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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Wirtschaftswissenschaftler ...</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wirtschaftswissenschaftler ...</title>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 19:19:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator>foxxi [Besucher]</dc:creator>
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			<description>.......... vor allem zerreden diese Wissenschaftler / Experten jeden guten Menschenverstand. Leider siegen sie immer, weil sie den einfachen B&amp;#252;rger rhetorisch haushoch &amp;#252;berlegen sind. Mit Vernunft und Weitsicht hat dies oft nichts zu tun. Es geht um den eigenen Geldsack. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Leider wahr! Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!&lt;br /&gt;
P.S.: Entgegen anders lautender Ger&amp;#252;chte bekomme ich f&amp;#252;r meine Artikel in diesem Blog keinen Cent. Darum geht es mir auch nicht. Es gibt einfach Dinge, die einfach getan werden m&amp;#252;ssen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[.......... vor allem zerreden diese Wissenschaftler / Experten jeden guten Menschenverstand. Leider siegen sie immer, weil sie den einfachen B&#252;rger rhetorisch haushoch &#252;berlegen sind. Mit Vernunft und Weitsicht hat dies oft nichts zu tun. Es geht um den eigenen Geldsack. <br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
Leider wahr! Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!<br />
P.S.: Entgegen anders lautender Ger&#252;chte bekomme ich f&#252;r meine Artikel in diesem Blog keinen Cent. Darum geht es mir auch nicht. Es gibt einfach Dinge, die einfach getan werden m&#252;ssen!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/18/wirtschaftswissenschaftler#c22561</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wirtschaftswissenschaftler ...</title>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 12:02:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Markus [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22537@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Wirtschaftsinformatiker verstehen nichts von Informatik und nichts von Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Da&amp;#223; es soo schlimm ist, h&amp;#228;tte ich jetzt nicht gedacht! Dann k&amp;#246;nnen Sie sich sicherlich denken, was ich von dem erw&amp;#228;hnten Vortrag halte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wirtschaftsinformatiker verstehen nichts von Informatik und nichts von Wirtschaft.<br />
<br />
<strong>Anmerkung MB:</strong><br />
Da&#223; es soo schlimm ist, h&#228;tte ich jetzt nicht gedacht! Dann k&#246;nnen Sie sich sicherlich denken, was ich von dem erw&#228;hnten Vortrag halte...]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/18/wirtschaftswissenschaftler#c22537</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wirtschaftswissenschaftler ...</title>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 11:28:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Roland Katzer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22534@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Bechtel, &lt;br /&gt;
Ihre Beitr&amp;#228;ge, ferner die Schriften v. Paul C. Martin, Prof. Heinsohn haben wichtige Inhalte um Verst&amp;#228;ndnis f&amp;#252;r das Geldsystem zu gewinnen. &lt;br /&gt;
Bei mir tun sich allerdings folgende &quot;naive&quot; Fragen zu diesen Vorg&amp;#228;ngen auf:&lt;br /&gt;
1. Wenn eine Gesch&amp;#228;ftsbank Kredit gg. Sicherheiten vergibt, dann schafft Sie Geld auch ohne Zentralbank (v. der Mindestres. v. 2 % mal abgesehen) gegen Sicherheiten. &lt;br /&gt;
2. Wenn eine Gesch.bank bei der Notenbank sich Geld besorgt, dann geschieht das durch einen Kredit gg. Sicherheiten. &lt;br /&gt;
Fragen zu Pkt. 1 u. 2:&lt;br /&gt;
a) Wie werden die Sicherheiten (Aktiva der Gesch.bank u. Kreditnehmer) bilanziert bei der Notenbank u. Gesch.bank?&lt;br /&gt;
b) Wie ergibt sich daraus ein Zinseszinseffekt?&lt;br /&gt;
C) Wann wird tats&amp;#228;chlich Geld (damit Kredit) zur&amp;#252;ckgef&amp;#252;hrt (Paul C. Martin sieht Entzug des Geldes bei Konsum des Gl&amp;#228;ubigers - Vermischung Sachenrecht/Schuldrecht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme manchmal einfach durcheinander, vielleicht k&amp;#246;nnen Sie mir ein paar Gedankenimpulse liefern. Wie auch immer: Sch&amp;#246;ne und frohe Weihnachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Hallo Herr Katzer, &lt;br /&gt;
Ihre Fragen sind alles andere als &amp;#8222;naiv&amp;#8220;!&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu 1.: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ja selbstverst&amp;#228;ndlich! &lt;strong&gt;Das Geldsch&amp;#246;pfungsrecht ist das K&amp;#246;nigsrecht des B&amp;#252;rgertums!&lt;/strong&gt; Wenn Ihr Gl&amp;#228;ubiger (Ihre Bank) die Darlehensforderung, die sie gegen Sie hat, an einen Dritten (etwa an die Zentralbank) abtritt (Abtretung, &amp;#167; 398 BGB), dann gelangt diese Forderung in den Rechtsverkehr. Damit kann der jeweilige Inhaber der Forderung die Leistung, die Sie urspr&amp;#252;nglich der Bank schuldeten, von Ihnen verlangen. Damit hat die &lt;strong&gt;Forderung im Rechtsverkehr Geltung erlangt&lt;/strong&gt;. Damit &lt;strong&gt;gilt&lt;/strong&gt; sie im Rechtsverkehr. Damit ist die gegen Sie gerichtete &lt;strong&gt;Forderung im Rechtsverkehr zu Geld geworden&lt;/strong&gt;. Diese Geldforderung ist damit Teil des erweiterten Geldmengenbegriffs M3. &lt;strong&gt;Im mittelalterlichen Feudalismus ein Ding der Unm&amp;#246;glichkeit!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu 2.:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;a.)&lt;/strong&gt; Sicherheiten werden &amp;#8222;sicherungs&amp;#252;bereignet&amp;#8220;. Diese Sicherungs&amp;#252;bereignung funktioniert wie eine normale &amp;#220;bereignung. Derjenige, der gerade Sicherungseigent&amp;#252;mer ist, h&amp;#228;lt das Sicherungsgut als Aktiva in der Bilanz. Diese m&amp;#252;ssen aber in der Bilanz separat gef&amp;#252;hrt werden. Bei Bedingungseintritt (Tilgung des Darlehens) mu&amp;#223; die Sicherheit an den Sicherungsgeber (=Darlehensnehmer) zur&amp;#252;ck&amp;#252;bereignet werden. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;b.)&lt;/strong&gt; Nach dem Abstraktions- und Trennungsprinzip (Spezialit&amp;#228;t des hegelianisch gepr&amp;#228;gten deutschen Rechtsdenkens!) hat die Sicherungs&amp;#252;bereignung (Sachenrecht) mit der Darlehensforderung (Schuldrecht) nichts zu tun. Der Zinseszinseffekt entsteht dadurch, da&amp;#223; der Darlehensnehmer seine Rate nicht zahlt, sondern gegen&amp;#252;ber dem Darlehensnehmer &lt;strong&gt;[richtig: Darlehensgeber; so schnell kann es gehen, wenn man einen Augenblick nicht aufpa&amp;#223;t!]&lt;/strong&gt; nur aufschuldet. Dazu ausf&amp;#252;hrlicher in einem meiner n&amp;#228;chsten Beitr&amp;#228;ge in diesem Blog.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;c.)&lt;/strong&gt; Ein Kredit wird dann zur&amp;#252;ckgef&amp;#252;hrt, wenn der urspr&amp;#252;ngliche (!) Darlehensvertrag erf&amp;#252;llt wird. Wenn also das urspr&amp;#252;ngliche Darlehen getilgt worden ist. Dann tritt auch die Bedingung f&amp;#252;r die R&amp;#252;ck&amp;#252;bereignung des Sicherungseigentums ein.&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich immer die alte Juristenfrage: WER will WAS von WEM WORAUS? Will hei&amp;#223;en: Eine Forderung ist immer gegen eine andere Person gerichtet. Dann k&amp;#246;nnen Sie eigentlich nicht mehr durcheinander geraten. Hier liegt auch einer der grundlegenden Denkfehler der Gesellianer und der anderen Geldsozialisten (Albrecht, Berger, Popp, Senf, Werner).&lt;br /&gt;
Ich hoffe, da&amp;#223; ich Ihre Frage ersch&amp;#246;pfend beantworten konnte.&lt;br /&gt;
Auch ihnen frohe Weihnachten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Bechtel, <br />
Ihre Beitr&#228;ge, ferner die Schriften v. Paul C. Martin, Prof. Heinsohn haben wichtige Inhalte um Verst&#228;ndnis f&#252;r das Geldsystem zu gewinnen. <br />
Bei mir tun sich allerdings folgende "naive" Fragen zu diesen Vorg&#228;ngen auf:<br />
1. Wenn eine Gesch&#228;ftsbank Kredit gg. Sicherheiten vergibt, dann schafft Sie Geld auch ohne Zentralbank (v. der Mindestres. v. 2 % mal abgesehen) gegen Sicherheiten. <br />
2. Wenn eine Gesch.bank bei der Notenbank sich Geld besorgt, dann geschieht das durch einen Kredit gg. Sicherheiten. <br />
Fragen zu Pkt. 1 u. 2:<br />
a) Wie werden die Sicherheiten (Aktiva der Gesch.bank u. Kreditnehmer) bilanziert bei der Notenbank u. Gesch.bank?<br />
b) Wie ergibt sich daraus ein Zinseszinseffekt?<br />
C) Wann wird tats&#228;chlich Geld (damit Kredit) zur&#252;ckgef&#252;hrt (Paul C. Martin sieht Entzug des Geldes bei Konsum des Gl&#228;ubigers - Vermischung Sachenrecht/Schuldrecht?)<br />
<br />
Ich komme manchmal einfach durcheinander, vielleicht k&#246;nnen Sie mir ein paar Gedankenimpulse liefern. Wie auch immer: Sch&#246;ne und frohe Weihnachten. <br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong> <br />
Hallo Herr Katzer, <br />
Ihre Fragen sind alles andere als &#8222;naiv&#8220;!<br />
<strong>Zu 1.: </strong><br />
Ja selbstverst&#228;ndlich! <strong>Das Geldsch&#246;pfungsrecht ist das K&#246;nigsrecht des B&#252;rgertums!</strong> Wenn Ihr Gl&#228;ubiger (Ihre Bank) die Darlehensforderung, die sie gegen Sie hat, an einen Dritten (etwa an die Zentralbank) abtritt (Abtretung, &#167; 398 BGB), dann gelangt diese Forderung in den Rechtsverkehr. Damit kann der jeweilige Inhaber der Forderung die Leistung, die Sie urspr&#252;nglich der Bank schuldeten, von Ihnen verlangen. Damit hat die <strong>Forderung im Rechtsverkehr Geltung erlangt</strong>. Damit <strong>gilt</strong> sie im Rechtsverkehr. Damit ist die gegen Sie gerichtete <strong>Forderung im Rechtsverkehr zu Geld geworden</strong>. Diese Geldforderung ist damit Teil des erweiterten Geldmengenbegriffs M3. <strong>Im mittelalterlichen Feudalismus ein Ding der Unm&#246;glichkeit!</strong><br />
<strong>Zu 2.:</strong><br />
<strong>a.)</strong> Sicherheiten werden &#8222;sicherungs&#252;bereignet&#8220;. Diese Sicherungs&#252;bereignung funktioniert wie eine normale &#220;bereignung. Derjenige, der gerade Sicherungseigent&#252;mer ist, h&#228;lt das Sicherungsgut als Aktiva in der Bilanz. Diese m&#252;ssen aber in der Bilanz separat gef&#252;hrt werden. Bei Bedingungseintritt (Tilgung des Darlehens) mu&#223; die Sicherheit an den Sicherungsgeber (=Darlehensnehmer) zur&#252;ck&#252;bereignet werden. <br />
<strong>b.)</strong> Nach dem Abstraktions- und Trennungsprinzip (Spezialit&#228;t des hegelianisch gepr&#228;gten deutschen Rechtsdenkens!) hat die Sicherungs&#252;bereignung (Sachenrecht) mit der Darlehensforderung (Schuldrecht) nichts zu tun. Der Zinseszinseffekt entsteht dadurch, da&#223; der Darlehensnehmer seine Rate nicht zahlt, sondern gegen&#252;ber dem Darlehensnehmer <strong>[richtig: Darlehensgeber; so schnell kann es gehen, wenn man einen Augenblick nicht aufpa&#223;t!]</strong> nur aufschuldet. Dazu ausf&#252;hrlicher in einem meiner n&#228;chsten Beitr&#228;ge in diesem Blog.<br />
<strong>c.)</strong> Ein Kredit wird dann zur&#252;ckgef&#252;hrt, wenn der urspr&#252;ngliche (!) Darlehensvertrag erf&#252;llt wird. Wenn also das urspr&#252;ngliche Darlehen getilgt worden ist. Dann tritt auch die Bedingung f&#252;r die R&#252;ck&#252;bereignung des Sicherungseigentums ein.<br />
Stellen Sie sich immer die alte Juristenfrage: WER will WAS von WEM WORAUS? Will hei&#223;en: Eine Forderung ist immer gegen eine andere Person gerichtet. Dann k&#246;nnen Sie eigentlich nicht mehr durcheinander geraten. Hier liegt auch einer der grundlegenden Denkfehler der Gesellianer und der anderen Geldsozialisten (Albrecht, Berger, Popp, Senf, Werner).<br />
Ich hoffe, da&#223; ich Ihre Frage ersch&#246;pfend beantworten konnte.<br />
Auch ihnen frohe Weihnachten!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/18/wirtschaftswissenschaftler#c22534</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wirtschaftswissenschaftler ...</title>
			<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 23:04:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rakang Siang [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22518@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Bedeutet Wissenschaftler Gschaftlhuber (bayerische)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen beruht auf historische Ereignissen und der Inhalt scheint aus der Sicht gesichert und unumst&amp;#246;&amp;#223;lich. Da bei ist Wissen eine sehr verderbliche &quot;Ware&quot;. Nur sehr selten bahnt sich die Erkenntnis, dass man kein &quot;Wissen&quot; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergangenes kann man nicht &amp;#228;ndern, das schlie&amp;#223;t nicht ein, dass die Zukunft unvorhersehbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QED Gschaftlhuber, insb. Jur. die unabh&amp;#228;ngig von dem nat&amp;#252;rlichen Lauf der Dinge ihre eigenen Konstruktionen entwerfen - und bisher immer sehr schwere Zusammenbr&amp;#252;che provozierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Diese Konstruktionen, die Sie meinen, stammen meist nicht von Juristen. Sie stammen meist aus der Wirtschaft. Die Wirtschaft schert sich oft nicht viel um die juristischen Folgen. Die sind dann immer ganz erstaunt, ja manchmal auch str&amp;#228;flich beleidigt, wenn die Juristen ihnen sagen: Das geht juristisch nicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beispiel Wissensmanufaktur:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Anfang 2011 schrieb ich Herrn Albrecht, wie hoch denn seine (Kapital-)Umsatzsteuer (Stichwort: Abgaben auf flie&amp;#223;endes Geld) etwa sein w&amp;#252;rde. Um wieviel er denn die Umsatzsteuer (umgangssprachlich: Mehrwertsteuer) denn anheben wollte. Herr Albrecht schrieb mir zur&amp;#252;ck, da&amp;#223; im &quot;Plan B&quot; der Wissensmanufaktur nirgends von Steuern die Rede sei. Daraufhin machte ich Herrn Albrecht darauf aufmerksam, da&amp;#223; der Abgabenbegriff ein steuerrechtlicher Begriff ist. Deshalb hei&amp;#223;t das Steuerverfahrensrecht ja auch &quot;Abgabenordnung&quot;. Der Abgabenbegriff ist also der Oberbegriff f&amp;#252;r Steuern, Geb&amp;#252;hren, Beitr&amp;#228;ge und sonstige Abgaben. Seitdem habe ich seitens der sog. Wissensmanufaktur nichts mehr geh&amp;#246;rt. Trotz meiner Beitr&amp;#228;ge in diesem Blog, die der sog. Wissensmanufaktur bekannt sein sollten, tingeln Herr Popp und Herr Albrecht unverdrossen durch die Lande und propagieren ihren &quot;Plan B&quot;. Ist das jetzt Dilletantismus oder einfach nur Ignoranz? Wahrscheinlich beides. Oder einfach nur Gschaftlhuberei, wie Sie in Bayern sagen w&amp;#252;rden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider verstehen auch viele Juristen nicht, was sie selbst wirtschaftlich tun. Allenfalls Handels- und Steuerrechtler verstehen, was die Wirtschaftler von Ihnen wollen. In beiden F&amp;#228;llen liegen die Ursachen in der unterschiedlichen Ausbildung. Die Wirtschaftler h&amp;#246;ren allenfalls im ersten Semester mal was vom b&amp;#252;rgerlichen Recht. Umgekehrt h&amp;#246;ren allenfalls Handels- und Steuerrechtler etwas von Buchf&amp;#252;hrung und Bilanzierung. Das ist das Problem. Daher kommt es dann zu dieser geradezu babylonischen Sprachverwirrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, Ihre Frage damit ausreichend beantwortet zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VG MB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bedeutet Wissenschaftler Gschaftlhuber (bayerische)?<br />
<br />
Wissen beruht auf historische Ereignissen und der Inhalt scheint aus der Sicht gesichert und unumst&#246;&#223;lich. Da bei ist Wissen eine sehr verderbliche "Ware". Nur sehr selten bahnt sich die Erkenntnis, dass man kein "Wissen" hat.<br />
<br />
Vergangenes kann man nicht &#228;ndern, das schlie&#223;t nicht ein, dass die Zukunft unvorhersehbar ist.<br />
<br />
QED Gschaftlhuber, insb. Jur. die unabh&#228;ngig von dem nat&#252;rlichen Lauf der Dinge ihre eigenen Konstruktionen entwerfen - und bisher immer sehr schwere Zusammenbr&#252;che provozierten.<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong> <br />
Diese Konstruktionen, die Sie meinen, stammen meist nicht von Juristen. Sie stammen meist aus der Wirtschaft. Die Wirtschaft schert sich oft nicht viel um die juristischen Folgen. Die sind dann immer ganz erstaunt, ja manchmal auch str&#228;flich beleidigt, wenn die Juristen ihnen sagen: Das geht juristisch nicht! <br />
<br />
<strong>Beispiel Wissensmanufaktur:</strong> <br />
Anfang 2011 schrieb ich Herrn Albrecht, wie hoch denn seine (Kapital-)Umsatzsteuer (Stichwort: Abgaben auf flie&#223;endes Geld) etwa sein w&#252;rde. Um wieviel er denn die Umsatzsteuer (umgangssprachlich: Mehrwertsteuer) denn anheben wollte. Herr Albrecht schrieb mir zur&#252;ck, da&#223; im "Plan B" der Wissensmanufaktur nirgends von Steuern die Rede sei. Daraufhin machte ich Herrn Albrecht darauf aufmerksam, da&#223; der Abgabenbegriff ein steuerrechtlicher Begriff ist. Deshalb hei&#223;t das Steuerverfahrensrecht ja auch "Abgabenordnung". Der Abgabenbegriff ist also der Oberbegriff f&#252;r Steuern, Geb&#252;hren, Beitr&#228;ge und sonstige Abgaben. Seitdem habe ich seitens der sog. Wissensmanufaktur nichts mehr geh&#246;rt. Trotz meiner Beitr&#228;ge in diesem Blog, die der sog. Wissensmanufaktur bekannt sein sollten, tingeln Herr Popp und Herr Albrecht unverdrossen durch die Lande und propagieren ihren "Plan B". Ist das jetzt Dilletantismus oder einfach nur Ignoranz? Wahrscheinlich beides. Oder einfach nur Gschaftlhuberei, wie Sie in Bayern sagen w&#252;rden.<br />
<br />
Leider verstehen auch viele Juristen nicht, was sie selbst wirtschaftlich tun. Allenfalls Handels- und Steuerrechtler verstehen, was die Wirtschaftler von Ihnen wollen. In beiden F&#228;llen liegen die Ursachen in der unterschiedlichen Ausbildung. Die Wirtschaftler h&#246;ren allenfalls im ersten Semester mal was vom b&#252;rgerlichen Recht. Umgekehrt h&#246;ren allenfalls Handels- und Steuerrechtler etwas von Buchf&#252;hrung und Bilanzierung. Das ist das Problem. Daher kommt es dann zu dieser geradezu babylonischen Sprachverwirrung.<br />
<br />
Ich hoffe, Ihre Frage damit ausreichend beantwortet zu haben.<br />
<br />
VG MB]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/18/wirtschaftswissenschaftler#c22518</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wirtschaftswissenschaftler ...</title>
			<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 22:52:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>$crofitza Ro$chie [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22517@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Und ?&lt;br /&gt;
Ist euch etwas aufgefallen ?&lt;br /&gt;
Die Zentralbank hat die perfekten Arbeitssklaven gez&amp;#252;chtet.&lt;br /&gt;
Diese schreien nicht nach mehr Geld, sie schreien nach Arbeitspl&amp;#228;tze... :-D :-D :-D&lt;br /&gt;
Ein B&amp;#228;nker dagegen schreit nach immer mehr Geld. Er hat euch allen vorher Kredite vergeben und als diese nicht mehr bezahlbar waren, dann haben sie nach mehr Geld von der Zentralbank verlangt. Daraus errechneten sich anschliessend ihre Einkommen und Bonuse, sozusagen ihren Anteil daraus. Die ganze Zeit haben sie sich in Anz&amp;#252;ge bekleidet und kein Finger krumm gemacht. Jetzt m&amp;#252;sst ihr, also diejenigen, die nach Arbeitspl&amp;#228;tze geschrieen haben, die Zinsen daf&amp;#252;r &amp;#252;ber Steuern bezahlen.&lt;br /&gt;
Daf&amp;#252;r m&amp;#252;sstet ihr jetzt eigentlich arbeiten gehen. &lt;br /&gt;
Da liegt der Haken !&lt;br /&gt;
Es ist nicht so, dass ihr nicht perfekt geeignet daf&amp;#252;r w&amp;#228;ret, dass Problem ist, dass es keine Arbeit gibt und schon gar keine lohnende.&lt;br /&gt;
Ich denke, ihr m&amp;#252;sst bei der n&amp;#228;chsten Anspruchstellungsrunde eure W&amp;#252;nsche etwas korrigieren !&lt;br /&gt;
Jeder regt sich auf, dass die Fed keine Arbeitspl&amp;#228;tze geschafft hat. Also mit der Fed Politik.&lt;br /&gt;
Die Fed kann aber gar keine Arbeitspl&amp;#228;tze schaffen !&lt;br /&gt;
Sie kann euch nur Geld geben !&lt;br /&gt;
So wie sie es auch den Banken in den Arsch schiebt !&lt;br /&gt;
Und mal ehrlich;&lt;br /&gt;
Es ist genau das, was die Menschen eigentlich brauchen !&lt;br /&gt;
Da alles da ist, was man kaufen will und braucht, in beliebiger Menge und von Maschinen produziert, das fehlende Element ist Geld.&lt;br /&gt;
Geld f&amp;#252;r jeden und ohne Leistungsbindung !&lt;br /&gt;
H&amp;#228;tten die B&amp;#228;nker sich nicht davor so unversch&amp;#228;mt bedient, w&amp;#252;rde jeder sagen k&amp;#246;nnen, sowas w&amp;#228;re nicht m&amp;#246;glich. So ist und war es aber nicht.&lt;br /&gt;
Ich w&amp;#252;sste nicht, warum nur B&amp;#228;nker von diesen kostenlosen Geldsegen profitieren soll.&lt;br /&gt;
Die Fed ist eine Gelddruckmaschine und keine Arbeitsplatzbeschaffungsmassnahme !&lt;br /&gt;
Sie hat keine Fantasie und schon gar kein Bedarf danach, oder Bed&amp;#252;rfnisse !&lt;br /&gt;
Sie kann sich weder in eurer Lage versetzen, noch interessiert sie sich f&amp;#252;r euch.&lt;br /&gt;
Also wenn ihr etwas von ihr wollt, dann bitte konkrete Zahlen angeben und wieviel Geld ihr von ihr wollt ! :-D :-D :-D  :-X &lt;br /&gt;
Mit anderen Worten, ihr sollt von der Fed das verlangen, was sie euch auch anbieten und geben kann ! :-P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
LiebeR GeldsozialistIn, ich h&amp;#228;tte da nur eine Frage: Weshalb sollte ich Ihnen dann f&amp;#252;r Ihr inflation&amp;#228;res Papiergeld irgendeine GEGEN-Leistung erbringen? Wenn die Zentralbanken nur noch Geld zu drucken brauchen oder Ihr BGE-Geldsozialisten mit den &amp;#8222;Abgaben auf flie&amp;#223;endes Geld&amp;#8220; um euch werft, dann werden Sie bald niemanden mehr finden, der Ihnen auch nur ein einziges Br&amp;#246;tchen verkaufen wird. Dann k&amp;#246;nnen Sie allenfalls mit Zigaretten oder Schnaps bezahlen. Oder eben mit Gold und Silber. Mit dem Zentralbank-Geldscheinen k&amp;#246;nnen Sie sich dann wenigstens noch den Allerwertesten abwischen. Mit dem bargeldlosen BGE-Geld k&amp;#246;nnen Sie noch nicht einmal mehr das. Dieses &amp;#8222;Geld&amp;#8220; ist dann genauso wertlos, wie Ihre ungedeckten Bitcoins.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und ?<br />
Ist euch etwas aufgefallen ?<br />
Die Zentralbank hat die perfekten Arbeitssklaven gez&#252;chtet.<br />
Diese schreien nicht nach mehr Geld, sie schreien nach Arbeitspl&#228;tze... :-D :-D :-D<br />
Ein B&#228;nker dagegen schreit nach immer mehr Geld. Er hat euch allen vorher Kredite vergeben und als diese nicht mehr bezahlbar waren, dann haben sie nach mehr Geld von der Zentralbank verlangt. Daraus errechneten sich anschliessend ihre Einkommen und Bonuse, sozusagen ihren Anteil daraus. Die ganze Zeit haben sie sich in Anz&#252;ge bekleidet und kein Finger krumm gemacht. Jetzt m&#252;sst ihr, also diejenigen, die nach Arbeitspl&#228;tze geschrieen haben, die Zinsen daf&#252;r &#252;ber Steuern bezahlen.<br />
Daf&#252;r m&#252;sstet ihr jetzt eigentlich arbeiten gehen. <br />
Da liegt der Haken !<br />
Es ist nicht so, dass ihr nicht perfekt geeignet daf&#252;r w&#228;ret, dass Problem ist, dass es keine Arbeit gibt und schon gar keine lohnende.<br />
Ich denke, ihr m&#252;sst bei der n&#228;chsten Anspruchstellungsrunde eure W&#252;nsche etwas korrigieren !<br />
Jeder regt sich auf, dass die Fed keine Arbeitspl&#228;tze geschafft hat. Also mit der Fed Politik.<br />
Die Fed kann aber gar keine Arbeitspl&#228;tze schaffen !<br />
Sie kann euch nur Geld geben !<br />
So wie sie es auch den Banken in den Arsch schiebt !<br />
Und mal ehrlich;<br />
Es ist genau das, was die Menschen eigentlich brauchen !<br />
Da alles da ist, was man kaufen will und braucht, in beliebiger Menge und von Maschinen produziert, das fehlende Element ist Geld.<br />
Geld f&#252;r jeden und ohne Leistungsbindung !<br />
H&#228;tten die B&#228;nker sich nicht davor so unversch&#228;mt bedient, w&#252;rde jeder sagen k&#246;nnen, sowas w&#228;re nicht m&#246;glich. So ist und war es aber nicht.<br />
Ich w&#252;sste nicht, warum nur B&#228;nker von diesen kostenlosen Geldsegen profitieren soll.<br />
Die Fed ist eine Gelddruckmaschine und keine Arbeitsplatzbeschaffungsmassnahme !<br />
Sie hat keine Fantasie und schon gar kein Bedarf danach, oder Bed&#252;rfnisse !<br />
Sie kann sich weder in eurer Lage versetzen, noch interessiert sie sich f&#252;r euch.<br />
Also wenn ihr etwas von ihr wollt, dann bitte konkrete Zahlen angeben und wieviel Geld ihr von ihr wollt ! :-D :-D :-D  :-X <br />
Mit anderen Worten, ihr sollt von der Fed das verlangen, was sie euch auch anbieten und geben kann ! :-P<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
LiebeR GeldsozialistIn, ich h&#228;tte da nur eine Frage: Weshalb sollte ich Ihnen dann f&#252;r Ihr inflation&#228;res Papiergeld irgendeine GEGEN-Leistung erbringen? Wenn die Zentralbanken nur noch Geld zu drucken brauchen oder Ihr BGE-Geldsozialisten mit den &#8222;Abgaben auf flie&#223;endes Geld&#8220; um euch werft, dann werden Sie bald niemanden mehr finden, der Ihnen auch nur ein einziges Br&#246;tchen verkaufen wird. Dann k&#246;nnen Sie allenfalls mit Zigaretten oder Schnaps bezahlen. Oder eben mit Gold und Silber. Mit dem Zentralbank-Geldscheinen k&#246;nnen Sie sich dann wenigstens noch den Allerwertesten abwischen. Mit dem bargeldlosen BGE-Geld k&#246;nnen Sie noch nicht einmal mehr das. Dieses &#8222;Geld&#8220; ist dann genauso wertlos, wie Ihre ungedeckten Bitcoins.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/18/wirtschaftswissenschaftler#c22517</link>
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