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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare zu Nichts ist f&#252;r immer ...</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nichts ist f&#252;r immer ...</title>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 18:58:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator>silvermoogy [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24514@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Genau so sehe ich es auch!!!&lt;br /&gt;
Meine Frau und ich sind selbstst&amp;#228;ndige Unternehmer - da wissen wir, dass Sie Recht haben!&lt;br /&gt;
Und die FGS`s sind die Schlimmsten, denn sie bekleiden entweder &amp;#246;ffentliche Stellen ( die wir Unternehmer und unsere Angestellten bezahlen ), oder sie kommen aus den vom Staat abh&amp;#228;ngigen Unternehmen (die als Geldleistungen Steuergelder erhalten)- haben also vom realen Geld- und Witschaftsverkehr keine Ahnung - verbreiten aber einen dicken Dunst...:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne&lt;br /&gt;
Gr&amp;#252;sse aus HH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung MB:&lt;/strong&gt; FGS = Falsch-Geld-Sozialisten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Genau so sehe ich es auch!!!<br />
Meine Frau und ich sind selbstst&#228;ndige Unternehmer - da wissen wir, dass Sie Recht haben!<br />
Und die FGS`s sind die Schlimmsten, denn sie bekleiden entweder &#246;ffentliche Stellen ( die wir Unternehmer und unsere Angestellten bezahlen ), oder sie kommen aus den vom Staat abh&#228;ngigen Unternehmen (die als Geldleistungen Steuergelder erhalten)- haben also vom realen Geld- und Witschaftsverkehr keine Ahnung - verbreiten aber einen dicken Dunst...:)<br />
<br />
In diesem Sinne<br />
Gr&#252;sse aus HH<br />
<br />
<strong>Anmerkung MB:</strong> FGS = Falsch-Geld-Sozialisten]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/03/16/nichts-ist-fuer-immer#c24514</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nichts ist f&#252;r immer ...</title>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 04:01:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gloeckl Rainer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24479@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die allt&amp;#228;gliche technische Seite der Abschreibung ist hier vorbildhaft dargelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein viel tieferes Problem k&amp;#246;nnte folgender Zusammenhang bedeuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Austernz&amp;#252;chter verkauft in Paris seine sehr rasch verderblichen Produkte mit einer Abschreibung von wenigen Tagen und erh&amp;#228;lt Geld mit einer sehr langen Haltbarkeit und k&amp;#246;nnte es in Gold anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tausch von kurz bis mittelfristigen und sogar langlebigen G&amp;#252;tern gegen Geld k&amp;#246;nnen somit bei Geld oder Gold eine erhebliche &amp;#196;nderung der Haltbarkeit oder Werterhalts liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist dazu geeignet eine massive Verzerrung hervorzurufen, konkret: einerseits erfolgt die Abschreibung auf die gegessenen oder verdorbenen Austern, andererseits eine Verl&amp;#228;ngerung des baren Geld- Werterhalts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was folgt daraus? Die Kurve des gesamten Gelds steigt immer steiler, bis es pl&amp;#246;tzlich crashartig abbricht. &lt;br /&gt;
Oder in Austern gerechnet, bis der Ozean mit Austernpl&amp;#228;tzen &amp;#252;berf&amp;#252;llt und &amp;#252;berfischt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist das Spiel des Lebens. Auch ohne versagen von Bankern, Politikern und ganz ohne Paragraphen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Herr Gloeckl, das Problem ist doch nicht das Gold (Silber, Grund und Boden). Das Problem sind die Austern! Genauer: das Austern-Versprechen. Pr&amp;#228;zise: der Austern-Vertrag zwischen dem Austern-Besteller und dem Austern-Lieferanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geldsystemkritiker versuchen an dieser Stelle immer, von dem Grundproblem abzulenken. Der Schuldner hat dem Gl&amp;#228;ubiger VERSPROCHEN, Austern IM WERT von meinetwegen 100 Gold/Geld-Einheiten INNERHALB der VEREINBARTEN ZEIT zu LIEFERN. Das Problem des Austern-Schuldners (und damit letztlich auch des Austern-Gl&amp;#228;ubigers) liegt also in der Realisierbarkeit dieses Leistungsversprechens. Und gerade nicht in dem Vergleichsma&amp;#223;stab der 100 Gold-/Geld-Einheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt die Realisierung des Austern-Versprechens zu betrachten, wollen die Falsch-Geld-Sozialisten - Sie wissen schon, wen ich hier meine - das Wirtschaftssystem mit einer &amp;#8222;Austern-W&amp;#228;hrung&amp;#8220; abwickeln. Das widerspricht jedoch der zwischen dem Gl&amp;#228;ubiger und Schuldner getroffenen Vereinbarung. Das ist weder im Interesse des Gl&amp;#228;ubigers &amp;#8211; er wei&amp;#223; letztlich nicht, wieviele Austern er bekommt - noch des Schuldners &amp;#8211; er wei&amp;#223; nicht, wieviele Austern er letztlich liefern mu&amp;#223; -. Wegen der damit verbundenen Rechtsunsicherheit ist dies auch nicht im Interesse der Allgemeinheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist konsequent zu Ende gedacht auch nichts anderes als Diebstahl an dem Gold-/Geld-Schuldner. Je l&amp;#228;nger sich der Austern-Schuldner mit seiner Austern-Lieferung Zeit l&amp;#228;&amp;#223;t, desto mehr mu&amp;#223; der Gold/Geld-Schuldner dann f&amp;#252;r die urspr&amp;#252;nglich vereinbarte Menge an Austern aufwenden. Der Austern-Schuldner dagegen wird also daf&amp;#252;r belohnt, da&amp;#223; er NICHT liefert. Das widerspricht eindeutig dem alten Rechtsgrundsatz &amp;#8222;pacta sunt servanda&amp;#8220;! Das w&amp;#228;re das Ende eines jeden arbeitsteiligen Wirtschaftssystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem, das Sie hier sehen, ist daher ganz anderer Natur. Geldforderungen sind offene, noch nicht erbrachte Leistungsversprechen. Solche noch nicht erf&amp;#252;llte Leistungsversprechen nennt man auch schwebende Gesch&amp;#228;fte. Das wird dann und nur dann zum Problem, wenn diese Leistungsversprechen immer und immer wieder prolongiert werden. Die Hauptursache daf&amp;#252;r ist, wie in dem Artikel &amp;#8222;Wenn das Geldsystem zum Fluch wird&amp;#8220; ausgef&amp;#252;hrt, die Prolongierung durch den Zinseszins (&amp;#167; 248 Abs. 2 BGB). Je weiter diese Prolongierung getrieben wird &amp;#8211; wir haben es diesbez&amp;#252;glich weiter getrieben, als alle Generationen vor uns &amp;#8211; desto h&amp;#246;her wird der Fall des Systemabbruchs (Crash, W&amp;#228;hrungsreform) sein. Das ist das Problem der systematischen &amp;#220;berschuldung. Das aber ist ein ganz anderes Problem, welches mit dem Gold-/Geld-System allenfalls indirekt etwas zu tun hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die allt&#228;gliche technische Seite der Abschreibung ist hier vorbildhaft dargelegt.<br />
<br />
Ein viel tieferes Problem k&#246;nnte folgender Zusammenhang bedeuten:<br />
<br />
Ein Austernz&#252;chter verkauft in Paris seine sehr rasch verderblichen Produkte mit einer Abschreibung von wenigen Tagen und erh&#228;lt Geld mit einer sehr langen Haltbarkeit und k&#246;nnte es in Gold anlegen.<br />
<br />
Im Tausch von kurz bis mittelfristigen und sogar langlebigen G&#252;tern gegen Geld k&#246;nnen somit bei Geld oder Gold eine erhebliche &#196;nderung der Haltbarkeit oder Werterhalts liegen.<br />
<br />
Dies ist dazu geeignet eine massive Verzerrung hervorzurufen, konkret: einerseits erfolgt die Abschreibung auf die gegessenen oder verdorbenen Austern, andererseits eine Verl&#228;ngerung des baren Geld- Werterhalts.<br />
<br />
Was folgt daraus? Die Kurve des gesamten Gelds steigt immer steiler, bis es pl&#246;tzlich crashartig abbricht. <br />
Oder in Austern gerechnet, bis der Ozean mit Austernpl&#228;tzen &#252;berf&#252;llt und &#252;berfischt ist.<br />
<br />
So ist das Spiel des Lebens. Auch ohne versagen von Bankern, Politikern und ganz ohne Paragraphen.<br />
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<strong>Antwort MB: </strong><br />
Lieber Herr Gloeckl, das Problem ist doch nicht das Gold (Silber, Grund und Boden). Das Problem sind die Austern! Genauer: das Austern-Versprechen. Pr&#228;zise: der Austern-Vertrag zwischen dem Austern-Besteller und dem Austern-Lieferanten.<br />
<br />
Die Geldsystemkritiker versuchen an dieser Stelle immer, von dem Grundproblem abzulenken. Der Schuldner hat dem Gl&#228;ubiger VERSPROCHEN, Austern IM WERT von meinetwegen 100 Gold/Geld-Einheiten INNERHALB der VEREINBARTEN ZEIT zu LIEFERN. Das Problem des Austern-Schuldners (und damit letztlich auch des Austern-Gl&#228;ubigers) liegt also in der Realisierbarkeit dieses Leistungsversprechens. Und gerade nicht in dem Vergleichsma&#223;stab der 100 Gold-/Geld-Einheiten. <br />
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Statt die Realisierung des Austern-Versprechens zu betrachten, wollen die Falsch-Geld-Sozialisten - Sie wissen schon, wen ich hier meine - das Wirtschaftssystem mit einer &#8222;Austern-W&#228;hrung&#8220; abwickeln. Das widerspricht jedoch der zwischen dem Gl&#228;ubiger und Schuldner getroffenen Vereinbarung. Das ist weder im Interesse des Gl&#228;ubigers &#8211; er wei&#223; letztlich nicht, wieviele Austern er bekommt - noch des Schuldners &#8211; er wei&#223; nicht, wieviele Austern er letztlich liefern mu&#223; -. Wegen der damit verbundenen Rechtsunsicherheit ist dies auch nicht im Interesse der Allgemeinheit. <br />
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Das ist konsequent zu Ende gedacht auch nichts anderes als Diebstahl an dem Gold-/Geld-Schuldner. Je l&#228;nger sich der Austern-Schuldner mit seiner Austern-Lieferung Zeit l&#228;&#223;t, desto mehr mu&#223; der Gold/Geld-Schuldner dann f&#252;r die urspr&#252;nglich vereinbarte Menge an Austern aufwenden. Der Austern-Schuldner dagegen wird also daf&#252;r belohnt, da&#223; er NICHT liefert. Das widerspricht eindeutig dem alten Rechtsgrundsatz &#8222;pacta sunt servanda&#8220;! Das w&#228;re das Ende eines jeden arbeitsteiligen Wirtschaftssystems.<br />
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Das Problem, das Sie hier sehen, ist daher ganz anderer Natur. Geldforderungen sind offene, noch nicht erbrachte Leistungsversprechen. Solche noch nicht erf&#252;llte Leistungsversprechen nennt man auch schwebende Gesch&#228;fte. Das wird dann und nur dann zum Problem, wenn diese Leistungsversprechen immer und immer wieder prolongiert werden. Die Hauptursache daf&#252;r ist, wie in dem Artikel &#8222;Wenn das Geldsystem zum Fluch wird&#8220; ausgef&#252;hrt, die Prolongierung durch den Zinseszins (&#167; 248 Abs. 2 BGB). Je weiter diese Prolongierung getrieben wird &#8211; wir haben es diesbez&#252;glich weiter getrieben, als alle Generationen vor uns &#8211; desto h&#246;her wird der Fall des Systemabbruchs (Crash, W&#228;hrungsreform) sein. Das ist das Problem der systematischen &#220;berschuldung. Das aber ist ein ganz anderes Problem, welches mit dem Gold-/Geld-System allenfalls indirekt etwas zu tun hat.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/03/16/nichts-ist-fuer-immer#c24479</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Nichts ist f&#252;r immer ...</title>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 01:41:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>dgm840 [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24477@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Fachlich vielleicht richtig, historisch einfach nur einseitig und erm&amp;#252;dend. Wenn man einem Land wie der &quot;Ostzone&quot; wirtschaftlich die Luft abdreht, kann auch nicht mehr akkumuliert, d.h. abgeschrieben werden. &lt;br /&gt;
1. Die &quot;Ostzone&quot; hat 97% der Kriegsreparationen f&amp;#252;r Ganz-Deutschland bezahlt.&lt;br /&gt;
2. Bis 1961 hat die Westzone &amp;#252;ber 2.000.000 gut ausgebildeter Facharbeiter aus der &quot;Ostzone&quot; als Anschubfinanzierung nach dem Krieg abbekommen.&lt;br /&gt;
3. Unz&amp;#228;hlige Betriebe haben nach 1945 ihren Firmensitz aus der &quot;Ostzone&quot; in die Westzone verlegt (siehe Audi, Pittler usw.), dazu kann man Genaueres bei Hermann Golle &quot;Das Know-How, das aus dem Westen kam&quot; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte unterf&amp;#252;ttern Sie Ihre M&amp;#228;rchen mit historischen Fakten. Das ist f&amp;#252;r belesene Menschen psychisch besser zu ertragen. Vielen Dank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort MB:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zu 1. Wir haben bis vor kurzem noch die Reparationen f&amp;#252;r den 1. WK gezahlt. Wir zahlen bis heute noch f&amp;#252;r die Besatzungstruppen.&lt;br /&gt;
Zu 2. Meine Mutter geh&amp;#246;rte auch dazu. Sie ist wegen der religi&amp;#246;sen Verfolgung in der &amp;#8222;Ostzone&amp;#8220; gefl&amp;#252;chtet.&lt;br /&gt;
Zu 3. Dieses Know-how ist in den Westen geflohen, weil ihm in der &amp;#8222;Ostzone&amp;#8220; die Existenzgrundlage entzogen worden ist. Stichwort entsch&amp;#228;digungslose Sozialisierung zwischen 45 und 49.&lt;br /&gt;
Was ich hier geschrieben habe, das sind keine M&amp;#228;rchen. Sie beruhen auf meinem Studium der Physik, der Volkswirtschaftslehre und des Rechts, insbesondere des Steuerrechts. Wenn hier etwas falsch sein sollte, dann sind Sie in der Bringschuld. Wenn Sie dies substantiiert darlegen k&amp;#246;nnen, dann bin ich gerne bereit, dazu Stellung zu nehmen. Allerdings nur, wenn Sie Ihre Identit&amp;#228;t offen legen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fachlich vielleicht richtig, historisch einfach nur einseitig und erm&#252;dend. Wenn man einem Land wie der "Ostzone" wirtschaftlich die Luft abdreht, kann auch nicht mehr akkumuliert, d.h. abgeschrieben werden. <br />
1. Die "Ostzone" hat 97% der Kriegsreparationen f&#252;r Ganz-Deutschland bezahlt.<br />
2. Bis 1961 hat die Westzone &#252;ber 2.000.000 gut ausgebildeter Facharbeiter aus der "Ostzone" als Anschubfinanzierung nach dem Krieg abbekommen.<br />
3. Unz&#228;hlige Betriebe haben nach 1945 ihren Firmensitz aus der "Ostzone" in die Westzone verlegt (siehe Audi, Pittler usw.), dazu kann man Genaueres bei Hermann Golle "Das Know-How, das aus dem Westen kam" nachlesen.<br />
<br />
Bitte unterf&#252;ttern Sie Ihre M&#228;rchen mit historischen Fakten. Das ist f&#252;r belesene Menschen psychisch besser zu ertragen. Vielen Dank<br />
<br />
<strong>Antwort MB:</strong><br />
Zu 1. Wir haben bis vor kurzem noch die Reparationen f&#252;r den 1. WK gezahlt. Wir zahlen bis heute noch f&#252;r die Besatzungstruppen.<br />
Zu 2. Meine Mutter geh&#246;rte auch dazu. Sie ist wegen der religi&#246;sen Verfolgung in der &#8222;Ostzone&#8220; gefl&#252;chtet.<br />
Zu 3. Dieses Know-how ist in den Westen geflohen, weil ihm in der &#8222;Ostzone&#8220; die Existenzgrundlage entzogen worden ist. Stichwort entsch&#228;digungslose Sozialisierung zwischen 45 und 49.<br />
Was ich hier geschrieben habe, das sind keine M&#228;rchen. Sie beruhen auf meinem Studium der Physik, der Volkswirtschaftslehre und des Rechts, insbesondere des Steuerrechts. Wenn hier etwas falsch sein sollte, dann sind Sie in der Bringschuld. Wenn Sie dies substantiiert darlegen k&#246;nnen, dann bin ich gerne bereit, dazu Stellung zu nehmen. Allerdings nur, wenn Sie Ihre Identit&#228;t offen legen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/03/16/nichts-ist-fuer-immer#c24477</link>
		</item>
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