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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Der heutige Zeitgeist-Sozialismus (Gerd-Lothar Reschke)</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der heutige Zeitgeist-Sozialismus (Gerd-Lothar Reschke)</title>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 22:09:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Swinton [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18689@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Anmerkung Swinton :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Merz propagierte die  &quot; Bierdeckel-Steuer &quot; ( mit Anleihen bei Prof. Dr. Kirchhof).-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle , 48:15 Minuten in diesen Beitrag ( Youtube) mit Prof. Dr. Kirchhof zu investieren .&lt;br /&gt;
Es wird m. E. erkennbar,da&amp;#223; der Referent bisher in keiner Schublade verschwunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das ist richtig. Der Begriff &amp;#8222;Bierdeckel-Steuer&amp;#8220; stammt von Friedrich Merz. Gemeint ist damit der Entwurf des &amp;#8222;Bundessteuergesetzbuch&amp;#8220; von Prof. Paul Kirchhof. Einen Auszug aus dem Entwurf finden Sie hier: http://docs.dpaq.de/16-kirchhof_bstgb_sonderdruck.pdf . Die urspr&amp;#252;ngliche Seite bundessteuergesetzbuch.de wird leider nicht mehr gepflegt.&lt;br /&gt;
Durch das Bundessteuergesetzbuch sollten das EStG und die vielen Nebengesetze wieder zu einem Gesetzbuch zusammengef&amp;#252;hrt werden. Wie im Falle der Schuldrechtsmodernisierung. Dabei sollten dann viele ungerechtfertigte Privilegien beseitigt werden.&lt;br /&gt;
Beide, Merz und Kirchhof, wurden von der Ex-FDJ-Sekret&amp;#228;rin Merkel auf das politische Abstellgleis gestellt. Und dort werden Merz und Kirchhof auch bleiben, solange die Sozialistin Merkel der CDU die Kanzlerschaft, die Regierung und damit die Parteispenden der &amp;#8222;VEBs&amp;#8220; Deutsche Bank, Commerzbank und anderer globaler &amp;#8222;VEB&amp;#8220;-Kozerne sichert. Diese haben nat&amp;#252;rlich &amp;#252;berhaupt kein Interesse daran, da&amp;#223; sich an ihren sozialistischen Privilegien etwas &amp;#228;ndert. Dar&amp;#252;ber k&amp;#246;nnen auch solche Vortr&amp;#228;ge &amp;#252;ber die Notwendigkeit eines neuen Einkommensteuergesetzbuches nicht hinwegt&amp;#228;uschen. Das ist im Kanzleramt und im Reichstag wie das Rufen eines Kuckucks im Walde. Nichtsdestotrotz ist der &amp;#8222;Vortrag von Professor Kirchhof beim Bund der Steuerzahler NRW&amp;#8220;, http://www.youtube.com/watch?v=kYPF4GuOluI , sehr erhellend. Vielen Dank f&amp;#252;r den Hinweis!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anmerkung Swinton :<br />
<br />
Friedrich Merz propagierte die  " Bierdeckel-Steuer " ( mit Anleihen bei Prof. Dr. Kirchhof).-<br />
<br />
Ich empfehle , 48:15 Minuten in diesen Beitrag ( Youtube) mit Prof. Dr. Kirchhof zu investieren .<br />
Es wird m. E. erkennbar,da&#223; der Referent bisher in keiner Schublade verschwunden ist.<br />
<br />
<strong>Antwort MB: </strong><br />
Das ist richtig. Der Begriff &#8222;Bierdeckel-Steuer&#8220; stammt von Friedrich Merz. Gemeint ist damit der Entwurf des &#8222;Bundessteuergesetzbuch&#8220; von Prof. Paul Kirchhof. Einen Auszug aus dem Entwurf finden Sie hier: http://docs.dpaq.de/16-kirchhof_bstgb_sonderdruck.pdf . Die urspr&#252;ngliche Seite bundessteuergesetzbuch.de wird leider nicht mehr gepflegt.<br />
Durch das Bundessteuergesetzbuch sollten das EStG und die vielen Nebengesetze wieder zu einem Gesetzbuch zusammengef&#252;hrt werden. Wie im Falle der Schuldrechtsmodernisierung. Dabei sollten dann viele ungerechtfertigte Privilegien beseitigt werden.<br />
Beide, Merz und Kirchhof, wurden von der Ex-FDJ-Sekret&#228;rin Merkel auf das politische Abstellgleis gestellt. Und dort werden Merz und Kirchhof auch bleiben, solange die Sozialistin Merkel der CDU die Kanzlerschaft, die Regierung und damit die Parteispenden der &#8222;VEBs&#8220; Deutsche Bank, Commerzbank und anderer globaler &#8222;VEB&#8220;-Kozerne sichert. Diese haben nat&#252;rlich &#252;berhaupt kein Interesse daran, da&#223; sich an ihren sozialistischen Privilegien etwas &#228;ndert. Dar&#252;ber k&#246;nnen auch solche Vortr&#228;ge &#252;ber die Notwendigkeit eines neuen Einkommensteuergesetzbuches nicht hinwegt&#228;uschen. Das ist im Kanzleramt und im Reichstag wie das Rufen eines Kuckucks im Walde. Nichtsdestotrotz ist der &#8222;Vortrag von Professor Kirchhof beim Bund der Steuerzahler NRW&#8220;, http://www.youtube.com/watch?v=kYPF4GuOluI , sehr erhellend. Vielen Dank f&#252;r den Hinweis!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/12/der-heutige-zeitgeist-sozialismus-gerd-l#c18689</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der heutige Zeitgeist-Sozialismus (Gerd-Lothar Reschke)</title>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 21:35:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator>matthias [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18687@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Bechtel,&lt;br /&gt;
hallo zusammen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wo bleibt eigentlich die ganze Steuer. Bis in die sechziger Jahre reichten&lt;br /&gt;
4 % Umsatzsteuer. Angefangen wurde w&amp;#228;hrend der WK I mit 0,5 %.&lt;br /&gt;
Ich gehe davon aus das &amp;#252;ber 50 % der Steuereinnahmen und die Zinsen auf die &quot;Schulden&quot; an die L&amp;#228;nder der westlichen Besatzer gehen. &lt;br /&gt;
Gut 10 % f&amp;#252;r uns ....&lt;br /&gt;
Wer macht sich schon Gedanken warum wir uns bei privaten Banken &quot;Geld&quot;&lt;br /&gt;
leihen. Wir k&amp;#246;nnen es auch selbst generieren und an die Banken gegen Geb&amp;#252;hr verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://marialourdesblog.com/victoria-grant-mit-deutschen-untertiteln-und-was-habt-ihr-bis-jetzt-getan/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gru&amp;#223; matthias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Analyse von Frl. Victoria Grant ist sicherlich richtig. Sie beschreibt aber nur die Symptome, nicht jedoch die Ursachen dieses Umverteilungssystems. Es sind im wesentlichen drei Faktoren, die dieses Umverteilungssystem erst m&amp;#246;glich machen: &lt;br /&gt;
1. das ungedeckte Falschgeldsystem der Zentralbanken (Teilreservedeckungssystem),&lt;br /&gt;
2. der sozialistische Einheitszins der Zentralbanken und&lt;br /&gt;
3. die Aufschuldung der Zinsen bei den urspr&amp;#252;nglichen Schuldnern (Zinseszins).&lt;br /&gt;
Die geschichtlich bedingten Tributzahlungen spielen insbesondere bei Punkt 3 eine Rolle. Diese zus&amp;#228;tzlichen Belastungen werden nur durch zus&amp;#228;tzliche Staatsverschuldung und damit durch immer h&amp;#246;her steigende Steuern finanziert.&lt;br /&gt;
Solange wir uns an diesem System beteiligen, also weiterhin unser Geld den (Zentral-)Banken und Versicherungen zur Verf&amp;#252;gung stellen, solange wird sich an dieser Situation nichts &amp;#228;ndern. Daran wird sich erst dann etwas &amp;#228;ndern, wenn wir wieder die Idee Raiffeisens aufgreifen und zinseszinsfreie Bankgenossenschaften gr&amp;#252;nden, die auf eine Refinanzierung &amp;#252;ber die Zentralbanken verzichten und deren Einlagen durch Realsicherheiten (Gold, Silber, Hypotheken, Grundschulden, Patente, Urheberrechte etc.) gedeckt sind. Noch besser w&amp;#228;re es allerdings, wenn jeder sein Geld selbst direkt in Produktivkapital (Unternehmensbeteiligungen) und andere Sachwerte investieren w&amp;#252;rde. Dann w&amp;#252;rde dem Zentralbanksystem schlichtweg das &amp;#214;l ausgehen. Dann w&amp;#228;ren auch keine Kriegsfinanzierungen etc. mehr m&amp;#246;glich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Bechtel,<br />
hallo zusammen,<br />
<br />
wo bleibt eigentlich die ganze Steuer. Bis in die sechziger Jahre reichten<br />
4 % Umsatzsteuer. Angefangen wurde w&#228;hrend der WK I mit 0,5 %.<br />
Ich gehe davon aus das &#252;ber 50 % der Steuereinnahmen und die Zinsen auf die "Schulden" an die L&#228;nder der westlichen Besatzer gehen. <br />
Gut 10 % f&#252;r uns ....<br />
Wer macht sich schon Gedanken warum wir uns bei privaten Banken "Geld"<br />
leihen. Wir k&#246;nnen es auch selbst generieren und an die Banken gegen Geb&#252;hr verleihen.<br />
<br />
http://marialourdesblog.com/victoria-grant-mit-deutschen-untertiteln-und-was-habt-ihr-bis-jetzt-getan/<br />
<br />
Gru&#223; matthias<br />
<br />
<strong>Antwort MB: </strong><br />
Die Analyse von Frl. Victoria Grant ist sicherlich richtig. Sie beschreibt aber nur die Symptome, nicht jedoch die Ursachen dieses Umverteilungssystems. Es sind im wesentlichen drei Faktoren, die dieses Umverteilungssystem erst m&#246;glich machen: <br />
1. das ungedeckte Falschgeldsystem der Zentralbanken (Teilreservedeckungssystem),<br />
2. der sozialistische Einheitszins der Zentralbanken und<br />
3. die Aufschuldung der Zinsen bei den urspr&#252;nglichen Schuldnern (Zinseszins).<br />
Die geschichtlich bedingten Tributzahlungen spielen insbesondere bei Punkt 3 eine Rolle. Diese zus&#228;tzlichen Belastungen werden nur durch zus&#228;tzliche Staatsverschuldung und damit durch immer h&#246;her steigende Steuern finanziert.<br />
Solange wir uns an diesem System beteiligen, also weiterhin unser Geld den (Zentral-)Banken und Versicherungen zur Verf&#252;gung stellen, solange wird sich an dieser Situation nichts &#228;ndern. Daran wird sich erst dann etwas &#228;ndern, wenn wir wieder die Idee Raiffeisens aufgreifen und zinseszinsfreie Bankgenossenschaften gr&#252;nden, die auf eine Refinanzierung &#252;ber die Zentralbanken verzichten und deren Einlagen durch Realsicherheiten (Gold, Silber, Hypotheken, Grundschulden, Patente, Urheberrechte etc.) gedeckt sind. Noch besser w&#228;re es allerdings, wenn jeder sein Geld selbst direkt in Produktivkapital (Unternehmensbeteiligungen) und andere Sachwerte investieren w&#252;rde. Dann w&#252;rde dem Zentralbanksystem schlichtweg das &#214;l ausgehen. Dann w&#228;ren auch keine Kriegsfinanzierungen etc. mehr m&#246;glich.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/12/der-heutige-zeitgeist-sozialismus-gerd-l#c18687</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der heutige Zeitgeist-Sozialismus (Gerd-Lothar Reschke)</title>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 18:26:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Swinton [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18685@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>.....eine kleine Erg&amp;#228;nzung :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag des Verf.-Richters a. D. Prof. Dr. Paul Kirchhof am 24.05.2012 auf Einladung vom Bund der Steuerzahler NRW e. V. ( zu jenem Zeitpunkt registrierte Prof. Dr. Kirchhof hinsichtlich Einkommensteuer - und K&amp;#246;rperschaftssteuerrecht incl. Gewerbesteuer 534 Ausnahmetatbest&amp;#228;nde ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Vortrag:&lt;br /&gt;
Die 10 % Meistverdienenden zahlen 52 % des Aufkommens aus der Besteuerung des Einkommens, aber real, also wenn ich die Ausnahmen und den Steuersatz zusammenf&amp;#252;ge , einen D u r c h s c h n i t t s s t e u e r s a t z  von 23 % -----&lt;br /&gt;
Wenn das die Menschen in der &amp;#214;ffentlichkeit w&amp;#252;&amp;#223;ten , - sie k&amp;#246;nnen es im Gesetz lesen , aber sie k&amp;#246;nnen es nicht lesen , weil man es nicht versteht , - dann w&amp;#252;rden wir hier nicht so friedlich sitzen. ( Ende d. Zitates)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung MB: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Es ist in der Tat nicht so einfach, einem normalen B&amp;#252;rger den Unterschied zwischen dem Grenzsteuersatz und dem Durchschnittssteuersatz zu erkl&amp;#228;ren. Die volle Tragweite der Ausnahmetatbest&amp;#228;nde erschlie&amp;#223;t sich allerdings erst in der Praxis. Erst dann sieht man, welcher volkswirtschaftliche Schaden mit so mancher ganz harmlos daherkommenden Vorschrift verbunden ist. Das l&amp;#228;uft dann alles unter der Rubrik Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten. Da wird einem dann ganz schnell klar, weshalb Kirchhofs Bierdeckel-Steuer ganz schnell wieder in der Schublade verschwunden ist. Und er gleich mit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[.....eine kleine Erg&#228;nzung :<br />
<br />
Vortrag des Verf.-Richters a. D. Prof. Dr. Paul Kirchhof am 24.05.2012 auf Einladung vom Bund der Steuerzahler NRW e. V. ( zu jenem Zeitpunkt registrierte Prof. Dr. Kirchhof hinsichtlich Einkommensteuer - und K&#246;rperschaftssteuerrecht incl. Gewerbesteuer 534 Ausnahmetatbest&#228;nde ).<br />
<br />
Zitat aus dem Vortrag:<br />
Die 10 % Meistverdienenden zahlen 52 % des Aufkommens aus der Besteuerung des Einkommens, aber real, also wenn ich die Ausnahmen und den Steuersatz zusammenf&#252;ge , einen D u r c h s c h n i t t s s t e u e r s a t z  von 23 % -----<br />
Wenn das die Menschen in der &#214;ffentlichkeit w&#252;&#223;ten , - sie k&#246;nnen es im Gesetz lesen , aber sie k&#246;nnen es nicht lesen , weil man es nicht versteht , - dann w&#252;rden wir hier nicht so friedlich sitzen. ( Ende d. Zitates)<br />
 <br />
<strong>Anmerkung MB: </strong><br />
Es ist in der Tat nicht so einfach, einem normalen B&#252;rger den Unterschied zwischen dem Grenzsteuersatz und dem Durchschnittssteuersatz zu erkl&#228;ren. Die volle Tragweite der Ausnahmetatbest&#228;nde erschlie&#223;t sich allerdings erst in der Praxis. Erst dann sieht man, welcher volkswirtschaftliche Schaden mit so mancher ganz harmlos daherkommenden Vorschrift verbunden ist. Das l&#228;uft dann alles unter der Rubrik Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten. Da wird einem dann ganz schnell klar, weshalb Kirchhofs Bierdeckel-Steuer ganz schnell wieder in der Schublade verschwunden ist. Und er gleich mit.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/12/der-heutige-zeitgeist-sozialismus-gerd-l#c18685</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der heutige Zeitgeist-Sozialismus (Gerd-Lothar Reschke)</title>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 06:54:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>andreas [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c18662@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>So ein Mistkommentar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Begr&amp;#252;ndung?</description>
			<content:encoded><![CDATA[So ein Mistkommentar.<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
Begr&#252;ndung?]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/08/12/der-heutige-zeitgeist-sozialismus-gerd-l#c18662</link>
		</item>
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