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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
			<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 14:42:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Thomas W&#195;&#188;rth [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20070@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@MB, P.S:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was w&amp;#252;rden Sie denn ganz konkret &amp;#228;ndern, wenn Sie etwas zu entscheiden h&amp;#228;tten? Und wie w&amp;#252;rden Sie das dann in die Praxis umsetzen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich mit der Rolle eines Tyrannen nicht wirklich anfreunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich jedoch einen Wunsch frei h&amp;#228;tte, w&amp;#252;rde ich Radio und Fernsehen ersatz- und fristlos abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Ich bin fernsehlos aufgewachsen und habe auch heute keine Agit-Prop-Kiste. Das sollte aber jeder f&amp;#252;r sich selbst entscheiden. Ge- und Verbote sollten daher immer nur ultima ratio sein.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nett w&amp;#228;re eine Einrichtung an der Supermarktkasse, die den Kunden erst Wegl&amp;#228;sst, wenn er eine direkte politische Frage verbindlich beantwortet hat, z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Soll Deutschland sich f&amp;#252;r oder gegen Assat engagieren oder raushalten?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sollen geistig Behinderte zusammen mit normal Lernbef&amp;#228;higten unterrichtet werden?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Soll hier eine Moschee gebaut werden?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wollen Sie ein Gesetz gegen die propagandierung von Homosexualit&amp;#228;t?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wissen schon, was ich meine...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; ...&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@MB, P.S:<br />
<br />
"Was w&#252;rden Sie denn ganz konkret &#228;ndern, wenn Sie etwas zu entscheiden h&#228;tten? Und wie w&#252;rden Sie das dann in die Praxis umsetzen?"<br />
<br />
Ich kann mich mit der Rolle eines Tyrannen nicht wirklich anfreunden. <br />
<br />
Wenn ich jedoch einen Wunsch frei h&#228;tte, w&#252;rde ich Radio und Fernsehen ersatz- und fristlos abschalten.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Ich bin fernsehlos aufgewachsen und habe auch heute keine Agit-Prop-Kiste. Das sollte aber jeder f&#252;r sich selbst entscheiden. Ge- und Verbote sollten daher immer nur ultima ratio sein.<strong>]</strong><br />
<br />
Auch nett w&#228;re eine Einrichtung an der Supermarktkasse, die den Kunden erst Wegl&#228;sst, wenn er eine direkte politische Frage verbindlich beantwortet hat, z.B. <br />
<br />
"Soll Deutschland sich f&#252;r oder gegen Assat engagieren oder raushalten?"<br />
<br />
"Sollen geistig Behinderte zusammen mit normal Lernbef&#228;higten unterrichtet werden?"<br />
<br />
"Soll hier eine Moschee gebaut werden?"<br />
<br />
"Wollen Sie ein Gesetz gegen die propagandierung von Homosexualit&#228;t?"<br />
<br />
Sie wissen schon, was ich meine...<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> ...<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/09/27/aufbruch-jetzt-carlos-a-gebauer-frank-sc#c20070</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
			<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 13:53:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Thomas W&#252;rth [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20069@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@MB:&lt;br /&gt;
Die Phasen der Trauer: Leugnung, emotionaler Aufruhr, Neuorientierung, neues Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich, dass Sie bez&amp;#252;glich Ihrer politischen Grund&amp;#252;berzeugung nun in die zweite Phase eingetreten sind und die dritte Phase bereits anklingt.  Ja, sehen Sie es ein, die repr&amp;#228;sentative Demokratie ist bez&amp;#252;glich Ihrer eigenen Wertvorstellungen ein totes Pferd, dass auch Sie nicht mehr reiten sollten.  Selbstverst&amp;#228;ndlich haben wir hier keine merkelsche Alternativlosigkeit, sondern M&amp;#246;glichkeiten in H&amp;#252;lle und F&amp;#252;lle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Da haben Sie mich offenbar gr&amp;#252;ndlich mi&amp;#223;verstanden. Das Repr&amp;#228;sentationsprinzip ist keineswegs ein &amp;#8222;totes Pferd&amp;#8220;. Schauen Sie sich nur die Schweiz an. Dort haben Sie seit Jahrhunderten das Repr&amp;#228;sentationsprinzip UND das Unmittelbarkeitsprinzip. In Art. 20 Abs. 2 GG sind beide Prinzipien angelegt: Das Gesetz spricht von (Parlaments-)Wahlen UND (Volks-)Abstimmungen. Es stellt sich daher die Frage, ob sich daraus ein individuelles einklagbares Recht auf unmittelbare Teilhabe ableiten l&amp;#228;&amp;#223;t.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;#252;rlich kann ich Ihnen nur wenig raten, wie Sie sich weiter orientieren sollten, aber Ihre Vorschl&amp;#228;ge sind, obwohl Sie Ihnen den Wert selbst noch absprechen, gar nicht so schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Direkte Demokratie: Ja, mit modernen technischen Mitteln w&amp;#228;re das durchaus, m&amp;#246;glich.  Wenn der NSA uns alle L&amp;#252;ckenlos &amp;#252;berwachen kann, k&amp;#246;nnen wir mit Sicherheit eine Diskursform entwickeln, die direkte Demokratie erm&amp;#246;glicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Dazu braucht man keine &amp;#8222;modernen technischen Mittel&amp;#8220;. Das Beispiel der Schweiz zeigt, da&amp;#223; es daf&amp;#252;r einzig und allein des n&amp;#246;tigen politischen Willens bedarf.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Konstitutionelle Monarchie: Die gibt es seit ein paar Jahrhunderten in England.  Nicht Ideal, aber was zu beachten ist:  Der K&amp;#246;nig wird jeweils vom Volk erm&amp;#228;chtigt, unter der Auflage, die Verfassung und und das &quot;Law of the Land&quot;, ein ziviles Volksrecht, dass sich je nach Nation des UK unterscheidet, aufrecht zu erhalten. Tut er das nicht, endet es zurecht nicht selten mit seinem Ende und dem der Dynastie (schon mehrfach vorgekommen, und der Thron wackelt auch jetzt schon wieder).  Jedes Gesetz des UK wird von der Krone erlassen, nicht vom Parlament. Somit ist das UK keine Demokratie, und doch ein moderner Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Um Gottes willen! Blo&amp;#223; keine Dynastie! Schauen Sie sich doch nur die europ&amp;#228;ischen K&amp;#246;nigsh&amp;#228;user an! Peinlicher geht es ja kaum noch. Und was den Steuerzahler der ganze Unfug (die Apanagen, die Pal&amp;#228;ste, die M&amp;#228;tressen etc.) kostet! Da ist mir ein Bundespr&amp;#228;sident auf Zeit lieber. Der ist im Ergebnis viel billiger. Nach 5 bzw. 10 Jahren hat man sich dann an dem Gesicht auch wirklich sattgesehen. Dann sollte der Bundespr&amp;#228;sident lieber direkt vom Volk gew&amp;#228;hlt werden. Das w&amp;#228;re wichtiger!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Syndikalismus: Die Berufs- und Verbrauchergruppen bilden Syndikate und entsenden Verhandlungsvertreter mit direktem Mandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Das haben wir doch schon. Bestimmte Berufsgruppen organisieren sich in Kammern und regeln ihre Angelegenheiten untereinander selbst.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so weiter...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie sehen, gibt es eine F&amp;#252;lle von Alternativen zur repr&amp;#228;sentativen Demokratie, wenn man die von ihren geistigen V&amp;#228;tern, Voltaire und seinen Freimaurergesellen, geplante Bestechlichkeit nicht aufrecht erhalten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; &amp;#196;mterpatronage und Bestechung ist ein allgemeines Ph&amp;#228;nomen. Das ist in einer konstitutionellen Monarchie auch nicht anders. Dort gibt es auch die H&amp;#246;flinge, die bestochen werden wollen. Ein Sprichwort sagt: Gelegenheit macht Diebe. Das k&amp;#246;nnen Sie nur mit Transparenz, Kontrolle, &amp;#252;berdurchschnittlicher Besoldung und scharfen Sanktionen unterbinden.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Wort zum &quot;Mob&quot; und zu den &quot;Knallchargen&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit  &quot;Mob&quot; bezeichne ich eine strukturierte Gruppierung, die territoriale Machtanspr&amp;#252;che mit direkter oder indirekter Gewalt in Form von Regeln und Abgaben durchsetzt.  Abgeleitet &quot;Mobster&quot;.  Meist wird diese Bezeichnung &amp;#228;quivalent wie &quot;Ganster&quot; verwendet, Leute die eine Gang bilden. Und so meinte ich es auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine ausdr&amp;#252;cklich nicht die Bev&amp;#246;lkerung im Allgemeinen oder die Wahlberechtigten mit &quot;Mob&quot;. Das haben Sie sicher auch nur in der Aufregung geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; &amp;#8222;Mob&amp;#8220; ist das Synonym f&amp;#252;r den ungewaschenen P&amp;#246;bel, f&amp;#252;r das einfache Volk. Also f&amp;#252;r Leute wie Sie und ich. Deshalb kann ich &amp;#252;ber eine solche Bezeichnung nicht lachen!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Knallcharge ist eine Ladung f&amp;#252;r eine Feuerwaffe, die keine Projektile enth&amp;#228;lt, z.B. eine Platzpatrone.  So eine Platzpatrone macht L&amp;#228;rm, aber sie beweirkt nicht, was eine richtige Patrone bewirken soll.  Ein deutscher Abgeordneter verspricht zwar seiner W&amp;#228;hlerschaft das Blaue vom Himmel, er hat jedoch keine Mittel etwas davon durchsetzen, was ihn zum Wahll&amp;#252;gner macht, wenn er dies schon vorher wusste.  Deswegen nenne ich diese Leute, im &amp;#252;bertragenen Sinne, Knallchargen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Es gab auch dynastische Knallchargen allzuhauf. Da sind mir die parlamentarischen Knallchargen lieber. Die k&amp;#246;nnen wir wenigstens abw&amp;#228;hlen ...&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie: der Kopf ist rund, damit das Denken die Richung &amp;#228;ndern kann.  Auch Ihrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Ich hoffe, Ihnen hierzu Anla&amp;#223; gegeben zu haben.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@MB:<br />
Die Phasen der Trauer: Leugnung, emotionaler Aufruhr, Neuorientierung, neues Gleichgewicht.<br />
<br />
Ich freue mich, dass Sie bez&#252;glich Ihrer politischen Grund&#252;berzeugung nun in die zweite Phase eingetreten sind und die dritte Phase bereits anklingt.  Ja, sehen Sie es ein, die repr&#228;sentative Demokratie ist bez&#252;glich Ihrer eigenen Wertvorstellungen ein totes Pferd, dass auch Sie nicht mehr reiten sollten.  Selbstverst&#228;ndlich haben wir hier keine merkelsche Alternativlosigkeit, sondern M&#246;glichkeiten in H&#252;lle und F&#252;lle. <br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Da haben Sie mich offenbar gr&#252;ndlich mi&#223;verstanden. Das Repr&#228;sentationsprinzip ist keineswegs ein &#8222;totes Pferd&#8220;. Schauen Sie sich nur die Schweiz an. Dort haben Sie seit Jahrhunderten das Repr&#228;sentationsprinzip UND das Unmittelbarkeitsprinzip. In Art. 20 Abs. 2 GG sind beide Prinzipien angelegt: Das Gesetz spricht von (Parlaments-)Wahlen UND (Volks-)Abstimmungen. Es stellt sich daher die Frage, ob sich daraus ein individuelles einklagbares Recht auf unmittelbare Teilhabe ableiten l&#228;&#223;t.<strong>]</strong> <br />
<br />
Nat&#252;rlich kann ich Ihnen nur wenig raten, wie Sie sich weiter orientieren sollten, aber Ihre Vorschl&#228;ge sind, obwohl Sie Ihnen den Wert selbst noch absprechen, gar nicht so schlecht.<br />
<br />
1. Direkte Demokratie: Ja, mit modernen technischen Mitteln w&#228;re das durchaus, m&#246;glich.  Wenn der NSA uns alle L&#252;ckenlos &#252;berwachen kann, k&#246;nnen wir mit Sicherheit eine Diskursform entwickeln, die direkte Demokratie erm&#246;glicht.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Dazu braucht man keine &#8222;modernen technischen Mittel&#8220;. Das Beispiel der Schweiz zeigt, da&#223; es daf&#252;r einzig und allein des n&#246;tigen politischen Willens bedarf.<strong>]</strong><br />
<br />
2. Konstitutionelle Monarchie: Die gibt es seit ein paar Jahrhunderten in England.  Nicht Ideal, aber was zu beachten ist:  Der K&#246;nig wird jeweils vom Volk erm&#228;chtigt, unter der Auflage, die Verfassung und und das "Law of the Land", ein ziviles Volksrecht, dass sich je nach Nation des UK unterscheidet, aufrecht zu erhalten. Tut er das nicht, endet es zurecht nicht selten mit seinem Ende und dem der Dynastie (schon mehrfach vorgekommen, und der Thron wackelt auch jetzt schon wieder).  Jedes Gesetz des UK wird von der Krone erlassen, nicht vom Parlament. Somit ist das UK keine Demokratie, und doch ein moderner Staat.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Um Gottes willen! Blo&#223; keine Dynastie! Schauen Sie sich doch nur die europ&#228;ischen K&#246;nigsh&#228;user an! Peinlicher geht es ja kaum noch. Und was den Steuerzahler der ganze Unfug (die Apanagen, die Pal&#228;ste, die M&#228;tressen etc.) kostet! Da ist mir ein Bundespr&#228;sident auf Zeit lieber. Der ist im Ergebnis viel billiger. Nach 5 bzw. 10 Jahren hat man sich dann an dem Gesicht auch wirklich sattgesehen. Dann sollte der Bundespr&#228;sident lieber direkt vom Volk gew&#228;hlt werden. Das w&#228;re wichtiger!<strong>]</strong><br />
<br />
3. Syndikalismus: Die Berufs- und Verbrauchergruppen bilden Syndikate und entsenden Verhandlungsvertreter mit direktem Mandat.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Das haben wir doch schon. Bestimmte Berufsgruppen organisieren sich in Kammern und regeln ihre Angelegenheiten untereinander selbst.<strong>]</strong><br />
<br />
Und so weiter...<br />
<br />
Wie Sie sehen, gibt es eine F&#252;lle von Alternativen zur repr&#228;sentativen Demokratie, wenn man die von ihren geistigen V&#228;tern, Voltaire und seinen Freimaurergesellen, geplante Bestechlichkeit nicht aufrecht erhalten will.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> &#196;mterpatronage und Bestechung ist ein allgemeines Ph&#228;nomen. Das ist in einer konstitutionellen Monarchie auch nicht anders. Dort gibt es auch die H&#246;flinge, die bestochen werden wollen. Ein Sprichwort sagt: Gelegenheit macht Diebe. Das k&#246;nnen Sie nur mit Transparenz, Kontrolle, &#252;berdurchschnittlicher Besoldung und scharfen Sanktionen unterbinden.<strong>]</strong><br />
<br />
Noch ein Wort zum "Mob" und zu den "Knallchargen":<br />
<br />
Mit  "Mob" bezeichne ich eine strukturierte Gruppierung, die territoriale Machtanspr&#252;che mit direkter oder indirekter Gewalt in Form von Regeln und Abgaben durchsetzt.  Abgeleitet "Mobster".  Meist wird diese Bezeichnung &#228;quivalent wie "Ganster" verwendet, Leute die eine Gang bilden. Und so meinte ich es auch.  <br />
<br />
Ich meine ausdr&#252;cklich nicht die Bev&#246;lkerung im Allgemeinen oder die Wahlberechtigten mit "Mob". Das haben Sie sicher auch nur in der Aufregung geschrieben. <br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> &#8222;Mob&#8220; ist das Synonym f&#252;r den ungewaschenen P&#246;bel, f&#252;r das einfache Volk. Also f&#252;r Leute wie Sie und ich. Deshalb kann ich &#252;ber eine solche Bezeichnung nicht lachen!<strong>]</strong><br />
<br />
Eine Knallcharge ist eine Ladung f&#252;r eine Feuerwaffe, die keine Projektile enth&#228;lt, z.B. eine Platzpatrone.  So eine Platzpatrone macht L&#228;rm, aber sie beweirkt nicht, was eine richtige Patrone bewirken soll.  Ein deutscher Abgeordneter verspricht zwar seiner W&#228;hlerschaft das Blaue vom Himmel, er hat jedoch keine Mittel etwas davon durchsetzen, was ihn zum Wahll&#252;gner macht, wenn er dies schon vorher wusste.  Deswegen nenne ich diese Leute, im &#252;bertragenen Sinne, Knallchargen.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Es gab auch dynastische Knallchargen allzuhauf. Da sind mir die parlamentarischen Knallchargen lieber. Die k&#246;nnen wir wenigstens abw&#228;hlen ...<strong>]</strong><br />
<br />
Beachten Sie: der Kopf ist rund, damit das Denken die Richung &#228;ndern kann.  Auch Ihrer.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Ich hoffe, Ihnen hierzu Anla&#223; gegeben zu haben.<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/09/27/aufbruch-jetzt-carlos-a-gebauer-frank-sc#c20069</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
			<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 18:07:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Thomas W&#252;rth [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20053@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@MB:&lt;br /&gt;
Na Gut, dann eben noch eine Gegenrede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagen: &quot;W&amp;#252;rden die Parteien ausschlie&amp;#223;lich von den W&amp;#228;hlern, also durch die nat&amp;#252;rlichen Personen finanziert, dann w&amp;#252;rden die Parteien auch die Interessen der W&amp;#228;hler vertreten. Hier liegt das Problem und folglich auch die L&amp;#246;sung des Parteienproblems.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gleich zeige, widersprechen Sie sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesetze werden von von den Knallchargen in den Parteien gemacht und, wie Sie ganz richtig sagen: &quot;Wie jedes System, so sind auch Parteien bestrebt, sich zu erhalten oder besser noch zu wachsen.&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Prinzip auf dem jeder Mob basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Was f&amp;#252;r ein Menschenbild haben Sie denn? W&amp;#252;rden Sie sich selbst als &quot;Mob&quot; bezeichnen lassen? Sie bezeichnen Politiker als Knallchargen. Politiker sind nicht besser oder schlechter wie die Gesellschaft. Wenn Sie keine Volksherrschaft wollen, welches Herrschaftssystem wollen Sie denn dann?&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit sind alle Gesetze, auch die zur Parteifinazierung, genau das geworden was sie sind.  Genau deshalb wird das Parteiensystem auch nicht &quot;von innen heraus&quot; zum besseren reformiert, sondern Korruption und Nepotismus wachsen im Takt der Legislaturen.  Das ist die Krux der repr&amp;#228;sentativen Demokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Das Grundgesetz f&amp;#252;r die Bundesrepublik Deutschland sieht in Art. 20 Abs. 2 GG Abstimmungen durch das Volk vor. Leider ist bei der Gr&amp;#252;ndung der Bundesrepublik ein  Volksabstimmungsgesetz als Pendant zum Wahlgesetz nicht zustande gekommen. Sp&amp;#228;testens dann, wenn sich das deutsche Volk nach Art. 146 GG in freier Selbstbestimmung eine neue Verfassung gibt, dann wird sich das Thema der Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild stellen. Sp&amp;#228;testens dann hat das Volk (oder der Mob, wie Sie das Volk nennen) eine effektive Kontrolle &amp;#252;ber die Parteien und damit die Parteienfinanzierung. Auch dieses Problem ist damit l&amp;#246;sbar. Ich kann daher nicht erkennen, wo Sie hier einen grundlegenden unaufl&amp;#246;sbaren Widerspruch sehen.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie misverstehen meine Haltung: es handelt sich bei meiner Haltung nicht um &quot;alternativlosen Fatalismus&quot;, denn 1. vertrete ich durchaus die Ansicht, dass alternative Staatslenkung m&amp;#246;glich ist, sogar indem das Gemeinwohl gef&amp;#246;rdert wird, 2. sehe ich auch &amp;#252;berhaupt nicht ein, warum der Status Quo unab&amp;#228;nderbar geduldet werden m&amp;#252;sse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Allerdings kann ich nicht so schnell wie Sie ein Patentrezept anbieten, obwohl ich denke, dass direktes Mandat und Vermeidung der Parteibildung dazugeh&amp;#246;ren k&amp;#246;nnte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Solange Sie effektiv keine &amp;#8222;alternative Staatslenkung&amp;#8220; anbieten k&amp;#246;nnen (1.), m&amp;#252;ssen Sie sich leider mit dem Status quo abfinden (2.). Ein bisschen schwanger gibt es nicht.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, ich versuche sogar noch den letzten Holzkopf zu &amp;#252;berzeugen, dass er seine politische Kraft und sein eigenes Mandat nicht in die H&amp;#228;nde eines anderen geben, sondern selbst f&amp;#252;r seinen Standpunkt einstehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Solange Sie effektiv kein alternatives Konzept einer Staatslenkung auf den Tisch legen k&amp;#246;nnen (s.o.), verbitte ich mir Ihren &quot;Holzkopf&quot;. An einer repr&amp;#228;sentativen Volksherrschaft f&amp;#252;hrt nun einmal kein Weg vorbei. Oder wollen Sie, der &quot;Mob&quot;, jeden Sonntag &amp;#252;ber irgendwelche Gesetzinitiativen entscheiden oder gar jeden Tag die Regierung kontrollieren? Wie soll das gehen? &lt;br /&gt;
Was wollen Sie eigentlich mit Ihrem biedermeierlichen Fatalismus erreichen? Solange Sie die politischen Strukturen nicht ver&amp;#228;ndern, k&amp;#246;nnen Sie den Kopf noch so sehr in den Sand stecken. Fr&amp;#252;her oder sp&amp;#228;ter werden Sie immer von dem bestehenden System eingeholt. Wenn Sie jegliches Gesellschaftssystem des &quot;Mobs&quot; ablehnen, dann m&amp;#252;ssen Sie auswandern. In den australischen Outback, in den Urwald des Amazonas oder auf eine einsame S&amp;#252;dseeinsel. Viel Spa&amp;#223;!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch noch meine Antwort auf Ihre implizite Frage, warum bloss aus der AfD nix geworden ist:  Sie versucht diejenigen einzusammeln, die sich aus der links-rechts Politik verabschiedet haben.  Bei ain paar Leuten wird sie f&amp;#252;ndig, aber sobald es mehr werden, wird die AfD nicht mehr dieselbe sein.  In eine Partei kann jeder eintreten.  Das heisst, sobald das Potential da ist, kommen diejenigen Opportunisten, die sich die finanzielle Unterst&amp;#252;tzung der Eliten sichern k&amp;#246;nnen und lassen sich erstmal den Vorstand w&amp;#228;hlen. Und dann geht's bergab, genau wie bei den Gr&amp;#252;nen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PdV: ein Widerspruch in sich, wie jede Partei, die Reformen verspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Da&amp;#223; die AfD dieses Mal die 5%-H&amp;#252;rde knapp verfehlt hat, bedeutet nicht, da&amp;#223; Sie deshalb in der Versenkung verschwinden wird. Ganz im Gegenteil! &lt;br /&gt;
Auch hier kommt wieder einmal Ihr destruktiver Fatalismus zum Vorschein. Bringen Sie doch endlich mal einen konstruktiven Gedanken zustande! Was w&amp;#252;rden Sie denn ganz konkret &amp;#228;ndern, wenn Sie etwas zu entscheiden h&amp;#228;tten? Und wie w&amp;#252;rden Sie das dann in die Praxis umsetzen?&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@MB:<br />
Na Gut, dann eben noch eine Gegenrede:<br />
<br />
Sie sagen: "W&#252;rden die Parteien ausschlie&#223;lich von den W&#228;hlern, also durch die nat&#252;rlichen Personen finanziert, dann w&#252;rden die Parteien auch die Interessen der W&#228;hler vertreten. Hier liegt das Problem und folglich auch die L&#246;sung des Parteienproblems."<br />
<br />
Wie ich gleich zeige, widersprechen Sie sich selbst.<br />
<br />
Gesetze werden von von den Knallchargen in den Parteien gemacht und, wie Sie ganz richtig sagen: "Wie jedes System, so sind auch Parteien bestrebt, sich zu erhalten oder besser noch zu wachsen."  <br />
<br />
Das ist das Prinzip auf dem jeder Mob basiert.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Was f&#252;r ein Menschenbild haben Sie denn? W&#252;rden Sie sich selbst als "Mob" bezeichnen lassen? Sie bezeichnen Politiker als Knallchargen. Politiker sind nicht besser oder schlechter wie die Gesellschaft. Wenn Sie keine Volksherrschaft wollen, welches Herrschaftssystem wollen Sie denn dann?<strong>]</strong><br />
<br />
Und damit sind alle Gesetze, auch die zur Parteifinazierung, genau das geworden was sie sind.  Genau deshalb wird das Parteiensystem auch nicht "von innen heraus" zum besseren reformiert, sondern Korruption und Nepotismus wachsen im Takt der Legislaturen.  Das ist die Krux der repr&#228;sentativen Demokratie.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Das Grundgesetz f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland sieht in Art. 20 Abs. 2 GG Abstimmungen durch das Volk vor. Leider ist bei der Gr&#252;ndung der Bundesrepublik ein  Volksabstimmungsgesetz als Pendant zum Wahlgesetz nicht zustande gekommen. Sp&#228;testens dann, wenn sich das deutsche Volk nach Art. 146 GG in freier Selbstbestimmung eine neue Verfassung gibt, dann wird sich das Thema der Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild stellen. Sp&#228;testens dann hat das Volk (oder der Mob, wie Sie das Volk nennen) eine effektive Kontrolle &#252;ber die Parteien und damit die Parteienfinanzierung. Auch dieses Problem ist damit l&#246;sbar. Ich kann daher nicht erkennen, wo Sie hier einen grundlegenden unaufl&#246;sbaren Widerspruch sehen.<strong>]</strong><br />
<br />
Sie misverstehen meine Haltung: es handelt sich bei meiner Haltung nicht um "alternativlosen Fatalismus", denn 1. vertrete ich durchaus die Ansicht, dass alternative Staatslenkung m&#246;glich ist, sogar indem das Gemeinwohl gef&#246;rdert wird, 2. sehe ich auch &#252;berhaupt nicht ein, warum der Status Quo unab&#228;nderbar geduldet werden m&#252;sse.<br />
<br />
(Allerdings kann ich nicht so schnell wie Sie ein Patentrezept anbieten, obwohl ich denke, dass direktes Mandat und Vermeidung der Parteibildung dazugeh&#246;ren k&#246;nnte.)<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Solange Sie effektiv keine &#8222;alternative Staatslenkung&#8220; anbieten k&#246;nnen (1.), m&#252;ssen Sie sich leider mit dem Status quo abfinden (2.). Ein bisschen schwanger gibt es nicht.<strong>]</strong><br />
<br />
Im Gegenteil, ich versuche sogar noch den letzten Holzkopf zu &#252;berzeugen, dass er seine politische Kraft und sein eigenes Mandat nicht in die H&#228;nde eines anderen geben, sondern selbst f&#252;r seinen Standpunkt einstehen soll.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Solange Sie effektiv kein alternatives Konzept einer Staatslenkung auf den Tisch legen k&#246;nnen (s.o.), verbitte ich mir Ihren "Holzkopf". An einer repr&#228;sentativen Volksherrschaft f&#252;hrt nun einmal kein Weg vorbei. Oder wollen Sie, der "Mob", jeden Sonntag &#252;ber irgendwelche Gesetzinitiativen entscheiden oder gar jeden Tag die Regierung kontrollieren? Wie soll das gehen? <br />
Was wollen Sie eigentlich mit Ihrem biedermeierlichen Fatalismus erreichen? Solange Sie die politischen Strukturen nicht ver&#228;ndern, k&#246;nnen Sie den Kopf noch so sehr in den Sand stecken. Fr&#252;her oder sp&#228;ter werden Sie immer von dem bestehenden System eingeholt. Wenn Sie jegliches Gesellschaftssystem des "Mobs" ablehnen, dann m&#252;ssen Sie auswandern. In den australischen Outback, in den Urwald des Amazonas oder auf eine einsame S&#252;dseeinsel. Viel Spa&#223;!<strong>]</strong><br />
<br />
Und auch noch meine Antwort auf Ihre implizite Frage, warum bloss aus der AfD nix geworden ist:  Sie versucht diejenigen einzusammeln, die sich aus der links-rechts Politik verabschiedet haben.  Bei ain paar Leuten wird sie f&#252;ndig, aber sobald es mehr werden, wird die AfD nicht mehr dieselbe sein.  In eine Partei kann jeder eintreten.  Das heisst, sobald das Potential da ist, kommen diejenigen Opportunisten, die sich die finanzielle Unterst&#252;tzung der Eliten sichern k&#246;nnen und lassen sich erstmal den Vorstand w&#228;hlen. Und dann geht's bergab, genau wie bei den Gr&#252;nen.<br />
<br />
PdV: ein Widerspruch in sich, wie jede Partei, die Reformen verspricht.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Da&#223; die AfD dieses Mal die 5%-H&#252;rde knapp verfehlt hat, bedeutet nicht, da&#223; Sie deshalb in der Versenkung verschwinden wird. Ganz im Gegenteil! <br />
Auch hier kommt wieder einmal Ihr destruktiver Fatalismus zum Vorschein. Bringen Sie doch endlich mal einen konstruktiven Gedanken zustande! Was w&#252;rden Sie denn ganz konkret &#228;ndern, wenn Sie etwas zu entscheiden h&#228;tten? Und wie w&#252;rden Sie das dann in die Praxis umsetzen?<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/09/27/aufbruch-jetzt-carlos-a-gebauer-frank-sc#c20053</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
			<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 09:25:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Thomas W&#252;rth [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20049@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Wenn wahlen etwas &amp;#228;ndern w&amp;#252;rden, w&amp;#228;ren sie verboten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pateiern sin nichts anderes als Sammelbecken f&amp;#252;r b&amp;#252;rgerliche politische Interessen, um deren Potential in sinnlosen rechts-links Richtungsk&amp;#228;mpfen zu binden und von den betr&amp;#252;gerisch-totalit&amp;#228;ren Grundlagen des Staatsapparates abzulenken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange sich die Menschen Gedanken dar&amp;#252;ber machen, WER eine Partei laitet, machen sie sich keine Gedanken dar&amp;#252;ber, warum JEDE Bundesregierung, Landesregierung, Parteizentrale aus Wahlbetr&amp;#252;gern besteht - v&amp;#246;llig unabh&amp;#228;ngig davon, wie integer die Kandidaten ehemals daherkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformismus ist nicht m&amp;#246;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mir daher schnurzegal, wer die FDP f&amp;#252;hrt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich schmerzt,ist dass sie alle sich in diese Diskussion werfen, und Ihre Lebenszeit und Ihre Kraft verschwenden, als ginge es um etwas substantielles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er&amp;#246;rtern Sie doch stattdessen, was gut ist f&amp;#252;r sie selbst ist, f&amp;#252;r Ihre Famile, Ihr Gesch&amp;#228;ft, Ihre Nachbarschaft, Ihre Region und Ihr Land.  Und dann, machen Sie sich Gedanken dar&amp;#252;ber, wie Sie es durchsetzen k&amp;#246;nnen, und VOR ALLEM warum das bisher noch nicht geklappt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ihren alternativlosen Fatalismus kann ich nicht teilen. Er erkl&amp;#228;rt nichts und f&amp;#252;hrt zu nichts.&lt;br /&gt;
Wie jedes System, so sind auch Parteien bestrebt, sich zu erhalten oder besser noch zu wachsen. Die Parteien haben sich daher in die finanzielle Abh&amp;#228;ngigkeit der Banken, Konzerne und Verb&amp;#228;nde, also der juristischen Personen begeben. Juristische Personen haben jedoch zum Gl&amp;#252;ck noch kein Wahlrecht. W&amp;#252;rden die Parteien ausschlie&amp;#223;lich von den W&amp;#228;hlern, also durch die nat&amp;#252;rlichen Personen finanziert, dann w&amp;#252;rden die Parteien auch die Interessen der W&amp;#228;hler vertreten. Hier liegt das Problem und folglich auch die L&amp;#246;sung des Parteienproblems.&lt;br /&gt;
Ist Ihnen das &amp;#8222;substantiell&amp;#8220; genug? Wenn Sie mehr wollen, dann lesen Sie meinen Artikel &amp;#8222;Freiheit statt Sozialismus&amp;#8220; hier im Blog.&lt;br /&gt;
Warum das alles bisher nicht geklappt hat, das liegt an der leider weit verbreiteten &amp;#8222;Alles-oder-Nichts&amp;#8220;-Strategie der Geld- und Systemkritiker. Siehe meinen Kommentar an Bernhard H&amp;#246;nl weiter oben.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Wenn wahlen etwas &#228;ndern w&#252;rden, w&#228;ren sie verboten."<br />
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Pateiern sin nichts anderes als Sammelbecken f&#252;r b&#252;rgerliche politische Interessen, um deren Potential in sinnlosen rechts-links Richtungsk&#228;mpfen zu binden und von den betr&#252;gerisch-totalit&#228;ren Grundlagen des Staatsapparates abzulenken.  <br />
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Solange sich die Menschen Gedanken dar&#252;ber machen, WER eine Partei laitet, machen sie sich keine Gedanken dar&#252;ber, warum JEDE Bundesregierung, Landesregierung, Parteizentrale aus Wahlbetr&#252;gern besteht - v&#246;llig unabh&#228;ngig davon, wie integer die Kandidaten ehemals daherkamen.<br />
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Reformismus ist nicht m&#246;glich.<br />
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Es ist mir daher schnurzegal, wer die FDP f&#252;hrt.  <br />
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Was mich schmerzt,ist dass sie alle sich in diese Diskussion werfen, und Ihre Lebenszeit und Ihre Kraft verschwenden, als ginge es um etwas substantielles.<br />
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Er&#246;rtern Sie doch stattdessen, was gut ist f&#252;r sie selbst ist, f&#252;r Ihre Famile, Ihr Gesch&#228;ft, Ihre Nachbarschaft, Ihre Region und Ihr Land.  Und dann, machen Sie sich Gedanken dar&#252;ber, wie Sie es durchsetzen k&#246;nnen, und VOR ALLEM warum das bisher noch nicht geklappt hat.<br />
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<strong>Antwort MB: </strong><br />
Ihren alternativlosen Fatalismus kann ich nicht teilen. Er erkl&#228;rt nichts und f&#252;hrt zu nichts.<br />
Wie jedes System, so sind auch Parteien bestrebt, sich zu erhalten oder besser noch zu wachsen. Die Parteien haben sich daher in die finanzielle Abh&#228;ngigkeit der Banken, Konzerne und Verb&#228;nde, also der juristischen Personen begeben. Juristische Personen haben jedoch zum Gl&#252;ck noch kein Wahlrecht. W&#252;rden die Parteien ausschlie&#223;lich von den W&#228;hlern, also durch die nat&#252;rlichen Personen finanziert, dann w&#252;rden die Parteien auch die Interessen der W&#228;hler vertreten. Hier liegt das Problem und folglich auch die L&#246;sung des Parteienproblems.<br />
Ist Ihnen das &#8222;substantiell&#8220; genug? Wenn Sie mehr wollen, dann lesen Sie meinen Artikel &#8222;Freiheit statt Sozialismus&#8220; hier im Blog.<br />
Warum das alles bisher nicht geklappt hat, das liegt an der leider weit verbreiteten &#8222;Alles-oder-Nichts&#8220;-Strategie der Geld- und Systemkritiker. Siehe meinen Kommentar an Bernhard H&#246;nl weiter oben.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/09/27/aufbruch-jetzt-carlos-a-gebauer-frank-sc#c20049</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
			<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 20:45:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hans Stein [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20029@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Liberal ...sehr viele teils gegens&amp;#228;tzliche Ideen und Personen nehmen f&amp;#252;r sich in Anspruch &quot;liberal&quot; zu sein. Sozialliberal ? Wirtschaftsliberal? Neoliberal? Linksliberal? Nationalliberal? usw usw.&lt;br /&gt;
Der Liberalismus ist in seiner Geschichte immer von der &amp;#252;berwiegenden Mehrheit der Sozis und Konservativen &quot;verteufelt&quot; falsch gedeutet (und vereinnahmt) worden. Seit Friedrich Naumann und Gustav Stresemann (und vielleicht schon fr&amp;#252;her) k&amp;#228;mpft der Liberalismus um seine Positionen und um seine Identit&amp;#228;t.&lt;br /&gt;
Wenn in der Bev&amp;#246;lkerung ca. 15 -20% einer liberalen Partei oder Gruppierung zuneigen ...dann hat dieser Teil der Bev&amp;#246;lkerung immerhin ca 80 bis 85% der B&amp;#252;rger(W&amp;#228;hler, Presse usw) gegen sich. Sich gegen so starke Kr&amp;#228;fte zu behaupten und mit Argumenten durchzudringen ist ein Kraftakt.&lt;br /&gt;
Im &amp;#220;brigen w&amp;#252;rde ich mir w&amp;#252;nschen, da&amp;#223; die Kommentare hier im Forum nicht so &quot;&amp;#252;ber&quot;-personalisiert werden. Denn: in der Politik f&amp;#252;hrt Personalisierung nicht selten zur Infantilisierung. &quot;Mutti&quot; haben ja schon ...wir sollten uns nicht selbst zu Kindergartenbewohnern eines Gouvernantenstaats degradieren!!&lt;br /&gt;
Deshalb Gl&amp;#252;ck auf FDP&lt;br /&gt;
Hans Stein 30.9.2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff &amp;#8222;Liberalismus&amp;#8220; versteht jeder in der Tat etwas anderes. W&amp;#252;rden sich die &amp;#8222;Liberalen&amp;#8220; die &amp;#8222;Freiheitlichen&amp;#8220; nennen, dann w&amp;#252;&amp;#223;te jeder, was sie damit meinen. Wenn die W&amp;#228;hler &lt;strong&gt;nicht mehr zwischen &amp;#8222;Rinks&amp;#8220; und &amp;#8222;Lechts&amp;#8220;, sondern ganz bewu&amp;#223;t zwischen Freiheit oder Unfreiheit&lt;/strong&gt; (dem Sozialismus der CDUCSUGR&amp;#220;NESPDLINKE) &lt;strong&gt;w&amp;#228;hlen&lt;/strong&gt; w&amp;#252;rden, dann h&amp;#228;tte eine freiheitliche FDP locker die Mehrheit. &lt;br /&gt;
Die &amp;#8222;Infantilisierung&amp;#8220; (&amp;#8222;Mutti&amp;#8220;) war als ironisches Stilmittel gedacht. Diese &amp;#8222;Infantilisierung&amp;#8220; stammt auch nicht von mir. Daher die G&amp;#228;nsef&amp;#252;&amp;#223;chen. Die &amp;#8222;Mutti&amp;#8220;-Strategie der Union war ein &amp;#228;u&amp;#223;erst perfider Wahlbetrug! Das perfide daran war, da&amp;#223; man sich dieser Strategie nur schwer entziehen konnte. Kaum war die Wahl vorbei, da hat Sch&amp;#228;uble dann die Katze aus dem Sack gelassen. Von &quot;keinen Steuererh&amp;#246;hungen&quot; war dann keine Rede mehr.&lt;br /&gt;
Einer wirklich freiheitlichen FDP Frank Sch&amp;#228;fflers kann man in der Tat nur alles Gute, Gl&amp;#252;ck und Erfolg w&amp;#252;nschen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liberal ...sehr viele teils gegens&#228;tzliche Ideen und Personen nehmen f&#252;r sich in Anspruch "liberal" zu sein. Sozialliberal ? Wirtschaftsliberal? Neoliberal? Linksliberal? Nationalliberal? usw usw.<br />
Der Liberalismus ist in seiner Geschichte immer von der &#252;berwiegenden Mehrheit der Sozis und Konservativen "verteufelt" falsch gedeutet (und vereinnahmt) worden. Seit Friedrich Naumann und Gustav Stresemann (und vielleicht schon fr&#252;her) k&#228;mpft der Liberalismus um seine Positionen und um seine Identit&#228;t.<br />
Wenn in der Bev&#246;lkerung ca. 15 -20% einer liberalen Partei oder Gruppierung zuneigen ...dann hat dieser Teil der Bev&#246;lkerung immerhin ca 80 bis 85% der B&#252;rger(W&#228;hler, Presse usw) gegen sich. Sich gegen so starke Kr&#228;fte zu behaupten und mit Argumenten durchzudringen ist ein Kraftakt.<br />
Im &#220;brigen w&#252;rde ich mir w&#252;nschen, da&#223; die Kommentare hier im Forum nicht so "&#252;ber"-personalisiert werden. Denn: in der Politik f&#252;hrt Personalisierung nicht selten zur Infantilisierung. "Mutti" haben ja schon ...wir sollten uns nicht selbst zu Kindergartenbewohnern eines Gouvernantenstaats degradieren!!<br />
Deshalb Gl&#252;ck auf FDP<br />
Hans Stein 30.9.2013<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
Unter dem Begriff &#8222;Liberalismus&#8220; versteht jeder in der Tat etwas anderes. W&#252;rden sich die &#8222;Liberalen&#8220; die &#8222;Freiheitlichen&#8220; nennen, dann w&#252;&#223;te jeder, was sie damit meinen. Wenn die W&#228;hler <strong>nicht mehr zwischen &#8222;Rinks&#8220; und &#8222;Lechts&#8220;, sondern ganz bewu&#223;t zwischen Freiheit oder Unfreiheit</strong> (dem Sozialismus der CDUCSUGR&#220;NESPDLINKE) <strong>w&#228;hlen</strong> w&#252;rden, dann h&#228;tte eine freiheitliche FDP locker die Mehrheit. <br />
Die &#8222;Infantilisierung&#8220; (&#8222;Mutti&#8220;) war als ironisches Stilmittel gedacht. Diese &#8222;Infantilisierung&#8220; stammt auch nicht von mir. Daher die G&#228;nsef&#252;&#223;chen. Die &#8222;Mutti&#8220;-Strategie der Union war ein &#228;u&#223;erst perfider Wahlbetrug! Das perfide daran war, da&#223; man sich dieser Strategie nur schwer entziehen konnte. Kaum war die Wahl vorbei, da hat Sch&#228;uble dann die Katze aus dem Sack gelassen. Von "keinen Steuererh&#246;hungen" war dann keine Rede mehr.<br />
Einer wirklich freiheitlichen FDP Frank Sch&#228;fflers kann man in der Tat nur alles Gute, Gl&#252;ck und Erfolg w&#252;nschen!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/09/27/aufbruch-jetzt-carlos-a-gebauer-frank-sc#c20029</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
			<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 21:46:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Peter Stender [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20010@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ja, wir werden sehen. Herr Lindner ist ja nicht dumm, aber auch ich habe da sehr gemischte Gef&amp;#252;hle. Frank Sch&amp;#228;ffler ist jetzt der entscheidende Mann und wei&amp;#223;, um was es geht. Er und seine Mannen m&amp;#252;ssen sich durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFD Front ist er&amp;#246;ffnet und die FDP sollte sich dringend um Herrn Sch&amp;#228;ffler reformieren und nicht zu sehr den Geist Genschers (geschweige denn Westerwelles) atmen. Es geht ja schon wieder durch die Presse, sich selbst einer am Boden liegenden etatistischen SPD zu &amp;#246;ffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird ein schwieriger, aber nicht unm&amp;#246;glicher Balanceakt verlorenes Terrain zur&amp;#252;ckzugewinnen; auf der einen Seite die Stammw&amp;#228;hler zur&amp;#252;ckzuholen und auf der anderen Seite die J&amp;#252;ngeren f&amp;#252;r liberale und freiheitliche Positionen zu gewinnen. Aber wir haben viele gegen uns! Sich klar auf die &amp;#214;sterreichische National&amp;#246;konomie beziehen. Nicht zu radikal, aber da ist eine Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns nichts vor: die Deutschen sind tief durchtr&amp;#228;nkt staatsh&amp;#246;rig und das von Kindes Beinen. Ich bin jetzt 50 Jahre, Volkswirt und Unternehmer. Also schon fast eine aussterbende Spezies, da in diesem Land einem das Leben von Seiten der Beh&amp;#246;rden so schwer wie m&amp;#246;glich gemacht wird. Das bedeutet: ich kannte noch den baltischen Grafen, den ich noch als richtig liberal in Erinnerung habe. Was verbindet aber heute einen 30-40 j&amp;#228;hrigen mit der FDP? Westerwelle, M&amp;#246;llemann, R&amp;#246;sler, Br&amp;#252;derle (ein Bewunderer Keynes!!!)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gro&amp;#223;teil der Bev&amp;#246;lkerung kennt ja noch nicht einmal die relativ freie Gesellschaft der 70-80-ziger Jahre aus dem Westen. Einer Zeit als noch einigerma&amp;#223;en von Marktwirtschaft die Rede sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Minenfeld ist nat&amp;#252;rlich der Punkt Geldsystem und EU, das Herr Sch&amp;#228;ffler sehr gut durchschaut hat. Das muss die FDP antizipieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ja, wir werden sehen. Herr Lindner ist ja nicht dumm, aber auch ich habe da sehr gemischte Gef&#252;hle. Frank Sch&#228;ffler ist jetzt der entscheidende Mann und wei&#223;, um was es geht. Er und seine Mannen m&#252;ssen sich durchsetzen.<br />
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Die AFD Front ist er&#246;ffnet und die FDP sollte sich dringend um Herrn Sch&#228;ffler reformieren und nicht zu sehr den Geist Genschers (geschweige denn Westerwelles) atmen. Es geht ja schon wieder durch die Presse, sich selbst einer am Boden liegenden etatistischen SPD zu &#246;ffnen.<br />
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Das wird ein schwieriger, aber nicht unm&#246;glicher Balanceakt verlorenes Terrain zur&#252;ckzugewinnen; auf der einen Seite die Stammw&#228;hler zur&#252;ckzuholen und auf der anderen Seite die J&#252;ngeren f&#252;r liberale und freiheitliche Positionen zu gewinnen. Aber wir haben viele gegen uns! Sich klar auf die &#214;sterreichische National&#246;konomie beziehen. Nicht zu radikal, aber da ist eine Chance.<br />
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Machen wir uns nichts vor: die Deutschen sind tief durchtr&#228;nkt staatsh&#246;rig und das von Kindes Beinen. Ich bin jetzt 50 Jahre, Volkswirt und Unternehmer. Also schon fast eine aussterbende Spezies, da in diesem Land einem das Leben von Seiten der Beh&#246;rden so schwer wie m&#246;glich gemacht wird. Das bedeutet: ich kannte noch den baltischen Grafen, den ich noch als richtig liberal in Erinnerung habe. Was verbindet aber heute einen 30-40 j&#228;hrigen mit der FDP? Westerwelle, M&#246;llemann, R&#246;sler, Br&#252;derle (ein Bewunderer Keynes!!!)?<br />
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Ein Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung kennt ja noch nicht einmal die relativ freie Gesellschaft der 70-80-ziger Jahre aus dem Westen. Einer Zeit als noch einigerma&#223;en von Marktwirtschaft die Rede sein konnte.<br />
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Ein Minenfeld ist nat&#252;rlich der Punkt Geldsystem und EU, das Herr Sch&#228;ffler sehr gut durchschaut hat. Das muss die FDP antizipieren.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/09/27/aufbruch-jetzt-carlos-a-gebauer-frank-sc#c20010</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
			<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 08:28:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dieter St&#252;mbke [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c19997@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Als liberaler B&amp;#252;rger, der bei der letzten BT-Wahl die FDP gew&amp;#228;hlt hat, tat es einem fast k&amp;#246;rperlich weh, diese Partei nach der Wahl zu beobachten.&lt;br /&gt;
Dass Mutti mit mildem L&amp;#228;cheln -wie eine Gottesanbeterin- ihre Partner nach dem Akt frisst, musste auch der F&amp;#252;hrungsspitze der FDP bekannt sein. (Ihre innenpolitischen Gegner frisst sie &amp;#252;brigens auch, und zwar alle.)&lt;br /&gt;
Dass sich die FDP bei den Koalitionsverhandlungen aus schierer Gier nach &amp;#196;mtern (Westerwelle und ganz besonders dieser uns&amp;#228;gliche Niebel) von Mutti &amp;#252;ber den Tisch ziehen lie&amp;#223;en, war schon schrecklich anzusehen.&lt;br /&gt;
Aber diese Hotelier-Steuer schlug dann bei uns liberalen B&amp;#252;rgern dem Fass den Boden aus. Von den geradezu f&amp;#252;rchterlichen Personalentscheidungen der Parteispitze will ich gar nicht erst reden.&lt;br /&gt;
Frank Sch&amp;#228;ffler wurde als farbiger, exotischer plappernder Papagei in der Partei zwar geduldet, aber ansonsten v&amp;#246;llig ignoriert.&lt;br /&gt;
Nein, eine solche Partei ohne jedes R&amp;#252;ckgrat und liberales Profil ist v&amp;#246;llig zu recht aus dem Parlament gekegelt worden. Und ich bezweifle sehr, dass unter einem Herrn Linder sich die Partei zu einer echten liberalen und wieder w&amp;#228;hlbaren Kraft mausert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso Sie schreiben, man d&amp;#252;rfe die Person Lindner nicht mit dem Vorstand Lindner verwechseln, verstehe ich nicht so recht. Gibt es etwa (von mir unbemerkt) zwei Lindners?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zu Ihrer Frage: Eindeutig ja! Ein Parteivorstand hat immer zwei Seelen in einer Brust. Er ist zun&amp;#228;chst einmal die Person, die Sie sehen. Er ist aber auch das Organ seiner Partei. Die Interessen der gesamten FDP-Partei und damit des gesamten FDP-Parteivorstands, die ein FDP-Parteivorsitzender Lindner nach innen und au&amp;#223;en zu vertreten hat, k&amp;#246;nnen ganz andere sein, wie die Interessen eines FDP-Parteimitglieds Lindner. Dies m&amp;#252;ssen Sie im Hinterkopf immer auseinanderhalten.&lt;br /&gt;
Nach meiner Einsch&amp;#228;tzung &amp;#8211; ich bin kein FDPler, kenne aber einige FDPler - hat sich das FDP-Parteimitglied Lindner dem Mitgliederentscheid gegen&amp;#252;ber anfangs durchaus fair und neutral verhalten. Wie ein Notar eben. Als der FDP-Parteif&amp;#252;hrung und damit dem FDP-Parteivorstand klar wurde, in welche Richtung sich der Mitgliederentscheid bewegte, m&amp;#252;ssen Letztere die politische Notbremse gezogen haben. An diese Beschl&amp;#252;sse war Lindner als Organ des Parteivorstands dann gebunden. Dann mu&amp;#223;te er nach au&amp;#223;en Dinge vertreten, die er besser verhindert h&amp;#228;tte. Die Vereitelung des Mitgliederentscheids hat jedenfalls an der Basis und bei den W&amp;#228;hlern zu genau der Wahlverweigerung gef&amp;#252;hrt, welche bei der Wahl das Aus f&amp;#252;r die FDP zur Folge hatte. Die Verantwortung daf&amp;#252;r tr&amp;#228;gt m.E. nicht die Person Lindner, sondern die gesamte Parteif&amp;#252;hrung. &lt;br /&gt;
Bei Lindner und der FDP ist die letzte Messe noch lange nicht gelesen. Todgeglaubte leben bekanntlich l&amp;#228;nger. In einem anderen Parteivorstand k&amp;#246;nnte sich auch ein Parteivorstand Lindner ganz anders entwickeln. So w&amp;#252;rde ich pers&amp;#246;nlich die Situation einsch&amp;#228;tzen. Das k&amp;#246;nnen Sie zweifelsohne auch anders sehen. Was sagt der Beckenbauer immer? Schaun mer mal!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als liberaler B&#252;rger, der bei der letzten BT-Wahl die FDP gew&#228;hlt hat, tat es einem fast k&#246;rperlich weh, diese Partei nach der Wahl zu beobachten.<br />
Dass Mutti mit mildem L&#228;cheln -wie eine Gottesanbeterin- ihre Partner nach dem Akt frisst, musste auch der F&#252;hrungsspitze der FDP bekannt sein. (Ihre innenpolitischen Gegner frisst sie &#252;brigens auch, und zwar alle.)<br />
Dass sich die FDP bei den Koalitionsverhandlungen aus schierer Gier nach &#196;mtern (Westerwelle und ganz besonders dieser uns&#228;gliche Niebel) von Mutti &#252;ber den Tisch ziehen lie&#223;en, war schon schrecklich anzusehen.<br />
Aber diese Hotelier-Steuer schlug dann bei uns liberalen B&#252;rgern dem Fass den Boden aus. Von den geradezu f&#252;rchterlichen Personalentscheidungen der Parteispitze will ich gar nicht erst reden.<br />
Frank Sch&#228;ffler wurde als farbiger, exotischer plappernder Papagei in der Partei zwar geduldet, aber ansonsten v&#246;llig ignoriert.<br />
Nein, eine solche Partei ohne jedes R&#252;ckgrat und liberales Profil ist v&#246;llig zu recht aus dem Parlament gekegelt worden. Und ich bezweifle sehr, dass unter einem Herrn Linder sich die Partei zu einer echten liberalen und wieder w&#228;hlbaren Kraft mausert.<br />
<br />
Wieso Sie schreiben, man d&#252;rfe die Person Lindner nicht mit dem Vorstand Lindner verwechseln, verstehe ich nicht so recht. Gibt es etwa (von mir unbemerkt) zwei Lindners?<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
Zu Ihrer Frage: Eindeutig ja! Ein Parteivorstand hat immer zwei Seelen in einer Brust. Er ist zun&#228;chst einmal die Person, die Sie sehen. Er ist aber auch das Organ seiner Partei. Die Interessen der gesamten FDP-Partei und damit des gesamten FDP-Parteivorstands, die ein FDP-Parteivorsitzender Lindner nach innen und au&#223;en zu vertreten hat, k&#246;nnen ganz andere sein, wie die Interessen eines FDP-Parteimitglieds Lindner. Dies m&#252;ssen Sie im Hinterkopf immer auseinanderhalten.<br />
Nach meiner Einsch&#228;tzung &#8211; ich bin kein FDPler, kenne aber einige FDPler - hat sich das FDP-Parteimitglied Lindner dem Mitgliederentscheid gegen&#252;ber anfangs durchaus fair und neutral verhalten. Wie ein Notar eben. Als der FDP-Parteif&#252;hrung und damit dem FDP-Parteivorstand klar wurde, in welche Richtung sich der Mitgliederentscheid bewegte, m&#252;ssen Letztere die politische Notbremse gezogen haben. An diese Beschl&#252;sse war Lindner als Organ des Parteivorstands dann gebunden. Dann mu&#223;te er nach au&#223;en Dinge vertreten, die er besser verhindert h&#228;tte. Die Vereitelung des Mitgliederentscheids hat jedenfalls an der Basis und bei den W&#228;hlern zu genau der Wahlverweigerung gef&#252;hrt, welche bei der Wahl das Aus f&#252;r die FDP zur Folge hatte. Die Verantwortung daf&#252;r tr&#228;gt m.E. nicht die Person Lindner, sondern die gesamte Parteif&#252;hrung. <br />
Bei Lindner und der FDP ist die letzte Messe noch lange nicht gelesen. Todgeglaubte leben bekanntlich l&#228;nger. In einem anderen Parteivorstand k&#246;nnte sich auch ein Parteivorstand Lindner ganz anders entwickeln. So w&#252;rde ich pers&#246;nlich die Situation einsch&#228;tzen. Das k&#246;nnen Sie zweifelsohne auch anders sehen. Was sagt der Beckenbauer immer? Schaun mer mal!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/09/27/aufbruch-jetzt-carlos-a-gebauer-frank-sc#c19997</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufbruch jetzt! (Carlos A. Gebauer, Frank Sch&#228;ffler)</title>
			<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 18:22:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>bernhard h&#246;nl [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c19956@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>H&amp;#246;rt sich alles sch&amp;#246;n und gut und vor allem liberal an, jedoch der wichtigste Punkt, das Fundament sozusagen,das unehrliche, angebliche Geld wird nicht angesprochen. Es kann keinen Liberalismus =Freiheit= geben, wenn dieses r&amp;#228;uberische Geldsystem nicht zerst&amp;#246;rt wird. Dies w&amp;#228;re der erste und wichtigste Schritt, alles andere ist v&amp;#246;llig &amp;#252;berfl&amp;#252;ssig und sinnlos solange dieser erste, fundamentale Schritt nicht gemacht wird. Wer wirklich liberal sein will, liest bei den &quot;&amp;#214;sterreichern&quot; nach. Mises, Hayek, Baader.. und vielen anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese &amp;#8222;Alles-oder-Nichts&amp;#8220;-Strategie wird uns nicht weiter bringen. Mit dieser Strategie werden die Partei der Vernunft (pdv) und die anderen Geldsystemkritiker nie auf einen gr&amp;#252;nen Zweig kommen. Mit dieser &amp;#8222;Alles-oder-Nichts&amp;#8220;-Strategie wird die pdv immer eine kleine Splitterpartei bleiben. Die gro&amp;#223;e Mehrheit der Bev&amp;#246;lkerung merkt zwar, da&amp;#223; mit unserem Geldsystem etwas nicht stimmt. Diese Mehrheit ist jedoch noch nicht bereit und in der Lage die Zusammenh&amp;#228;nge zu erkennen. Die Strategie der AfD ist dagegen sehr viel erfolgversprechender. Sie spricht die ganz offensichtlichen Probleme der breiten Mehrheit der Bev&amp;#246;lkerung an. Es war daher m. E. ein kapitaler politischer Fehler der pdv, das Angebot einer Fusion mit der AfD abzulehnen. Die AfD h&amp;#228;tte ihre praktische kurzfristige Strategie und die pdv ihre langfristige Strategie und ihre Parteistruktur einbringen k&amp;#246;nnen. Zusammen w&amp;#228;ren sie unschlagbar gewesen. Dann h&amp;#228;tten beide die fehlenden 0,3 Prozent auch noch gestemmt. Und w&amp;#228;ren jetzt im Bundestag. Und k&amp;#246;nnten sowohl &amp;#8222;Mutti&amp;#8220; als auch die anderen Sozialisten in Schach halten. Und dadurch gro&amp;#223;es Ungemach f&amp;#252;r unser Land vermeiden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[H&#246;rt sich alles sch&#246;n und gut und vor allem liberal an, jedoch der wichtigste Punkt, das Fundament sozusagen,das unehrliche, angebliche Geld wird nicht angesprochen. Es kann keinen Liberalismus =Freiheit= geben, wenn dieses r&#228;uberische Geldsystem nicht zerst&#246;rt wird. Dies w&#228;re der erste und wichtigste Schritt, alles andere ist v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig und sinnlos solange dieser erste, fundamentale Schritt nicht gemacht wird. Wer wirklich liberal sein will, liest bei den "&#214;sterreichern" nach. Mises, Hayek, Baader.. und vielen anderen.<br />
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<strong>Antwort MB:</strong><br />
Diese &#8222;Alles-oder-Nichts&#8220;-Strategie wird uns nicht weiter bringen. Mit dieser Strategie werden die Partei der Vernunft (pdv) und die anderen Geldsystemkritiker nie auf einen gr&#252;nen Zweig kommen. Mit dieser &#8222;Alles-oder-Nichts&#8220;-Strategie wird die pdv immer eine kleine Splitterpartei bleiben. Die gro&#223;e Mehrheit der Bev&#246;lkerung merkt zwar, da&#223; mit unserem Geldsystem etwas nicht stimmt. Diese Mehrheit ist jedoch noch nicht bereit und in der Lage die Zusammenh&#228;nge zu erkennen. Die Strategie der AfD ist dagegen sehr viel erfolgversprechender. Sie spricht die ganz offensichtlichen Probleme der breiten Mehrheit der Bev&#246;lkerung an. Es war daher m. E. ein kapitaler politischer Fehler der pdv, das Angebot einer Fusion mit der AfD abzulehnen. Die AfD h&#228;tte ihre praktische kurzfristige Strategie und die pdv ihre langfristige Strategie und ihre Parteistruktur einbringen k&#246;nnen. Zusammen w&#228;ren sie unschlagbar gewesen. Dann h&#228;tten beide die fehlenden 0,3 Prozent auch noch gestemmt. Und w&#228;ren jetzt im Bundestag. Und k&#246;nnten sowohl &#8222;Mutti&#8220; als auch die anderen Sozialisten in Schach halten. Und dadurch gro&#223;es Ungemach f&#252;r unser Land vermeiden.]]></content:encoded>
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