &#228;u&#223;erst erfolgreicher Unternehmer, ein echter Kapitalist also, sich vehement f&#252;r das BGE einsetzt: Der Chef der Drogeriemarktkette DM Prof. G&#246;tz W. Werner.<br />
Ich habe mir mal einen seiner Vortr&#228;ge zum BGE angeh&#246;rt und muss sagen, seine Argumente sind nicht von der Hand zu weisen. Vor allem war ich erstaunt dar&#252;ber, dass ausgerechnet ein Unternehmer solche Ideen entwickelt.<br />
Haben Sie sich denn, lieber Herr Bechtel, mal einen seiner Vortr&#228;ge angeh&#246;rt? Wenn nicht, sehr zu empfehlen. Seine Ansichten spiegeln sich &#252;brigens unmittelbar in seinem Unternehmen wieder, wo ein ausgesprochen soziales Klima herrscht. Und man sieht es den Mitarbeitern an, dass sie sich in ihrem Unternehmen wohl f&#252;hlen. <br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
Lieber Herr Kathmann, <br />
ich habe mir sein Buch &#8222;Einkommen f&#252;r alle&#8220; (Bastei-L&#252;bbe, 2012, 240 S., ISBN 3-404-60607-8, 8,99 Euro [D]) angeschaut. Seine Argumentation zeugt eher von Gutmenschentum und von Wunschdenken als von realistischer und sachlicher Wirtschaftspolitik. Wenn man mir im Studium 1000 Euro BGE gegeben h&#228;tte, dann w&#228;re ich ganz sicherlich nicht am Wochenende des Nachts Taxi gefahren. Wenn Werner glaubt, das BGE sei finanzierbar, weshalb zahlt er denn seinen Mitarbeitern kein BGE? Eben weil er dann binnen weniger Monate pleite w&#228;re. Dann w&#252;rden seine Mitarbeiter ganz sicherlich nicht mehr die Regale auff&#252;llen. Dies bedeutet jedoch nicht, da&#223; sich Werner als Unternehmer zu seinen Arbeitnehmern nicht so fair wie nur irgend m&#246;glich verh&#228;lt. Daraus k&#246;nnen Sie jedoch noch nicht schlie&#223;en, da&#223; er mit seinen Thesen richtig l&#228;ge. Ich habe jedenfalls nicht nachvollziehen k&#246;nnen, wie Werner die &#252;ber 960 Mrd. Euro aufbringen wollte, die zur Finanzierung des BGE j&#228;hrlich notwendig w&#228;ren.<br />
MfG<br />
MB]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/10/aengste-sind-schlechte-ratgeber#c18598</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 19:02:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gotthilf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18578@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@M.B. &lt;br /&gt;
Ich denke nicht das wirklich JEDER das BGE bekommt, das w&amp;#228;re ja schon nicht mal mehr Sozialismus. Schlie&amp;#223;lich hei&amp;#223;t es ja auch Grundeinkommen und nicht Zuschu&amp;#223; zur Portokasse.&lt;br /&gt;
Das von Ihnen angesprochene Beispiel des Kindergeldes ist so ein Beispiel wie es gar nicht gehen soll und darf. Den einen wird es als Einkommen angerechnet, also ist es f&amp;#252;r die schon kein Kindergeld mehr und die anderen kaufen ihren Lieblingen einen Schuh davon.&lt;br /&gt;
Wenn man sich vorstellt solche wie die von den Laien hat Kindergeld bekommen und l&amp;#228;&amp;#223;t die Kinder anderer das Kindergeld abziehen und verh&amp;#246;hnt sie mit ihrer Bildungs- und Teilhabefrechheit, ist das einfach nur eine max. Blamage f&amp;#252;r diesen angeblich demokratischen Rechtsstaat.&lt;br /&gt;
Nochmal, das BGE w&amp;#228;re in einem sinnvollen Ma&amp;#223; umsetzbar und w&amp;#228;re eine neue Qualit&amp;#228;t in diesem &quot;menschenfreundlichen&quot; deutsch-Staat, wenn man nur wirklich wollen w&amp;#252;rde und nicht schon wieder die Profite schrumpfen sieht.&lt;br /&gt;
Wenn ich sehe, was fr&amp;#252;her (vor 39) die Unternehmer alles f&amp;#252;r das Gemeinwohl in unserer Stadt und der Menschen getan haben, frage ich mich wie man dieses Zeug was jetzt an deren Stelle ist nennen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein an der Bed&amp;#252;rftigkeit gekn&amp;#252;pftes Grundeinkommen wollen, dann haben Sie kein BEDINGUNGSLOSES, sondern ein BEDINGTES Grundeinkommen. F&amp;#252;r ein BEDINGTES Grundeinkommen brauchen Sie aber wieder eine Verwaltung, welche die Bed&amp;#252;rftigkeit feststellt und die Auszahlung veranla&amp;#223;t. Diese Verwaltung wollten Sie jedoch zur Finanzierung des BGE gerade abschaffen. Sie k&amp;#246;nnen das Geld eben nur einmal ausgeben. Und selbst dann w&amp;#252;rden Sie dadurch niemals die etwa 960 Mrd. Euro j&amp;#228;hrlich zusammen bekommen, die Sie in Deutschland f&amp;#252;r ein BGE von 1000 Euro pro Monat f&amp;#252;r jeden br&amp;#228;uchten. Das ist ausgeschlossen. Dann wird in Deutschland gar nichts mehr produziert.&lt;br /&gt;
Zum Kindergeld: Das Kindergeld wird Ihnen auch dann gezahlt, wenn Sie kein Einkommen haben. Wenn Sie Einkommen haben, dann pr&amp;#252;ft das Finanzamt im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung von Amts wegen, ob der Abzug der Kinderfreibetr&amp;#228;ge g&amp;#252;nstiger ist als das Kindergeld (G&amp;#252;nstigerpr&amp;#252;fung). Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Kindergeld_%28Deutschland%29</description>
			<content:encoded><![CDATA[@M.B. <br />
Ich denke nicht das wirklich JEDER das BGE bekommt, das w&#228;re ja schon nicht mal mehr Sozialismus. Schlie&#223;lich hei&#223;t es ja auch Grundeinkommen und nicht Zuschu&#223; zur Portokasse.<br />
Das von Ihnen angesprochene Beispiel des Kindergeldes ist so ein Beispiel wie es gar nicht gehen soll und darf. Den einen wird es als Einkommen angerechnet, also ist es f&#252;r die schon kein Kindergeld mehr und die anderen kaufen ihren Lieblingen einen Schuh davon.<br />
Wenn man sich vorstellt solche wie die von den Laien hat Kindergeld bekommen und l&#228;&#223;t die Kinder anderer das Kindergeld abziehen und verh&#246;hnt sie mit ihrer Bildungs- und Teilhabefrechheit, ist das einfach nur eine max. Blamage f&#252;r diesen angeblich demokratischen Rechtsstaat.<br />
Nochmal, das BGE w&#228;re in einem sinnvollen Ma&#223; umsetzbar und w&#228;re eine neue Qualit&#228;t in diesem "menschenfreundlichen" deutsch-Staat, wenn man nur wirklich wollen w&#252;rde und nicht schon wieder die Profite schrumpfen sieht.<br />
Wenn ich sehe, was fr&#252;her (vor 39) die Unternehmer alles f&#252;r das Gemeinwohl in unserer Stadt und der Menschen getan haben, frage ich mich wie man dieses Zeug was jetzt an deren Stelle ist nennen sollte.<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
Wenn Sie ein an der Bed&#252;rftigkeit gekn&#252;pftes Grundeinkommen wollen, dann haben Sie kein BEDINGUNGSLOSES, sondern ein BEDINGTES Grundeinkommen. F&#252;r ein BEDINGTES Grundeinkommen brauchen Sie aber wieder eine Verwaltung, welche die Bed&#252;rftigkeit feststellt und die Auszahlung veranla&#223;t. Diese Verwaltung wollten Sie jedoch zur Finanzierung des BGE gerade abschaffen. Sie k&#246;nnen das Geld eben nur einmal ausgeben. Und selbst dann w&#252;rden Sie dadurch niemals die etwa 960 Mrd. Euro j&#228;hrlich zusammen bekommen, die Sie in Deutschland f&#252;r ein BGE von 1000 Euro pro Monat f&#252;r jeden br&#228;uchten. Das ist ausgeschlossen. Dann wird in Deutschland gar nichts mehr produziert.<br />
Zum Kindergeld: Das Kindergeld wird Ihnen auch dann gezahlt, wenn Sie kein Einkommen haben. Wenn Sie Einkommen haben, dann pr&#252;ft das Finanzamt im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung von Amts wegen, ob der Abzug der Kinderfreibetr&#228;ge g&#252;nstiger ist als das Kindergeld (G&#252;nstigerpr&#252;fung). Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Kindergeld_%28Deutschland%29]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/10/aengste-sind-schlechte-ratgeber#c18578</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 15:04:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Ernst [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18576@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Das scheint insbesondere bei Naturwissenschaftlern und Technikern sehr h&amp;#228;ufig der Fall zu sein. Die wollen ihre exakten mathematischen Methoden auf die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften &amp;#252;bertragen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind es nicht gerade die &quot;modernen&quot; &amp;#214;konomen, die versuchen mathematischer Methoden in die &amp;#246;konomische Wissenschaft einzuf&amp;#252;hren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Naturwissenschaftler kann ich davon nur abraten, hier stimme ich den &quot;Bemerkungen &amp;#252;ber mathematische Behandlung national&amp;#246;konomischer Probleme&quot; (http://www.misesde.org/?p=4558) von Ludwig von Mises, zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: &quot;Wie Marx und allen Sozialisten fehlt den mathematischen National&amp;#246;konomen die Erkenntnis, dass menschliches Handeln mit k&amp;#252;nftigen Verh&amp;#228;ltnissen zu tun hat, &amp;#252;ber die nichts Sicheres bekannt ist. Wenn man von der Unbestimmtheit der k&amp;#252;nftigen Dinge absieht, kann man freilich gro&amp;#223;artige mathematische Kartenh&amp;#228;user bauen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M&amp;#246;glicher Weise teilen nicht viele Naturwissenschaftler meine Einsch&amp;#228;tzung, aber vor allen Dingen sind es die tonangebenden &amp;#214;konomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das sagte ich ja. Vor der Anwendung einer mathematischen Formel mu&amp;#223; man sich immer Gedanken dar&amp;#252;ber machen, ob diese &amp;#252;berhaupt anwendbar ist: Sind z.B. die Voraussetzung der Zinsformel oder der Zinseszinsformel gegeben? Was bedeuten diese mathematischen Terme eigentlich? Das ist wie bei einer Textaufgabe in der Schule. Damit haben viele &amp;#8222;modernen&amp;#8220; Naturwissenschaftler und &amp;#214;konomen ihre Probleme. Sie reagieren dann immer ganz konsterniert, wenn sie von den Juristen zur&amp;#252;ckgepfiffen werden. Die Juristen sind dann immer die B&amp;#246;sen oder die Deppen. Das erlebe ich hier im Blog st&amp;#228;ndig.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Das scheint insbesondere bei Naturwissenschaftlern und Technikern sehr h&#228;ufig der Fall zu sein. Die wollen ihre exakten mathematischen Methoden auf die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften &#252;bertragen."<br />
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Sind es nicht gerade die "modernen" &#214;konomen, die versuchen mathematischer Methoden in die &#246;konomische Wissenschaft einzuf&#252;hren? <br />
<br />
Als Naturwissenschaftler kann ich davon nur abraten, hier stimme ich den "Bemerkungen &#252;ber mathematische Behandlung national&#246;konomischer Probleme" (http://www.misesde.org/?p=4558) von Ludwig von Mises, zu. <br />
<br />
Zitat: "Wie Marx und allen Sozialisten fehlt den mathematischen National&#246;konomen die Erkenntnis, dass menschliches Handeln mit k&#252;nftigen Verh&#228;ltnissen zu tun hat, &#252;ber die nichts Sicheres bekannt ist. Wenn man von der Unbestimmtheit der k&#252;nftigen Dinge absieht, kann man freilich gro&#223;artige mathematische Kartenh&#228;user bauen." <br />
<br />
M&#246;glicher Weise teilen nicht viele Naturwissenschaftler meine Einsch&#228;tzung, aber vor allen Dingen sind es die tonangebenden &#214;konomen.<br />
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<b>Antwort MB:</b><br />
Das sagte ich ja. Vor der Anwendung einer mathematischen Formel mu&#223; man sich immer Gedanken dar&#252;ber machen, ob diese &#252;berhaupt anwendbar ist: Sind z.B. die Voraussetzung der Zinsformel oder der Zinseszinsformel gegeben? Was bedeuten diese mathematischen Terme eigentlich? Das ist wie bei einer Textaufgabe in der Schule. Damit haben viele &#8222;modernen&#8220; Naturwissenschaftler und &#214;konomen ihre Probleme. Sie reagieren dann immer ganz konsterniert, wenn sie von den Juristen zur&#252;ckgepfiffen werden. Die Juristen sind dann immer die B&#246;sen oder die Deppen. Das erlebe ich hier im Blog st&#228;ndig.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/10/aengste-sind-schlechte-ratgeber#c18576</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 13:45:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gotthilf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18575@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@M.B.&lt;br /&gt;
Ich sehe es auch nicht das 80Mio. ein BGE bekommen werden, z.B. Quandt, Merkel, Fischer, Merz, Ackermann und der ehem. Einwohner von Ischmatuk&amp;#252; mit Familie um nur einige zu nennen.&lt;br /&gt;
Ob ich das BGE direkt finanziere oder &amp;#252;ber Aufstockung wie bei ca. 7Mio. incl. den die durch die &quot;H&amp;#228;ngematte&quot; gefallen wurden oder selbst sind, ist doch erstmal egal. Ein B&amp;#252;rger mit BGE gibt das Geld hier aus (Wirtschaftskreislauf usw. erh&amp;#246;hte Gewerbesteuern, mehr Arbeitspl&amp;#228;tze ...) ein anderer, Verm&amp;#246;genssteuerbedrohter, schafft es zu den Caymans usw. und entzieht es seinem Zweck, im Gegenteil macht mit diesem Geld realit&amp;#228;tsfremde Spekulationen die weiteren Schaden anrichten. Im Gro&amp;#223;en und ganzen w&amp;#252;rde es auf jeden Fall funktionieren, man m&amp;#252;&amp;#223;te es nur wollen, ein angemessener Mindestlohn w&amp;#252;rde auch finktionieren, man m&amp;#252;&amp;#223;te ihn nur wollen. Was denken Sie wirklich, wielange der neoliberale Abschaum seine Mondprofite noch aus den Leuten rauspressen kann???&lt;br /&gt;
Nur alles als Sozialismus zu bezeichenen ist eher nicht hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anmerkung MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es ist gerade das zentrale Prinzip des BEDINGUNGSLOSEN Grundeinkommens, da&amp;#223; JEDER unabh&amp;#228;ngig von seinen pers&amp;#246;nlichen Verh&amp;#228;ltnissen ein Grundeinkommen bekommt. Also auch ein &amp;#8222;Quandt, Merkel, Fischer, Merz, Ackermann und der ehem. Einwohner von Ischmatuk&amp;#252; mit Familie&amp;#8220;. Wie beim Kindergeld. Wenn Sie also gegen diesen Umverteilungssozialismus sind, dann k&amp;#246;nnen Sie unm&amp;#246;glich f&amp;#252;r das BGE sein. &lt;br /&gt;
Das Prinzip des BGE f&amp;#252;hrt gerade dazu, da&amp;#223; die von der Verm&amp;#246;genssteuer Bedrohten ihr Verm&amp;#246;gen auf Off-Shore-Inseln verlagern. Wenn Sie also wollen, da&amp;#223; die von der Verm&amp;#246;genssteuer Bedrohten ihr Verm&amp;#246;gen wieder im Lande investieren, dann k&amp;#246;nnen Sie nicht f&amp;#252;r den Umverteilungssozialismus des BGE sein.&lt;br /&gt;
Wenn wir dagegen ein ausgeglichenes Steuersystem h&amp;#228;tten, dann w&amp;#252;rden auch und gerade den Niedrigverdienern nach Steuern so viel Geld &amp;#252;brigbleiben, da&amp;#223; wir auf einen BGE-Umverteilungssozialismus locker verzichten k&amp;#246;nnten. Lesen Sie dazu einfach meinen Blog &quot;Freiheit statt Sozialismus&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@M.B.<br />
Ich sehe es auch nicht das 80Mio. ein BGE bekommen werden, z.B. Quandt, Merkel, Fischer, Merz, Ackermann und der ehem. Einwohner von Ischmatuk&#252; mit Familie um nur einige zu nennen.<br />
Ob ich das BGE direkt finanziere oder &#252;ber Aufstockung wie bei ca. 7Mio. incl. den die durch die "H&#228;ngematte" gefallen wurden oder selbst sind, ist doch erstmal egal. Ein B&#252;rger mit BGE gibt das Geld hier aus (Wirtschaftskreislauf usw. erh&#246;hte Gewerbesteuern, mehr Arbeitspl&#228;tze ...) ein anderer, Verm&#246;genssteuerbedrohter, schafft es zu den Caymans usw. und entzieht es seinem Zweck, im Gegenteil macht mit diesem Geld realit&#228;tsfremde Spekulationen die weiteren Schaden anrichten. Im Gro&#223;en und ganzen w&#252;rde es auf jeden Fall funktionieren, man m&#252;&#223;te es nur wollen, ein angemessener Mindestlohn w&#252;rde auch finktionieren, man m&#252;&#223;te ihn nur wollen. Was denken Sie wirklich, wielange der neoliberale Abschaum seine Mondprofite noch aus den Leuten rauspressen kann???<br />
Nur alles als Sozialismus zu bezeichenen ist eher nicht hilfreich.<br />
<br />
<b>Anmerkung MB:</b><br />
Es ist gerade das zentrale Prinzip des BEDINGUNGSLOSEN Grundeinkommens, da&#223; JEDER unabh&#228;ngig von seinen pers&#246;nlichen Verh&#228;ltnissen ein Grundeinkommen bekommt. Also auch ein &#8222;Quandt, Merkel, Fischer, Merz, Ackermann und der ehem. Einwohner von Ischmatuk&#252; mit Familie&#8220;. Wie beim Kindergeld. Wenn Sie also gegen diesen Umverteilungssozialismus sind, dann k&#246;nnen Sie unm&#246;glich f&#252;r das BGE sein. <br />
Das Prinzip des BGE f&#252;hrt gerade dazu, da&#223; die von der Verm&#246;genssteuer Bedrohten ihr Verm&#246;gen auf Off-Shore-Inseln verlagern. Wenn Sie also wollen, da&#223; die von der Verm&#246;genssteuer Bedrohten ihr Verm&#246;gen wieder im Lande investieren, dann k&#246;nnen Sie nicht f&#252;r den Umverteilungssozialismus des BGE sein.<br />
Wenn wir dagegen ein ausgeglichenes Steuersystem h&#228;tten, dann w&#252;rden auch und gerade den Niedrigverdienern nach Steuern so viel Geld &#252;brigbleiben, da&#223; wir auf einen BGE-Umverteilungssozialismus locker verzichten k&#246;nnten. Lesen Sie dazu einfach meinen Blog "Freiheit statt Sozialismus".]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/10/aengste-sind-schlechte-ratgeber#c18575</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: &#196;ngste sind schlechte Ratgeber</title>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 12:11:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Susanne [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18572@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Lieber Markus Bechtel,&lt;br /&gt;
ein Spitzen-Beitrag wie auch all die anderen zuvor zu diesem Thema. Leider sind so viele blind f&amp;#252;r die (richtigen) Argumente, da sie lieber an das glauben wollen, was sich so sch&amp;#246;n anh&amp;#246;rt. Da soll sogar dem Staat das ohnehin schon innehabende Geldmonopol nur ohne die Ausgabeinstitution Bank angedient werden. Dem Staat, der Einrichtung, die uns alle bis auf die Unterbuxe auszieht. Wann wachen die Menschen endlich auf und und fangen an, sich um Eigenverantwortung zu k&amp;#252;mmern, statt ihr Heil in einem Umverteilungsstaat zu suchen? BGE, so ein Quatsch, aber die Illusion vom leistungslosen Einkommen ist wohl zu verlockend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anmerkung MB:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ja, manchmal kann man wirklich nur noch beten: Oh Herr, la&amp;#223; Hirn regnen! Es gibt aber manchmal auch wirklich gute Kommentare. Diesen Leuten merkt man an, da&amp;#223; es ihnen wirklich um die Sache geht. Deshalb m&amp;#246;chte ich solche Leute dann auch nicht im Regen stehenlassen, nur weil sie sich an irgendeiner Stelle verhakt haben. Das scheint insbesondere bei Naturwissenschaftlern und Technikern sehr h&amp;#228;ufig der Fall zu sein. Die wollen ihre exakten mathematischen Methoden auf die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften &amp;#252;bertragen. Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sind jedoch - trotz fortschreitender Mathematisierung - immer noch Geisteswissenschaften. Dort hat man so viele Variablen, da&amp;#223; man Mega-Rechner br&amp;#228;uchte, um das wirklich exakt durchrechnen zu k&amp;#246;nnen. Und selbst dann blieben noch viele Fragen offen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Markus Bechtel,<br />
ein Spitzen-Beitrag wie auch all die anderen zuvor zu diesem Thema. Leider sind so viele blind f&#252;r die (richtigen) Argumente, da sie lieber an das glauben wollen, was sich so sch&#246;n anh&#246;rt. Da soll sogar dem Staat das ohnehin schon innehabende Geldmonopol nur ohne die Ausgabeinstitution Bank angedient werden. Dem Staat, der Einrichtung, die uns alle bis auf die Unterbuxe auszieht. Wann wachen die Menschen endlich auf und und fangen an, sich um Eigenverantwortung zu k&#252;mmern, statt ihr Heil in einem Umverteilungsstaat zu suchen? BGE, so ein Quatsch, aber die Illusion vom leistungslosen Einkommen ist wohl zu verlockend!<br />
<br />
<b>Anmerkung MB:</b><br />
Ja, manchmal kann man wirklich nur noch beten: Oh Herr, la&#223; Hirn regnen! Es gibt aber manchmal auch wirklich gute Kommentare. Diesen Leuten merkt man an, da&#223; es ihnen wirklich um die Sache geht. Deshalb m&#246;chte ich solche Leute dann auch nicht im Regen stehenlassen, nur weil sie sich an irgendeiner Stelle verhakt haben. Das scheint insbesondere bei Naturwissenschaftlern und Technikern sehr h&#228;ufig der Fall zu sein. Die wollen ihre exakten mathematischen Methoden auf die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften &#252;bertragen. Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sind jedoch - trotz fortschreitender Mathematisierung - immer noch Geisteswissenschaften. Dort hat man so viele Variablen, da&#223; man Mega-Rechner br&#228;uchte, um das wirklich exakt durchrechnen zu k&#246;nnen. Und selbst dann blieben noch viele Fragen offen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/10/aengste-sind-schlechte-ratgeber#c18572</link>
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