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Die Weltregierung eilt (III)
von Peter Boehringer
08.03.10 13:11:15
Die demokratisch nicht kontrollierbare Weltregierung muss schleunigst etabliert werden.
Vor ZWEI Wochen war es noch der offiziell abgehalfterte totalitäre Internationalist J. Fischer, der die europäische Wirtschaftsregierung höchst "eilig" einforderte.
Und vor EINER Woche war es dann der Profiteur der Weltregierung G. Soros, der "aggressiv" ein europäisches Finanzministerium und von Deutschland garantierte (=bezahlte) Eurobonds einforderte.
Und nur wenige Tage nach diesen Statements ihrer supranationalen Taktgeber wagen sich nun auch die ersten OFFIZIELL Regierenden aus der Deckung und lassen endgültig die Masken fallen. Die Weltregierung bzw. die Weltwirtschaftsregierung (de facto sind das Synonyme, denn supranational verarmte Staaten werden automatisch zu machtlosen und nicht mehr souveränen Verwaltungseinheiten) wird demnach "in Kürze" konkret.
Vor einer Woche meinte zwar Kanzlerin Merkel noch: "Ich will ausdrücklich sagen, dass es am Freitag nicht um Hilfsleistungen, sondern um die Beziehungen zwischen Griechenland und Deutschland gehen wird". Bei Premier Sarkozy klang das aber gestern bereits ganz anders ("Ohne Solidarität kann der Euro nicht funktionieren" / "Wir werden GR nicht alleine lassen"). Und heute darf ex-IM "Stakkato"-Schäuble via NWO-Hofberichterstattungs-presse (FTD bzw. WELT am Sonntag) schon ganz offiziell die praktisch fertige reale Planung für einen "Euro-Währungsfonds" verkünden:
"Die Bundesregierung arbeitet an einem Währungsfonds für den Euro-Raum. 'Für die innere Statik der Euro-Zone brauchen wir eine Institution, die über die Erfahrungen des IWF und über analoge Durchgriffsbefugnisse verfügt', sagte Finanzminister Schäuble... Er werde dazu 'in Kürze' Vorschläge machen ... die Überlegungen seien bereits weit gediehen...".
=> Wir übersetzen die Schäuble´sche "innere Statik" einmal mit "gleichmacherischer und von D-EU-tschland zu bezahlender inner-EUropäischer Umverteilungs-Sozialismus" und bezeichnen das neue EUlitäre Geld-Umverteilungs-Vehikel ab sofort als "EUro-IWF". ![]()
Hinter den Kulissen der noch immer geheuchelten (Medien)Demokratie und des noch immer vorgegebenen Rechtsstaats geht es den Mächtigen nur noch um möglichst unauffällige Durchsetzung glasklar nicht mehr mehrheitsfähiger EUntscheidungen und verfassungswidriger RechtsbEUgungen. Für die "post Lissabon" immer umfangreicheren und zunehmend totalitären Gesetzgebungsmaßnahmen benötigt der EUropäische Leviathan neben noch mehr Macht der EUropäischen Exekutivorgane (EU-Kommission) inzwischen auch immer gewaltigere Geld-Summen mit EU-eigener Verfügungsgewalt.
Offiziell soll der (etablierte) IWF Griechenland nicht "retten" dürfen - das will die EU nicht und nach Medienberichten auch "Berliner Kreise" nicht. Und so unterstützt auch EU-Währungskommissar Olli Rehn, der bereits als "Erweiterungskommissar" jahrelang in Europas Völker verratender Weise den EU-Beitritt der Türkei betrieben hat, den EUro-IWF: "Die Kommission ist bereit, solch ein europäisches Instrument vorzuschlagen, das die Unterstützung der Mitglieder der Euro-Zone erhält".
=> WARUM eigentlich, fragt man sich unwillkürlich? Soll doch der IWF die Griechen retten... Doch aus Sicht der Welt- und EUropa-Eliten ist diese Lösung suboptimal, denn
1. hat der IWF nach wie vor keine echten, dauerhaften und institutionalisiert-automatisch sprudelnde Geldquellen;
2. wollen immer weniger Staaten den Notfalltopf des IWF auffüllen;
3. funktionieren die klassischen Fiat-Refinanzierungs-Optionen der Staaten (Gelddrucken und/oder Geld schöpfen durch Verschulden) mangels eigener IWF-Geldschöpfungsmacht nicht [die Sonderziehungsrechte kommen wegen China und Russland nicht so recht voran];
=> und vor allem: 4. Eine Bailout-Lösung über den IWF nähme die ultimative Melkkuh D-EU-tschland zu wenig in die Pflicht. Unser popliger Anteil von unter 6% an der Finanzierung von IWF-Maßnahmen genügt den Weltregierern nicht. Ein EUro-IWF dagegen ist problemlos gemäß den zwar inoffiziellen aber "üblichen" EUropäischen Verteilungsschlüsseln konstituierbar und unzweifelhaft auch von den Schäubles und Rehns so geplant. Konkret hieße das schon bei "gewöhnlichen" Kostenumlagen innerhalb der EU einen deutschen Anteil von nicht unter 20-25% [bei 27 Mitgliedsstaaten!]. Und im Falle von künftig über den EUro-IWF institutionalisierten Massenbailouts der PIIGS+F+UK+... (die "natürlich" alle keine Beiträge zu ihren eigenen Bailouts leisten können) wird sich der D-EU-tsche Kostenanteil dann problemlos und institutionalisiert auf 50% und mehr erhöhen! ![]()
Zwischenfazit: Nachdem also der IWF das Ziel "optimales Abmelken D-EU-tschlands" nicht erreichen kann, ist nun der EUro-IWF die von Schäuble, Rehn und der Weltregierung bevorzugte "method of choice". Das wäre der ultimative Dammbruch gegen das steuerzahlende dEUtsche Volk - aber aus EUlitensicht ein sehr logischer Schritt, denn auch die anderen EU-Geldbeibringungs-Mechanismen funktionier(t)en aus Elitensicht nur "unzureichend" und/oder waren zu transparent und/oder politisch-medial nicht durchsetzbar und/oder zu langsam und/oder zu "verhandlungsintensiv" und damit zu öffentlich und damit nicht zu Lasten D-EU-tschlands ausküngelbar und/oder zu "Mitwirkungs-intensiv" bei den nationalen Regierungen oder gar Parlamenten oder alles zusammen!
Zu diesen Mechanismen gehören (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Diverse EU-interne Umverteilungen, "Kohäsionsfonds", "Heranführungsbeihilfen", Subventionszahlungen, Umwidmung nationaler Steuergelder an die EU, EU-Steuern, viele Milliarden schwere Monetarisierungen spanischer Immoanleihen durch die EZB, direkte Eingriffe der EZB bei Staatsanleihenauktionen und auf andere Weisen, bilaterale aber D-EU-tschland aufgenötigte Rettungen von EU-Staaten (=aktueller Sarkozy-Vorschlag), usw.
=> Und so verfällt die EUlitäre Weltregierung nun auf die ultimative Allzweckwaffe zur Rettung der EU und zur sicheren wirtschaftlichen Zerstörung D-EU-tschlands: den EUro-IWF bzw. offiziell dann künftig den "Europäischen Währungsfonds". Merken Sie sich den Begriff gut - denn dieser Fonds wird ab sofort STÄNDIG eingreifen - auch wenn Sie von den geräuschlosen (und damit "Revolutions-vermeidenden") EUro-IWF-Eingriffen häufig nie oder erst Jahre später erfahren werden.
=> Die so finanzierten Bailouts werden in der von Schäuble "in Kürze" verkündeten Planung automatisch und systematisch ablaufen können. Kein Parlament oder gar Bürger wird gefragt werden müssen - und garantiert wird auch kein Journalist von den neuen Bailout-Summen aus dEUtschen Steuergeldern erfahren. Denn wie schreibt ein FTD-Kommentator heute so schön: "...schließlich genießen die einzelnen [EU-]Mitglieder aufgrund ihrer Systemrelevanz für die Währungsunion eine implizite Überlebensgarantie - ähnlich wie große Banken." Hier ist es schon wieder - das Unwort des Jahrzehnts: "Systemrelevanz". Und so ist es nur "logisch", dass offizielle "Transparenzrichtlinien" oder gar öffentliche Rechtfertigungen der Volksvertreter im EU-Parlament oder der EU-Kommission bei diesen Dingen garantiert keine Anwendung finden werden. Schließlich hat auch Bernanke bis heute und mit allen Mitteln und aus "guten Gründen" erfolgreich verhindert, dass die US-Banken, die seit 2008 Billionen-schwer über Steuer- und Druckerpressenmittel gerettet wurden, auch nur GENANNT werden dürfen!!
Die permanenten Täuschungen durch die EUliten und Weltregierer sind schon unerträglich genug. Die permanente Volksverdummung in speziell diesen Wirtschafts-Themen ist aber eine tägliche intellektuelle Beleidigung aller betroffenen Kleinsparer, die noch unverbildet oder gar mit "Österreichischer", nicht-keynesianischer Brille auf die Farce der Mainstream-Hofberichterstattung schauen. Denn wie anders soll man es bezeichnen, wenn heute in der FTD der griechische Notenbankchef wie folgt zitiert wird:
"Wenn wir den Stabilitäts- und Wachstumspakt konsequent respektieren und wenn alle Euro-Länder sehr glaubwürdige und mutige Konsolidierung betreiben, wird solch ein [Rettungs-]Mechanismus nicht nötig sein"
... und zugleich nur 3 Absätze zuvor eben dieser Stabilitätspakt offiziell und natürlich zurecht beerdigt wird:
"Die Pläne für einen europäischen Währungsfonds sind das Eingeständnis, dass der Stabilitätspakt in der Krise versagt hat" ...
Der Engländer sagt zu solcher Chuzpe für gewöhnlich folgendes:
"They add [intellectual] insult to [fiscal/financial] injury!"
Fazit:
Wundert sich bei diesem Umgang mit den Wählern, den Bürgern, den Menschen, den Mehrheiten, der Demokratie und dem Rechtsstaat noch jemand, dass die EU mittlerweile bei praktisch ALLEN ihren Vorhaben keine Mehrheiten mehr bekäme (würden die Bürger denn gefragt)? Und dass in nicht ferner Zukunft sogar die Demokratie selbst in Gefahr geraten wird - dank der Auswüchse der real existierenden Pseudo-Demokratien der Eliten? ![]()
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IM de Maizière wird heute in diversen Medien damit zitiert, er "fürchte [nach dem Urteil des BuVerfG gegen die VDS] die Internetkriminalität" und er wolle den "rechtsfreien" Zustand in D-EU-tschland "noch vor der Sommerpause" beenden. *) Er meint damit natürlich die WAHRE und nicht "systemisch kanalisierte" Volksmeinung, denn jede im ungesteuerten Internet ausgesprochene WAHRHEIT ist in der Orwell´schen äh de Maizière´schen Zukunft bald ein auf Vorrat zu speicherndes Meinungsdelikt und eine potenzielle Straftat: demnächst in diesem
-dann nicht mehr uns´ren- Lande...
**************************
*) "Lehren aus dem Urteil" [Auszug]
Bettina Winsemann [4. März 2010]
"Auch der Innenminister drängt auf "kluge und schnelle" Umsetzung des Urteils, indem ein neues Gesetz verabschiedet wird. Es könne nicht sein, so Thomas de Maiziere, dass Deutschland auf absehbare Zeit das einzige EU-Land werde, das die EU-Richtlinie nicht umsetzt. Hier lässt der Innenminister außer Acht, dass sich einige EU-Länder weiterhin der Umsetzung schlichtweg verweigern, darunter Österreich, Schweden und Rumänien, wo die VDS als verfassungswidrig beurteilt wurde.
Doch wichtiger ist, dass Herr de Maiziere hier die Botschaft hinter dem Urteil nicht sieht bzw. gesehen haben will. Gerade die 'schnelle Umsetzung' von Gesetzesvorhaben ist es, die das oberste Gericht in Karlsruhe in den letzten Jahren immer wieder beschäftigte. Wie der Rechtsanwalt und Bürgerrechtler Gerhard Baum treffend feststellte, hat der Gesetzgeber in den letzten 5 Jahren 14 Niederlagen in Karlsruhe hinnehmen müssen. Sieht man sich alleine die Urteile ... an, so findet sich dort immer wieder die Kritik daran, dass der Gesetzgeber immer öfter schlampig vorgeht, Normenklarheit vermissen lässt, sich in vage und schwammige Formulierungen flüchtet. Die Antwort auf die Richtersprüche besteht dann meist aus hektischer Betriebsamkeit statt der Einsicht, dass 'gut Ding Weile benötigt'.
Wenn die Justizministerin nun sagt, dass es keine Zeit ist für 'nationale Schnellschüsse', dann hat sie verstanden, was zu den Niederlagen in Karlsruhe beiträgt. Auf sie ist bereits jetzt das mediale Störfeuer gerichtet, das sie unter Druck setzen soll, die VDS möglichst schnell in neu Form zu gießen.
Doch zu behaupten, dass sie nun zeigen muss, dass sie die Strafverfolgung nicht behindern will, ist nur eine weitere Totschlagsargumentation, die der Logik 'Strafverfolgung über alles' folgt, der Karlsruhe eine deutliche Absage erteilte. Vielmehr muss gerade auch Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die zu den Klägern gegen die VDS gehörte, nun auch zeigen, dass die FDP als 'Bürgerrechtspartei', wie sie sich geriert, nicht nur Lippenbekenntnisse absondert."
19 Kommentare
http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/uspensionsfonds_sollen_pleitebanken_retten-884499-450
US-Pensionsfonds sollen Pleitebanken retten
08.03.2010 12:52
WASHINGTON (awp international) – Die Rentenbeiträge der US-Amerikaner könnten zum Rettungsanker für die angeschlagenen Banken des Landes werden. Die US-Einlagensicherung FDIC wolle die öffentlichen Pensionsfonds davon überzeugen, ihr Geld direkt in die schwächelnden Kreditinstitute zu stecken, schreibt die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag. Die Pensionsfonds der öffentlichen Hand verwalten mehr als zwei Billionen Dollar.
Die Pensionsfonds investieren ihr Geld derzeit eher über Finanzinvestoren. Das aber kostet Gebühren und wirft weniger Erträge ab. Die FDIC heisse alle Investoren willkommen, sagte eine Sprecherin der Einlagensicherung. Nach Angaben von Bloomberg verspricht sich die Behörde bessere Preise, wenn sie Vermögenswerte der Pleitebanken direkt an die die Pensionsfonds verkauft.
Während die Grossbanken dank ihres riskanten Investmentbankings bereits wieder Milliardengewinne einstreichen, geht es den US-Regionalbanken weiterhin schlecht. Viele Schuldner können nicht zahlen, weil sie in der Wirtschaftskrise arbeitslos geworden sind. In diesem Jahr mussten bereits 26 Regionalbanken von der Einlagensicherung aufgefangen werden, im vergangenen Jahr waren es 140 gewesen.
Erste Pensionsfonds haben bereits ihr Interesse an einem Einstieg bei den Kreditinstituten signalisiert...
"...Und im Falle von künftig über den EUro-IWF institutionalisierten Massenbailouts der PIIGS+F+UK+... wird sich der D-EU-tsche Kostenanteil dann problemlos und institutionalisiert auf 50% und mehr erhöhen!"
20-25% sind schon ungeheuerlich, aber 50% und mehr?!
Wie können da deutsche Politiker mitmachen?
Werden die:
- erpresst?
- bedroht?
- ferngesteuert?
- belohnt?
- bezahlt?
Sind die:
- Gen-Manipuliert?
- schizophren
- korrupt
- devot
Was soll Mann+Frau von soetwas halten?
Ich fürchte, ich träume!
Kneif´ mich bitte jemand, daß ich erwache.
Aber wenn das wahr sein sollte, wie können solche Menschen glauben, sie kommen mit soetwas davon?
der schreiber des hat trick letters jim willie unterstellt einer deutschen sub-elite (wahrscheinlich eine andere als die politische, von ihnen angesprochene), und diese gestalte mehr im hintergrund als man sich vorstellt...
hm.
könnte es nicht auch so sein, dass d sich die eu einfach einkauft?
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=> AW: Es "kann alles sein". Aber in den letzten 20 Jahren wurde D über das Vehikel EU massivst entreichert. Derzeit jährlich um 12-stellige Beträge. Von den gesellschaftlichen Negativfolgen ganz zu schweigen. Und an die KÜNFTIGEN Folgen (TÜ-Beitritt) gar nicht zu denken.
Am 03.03. macht die FTD den Leiter des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn nieder und behauptet "der Ökonom profiliert sich als Provokateur und Querdenker mit steiler These."
Vermutlich weil er den Griechen den Austritt nahelegt und den IWF als Rettungshelfer vorschlägt: "Man sollte das dem IWF überlassen", sagte Sinn. Dieser sei mit genügenden Finanzmitteln ausgestattet worden und habe die Pflicht, Ländern wie Griechenland zu helfen.
Einen Tag später schreibt die FAZ bezüglich Trichet: "Die Europäische Zentralbank (EZB) hat einem Eingreifen des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Griechenlands Schuldenkrise abermals eine Absage erteilt. „Ich glaube nicht, dass dies angemessen wäre“, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet im Anschluss an die Ratssitzung."
Es ist nicht recht verständlich, warum auf das Geld des IWF verzichtet wird. Schließlich wurden unsere Steuermittel und Gold doch zu eben diesem Zweck beim IWF eingezahlt. Vielleicht wird das Geld noch für Großbritannien benötigt?
Heute morgen wurde im Radio der geplante Euro-IWF wie folgt begründet: Man wolle nicht, daß China über den IWF im Euro-Raum mitredet. Aber im IWF haben doch die USA eine Vetomehrheit!
Da mache sich einen Reim drauf wer kann.
Völker, erwacht endlich aus eurem Dornröschenschlaf!!!!!!!!!! Denn ihr habt den Kopf nicht nur zum Haareschneiden.....
"Wenn wir den Stabilitäts- und Wachstumspakt konsequent respektieren und wenn alle Euro-Länder sehr glaubwürdige und mutige Konsolidierung betreiben, wird solch ein [Rettungs-]Mechanismus nicht nötig sein" .
Aha, ohne Wachstum gehts nicht, gell?
Wie soll in Griechenland mit Milliarden Kürzungen im 2stelligen Bereich und gleichzeitig massiven Steuererhöhungen ein Wachstum generiert werden? Soll man das "Stabilität" nennen?
Andererseits notiert Öl heute um die 82$ das Fass. Wie soll da noch Wachstum möglich sein? Vor noch nicht mal 10 Jahren hatten wir 10$.
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=> AW: Was diese Personenfreizügigkeit bedeutet, sieht man derzeit am Balkan, wo lediglich die Visumsfreiheit zum 1.1.2010 aufgehoben wurde - also noch nicht einmal die offizielle Personenfreizügigkeit herrscht. Die Folgen dieses EUlitären illegalen Tuns sieht man in dramatischer Weise schon nach wenigen Wochen:
Auszug aus einem unbedingt lesenswerten Artikel zu den nur 2 Monate nach Aufhebung der Visumspflicht bereits 10.000en (!) Roma/ Wirtschaftsflüchtlingen in der EU:
"Nach der Visumfreiheit für den Balkan erwägt die EU in einem nächsten Schritt auch die Visumspflicht für die Türkei abzuschaffen. [sic!] Die Regierungen der Mitgliedsstaaten werden auch das nicht verhindern."
=> Statt 10.000 Roma (in 2 Monaten) könnten wir mit mittelfristig bis zu 10 Mio (!!!) visumsfreien Türken in der EU rechnen!
Wohlgemerkt OHNE EU-Beitritt.
Demokratie ? Ich kann mich "Wachauge" nur anschließen, dieses in Deutschland/EU bestehende politische System ist eine bürokratische Diktatur, die unter dem Deckmantel freier Wahlen den Bürger beherrscht, bestraft und ausplündert.
Mit Schaffung der EU geht dieses Herrschen und Überwachen noch einfacher und anonymer vor sich.
Der Bürger muß nur (noch) uninformiert sein oder belogen und betrogen werden.
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=> AW PB: Sie haben nicht unrecht. Wir HABEN schon lange keine Demokratie mehr. Eine BASISdemokratie hatten wir leider niemals. Ich hätte vermutlich schreiben sollen "sogar das KONZEPT / IDEAL der BASISdemokratie selbst gerät in Gefahr". DAS hätte es besser getroffen.
=> Der Verlust des Ideals selbst ist sogar noch schlimmer als der Verlust der Demokratiereste, denn wenn erst der MASSSTAB verloren ist nicht mehr als Ideal erkannt und akzeptiert wird, schwindet die Hoffnung auf Besserung für lange Zeit. Das ist wie mit dem Konzepe des Goldstandards / des sound money, das 1971 erst mal für LANGE Zeit beedrigt wurde. Und erst nach der nächsten (vermutlich inflationären) Währungsreform wieder entdeckt werden wird.
Wahrscheinlich wird es erstaunlich schnell gehen, denn auch bei den EU-Eliten 'menschelt' es: die Einrichtung einer neuen Behörde ist doch das Tollste was es für Politiker/Bürokraten gibt, denn es gibt Pöstchen, vor allem hochdotierte Pöstchen, zu verteilen.
Gegenwind könnte aus unerwarteter Richtung kommen, denn für die EZB und die EIB wäre es ein Macht- und Ansehensverlust.
Und schon sind wir bei obigem Bericht. Geld vom IWF oder EU finde ich nicht so gravierend wie die Tatsache, dass dies ohne Volkslegitimation hinterrücks durchgezogen wird.
Ich erwarte, dass entweder die Karlsruher Richter künftig vom jeweiligen Kanzler eingesetzt werden, oder der Gerichtshof zum Landgericht verkümmert.
Lady Gagas Spruch: "Ich will ausdrücklich sagen, dass es am Freitag nicht um Hilfsleistungen, bla bla bla". Wird auch wie alles andere morgen zum Gegenteil interprädiert werden
Eins weiter gedacht, sind die laufenden Maßnahmen in so weit gut, da sie deutlich machen , dass es Zeit wird sich zu erheben- Ich hoffe auf wache, mutige Bürger
Wer ist denn die EU?
Die EU wird von Deutschland und Frankreich kontrolliert.
Wenn jetzt Deutschland allen (JA allen) Staaten in Europa hilft die Probleme haben ist das natürlich NICHT kostenfrei.
Preis ist die Souveranität des Landes siehe Griechenland.
Trotzdem sehe ich die Aussichten für Deutschland als sehr positiv an.
Lustig fand ich die Bemerkung von Sepp:
Kommentar from: seppl [Besucher]
*****
Bin ich froh, dass ich bald schon via Wohnmobil diese EU Richtung Asien verlassen werde.
Das heißt also mit Wohnmobil in den Mittleren Osten, denn VOR dem FERNEN Osten liegt der Mittlere Osten!
Freundliche Grüße aus Asien
David
Da man eine NWO unter einer Führung noch nicht etablieren kann wird vorgebaut. Aus kleinen Einheiten wird auf verschiedensten Ebenen eine nächst größere durchgesetzt. Gerade so daß sich die Völker ruhig verhalten.
Wohlwissend das der IWF bei der europäischen Bevölkerung, besonders den Griechen, wohl weniger gut angkommt, wird eine VORSTUFE gezündet mit einem "EU-IWF"... ist das alles implementiert und unterminiert wird in der nächsten Phase der IWF und der "EU-IWF" in spe zusammengelegt. So tastet man sich Institution für Institution vorwärts. Das Volk schluckt die kleinen Dosen des Giftes und merkt es nicht, ist ohnmächtig und bequem. Der Preis dafür ist nichts anderes als Faschismus durch die Hintertür. Es ist eine Schande wie wenig das immer noch in der Massenwahrnehmung interessiert, wie verblendet die Fernsehkonsumenten den Mist glauben der ihnen tagtäglich verkauft wird.
Zu den Kommentaren von Wachauge und Laterne zu der Schweiz.
Ich würde abraten auf die Schweiz zu große Hoffnungen zu setzen bei Kapitalflucht; denn die Schweizer Banken wissen genau mit welchen Hoffnungen diese Flüchtlinge kommen und nutzen deren Ängste kräftig aus.
Zunächst einmal muß man feststellen, daß die Schweizer Eliten überwiegend enttäuscht waren über die Volksentscheide gegen den EU-Beitritt und zum Minarettverbot. Die bisherige Durchsetzung des Volkswillens gegen die eigenen Eliten ist deswegen nicht auf Dauer unbedingt gesichert.
Im vergangenen Jahr hat eine Bekannte von mir ein kleines Depot bei der Zürcher Kantonalbank aufgelöst und repatriiert. Die Erlöse waren krisenbedingt gering, die Schweizer Quellensteuer darauf von 40% ist ohnehin verloren. Zusätzlich hat die ZKB für 2008 ein neues Gebührenmodell eingeführt, so daß die Gebühren von 800 Franken auf 3000 jährlich angestiegen waren. Die Erläuterung in einer Hochglanzbroschüre in einem fürchterlichen denglischen Kauderwelsch waren kaum verständlich. Ich bin deswegen auch skeptisch bezüglich des Gold-ETF der ZKB.
Wenn man also bedenkt wieviel Arbeit der Steuerberater kostet, die Probleme des Geldtransfers, wieviel Unsicherheit es wegen der zum Kauf angebotenen CDs gibt, lohnt es sich in vielen Fällen heute nicht mehr in die Schweiz zu gehen.
Was auch in der Schweiz so alles möglich war und ist, kann man nachlesen in den Erlebnissen des Bernhard Ritter von Meyer, weiland Staatsschreiber und Tagsatzungs-Gesandter des Kantons Luzern, zum Sonderbundskrieg. (Kann vermutlich noch bezogen werden bei www.zvab.com.)
Im Zeitalter des Internet kann sich (fast) jeder umfassend informieren. Daß viele Menschen trotzdem noch so naiv und systemtreu reagieren, (besonders bei Wahlen), liegt m.E. an 2 Dingen: 1. man sagt sich, die nächsten Gewählten sind auch nur Marionetten und Selbstbediener
2. schlechte Nachrichten werden einfach ignoriert, wenn sie aktives Handeln nach sich ziehen. Wahrscheinlich Bequemlichkeit oder psychologischer Selbstschutz
Wenn man kritische Themen anspricht, findet man kaum Gehör. Es scheint die Leute einfach nicht zu interessieren. Erst wenn's ans Eingemachte geht, bewegen sie sich. Das ist ein großer Vorteil für das Schritt für Schritt Vorgehen der Eurokraten.
Als ich einmal jemanden gesagt habe, daß das Zinsgeld garnicht existiert und dadurch der Wohlstand von den Arbeitenden zu den Geldbesitzern transferiert wird, sagte er "nun jetzt weißt Du es, und, fühlst du Dich jetzt besser". Derjenige hat eine Hochschulabschluß. Manchmal ist diese Trägheit zum Verzweifeln.





