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		<title>Markus Bechtel - Letzte Kommentare</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Grundfehler des Anarchokapitalismus</title>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 06:53:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Swen [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Du glaubst wohl das der Staat Eigentum erfunden hat und dieses nur mit ihm bestehen kann, weil es einen Paragraphen &amp;#252;ber Eigentum gibt.&lt;br /&gt;
Zum Gl&amp;#252;ck gibt es keinen Paragraphen &amp;#252;ber Sauerstoff, sonst h&amp;#228;ttest Du vermutlich Angst ohne Staat w&amp;#252;rden alle ersticken :)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Du glaubst wohl das der Staat Eigentum erfunden hat und dieses nur mit ihm bestehen kann, weil es einen Paragraphen &#252;ber Eigentum gibt.<br />
Zum Gl&#252;ck gibt es keinen Paragraphen &#252;ber Sauerstoff, sonst h&#228;ttest Du vermutlich Angst ohne Staat w&#252;rden alle ersticken :)]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2016/05/16/der-grundfehler-des-anarchokapitalismus#c32324</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Mene mene tekel uparsin!</title>
			<pubDate>Fri, 29 May 2015 17:39:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>michail [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c30713@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Markus,- darf ich  sie duzen (?!) als ich die Passage &amp;#252;ber die in deiner Sicht (mit leider ziemlich den Haaren herbeigezogener Argumentation) nur vermeintliche Einkreisung Russlands gelesen habe, habe ich aufgeh&amp;#246;rt zu lesen. Lass deine Sinne nicht von dieser erlittenen  narzistischen Kr&amp;#228;nkung getr&amp;#252;bt sein. Gewinne  eine gesunde Distanz und einen selbstbewusst gesunde Eugensicht.Du bist so verstrickt in dem Konflikt,  dass dir ein zur ausgewogenen Betrachtung notwendiger Abstand fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst das besser :) . Ich verzichte bewusst auf eine themenbezogene inhaltliche Argumentation,  weil sie nichts n&amp;#252;tzen w&amp;#252;rde.  Du musst dein Herz freischaufeln,  dann werfen die Dinge sich ordnen und zurechtger&amp;#252;ckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine S&amp;#228;tze wirken g&amp;#246;nnerhaft, aber sie tragen einige  Wahrheit in sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MB: Nehmen Sie bitte mal ein Geschichtsatlas zur Hand, der mehr als nur 100 Jahre zur&amp;#252;ck geht. Dann werden auch Sie feststellen, da&amp;#223; von einer Einkreisung Ru&amp;#223;lands keine Rede sein kann. Nach meiner Meinung hat auch die Ukraine ein Recht auf Integrit&amp;#228;t und Souver&amp;#228;nit&amp;#228;t. Was das mit narzistischen Kr&amp;#228;nkungen zu tun haben soll, kann ich nicht nachvollziehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Markus,- darf ich  sie duzen (?!) als ich die Passage &#252;ber die in deiner Sicht (mit leider ziemlich den Haaren herbeigezogener Argumentation) nur vermeintliche Einkreisung Russlands gelesen habe, habe ich aufgeh&#246;rt zu lesen. Lass deine Sinne nicht von dieser erlittenen  narzistischen Kr&#228;nkung getr&#252;bt sein. Gewinne  eine gesunde Distanz und einen selbstbewusst gesunde Eugensicht.Du bist so verstrickt in dem Konflikt,  dass dir ein zur ausgewogenen Betrachtung notwendiger Abstand fehlt.<br />
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Du kannst das besser :) . Ich verzichte bewusst auf eine themenbezogene inhaltliche Argumentation,  weil sie nichts n&#252;tzen w&#252;rde.  Du musst dein Herz freischaufeln,  dann werfen die Dinge sich ordnen und zurechtger&#252;ckt werden. <br />
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Meine S&#228;tze wirken g&#246;nnerhaft, aber sie tragen einige  Wahrheit in sich.<br />
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LG<br />
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MB: Nehmen Sie bitte mal ein Geschichtsatlas zur Hand, der mehr als nur 100 Jahre zur&#252;ck geht. Dann werden auch Sie feststellen, da&#223; von einer Einkreisung Ru&#223;lands keine Rede sein kann. Nach meiner Meinung hat auch die Ukraine ein Recht auf Integrit&#228;t und Souver&#228;nit&#228;t. Was das mit narzistischen Kr&#228;nkungen zu tun haben soll, kann ich nicht nachvollziehen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/05/23/mene-mene-tekel-uparsin#c30713</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Mene mene tekel uparsin!</title>
			<pubDate>Sat, 23 May 2015 19:32:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator>mongole [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c30671@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Eigentlich ein recht guter Artikel, und soweit er religionsphilosophischen Boden betritt, kann ich ihm sogar voll zustimmen. Nicht allerdings dem 'Einkreisungsthema'. Zur aktuellen Einkreisung Russlands kann man nicht die Geschichte von anno dunnemals heranziehen. Doch was soll's. Wer seine E-mail-Adresse nicht auf einen Klarnamen umstellt oder seinen Namen hier aller &amp;#214;ffentlichkeit preisgibt, hat bei Zensor Bechtel, wie hinreichend bewiesen, keine Chance, wird sogar heftig als 'Forentroll' beschimpft. Da ich mich auf dieses Bechtelniveau aber nicht hinabbegebe, ist meine von ihm provozierte Selbstzensur unvermeidlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MB:&lt;/strong&gt; Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, da&amp;#223; ich fast alle Kommentare freischalte, wenn sie etwas mit der Sache zu tun haben und sich im Rahmen des rechtlich zul&amp;#228;ssigen bewegen. Wenn dies nicht der Fall ist, dann mu&amp;#223; ich - schon im eigenen Interesse - die Freischaltung ablehnen. Sie k&amp;#246;nnen von mir nicht verlangen, da&amp;#223; ich rechtswidrige Inhalte freischalte. Mit Zensur hat das nichts zu tun.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich ein recht guter Artikel, und soweit er religionsphilosophischen Boden betritt, kann ich ihm sogar voll zustimmen. Nicht allerdings dem 'Einkreisungsthema'. Zur aktuellen Einkreisung Russlands kann man nicht die Geschichte von anno dunnemals heranziehen. Doch was soll's. Wer seine E-mail-Adresse nicht auf einen Klarnamen umstellt oder seinen Namen hier aller &#214;ffentlichkeit preisgibt, hat bei Zensor Bechtel, wie hinreichend bewiesen, keine Chance, wird sogar heftig als 'Forentroll' beschimpft. Da ich mich auf dieses Bechtelniveau aber nicht hinabbegebe, ist meine von ihm provozierte Selbstzensur unvermeidlich.<br />
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<strong>MB:</strong> Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, da&#223; ich fast alle Kommentare freischalte, wenn sie etwas mit der Sache zu tun haben und sich im Rahmen des rechtlich zul&#228;ssigen bewegen. Wenn dies nicht der Fall ist, dann mu&#223; ich - schon im eigenen Interesse - die Freischaltung ablehnen. Sie k&#246;nnen von mir nicht verlangen, da&#223; ich rechtswidrige Inhalte freischalte. Mit Zensur hat das nichts zu tun.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/05/23/mene-mene-tekel-uparsin#c30671</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Mene mene tekel uparsin!</title>
			<pubDate>Sat, 23 May 2015 16:53:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c30669@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Also ich denke es ist klar und deutlich in der Bibel festgeschrieben:&quot;Du sollst nicht falsch Zeugnis reden, wider deinen N&amp;#228;chsten&quot;!&lt;br /&gt;
Nat&amp;#252;rlich geh&amp;#246;rt das zur christlichen Lehre. Nur, wenn ich mir die v&amp;#246;llig verlogene &amp;#228;u&amp;#223;erst verkommene Berichterstattung unserer Medien vergegenw&amp;#228;rtige und bedenke , da&amp;#223; wir diese v&amp;#246;llig von der Wahrheit losgel&amp;#246;sten &quot;Journalisten &quot; noch bezahlen, erzeugt das in mir die blanke Wut. Die Berichterstattung im Hinblick auf die gemachte Ukraine-Krise, war ja ein Beispiel f&amp;#252;r die Verkommenheit. Nein, diesen &quot;Berichterstattern&quot; ist nichts heilig. Allenfalls das L&amp;#228;cheln ihres Vorgesetzten, oder das Schielen auf berufliche Verbesserung. Diesen Typen, die sich als vertrauensw&amp;#252;rdig darstellen, ist niemals wieder zu trauen. Andere &quot;alternative&quot; Berichte, bzw. Reportagen k&amp;#246;nnen mich nicht entt&amp;#228;uschen. Notl&amp;#252;gen sind hier mehr als erlaubt, nach dem Motto:auf einen gro&amp;#223;en Klotz geh&amp;#246;rt ein grober Keil! Was denn sonst!!!  Druck erzeugt also Gegendruck und das ist auch gut so. Nach dem Crash erwarte ich eine juristische Aufarbeitung, nach der die Eliten zur Rechenschaft gezogen werden f&amp;#252;r die L&amp;#252;gen und die Geldverschwendung in unserem Land, nach dem Motto &quot;Jeder kehre vor seiner eigenen T&amp;#252;r&quot;!  Ich finde gerade das ist alternativlos und das ist besonders gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MB:&lt;/strong&gt; Es steht aber in der Bibel nicht geschrieben, da&amp;#223; man L&amp;#252;gen mit Gegen- oder &quot;Not&quot;-L&amp;#252;gen beantworten darf! Diese Gegen- bzw. &quot;Not-L&amp;#252;gen&quot; sind auch L&amp;#252;gen! &lt;br /&gt;
Diese &quot;Not-L&amp;#252;gen&quot; der alternativen Medien sind gerade Teil des allgemeinen &quot;Teile-und Herrsche&quot;-Spiels. Diese L&amp;#252;gen k&amp;#246;nnen daher nur mit Wahrheit bek&amp;#228;mpft werden. Dazu mu&amp;#223; man beide Seiten, also These UND Anti-These betrachten: &quot;audiatur et altera pars&quot;. Dann wird man sicherlich auch eine L&amp;#246;sung finden, mit der beide Seiten leben k&amp;#246;nnen (Synthese). &lt;br /&gt;
Das Motto &quot;Jeder kehre vor seiner eigenen T&amp;#252;r&quot; ist dabei sehr hilfreich! Leider scheinen auch so manche der alternativen Medienmacher davon nicht viel zu halten. Wenn Sie etwa einem Ivo Sasek den Spiegel vor die Nase halten, dann fliegen Sie aus seiner AZK bzw. OCG im hohen Bogen hinaus und werden auf der FB-Seite der AZK gesperrt. Einen ergebnisoffenen Diskurs finden Sie dort ebenso wenig wie in den Medien des Mainstreams. &lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Also ich denke es ist klar und deutlich in der Bibel festgeschrieben:"Du sollst nicht falsch Zeugnis reden, wider deinen N&#228;chsten"!<br />
Nat&#252;rlich geh&#246;rt das zur christlichen Lehre. Nur, wenn ich mir die v&#246;llig verlogene &#228;u&#223;erst verkommene Berichterstattung unserer Medien vergegenw&#228;rtige und bedenke , da&#223; wir diese v&#246;llig von der Wahrheit losgel&#246;sten "Journalisten " noch bezahlen, erzeugt das in mir die blanke Wut. Die Berichterstattung im Hinblick auf die gemachte Ukraine-Krise, war ja ein Beispiel f&#252;r die Verkommenheit. Nein, diesen "Berichterstattern" ist nichts heilig. Allenfalls das L&#228;cheln ihres Vorgesetzten, oder das Schielen auf berufliche Verbesserung. Diesen Typen, die sich als vertrauensw&#252;rdig darstellen, ist niemals wieder zu trauen. Andere "alternative" Berichte, bzw. Reportagen k&#246;nnen mich nicht entt&#228;uschen. Notl&#252;gen sind hier mehr als erlaubt, nach dem Motto:auf einen gro&#223;en Klotz geh&#246;rt ein grober Keil! Was denn sonst!!!  Druck erzeugt also Gegendruck und das ist auch gut so. Nach dem Crash erwarte ich eine juristische Aufarbeitung, nach der die Eliten zur Rechenschaft gezogen werden f&#252;r die L&#252;gen und die Geldverschwendung in unserem Land, nach dem Motto "Jeder kehre vor seiner eigenen T&#252;r"!  Ich finde gerade das ist alternativlos und das ist besonders gut so.<br />
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<strong>MB:</strong> Es steht aber in der Bibel nicht geschrieben, da&#223; man L&#252;gen mit Gegen- oder "Not"-L&#252;gen beantworten darf! Diese Gegen- bzw. "Not-L&#252;gen" sind auch L&#252;gen! <br />
Diese "Not-L&#252;gen" der alternativen Medien sind gerade Teil des allgemeinen "Teile-und Herrsche"-Spiels. Diese L&#252;gen k&#246;nnen daher nur mit Wahrheit bek&#228;mpft werden. Dazu mu&#223; man beide Seiten, also These UND Anti-These betrachten: "audiatur et altera pars". Dann wird man sicherlich auch eine L&#246;sung finden, mit der beide Seiten leben k&#246;nnen (Synthese). <br />
Das Motto "Jeder kehre vor seiner eigenen T&#252;r" ist dabei sehr hilfreich! Leider scheinen auch so manche der alternativen Medienmacher davon nicht viel zu halten. Wenn Sie etwa einem Ivo Sasek den Spiegel vor die Nase halten, dann fliegen Sie aus seiner AZK bzw. OCG im hohen Bogen hinaus und werden auf der FB-Seite der AZK gesperrt. Einen ergebnisoffenen Diskurs finden Sie dort ebenso wenig wie in den Medien des Mainstreams. <br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/05/23/mene-mene-tekel-uparsin#c30669</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
			<pubDate>Fri, 01 May 2015 18:34:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael Thuma [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c30535@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Abseits der NWO scheint beim Herrn H&amp;#246;rmann eher die Idee durch einen Weg f&amp;#252;r Forschung und Wissenschaft auf den Weg zu bringen. Wenn man &amp;#252;berlegt, dass heute Produkte aus dem Nichts sollen entstehen, aber doch komplexer Natur sind so ist sein Ansinnen durchaus verst&amp;#228;ndlich. Sein Ansatz aber bei weitem nicht allgemeing&amp;#252;ltig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Seine Ans&amp;#228;tze sind schlichtweg rechtswidrig! Diese widersprechen im Zweifel den Vereinbarungen der Parteien! Wenn Sie so buchen w&amp;#252;rden, wie Herr H&amp;#246;rmann bzw. die Zentralbanken buchen, dann w&amp;#252;rden Sie mit einem Bein im Caf&amp;#233; Viereck stehen! Zu Recht!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gearbeitet wird im Betrieb und getauscht mit Geld. Die 2 Dinge muss man auseinanderhalten. Allein die Ausrichtung des Betriebs nach den Erfordernissen des Tausches au&amp;#223;erhalb von der Bewirtschaftung mit knappen G&amp;#252;tern ist eher umstritten. Open Source hei&amp;#223;t ja auch, 'Ich verbessere die G&amp;#252;ter die ich brauche durch tun'. Daf&amp;#252;r braucht es kein Geld, da kein Tausch im Spiel ist und auch nicht Arbeitsteilung klarerweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Auch innerhalb eines Betriebes kommt es zum Austausch von Leistungen. Nicht nur zwischen dem Betrieb und Dritten au&amp;#223;erhalb des Betriebes. &lt;br /&gt;
Auch bei Open Source ist das so. Rechtlich und wirtschaftlich sind das Schenkungen an einen unbestimmten und unbekannten Personenkreis. Es sind Schenkungen, weil Sie als Leistungserbringer mit einem unbekannten Leistungsempf&amp;#228;nger keinen Vertrag schlie&amp;#223;en und folglich diesem auch keine Rechnung stellen k&amp;#246;nnen. ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher die Ideen einer Wissensmanufaktur kommen. Irgendwie riecht das alles nach vor 100 Jahren. Aus dieser Zeit stammen viele heute wieder modern gewordene Ideen die eher an Heilversprechen erinnern. Walldorf&amp;#246;konomie als eher noch positiv gemeintes Beispiel, will man diese Ideen als gemeinschaftlich interpretieren und doch selbstbestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Seinen Namen tanzen zu k&amp;#246;nnen bedeutet nicht, da&amp;#223; man damit auch die Probleme der Welt l&amp;#246;sen k&amp;#246;nnte!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jedoch die Ideen durchdenkt sehe ich wenig Chance eher totalit&amp;#228;ren Systemen zu entrinnen die den Vorteil des Einzelnen durch Zwang eliminieren. Das hat mit Ausgleich von genutzen vs. vergebenen Chancen wenig zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Selbst der realexistierende Geld-/Produktionsmittel-Sozialismus im Ostblock hat es nicht geschafft, den ach so b&amp;#246;sen burgeoisen Kapitalismus zu beseitigen. Ohne die kapitalistische Datschenwirtschaft w&amp;#228;ren die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten schlichtweg verhungert. Die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten m&amp;#246;gen noch so totalit&amp;#228;re Mittel anwenden. Diese werden auch sehr viele Opfer kosten. Auch sehr viele Menschenleben. Am Ende werden die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten jedoch immer zu dem realexistierenden Kapitalismus zur&amp;#252;ckkehren (m&amp;#252;ssen).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachverwirrung beginnt heute schon bei ganz fundamentalen Konzepten wie Tausch, Gut, Preis, Konsum vs. Investition, Geld und Tauschmittelfunktion, Verm&amp;#246;gen, Finanzverm&amp;#246;gen, Realverm&amp;#246;gen, Reichtum im Sinne von Anreicherung vs. Bereicherung. Wenn jemand sein Leben bereichert durch Tausch von Geld aus Verm&amp;#246;gen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Jede Wirtschaftsleistung ist auch eine rechtliche Leistung. Da diese Konzepte H&amp;#246;rmanns &amp;amp; Co. keine rechtliche Leistung darstellen, k&amp;#246;nnen sie auch keine Wirtschaftsleistung darstellen. So einfach ist das!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Punkt der str&amp;#228;flich wurde vernachl&amp;#228;ssigt war sich die Konsequenzen auszumalen was passiert, wenn jemand Verm&amp;#246;gen durch Dritte l&amp;#228;sst verwalten. Sprich die Investition ist nicht mehr gebunden an die Bereicherung des Ortes an dem Geld wird investiert durch das 'kreativ' schaffende Potential des Investors und dessen aktiver Mitwirkung beim Gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[MB: Die Bequemlichkeit der breiten Masse ist sicherlich ein gro&amp;#223;es Problem. W&amp;#252;rde sich jeder um die Mehrung seines eigenen Verm&amp;#246;gens selbst k&amp;#252;mmern, dann k&amp;#246;nnte man falsche Entscheidungen treffen, aber nicht von irgendwelchen Banken, Fonds und Versicherungen &amp;#252;ber das Ohr gehauen werden. Die meisten Leute wollen aber lieber betrogen werden, als f&amp;#252;r ihre Fehler selbst gerade stehen zu m&amp;#252;ssen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entspricht n&amp;#228;mlich Konsum aus dem Betrachtungswinkel als Investition im Wirtschaftsraums unter der Annahme von Arbeitsteilung. Wenn man sagt, Konsum ist eine Investition in den Wirtschaftsraum, im weiteren Sinne, man arbeitet aber in der Logik der Arbeitsteilung an einem anderen Produkt mit als an jenem f&amp;#252;r das Geld wird 'investiert'. Asymmetrisch. Antizipativ aus Sicht des herstellenden Betriebs aber noch partizipativ aus Sicht der Wirtschaftsraum. Aus meiner Sicht ist das Zins f&amp;#252;r Konsum. Die Sicht ist bestimmt gewagt, zeigt aber doch die Grenzen. Hei&amp;#223;t aber nicht, dass man nicht ein paar Unternehmen haben kann oder Aktien zu halten. Unternehmer und mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brutal gesagt. Verm&amp;#246;gen will man es begrenzen resp. den Reichtum (wenn man schon meint), dann reicht es nicht die m2 Fensterglas zu besteuern, sondern es muss gelten - die Fensters reinigt der Investor selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Richtig. Leider &amp;#252;berlassen die meisten Leute das Fensterreinigen lieber Banken, Fonds und Versicherungen. Sie vergessen, da&amp;#223; Banken, Fonds und Versicherungen Risiken nur reduzieren, aber nicht abnehmen k&amp;#246;nnen.]</description>
			<content:encoded><![CDATA[Abseits der NWO scheint beim Herrn H&#246;rmann eher die Idee durch einen Weg f&#252;r Forschung und Wissenschaft auf den Weg zu bringen. Wenn man &#252;berlegt, dass heute Produkte aus dem Nichts sollen entstehen, aber doch komplexer Natur sind so ist sein Ansinnen durchaus verst&#228;ndlich. Sein Ansatz aber bei weitem nicht allgemeing&#252;ltig. <br />
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[MB: Seine Ans&#228;tze sind schlichtweg rechtswidrig! Diese widersprechen im Zweifel den Vereinbarungen der Parteien! Wenn Sie so buchen w&#252;rden, wie Herr H&#246;rmann bzw. die Zentralbanken buchen, dann w&#252;rden Sie mit einem Bein im Caf&#233; Viereck stehen! Zu Recht!]<br />
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Gearbeitet wird im Betrieb und getauscht mit Geld. Die 2 Dinge muss man auseinanderhalten. Allein die Ausrichtung des Betriebs nach den Erfordernissen des Tausches au&#223;erhalb von der Bewirtschaftung mit knappen G&#252;tern ist eher umstritten. Open Source hei&#223;t ja auch, 'Ich verbessere die G&#252;ter die ich brauche durch tun'. Daf&#252;r braucht es kein Geld, da kein Tausch im Spiel ist und auch nicht Arbeitsteilung klarerweise.<br />
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[MB: Auch innerhalb eines Betriebes kommt es zum Austausch von Leistungen. Nicht nur zwischen dem Betrieb und Dritten au&#223;erhalb des Betriebes. <br />
Auch bei Open Source ist das so. Rechtlich und wirtschaftlich sind das Schenkungen an einen unbestimmten und unbekannten Personenkreis. Es sind Schenkungen, weil Sie als Leistungserbringer mit einem unbekannten Leistungsempf&#228;nger keinen Vertrag schlie&#223;en und folglich diesem auch keine Rechnung stellen k&#246;nnen. ]<br />
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Woher die Ideen einer Wissensmanufaktur kommen. Irgendwie riecht das alles nach vor 100 Jahren. Aus dieser Zeit stammen viele heute wieder modern gewordene Ideen die eher an Heilversprechen erinnern. Walldorf&#246;konomie als eher noch positiv gemeintes Beispiel, will man diese Ideen als gemeinschaftlich interpretieren und doch selbstbestimmt. <br />
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[MB: Seinen Namen tanzen zu k&#246;nnen bedeutet nicht, da&#223; man damit auch die Probleme der Welt l&#246;sen k&#246;nnte!]<br />
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Wenn man jedoch die Ideen durchdenkt sehe ich wenig Chance eher totalit&#228;ren Systemen zu entrinnen die den Vorteil des Einzelnen durch Zwang eliminieren. Das hat mit Ausgleich von genutzen vs. vergebenen Chancen wenig zu tun.<br />
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[MB: Selbst der realexistierende Geld-/Produktionsmittel-Sozialismus im Ostblock hat es nicht geschafft, den ach so b&#246;sen burgeoisen Kapitalismus zu beseitigen. Ohne die kapitalistische Datschenwirtschaft w&#228;ren die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten schlichtweg verhungert. Die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten m&#246;gen noch so totalit&#228;re Mittel anwenden. Diese werden auch sehr viele Opfer kosten. Auch sehr viele Menschenleben. Am Ende werden die Geld-/Produktionsmittel-Sozialisten jedoch immer zu dem realexistierenden Kapitalismus zur&#252;ckkehren (m&#252;ssen).]<br />
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Die Sprachverwirrung beginnt heute schon bei ganz fundamentalen Konzepten wie Tausch, Gut, Preis, Konsum vs. Investition, Geld und Tauschmittelfunktion, Verm&#246;gen, Finanzverm&#246;gen, Realverm&#246;gen, Reichtum im Sinne von Anreicherung vs. Bereicherung. Wenn jemand sein Leben bereichert durch Tausch von Geld aus Verm&#246;gen.<br />
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[MB: Jede Wirtschaftsleistung ist auch eine rechtliche Leistung. Da diese Konzepte H&#246;rmanns &amp; Co. keine rechtliche Leistung darstellen, k&#246;nnen sie auch keine Wirtschaftsleistung darstellen. So einfach ist das!]<br />
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Der einzige Punkt der str&#228;flich wurde vernachl&#228;ssigt war sich die Konsequenzen auszumalen was passiert, wenn jemand Verm&#246;gen durch Dritte l&#228;sst verwalten. Sprich die Investition ist nicht mehr gebunden an die Bereicherung des Ortes an dem Geld wird investiert durch das 'kreativ' schaffende Potential des Investors und dessen aktiver Mitwirkung beim Gelingen.<br />
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[MB: Die Bequemlichkeit der breiten Masse ist sicherlich ein gro&#223;es Problem. W&#252;rde sich jeder um die Mehrung seines eigenen Verm&#246;gens selbst k&#252;mmern, dann k&#246;nnte man falsche Entscheidungen treffen, aber nicht von irgendwelchen Banken, Fonds und Versicherungen &#252;ber das Ohr gehauen werden. Die meisten Leute wollen aber lieber betrogen werden, als f&#252;r ihre Fehler selbst gerade stehen zu m&#252;ssen.]<br />
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Das entspricht n&#228;mlich Konsum aus dem Betrachtungswinkel als Investition im Wirtschaftsraums unter der Annahme von Arbeitsteilung. Wenn man sagt, Konsum ist eine Investition in den Wirtschaftsraum, im weiteren Sinne, man arbeitet aber in der Logik der Arbeitsteilung an einem anderen Produkt mit als an jenem f&#252;r das Geld wird 'investiert'. Asymmetrisch. Antizipativ aus Sicht des herstellenden Betriebs aber noch partizipativ aus Sicht der Wirtschaftsraum. Aus meiner Sicht ist das Zins f&#252;r Konsum. Die Sicht ist bestimmt gewagt, zeigt aber doch die Grenzen. Hei&#223;t aber nicht, dass man nicht ein paar Unternehmen haben kann oder Aktien zu halten. Unternehmer und mehr nicht.<br />
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Brutal gesagt. Verm&#246;gen will man es begrenzen resp. den Reichtum (wenn man schon meint), dann reicht es nicht die m2 Fensterglas zu besteuern, sondern es muss gelten - die Fensters reinigt der Investor selbst.<br />
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[Richtig. Leider &#252;berlassen die meisten Leute das Fensterreinigen lieber Banken, Fonds und Versicherungen. Sie vergessen, da&#223; Banken, Fonds und Versicherungen Risiken nur reduzieren, aber nicht abnehmen k&#246;nnen.]]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/02/15/die-babylonische-sprachverwirrung-des-al#c30535</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die "Vollgeld"-Utopie (Susanne Kablitz, pdv)</title>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 15:42:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Tobias Beck [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c29988@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>MB, &lt;br /&gt;
mit ihrem Vorschlag gehen sie ebenfalls von der Utopie aus, die so geschaffene Geldmenge k&amp;#246;nnen jederzeit ziemlich exakt den Wert aller Sachg&amp;#252;ter auf dieser Welt wiedergeben. Die Geldmenge muss aber nicht an den Wert aller Sachg&amp;#252;ter gekoppelt sein. Ausserdem ist die in Zahlen ausgedr&amp;#252;ckte Geldmenge ein v&amp;#246;llig irrelevanter Wert, da es ja Inflation und Deflation gibt. &lt;br /&gt;
Fakt ist, aufgrund der Schwierigkeiten des Tauschhandels, sind wir auf Geld angewiesen. Dieses Geld muss breit anerkannt sein und einen stabilen Wert aufweisen. Dieses Geld muss geschaffen werden und wer es &quot;erschafft&quot;, f&amp;#228;hrt logischerweise den Gewinn ein. Dasselbe gilt &amp;#252;brigens wenn ich es erschaffe, f&amp;#252;r Zins verleihe und bei R&amp;#252;ckzahlung wieder vernichte. Ohne jede Regelung k&amp;#246;nnte somit jeder sein eigenes Geld erschaffen (Schuldschein gegen sich selbst), dass w&amp;#228;re aber nicht praktikabel, da es kaum anerkannt w&amp;#228;re. Also haben wir aus dieser Masse &quot;jeder&quot; die Banken mit der Macht ausgestattet, solche Schuldscheine, welche eine Forderung gegen&amp;#252;ber der Bank darstellen auszugeben. Dieses Giralgeld wird sodann dem Noten/M&amp;#252;nzgeld der Nationalbank gleichgestellt und auch gesetzlich gesichert (siehe Sicherheitsgarantien durch Bund). Und ja auch die Nationalbank hat ihr Recht zur Geldsch&amp;#246;pfung, wie die Banken einfach so erhalten; jmd muss es ja &quot;erschaffen&quot;. Wenn nun aber das &quot;Erschaffen&quot; von Geld f&amp;#252;r unser Wirtschaftssystem n&amp;#246;tig ist und mit diesem &quot;Erschaffen&quot; erhebliche Profite verbunden sind, stellt sich die Frage wer dieses Privileg innehaben soll. Die Antwort ist einfach: Alle B&amp;#252;rger.&lt;br /&gt;
Nun kann nicht jeder eine Bank gr&amp;#252;nden oder darin t&amp;#228;tig sein, also profitiert bei der Geldsch&amp;#246;pfung durch die Banken nur ein kleiner Teil aller B&amp;#252;rger.&lt;br /&gt;
Bei der Geldsch&amp;#246;pfung allein durch die Notenbank und der anschliessenden Gewinnaussch&amp;#252;ttung an den Staat profitiert jedoch jeder B&amp;#252;rger zumindest indirekt &amp;#252;ber theoretisch verminderte Steuerpflicht.&lt;br /&gt;
Sollte nun die Notenbank im Vollgeldsystem die Geldmenge nicht immer perfekt bemessen, so wird dies durch Inflation/Deflation wie im jetzigen System korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MB:&lt;/strong&gt; Sehr geehrter Herr Tobias Beck, &lt;br /&gt;
leider gehen Sie in Ihrem Kommentar von einer Reihe falscher Paradigmen aus. &lt;br /&gt;
Wenn eine Geldverbindlichkeit mit entsprechenden Sachwerten hinterlegt worden ist, dann entspricht diese Geldverbindlichkeit im Falle des Forderungsausfalls exakt dem hinterlegten Sachwert. Wenn also die gesamte Geldmenge mit entsprechenden Sachwerten hinterlegt worden ist,  dann wird bei der Abtretung der Geldforderung nach &amp;#167; 401 BGB die hinterlegte Sicherheit, also der hinterlegte Sachwert mit &amp;#252;bertragen. Genau das ist n&amp;#228;mlich der Clou einer gedeckten Forderungsabtretung. Wirtschaftlich betrachtet ist das so, als w&amp;#252;rden Sie die Sicherheit selbst abtreten. Deshalb entspricht die so geschaffene Geldmenge per definitionem exakt dem Wert aller hinterlegten Sicherheiten. Es ist also genau das Gegenteil Ihrer Behauptung richtig. &lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kann ich nicht nachvollziehen, wie Sie darauf kommen, da&amp;#223; es in einem solchen sachwertgedeckten Geldsystem noch zu Inflation oder Deflation kommen kann. Selbstverst&amp;#228;ndlich wird es auch in einem sachwertgedeckten Geldsystem bei G&amp;#252;tern und Dienstleistungen zu Preisschwankungen kommen. Selbstverst&amp;#228;ndlich wird es auch in einem sachwertgedeckten Geldsystem zu Geldmengenschwankungen kommen. Diese sind dann aber tempor&amp;#228;r und haben nichts mit Inflation oder Deflation zu tun. &lt;br /&gt;
Sie verkennen weiterhin, da&amp;#223; jeglichem Handel ein Tausch zugrunde liegt. Fr&amp;#252;her tauschte man Waren gegen Waren. Daran hat sich auch durch die Einf&amp;#252;hrung des Geldes nichts ge&amp;#228;ndert. Der Vorteil des Geldes liegt darin, da&amp;#223; man sich die korrespondierenden Warenlieferungen und die damit verbundenen Kosten durch die &amp;#220;bermittlung der Geldforderungen sparen kann. Da&amp;#223; Tausch und Kauf mittels Geld dieselbe wirtschaftliche Bedeutung haben, das sehen Sie daran, da&amp;#223; die Vorschriften &amp;#252;ber den Kauf auch auf den Tausch anwendbar sind. Fr&amp;#252;her war der Tausch die Regel und der Kauf die Ausnahme. Heute ist es genau umgekehrt. Dies &amp;#228;ndert jedoch nichts daran, da&amp;#223; in jedem Kauf ein mittelbarer Tausch zu sehen ist. Wenn Geld &amp;#8211; wie Sie ja selbst sagen &amp;#8211; allgemein anerkannt sein und einen stabilen Wert aufweisen soll, dann gerade durch seine Funktion als Tauschmittel. Darauf beruht unser gesamtes arbeitsteiliges Rechts- und Wirtschaftssystem.&lt;br /&gt;
In einem gedeckten Geldsystem w&amp;#252;rde die Geldsch&amp;#246;pfung gerade nicht zu einem Gewinn f&amp;#252;hren. Die Hinterlegung einer Verbindlichkeit mit einer Sicherheit stellt im Ergebnis sicherlich keinen Gewinn dar. In der Summe stehen Sie bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise genauso da, wie Sie vorher da standen. Ganz anders dagegen in dem Teilreservedeckungssystem der EZB bzw. FED. Oder gar den v&amp;#246;llig ungedeckten Bitcoins oder H&amp;#246;rmanns &amp;#8222;Infogeld&amp;#8220;. In diesen F&amp;#228;llen hat der Erstemittent in der Tat einen Gewinn. Das ist wie bei einem Geldf&amp;#228;lscher. Deshalb spreche ich ja auch bei dem Teilreservedeckungssystem der EZB bzw. FED von einem Falschgeldsystem. &lt;br /&gt;
Das mit den Zinsen verh&amp;#228;lt sich anders. Das l&amp;#228;&amp;#223;t sich allerdings nicht mit ein Paar kurzen S&amp;#228;tzen abhandeln. Lesen Sie dazu auch meine fr&amp;#252;heren Beitr&amp;#228;ge zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Nach meiner Meinung darf nur derjenige Geld sch&amp;#246;pfen, der mit seinem Kapitaleinsatz auch f&amp;#252;r diese Verbindlichkeit einzustehen hat. Das sind nun einmal die B&amp;#252;rger. Und gerade nicht der Staat. Deshalb darf der Staat NIEMALS das Geldsch&amp;#246;pfungsrecht erhalten. Und folglich auch keine Staatsbank. &lt;br /&gt;
Wenn man schon der Meinung ist, da&amp;#223; es einer Zentralbank bed&amp;#252;rfe, dann mu&amp;#223; diese mindestens ebenso unabh&amp;#228;ngig sein wie die fr&amp;#252;here Bundesbank. Diese Bundesbank m&amp;#252;&amp;#223;te sich allerdings auch so behandeln lassen, wie jeder andere Schuldner auch. Ihre Schuldscheine m&amp;#252;&amp;#223;ten genauso sachwertgedeckt sein, wie dies auch sonst &amp;#252;blich ist. Niemand w&amp;#252;rde diese Schuldscheine sonst als Zahlungsmittel akzeptieren. Und genau das ist weder bei den Teilreservedeckungssystemen der EZB bzw. FED noch bei Nulldeckungsgeldsystemen wie Bitcoins oder H&amp;#246;rmanns &amp;#8222;Infogeld&amp;#8220; der Fall. &lt;br /&gt;
Um Geld zu sch&amp;#246;pfen, m&amp;#252;ssen Sie auch keine Bank gr&amp;#252;nden. Dazu m&amp;#252;ssen Sie nur verstehen, welche rechtliche Bedeutung es hatte, als Sie fr&amp;#252;her mit einem Euro-Scheck bezahlt haben. Oder heute mit Ihrer EC-Karte. Genau in diesem Augenblick haben Sie n&amp;#228;mlich Geld gesch&amp;#246;pft. Nach dem B&amp;#252;rgerlichen Gesetzbuch v&amp;#246;llig zu Recht! Allerdings sind Sie auch f&amp;#252;r dieses Geld voll verantwortlich. Ebenfalls v&amp;#246;llig zu Recht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[MB, <br />
mit ihrem Vorschlag gehen sie ebenfalls von der Utopie aus, die so geschaffene Geldmenge k&#246;nnen jederzeit ziemlich exakt den Wert aller Sachg&#252;ter auf dieser Welt wiedergeben. Die Geldmenge muss aber nicht an den Wert aller Sachg&#252;ter gekoppelt sein. Ausserdem ist die in Zahlen ausgedr&#252;ckte Geldmenge ein v&#246;llig irrelevanter Wert, da es ja Inflation und Deflation gibt. <br />
Fakt ist, aufgrund der Schwierigkeiten des Tauschhandels, sind wir auf Geld angewiesen. Dieses Geld muss breit anerkannt sein und einen stabilen Wert aufweisen. Dieses Geld muss geschaffen werden und wer es "erschafft", f&#228;hrt logischerweise den Gewinn ein. Dasselbe gilt &#252;brigens wenn ich es erschaffe, f&#252;r Zins verleihe und bei R&#252;ckzahlung wieder vernichte. Ohne jede Regelung k&#246;nnte somit jeder sein eigenes Geld erschaffen (Schuldschein gegen sich selbst), dass w&#228;re aber nicht praktikabel, da es kaum anerkannt w&#228;re. Also haben wir aus dieser Masse "jeder" die Banken mit der Macht ausgestattet, solche Schuldscheine, welche eine Forderung gegen&#252;ber der Bank darstellen auszugeben. Dieses Giralgeld wird sodann dem Noten/M&#252;nzgeld der Nationalbank gleichgestellt und auch gesetzlich gesichert (siehe Sicherheitsgarantien durch Bund). Und ja auch die Nationalbank hat ihr Recht zur Geldsch&#246;pfung, wie die Banken einfach so erhalten; jmd muss es ja "erschaffen". Wenn nun aber das "Erschaffen" von Geld f&#252;r unser Wirtschaftssystem n&#246;tig ist und mit diesem "Erschaffen" erhebliche Profite verbunden sind, stellt sich die Frage wer dieses Privileg innehaben soll. Die Antwort ist einfach: Alle B&#252;rger.<br />
Nun kann nicht jeder eine Bank gr&#252;nden oder darin t&#228;tig sein, also profitiert bei der Geldsch&#246;pfung durch die Banken nur ein kleiner Teil aller B&#252;rger.<br />
Bei der Geldsch&#246;pfung allein durch die Notenbank und der anschliessenden Gewinnaussch&#252;ttung an den Staat profitiert jedoch jeder B&#252;rger zumindest indirekt &#252;ber theoretisch verminderte Steuerpflicht.<br />
Sollte nun die Notenbank im Vollgeldsystem die Geldmenge nicht immer perfekt bemessen, so wird dies durch Inflation/Deflation wie im jetzigen System korrigiert.<br />
<br />
<strong>MB:</strong> Sehr geehrter Herr Tobias Beck, <br />
leider gehen Sie in Ihrem Kommentar von einer Reihe falscher Paradigmen aus. <br />
Wenn eine Geldverbindlichkeit mit entsprechenden Sachwerten hinterlegt worden ist, dann entspricht diese Geldverbindlichkeit im Falle des Forderungsausfalls exakt dem hinterlegten Sachwert. Wenn also die gesamte Geldmenge mit entsprechenden Sachwerten hinterlegt worden ist,  dann wird bei der Abtretung der Geldforderung nach &#167; 401 BGB die hinterlegte Sicherheit, also der hinterlegte Sachwert mit &#252;bertragen. Genau das ist n&#228;mlich der Clou einer gedeckten Forderungsabtretung. Wirtschaftlich betrachtet ist das so, als w&#252;rden Sie die Sicherheit selbst abtreten. Deshalb entspricht die so geschaffene Geldmenge per definitionem exakt dem Wert aller hinterlegten Sicherheiten. Es ist also genau das Gegenteil Ihrer Behauptung richtig. <br />
Vor diesem Hintergrund kann ich nicht nachvollziehen, wie Sie darauf kommen, da&#223; es in einem solchen sachwertgedeckten Geldsystem noch zu Inflation oder Deflation kommen kann. Selbstverst&#228;ndlich wird es auch in einem sachwertgedeckten Geldsystem bei G&#252;tern und Dienstleistungen zu Preisschwankungen kommen. Selbstverst&#228;ndlich wird es auch in einem sachwertgedeckten Geldsystem zu Geldmengenschwankungen kommen. Diese sind dann aber tempor&#228;r und haben nichts mit Inflation oder Deflation zu tun. <br />
Sie verkennen weiterhin, da&#223; jeglichem Handel ein Tausch zugrunde liegt. Fr&#252;her tauschte man Waren gegen Waren. Daran hat sich auch durch die Einf&#252;hrung des Geldes nichts ge&#228;ndert. Der Vorteil des Geldes liegt darin, da&#223; man sich die korrespondierenden Warenlieferungen und die damit verbundenen Kosten durch die &#220;bermittlung der Geldforderungen sparen kann. Da&#223; Tausch und Kauf mittels Geld dieselbe wirtschaftliche Bedeutung haben, das sehen Sie daran, da&#223; die Vorschriften &#252;ber den Kauf auch auf den Tausch anwendbar sind. Fr&#252;her war der Tausch die Regel und der Kauf die Ausnahme. Heute ist es genau umgekehrt. Dies &#228;ndert jedoch nichts daran, da&#223; in jedem Kauf ein mittelbarer Tausch zu sehen ist. Wenn Geld &#8211; wie Sie ja selbst sagen &#8211; allgemein anerkannt sein und einen stabilen Wert aufweisen soll, dann gerade durch seine Funktion als Tauschmittel. Darauf beruht unser gesamtes arbeitsteiliges Rechts- und Wirtschaftssystem.<br />
In einem gedeckten Geldsystem w&#252;rde die Geldsch&#246;pfung gerade nicht zu einem Gewinn f&#252;hren. Die Hinterlegung einer Verbindlichkeit mit einer Sicherheit stellt im Ergebnis sicherlich keinen Gewinn dar. In der Summe stehen Sie bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise genauso da, wie Sie vorher da standen. Ganz anders dagegen in dem Teilreservedeckungssystem der EZB bzw. FED. Oder gar den v&#246;llig ungedeckten Bitcoins oder H&#246;rmanns &#8222;Infogeld&#8220;. In diesen F&#228;llen hat der Erstemittent in der Tat einen Gewinn. Das ist wie bei einem Geldf&#228;lscher. Deshalb spreche ich ja auch bei dem Teilreservedeckungssystem der EZB bzw. FED von einem Falschgeldsystem. <br />
Das mit den Zinsen verh&#228;lt sich anders. Das l&#228;&#223;t sich allerdings nicht mit ein Paar kurzen S&#228;tzen abhandeln. Lesen Sie dazu auch meine fr&#252;heren Beitr&#228;ge zu diesem Thema.<br />
Nach meiner Meinung darf nur derjenige Geld sch&#246;pfen, der mit seinem Kapitaleinsatz auch f&#252;r diese Verbindlichkeit einzustehen hat. Das sind nun einmal die B&#252;rger. Und gerade nicht der Staat. Deshalb darf der Staat NIEMALS das Geldsch&#246;pfungsrecht erhalten. Und folglich auch keine Staatsbank. <br />
Wenn man schon der Meinung ist, da&#223; es einer Zentralbank bed&#252;rfe, dann mu&#223; diese mindestens ebenso unabh&#228;ngig sein wie die fr&#252;here Bundesbank. Diese Bundesbank m&#252;&#223;te sich allerdings auch so behandeln lassen, wie jeder andere Schuldner auch. Ihre Schuldscheine m&#252;&#223;ten genauso sachwertgedeckt sein, wie dies auch sonst &#252;blich ist. Niemand w&#252;rde diese Schuldscheine sonst als Zahlungsmittel akzeptieren. Und genau das ist weder bei den Teilreservedeckungssystemen der EZB bzw. FED noch bei Nulldeckungsgeldsystemen wie Bitcoins oder H&#246;rmanns &#8222;Infogeld&#8220; der Fall. <br />
Um Geld zu sch&#246;pfen, m&#252;ssen Sie auch keine Bank gr&#252;nden. Dazu m&#252;ssen Sie nur verstehen, welche rechtliche Bedeutung es hatte, als Sie fr&#252;her mit einem Euro-Scheck bezahlt haben. Oder heute mit Ihrer EC-Karte. Genau in diesem Augenblick haben Sie n&#228;mlich Geld gesch&#246;pft. Nach dem B&#252;rgerlichen Gesetzbuch v&#246;llig zu Recht! Allerdings sind Sie auch f&#252;r dieses Geld voll verantwortlich. Ebenfalls v&#246;llig zu Recht!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/10/25/die-vollgeld-utopie-susanne-kablitz-pdv#c29988</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 17:10:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Lumpazi [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c29962@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Der verkleisternde Ausdruck &quot;Mainstream&quot; ist ja schon bescheuert genug. Es gab da mal die &quot;herrschende Meinung&quot; oder die &quot;herrschenden Medien&quot;, je nach klarer Erfordernis.&lt;br /&gt;
Aber &quot;alternativer Mainstream&quot; ist noch viel bescheuerter. Wie viele H a u p tstr&amp;#246;me gibt es denn noch?&lt;br /&gt;
Babylonische Sprachverwirrung f&amp;#252;rwahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MB:&lt;/strong&gt; Es gibt die herrschende Meinung im politischen Mainstream und in der Rechtsprechung. Und es gibt die Mindermeinung der alternativen Str&amp;#246;hmungen in Politik und Literatur. Innerhalb der alternativen &amp;#246;konomischen Str&amp;#246;hmungen gibt es auch wiederum einen alternativen Mainstream der Geldsozialisten (Albrecht, H&amp;#246;rmann, Popp) und die Anh&amp;#228;nger der &amp;#214;sterreichischen Schule. Innerhalb der &amp;#214;sterreichischen Schule gibt es auch wiederum einen gem&amp;#228;&amp;#223;igteren Mainstream (Bagus, Bechtel, Benesch, Hankel, M&amp;#252;ller, Otte, etc.) und die Anarchisten (Hoppe, Janich). Das alles habe ich allerdings bei meinen Leserinnen und Lesern als bekannt vorausgesetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der verkleisternde Ausdruck "Mainstream" ist ja schon bescheuert genug. Es gab da mal die "herrschende Meinung" oder die "herrschenden Medien", je nach klarer Erfordernis.<br />
Aber "alternativer Mainstream" ist noch viel bescheuerter. Wie viele H a u p tstr&#246;me gibt es denn noch?<br />
Babylonische Sprachverwirrung f&#252;rwahr!<br />
<br />
<strong>MB:</strong> Es gibt die herrschende Meinung im politischen Mainstream und in der Rechtsprechung. Und es gibt die Mindermeinung der alternativen Str&#246;hmungen in Politik und Literatur. Innerhalb der alternativen &#246;konomischen Str&#246;hmungen gibt es auch wiederum einen alternativen Mainstream der Geldsozialisten (Albrecht, H&#246;rmann, Popp) und die Anh&#228;nger der &#214;sterreichischen Schule. Innerhalb der &#214;sterreichischen Schule gibt es auch wiederum einen gem&#228;&#223;igteren Mainstream (Bagus, Bechtel, Benesch, Hankel, M&#252;ller, Otte, etc.) und die Anarchisten (Hoppe, Janich). Das alles habe ich allerdings bei meinen Leserinnen und Lesern als bekannt vorausgesetzt.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/02/15/die-babylonische-sprachverwirrung-des-al#c29962</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams</title>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 04:44:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rakang Siang [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c29959@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Kopfsalat ist besser als Kopp Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber zu der Sprachverwirrung, Dein Beitrag ist auch alles andere als Transparent (worum geht es?) und definieren dar jeder nach Lust und Laune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedr&amp;#252;ckender erlebe ich z.B. die unterdr&amp;#252;ckte, verzerrte und falsche Darstellung in der Ukraine Frage samt false flag Aktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bedr&amp;#252;ckender stellt sich der geschichtliche Wandel (Gewalt) in den arabischen L&amp;#228;ndern dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher f&amp;#252;hlte ich mich als Zuseher eines absurden Theaters, der f&amp;#252;r mich keine Bedeutung hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ersch&amp;#252;ttern immer mehr und schneller bizarre &amp;#220;bergriffe die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da m&amp;#246;gen die Akademiker sich noch so schlaue Welten bauen und mit nachpr&amp;#252;fbaren Fakten zurechtzimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirklichkeit l&amp;#228;uft ganz anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MB:&lt;/strong&gt; Der &quot;Plan B&quot; vermag weder in formaler Hinsicht noch in inhaltlicher Hinsicht zu &amp;#252;berzeugen: &lt;br /&gt;
Es fehlen z.B. Fu&amp;#223;noten und jegliche Hinweise auf Sekund&amp;#228;rliteratur. Man kann noch nicht einmal nachlesen, wo die Wissensmanufaktur diesen Unfug abgekupftert hat. Das mag bei Politologen oder Soziologen als Seminararbeit noch durchgehen. Bei den Juristen und Wiwis dagegen h&amp;#228;tten Sie damit keine Chance!&lt;br /&gt;
Das Argument der Wissensmanufaktur, man d&amp;#252;rfe die einzelnen S&amp;#228;ulen des &quot;Plan B&quot; nicht isoliert betrachten, ist grober Unfug. Wenn der Motor eines Autos nicht funktioniert, dann f&amp;#228;hrt das ganze Auto nicht. &lt;br /&gt;
Das Hauptproblem des &quot;Plan Bs&quot; ist jedoch, da&amp;#223; die Wissensmanufaktur, wie die meisten anderen Vertreter des alternativen Mainstreams, stehende Fachbegriffe entweder nicht verstanden haben oder sie so lange wie H&amp;#252;tchenspieler herumdrehen, bis etwas ganz anderes dabei heraus kommt. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit Freiheit hat der &quot;Plan B&quot; der Wissensmanufaktur definitiv nichts zu tun! Zusammen mit H&amp;#246;rmanns bargeldlosem &quot;Informationsgeld&quot; ist dieser bargeldlose Geldsozialismus der Wissensmanufaktur genau das Gegenteil von Freiheit. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams, insbesondere der Wissensmanufaktur, ist daher &amp;#228;u&amp;#223;erst kontraproduktiv!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kopfsalat ist besser als Kopp Verlag<br />
<br />
aber zu der Sprachverwirrung, Dein Beitrag ist auch alles andere als Transparent (worum geht es?) und definieren dar jeder nach Lust und Laune.<br />
<br />
Bedr&#252;ckender erlebe ich z.B. die unterdr&#252;ckte, verzerrte und falsche Darstellung in der Ukraine Frage samt false flag Aktionen.<br />
<br />
Noch bedr&#252;ckender stellt sich der geschichtliche Wandel (Gewalt) in den arabischen L&#228;ndern dar.<br />
<br />
Bisher f&#252;hlte ich mich als Zuseher eines absurden Theaters, der f&#252;r mich keine Bedeutung hatte.<br />
<br />
Jetzt ersch&#252;ttern immer mehr und schneller bizarre &#220;bergriffe die Welt.<br />
<br />
Da m&#246;gen die Akademiker sich noch so schlaue Welten bauen und mit nachpr&#252;fbaren Fakten zurechtzimmern.<br />
<br />
Die Wirklichkeit l&#228;uft ganz anders.<br />
<br />
<strong>MB:</strong> Der "Plan B" vermag weder in formaler Hinsicht noch in inhaltlicher Hinsicht zu &#252;berzeugen: <br />
Es fehlen z.B. Fu&#223;noten und jegliche Hinweise auf Sekund&#228;rliteratur. Man kann noch nicht einmal nachlesen, wo die Wissensmanufaktur diesen Unfug abgekupftert hat. Das mag bei Politologen oder Soziologen als Seminararbeit noch durchgehen. Bei den Juristen und Wiwis dagegen h&#228;tten Sie damit keine Chance!<br />
Das Argument der Wissensmanufaktur, man d&#252;rfe die einzelnen S&#228;ulen des "Plan B" nicht isoliert betrachten, ist grober Unfug. Wenn der Motor eines Autos nicht funktioniert, dann f&#228;hrt das ganze Auto nicht. <br />
Das Hauptproblem des "Plan Bs" ist jedoch, da&#223; die Wissensmanufaktur, wie die meisten anderen Vertreter des alternativen Mainstreams, stehende Fachbegriffe entweder nicht verstanden haben oder sie so lange wie H&#252;tchenspieler herumdrehen, bis etwas ganz anderes dabei heraus kommt. <br />
<strong>Mit Freiheit hat der "Plan B" der Wissensmanufaktur definitiv nichts zu tun! Zusammen mit H&#246;rmanns bargeldlosem "Informationsgeld" ist dieser bargeldlose Geldsozialismus der Wissensmanufaktur genau das Gegenteil von Freiheit. </strong><br />
Diese babylonische Sprachverwirrung des alternativen Mainstreams, insbesondere der Wissensmanufaktur, ist daher &#228;u&#223;erst kontraproduktiv!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2015/02/15/die-babylonische-sprachverwirrung-des-al#c29959</link>
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