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Trocknet die Hetze aus: Aufforderung zur Kündigung Ihres SPIEGEL-Abos

von Peter Boehringer E-Mail 29.07.14 11:02:23

Das Maß ist voll. Nach x Jahrzehnten wird meine persönliche Abokündigung an den SPIEGEL rausgehen. Den Kriegshetzern in Hamburg gegenüber ohne weitere Begründung. Dafür hier die öffentliche Begründung mit der Aufforderung an Sie, das Gleiche zu tun, falls Sie noch Abonnent sein sollten. Hier der Link zu Ihrer Kündigung: http://abo.spiegel.de/de/c/abo-service/spiegel-abo-kundenservice

Den Hintergrund haben Kollegen gut dargestellt:

Stürmer

Schon in der älteren und jüngeren Vergangenheit waren neben einigen hochwertigen, investigativen und noch halbwegs unabhängigen Artikeln im SPIEGEL immer häufiger mehr oder weniger subtile Propagandastücke und Auftragsarbeiten für die Welt-Eliten enthalten. Offene und emotionalisierende Kriegshetze unter Instrumentalisierung von Absturz-Opfern (unbekannter Verantwortlicher) in der nun erreichten Form und ohne jede belastbare Beweislage schon auf der Titelgraphik ist jedoch eine neue, unerträgliche Eskalationsstufe. Hochgefährlich und absolut unverantwortlich - insbesondere in der aktuellen Situation.

Gesicherte Tatsachen zum Flugzeug„absturz“ in der Ostukraine sind dünn gesät. Fest steht einzig:

- Es gibt bis heute keinerlei saubere Beweisaufnahme unabhängiger forensischer Experten zum Absturz/Abschuss.
- Dagegen gibt es eine Vielzahl von Zweifeln an einer Täterschaft der ukrainischen Separatisten oder gar Russlands / Putins.
- Sogar die USA haben ursprüngl. ggü. RUS erhobene Abschuss-Vorwürfe zurückgezogen …
- … weil es schlicht keine vorzeigbaren Belege gibt …
- … und weil man eine „Massenvernichtungswaffen“-Lügen-Show wie die von Powell im UN-Sicherheitsrat 2003, die zum Irakkrieg und damit zu 100.000en ziviler unschuldiger Opfer führte, wohl nicht noch einmal aufführen konnte …
- … ganz im Gegensatz zum SPIEGEL nun 2014.
- Die Ukrainische Armee selbst verhindert eine Beweisaufnahme - derzeit sogar durch militärisch sinnlosen Beschuss der Absturzstelle [sic] …
- … womit sich (wenn Kiew nichts zu verbergen hat) sofort die „Cui bono?“-Frage stellt: Wem nützt so eine Beweisvernichtung?
- Als Abschuss- / Absturzursache kommen diverse Varianten in Frage …
- … eine (im SPIEGEL suggerierte) direkte Verantwortung Russlands ist –ebenfalls wegen „Cui bono?“– dabei die unwahrscheinlichste …
- … diese sehr eindeutige Suggestion des SPIEGELS kann darum mE als Volksverhetzung und/oder als Beihilfe zur Vorbereitung eines Angriffskriegs gegen Russland ausgelegt werden!

=> Es geht hier um potenziell Millionen von Menschenleben. Journalismus (insbesondere derart einflussreicher wie auf einer SPIEGEL-Titelseite) darf nicht alles dürfen. Ein solcher Mainstream gehört umgehend gekündigt. Zudem sollten die Verantwortlichen mE wahlweise nach §80 StGB i.V.m. Art 26 GG oder nach §130 StGB angeklagt werden:

Auszug aus Art 26 GG: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Auszug aus Artikel 80 StGB: „Wer … die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

Auszug aus Art 130 StGB: „Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, … gegen eine nationale … Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen … oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, … wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. … Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren … wird bestraft, wer … zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen … auffordert oder … verleumdet.“

=> Da jedoch kein Systemgericht in D-EU-tschland diese Paragraphen je gegen ein Systemmedium oder dessen Redakteure anwenden würde, bleibt uns nur der passive Widerstand: Kaufen Sie keine Systemmedien mehr! Zwingen Sie diese Lügner und Kriegshetzer der verbliebenen großen Massenmedien dazu, wie bereits so viele Lügenblätter vor ihnen mangels marktfähiger Auflage entweder aufzugeben. Oder sich vom Staat zuletzt auch noch offiziell zu staatlich alimentierten und monopolisierten GEZwangs-Medien umdeklarieren zu lassen (was sie faktisch längst sind – siehe die jüngst erfolgte Sozialversicherungs-Befreiung für Zeitungsausträger oder die geplante gesetzliche Bevorzugung von Systemmedien in Internet-Suchmaschinen!), so dass wir künftig auch ganz offiziell und wahrheitsgemäß von „steuerfinanzierten Staatsmedien“ bzw. von „privilegierten, parteiischen Systemmedien“ sprechen können.

Und wenn Sie schon dabei sind: Boykottieren Sie auch gleich die Quelle des kranken Totalitarismus: raus aus allen Anlagen des Falschgeldsystems. Mit jeder nicht gekündigten Lebensversicherung, mit jedem Tagesgeld bei einer Systembank, mit jedem nicht direkt zur Auszahlung eingeforderten Pensionsanspruch, mit jedem ungekündigten Staatsanleihen-Fonds und sogar mit jedem nicht glaubhaft physisch hinterlegten Papier-Goldzertifikat ist man heutzutage nicht nur saudumm (da die Inflation und ggf. eine Bankenunionshaftung, eine nicht haltbare EZB-Garantie oder ein schlichter Default mangels Deckung diese Anlagen entwerten werden), sondern man macht sich indirekt durch Mitfinanzierung mitschuldig an der Kriegshetze, Kriegsfinanzierung und damit Kriegsführung! Trocknet die Quelle aus!

Einige für einen Marktliberalen eigentlich überflüssige Nachsätze noch – nur für die platten „Westversteher“ und für unsere naiven Marktwirtschaftsbehaupter da draußen:
1. Der freie Markt ist die Summe aller freien menschlichen Willensentscheidungen auf der Angebots- und Nachfrageseite. Der freie Markt ist somit der freie Mensch – und in Verbindung mit freiem Geldwettbewerb ohne Zwangsgeldmonopol zugleich die wichtigste Wohlstandsquelle, die wir haben, da es ohne ihn keine Arbeitsteilung und keinen Lebensstandard über Subsistenzniveau gäbe. Im Westen ist der freie (Geld-)Markt seit der Fed-Gründung 1913 bzw. seit dem ganz genau vor 100 Jahren dann im Sommer 1914 aufgehobenen Goldstandard Geschichte - allerspätestens seit 1971. Es waren 100 Jahre Falschgeld-finanzierter Weltkriege und des brutalen Zwangskollektivismus durch Maximalstaaten.
2. Und nein, der linksnationale Sozialist Putin ist weder freier Marktwirtschaftler, noch propagiert er freies Wettbewerbsgeld noch beschert er der Welt direkt den Frieden oder das freie Individuum. Somit ist er ganz gewiss kein Vorbild für Libertäre, die einfach nur individuell in Ruhe gelassen und friedlich und frei handeln wollen. Und nein, wir sind damit alles andere als „Putinversteher“. Aber ganz sicher steht Putin all unseren liberal-freiheitlich-friedlichen Wünschen nicht mehr im Weg als eine zentralplanerische, zunehmend totalitäre, Falschgeld-finanzierte „westliche“ Welt-Junta! Und in diesem Fall ist Putin sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit Propaganda-Opfer, denn er hätte durch einen solchen Abschussbefehl schlichtweg nichts zu gewinnen gehabt.

=> Solche Artikel auf „Stürmer“-Niveau bereiten Kriege vor – ja, sie sind bereits Teil des „westlichen“ Angriffskriegs. So wie auch der illegale Sturz des frei gewählten ukrainischen Präsidenten Janukowitsch durch vom „Westen“ finanzierte und militärisch aufgerüstete Sturm-Abteilungen der Beginn des Angriffskriegs von Kiew war.
=> Nicht wer den ersten Schuss abgegeben hat, ist entscheidend, sondern was den ersten Schüssen vorausgegangen ist [Zitat des israelischen Botschafters in Bonn, Asher Ben-Nathan (1967)]. Kündigen Sie den SPIEGEL noch in dieser Woche.

21 Kommentare

Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Zwei ganz aktuelle wichtige Hinweise in Ergänzung des Artikels:

1. Hinweis eines Lesers von eben: "Ich habe gerade mein Abo des Spiegels gekündigt. Der Mann am Telefon wirkte reichlich konsterniert, als ich die Kündigung mit dem aktuellen Cover und der propagandistischen Komponente des selbigen begründet habe. Er meinte zu mir: 'Ich kann Ihnen das ja mal sagen, sie sind bei weitem nicht der erste, der angerufen oder gemailt und gekündigt hat.' "

2. Erstmals in der Geschichte dieses Blogs wird nun auch Google mit eingespannt, die weitere Verbreitung eines GS-Blogartikels einzudämmen. Seit etwa zwei Stunden zeigt Google (im Gegensatz zu allen anderen Suchmaschinen) beim Suchsatz "Trocknet die Hetze aus" diesen Link hier NICHT an (!). Das ist ein Novum (seit Jahren erschien bei allen Googleabfragen nach Blogtiteln deren GSB-Link immer ganz oben) - und bestätigt nur die Verschwörung der Massenmedien gegen unliebsame Wahrheiten. Probieren Sie es selbst aus. Und sehr schnell wird aus der "VT" die erkennbare Verschwörungsrealität der Systemmedien.

[Update 9. September: erst nach vollen 6 Wochen hat Google nun heute diese o.g. Zensur beendet! Bildschirm-Screenshots zum Beleg der Zensur sind aber alle gesichert. Gründe für die Beendigung dürften u.a. darin zu suchen sein, dass die inzwischen überwältigende Kritik am Spiegel-Titel nunmehr nicht mehr per Zensur beherrschbar ist, so dass man sich Google-seitig diese sinnlose Blöße hier mit der GS-Blog-Zensur nicht mehr geben wollte/musste].
29.07.14 @ 16:05
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 29.7., abends:

Der Spiegel musste inzwischen wegen des fast präzedenzlosen shit-hurricanes in den sozialen Netzen sowie auf unzählige empörte Artikel zu dieser Titelgeschichte reagieren. Lesen Sie selbst die schwache Replik, die nahezu komplett auch bereits im Print-Heft nachlesbar gewesen war: http://www.spiegel.de/spiegel/spiegel-titel-zu-putin-in-eigener-sache-a-983484.html
Wie heißt es doch so schön: "It's not true until it's officially denied."

Da neben unzähligen meinen Artikel unterstützenden Zuschriften (viele Dutzend auf den vielen Reblog-Seiten (die übrigens die Google-Zensur ins Leere laufen ließen), Tausende alleine nur auf den wenigen mir bekannten FB-Seiten) auch ein paar kritische ankamen, folgende kurze Feststellungen dazu - aus einer realen Antwort an einen Leser, der es "wie der Spiegel sieht, da Putin längst überführt" sei:

"Sehr geehrter Herr S.,

Sie sehen es also wie der Spiegel. Nun denn, im Blog hatte ich ja noch nicht einmal 100%ig ausgeschlossen, dass es "Putin" gewesen sein könnte. Dumm nur, dass es niemand je belegt hat, dass bereits für laienhafte Beobachter Dutzende von Ungereimtheiten bei diesem "Absturz" offensichtlich sind, allen voran die im Blog erwähnte so wichtige "Cui bono?"-Frage. Putin ist der LETZTE, der von einem solchen Abschuss profitiert, das war auch von Anfang an klar, warum also hätte er als unbestritten intelligenter Politiker ohne jeden militärischen Sinn 300 Zivilisten ausgerechnet über der Ostukraine abschlachten lassen sollen im sicheren Wissen, dass die "westlichen" Medien dies Russland zugerechnen würden (wie ja nun geschehen)? Die Rücknahme der ursprünglichen "glasklar belegten" amerikanischen Vorwürfe gegen RUS spricht doch ebenfalls Bände. Das Geschwätz im (ja schon aus dem Heft bekannten) Spiegel-Verteidigungstext ist lachhaft: "Niemand im Westen zweifelt (an der Schuld Russlands)", "Indizienkette gegen Russland ist eindeutig" (noch VOR JEDER forensischen und unabhängigen Untersuchung...!). "Auch die Bundesregierung unterstützt einen harten Kurs und unsere Sicht", usw. usw.

=> Mei oh mei, diese selbstreferentiellen "Wahrheiten" kennen wir doch von fast jeder Lüge des Mainstreams von der offiziellen 9/11-Version über die im Blog verlinkte Irak-Kriegs-"Begründung" von 2003 bis hin zu "Der ESM und die EZB-EUR-Rettungen bringen D in keine Haftung"!

Militärisch sind Sanktionen übrigens entgegen der Spiegel-Rhetorik bereits die zweite Eskalationsstufe im Krieg (nach der Propaganda als erster). Alles noch vor dem ersten Schuss, siehe das Blogzitat des israelischen Botschafters ganz unten. Jeder General weiß das. Und es war auch volle Absicht der Verfassungsväter, dass Art 26 GG bereits die VORBEREITUNG eines Angriffskrieges unter Strafe stellt. Faktenwidrige Propaganda und abwürgende Sanktionen gegen ein Land fallen mE eindeutig darunter. Lesen Sie mal die Geschichte zu den US-Sanktionen gegen Japan vor 1941 nach. Die Sanktionen machten Japan fast lebensunfähig. Pearl Harbour war nach Ansicht vieler Historiker eine Reaktion auf die Sanktionen; der US-Präsident wusste übrigens erwiesenermaßen (Quellen-Belege können geliefert werden) sogar rechtzeitig davon und ließ den Angriff zu, damit endlich der Kriegseintritt durch den US-Kongress gebracht werden konnte. Ähnlich militärisch wirkten auch die jahrelangen Sanktionen der USA gegen den Irak vor dem dann (wie wir heute wissen illegalen und nicht zu rechtfertigenden) Krieg 2003.
=> Der Spiegel kann also nicht sagen "Wir fordern doch bloß Sanktionen, das ist keine Kriegstreiberei". Ist es doch, wenigstens im von EU und USA geforderten bzw. bereits beschlossenen Ausmaß!

Usw usw. Niemand hat Schuldbelege gegen Russland und es fehlt sogar dessen Motiv. Vor diesem Hintergrund ist das Schund- und Hetzjournalismus. Übrigens voll abgestimmt mit anderen Titelbildern weiterer großer "westlicher" Blätter.

Hier wird große und hoch gefährliche Geopolitik = Kriegspolitik gespielt. Gegen den vorletzten großen Staat, der den internationalistischen Soziopathen der NWO noch Widerstand leistet. China ist dann der letzte.

Mit fr. Gruß, PB"
29.07.14 @ 22:13
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 30.7., 0:30 Uhr:

Kaum sind meine obigen Gedanken zur kriegerischen Natur von Sanktionen geschrieben - schon bestätigt sie ausgerechnet der SPIEGEL selbst! Hier dazu dieser wichtige Hinweis des Kollegen Jahnke auf einen aktuellen Erguss von Spiegel-Münchau *), der eben hereinkam:

http://www.jjahnke.net/rundbr105.html#3133, daraus ein Auszug (das Einverständnis von Hr Jahnke voraussetzend):

Kaum faßbar: Der Spiegel faselt schon von "Finanz-Atombomben" gegen Rußland

Im SPIEGEL-Kommentar darf sich Wolfgang Münchau, der dem angelsächsischen Dunstkreis angehört und meist für die Financial Times schreibt, für den Einsatz "finanzieller Atombomben" gegen Rußland und die Zerstörung der russischen Wirtschaft begeistern.

Er schreibt dort unter der Überschrift "EU-Sanktionen gegen Russland: Zahlungssysteme - die Atombomben des Finanzkriegs":

"Die EU wird ihre Sanktionspolitik langfristig ausrichten müssen. ... Im Extremfall könnten wir das russische Zentralbankvermögen einfrieren und den Rest der russischen Wirtschaft [und damit die Bevölkerung, Anm PB] komplett vom Kapitalmarkt abschneiden. In diesem Fall würde die russische Wirtschaft binnen weniger Wochen einbrechen. Wie in einem militärischen Krieg wird man auch in einem Finanzkrieg nicht alle Waffen und alle Divisionen gleichzeitig mobilisieren. Russlands komplette Abkapselung von den internationalen Finanzmärkten [und damit Hungersnöte / nordkoreanische Verhältnisse!, Anm PB] sollte nicht das Ziel sein. Sie sollte aber möglich ... sein."

*******
*) Hier nur zur Erinnerung und Einordnung dieses Herrn Kommentare zu schon älteren Pamphleten von Münchau zur rechtswidrigen EURo-Rettung sowie zum deutschen Gold:
"Peak-EURo - der Mainstream will es jetzt wissen" (2010)
"Systemischer Widerstand gegen 'Holt unser Gold heim' " (2012)
30.07.14 @ 00:16
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 30.7., 7:30 Uhr:

Unten zK ein sehr gut von einem Leser kommentierter Hinweis auf bereits wieder einen neuen Spiegel-Erguss zu RUS. Danke dafür an CvR dafür – dem ist wenig hinzuzufügen. Einzig vielleicht: Der Artikel erschien (kein Witz!) im „Schwarzen Kanal“ des Herrn Fleischhauer auf SPON. Hier ist Wikipedia denn mal treffend: „Der schwarze Kanal war eine politisch-agitatorische Sendung des DDR-Fernsehens im Kalten Krieg … polemische Hasstiraden.

=> Was zu beweisen war – wir sind wieder da: ca. 1985 in Ost-Berlin oder Bautzen: Realitätsferne, Agitation, Aggressivität, Sippenhaft, Militarismus, Rechtsstaatnegierung: alles genau wie damals.


Von: CvonR
Gesendet: Mittwoch, 30. Juli 2014 00:54
An: PB
Betreff: Trocknet die Hetze aus

Glückwunsch zu Ihrem Artikel, in dem Sie die beängstigenden Entwicklungen rund um MH17 aufgreifen. Sie sprechen mir aus der Seele!

Dem ebenso wie Münchau sanktionsgeilen Herrn Fleischhauer von SPON ist es heute gelungen die Absurdität mit folgendem Artikel noch weiter zu steigern:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/fleischhauer-ueber-sanktionen-gegen-schroeder-kolumne-a-983411.html

Obwohl bis heute jedweder Beweis für eine Täterschaft fehlt, hat die Spiegel-Junta nicht nur bereits die Schuld Russlands präjudiziert, sondern nun auch einen Pranger installiert, auf dem Gerhard Schröder als Bolschewistenfreund vorgeführt wird. Als ob dieses standgerichtliche Verfahren nicht bereits genug wäre, fordert dieser Schreiberling auch noch, daß man in Durchbrechung zahlreicher kardinaler Verfassungsprinzipien Gerhard Schröder in Sippenhaft nehmen und mit Sanktionen belegen möge. Es gehe "nicht darum, ein in einem ordentlichen Verfahren festgestelltes Fehlverhalten zu ahnden, sondern um eine Geste der Ächtung", erklärt er seine inquisitorischen Erwägungsgründe!

Die journalistische, geschweige denn juristische Begabung des Fleischhauers, bedarf nach diesem selbstächtenden Artikel wohl keiner weiteren Kommentierung.
Wirklich erschreckend ist aber, wie der Spiegel das psychologische Instrument der Suggestion gezielt, aber ebenso durchschaubar einsetzt um den Leser über die hohe logische Hürde der Täterschafts- und Beweisfrage zu zerren, indem man die Aufmerksamkeit des Lesers auf Art und Umfang weiterer Konsequenzen lenkt und damit impliziert, die Schuldfrage sei längst geklärt.

Wenngleich das Jahr 1914 weit zurück liegt, bleibt zumindest zu hoffen, daß das historische Kollektivgedächtnis in unserem Land bis zum letzten Irakkrieg zurückreicht. Nahezu alle großen Kriege unserer Zeit sind durch vorangegangene false flag operations legitimiert worden.

Mit freundlichen Grüßen, CvR
30.07.14 @ 11:07
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 1.8.2014, 11 Uhr:

In dieser CBC (Kanada) – Sendung kommt ein OSZE-Inspekteur der Absturzstelle zu Wort – einer derjenigen, der schon sehr früh dort war. Der SPIEGEL und alle, die schon immer sicher wussten, dass „die Separatisten“ oder „Russland“ oder „Putin“ den Flug MH17 mit Raketen abgeschossen haben, sollten ab Minute 6:05 reinhören:

„Pieces of fuselage are popmarked with machine gun fire, very very strong machine gun fire, that has left its unique marks. … We have not seen any signs of missiles.“ [sic!]

http://www.cbc.ca/player/News/World/ID/2478615393/ [ab Minute 6:05]

=> Der OSZE-Mensch ist zwar erfahren aber kein absoluter Experte. Seine Aussagen sind also noch kein Beweis. Trotzdem deutet immer mehr auf einen Maschinengewehrbeschuss der Maschine hin, der keinesfalls vom Boden erfolgt sein kann. Noch immer gibt es keine offiziellen Radarbilder von der Zeit vor dem Absturz (die aus Kiew kommen müssen). Deren Fälschung dauert offenbar länger als üblich. Vermutlich sind die MH17 „begleitenden“ Kampfjets der ukrainischen Armee darauf zu gut sichtbar.

=> Selbst die These (auf die sich etwa Obama nach Widerlegung aller seiner ersten „Beweise“ gegen Russland zurückgezogen hat („Wahrscheinlich VERSEHENTLICHER Beschuss von MH17 durch die Separatisten mit einer Rakete“) bricht damit zusammen. KEIN Versehen – die Indizien deuten auf volle ABSICHT! Maschinengewehrbeschuss in der Luft, aus der Luft in von Kiew alleine kontrolliertem Luftraum. Vorsätzlicher, befohlener MASSENMORD also.

=> Erscheint nun am kommenden Montag das gleiche SPIEGEL-Titelbild – diesmal aber einem großen SPIEGEL´schen "Mea culpa" - und mit „Poroschenko“ statt „Putin“?! Wäre in jedem Fall passend, wichtig und auch stimmig, denn ein Poroschenko- und Jazenjuk-Sprecher hat eben zur Ermordung der „überflüssigen Untermenschen“ in der Ost-Ukraine aufgerufen. Bei solcher Denke sind 300 Zivilisten in MH17 denn nur ein Kollateralschaden…

=> Doch noch bleibt der Spiegel dabei (und hat in seiner Hetze gegen RUS inzwischen nachgelegt durch Fleischhauer und Münchau, siehe hier oben in den vorherigen Updates: „Stoppt Putin jetzt – hier sind seine Toten.“ Bzw.: "Niemand im Westen zweifelt (an der Schuld Russlands)" bzw. "Die Indizienkette gegen Russland ist eindeutig"

=> Und der SPIEGEL ist nicht alleine – es läuft nach wie vor eine kollektiv-abgestimmte, international hetzende Propaganda-Aktion, siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=Pll8Wbs-6x8
01.08.14 @ 13:39
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Unter der Überschrift "Absturz der Mainstreammedien" sagt dieses Bild *) fast alles zur Berichterstattung der Massenmedien. Nicht nur zu Flug MH-17, sondern inzwischen allumfassend zu beinahe jeder Berichtserstattung der Systemmedien:



*) Heute verlinkt auf Hartgeld, ohne Quellenangabe, damit vermutlich public domain.
04.08.14 @ 09:39
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 4.8., 11 Uhr:

Lesehinweis: MH17: Das Kartell des Schweigens

Am Wochenende jährte sich zum 50. Mal der "Zwischenfall von Tonkin", den die USA als Vorwand für den Kriegseintritt gegen Vietnam nahmen. - MH17 auch ein False Flag?

Heute vor einer Woche sollten wir die Auswertung des Flugschreibers und des Voice-Recorders von Flug MH17 präsentiert bekommen. Seitdem ist das Thema aus den Medien und der öffentlichen Diskussion komplett verschwunden, verschollen wie Flug MH370 der Malaysia Airlines. Fortgesetzt wird nur die Dämonisierung der pro-russischen Separatisten, die den Flieger mit einer von Russland gelieferten Rakete vom Himmel geholt haben sollen. Beweise? Nicht einmal ansatzweise oder aber noch under construction.

Das Kartell des Schweigens über das Protokoll des Flugschreibers und des Stimmenrekorders spricht allerdings Bände. Denn jeder weiß, was heute los wäre, wenn die Auswertung tatsächlich auf eine Täterschaft der Separatisten oder eine Mitwirkung Russlands hindeuten würde. Das nährt den Verdacht, dass sich auf den Geräten Beweise für einen ganz anderen Ablauf der Dinge finden - nämlich für einen Abschuss durch die Bordkanonen eines Kampfjets. Und so etwas haben die Separatisten nicht.

Das würde auch erklären, warum die Ukraine bis heute nicht den von Kiew beschlagnahmten Funkverkehr der Piloten mit dem Tower herausrückt und warum es keinerlei Informationen über die militärischen Aufklärungsdaten durch US-Satelliten oder die Radaraufzeichnungen der beiden zum Zeitpunkt des Unglücks in der Luft befindlichen AWACS-Aufklärer gibt.

Aber: Die von einem spanischen Fluglotsen direkt nach dem Vorfall geäußerte Beobachtung, dass MH17 unmittelbar vor dem Absturz Besuch von zwei Kampfjets bekam, erhärtet sich. Und damit auch die Möglichkeit, dass der Flieger durch direkten Beschuss mit einer Bordkanone getroffen wurde. Dazu gibt es nun auch eine Stellungnahme eines OSZE-Offiziellen, der als einer der Ersten das Wrack der Maschine inspizieren konnte: Der aus Kanada stammende OSZE-Sprecher Michael Bociurkiw spricht von Pockennarben durch schweren Beschuss mit einem Maschinengewehr vornehmlich im Cockpitbereich der Boeing, Hinweise auf einen Raketenbeschuss gebe es nicht.

Warum wird diese Aussage von den westlichen Medien totgeschwiegen? Warum gar fragt niemand mehr nach der Auswertung von Flugschreiber und Voice-Recorder? Vermutlich weil die Gefahr bestünde, dass das schöne Feindbild dann nicht länger zu halten wäre und stattdessen eine Verwicklung (zumindest) der Ukraine oder gar eine False flag-Operation zutage treten könnte.

Wenn Sie mich fragen: Wir werden noch erfahren, was sich auf Black Box und Stimmenrekorder befunden haben soll. Nicht aber, was sich wirklich darauf befand. Vermutlich wird es zur Aussage kommen, dass die Daten leider auch keinen brauchbaren Hinweis auf den Ablauf der Ereignisse gegeben hätten.
04.08.14 @ 11:45
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update: 18.8.2014:


Ein erforderlicher Blick zurück; vier Wochen nach dem Absturz (Abschuss) von MH17: Keine der Anschuldigungen, die die „westliche“ / transatlantische Propagandapresse sofort per Titelblättern und „autoritativ-wissenden“ Lügenkommentaren verbreitet hatte, hat sich bis heute bewahrheitet!

Ganz im Gegenteil werden fast alle sonst absolut üblichen, ja vorgeschriebenen forensischen Untersuchungen schlicht unterlassen!
Honi soit qui mal y pense – denn nach wie vor begründet etwa die Bundesregierung die deutschen (hinter den Kulissen inzwischen beträchtlichen!) Rüstungshilfen für Kiew und damit „unser“ deutsches Kriegsinvolvement mit eben diesem vorgeblichen „russischen Kriegsverbrechen“!

Unten ein weiterer Status-Bericht zum Thema. Direkt reinkopiert ist nur der belegbare Teil des Artikels. Die (nicht beweisbare aber durchaus wahrscheinliche da logische und das Vertuschen begründende) weitere Vermutung des Autors zum Abschuss-Hergang findet man bei Interesse noch im Link zum Artikel:



MH 017: Korrekte Unfalluntersuchung findet nicht statt

von Peter Haisenko

Ein Monat ist vergangen seit dem Absturz der MH 017 und es gibt keine offiziellen Untersuchungsergebnisse. Das ist außergewöhnlich, aber letztlich nicht verwunderlich. Bereits wenige Tage nach dem Absturz gab es eine kurze Meldung, dass in diesem Fall darauf verzichtet werden soll, die Trümmer des Wracks einzusammeln und wie ein Puzzle zusammenzusetzen. Das aber wäre das normale Verfahren, wenn ein ernsthaftes Interesse bestünde, die Unfallursache objektiv zu ermitteln.
Wenn ein Flugzeug abstürzt, dann sind routinemäßig meist binnen 24 Stunden Heerscharen von Fachleuten an der Unfallstelle, die alles peinlich genau registrieren und die Trümmer einsammeln. Allen voran die Experten des Herstellers, – in diesem Fall ist es Boeing – dann die des NTSB (National Transport Safety Board – die US-Flugunfallbehörde, zuständig für Boeing), weiter die Spezialisten der betroffenen Länder. Neben den Flightrecordern begutachten diese Spezialisten vor allem die Trümmer, und um ein tragfähiges Ergebnis zu erhalten, werden diese in eine Halle gebracht, um dort wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt zu werden. Nur so kommt man der Absturzursache auf die Spur.

Nun könnte argumentiert werden, dass es für Spezialisten zu gefährlich sei, die Unfallstelle in einem umkämpften Gebiet aufzusuchen. Das kann ich nicht gelten lassen. Immerhin war Personal der OSZE vor Ort, und ist es weiterhin, das ungehinderten Zugang hatte und hat. Deswegen gibt es auch den Report des kanadischen OSZE-Beobachters, der von Schusslöchern in Trümmerteilen berichtet hat. Der Zugang war und ist also sehr wohl möglich. Vor allem aber irritiert mich die Abwesenheit der Spezialisten von Boeing. Der Hersteller des verunglückten Flugzeugs dürfte im Normalfall am meisten daran interessiert sein nachzuweisen, dass dieser Absturz nicht mit einer technischen Ursache zu begründen ist, für die er haftbar gemacht werden kann. Es geht hier um sehr viel Geld für Boeing.

Wer kritisch hinterfragt, ist ein „Verschwörungstheoretiker“

Am Absturzort sind weitere Leichen geborgen worden, doch um die Wrackteile kümmert sich niemand. Wie schon gesagt, wurde wenige Tage nach dem Unglück bekanntgegeben, dass die Trümmer nicht zusammengesetzt werden sollen. Das lässt nur einen Schluss zu: Der Absturz von MH 017 sollte von Anfang an nicht so aufgeklärt werden, dass die Unfallursache zweifelsfrei festgestellt werden kann. Daraus ergibt sich dann derselbe Zustand, wie wir ihn schon vom World Trade Center am 11. September 2001 kennen: Die Welt ist zweigeteilt in diejenigen, die alles glauben, was die US-Regierung verlauten lässt, und in diejenigen, die selbstständig denken. Es werden folglich für MH 017 dieselben Zustände herrschen: Wer der US-Regierung nicht glaubt, wird als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifiziert.
Im Fall der MH 017 ist es noch schlimmer. Allein die Bilder, die von den Wrackteilen weltweit sichtbar sind, werden von offizieller Seite nicht ansatzweise kommentiert. Von Anfang an wurde die Unfallursache als bereits klar erkennbar bezeichnet: Eine Rakete, vom Boden aus abgeschossen, ist für dieses Massaker verantwortlich, und diese ist selbstverständlich von den Separatisten abgefeuert worden. Diese Version, die durch keinerlei harte Beweise unterlegt wurde, ist mittlerweile als blanker Unsinn entlarvt. Warum also nimmt die Untersuchung nicht wenigstens jetzt ihren normalen Gang?

Unbequeme Wahrheiten werden zurückgehalten

Die Spezialisten in Farnborough/England, die die Auswertung der Recorder vorgenommen haben, kennen die Wahrheit – und das seit mehr als zwei Wochen. Diese Wahrheit kann nur äußerst unbequem sein, um es vorsichtig zu formulieren. Wenn die Wrackteile der MH 017 ordentlich zusammengesetzt und untersucht werden, dann ist diese Wahrheit nicht mehr zu verbergen. Bislang ist es Privatleuten vorbehalten geblieben, der Wahrheit näher zu kommen. Das äußerst belastende Cockpitteil wurde immerhin schon als zugehörig zur Unfallmaschine identifiziert. Siehe Bild rechts.

Wer auch immer die unsinnigen und ablenkenden Verschwörungstheorien in die Welt gesetzt hat, die von einem falschen Flugzeug und alten Leichen fabulieren, lasse ich dahingestellt. In jedem Fall sollen sie davon ablenken, der wahren Ursache auf den Grund zu gehen. So lassen sich auch ernsthafte Ergebnisse – von unabhängiger Seite im Internet veröffentlicht – leichter in den Bereich der Verschwörungstheorien abstellen.
[Anm PB: Das ist klassisch-perfide Geheimdienst-Taktik zur Desavouierung speziell von seriöser Internet-Kritik (ist Teil des „JTRIG“-Programms des britischen Geheimdienstes GCHQ zur Internet-Obstruktion): Setze abstruse Geschichten ins Netz, die die offiziellen Lügenversionen scheinbar widerlegen - und entlarve diese eigenen Geschichten dann als Blödsinn, um die seriös recherchierenden Kritiker kollektiv mit zu desavouieren und so die offizielle Lüge zu kaschieren!]

Ich könnte das Schweigen über die Flightrecorder-Auswertung akzeptieren, wenn darauf hingewiesen würde, dass man die Ergebnisse der Untersuchung der Wrackteile abwarten will. Diese Untersuchung findet aber nicht statt und ist auch nicht geplant. Nach meinem Dafürhalten dürften die Ergebnisse der Flightrecorder-Auswertung und die von der ukrainischen Regierung zurückgehaltenen Aufzeichnungen der Flugkontrolle eindeutig sein. Dennoch würde mit der korrekten Untersuchung der Wrackteile zweifelsfrei nachgewiesen werden, ob Sprengstoffspuren (von den Spreng-Geschossen) an Teilen des Flugzeugs oder an Leichen zu finden sind. Dann nämlich könnte auch die Herkunft des Sprengstoffs eindeutig identifiziert werden, und man würde feststellen, in welchem Bereich des Flugzeugs die Sprengstoffspuren wie verteilt sind.

Genauso ließe sich mit einer ordentlichen Untersuchung feststellen, ob Fragmente einer Boden-Luftrakete in den Rumpf der Boeing eingedrungen sind, oder ob es sich doch um direkten Beschuss gehandelt hat. Ebenso die noch offene Frage, ob dem direkten Beschuss ein Treffer einer Luft-Luft-Rakete (hitzesuchende Zielführung) an einem Triebwerk vorangegangen ist. Hier ist anzumerken, dass allein mit einem solchen Treffer ein Verkehrsflugzeug kaum zum Absturz gebracht werden kann. Das wissen wir aus Erfahrung. Wenn also Interesse daran bestünde, den Absturz der MH 017 zweifelsfrei aufzuklären, ist die Untersuchung der Wrackteile unumgänglich. Gerade das aber ist offensichtlich nicht gewollt.




18.08.14 @ 11:32
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 26.8.2014 (5 Wochen nach dem "Absturz" von MH17):

Entgegen wirklich ALLEN Ermittlungs-Usancen nach Flugzeugabstürzen sind zur Aufklärung des "Absturzes" von MH17 von den zuständigen internationalen Stellen selbst absurd lange 5 Wochen später noch immer KEINE relevanten Ermittlungsergebnisse vorgestellt worden. Sogar völlig übliche, vorgeschriebene Bergungen und Funk-/Radar-/Blackbox-Auswertungen werden nicht durchgeführt und/oder die Ergebnisse zurückgehalten (und vorauss. im September dann SEHR selektiv / unvollständig veröffentlicht):

Selbst der SPIEGEL wird inzwischen vorsichtiger mit seiner Berichterstattung: die (in diesem Kontext absurde) "VT-Keule" gegen Zweifler an der "Putin=Abschießer" - Version hat er zwar immer noch im Artikel. Er kommt aber nicht umhin, Folgendes zu schreiben:

"Das seltsame Schweigen der Ermittler
Der Absturz von Flug MH17 über der Ukraine wirft immer noch viele Fragen auf. Um die Ermittlungen ist es auffällig still geworden. Kritiker werfen dem Westen vor, Beweismaterial zurückzuhalten. ... Bei so wenig Material aus erster Hand kommt anderen Daten zum Absturz besondere Bedeutung zu: Radaraufnahmen der Flugsicherung etwa, Satellitenbildern und nicht zuletzt den Daten der Flugschreiber [BlackBoxen]. Publik wurde bislang jedoch kaum etwas. Stattdessen ist es nach gut einem Monat eigenartig still geworden um die Katastrophe von Flug MH17 - der OVV verweist lediglich auf seinen Zwischenbericht, der Anfang September erscheinen soll. Teilergebnisse, etwa zur Analyse der Blackbox, werde man nicht veröffentlichen. ... In die gleiche Kerbe schlägt ein Kommentator der großen malaysischen Tageszeitung "New Straits Times". "Es ist eine Farce: Das Land mit dem besten Spionageapparat der Welt ist so weit gesunken, dass es körnige YouTube-Videos als Grundlage seiner politischen Entscheidungen präsentieren muss" ... Für etwas Klarheit könnte der Zwischenbericht des OVV [federführende untersuchende niederländische Behörde zur Flugsicherheit] sorgen - aber auch zu diesem Dokument gibt es bereits Irritationen. So meldet die "New Straits Times" unter Berufung auf den malaysischen Transportminister, der Bericht sei fertig und liege allen beteiligten Staaten vor. Nur die Öffentlichkeit müsse noch bis Anfang September warten. ... Bemerkenswert ist, dass einige der von Kritikern am lautesten eingeforderten Beweismittel dem OVV wohl durchaus vorliegen. "In den vergangenen Wochen haben die Ermittler Daten der Flugsicherung, Radarbilder und Satellitenaufnahmen gesammelt", sagte der niederländische Koordinator für Terrorismusbekämpfung, Dick Schoof, in der vergangenen Woche bei einer Fragestunde im Parlament. "Auch die Flugschreiber liefern Informationen. Diese Daten werden momentan miteinander verglichen und analysiert." [Das dauert normalerweise nur STUNDEN - Offenbar wird hier solange verfälscht und gelöscht, bis das Ergebnis passt] ... Wie ein BFU-Mitarbeiter bestätigte, war der Direktor der Behörde persönlich beim Auslesen von Flugdatenschreiber und Stimmenrekorder im britischen Farnborough dabei. Mehrere Tage habe man sich dort mit dem Inhalt der Blackbox beschäftigt. ... Fraglich ist allerdings, ob die Aufzeichnungen der Flugschreiber komplett veröffentlicht werden. So scheint der Sicherheitsrat in seiner neuesten Mitteilung die Erwartungen bremsen zu wollen. Materialien, die bei der Untersuchung genutzt würden, seien rechtlich geschützt [ein ganz schlechter Scherz, wenn der SPIEGEL sogar BILDER der Toten veröffentlichen durfte!], heißt es darin; nicht alle Daten würden publiziert. ... "


=> Dies also sogar vom (garantiert weiterhin tendenziös und antirussisch berichtenden) SPIEGEL. Aus RUS selbst werden angesichts dieser Lage natürlich schärfere Forderungen gestellt - hier dazu die DWN:

"Russland fordert Aufklärung des Absturzes von Flug MH17
Der russische Außenminister Lawrow zeigte sich in Moskau verärgert, weil die internationale Gemeinschaft offenbar jedes Interesse an der Aufklärung des Absturzes von Flug MH17 über der Ost-Ukraine verloren habe. Er forderte die Veröffentlichung des Funkverkehrs zwischen der Flugleitung und den Piloten. Die Gespräche werden von der Regierung in Kiew unter Verschluss gehalten. ... Mehr als fünf Wochen nach dem mutmaßlichen Abschuss der malaysischen Passagiermaschine in der Ostukraine hat Russland ein abnehmendes Interesse an dem Fall kritisiert. „Wir versuchen als einzige, die Aufmerksamkeit auf dieses ernste Problem zu lenken“, sagte Außenminister Sergej Lawrow bei einer Pressekonferenz am Montag in Moskau. Nach all den Vorwürfen gegen Russland und die Aufständischen mache „niemand mehr den Mund auf“, sagte er. ... Lawrow sagte, Moskau habe keine einleuchtenden Erklärungen dafür bekommen, warum Kiew die Aufnahmen der Gespräche der Fluglotsen mit den Flugzeugen, die sich zu dem Zeitpunkt über dem Absturzort der malaysischen Boeing befanden, nicht offen legt. Es ist bis heute unklar, ob sich außer dem Passagierflugzeug auch ukrainische Militärmaschinen in dem Raum aufgehalten hatten.

Der Rebellenführer Andrej Purgin sagte, die Wrackteile lägen weiterhin an der Absturzstelle bei Grabowo herum. „Niemand sammelt sie ein [obwohl dort schon lange nicht mehr gekämpft wird]. Offenbar braucht sie niemand mehr“, sagte Purgin der Agentur Interfax zufolge. Die internationalen Experten seien schon lange nicht mehr auf dem Trümmerfeld gewesen. ... Die niederländische Zeitung De Volkskrant zitierte eine Sprecherin der Sicherheitsbehörde AAM, welche die Untersuchung leitet. Die Sprecherin sagte, es könne auch ohne die Wrackteile ein befriedigendes Untersuchungsergebnis geliefert werden. ... Üblicherweise ist die Bergung von Wrackteilen von entscheidender Bedeutung, um Aufschluss über einen Unfallhergang zu erhalten.

Die USA und die EU hatten, bisher ohne jegliche Beweise, behauptet, Russland sei für den Abschuss verantwortlich. Die Russen ihrerseits haben Dokumente vorgelegt, die zeigen sollen, dass sich ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe der Maschine befunden haben soll. Der Westen hat die behauptete Urheberschaft Moskaus als Begründung für weitreichende Sanktionen gegen Russland verwendet."
26.08.14 @ 10:18
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Update 27.8.2014:

Ein weiterer wichtiger Artikelhinweis mit einstündigem sehr akribischen Widerlegungsvideo der offiziellen westlichen Version zu MH17 (englisch). Hier wird klar der "false flag" Vorwurf aufgestellt und sehr gut begründet.

MH17: Die schockierenden Fakten eines False Flags

Die Beweislast zur Widerlegung dieser Fakten liegt nun beim Spiegel. Wir sind gespannt. Aber dort ist inzwischen keinerlei Interesse mehr an MH17 erkennbar. Das Ganze war offenbar ein (auch dank schneller und inzwischen gründlicher Aufklärung per Internet) gescheiterter false flag - über den der Mainstream ganz im Gegensatz zu seiner kreischenden und kriegshetzenden Hysterie von vor 5 Wochen nun den Mantel des Schweigens hüllen will!
27.08.14 @ 23:57
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Update 29.8.2014:

Artikelhinweis PAZ:

West-Medien rudern zurück

Zweifel an bisheriger Darstellung des MH17-Absturzes mehren sich – Malaysia fordert gerichtliche Aufklärung

Über anderthalb Monate nach dem Absturz von Flug MH17 liegt noch kein Abschlussbericht über den Hergang der Katastrophe vor. Nun drängt neben Russland auch Malaysia auf eine schnellere Aufklärung, Medien berichten über berechtigte Zweifel an der bisherigen Darstellung.

Der malaysische Verteidigungsminister Hishamuddin Hussein meldete sich überraschend zu Wort und kündigte an, die Regierung seines Landes werde die Schuldigen am Abschuss von Flug MH17 strafrechtlich verfolgen. „Wir werden nicht schweigend dasitzen.“

Die „New Strait Times“, die älteste malaysische Zeitung, berichtete unter Berufung auf Verkehrsminister Liow Tiong Lai, ein Zwischenbericht des niederländischen Sicherheitsrats „Onderzoeksraad Voor Veiligheid (OVV) sei allen beteiligten Ländern vorgelegt worden. Allerdings liefere dieser keine eindeutige Erklärung für den Absturz der Boeing. ...

Auch Russland drängt auf eine rasche Aufklärung der Absturzursache. Der russische UN-Botschafter Witalij Tschurkin kündigte an, beim UN-Sicherheitsrat einen Bericht über die Umsetzung der am 21. Juli beschlossenen Resolution zur Aufklärung der Flugzeugkatastrophe zu beantragen. Moskau will, dass seine Unschuld bewiesen wird, und kritisiert das Desinteresse des Westens an der Aufklärung. Die Kritik gilt insbesondere Kiew, weil die Funksprüche zwischen Lotsen und Piloten zurück-gehalten werden und der niederländisch-australischen Untersuchungskommission, weil Wrackteile nicht geborgen werden, um sie zur Deutung des Absturzvorgangs heranzuziehen.

Der Umgang mit dem Zwischenbericht der OVV führt zu Irritationen, weil die Öffentlichkeit erst im September informiert werden soll. Die OVV begründet dies damit, dass vor der Veröffentlichung noch Konzeptversionen des Papiers besprochen werden müssten. [sic!] Details der Aufzeichnungen von Stimmenrekorder und Flugschreiber sollen weiter unter Verschluss bleiben. [?! sic!] ...

Inzwischen thematisiert auch der „Spiegel“ die seit Wochen kursierenden Meldungen und Thesen, nach denen die Boeing nicht nur mit einer Boden-Luft-Rakete, sondern mit Bordkanonen eines Militärjets abgeschossen worden sein könnte, und zitiert Experten, die feststellten, „dass einige Teile des Gesamtbildes fehlen“, wie auch US-Geheimdienstveteranen, die von Obama handfeste, überzeugende Beweise gefordert haben, darunter der ehemalige technische NSA-Direktor William Binney. Geheimdienstanalysten zweifeln an der Stichhaltigkeit der offiziellen Version. Sie glauben, dass MH17 nicht von einer Boden-Luft-, sondern einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen wurde. Zweifel an der Schuld der Separatisten äußerte auch Robert Parry, Reporter der Nachrichtenagentur Associated Press, in einer Veröffentlichung bei „Global Research“, einer unabhängigen Untersuchungs- und Medienorganisation, in der er sich auf US-Geheimdienstquellen beruft, die den Schluss zuließen, dass eine Schuld Russlands und der Separatisten unwahrscheinlich sei und vielmehr die ukrainische Regierung die Verantwortung trage.
29.08.14 @ 13:04
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Passend zum Thema noch ein Zitat. Von Göring - und er musste wissen, wovon er spricht. Zeitlos gültig. Das Aufhetzen von weitestgehend kriegsunwilligen und friedlichen Menschen funktioniert mit dieser Methode in allen totalitären Regimen – egal ob braun oder rot oder monetär-grün und/oder parlamentsdemokrattisch-korrupt:

"Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg. Warum sollte auch irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, daß er mit heilen Knochen zurückkommt? Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Rußland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar.
Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. (...)
Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land."


Göring, 18. April 1946
(vgl. G.M. Gilbert, "Nürnberger Tagebuch", Fischer 1962, S. 270)
31.08.14 @ 10:20
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 9.9.2014:

Was zu erwarten war: Ein Verbrechen (von wem auch immer – aber sicher nicht „von Putin“ – wie die Hetze behauptete) wird ultimativ „von oben“ gedeckt: Die von den Zweiflern an der „Putin-BUK-Raketen-Version“ seit vielen Wochen geforderte Veröffentlichung des Funkverkehrs von und mit MH17 (seit ebenso vielen Wochen verfügbar!) bleibt entgegen allen Regeln DAUERHAFT unter Verschluss! Siehe dazu unten einen DWN-Artikel unter Bezug auf eine parlamentarische Anfrage der „Linken“.

Die WELT immerhin gibt diese Verschleierung nun wenigstens zu – nicht ohne dabei aber völlig grundlos weiterhin von „Verschwörungstheorien“ der Aufklärungswilligen zu faseln – wo doch die schlimmsten Verschwörungstheoretiker („Putins Tote“) und Kriegshetzer („Stoppt Putin jetzt“) damals sofort nach dem „Absturz“ von MH17 im Mainstream saßen!

Und vergessen wir nicht: Auf Basis dieses nun sicheren und medial maximal gegen „Putin“ ausgeschlachteten false flags wurden und werden bis heute (zuletzt heute Nacht!) SANKTIONEN gegen RUS beschlossen – ja faktisch ein Krieg vorbereitet. Die Wahrheitsbasis „unserer“ verlogenen Regierungen ist ebenso winzig wie die reale (Gold)Basis unseres 99,x%igen Falschgeldes.

Ergänzend zum Text der DWN unten wäre noch zu sagen, dass hier ja nicht nur die DEUTSCHE Regierung auf Geheimhaltung besteht, sondern offenbar ALLE Regierungen Bescheid wissen – aber alle kollektiv dichthalten und damit die Aufklärung eines Verbrechens decken – und damit das Verbrechen selbst! Wozu sonst – wenn nicht zum eigenen Nutzen bzw. zur Abwendung von Schaden bei ihren „Verbündeten“ / Tätern! Das ist die Bilderbuchdefinition einer Verschwörung – die durch diese Aufklärungs-Obstruktion nun offene Verschwörungsrealität durch Staaten/Militärs/Geheimdienste geworden ist!

Flug MH17: Bundesregierung besteht auf Geheimhaltung von Funksprüchen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Aktualisiert: 09.09.14, 00:56
Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17 verweigert. Obwohl der Bundesregierung der Inhalt der Funksprüche bekannt ist, wird die Angelegenheit als „Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad ,Geheim‘ eingestuft“. Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.

Das Schweigen der Bundesregierung nährt den Verdacht, dass nicht die Russen – wie von der EU und den Amerikanern behauptet – die Maschine abgeschossen haben. Der US-Journalist Robert Parry hatte bereits vor einiger Zeit aus US-Geheimdienstkreisen erfahren, dass die USA über Belege verfügen, dass nicht die Russen, sondern möglicherweise ukrainische Kämpfer die Maschine abgeschossen haben. Die Russen hatte Belege vorgelegt, denen zufolge ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe der Boeing 777 befunden habe.

Es findet somit eine Schuldzuweisung auf der Grundlage wilder Spekulationen, von Wunschdenken und vor allem aufgrund politischer Interessen gegenüber Russland statt, die jeglichen rechtsstaatlichen Ansprüchen auf hinreichende Beweislagen widersprechen. Und mit diesen bislang nicht bewiesenen Beschuldigungen wird die Sanktionsspirale gegen Russland hochgedreht. Die Bundesregierung beteiligt sich bewusst an der Eskalation des Ukraine-Konfliktes, anstatt zur De-Eskalation beizutragen.
09.09.14 @ 08:49
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Update 9.9.2014:

Nach mehreren Dutzend (!) Beschwerden gegen das SPIEGEL-Titelbild musste heute der (natürlich v.a. als Ventil für öffentlichen Ärger eingesetzte, politisch systemtragende und eigentlich immer zahnlose) Presserat eine für den SPIEGEL konsequenzenlose „Missbilligung“ aussprechen. Details siehe hier.

Moniert vom Presserat wurden allerdings nicht etwa die zum Zeitpunkt des Erscheinens noch höchst unsichere (und heute widerlegte!) Titelbild-Aussage „Putin = Massenmörder => Casus belli!“ moniert, sondern -sic- die Verletzung der Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Absturzopfer!
"Eine Missbilligung erhielt der SPIEGEL für die Veröffentlichung der Titelseite 'Stoppt Putin jetzt!', erschienen am 27.07.2014. Aus Sicht des Ausschusses wurden die Opferfotos auf der Titelseite für eine politische Aussage instrumentalisiert. Damit wurde der Opferschutz verletzt. Ein öffentliches Interesse am Abdruck der Opfer-Bilder bestand nicht."

=> Nicht dass diese Opfer nicht bedauernswert wären und ihre Persönlichkeitsrechte nicht schützenswert. Doch insbesondere die hetzerische mediale Instrumentalisierung dieser Mordopfer durch die Täterseite als false flag ist unerträglich. DAZU jedoch gab und gibt es KEINE Rüge des Presserats. Die heutige „Missbilligung“ ist selbst ein weiterer, medialer false flag: eine Ablenkungsmanöver zur Verschleierung des eigentlichen Skandals.
09.09.14 @ 22:10
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Update 10.9.2014:

Während der Mainstream heute den eh bereits absurd unklaren Zwischenbericht der niederländischen Flugaufsicht wieder einmal völlig einseitig und faktenwidrig auslegt i.S.v. "Abschuss höchstwahrscheinlich durch eine BUK-Rakete, höchstwahrscheinlich von den Separatisten, damit von Putin"; und während der gleiche Mainstream auch weiterhin die verweigerte Veröffentlichung des Funkverkehrs und validierter Radaraufzeichnungen unerwähnt und unkritisiert lässt (s.o.), schreiben einige Kollegen mehr Klartext zum Thema. Lesen:

1. Guido Grand: 'Geheime Verschlusssache MH17':

Von einem Abschuss durch eine Rakete von den Rebellen ist in dem Bericht nicht mehr die Rede. Denn Boden-Luft-Raketen des Typs BUK, die für den Abschuss verantwortlich sein könnten, besitzen die vom Westen unterstützte teilfaschistische Armee der Ukraine!!! Dennoch hatten die USA und die EU unmittelbar nach dem Abschuss Russland für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Kurz darauf war jedoch selbst in US-Geheimdienstkreisen Zweifel daran aufgekommen!

Klar ist: Wären die Separatisten oder gar Russland an dem Abschuss schuld, dann würde man Putin sofort – und völlig zu recht – öffentlich und politisch ans Kreuz nageln! Doch dies scheint mitnichten so zu sein.

Was also, wenn MH17 tatsächlich von der ukrainischen Armee abgeschossen wurde? Dann würde das gesamte Lügengebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen! Jedem endlich klar werden, dass auch die deutsche Bundesregierung eine Verbrecherjunta in Kiew mitfinanziert und die Russland-Sanktionen völlig zu Unrecht erlassen wurden! Aus diesem Grund wird der Abschuss von MH17 politisch auch hierzulande nun als “Verschlusssache” eingestuft.



2. Egon Kreutzer: 'Vorläufiger Untersuchungsbericht':

Der Untersuchungsbericht zum Absturz des Fluges MH 17 über dem Gebiet der Ukraine ist ein Witz - und zwar ein schlechter. Berichtet wird, die Maschine sei bis zum Augenblick ihres Verschwindens von den Radarschirmen intakt gewesen, sie sei in der richtigen Richtung geradeaus geflogen und auch der Stimmenrekorder aus dem Cockpit habe keinerlei Hinweise auf eine außergewöhnliche Situation ergeben. Die Analyse von Fotos der Wrackteile habe ergeben, dass die Maschine von einer großen Zahl hochenergetischer Objekte von außen getroffen wurde. Dadurch seien die tragenden Strukturen der Maschine soweit geschädigt worden, dass sie in der Luft auseinanderbrach und abstürzte.
Nun, sind wir durch diesen Bericht in irgendeiner Weise klüger geworden? Nein. Sind wir nicht. Der Bericht vermeidet es mit allergrößter Sorgfalt, Auskunft über die Art der Objekte zu geben, die das Flugzeug getroffen haben. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder handelt es sich um die Splitter eines Raketen-Gefechtskopfes, der bei der Annäherung an das Ziel explodierte, oder es handelt sich um Geschosse aus Bordkanonen von Kampfflugzeugen. Dazu gibt es im Originalbericht dann doch eine interessante Stelle. Mit Fotos dokumentiert wird gezeigt, dass die Objekte den Boden des Cockpits von oben nach unten durchschlagen haben.
...
Mein Fazit: Trotz aller Versuche, den Untersuchungsbericht so zu gestalten, dass immer noch beide Versionen für möglich gehalten werden können, gibt es für mich drei Indizien, die für die Maschinenkanonen-Version und gegen die Boden-Luft-Rakete sprechen: Die Einwirkung der Objekte, beschränkt auf Cockpit und vorderste Rumpfsektion, noch dazu von oben seitlich, ist mit einer Luftabwehrrakete kaum zu erreichen. Die Abtrennung des Cockpits ist mit Splittereinwirkungen alleine nicht zu erklären, wahrscheinlicher ist dies durch den Überdruck im Inneren expoldierender Sprenggranaten verursacht worden. Die vorsichtige Ausdrucksweise "Objekte". Wenn Experten sich auch nur Fotos von Trümmerteilen ansehen können, sollten sie dennoch in der Lage sein, die Ursachen der Beschädigungen zu erkennen. Sprechen sie dennoch nur neutral von "Objekten", dann liegt die Vermutung nahe, dass sie ihre Erkenntnisse verschweigen wollen.

=> Der finale Untersuchungs-Bericht soll nun in einem Jahr (!) kommen (vermutlich auch dann gefärbt und ohne wichtige Belege!). Bis dahin hat die Welt wieder andere Sorgen - und diese (misslungene) false flag soll dann vergessen sein...


3. Engdahl / MMNews: 'MH-17-Bericht eine Farce'

Der von den Niederlanden erstellte Zwischenbericht zum Absturz einer malaysischen Boeing-Passagiermaschine über der Ostukraine hat nach Expertenansicht nichts an Substanz. „Dieser Bericht lässt alle Fragen noch für ein Jahr unbeantwortet“, kritisierte der deutsch-amerikanische Publizist und Wirtschaftsjournalist Frederick William Engdahl am Dienstag in Washington. ... 'Der Bericht sagt uns nichts, weil darin keine Daten enthalten sind, die etwas belegen. Es entsteht der Eindruck, dass das Papier nur veröffentlicht wurde, um mitzuteilen, dass der ausführliche Bericht erst in einem Jahr publik gemacht wird.' ... Engdahl zufolge hätten wichtige Indizien bei interessierten Seiten eingezogen werden sollen, damit eine wahrhaft unabhängige Expertenkommission sie und alle anderen Beweise an der Absturzstelle hätte untersuchen könnten. Zudem sollen alle Daten zum Flugverkehr über dem Territorium der Ukraine und zur konkreten Fluglinie veröffentlicht werden. Solange dies nicht getan ist, wird es unmöglich sein, irgendwelche Schlüsse zu ziehen“, bemängelte der Publizist.

10.09.14 @ 11:18
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10.09.14 @ 20:34
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 11.9.2014:

Von MMNews:

"MH17 ... Warum wird nicht nach den Projektilen / Schrapnellen gesucht, welche das Flugzeug zum Absturz brachten? ... Der diese Woche veröffentlichte Untersuchungsbericht wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet.

Es ist ein Skandal, dass die Cockpitgespräche und Geräusche nicht veröffentlicht wurden [bzw. dass absurderweise 15 Minuten völliges Schweigen im Cockpit 'veröffentlicht' wurden - auf welchem Niveau sollen wir veräppelt werden?]. Wurden hier Dinge besprochen, welche die Öffentlichkeit nicht erfahren darf?

Aber auch ein anderer Punkt wurde bisher völlig ignoriert. Bei der Frage, ob MH17 vom Boden oder aus der Luft abgeschossen wurde, könnten die abgeschossenen 'hochenergetischen Kleinteile' Aufschluss geben. Wenn es denn so viele kleine Teile gibt, dann hätte man eigentlich schon längst fündig werden müssen. Ein einziges Teil würde genügen, um zweifelsfrei zu klären, ob sie von einer Bodenrakete stammen oder von einer Maschinengewehr Kanonade aus einem Kampfjet. Möglicherweise geben schon die Einschusslöcher an der Boeing darüber Aufschluss.

Doch offensichtlich will man diese Teile nicht gefunden haben bzw. nicht untersuchen. Sie müssten sicherlich teils noch teils in der Maschine stecken. Doch die Trümmerteile werden nicht eingesammelt und analysiert. Warum nicht?

Aus den Niederlanden kommen Berichte, dass im Körper eines Piloten davon Spuren zu finden sind. Warum werden sie nicht näher untersucht?"


Das alles lässt nur einen Schluss zu: Das Untersuchungsergebnis würde die offizielle Version vom Abschuss ins Wanken bringen. Falls MH17 aus der Luft abgeschossen worden ist, bräche das Lügengebäude des Westens zusammen."
11.09.14 @ 09:34
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Update 20.9.2014:

Nicht dass diese (untenstehende) Schelte im Nachhinein viel brächte. Der Schaden durch ungerechtfertigte Sanktionen gegen RUS (die uns selbst treffen werden) ist bereits entstanden. Und diese fatale Dummheit war nur möglich durch die Mithilfe der Presstitudes, die sich hier tatsächlich mal von den eigenen Gremien schelten lassen müssen. Wohlverdient – aber letztlich hat der „ARD-Programmbeirat“ auch nur eine Ventilfunktion, um eine Selbstreinigungskraft der Öffentlich-Rechtlichen zu heucheln. Trotzdem lesenswert:

Ukraine-Konflikt: ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik (Auszug)
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/1.html
"Fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig": Der Programmbeirat teilt über weite Strecken die Publikumskritik an der Berichterstattung
Der Programmbeirat der ARD kritisierte auf seiner Sitzung im Juni 2014 die Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt. Die ausgestrahlten Inhalte hätten teilweise den "Eindruck der Voreingenommenheit erweckt" und seien "tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen" gerichtet, heißt es im Resümee aus dem Protokoll (PDF) des neunköpfigen Gremiums, das Telepolis vorliegt. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen "nicht oder nur unzureichend beleuchtet" worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung "nicht ausreichend differenziert", urteilen die Medienkontrolleure.
20.09.14 @ 16:35
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 24.9.2014:

Erneut ein „Must-See“ aus Die Anstalt(ZDF) von gestern, 23.9.2014. Siehe unten einen Artikel zur Sendung und darin das Video aus der ZDF-Mediathek.
Sehen Sie das Video wenigstens ab Minute 43 (oder spät 45) bis 53 an. Acht extrem gut investierte, extrem wahre und sogar unterhaltsame Minuten! Wenn das ÖR-Fernsehen immer SO wäre, würde man glatt noch freiwillig die GEZwangsgebühren bezahlen. Großartiger und verdammt notwendiger Journalismus.

Fazit: die neuen Goebbels der NWO in der devoten deutschen Presse haben wenigstens diesmal die Lügen übertrieben. Das Netz hat die Hetze diesmal als solche enttarnt – querbeet durch Foren aller Couleur; inzwischen sogar die eigenen Gremien (ARD-Programmbeirat, s.o.) und nun gar noch das ZDF.

Trotzdem sind die vielen false flags (v.a. der „Putin´sche“ Abschuss von MH17) weiterhin verlogene Grundlage für sehr reale politischen und militärischen Entscheidungen gegen RUS (Sanktionen!). Merkel, Steinmeier & Co interessieren weder Wahrheit noch APO. Die Fremdbestimmten müssen weg.

*********

Gleichgeschaltete Medien: Wenn die Wahrheit ins Kabarett verdrängt wird

Die deutschen Medien der Mainstreampresse und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bieten seit geraumer Zeit ein derart gleichgeschaltetes Bild, dass sich Kabarettisten – die eigentlich die Politik aufs Korn nehmen sollten – gezwungen sehen, die offenkundigen Missstände der sogenannten “vierten Gewalt” zu thematisieren. Kongenial geschah dies zum wiederholten Male in der “Anstalt” im ZDF und das Publikum dankte es mit begeistertem Applaus.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2241768/Die-Anstalt-vom-23.-September-2014#/beitrag/video/2241768/Die-Anstalt-vom-23.-September-2014 [siehe darin v.a. Min 43 oder 45 bis Min 53]
[hier als Alternativlink nur die besten 8-Minuten der Sendung: https://www.youtube.com/watch?v=xi25_GbrBvQ ]


“Durchbruch an der Heimatfront! Die Journalisten werden von den Lesern unter Feuer genommen…”
“Schließen Sie die Leserbriefe!”
“Was heißt hier Briefe? Das ist alles im Netz!”
“Ja was, dann machen Sie die Foren dicht!”
“Oh nein!”
“Was?”
“Die Leute weichen auf Facebook aus!”
“Ja dann moderieren Sie, blockieren Sie … Löschen … Löschen!!”
“Ja, aber … aber wir kämpfen doch für die Meinungsfreiheit!”
“Ja aber doch in Russland…NICHT HIIIER!”
25.09.14 @ 11:26
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 21.11.2014:

MH17: Geheimer Deal verhindert Wahrheit

Skandal in Sachen MH17 Absturzursachen-Forschung. Wie erst jetzt bekannt wurde, gibt es ein Geheimabkommen der beteiligten Länder, welches besagt, dass bestimmte Details nicht veröffentlicht werden dürfen, wenn sie den Interessen der Länder widersprechen. - Malaysia wurde von der Untersuchungskommission ausgeschlossen.

Die Ursachenforschung in Sachen MH17-Absturz geht bekanntlich nur sehr schleppend voran. Bis jetzt wurden wesentliche Details immer noch verschwiegen, wie z.B. die Cockpitgespräche. Die Ursachen für die merkwürdige Informationspolitik könnten in einem Geheimabkommen liegen, welches die beteiligten Staaten abgeschlossen haben. In diesem Geheimdeal verpflichten sich die Behörden, keine Details zu veröffentlichen, wenn diese gegen die Interessen der beteiligten Staaten verstoßen - berichtet die renommierte niederländische Zeitung Elsevier.

Pikant: Die Absturz-Untersuchungskommission (Joint Investigation Team) wird von vier Ländern gestellt: Niederlande, Belgien, Australien und Ukraine! Malaysia ist nicht dabei. Warum ausgerechnet das Land, aus dem diei Unglücksmaschine stammt, nicht beim Joint Investigation Team mitmachen darf, dazu gibt es keine Begründung.

Ebenso weigern sich die Behörden Auskunft darüber zu geben, welche Details bisher nicht an die Öffentlichkeit durften. Eine Auflistung bei Elsevier zeigt, dass bisher 17 Dokument in Sachen MH17 unter Verschluss sind. Die Behörden weigern sich standhaft, den Inhalt dieser Dokumente zu veröffentlichen.

Dass ausgerechnet die Ukraine der Untersuchungskommission angehört (und nicht Malaysia) könnte die Ursache dafür sein, dass wesentliche Details bei der Absturz-Ursachen-Forschung bisher nicht ans Licht gekommen sind. Denn die Ukraine hat laut Geheimabkommen ebenfalls das Recht, zu verhindern, dass Informationen veröffentlicht werden, wenn sie dem Land schaden.

Ein solches Abkommen ist ein ungeheurer Skandal, der bisher von den Medien verschwiegen wird. Es verhindert geradezu eine echte Ursachenforschung. So ein Deal dürfte in der Luftfahrtgeschichte bisher einmalig sein.
21.11.14 @ 23:29
Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Update 14.12.2014:

Technische Analyse: Mit hoher Sicherheit keine BUK!

http://www.mmnews.de/index.php/politik/30393-mh17-abschuss-durch-kampfjet-analyse

Die „offizielle Version“ geht vom Abschuss durch eine BUK-Boden-Luft-Rakete aus [PB: nicht einmal das - die bisherige offizielle Version geht noch von gar nichts aus!]. Dazu möchte ich – ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte – das folgende knapp 3-minütige Video von einem Übungsschießen mit BUK-Raketen auf dem finnischen Schießplatz Lohtaja zeigen, in dem 6 Starts von BUK-Raketen zu sehen sind. ...

Wie man in diesem Video sehen kann, verursacht der Start einer BUK einen gewaltigen Lärm, hinterlässt im wörtlichen Sinne verbrannte Erde und einen weithin sichtbaren Kondensstreifen. Außerdem ist auch die Explosion des Sprengkopfs deutlich hörbar.

Womit wir auch schon beim ersten Problem der BUK-Theorie wären: ... Tatsächlich gibt es keine Augen- und Ohrenzeugen für einen Raketenstart, keine Fotos eines Kondensstreifen obwohl der Start der BUK kilometerweit hörbar sein hätte müssen! (Laut amerikanischen Angaben sei die BUK in der Nähe der Stadt Snischne (47,000 Einwohner) gestartet worden.)
14.12.14 @ 22:53

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