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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Im Westen nichts Neues!</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Im Westen nichts Neues!</title>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 20:06:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23282@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>D.h. aber auch, dass wenn jemand einen Kredit aufnimmt er letztendlich den um die Zinsen reduzierten Betrag ausbezahlt bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas pragmatisch formuliert, scheint aber so zu sein. Das sollte man Kreditnehmer mal sagen, insbesondere im Privaten Eck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Ja, das &lt;strong&gt;Disagio&lt;/strong&gt; zeigt es vielleicht noch deutlicher. Der Nennbetrag (100%) der Geldforderung ist bereits im Rechtsverkehr vorhanden. Damit sind die Darlehensforderung und die Zinsforderung im Geldsystem bereits vorhanden. Wenn etwas fehlt, dann ist das schlichtweg die vom Darlehensnehmer geschuldete Gegenleistung. Vielen Dank f&amp;#252;r den Hinweis!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[D.h. aber auch, dass wenn jemand einen Kredit aufnimmt er letztendlich den um die Zinsen reduzierten Betrag ausbezahlt bekommt.<br />
<br />
Das ist etwas pragmatisch formuliert, scheint aber so zu sein. Das sollte man Kreditnehmer mal sagen, insbesondere im Privaten Eck.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Ja, das <strong>Disagio</strong> zeigt es vielleicht noch deutlicher. Der Nennbetrag (100%) der Geldforderung ist bereits im Rechtsverkehr vorhanden. Damit sind die Darlehensforderung und die Zinsforderung im Geldsystem bereits vorhanden. Wenn etwas fehlt, dann ist das schlichtweg die vom Darlehensnehmer geschuldete Gegenleistung. Vielen Dank f&#252;r den Hinweis!<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/31/im-westen-nichts-neues#c23282</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Im Westen nichts Neues!</title>
			<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 16:08:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Ewald K. [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23071@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Herr Bechtel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aussage, &quot;Niemand w&amp;#252;rde freiwillig zu einer Bank gehen, die ungedeckte Schuldscheine ausgibt.&quot; ist im Prinzip richtig, aber die Deckung von neuen Schuldscheinen m&amp;#252;sste doch etwas genauer angeschaut werden und dies blenden Sie vollst&amp;#228;ndig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Entschuldigen Sie Herr K., genau darum geht es mir doch die ganze Zeit!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Immobilienpreise betrachten, dann ist zu sehen, dass ein und dasselbe Haus, obwohl es &amp;#228;lter wird, auf einmal immer mehr Wert sein soll. Also ein Gegenstand der gebraucht und abgenutzt wird, steigt im Wert. Eigentlich absurd. Dies ist doch eigentlich das Gegenteil von Geldwertstabilit&amp;#228;t. Und dieser steigende Wert ist die Sicherheit f&amp;#252;r die steigenden Giralgeldmengen die durch den neuen Kredit in Umlauf kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Im Prinzip ist Ihr Gedanke richtig. Sie verwechseln hier jedoch die Ursache mit der Wirkung. Das Problem liegt nicht auf der Seite der Immobilien. Das Problem liegt auf der Seite der Euro-Schuldscheine. Die Euro-Schuldscheine der EZB haben eine Deckung von lediglich 1 Prozent. Und ob dieses 1 Prozent wirklich wertgedeckt ist, das ist hier die Frage. Die steigenden Aktien- und Immobilienpreise sind die ersten Vorboten der l&amp;#228;ngst &amp;#252;berf&amp;#228;lligen Entwertung dieser Schuldscheine. Deshalb steigen die Immobilienpreise.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn zus&amp;#228;tzliche Hypotheken nur f&amp;#252;r neu erstellte H&amp;#228;user und Wohnungen vergeben w&amp;#252;rden, dann st&amp;#252;nde dem neu vergebenen Kredit auch ein neu geschaffener Wert gegen&amp;#252;ber. Beim Kauf einer bestehenden Immobilie dagegen wird zus&amp;#228;tzliches Geld in Umlauf gebracht, durch den neuen Kredit, obwohl keine neue Deckung f&amp;#252;r den Kredit hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Da haben Sie gerade einen Denkfehler gemacht. Das ist eindeutig nicht richtig. Durch eine Hypothek auf eine gebrauchte Immobilie wird KEIN zus&amp;#228;tzliches Geld in Umlauf gebracht. Dies wird deutlich, wenn Sie sich die Bilanz anschauen. Es ist richtig, da&amp;#223; auf der Aktiv-Seite das Haus UND der Kredit steht. Auf der Passiv-Seite ist nun aber auch ein entsprechender Passiv-Posten in H&amp;#246;he des Fremdkapitals hinzugekommen. Dieses Fremdkapital stammt &amp;#8211; ein gedecktes Geldsystem vorausgesetzt &amp;#8211; von dem Kreditgeber. Also gerade nicht aus dem Nichts.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so funktioniert einmal die Giralgeldsch&amp;#246;pfung der Gesch&amp;#228;ftsbanken. Durch die Vergabe neuer Kredite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Nein, da machen Sie gerade einen Folgefehler. So funktioniert die Giralgeldsch&amp;#246;pfung der Zentralbanken. Bei den Gesch&amp;#228;ftsbanken funktioniert das nur dann, wenn man eine ungedeckte Geldsch&amp;#246;pfung des Zinseszinses zul&amp;#228;&amp;#223;t (&amp;#167; 248 Abs. 2 BGB). Gegen&amp;#252;ber der praktisch ungedeckten Giralgeldsch&amp;#246;pfung der Zentralbanken ist die ungedeckte Geldsch&amp;#246;pfung der Gesch&amp;#228;ftsbanken des Zinseszinses von untergeordneter Bedeutung.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn die umlaufende Geldmenge nicht kleiner werden soll, bei gleichzeitiger Teilr&amp;#252;ckzahlung alter Schulden, m&amp;#252;ssen neue Schulden von irgendjemand aufgenommen werden, sonst haben wir eine Verknappung der Geldmittel und damit eine Deflation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Im Prinzip richtig. Sie vergessen dabei allerdings, da&amp;#223; entsprechende G&amp;#252;ter geschaffen worden sind, die ggf. wieder beliehen werden k&amp;#246;nnen. Bei n&amp;#228;herer Betrachtung stellt sich daher das Problem der Deflation in dieser Form nicht.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreditvergabe einer Bank ist nur durch die Anforderungen der Eigenmittel, durch die Mindestreserve und ihre Liquidit&amp;#228;t begrenzt. Dadurch hat sich in den letzten Jahren der Unterschied der Summen an Zentralbankengeld und der &lt;strong&gt;[Anmerkung MB: gedeckten!]&lt;/strong&gt; Giralguthaben so auseinanderentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus diesem allem ergibt sich, dass die Geldmenge exponentiell wachsen muss, sonst kollabiert das System. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme gibt es allerdings. Wenn die von den Banken eingenommenen Zinsen an die Schuldner &lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; an die Gl&amp;#228;ubiger! Zinsen sind an die Gl&amp;#228;ubiger, nicht an die Schuldner auszuzahlen. Das w&amp;#228;re ja noch sch&amp;#246;ner! Das w&amp;#228;re sonst das sozialistische Schuldner-Paradies!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt; wieder ausgezahlt w&amp;#252;rden, k&amp;#246;nnte die Geldmeneg sogar stabil bleiben, aber dies ist nur ein theoretisches Gedankenspiel. &lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Nein! Genau hier liegt die L&amp;#246;sung des Zinseszins-Problems!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt; In der Realit&amp;#228;t gibt es immer exponentiell wachsende Geldmengen, man mag es wenden wie man will. Und genauso gibt es regelm&amp;#228;ssig dann wieder Bereinigungen in Form von W&amp;#228;hrungszusammenbr&amp;#252;chen. Dies aus rein mathematischen Gr&amp;#252;nden, mit Ideologie oder Meinung hat dies nichts zu tun. Die Verlierer sind dann &amp;#252;blicherweise diejenigen die in Nominalwerten ihr Verm&amp;#246;gen ansparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Nein. Das ist nur dann der Fall, wenn Sie die ungedeckte Verschuldung des Zinseszinses zulassen. Wenn der Schuldner seine Raten bei F&amp;#228;lligkeit zahlt, dann kann kein exponentieller Zinseszins entstehen. Dann sind n&amp;#228;mlich die Voraussetzungen f&amp;#252;r die exponentielle Zinseszinsformel nicht gegeben. Dann haben Sie n&amp;#228;mlich nur die einfache lineare Zinsformel. Ein weitverbreiteter Denkfehler.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr Bechtel,<br />
<br />
Ihre Aussage, "Niemand w&#252;rde freiwillig zu einer Bank gehen, die ungedeckte Schuldscheine ausgibt." ist im Prinzip richtig, aber die Deckung von neuen Schuldscheinen m&#252;sste doch etwas genauer angeschaut werden und dies blenden Sie vollst&#228;ndig aus.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Entschuldigen Sie Herr K., genau darum geht es mir doch die ganze Zeit!<strong>]</strong><br />
<br />
Wenn Sie die Immobilienpreise betrachten, dann ist zu sehen, dass ein und dasselbe Haus, obwohl es &#228;lter wird, auf einmal immer mehr Wert sein soll. Also ein Gegenstand der gebraucht und abgenutzt wird, steigt im Wert. Eigentlich absurd. Dies ist doch eigentlich das Gegenteil von Geldwertstabilit&#228;t. Und dieser steigende Wert ist die Sicherheit f&#252;r die steigenden Giralgeldmengen die durch den neuen Kredit in Umlauf kommen. <br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Im Prinzip ist Ihr Gedanke richtig. Sie verwechseln hier jedoch die Ursache mit der Wirkung. Das Problem liegt nicht auf der Seite der Immobilien. Das Problem liegt auf der Seite der Euro-Schuldscheine. Die Euro-Schuldscheine der EZB haben eine Deckung von lediglich 1 Prozent. Und ob dieses 1 Prozent wirklich wertgedeckt ist, das ist hier die Frage. Die steigenden Aktien- und Immobilienpreise sind die ersten Vorboten der l&#228;ngst &#252;berf&#228;lligen Entwertung dieser Schuldscheine. Deshalb steigen die Immobilienpreise.<strong>]</strong><br />
<br />
Wenn zus&#228;tzliche Hypotheken nur f&#252;r neu erstellte H&#228;user und Wohnungen vergeben w&#252;rden, dann st&#252;nde dem neu vergebenen Kredit auch ein neu geschaffener Wert gegen&#252;ber. Beim Kauf einer bestehenden Immobilie dagegen wird zus&#228;tzliches Geld in Umlauf gebracht, durch den neuen Kredit, obwohl keine neue Deckung f&#252;r den Kredit hergestellt wurde.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Da haben Sie gerade einen Denkfehler gemacht. Das ist eindeutig nicht richtig. Durch eine Hypothek auf eine gebrauchte Immobilie wird KEIN zus&#228;tzliches Geld in Umlauf gebracht. Dies wird deutlich, wenn Sie sich die Bilanz anschauen. Es ist richtig, da&#223; auf der Aktiv-Seite das Haus UND der Kredit steht. Auf der Passiv-Seite ist nun aber auch ein entsprechender Passiv-Posten in H&#246;he des Fremdkapitals hinzugekommen. Dieses Fremdkapital stammt &#8211; ein gedecktes Geldsystem vorausgesetzt &#8211; von dem Kreditgeber. Also gerade nicht aus dem Nichts.<strong>]</strong><br />
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Aber so funktioniert einmal die Giralgeldsch&#246;pfung der Gesch&#228;ftsbanken. Durch die Vergabe neuer Kredite. <br />
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<strong>[Antwort MB:</strong> Nein, da machen Sie gerade einen Folgefehler. So funktioniert die Giralgeldsch&#246;pfung der Zentralbanken. Bei den Gesch&#228;ftsbanken funktioniert das nur dann, wenn man eine ungedeckte Geldsch&#246;pfung des Zinseszinses zul&#228;&#223;t (&#167; 248 Abs. 2 BGB). Gegen&#252;ber der praktisch ungedeckten Giralgeldsch&#246;pfung der Zentralbanken ist die ungedeckte Geldsch&#246;pfung der Gesch&#228;ftsbanken des Zinseszinses von untergeordneter Bedeutung.<strong>]</strong><br />
<br />
Und wenn die umlaufende Geldmenge nicht kleiner werden soll, bei gleichzeitiger Teilr&#252;ckzahlung alter Schulden, m&#252;ssen neue Schulden von irgendjemand aufgenommen werden, sonst haben wir eine Verknappung der Geldmittel und damit eine Deflation.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Im Prinzip richtig. Sie vergessen dabei allerdings, da&#223; entsprechende G&#252;ter geschaffen worden sind, die ggf. wieder beliehen werden k&#246;nnen. Bei n&#228;herer Betrachtung stellt sich daher das Problem der Deflation in dieser Form nicht.<strong>]</strong><br />
<br />
Die Kreditvergabe einer Bank ist nur durch die Anforderungen der Eigenmittel, durch die Mindestreserve und ihre Liquidit&#228;t begrenzt. Dadurch hat sich in den letzten Jahren der Unterschied der Summen an Zentralbankengeld und der <strong>[Anmerkung MB: gedeckten!]</strong> Giralguthaben so auseinanderentwickelt.<br />
<br />
Und aus diesem allem ergibt sich, dass die Geldmenge exponentiell wachsen muss, sonst kollabiert das System. <br />
<br />
Eine Ausnahme gibt es allerdings. Wenn die von den Banken eingenommenen Zinsen an die Schuldner <strong>[Anmerkung MB:</strong> an die Gl&#228;ubiger! Zinsen sind an die Gl&#228;ubiger, nicht an die Schuldner auszuzahlen. Das w&#228;re ja noch sch&#246;ner! Das w&#228;re sonst das sozialistische Schuldner-Paradies!<strong>]</strong> wieder ausgezahlt w&#252;rden, k&#246;nnte die Geldmeneg sogar stabil bleiben, aber dies ist nur ein theoretisches Gedankenspiel. <strong>[Anmerkung MB:</strong> Nein! Genau hier liegt die L&#246;sung des Zinseszins-Problems!<strong>]</strong> In der Realit&#228;t gibt es immer exponentiell wachsende Geldmengen, man mag es wenden wie man will. Und genauso gibt es regelm&#228;ssig dann wieder Bereinigungen in Form von W&#228;hrungszusammenbr&#252;chen. Dies aus rein mathematischen Gr&#252;nden, mit Ideologie oder Meinung hat dies nichts zu tun. Die Verlierer sind dann &#252;blicherweise diejenigen die in Nominalwerten ihr Verm&#246;gen ansparen.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Nein. Das ist nur dann der Fall, wenn Sie die ungedeckte Verschuldung des Zinseszinses zulassen. Wenn der Schuldner seine Raten bei F&#228;lligkeit zahlt, dann kann kein exponentieller Zinseszins entstehen. Dann sind n&#228;mlich die Voraussetzungen f&#252;r die exponentielle Zinseszinsformel nicht gegeben. Dann haben Sie n&#228;mlich nur die einfache lineare Zinsformel. Ein weitverbreiteter Denkfehler.<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/31/im-westen-nichts-neues#c23071</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Im Westen nichts Neues!</title>
			<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 10:17:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Paolo Panico [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23037@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Bechtel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Diskussion von Alexander Owen und Ihnen verl&amp;#228;uft IMHO voller Missverst&amp;#228;ndnisse. Beispiel: &quot;Die Zinsen werden bei der Kreditaufnahme nicht mitgeschaffen&quot;. Sie entgegnen: doch, der Schuldner schafft sie durch Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides ist korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss es so sehen: Die Geldeinheiten, in welcher die Zinsen zusammen mit dem Kredit zur&amp;#252;ckgezahlt werden m&amp;#252;ssen, werden beim Kredit nicht mitgeschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Damit unterliegen Sie demselben zentralen Denkfehler wie alle Monetaristen! Genau das Gegenteil ist der Fall. Der Zinsanspruch des Gl&amp;#228;ubigers entsteht bereits mit dem Kreditvertrag. In dem Augenblick, in dem die Tinte unter dem Kreditvertrag getrocknet ist. Lediglich die F&amp;#228;lligkeit der jeweiligen Zins-Rate ist erst sp&amp;#228;ter gegeben. Dies ist auch der Grund, weshalb ihre Bank diesen Kreditvertrag bereits gegen&amp;#252;ber der Zentralbank oder einem Factoring-Unternehmen fakturieren kann. Mit der Abtretung der Darlehns- und Zinsanspr&amp;#252;che an die Zentralbank, eine Factoring-Bank oder irgendeinen anderen Gl&amp;#228;ubiger gelangen diese Anspr&amp;#252;che in den Rechtsverkehr. Damit sind sie zu Geldeinheiten geworden. Damit ist der ZinsANSPRUCH (nicht die Leistung des Schuldners selbst!) bereits mit der Kreditaufnahme mitgeschaffen worden und im Geldverkehr vorhanden. Das ist ganz wichtig zu verstehen! Wenn man bereits an dieser Stelle aussteigt, dann hat man ein f&amp;#252;r alle Mal verloren. Aus diesem Teufelskreis kommt man dann nicht mehr heraus.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schuldner muss aber in Geldeinheiten leisten (steht so im Kreditvertrag). Also muss - von mir aus gern nach dem der Schuldner nachweislich die entsprechende Arbeit geleistet hat - das Geld geschaffen werden, mit dem der Zins zur&amp;#252;ckgezahlt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Genau das hat der Schuldner mit seiner Unterschrift unter dem Kreditvertrag bereits getan!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit so gut. Hier lie&amp;#223;e sich ein Gleichgewicht herstellen: wenn der Schuldner leistet, muss dies durch Geldsch&amp;#246;pfung abgebildet werden. Dies entspricht Ihrer Aussage: &quot;die Geldmenge muss die Wirtschaftskraft wiederspiegeln.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Genau das ist das Problem! Wenn der Schuldner permanent aufschuldet, dann kann es zu keinem Gleichgewicht &lt;strong&gt;(Nachtrag MB:&lt;/strong&gt; besser: Ausgleich&lt;strong&gt;)&lt;/strong&gt; zwischen den Kreditforderungen des Gl&amp;#228;ubigers und den realen Kreditleistung des Schuldners kommen. Die Realwirtschaft w&amp;#228;chst eben nicht wie der Zinseszins exponentiell in den Himmel. &lt;strong&gt;(Nachtrag MB:&lt;/strong&gt; Sobald die Kreditverbindlichkeiten des Schuldners (=die Kreditforderungen des Gl&amp;#228;ubigers) die Leistungsf&amp;#228;higkeit des Schuldners &amp;#252;berschreiten, kommt es zuerst zu einer Aufzehrung des Eigenkapitals des Schuldners. Dann folgt die &amp;#220;berschuldung, die zur Insolvenz f&amp;#252;hrt.&lt;strong&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Problem ist, dass bei Nichtleistung des Schuldners die Geldmenge sinken m&amp;#252;sste, da Forderungen abgeschrieben werden m&amp;#252;ssen. Dies geschieht aber nicht, da Investoren dieses Risiko scheuen bzw. &quot;gerettet&quot; werden. Das ist der Fehler: Jede Nichtleistung ist ein kleiner Crash und m&amp;#252;sste in der Geldmenge abgebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Im Prinzip richtig! Damit es bei einem Gl&amp;#228;ubiger zu keinem Totalausfall kommt, schlie&amp;#223;en sich die Gl&amp;#228;ubiger entweder zu Kreditgenossenschaften oder zu Banken zusammen. Dort werden die Risiken der Schuldner (!) geb&amp;#252;ndelt und auf alle Schuldner umgelegt. Deshalb steckt in den Zinsen der Schuldner immer auch diese Art Kreditausfallversicherung. Dieser Zinsanteil ist dazu da, die Gl&amp;#228;ubiger im Falle der Insolvenz einzelner Schuldner schadlos zu stellen.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll das ohne Kontrollinstanz funktionieren? Gibt es sie aber, wird sie durch ihre Macht Sonderregeln wie leistungslose Einkommen beanspruchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB: Es gibt kein leistungsloses Einkommen&lt;/strong&gt;. Das ist ein sozialistisches Ammenm&amp;#228;rchen! &lt;strong&gt;Jedes Einkommen setzt denklogisch eine Vorleistung voraus&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;(Nachtrag MB:&lt;/strong&gt; Ansonsten h&amp;#228;tten wir es ja mit einer Straftat, etwa einem Betrug, &amp;#167; 263 StGB, &lt;strong&gt;zu tun&lt;/strong&gt;. Das ist &amp;#252;brigens ein sehr sch&amp;#246;nes Argument gegen das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) der sog. Wissensmanufaktur. Die sog. Wissensmanufaktur wettert immer gegen das &quot;leistungslose Einkommen&quot; der &quot;faulen Reichen&quot;. Andererseits will sie ein BGE einf&amp;#252;hren. &lt;strong&gt;Das BGE ist aber nichts anderes als ein leistungsloses Einkommen&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Das BGE ist schichtweg Diebstahl, &amp;#167; 242 StGB, bzw. Erpressung, &amp;#167; 253 StGB an den Leistungserbringern der realen Gegenleistung. Sp&amp;#228;testens jetzt sollte jedem der Lug und Trug der sog. Wissensmanufaktur ins Auge springen!)]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mathematisches Gleichgewicht ist m&amp;#246;glich. Das Problem ist die Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB: &lt;/strong&gt;Dazu brauchen Sie grunds&amp;#228;tzlich &amp;#252;berhaupt KEINE Kontrollinstanz! In einer freiheitlichen b&amp;#252;rgerlichen Gesellschaft ist es die Sache der B&amp;#252;rger selbst, die Kreditrisiken zu bewerten und den Rechtsverkehr untereinander zu organisieren. Das regelt sich &amp;#252;blicherweise am effizientesten nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage. Also an den B&amp;#246;rsen. Dabei m&amp;#252;ssen die B&amp;#252;rger lediglich die Spielregeln festlegen, die f&amp;#252;r einen interessengerechten Rechtsverkehr sorgen sollen. Dies geschieht in einer freiheitlichen b&amp;#252;rgerlichen Gesellschaft &amp;#252;ber die republikanischen Organe der Legislative, Judikative und Exekutive. Das war es dann aber auch schon.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Bechtel,<br />
<br />
die Diskussion von Alexander Owen und Ihnen verl&#228;uft IMHO voller Missverst&#228;ndnisse. Beispiel: "Die Zinsen werden bei der Kreditaufnahme nicht mitgeschaffen". Sie entgegnen: doch, der Schuldner schafft sie durch Leistung.<br />
<br />
Beides ist korrekt.<br />
<br />
Man muss es so sehen: Die Geldeinheiten, in welcher die Zinsen zusammen mit dem Kredit zur&#252;ckgezahlt werden m&#252;ssen, werden beim Kredit nicht mitgeschaffen. <br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Damit unterliegen Sie demselben zentralen Denkfehler wie alle Monetaristen! Genau das Gegenteil ist der Fall. Der Zinsanspruch des Gl&#228;ubigers entsteht bereits mit dem Kreditvertrag. In dem Augenblick, in dem die Tinte unter dem Kreditvertrag getrocknet ist. Lediglich die F&#228;lligkeit der jeweiligen Zins-Rate ist erst sp&#228;ter gegeben. Dies ist auch der Grund, weshalb ihre Bank diesen Kreditvertrag bereits gegen&#252;ber der Zentralbank oder einem Factoring-Unternehmen fakturieren kann. Mit der Abtretung der Darlehns- und Zinsanspr&#252;che an die Zentralbank, eine Factoring-Bank oder irgendeinen anderen Gl&#228;ubiger gelangen diese Anspr&#252;che in den Rechtsverkehr. Damit sind sie zu Geldeinheiten geworden. Damit ist der ZinsANSPRUCH (nicht die Leistung des Schuldners selbst!) bereits mit der Kreditaufnahme mitgeschaffen worden und im Geldverkehr vorhanden. Das ist ganz wichtig zu verstehen! Wenn man bereits an dieser Stelle aussteigt, dann hat man ein f&#252;r alle Mal verloren. Aus diesem Teufelskreis kommt man dann nicht mehr heraus.<strong>]</strong><br />
<br />
Der Schuldner muss aber in Geldeinheiten leisten (steht so im Kreditvertrag). Also muss - von mir aus gern nach dem der Schuldner nachweislich die entsprechende Arbeit geleistet hat - das Geld geschaffen werden, mit dem der Zins zur&#252;ckgezahlt werden muss.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Genau das hat der Schuldner mit seiner Unterschrift unter dem Kreditvertrag bereits getan!<strong>]</strong><br />
<br />
Soweit so gut. Hier lie&#223;e sich ein Gleichgewicht herstellen: wenn der Schuldner leistet, muss dies durch Geldsch&#246;pfung abgebildet werden. Dies entspricht Ihrer Aussage: "die Geldmenge muss die Wirtschaftskraft wiederspiegeln."<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Genau das ist das Problem! Wenn der Schuldner permanent aufschuldet, dann kann es zu keinem Gleichgewicht <strong>(Nachtrag MB:</strong> besser: Ausgleich<strong>)</strong> zwischen den Kreditforderungen des Gl&#228;ubigers und den realen Kreditleistung des Schuldners kommen. Die Realwirtschaft w&#228;chst eben nicht wie der Zinseszins exponentiell in den Himmel. <strong>(Nachtrag MB:</strong> Sobald die Kreditverbindlichkeiten des Schuldners (=die Kreditforderungen des Gl&#228;ubigers) die Leistungsf&#228;higkeit des Schuldners &#252;berschreiten, kommt es zuerst zu einer Aufzehrung des Eigenkapitals des Schuldners. Dann folgt die &#220;berschuldung, die zur Insolvenz f&#252;hrt.<strong>)</strong><strong>]</strong><br />
<br />
Das eigentliche Problem ist, dass bei Nichtleistung des Schuldners die Geldmenge sinken m&#252;sste, da Forderungen abgeschrieben werden m&#252;ssen. Dies geschieht aber nicht, da Investoren dieses Risiko scheuen bzw. "gerettet" werden. Das ist der Fehler: Jede Nichtleistung ist ein kleiner Crash und m&#252;sste in der Geldmenge abgebildet werden.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Im Prinzip richtig! Damit es bei einem Gl&#228;ubiger zu keinem Totalausfall kommt, schlie&#223;en sich die Gl&#228;ubiger entweder zu Kreditgenossenschaften oder zu Banken zusammen. Dort werden die Risiken der Schuldner (!) geb&#252;ndelt und auf alle Schuldner umgelegt. Deshalb steckt in den Zinsen der Schuldner immer auch diese Art Kreditausfallversicherung. Dieser Zinsanteil ist dazu da, die Gl&#228;ubiger im Falle der Insolvenz einzelner Schuldner schadlos zu stellen.<strong>]</strong><br />
<br />
Wie soll das ohne Kontrollinstanz funktionieren? Gibt es sie aber, wird sie durch ihre Macht Sonderregeln wie leistungslose Einkommen beanspruchen. <br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB: Es gibt kein leistungsloses Einkommen</strong>. Das ist ein sozialistisches Ammenm&#228;rchen! <strong>Jedes Einkommen setzt denklogisch eine Vorleistung voraus</strong>. <strong>(Nachtrag MB:</strong> Ansonsten h&#228;tten wir es ja mit einer Straftat, etwa einem Betrug, &#167; 263 StGB, <strong>zu tun</strong>. Das ist &#252;brigens ein sehr sch&#246;nes Argument gegen das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) der sog. Wissensmanufaktur. Die sog. Wissensmanufaktur wettert immer gegen das "leistungslose Einkommen" der "faulen Reichen". Andererseits will sie ein BGE einf&#252;hren. <strong>Das BGE ist aber nichts anderes als ein leistungsloses Einkommen</strong>. <strong>Das BGE ist schichtweg Diebstahl, &#167; 242 StGB, bzw. Erpressung, &#167; 253 StGB an den Leistungserbringern der realen Gegenleistung. Sp&#228;testens jetzt sollte jedem der Lug und Trug der sog. Wissensmanufaktur ins Auge springen!)]</strong><br />
<br />
Ein mathematisches Gleichgewicht ist m&#246;glich. Das Problem ist die Organisation.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB: </strong>Dazu brauchen Sie grunds&#228;tzlich &#252;berhaupt KEINE Kontrollinstanz! In einer freiheitlichen b&#252;rgerlichen Gesellschaft ist es die Sache der B&#252;rger selbst, die Kreditrisiken zu bewerten und den Rechtsverkehr untereinander zu organisieren. Das regelt sich &#252;blicherweise am effizientesten nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage. Also an den B&#246;rsen. Dabei m&#252;ssen die B&#252;rger lediglich die Spielregeln festlegen, die f&#252;r einen interessengerechten Rechtsverkehr sorgen sollen. Dies geschieht in einer freiheitlichen b&#252;rgerlichen Gesellschaft &#252;ber die republikanischen Organe der Legislative, Judikative und Exekutive. Das war es dann aber auch schon.<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/31/im-westen-nichts-neues#c23037</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Im Westen nichts Neues!</title>
			<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 12:35:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Alexander Owen [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22999@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Und wie wollen die Schuldner die Zinsen bezahlen? Die Zinsen werden weder bei der Goldw&amp;#228;hrung noch bei der derzeitigen Fiatw&amp;#228;hrung bei der Kreditaufnahme mitgeschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Doch! Die Zinsen werden durch die (Gegen-)Leistungen der Schuldner geschaffen. Das sind gerade die Zinsen, zu denen sich die Schuldner in dem Kreditvertrag verpflichtet haben.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Zinsen k&amp;#246;nnen nur durch neue Kreditaufnahmen + Zinsverpflichtungen abgel&amp;#246;st werden, dass f&amp;#252;hrt zu einem Wachstumszwang, wie wollen sie dieses Problem l&amp;#246;sen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Nein! Jegliches Schuldverh&amp;#228;ltnis kann nur durch Erf&amp;#252;llung (&amp;#167; 362 BGB) der versprochenen (Gegen-)Leistung zum Erl&amp;#246;schen gebracht werden: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&amp;#167; 362 BGB - &lt;strong&gt;Erl&amp;#246;schen durch Leistung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) &lt;strong&gt;Das Schuldverh&amp;#228;ltnis erlischt, wenn die geschuldete Leistung an den Gl&amp;#228;ubiger bewirkt wird&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
(2) ...&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das gilt f&amp;#252;r die Tilgung des Kredits ebenso wie f&amp;#252;r die vom Schuldner versprochenen Zinsen. &lt;br /&gt;
Das Problem ist, da&amp;#223; die Erf&amp;#252;llung der (Gegen-)Leistung, also die Realwirtschaft nicht beliebig gesteigert werden kann. Die Prolongation der (Gegen-)Leistungen in die Zukunft durch den Zinseszins verschiebt das Problem aber nur in die Zukunft. Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Deshalb ist ein Verbot der Prolongation, also des Zinseszinses zwingend erforderlich.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist, wenn alles Gold der Welt gesch&amp;#252;rft wurde, wie sollen dann die Wirtschaften auf diesem Planeten weiter wachsen? Das Geld w&amp;#252;rde immer wertvoller, es w&amp;#252;rde immer st&amp;#228;rker aus dem Warenverkehr zur&amp;#252;ckgezogen werden und so einen Wirtschaftskollaps vorantreiben (siehe 1928). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; In einem wertgedeckten Geldsystem w&amp;#228;re eine exponentiell wachsende Verschuldung erst gar nicht m&amp;#246;glich. Bei der Wertdeckung des Geldes spielen Gold und Silber ebenso eine Rolle wie Grundpfandrechte, Unternehmensanteile, Patente und Urheberrechte. Gold ist also nur eines von mehreren Realsicherheiten. Es kommt also gar nicht auf die Goldmenge an. Es kommt nur darauf an, da&amp;#223; die Geldmenge der Leistungsf&amp;#228;higkeit der Wirtschaft entspricht. Deshalb stellt sich Ihr Problem in einem wertgedeckten Geldsystem erst gar nicht. Da unterliegen Sie einem grundlegenden keynesianischen Mi&amp;#223;verst&amp;#228;ndnis.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich mal davon befreien, Geld als eine Anlage mit inneren Wert anzusehen, Geld ist ein Tauschmittel, welches den direkten G&amp;#252;teraustausch trennt und so unsere heutige spezialisierte Welt hervorbringen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; Nein! Eine Geldforderung ist eine Forderung auf eine k&amp;#252;nftige reale Leistung. Alles andere ist schon begrifflich kein Geld. Geld kommt n&amp;#228;mlich von Geltung. Die Frage ist daher, ob diese Forderung wertgedeckt ist oder nicht.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und wie wollen die Schuldner die Zinsen bezahlen? Die Zinsen werden weder bei der Goldw&#228;hrung noch bei der derzeitigen Fiatw&#228;hrung bei der Kreditaufnahme mitgeschaffen. <br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Doch! Die Zinsen werden durch die (Gegen-)Leistungen der Schuldner geschaffen. Das sind gerade die Zinsen, zu denen sich die Schuldner in dem Kreditvertrag verpflichtet haben.<strong>]</strong><br />
<br />
Alte Zinsen k&#246;nnen nur durch neue Kreditaufnahmen + Zinsverpflichtungen abgel&#246;st werden, dass f&#252;hrt zu einem Wachstumszwang, wie wollen sie dieses Problem l&#246;sen? <br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Nein! Jegliches Schuldverh&#228;ltnis kann nur durch Erf&#252;llung (&#167; 362 BGB) der versprochenen (Gegen-)Leistung zum Erl&#246;schen gebracht werden: <br />
<blockquote>&#167; 362 BGB - <strong>Erl&#246;schen durch Leistung</strong><br />
(1) <strong>Das Schuldverh&#228;ltnis erlischt, wenn die geschuldete Leistung an den Gl&#228;ubiger bewirkt wird</strong>.<br />
(2) ...</blockquote><br />
Das gilt f&#252;r die Tilgung des Kredits ebenso wie f&#252;r die vom Schuldner versprochenen Zinsen. <br />
Das Problem ist, da&#223; die Erf&#252;llung der (Gegen-)Leistung, also die Realwirtschaft nicht beliebig gesteigert werden kann. Die Prolongation der (Gegen-)Leistungen in die Zukunft durch den Zinseszins verschiebt das Problem aber nur in die Zukunft. Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Deshalb ist ein Verbot der Prolongation, also des Zinseszinses zwingend erforderlich.<strong>]</strong><br />
<br />
Und was ist, wenn alles Gold der Welt gesch&#252;rft wurde, wie sollen dann die Wirtschaften auf diesem Planeten weiter wachsen? Das Geld w&#252;rde immer wertvoller, es w&#252;rde immer st&#228;rker aus dem Warenverkehr zur&#252;ckgezogen werden und so einen Wirtschaftskollaps vorantreiben (siehe 1928). <br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> In einem wertgedeckten Geldsystem w&#228;re eine exponentiell wachsende Verschuldung erst gar nicht m&#246;glich. Bei der Wertdeckung des Geldes spielen Gold und Silber ebenso eine Rolle wie Grundpfandrechte, Unternehmensanteile, Patente und Urheberrechte. Gold ist also nur eines von mehreren Realsicherheiten. Es kommt also gar nicht auf die Goldmenge an. Es kommt nur darauf an, da&#223; die Geldmenge der Leistungsf&#228;higkeit der Wirtschaft entspricht. Deshalb stellt sich Ihr Problem in einem wertgedeckten Geldsystem erst gar nicht. Da unterliegen Sie einem grundlegenden keynesianischen Mi&#223;verst&#228;ndnis.<strong>]</strong><br />
<br />
Man sollte sich mal davon befreien, Geld als eine Anlage mit inneren Wert anzusehen, Geld ist ein Tauschmittel, welches den direkten G&#252;teraustausch trennt und so unsere heutige spezialisierte Welt hervorbringen konnte.<br />
<br />
<strong>[Anmerkung MB:</strong> Nein! Eine Geldforderung ist eine Forderung auf eine k&#252;nftige reale Leistung. Alles andere ist schon begrifflich kein Geld. Geld kommt n&#228;mlich von Geltung. Die Frage ist daher, ob diese Forderung wertgedeckt ist oder nicht.<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/31/im-westen-nichts-neues#c22999</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Im Westen nichts Neues!</title>
			<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 04:35:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gloeckl Rainer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22958@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Verhindern Sie jede Ver&amp;#246;ffentlichung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Nein! Ich versuche hier jedem Kommentar gerecht zu werden. Spam und groben Unfug verbreite ich allerdings nicht. &lt;br /&gt;
Den groben Unfug der sog. Wissensmanufaktur kann ich allerdings nicht mehr ruhigen Gewissens unwidersprochen hinnehmen. &lt;strong&gt;Stichwort Freiheit der Medien&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;Es war die Wissensmanufaktur, die gegen meinen Artikel &amp;#8222;Der &amp;#187;Plan B&amp;#171; &amp;#8211; eine &amp;#187;hochspekulative Anlage&amp;#171;?&amp;#8220;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-bechtel/der-plan-b-eine-hochspekulative-anlage-.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-bechtel/der-plan-b-eine-hochspekulative-anlage-.html&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;bei dem Kopp-Verlag intervenierte&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Es war die Wissensmanufaktur, welche die Ver&amp;#246;ffentlichung des 2. und 3. Teils dieser Artikelserie verhinderte&lt;/strong&gt;. Ich kann ihnen die Mails von damals gerne weiterleiten. Diese Teile habe ich dann &lt;strong&gt;unter dem Titel &amp;#8222;Freiheit oder Sozialismus&amp;#8220; hier im goldseitenblog ver&amp;#246;ffentlicht&lt;/strong&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/04/07/freiheit-oder-sozialismus&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/04/07/freiheit-oder-sozialismus&lt;/a&gt; . Die Wissensmanufaktur spricht also nur dann &amp;#252;ber freie Medien, wenn diese Medien ihnen gegen&amp;#252;ber unkritisch berichten. Mich wundert allerdings sehr, da&amp;#223; nicht mehr Leute diesen Lug und Trug der sog. Wissensmanufaktur durchschauen. So weit ist offenbar die marxistische Propaganda immer noch (oder schon wieder) in den K&amp;#246;pfen der Leute verankert.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Sie da schreiben kann ich nicht nachvollziehen. Eine der Personen, die sie nennen wird Nationalsozialismus nachgesagt, also ob das f&amp;#252;r sich negativ sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; Was k&amp;#246;nnen Sie konkret nicht nachvollziehen? Welcher Person wird Nationalsozialismus nachgesagt? Ich lehne jeglichen Sozialismus ab. Wer Freiheit will, der mu&amp;#223; Sozialismus ablehnen. Ich unterscheide daher auch nicht zwischen Internationalsozialismus und Nationalsozialismus, zwischen Nazis und Internazis. Allerdings erkenne ich auch an, wenn diese mal etwas richtiges sagen. Bei dem &quot;Plan B&quot; der sog. Wissensmanufakur ist das allerdings aus den erw&amp;#228;hnten Gr&amp;#252;nden nicht der Fall.&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Unfug st&amp;#246;rt auch mich, vielleicht bewirken Sie ja mit ihrer Form der Verarbeitung mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normal ist, dass jede noch so berechtigte Kritik die Kritisierten um so mehr unumkehrbar in ihre &amp;#220;berzeugung treibt. Das Fachwort dazu lautet: Realit&amp;#228;tsverkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Antwort MB:&lt;/strong&gt; So k&amp;#246;nnte man es auch ausdr&amp;#252;cken. &lt;br /&gt;
Vielen Dank! Viel Gl&amp;#252;ck und alles Gute in 2014!&lt;strong&gt;]&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verhindern Sie jede Ver&#246;ffentlichung?<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Nein! Ich versuche hier jedem Kommentar gerecht zu werden. Spam und groben Unfug verbreite ich allerdings nicht. <br />
Den groben Unfug der sog. Wissensmanufaktur kann ich allerdings nicht mehr ruhigen Gewissens unwidersprochen hinnehmen. <strong>Stichwort Freiheit der Medien</strong>: <strong>Es war die Wissensmanufaktur, die gegen meinen Artikel &#8222;Der &#187;Plan B&#171; &#8211; eine &#187;hochspekulative Anlage&#171;?&#8220;</strong> <br />
<a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-bechtel/der-plan-b-eine-hochspekulative-anlage-.html" rel="nofollow">http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-bechtel/der-plan-b-eine-hochspekulative-anlage-.html</a> <strong>bei dem Kopp-Verlag intervenierte</strong>. <strong>Es war die Wissensmanufaktur, welche die Ver&#246;ffentlichung des 2. und 3. Teils dieser Artikelserie verhinderte</strong>. Ich kann ihnen die Mails von damals gerne weiterleiten. Diese Teile habe ich dann <strong>unter dem Titel &#8222;Freiheit oder Sozialismus&#8220; hier im goldseitenblog ver&#246;ffentlicht</strong>, <a href="http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/04/07/freiheit-oder-sozialismus" rel="nofollow">http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2012/04/07/freiheit-oder-sozialismus</a> . Die Wissensmanufaktur spricht also nur dann &#252;ber freie Medien, wenn diese Medien ihnen gegen&#252;ber unkritisch berichten. Mich wundert allerdings sehr, da&#223; nicht mehr Leute diesen Lug und Trug der sog. Wissensmanufaktur durchschauen. So weit ist offenbar die marxistische Propaganda immer noch (oder schon wieder) in den K&#246;pfen der Leute verankert.<strong>]</strong><br />
<br />
Was Sie da schreiben kann ich nicht nachvollziehen. Eine der Personen, die sie nennen wird Nationalsozialismus nachgesagt, also ob das f&#252;r sich negativ sei.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> Was k&#246;nnen Sie konkret nicht nachvollziehen? Welcher Person wird Nationalsozialismus nachgesagt? Ich lehne jeglichen Sozialismus ab. Wer Freiheit will, der mu&#223; Sozialismus ablehnen. Ich unterscheide daher auch nicht zwischen Internationalsozialismus und Nationalsozialismus, zwischen Nazis und Internazis. Allerdings erkenne ich auch an, wenn diese mal etwas richtiges sagen. Bei dem "Plan B" der sog. Wissensmanufakur ist das allerdings aus den erw&#228;hnten Gr&#252;nden nicht der Fall.<strong>]</strong><br />
<br />
Ja, der Unfug st&#246;rt auch mich, vielleicht bewirken Sie ja mit ihrer Form der Verarbeitung mehr.<br />
<br />
Normal ist, dass jede noch so berechtigte Kritik die Kritisierten um so mehr unumkehrbar in ihre &#220;berzeugung treibt. Das Fachwort dazu lautet: Realit&#228;tsverkennung.<br />
<br />
<strong>[Antwort MB:</strong> So k&#246;nnte man es auch ausdr&#252;cken. <br />
Vielen Dank! Viel Gl&#252;ck und alles Gute in 2014!<strong>]</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/31/im-westen-nichts-neues#c22958</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Im Westen nichts Neues!</title>
			<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 23:54:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rakang Siang [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c22954@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Oh Mann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristen (Politiker, Lobby ...) definieren Fakten nach ihren Belieben, &amp;#167;&amp;#167;&amp;#167; Regulierungen zwingen in ein enges Korsett (und sind widernat&amp;#252;rlich) und f&amp;#252;hren daher stets zum Absturz, siehe Hayek, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#167;1 Juristen lesen keine Schrifts&amp;#228;tze&lt;br /&gt;
&amp;#167;2 Es gilt &amp;#167;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt; Ich habe mich mit dem sog. &quot;Plan B&quot; der sog. Wissensmanufaktur monatelang besch&amp;#228;ftigt. Es ist die Wissensmanufaktur, welche sich die Wirklichkeit nach Belieben zurechtbiegt. Wenn Sie den &quot;Plan B&quot; sprachlich in geltendes Recht &amp;#252;bersetzen, dann springt Ihnen der Lug und Trug f&amp;#246;rmlich ins Auge.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Oh Mann,<br />
<br />
Juristen (Politiker, Lobby ...) definieren Fakten nach ihren Belieben, &#167;&#167;&#167; Regulierungen zwingen in ein enges Korsett (und sind widernat&#252;rlich) und f&#252;hren daher stets zum Absturz, siehe Hayek, ...<br />
<br />
&#167;1 Juristen lesen keine Schrifts&#228;tze<br />
&#167;2 Es gilt &#167;1<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong> Ich habe mich mit dem sog. "Plan B" der sog. Wissensmanufaktur monatelang besch&#228;ftigt. Es ist die Wissensmanufaktur, welche sich die Wirklichkeit nach Belieben zurechtbiegt. Wenn Sie den "Plan B" sprachlich in geltendes Recht &#252;bersetzen, dann springt Ihnen der Lug und Trug f&#246;rmlich ins Auge.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2013/12/31/im-westen-nichts-neues#c22954</link>
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