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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Die Jahrhundertl&#252;ge &#8230; die Fortsetzung (Heiko Schrang)</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Jahrhundertl&#252;ge &#8230; die Fortsetzung (Heiko Schrang)</title>
			<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 09:00:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hans Rettich [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22282@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Liebe Diskutierende,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bitte vergessen Sie nicht die Agenda 21 und den Iron Mountain Report.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist alles klar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Diskutierende,<br />
<br />
bitte vergessen Sie nicht die Agenda 21 und den Iron Mountain Report.<br />
<br />
Danach ist alles klar.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/09/die-jahrhundertluege-die-fortsetzung-hei#c22282</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Jahrhundertl&#252;ge &#8230; die Fortsetzung (Heiko Schrang)</title>
			<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 10:37:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Ropeka [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22242@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sehr geehrter Herr Bechtel,&lt;br /&gt;
ihr Kommentar ist gut, richtig und -vor allem vor dem Hintergrund immer unf&amp;#228;ltigerer und difamierender Kommentare in vielen Blogs- auch wichtig. &lt;br /&gt;
In der Tat: Wir haben keinen Kapitalismus, er wird nur von den Machthabern dieser Welt so genannt, weil er eben nach gutd&amp;#252;nken manipuliert ist (immer wenn der Staat eingreift und als Kreditnehmer auftritt, werden inflation&amp;#228;re, leistungslose Blasen geschaffen) Der wirklich freie Kapitalismus mit einem f&amp;#252;r alle verbindlichen Rechtsgrundlagen (die werden ja gerade von denjenigen mi&amp;#223;braucht, die sie anordnen dazu oft ohne demokratische Legitimation)ist -oh wie werde ich mir wohl was anh&amp;#246;ren m&amp;#252;ssen- die einzige Form in der die gr&amp;#246;&amp;#223;tm&amp;#246;gliche Masse von Menschen Wohlstand und Frieden erfahren. Bitte einfach einmal Paul C. Martin lesen&lt;br /&gt;
(http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Der-Kapitalismus.pdf)&lt;br /&gt;
Der Goldstandard war in der Vergangenheit erfolgreich, weil er die Gier ausbremsen konnte. Doch mir erschlie&amp;#223;t es noch nicht, wie dies in der jetzigen Situation umgesetzt w&amp;#252;rde. &lt;br /&gt;
Alles Gute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr K., &lt;br /&gt;
auch mir hat Paul C. Martin die grundlegenden wirtschaftlichen Einsichten vermittelt. Allerdings ist auch er in seinem Buch &quot;Der Kapitalismus&quot; auf das alte marxsche &quot;&lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;M&amp;#228;rchen des fehlenden Zinses&lt;/a&gt;&quot; hereingefallen. Paul C. Martin hat auch f&amp;#228;lschlicherweise nicht konsequent zwischen Zins und Zinseszins unterschieden. Das habe ich allerdings auch erst dann verstanden, als ich mich im Studium mit den rechtlichen Grundlagen der Bilanzierung besch&amp;#228;ftigt habe. Trotzdem bin ich Paul C. Martin f&amp;#252;r dieses Buch sehr dankbar. Er hat mich damit auf das Buch &quot;Eigentum, Zins und Geld - Die ungel&amp;#246;sten Probleme der Wirtschaftswissenschaften&quot; von Heinsohn und Steiger aufmerksam gemacht. H&amp;#228;tten die Herren Professoren Berger, H&amp;#246;rmann und Senf diese beiden B&amp;#252;cher lesen, dann w&amp;#252;rden sie nicht so einen kapitalen Unfug erz&amp;#228;hlen. &lt;br /&gt;
Auch Ihnen alles Gute! MB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bechtel,<br />
ihr Kommentar ist gut, richtig und -vor allem vor dem Hintergrund immer unf&#228;ltigerer und difamierender Kommentare in vielen Blogs- auch wichtig. <br />
In der Tat: Wir haben keinen Kapitalismus, er wird nur von den Machthabern dieser Welt so genannt, weil er eben nach gutd&#252;nken manipuliert ist (immer wenn der Staat eingreift und als Kreditnehmer auftritt, werden inflation&#228;re, leistungslose Blasen geschaffen) Der wirklich freie Kapitalismus mit einem f&#252;r alle verbindlichen Rechtsgrundlagen (die werden ja gerade von denjenigen mi&#223;braucht, die sie anordnen dazu oft ohne demokratische Legitimation)ist -oh wie werde ich mir wohl was anh&#246;ren m&#252;ssen- die einzige Form in der die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Masse von Menschen Wohlstand und Frieden erfahren. Bitte einfach einmal Paul C. Martin lesen<br />
(http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Der-Kapitalismus.pdf)<br />
Der Goldstandard war in der Vergangenheit erfolgreich, weil er die Gier ausbremsen konnte. Doch mir erschlie&#223;t es noch nicht, wie dies in der jetzigen Situation umgesetzt w&#252;rde. <br />
Alles Gute.<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong> <br />
Sehr geehrter Herr K., <br />
auch mir hat Paul C. Martin die grundlegenden wirtschaftlichen Einsichten vermittelt. Allerdings ist auch er in seinem Buch "Der Kapitalismus" auf das alte marxsche "<a href="http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/08/16/denken-macht-frei-ueber-das-maerchen-vom" rel="nofollow">M&#228;rchen des fehlenden Zinses</a>" hereingefallen. Paul C. Martin hat auch f&#228;lschlicherweise nicht konsequent zwischen Zins und Zinseszins unterschieden. Das habe ich allerdings auch erst dann verstanden, als ich mich im Studium mit den rechtlichen Grundlagen der Bilanzierung besch&#228;ftigt habe. Trotzdem bin ich Paul C. Martin f&#252;r dieses Buch sehr dankbar. Er hat mich damit auf das Buch "Eigentum, Zins und Geld - Die ungel&#246;sten Probleme der Wirtschaftswissenschaften" von Heinsohn und Steiger aufmerksam gemacht. H&#228;tten die Herren Professoren Berger, H&#246;rmann und Senf diese beiden B&#252;cher lesen, dann w&#252;rden sie nicht so einen kapitalen Unfug erz&#228;hlen. <br />
Auch Ihnen alles Gute! MB]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/09/die-jahrhundertluege-die-fortsetzung-hei#c22242</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Jahrhundertl&#252;ge &#8230; die Fortsetzung (Heiko Schrang)</title>
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 22:07:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Freigeist Maria [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22223@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>* kann man auch zum anderen kommentar kopieren, und den satz hier l&amp;#246;schen. ich weiss nicht ob das der passende diskussionsort ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Bechtel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf die 0,75 Unzen (gerundet) komme ich wenn ich die vorhandenen 160000 Tonnen Gold durch 7 Mrd Menschen dividiere. Ein neues System sollte zumindest theoretisch weltweit funktionieren k&amp;#246;nnen, wir haben eine globalisierte Welt.&lt;br /&gt;
Jedes System ist besser, als das was wir haben. Nur noch ein paar kurze Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von einem Bargeldverbot hat niemand etwas gesagt. das Freigeld in W&amp;#246;rgl, und heute der Chiemgauer wurden durch aufklebemarken, die zu bezahlen waren &quot;entwertet&quot;.&lt;br /&gt;
Nachdem kleine Geldscheine ohnedies ca. 1 Mal pro Jahr aus dem Verkehr gezogen werden und neu gedruckt, w&amp;#228;re es organisatorisch ein leichtes, diese Umlaufgeb&amp;#252;hr beim austausch der Geldscheine einzuheben.&lt;br /&gt;
Die Umlaufgeb&amp;#252;hr haben sie jetzt auch schon, nur als Zins den wir an die Gelddrucker jetzt auch schon zahlen.&lt;br /&gt;
Nachdem laut studien vor einigen jahren in den &amp;#252;blciherweise erworbenen produkten ein zinsanteil im kaufpreis von gut 40% steckt, bei einer verzinsung von nur 1-3 % auf das existierende geld, k&amp;#246;nnten sie bei einer abschaffung des zinses mit einer umlaufgeb&amp;#252;hr in selber h&amp;#246;he mehr geld einnehmen, als das jetzige steuraufkommen der BRD.&lt;br /&gt;
Daf&amp;#252;r k&amp;#246;nnten sie im gegenzug alle steuern abschaffen, und damit die gesamte buchhaltungspflicht &amp;amp; den gigantischen verwaltungsapparat.&lt;br /&gt;
alleine die ersparniss an m&amp;#252;hsamer arbeit in den buchhaltungsabteilungen w&amp;#252;rde extrem viel unn&amp;#246;tige arbeit in freizeit umwandeln k&amp;#246;nnen.&lt;br /&gt;
nur m&amp;#252;sste diese freizeit dann auch einigermassen gleichm&amp;#228;ssig unter der bev&amp;#246;lkerung verteilt werden und d&amp;#252;rfte nicht automatisch zu erwerbslosigkeit f&amp;#252;hren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es geht ja nicht darum, der bev&amp;#246;lkerung arbeit zu verschaffen, sondern einkommen.&lt;br /&gt;
niemand macht gerne eine arbeit, die auch eine maschine erledigen k&amp;#246;nnte, nur sollte bei anschaffung einer weitern maschine nicht die person nachher um das einkommen umfallen.&lt;br /&gt;
die produktivit&amp;#228;t der welt ist extrem durch automatisierung gestiegen, darum haben wir immer weniger arbeitspl&amp;#228;tze.&lt;br /&gt;
das sollte gefeiert werden, da die menschen dadurch mehr freizeit haben k&amp;#246;nnten, das problem ist nur, das diese freizeit nur nichtarbeitende systemgewinnler (z.b. banker) auch geniessen k&amp;#246;nnen, der rest der bev&amp;#246;lkerung durch arbeitslosigkeit gegeneinander ausgespielt wird (stichwort lohndumping)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe absolut nichts gegen ein Wertgedecktes System, in keinster Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich h&amp;#228;tte aber auch nichts dagegen einzuwenden, wenn ich mir in Zukunft den ganzen Steuer &amp;amp; Verwaltungskram ersparen k&amp;#246;nnte, weil die geringe Menge an Geld, die f&amp;#252;r die paar sinnvollen Dienstleistungen des Staates n&amp;#246;tige sind (wie Infrastruktur &amp;amp; Sicherheit sowie Bildung, und eine Art &amp;#220;berlebenssicherung f&amp;#252;r nichtarbeitende Bev&amp;#246;lkerung), effizienter eingezogen werden k&amp;#246;nnte als mit den heutigen vorschriften.&lt;br /&gt;
in den usa gabs vor gr&amp;#252;ndung der FED auch keine Einkommenssteuer ...&lt;br /&gt;
... darum ist der Plan B mein pers&amp;#246;nliche favorit, und ich habe mich intensiv damit besch&amp;#228;ftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich k&amp;#228;me auch mit einer Privatrechtsgesellschaft problemlos zurecht, denke aber dass das sicherheitsniveau durch die massive anzahl von systemverlierern dann auf s&amp;#252;damerikanisches Niveau herunterfallen k&amp;#246;nnte, und ich finde es toll, in meinem umfeld selbst um 3 in der fr&amp;#252;h mich bedenkenlos in der ganzen stadt bewegen zu k&amp;#246;nnen (und nein, das ist keine deutsche grosstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll heissen, ich w&amp;#228;re mit den meisten Alternativm&amp;#246;glichkeiten zufrieden, ich denke aber, dass ein zuk&amp;#252;nftiges System die pers&amp;#246;nliche Freiheit der Gesellschaft maximiert werden sollte, und diese setzt sich aus den Einzelfreiheiten der Mitglieder zusammen.&lt;br /&gt;
Das setzt voraus, dass JEDER ein nenneswertes Mass an Grundfreiheit haben sollte, und das wiederum setzt voraus, dass Menschen Grundbed&amp;#252;rfnisse leicht abdecken k&amp;#246;nnen, selbst wenn sie nicht arbeitsf&amp;#228;hig sind.&lt;br /&gt;
Wer den Gedanken einer Grundsicherung nicht mag, k&amp;#246;nnte diese auch als &quot;Sicherheitsabgabe&quot; sehen, um die Kriminalit&amp;#228;t gering zu halten.&lt;br /&gt;
Und nat&amp;#252;rlich kann ein Land eine solche Errungenschaft nicht mit der ganzen Welt teilen, z.b. durch unreflektierten zuzug, sondern nur als Beispiel f&amp;#252;r andere L&amp;#228;nder dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Liebe Frau Maria (?), &lt;br /&gt;
vielen Dank f&amp;#252;r Ihre R&amp;#252;ckmeldung. Sie gehen richtigerweise von einer weltweiten Betrachtung der Goldverteilung aus. Ich habe mich der Einfachheit halber nur auf die Bundesrepublik Deutschland beschr&amp;#228;nkt. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen sozialistischen Geldsystemkritikern (Berger, H&amp;#246;rmann, Senf) haben Sie eine grundlegende und wesentliche Erkenntnis verstanden: &lt;br /&gt;
Es gibt keine freie Gesellschaft ohne die Freiheit des Individuums. Letztlich wei&amp;#223; doch jeder selbst am besten, was f&amp;#252;r ihn eher gut ist und was eher nicht. &lt;br /&gt;
Ich w&amp;#252;nschte, diese Erkenntnis w&amp;#228;re bei allen Geldsystemkritikern vorhanden. Mit dieser Erkenntnis sind wir jedoch inzwischen eine absolute Minderheit. Auch unter den &quot;alternativen&quot; Geldsystemkritikern. &lt;br /&gt;
Leider werden die Leute heute derart durch die Medien konditioniert, da&amp;#223; ihnen diese freie Entscheidung abhanden gekommen ist. Das ist in den sog. &quot;alternativen&quot; Medien auch nicht anders als in den Mainstreetmedien. &lt;br /&gt;
Gerade das sog. &quot;Freigeld von W&amp;#246;rgel&quot; ist ein sehr gutes Beispiel f&amp;#252;r diese sozialistische Gedankenw&amp;#228;sche in den sog. &quot;alternativen&quot; Medien. Wenn Sie dieses Geldsystem rechtlich und wirtschaftlich analysieren, dann werden auch Sie feststellen, da&amp;#223; dieses sog. Freigeld alles andere als frei war. &lt;br /&gt;
LG MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag MB:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Lesen Sie unbedingt die &quot;&lt;strong&gt;Kritik der Freiwirtschaft nach Silvio Gesell&lt;/strong&gt;&quot; von &lt;strong&gt;Rahim Taghizadegan&lt;/strong&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.wertewirtschaft.org/analysen/Freiwirtschaft.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.wertewirtschaft.org/analysen/Freiwirtschaft.pdf&lt;/a&gt; !</description>
			<content:encoded><![CDATA[* kann man auch zum anderen kommentar kopieren, und den satz hier l&#246;schen. ich weiss nicht ob das der passende diskussionsort ist<br />
<br />
Lieber Herr Bechtel,<br />
<br />
auf die 0,75 Unzen (gerundet) komme ich wenn ich die vorhandenen 160000 Tonnen Gold durch 7 Mrd Menschen dividiere. Ein neues System sollte zumindest theoretisch weltweit funktionieren k&#246;nnen, wir haben eine globalisierte Welt.<br />
Jedes System ist besser, als das was wir haben. Nur noch ein paar kurze Anmerkungen<br />
<br />
* Von einem Bargeldverbot hat niemand etwas gesagt. das Freigeld in W&#246;rgl, und heute der Chiemgauer wurden durch aufklebemarken, die zu bezahlen waren "entwertet".<br />
Nachdem kleine Geldscheine ohnedies ca. 1 Mal pro Jahr aus dem Verkehr gezogen werden und neu gedruckt, w&#228;re es organisatorisch ein leichtes, diese Umlaufgeb&#252;hr beim austausch der Geldscheine einzuheben.<br />
Die Umlaufgeb&#252;hr haben sie jetzt auch schon, nur als Zins den wir an die Gelddrucker jetzt auch schon zahlen.<br />
Nachdem laut studien vor einigen jahren in den &#252;blciherweise erworbenen produkten ein zinsanteil im kaufpreis von gut 40% steckt, bei einer verzinsung von nur 1-3 % auf das existierende geld, k&#246;nnten sie bei einer abschaffung des zinses mit einer umlaufgeb&#252;hr in selber h&#246;he mehr geld einnehmen, als das jetzige steuraufkommen der BRD.<br />
Daf&#252;r k&#246;nnten sie im gegenzug alle steuern abschaffen, und damit die gesamte buchhaltungspflicht &amp; den gigantischen verwaltungsapparat.<br />
alleine die ersparniss an m&#252;hsamer arbeit in den buchhaltungsabteilungen w&#252;rde extrem viel unn&#246;tige arbeit in freizeit umwandeln k&#246;nnen.<br />
nur m&#252;sste diese freizeit dann auch einigermassen gleichm&#228;ssig unter der bev&#246;lkerung verteilt werden und d&#252;rfte nicht automatisch zu erwerbslosigkeit f&#252;hren.<br />
<br />
es geht ja nicht darum, der bev&#246;lkerung arbeit zu verschaffen, sondern einkommen.<br />
niemand macht gerne eine arbeit, die auch eine maschine erledigen k&#246;nnte, nur sollte bei anschaffung einer weitern maschine nicht die person nachher um das einkommen umfallen.<br />
die produktivit&#228;t der welt ist extrem durch automatisierung gestiegen, darum haben wir immer weniger arbeitspl&#228;tze.<br />
das sollte gefeiert werden, da die menschen dadurch mehr freizeit haben k&#246;nnten, das problem ist nur, das diese freizeit nur nichtarbeitende systemgewinnler (z.b. banker) auch geniessen k&#246;nnen, der rest der bev&#246;lkerung durch arbeitslosigkeit gegeneinander ausgespielt wird (stichwort lohndumping)<br />
<br />
Ich habe absolut nichts gegen ein Wertgedecktes System, in keinster Weise. <br />
<br />
Ich h&#228;tte aber auch nichts dagegen einzuwenden, wenn ich mir in Zukunft den ganzen Steuer &amp; Verwaltungskram ersparen k&#246;nnte, weil die geringe Menge an Geld, die f&#252;r die paar sinnvollen Dienstleistungen des Staates n&#246;tige sind (wie Infrastruktur &amp; Sicherheit sowie Bildung, und eine Art &#220;berlebenssicherung f&#252;r nichtarbeitende Bev&#246;lkerung), effizienter eingezogen werden k&#246;nnte als mit den heutigen vorschriften.<br />
in den usa gabs vor gr&#252;ndung der FED auch keine Einkommenssteuer ...<br />
... darum ist der Plan B mein pers&#246;nliche favorit, und ich habe mich intensiv damit besch&#228;ftigt.<br />
<br />
Ich k&#228;me auch mit einer Privatrechtsgesellschaft problemlos zurecht, denke aber dass das sicherheitsniveau durch die massive anzahl von systemverlierern dann auf s&#252;damerikanisches Niveau herunterfallen k&#246;nnte, und ich finde es toll, in meinem umfeld selbst um 3 in der fr&#252;h mich bedenkenlos in der ganzen stadt bewegen zu k&#246;nnen (und nein, das ist keine deutsche grosstadt)<br />
<br />
Soll heissen, ich w&#228;re mit den meisten Alternativm&#246;glichkeiten zufrieden, ich denke aber, dass ein zuk&#252;nftiges System die pers&#246;nliche Freiheit der Gesellschaft maximiert werden sollte, und diese setzt sich aus den Einzelfreiheiten der Mitglieder zusammen.<br />
Das setzt voraus, dass JEDER ein nenneswertes Mass an Grundfreiheit haben sollte, und das wiederum setzt voraus, dass Menschen Grundbed&#252;rfnisse leicht abdecken k&#246;nnen, selbst wenn sie nicht arbeitsf&#228;hig sind.<br />
Wer den Gedanken einer Grundsicherung nicht mag, k&#246;nnte diese auch als "Sicherheitsabgabe" sehen, um die Kriminalit&#228;t gering zu halten.<br />
Und nat&#252;rlich kann ein Land eine solche Errungenschaft nicht mit der ganzen Welt teilen, z.b. durch unreflektierten zuzug, sondern nur als Beispiel f&#252;r andere L&#228;nder dienen.<br />
<br />
lg Maria<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong> <br />
Liebe Frau Maria (?), <br />
vielen Dank f&#252;r Ihre R&#252;ckmeldung. Sie gehen richtigerweise von einer weltweiten Betrachtung der Goldverteilung aus. Ich habe mich der Einfachheit halber nur auf die Bundesrepublik Deutschland beschr&#228;nkt. <br />
Im Gegensatz zu vielen sozialistischen Geldsystemkritikern (Berger, H&#246;rmann, Senf) haben Sie eine grundlegende und wesentliche Erkenntnis verstanden: <br />
Es gibt keine freie Gesellschaft ohne die Freiheit des Individuums. Letztlich wei&#223; doch jeder selbst am besten, was f&#252;r ihn eher gut ist und was eher nicht. <br />
Ich w&#252;nschte, diese Erkenntnis w&#228;re bei allen Geldsystemkritikern vorhanden. Mit dieser Erkenntnis sind wir jedoch inzwischen eine absolute Minderheit. Auch unter den "alternativen" Geldsystemkritikern. <br />
Leider werden die Leute heute derart durch die Medien konditioniert, da&#223; ihnen diese freie Entscheidung abhanden gekommen ist. Das ist in den sog. "alternativen" Medien auch nicht anders als in den Mainstreetmedien. <br />
Gerade das sog. "Freigeld von W&#246;rgel" ist ein sehr gutes Beispiel f&#252;r diese sozialistische Gedankenw&#228;sche in den sog. "alternativen" Medien. Wenn Sie dieses Geldsystem rechtlich und wirtschaftlich analysieren, dann werden auch Sie feststellen, da&#223; dieses sog. Freigeld alles andere als frei war. <br />
LG MB<br />
<br />
<strong>Nachtrag MB:</strong> <br />
Lesen Sie unbedingt die "<strong>Kritik der Freiwirtschaft nach Silvio Gesell</strong>" von <strong>Rahim Taghizadegan</strong>, <a href="http://www.wertewirtschaft.org/analysen/Freiwirtschaft.pdf" rel="nofollow">http://www.wertewirtschaft.org/analysen/Freiwirtschaft.pdf</a> !]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/09/die-jahrhundertluege-die-fortsetzung-hei#c22223</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Jahrhundertl&#252;ge &#8230; die Fortsetzung (Heiko Schrang)</title>
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 11:22:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Der Unternehmer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22205@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Es geh&amp;#246;rt auch zu den L&amp;#252;gen des Systems, unsere gegenw&amp;#228;rtige Ordnung als Kapitalismus/Marktwirtschaft zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
Das ist auch der Grund, weshalb wir auch ein staatliches Bildungsmonopol haben. Selbst&amp;#228;ndiges Denken und Bildung soll verhindert werden. &lt;br /&gt;
Es ist die Strategie, Begriffe mit falschen Inhalten zu belegen. Das geschieht bei vielen anderen Begriffen, z.B. Freiheit, Recht, etc.&lt;br /&gt;
Wenn man die Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur in Deutschland beschreiben sollte, muss man sagen: eine 3/4-sozialistischer, etatistischer Interventionsstaat mit Marschrichtung in 100 % Sozialismus und Diktatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Selbst im realexistierenden Sozialismus hat man es &quot;nur&quot; auf eine Staatsquote von etwa 80-90 % gebracht. Daran sehen Sie, wie weit wir es inzwischen mit dem ach so &quot;b&amp;#246;sen Kapitalismus&quot; gebracht haben. Aber erz&amp;#228;hlen Sie das nicht mir. Erz&amp;#228;hlen Sie das mal den Geldsozialisten. Insbesondere den Wissensmanufaktur-J&amp;#252;ngern mit ihrem &quot;Plan B&quot;! Schon der Begriff &quot;Plan&quot; sagt doch eigentlich schon alles, oder?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es geh&#246;rt auch zu den L&#252;gen des Systems, unsere gegenw&#228;rtige Ordnung als Kapitalismus/Marktwirtschaft zu bezeichnen.<br />
Das ist auch der Grund, weshalb wir auch ein staatliches Bildungsmonopol haben. Selbst&#228;ndiges Denken und Bildung soll verhindert werden. <br />
Es ist die Strategie, Begriffe mit falschen Inhalten zu belegen. Das geschieht bei vielen anderen Begriffen, z.B. Freiheit, Recht, etc.<br />
Wenn man die Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur in Deutschland beschreiben sollte, muss man sagen: eine 3/4-sozialistischer, etatistischer Interventionsstaat mit Marschrichtung in 100 % Sozialismus und Diktatur. <br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong> <br />
Selbst im realexistierenden Sozialismus hat man es "nur" auf eine Staatsquote von etwa 80-90 % gebracht. Daran sehen Sie, wie weit wir es inzwischen mit dem ach so "b&#246;sen Kapitalismus" gebracht haben. Aber erz&#228;hlen Sie das nicht mir. Erz&#228;hlen Sie das mal den Geldsozialisten. Insbesondere den Wissensmanufaktur-J&#252;ngern mit ihrem "Plan B"! Schon der Begriff "Plan" sagt doch eigentlich schon alles, oder?]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/09/die-jahrhundertluege-die-fortsetzung-hei#c22205</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Jahrhundertl&#252;ge &#8230; die Fortsetzung (Heiko Schrang)</title>
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 11:20:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Freigeist Maria [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22204@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Lieber Herr Bechtel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rein goldgedecktes Geldsystem w&amp;#252;rde bedeuten, dass jeder B&amp;#252;rger ca. 0,75 Unzen Gold als LEBENSERSPARNISS zur Verf&amp;#252;gung hat. H&amp;#246;herer Reichtum als 0,75 Unzen ist nur durch Armut des anderen machbar.&lt;br /&gt;
W&amp;#252;rde ein solche System weltweit eingef&amp;#252;hrt, h&amp;#228;tten diejenigen, die Gold besitzen eine noch absolutere Macht als heute die Gelddrucker, und Gold ist extrem Einseitig verteilt (China, Russland, sowie die jetzigen westlichen Geldeliten, die westlichen V&amp;#246;lker haben praktisch keines mehr).&lt;br /&gt;
Auch werden wir wohl kaum sofort in eine staatenlose Privatrechtsgesellschaft wechseln k&amp;#246;nnen, da brauchen wir zumindest ein bessereres System als Zwischenschritt davor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich unterstreiche aber vollkommen, dass wir als Gruppe der Informierten freundlich und produktiv miteinander diskudieren sollten, den nur durch die Vielfalt der Meinungen kann Zukunftsvision weiterentwickelt werden. Wenn sich selbst die Informierten streiten, lacht der jetzt m&amp;#228;chtige Dritte.&lt;br /&gt;
mlg Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Frau Maria (?), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anscheinend sind Sie auch ein Opfer der weitverbreiteten Anti-Edelmetall-Propaganda. Gestatten Sie mir daher, da&amp;#223; ich einige Ihrer Fehlvorstellungen ein wenig zurecht r&amp;#252;cke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie meine bisherigen Artikel in diesem Blog gelesen haben w&amp;#252;rden, dann w&amp;#252;rden Sie feststellen, da&amp;#223; ich immer von &lt;strong&gt;wertgedecktem Geld&lt;/strong&gt; spreche. Ich kenne auch keinen ernstzunehmenden anderen Falschgeld-/Zentralbank-Kritiker, der ein vollst&amp;#228;ndig goldgedecktes Geldsystem fordern w&amp;#252;rde. &lt;br /&gt;
Bei wertgedecktem Geld geht es darum, da&amp;#223; ihrem Geldschein im Portemonnaie eine reale Sicherheit bei der Nationalbank entsprechen m&amp;#252;&amp;#223;te. Bei der Nationalbank m&amp;#252;&amp;#223;ten also nicht nur Gold, Silber und andere Edelmetalle hinterlegt sein. Zu den realen Sicherheiten geh&amp;#246;ren z. B. auch Grundpfandrechte (Hypotheken, Grundschulden), Unternehmensanteile, (Aktien, OHG-/KG-Anteile), realisierte Patente und Urheberrechte. &lt;br /&gt;
Wie sieht jedoch die Realit&amp;#228;t aus? Der Euro ist z.B. nur zu 1% bei der EZB mit Realsicherheiten hinterlegt. Selbst diese Sicherheiten sind oft ihrerseits nicht oder nur zu 1% mit Sicherheiten hinterlegt (Kaskadeneffekt). Dies bedeutet im Klartext, da&amp;#223; ein Pfund Butter eigentlich nicht 1 Euro, sondern vielmehr 100 oder gar 10.000 Euro kosten m&amp;#252;&amp;#223;te. Der Euro-Schein in ihrem Portemonnaie ist also bei weitem nicht das wert, was die EZB Ihnen daf&amp;#252;r verspricht. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn Sie meine bisherigen Artikel in diesem Blog gelesen haben w&amp;#252;rden, dann w&amp;#252;rden Sie weiterhin feststellen, da&amp;#223; ich niemals eine 100%ige Verm&amp;#246;gensanlage in Edelmetallen propagieren w&amp;#252;rde. Jeder ernstzunehmende Anlageberater w&amp;#252;rde Ihnen jedoch in diesen kriegs- und krisengeschw&amp;#228;ngerten Zeiten einen mindestens 1%igen Verm&amp;#246;gensanteil in Edelmetallen als &amp;#8222;g&amp;#252;ldene&amp;#8220; Lebensversicherung empfehlen. Jeder ernstzunehmende Berater w&amp;#252;rde Sie insbesondere davor warnen, Edelmetalle aus Spekulationsgr&amp;#252;nden auf Kredit zu kaufen. So etwas machen nur Scharlatane, die Sie &amp;#252;ber den Tisch ziehen wollen. Sp&amp;#228;testens dann ist es h&amp;#246;chste Zeit aus einer solchen Anlageklasse auszusteigen. Der Crash dieser Anlageklasse l&amp;#228;&amp;#223;t dann meist nicht mehr lange auf sich warten. W&amp;#228;hlen Sie also aus den oben beschriebenen realen Anlageklassen diejenigen aus, die am besten zu ihnen passen. Bei Immobilien sollten Sie allerdings inzwischen sehr vorsichtig sein! Da wird Ihnen inzwischen das letzte Kellerloch als Mansardenwohnung verkauft. Lassen Sie um Himmels willen die Finger von Anlageklassen, von denen Sie nichts verstehen (z.B. Derivate und andere &amp;#8222;Finanzprodukte&amp;#8220;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie meine bisherigen Artikel in diesem Blog gelesen haben w&amp;#252;rden, dann m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie wissen, da&amp;#223; allein der (angebliche) Goldschatz der BBK einem Goldverm&amp;#246;gen von etwa 1,5 Unzen Gold pro Person entspricht. Ich w&amp;#252;&amp;#223;te daher gerne von Ihnen, wie Sie auf 0,75 Unzen Gold pro Person kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich dann noch vergegenw&amp;#228;rtigen, da&amp;#223; mit einer wertgedeckten W&amp;#228;hrung beide Weltkriege &amp;#252;berhaupt nicht finanzierbar gewesen w&amp;#228;ren, dann verstehe ich beim besten Willen nicht, was Sie gegen eine - zumindest auch - goldgedeckte W&amp;#228;hrung einzuwenden haben. Das m&amp;#252;&amp;#223;ten Sie mir einmal n&amp;#228;her erl&amp;#228;utern. Das w&amp;#252;rde mich sehr interessieren. Vor allem, wer einen solchen Unfug verbreitet. Wahrscheinlich wieder die &amp;#252;blichen Verd&amp;#228;chtigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie noch Fragen haben, dann stehe ich Ihnen gerne zur Verf&amp;#252;gung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne Ihnen noch eine frohe und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Markus Bechtel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Herr Bechtel,<br />
<br />
Ein rein goldgedecktes Geldsystem w&#252;rde bedeuten, dass jeder B&#252;rger ca. 0,75 Unzen Gold als LEBENSERSPARNISS zur Verf&#252;gung hat. H&#246;herer Reichtum als 0,75 Unzen ist nur durch Armut des anderen machbar.<br />
W&#252;rde ein solche System weltweit eingef&#252;hrt, h&#228;tten diejenigen, die Gold besitzen eine noch absolutere Macht als heute die Gelddrucker, und Gold ist extrem Einseitig verteilt (China, Russland, sowie die jetzigen westlichen Geldeliten, die westlichen V&#246;lker haben praktisch keines mehr).<br />
Auch werden wir wohl kaum sofort in eine staatenlose Privatrechtsgesellschaft wechseln k&#246;nnen, da brauchen wir zumindest ein bessereres System als Zwischenschritt davor.<br />
<br />
Ich unterstreiche aber vollkommen, dass wir als Gruppe der Informierten freundlich und produktiv miteinander diskudieren sollten, den nur durch die Vielfalt der Meinungen kann Zukunftsvision weiterentwickelt werden. Wenn sich selbst die Informierten streiten, lacht der jetzt m&#228;chtige Dritte.<br />
mlg Maria<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
<br />
Liebe Frau Maria (?), <br />
<br />
anscheinend sind Sie auch ein Opfer der weitverbreiteten Anti-Edelmetall-Propaganda. Gestatten Sie mir daher, da&#223; ich einige Ihrer Fehlvorstellungen ein wenig zurecht r&#252;cke. <br />
<br />
Wenn Sie meine bisherigen Artikel in diesem Blog gelesen haben w&#252;rden, dann w&#252;rden Sie feststellen, da&#223; ich immer von <strong>wertgedecktem Geld</strong> spreche. Ich kenne auch keinen ernstzunehmenden anderen Falschgeld-/Zentralbank-Kritiker, der ein vollst&#228;ndig goldgedecktes Geldsystem fordern w&#252;rde. <br />
Bei wertgedecktem Geld geht es darum, da&#223; ihrem Geldschein im Portemonnaie eine reale Sicherheit bei der Nationalbank entsprechen m&#252;&#223;te. Bei der Nationalbank m&#252;&#223;ten also nicht nur Gold, Silber und andere Edelmetalle hinterlegt sein. Zu den realen Sicherheiten geh&#246;ren z. B. auch Grundpfandrechte (Hypotheken, Grundschulden), Unternehmensanteile, (Aktien, OHG-/KG-Anteile), realisierte Patente und Urheberrechte. <br />
Wie sieht jedoch die Realit&#228;t aus? Der Euro ist z.B. nur zu 1% bei der EZB mit Realsicherheiten hinterlegt. Selbst diese Sicherheiten sind oft ihrerseits nicht oder nur zu 1% mit Sicherheiten hinterlegt (Kaskadeneffekt). Dies bedeutet im Klartext, da&#223; ein Pfund Butter eigentlich nicht 1 Euro, sondern vielmehr 100 oder gar 10.000 Euro kosten m&#252;&#223;te. Der Euro-Schein in ihrem Portemonnaie ist also bei weitem nicht das wert, was die EZB Ihnen daf&#252;r verspricht. <br />
 <br />
Wenn Sie meine bisherigen Artikel in diesem Blog gelesen haben w&#252;rden, dann w&#252;rden Sie weiterhin feststellen, da&#223; ich niemals eine 100%ige Verm&#246;gensanlage in Edelmetallen propagieren w&#252;rde. Jeder ernstzunehmende Anlageberater w&#252;rde Ihnen jedoch in diesen kriegs- und krisengeschw&#228;ngerten Zeiten einen mindestens 1%igen Verm&#246;gensanteil in Edelmetallen als &#8222;g&#252;ldene&#8220; Lebensversicherung empfehlen. Jeder ernstzunehmende Berater w&#252;rde Sie insbesondere davor warnen, Edelmetalle aus Spekulationsgr&#252;nden auf Kredit zu kaufen. So etwas machen nur Scharlatane, die Sie &#252;ber den Tisch ziehen wollen. Sp&#228;testens dann ist es h&#246;chste Zeit aus einer solchen Anlageklasse auszusteigen. Der Crash dieser Anlageklasse l&#228;&#223;t dann meist nicht mehr lange auf sich warten. W&#228;hlen Sie also aus den oben beschriebenen realen Anlageklassen diejenigen aus, die am besten zu ihnen passen. Bei Immobilien sollten Sie allerdings inzwischen sehr vorsichtig sein! Da wird Ihnen inzwischen das letzte Kellerloch als Mansardenwohnung verkauft. Lassen Sie um Himmels willen die Finger von Anlageklassen, von denen Sie nichts verstehen (z.B. Derivate und andere &#8222;Finanzprodukte&#8220;). <br />
<br />
Wenn Sie meine bisherigen Artikel in diesem Blog gelesen haben w&#252;rden, dann m&#252;&#223;ten Sie wissen, da&#223; allein der (angebliche) Goldschatz der BBK einem Goldverm&#246;gen von etwa 1,5 Unzen Gold pro Person entspricht. Ich w&#252;&#223;te daher gerne von Ihnen, wie Sie auf 0,75 Unzen Gold pro Person kommen.<br />
<br />
Wenn Sie sich dann noch vergegenw&#228;rtigen, da&#223; mit einer wertgedeckten W&#228;hrung beide Weltkriege &#252;berhaupt nicht finanzierbar gewesen w&#228;ren, dann verstehe ich beim besten Willen nicht, was Sie gegen eine - zumindest auch - goldgedeckte W&#228;hrung einzuwenden haben. Das m&#252;&#223;ten Sie mir einmal n&#228;her erl&#228;utern. Das w&#252;rde mich sehr interessieren. Vor allem, wer einen solchen Unfug verbreitet. Wahrscheinlich wieder die &#252;blichen Verd&#228;chtigen...<br />
<br />
Wenn Sie noch Fragen haben, dann stehe ich Ihnen gerne zur Verf&#252;gung!<br />
<br />
In diesem Sinne Ihnen noch eine frohe und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!<br />
<br />
Ihr Markus Bechtel]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/09/die-jahrhundertluege-die-fortsetzung-hei#c22204</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Jahrhundertl&#252;ge &#8230; die Fortsetzung (Heiko Schrang)</title>
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 08:32:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Thomas Seebold [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22202@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Warum sind sie denn der Meinung dass &quot;Plan B&quot; eine untaugliche L&amp;#246;sung ist? Gru&amp;#223; Thomas Seebold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Seebold, der sog. &quot;Plan B&quot; der sog. Wissensmanufaktur ist auch nur ein weiterer &quot;&lt;strong&gt;Geldsozialismus&lt;/strong&gt;&quot; (&lt;strong&gt;Roland Baader&lt;/strong&gt;). Im Falle des &quot;Plan B&quot; handelt es sich eindeutig auch nur um ein weiteres &lt;strong&gt;ungedecktes Falschgeldsystem&lt;/strong&gt; (&lt;strong&gt;Gerd-Lothar Reschke&lt;/strong&gt;, http://www.reschke.de ). Der &quot;Plan B&quot; ist also meiner Meinung nach auch nur eine andere Form der &lt;strong&gt;Staatshehlerei&lt;/strong&gt; wie wir sie bereits bisher schon durch das ungedeckte Zentralbankgeldsystem kennen. Dieser Geldsozialismus l&amp;#228;&amp;#223;t sich n&amp;#228;mlich nur mit Zwang, also autorit&amp;#228;r, also hoheitlich, also staatlich durchsetzen. Die &quot;Abgaben auf flie&amp;#223;endes Geld&quot; sind also nichts anderes als Geldverkehrssteuern. W&amp;#228;hrend die Finanztransaktionssteuer sich nur im Promillebereich bewegt, w&amp;#252;rde diese &lt;strong&gt;Geldverkehrssteuer&lt;/strong&gt; etwa 1/3 aller Transaktionen ausmachen. Wenn Sie n&amp;#228;mlich jedem B&amp;#252;rger ein BGE von 1000 Euro monatlich zahlen wollen, dann macht das summa sumarum 1/3 des Bruttosozialprodukts aus. Das k&amp;#246;nnen Sie auch nicht mit Einsparungen in der Sozialverwaltungen erwirtschaften. Diesen Geldsozialismus k&amp;#246;nnen Sie allenfalls dann durchsetzen, wenn Sie das &lt;strong&gt;Bargeld abschaffen&lt;/strong&gt;. Damit ist aber &lt;strong&gt;das &quot;flie&amp;#223;ende Geld&quot;&lt;/strong&gt; des &quot;Plan B&quot; &lt;strong&gt;der direkte Weg in die sog. Neue Weltordnung (NWO)&lt;/strong&gt;. Sp&amp;#228;testens bei dem Thema &quot;&lt;strong&gt;Bodenreform&lt;/strong&gt;&quot; des &quot;Plan B&quot; sollten bei Ihnen alle Alarmglocken in Orkanst&amp;#228;rke l&amp;#228;uten. Sp&amp;#228;testens dann sollten Sie realisieren, da&amp;#223; &lt;strong&gt;die sog. Wissensmanufaktur&lt;/strong&gt; auch nur &lt;strong&gt;ein Trojanisches Pferd des Globalsozialismus&lt;/strong&gt; ist. Leider scheinen das die Macher der sog. Wissensmanufaktur selbst nicht wahr haben zu wollen. Auf alle meine Einw&amp;#228;nde von Anfang 2011 (!) haben Popp, Albrecht und Co. bisher nicht qualifiziert reagiert. Trotzdem machen sie mit Ihrer &lt;strong&gt;geldsozialistischen &quot;Plan B&quot;-Propaganda&lt;/strong&gt; weiter als w&amp;#228;re nichts geschehen.&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich vertiefend mit den Gegenargumenten zum &quot;Plan B&quot; besch&amp;#228;ftigen wollen, dann lesen Sie meine fr&amp;#252;heren Beitr&amp;#228;ge in diesem Blog (nebst Kommentaren) zu diesem Thema: &quot;&lt;strong&gt;Freiheit oder Sozialismus&lt;/strong&gt;&quot;, &quot;&lt;strong&gt;Die Zwangsalimentation des BGE - das Ende der freiheitlichen Grundordnung&lt;/strong&gt;&quot;, &quot;&lt;strong&gt;Denken macht frei! - &amp;#220;ber das M&amp;#228;rchen vom fehlenden Zins&lt;/strong&gt;&quot;, &quot;&lt;strong&gt;Nicht alles ist Gold, was gl&amp;#228;nzt! (compact 10/2012)&lt;/strong&gt;&quot;, &quot;&lt;strong&gt;Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems&lt;/strong&gt;&quot;, &quot;&lt;strong&gt;Die Brechung des Zinseszins-Monopols&lt;/strong&gt;&quot; und &quot;&lt;strong&gt;Die Doppelnatur des Geldes&lt;/strong&gt;&quot;. Dann werden Sie erkennen, da&amp;#223; der sog. &lt;strong&gt;&quot;Plan B&quot;&lt;/strong&gt; auch nur &lt;strong&gt;eine weitere geldsozialistische Sackgasse&lt;/strong&gt; darstellt. MfG MB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum sind sie denn der Meinung dass "Plan B" eine untaugliche L&#246;sung ist? Gru&#223; Thomas Seebold<br />
<br />
<strong>Antwort MB: </strong><br />
Sehr geehrter Herr Seebold, der sog. "Plan B" der sog. Wissensmanufaktur ist auch nur ein weiterer "<strong>Geldsozialismus</strong>" (<strong>Roland Baader</strong>). Im Falle des "Plan B" handelt es sich eindeutig auch nur um ein weiteres <strong>ungedecktes Falschgeldsystem</strong> (<strong>Gerd-Lothar Reschke</strong>, http://www.reschke.de ). Der "Plan B" ist also meiner Meinung nach auch nur eine andere Form der <strong>Staatshehlerei</strong> wie wir sie bereits bisher schon durch das ungedeckte Zentralbankgeldsystem kennen. Dieser Geldsozialismus l&#228;&#223;t sich n&#228;mlich nur mit Zwang, also autorit&#228;r, also hoheitlich, also staatlich durchsetzen. Die "Abgaben auf flie&#223;endes Geld" sind also nichts anderes als Geldverkehrssteuern. W&#228;hrend die Finanztransaktionssteuer sich nur im Promillebereich bewegt, w&#252;rde diese <strong>Geldverkehrssteuer</strong> etwa 1/3 aller Transaktionen ausmachen. Wenn Sie n&#228;mlich jedem B&#252;rger ein BGE von 1000 Euro monatlich zahlen wollen, dann macht das summa sumarum 1/3 des Bruttosozialprodukts aus. Das k&#246;nnen Sie auch nicht mit Einsparungen in der Sozialverwaltungen erwirtschaften. Diesen Geldsozialismus k&#246;nnen Sie allenfalls dann durchsetzen, wenn Sie das <strong>Bargeld abschaffen</strong>. Damit ist aber <strong>das "flie&#223;ende Geld"</strong> des "Plan B" <strong>der direkte Weg in die sog. Neue Weltordnung (NWO)</strong>. Sp&#228;testens bei dem Thema "<strong>Bodenreform</strong>" des "Plan B" sollten bei Ihnen alle Alarmglocken in Orkanst&#228;rke l&#228;uten. Sp&#228;testens dann sollten Sie realisieren, da&#223; <strong>die sog. Wissensmanufaktur</strong> auch nur <strong>ein Trojanisches Pferd des Globalsozialismus</strong> ist. Leider scheinen das die Macher der sog. Wissensmanufaktur selbst nicht wahr haben zu wollen. Auf alle meine Einw&#228;nde von Anfang 2011 (!) haben Popp, Albrecht und Co. bisher nicht qualifiziert reagiert. Trotzdem machen sie mit Ihrer <strong>geldsozialistischen "Plan B"-Propaganda</strong> weiter als w&#228;re nichts geschehen.<br />
Wenn Sie sich vertiefend mit den Gegenargumenten zum "Plan B" besch&#228;ftigen wollen, dann lesen Sie meine fr&#252;heren Beitr&#228;ge in diesem Blog (nebst Kommentaren) zu diesem Thema: "<strong>Freiheit oder Sozialismus</strong>", "<strong>Die Zwangsalimentation des BGE - das Ende der freiheitlichen Grundordnung</strong>", "<strong>Denken macht frei! - &#220;ber das M&#228;rchen vom fehlenden Zins</strong>", "<strong>Nicht alles ist Gold, was gl&#228;nzt! (compact 10/2012)</strong>", "<strong>Freiheit - eine Frage des richtigen Rechtssystems</strong>", "<strong>Die Brechung des Zinseszins-Monopols</strong>" und "<strong>Die Doppelnatur des Geldes</strong>". Dann werden Sie erkennen, da&#223; der sog. <strong>"Plan B"</strong> auch nur <strong>eine weitere geldsozialistische Sackgasse</strong> darstellt. MfG MB]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/09/die-jahrhundertluege-die-fortsetzung-hei#c22202</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Jahrhundertl&#252;ge &#8230; die Fortsetzung (Heiko Schrang)</title>
			<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 21:37:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gloeckl Rainer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22172@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Der Altbundeskanzler Helmut Schmidt verteidigt Regelverst&amp;#246;&amp;#223;e und empfiehlt laut Spiegel vom 8.11.2012 &amp;#8222;ein bisschen Vertragsbruch!&amp;#8220; - und das sei auch gut so. Helmut Schmidt wird konkret : &amp;#8222;Der Nationalstaat reicht auf Dauer nicht aus, aber auch der Staatenbund reicht nicht aus.&amp;#8220; Schmidt f&amp;#252;gt an: Deswegen habe ich ja das Wort Putsch gew&amp;#228;hlt, weil man sich &amp;#252;ber geltendes Recht hinwegsetzen w&amp;#252;rde. Was ich im Sinne hatte, war eine bewusste &amp;#220;berschreitung der Kompetenzen durch das Parlament, wohl wissend, dass ein solches Gesetz einen Aufstand hervorruft und dass es einen Riesenkrach gibt.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Genau deshalb br&amp;#228;uchten wir eine politisch unabh&amp;#228;ngige (General-)Staatsanwaltschaft. Sonst sind die &amp;#167;&amp;#167; 80 ff. StGB, insbesondere der &amp;#167; 81 StGB nur Makulatur.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Altbundeskanzler Helmut Schmidt verteidigt Regelverst&#246;&#223;e und empfiehlt laut Spiegel vom 8.11.2012 &#8222;ein bisschen Vertragsbruch!&#8220; - und das sei auch gut so. Helmut Schmidt wird konkret : &#8222;Der Nationalstaat reicht auf Dauer nicht aus, aber auch der Staatenbund reicht nicht aus.&#8220; Schmidt f&#252;gt an: Deswegen habe ich ja das Wort Putsch gew&#228;hlt, weil man sich &#252;ber geltendes Recht hinwegsetzen w&#252;rde. Was ich im Sinne hatte, war eine bewusste &#220;berschreitung der Kompetenzen durch das Parlament, wohl wissend, dass ein solches Gesetz einen Aufstand hervorruft und dass es einen Riesenkrach gibt.&#8220;<br />
<br />
<strong>Anmerkung MB:</strong> Genau deshalb br&#228;uchten wir eine politisch unabh&#228;ngige (General-)Staatsanwaltschaft. Sonst sind die &#167;&#167; 80 ff. StGB, insbesondere der &#167; 81 StGB nur Makulatur.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/09/die-jahrhundertluege-die-fortsetzung-hei#c22172</link>
		</item>
			</channel>
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