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		<title>Peter Boehringer - Letzte Kommentare zu EUlit&#228;re GRise: Gold auf AllTimeHigh</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: EUlit&#228;re GRise: Gold auf AllTimeHigh</title>
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:16:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Henry [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c589@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ein schweizer Journalist &amp;#8211; den Namen m&amp;#246;chte ich hier nicht nennen, denn die Essigfliegen in unserer K&amp;#252;che nenne ich auch nicht beim Namen &amp;#8211; hat neulich in irgendeinem K&amp;#228;seblatt allen Ernstes die Meinung ver&amp;#246;ffentlicht, die Deutschen h&amp;#228;tten Schuld an Griechenlands Finanzmisere. Die Begr&amp;#252;ndung ist noch abenteuerlicher: Die Deutschen haben zu sparsam gelebt und zu wenig verkonsumiert. &lt;br /&gt;
Kein Witz, nicht verprassen und in Saus und Braus leben l&amp;#228;sst die Schulden im eigenen Land &amp;#252;ber den Kopf wachsen, sondern das Sparen in einem Ausland. Zumal von Sparen nun auch wirklich keine Rede sein kann. Der deutsche Schuldenberg ist vor allem seit dem Euro exponentiell angewachsen. Und dass seit der Euro-Einf&amp;#252;hrung die deutschen Sparer durchschnittlich 440 Milliarden Euro j&amp;#228;hrliche Verluste zu beklagen haben, sollten die frechen Forderer und Denunzianten auch mal bedenken.&lt;br /&gt;
Nun ist ein Journalist, der im Goldstandard die Ursache f&amp;#252;r wirtschaftliche Zusammenbr&amp;#252;che der Vergangenheit sieht, allerdings auch nicht ernst zu nehmen. Bedr&amp;#252;ckend ist nur, dass solche Typen mit ihren schwachsinnigen Ver&amp;#246;ffentlichungen &amp;#214;l ins Feuer gie&amp;#223;en. Und es wird auch so noch hei&amp;#223; genug werden.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein schweizer Journalist &#8211; den Namen m&#246;chte ich hier nicht nennen, denn die Essigfliegen in unserer K&#252;che nenne ich auch nicht beim Namen &#8211; hat neulich in irgendeinem K&#228;seblatt allen Ernstes die Meinung ver&#246;ffentlicht, die Deutschen h&#228;tten Schuld an Griechenlands Finanzmisere. Die Begr&#252;ndung ist noch abenteuerlicher: Die Deutschen haben zu sparsam gelebt und zu wenig verkonsumiert. <br />
Kein Witz, nicht verprassen und in Saus und Braus leben l&#228;sst die Schulden im eigenen Land &#252;ber den Kopf wachsen, sondern das Sparen in einem Ausland. Zumal von Sparen nun auch wirklich keine Rede sein kann. Der deutsche Schuldenberg ist vor allem seit dem Euro exponentiell angewachsen. Und dass seit der Euro-Einf&#252;hrung die deutschen Sparer durchschnittlich 440 Milliarden Euro j&#228;hrliche Verluste zu beklagen haben, sollten die frechen Forderer und Denunzianten auch mal bedenken.<br />
Nun ist ein Journalist, der im Goldstandard die Ursache f&#252;r wirtschaftliche Zusammenbr&#252;che der Vergangenheit sieht, allerdings auch nicht ernst zu nehmen. Bedr&#252;ckend ist nur, dass solche Typen mit ihren schwachsinnigen Ver&#246;ffentlichungen &#214;l ins Feuer gie&#223;en. Und es wird auch so noch hei&#223; genug werden.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/02/20/eulitaere-grise-gold-auf-alltimehigh#c589</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: EUlit&#228;re GRise: Gold auf AllTimeHigh</title>
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:56:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Laterne [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c588@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Jeden Tag neue Erkenntnis : es geht noch schlimmer. So gesehen ist das nichts neues.&lt;br /&gt;
Auch in den anderen Kommentaren ist die Frage nach den Drahtziehern zu erkennen.&lt;br /&gt;
Die Spitze l&amp;#228;sst sich leicht vermuten :die FED.&lt;br /&gt;
In wieweit die Iluminati oder Bilderberger damit verstrickt sind, und in wieweit gerade unsere Politgarde den Forderungen der FED nachkommen ist zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
Schon das Vorhaben Mario Draghi als Pr&amp;#228;sidentschaftskandidaten der EZB einzusetzen , ist der Clou schlechthin.&lt;br /&gt;
Zum Schlu&amp;#223; noch ein kleines Dankesch&amp;#246;n f&amp;#252;r ihren unerm&amp;#252;dlichen Einsatz f&amp;#252;r eine (zerbr&amp;#246;ckelnde) Demokratie Ihre Fakten sind wie immer glasklar&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jeden Tag neue Erkenntnis : es geht noch schlimmer. So gesehen ist das nichts neues.<br />
Auch in den anderen Kommentaren ist die Frage nach den Drahtziehern zu erkennen.<br />
Die Spitze l&#228;sst sich leicht vermuten :die FED.<br />
In wieweit die Iluminati oder Bilderberger damit verstrickt sind, und in wieweit gerade unsere Politgarde den Forderungen der FED nachkommen ist zu hinterfragen.<br />
Schon das Vorhaben Mario Draghi als Pr&#228;sidentschaftskandidaten der EZB einzusetzen , ist der Clou schlechthin.<br />
Zum Schlu&#223; noch ein kleines Dankesch&#246;n f&#252;r ihren unerm&#252;dlichen Einsatz f&#252;r eine (zerbr&#246;ckelnde) Demokratie Ihre Fakten sind wie immer glasklar<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/02/20/eulitaere-grise-gold-auf-alltimehigh#c588</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: EUlit&#228;re GRise: Gold auf AllTimeHigh</title>
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:01:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator>kardoss [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c586@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>wir brauchen ein neues Finanzsystem&lt;br /&gt;
===================================&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beziehe mich auf den Artikel  der S&amp;#252;ddeutsche Zeitung vom Dienstag, den 09.02.2010 im Wirtschaftsteil &amp;#8222; Die Finanzwelt muss der Wirtschaft dienen, nicht umgekehrt &amp;#8222;&lt;br /&gt;
Herr von Uexk&amp;#252;ll hat den richtigen Nerv unserer Gesellschaft getroffen. Die Bankkrise ist ein echtes Syndrom  unserer gesellschaftlichen Krise. Eine Tatsache ist, dass unsere Illusionen &amp;#252;ber das st&amp;#228;ndige Wirtswachswachstum an harte Grenzen der Realit&amp;#228;t sto&amp;#223;en, wobei es sich dabei nicht nur um unsere nat&amp;#252;rlichen Ressourcen und Umweltzerst&amp;#246;rung  handelt.  Die Gesellschaftskriese scheint viel komplexer zu sein, als sich mache heute vorstellen k&amp;#246;nnen.  Globalisierung und Liberalisierung der M&amp;#228;rkte, uneingeschr&amp;#228;nkte Ressourcenausbeutung, neokoloniale Geopolitik, Welthegemonie der Dollarw&amp;#228;hrung, zunehmender gesellschaftlicher Druck zu immer mehr Leistung, Existenz&amp;#228;ngste, Wirtschaftskriminalit&amp;#228;t, Sozialabbau usw. sind die Mosaikbausteine unserer gesellschaftlichen und innenmenschlichen Krise. Ein neues, zinsloses uns schuldenfreies Geldsystem mit im Hintergrund &amp;#246;kologischem Wirtschaften,  w&amp;#228;re zwar revolution&amp;#228;r, aber f&amp;#252;r eine gesunde und nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft unzureichend. Der Druck nach Profit k&amp;#246;nnte sich damit teilweise abschw&amp;#228;chen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der sich wiederholenden Wirtschaftskrisen wurden zahlreiche  Komplement&amp;#228;rw&amp;#228;hrungen wie z.B. WIR, Rheingold,  Chiemgauer usw. erschaffen mit denen einige B&amp;#252;rger  in ihren Regionen ihre Wirtschaft nachhaltig vitalisieren und sich von &amp;#228;u&amp;#223;eren Geldgebern unabh&amp;#228;ngig machen wollen.  Solche Tendenzen der wirtschaftlichen Entwicklung weisen auf mehr Selbstbestimmungsrechte der B&amp;#252;rger auf. &lt;br /&gt;
Herr von Uexk&amp;#252;ll hat Recht, wenn er &amp;#252;ber eine vern&amp;#252;nftige Einschr&amp;#228;nkung  der Profitmaximierung  der Banken spricht. Die Banken sollten wieder ein Teil unseres Wirtschaftssystems sein und bestimmte, allgemein anerkannte Grundregeln sollten f&amp;#252;r alle Marktteilnehmer innerhalb eines Geldsystems gelten. Damit meine ich:&lt;br /&gt;
- Stabilit&amp;#228;t und Nachhaltigkeit durch homogene M&amp;#228;rkte&lt;br /&gt;
- Arbeitsbewertungssystem f&amp;#252;r Ressourcen, Ware und  Dienstleistungen&lt;br /&gt;
- transparente und kostendeckende Kalkulationsregeln &lt;br /&gt;
- Gewinnoptimierung statt Gewinnmaximierung &lt;br /&gt;
&amp;#8211; Bewertungs- und Stimulierungssystem der Wirtschaftshandlungen - &amp;#246;kologisch und sozial &lt;br /&gt;
&amp;#8211; Konkurrenzregeln - Kooperation statt Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Geldsystem sollte die Grundregeln einer sozialen und &amp;#246;kologischen Marktwirtschaft spiegeln und unter dem Aspekt der direkten Selbstbestimmung dem B&amp;#252;rger dienen.  Eine reale Geldentstehung und Geldverteilung d&amp;#252;rfen  auf der Grundlage der existierenden Wirtschaftsleistung stattfinden. Das Prinzip der Geldentstehung  ist einfach:&amp;#8222;vertraue mir, ich vertraue dir&amp;#8220;. Das Geld entsteht und flie&amp;#223;t, wenn sich die Marktteilnehmer &amp;#252;ber eine Leistung einigen und das gegenseitige Vertrauen aussprechen. Sie habe eben virtuell ein neues Geld ( Wert ) generiert und Ihre Bank darf auf dieser Grundlage das physische zinslose Geld drucken und an die Marktteilnehmer verteilen. Die Bank darf f&amp;#252;r  ihre einzelne  Dienstleistung Geb&amp;#252;hren  berechnen. Der eine Marktteilnehmer liefert seine versprochene Leistung und bekommt daf&amp;#252;r Geld und der Andere bezahlt mit dem Schuldgeld ( Verspechen ) und verpflichtet sich eine Leistung in H&amp;#246;he seines Schuldens auf den Markt zu bringen. Alle Marktteilnehmer  sind verpflichtet, sich an die allgemein g&amp;#252;ltigen Marktregeln ( Grundregeln ) zu halten. Die Bonit&amp;#228;t des Schuldners kann jederzeit bei der Bank abgefragt werden ( kein Bankgeheimnis ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***********&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB @kardoss: Sie haben in Ihr Co-Referat hier so einiges reingepackt. Ich lasse es trotz der L&amp;#228;nge mal so stehen - aber da es keinen echten Blogbezug gibt (bitte k&amp;#252;nftig beachten), kann man hier nicht ad&amp;#228;quat darauf antworten.&lt;br /&gt;
=&gt; Daher nur kurz: Herr Uexk&amp;#252;ll analysiert in seinem Buch einige Dinge richtig und auch mit einigen (!) seiner Schlussfolgerungen kann man als Vertreter gesunden Geldes sympathisieren. Es ist aber wichtig zu wissen, dass Herr Uexk&amp;#252;ll kein Geldtheoretiker ist (kein Vorwurf ;-) ), sondern eigentlich &quot;humanit&amp;#228;re Projekte in Afrika&quot; finanzieren will und sein Geld- und Gesellschaftssystem diesem Oberziel anpasst. Das f&amp;#252;hrt dann leider zu Forderungen, die aus der Freigeldszene stammen k&amp;#246;nnten, die nicht funktionieren werden (mehr dazu mal in einem separaten Artikel). Uexk&amp;#252;ll ist zwar kein Schrumpfgeldanh&amp;#228;nger und auch seine Forderung nach einem Wettbewerb der Geldsysteme unterschreibt SOFORT jeder Goldbug und jeder &quot;&amp;#214;sterreicher&quot;. Aber wenn Uexk&amp;#252;ll fordert, Geld entsprechend &quot;Bedarf&quot; zu sch&amp;#246;pfen und jedes &quot;sinnvolle&quot; Projekt &quot;leistungsbezogen&quot; mit neu zu schaffendem Geld (in CH das &quot;WIR&quot;-Privateld) zu finanzieren, dann ist er gef&amp;#228;hrlich nahe an der gutmeinenden aber utopischen Freigeldwelt, die am Ende des Tages NUR durch totalit&amp;#228;re Ma&amp;#223;nahmen gegen Sparer und steuernde Ma&amp;#223;nahmen einer Weltregierung durchsetzbar ist. Uexk&amp;#252;ll erkennt es wohl selbst nicht - aber seine Forderung nach einem Wettbewerb der W&amp;#228;hrungen w&amp;#252;rde (falls zugelassen) seinen eigenen &quot;WIR&quot; de facto beerdigen. &lt;br /&gt;
=&gt; PS: Habe hier zugespitzt - meine Bitte um etwas Geduld zu einem umfassenderen Artikel der Freigeld- und &quot;Geld gegen Leistung&quot;-Philosophien &amp;#224; la MaxNews. GoldSilber sind und bleiben das EINZIG nat&amp;#252;rliche Geld.</description>
			<content:encoded><![CDATA[wir brauchen ein neues Finanzsystem<br />
===================================<br />
<br />
Ich beziehe mich auf den Artikel  der S&#252;ddeutsche Zeitung vom Dienstag, den 09.02.2010 im Wirtschaftsteil &#8222; Die Finanzwelt muss der Wirtschaft dienen, nicht umgekehrt &#8222;<br />
Herr von Uexk&#252;ll hat den richtigen Nerv unserer Gesellschaft getroffen. Die Bankkrise ist ein echtes Syndrom  unserer gesellschaftlichen Krise. Eine Tatsache ist, dass unsere Illusionen &#252;ber das st&#228;ndige Wirtswachswachstum an harte Grenzen der Realit&#228;t sto&#223;en, wobei es sich dabei nicht nur um unsere nat&#252;rlichen Ressourcen und Umweltzerst&#246;rung  handelt.  Die Gesellschaftskriese scheint viel komplexer zu sein, als sich mache heute vorstellen k&#246;nnen.  Globalisierung und Liberalisierung der M&#228;rkte, uneingeschr&#228;nkte Ressourcenausbeutung, neokoloniale Geopolitik, Welthegemonie der Dollarw&#228;hrung, zunehmender gesellschaftlicher Druck zu immer mehr Leistung, Existenz&#228;ngste, Wirtschaftskriminalit&#228;t, Sozialabbau usw. sind die Mosaikbausteine unserer gesellschaftlichen und innenmenschlichen Krise. Ein neues, zinsloses uns schuldenfreies Geldsystem mit im Hintergrund &#246;kologischem Wirtschaften,  w&#228;re zwar revolution&#228;r, aber f&#252;r eine gesunde und nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft unzureichend. Der Druck nach Profit k&#246;nnte sich damit teilweise abschw&#228;chen.<br />
Im Zuge der sich wiederholenden Wirtschaftskrisen wurden zahlreiche  Komplement&#228;rw&#228;hrungen wie z.B. WIR, Rheingold,  Chiemgauer usw. erschaffen mit denen einige B&#252;rger  in ihren Regionen ihre Wirtschaft nachhaltig vitalisieren und sich von &#228;u&#223;eren Geldgebern unabh&#228;ngig machen wollen.  Solche Tendenzen der wirtschaftlichen Entwicklung weisen auf mehr Selbstbestimmungsrechte der B&#252;rger auf. <br />
Herr von Uexk&#252;ll hat Recht, wenn er &#252;ber eine vern&#252;nftige Einschr&#228;nkung  der Profitmaximierung  der Banken spricht. Die Banken sollten wieder ein Teil unseres Wirtschaftssystems sein und bestimmte, allgemein anerkannte Grundregeln sollten f&#252;r alle Marktteilnehmer innerhalb eines Geldsystems gelten. Damit meine ich:<br />
- Stabilit&#228;t und Nachhaltigkeit durch homogene M&#228;rkte<br />
- Arbeitsbewertungssystem f&#252;r Ressourcen, Ware und  Dienstleistungen<br />
- transparente und kostendeckende Kalkulationsregeln <br />
- Gewinnoptimierung statt Gewinnmaximierung <br />
&#8211; Bewertungs- und Stimulierungssystem der Wirtschaftshandlungen - &#246;kologisch und sozial <br />
&#8211; Konkurrenzregeln - Kooperation statt Konkurrenz<br />
<br />
Ein neues Geldsystem sollte die Grundregeln einer sozialen und &#246;kologischen Marktwirtschaft spiegeln und unter dem Aspekt der direkten Selbstbestimmung dem B&#252;rger dienen.  Eine reale Geldentstehung und Geldverteilung d&#252;rfen  auf der Grundlage der existierenden Wirtschaftsleistung stattfinden. Das Prinzip der Geldentstehung  ist einfach:&#8222;vertraue mir, ich vertraue dir&#8220;. Das Geld entsteht und flie&#223;t, wenn sich die Marktteilnehmer &#252;ber eine Leistung einigen und das gegenseitige Vertrauen aussprechen. Sie habe eben virtuell ein neues Geld ( Wert ) generiert und Ihre Bank darf auf dieser Grundlage das physische zinslose Geld drucken und an die Marktteilnehmer verteilen. Die Bank darf f&#252;r  ihre einzelne  Dienstleistung Geb&#252;hren  berechnen. Der eine Marktteilnehmer liefert seine versprochene Leistung und bekommt daf&#252;r Geld und der Andere bezahlt mit dem Schuldgeld ( Verspechen ) und verpflichtet sich eine Leistung in H&#246;he seines Schuldens auf den Markt zu bringen. Alle Marktteilnehmer  sind verpflichtet, sich an die allgemein g&#252;ltigen Marktregeln ( Grundregeln ) zu halten. Die Bonit&#228;t des Schuldners kann jederzeit bei der Bank abgefragt werden ( kein Bankgeheimnis ).<br />
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=> AW PB @kardoss: Sie haben in Ihr Co-Referat hier so einiges reingepackt. Ich lasse es trotz der L&#228;nge mal so stehen - aber da es keinen echten Blogbezug gibt (bitte k&#252;nftig beachten), kann man hier nicht ad&#228;quat darauf antworten.<br />
=> Daher nur kurz: Herr Uexk&#252;ll analysiert in seinem Buch einige Dinge richtig und auch mit einigen (!) seiner Schlussfolgerungen kann man als Vertreter gesunden Geldes sympathisieren. Es ist aber wichtig zu wissen, dass Herr Uexk&#252;ll kein Geldtheoretiker ist (kein Vorwurf ;-) ), sondern eigentlich "humanit&#228;re Projekte in Afrika" finanzieren will und sein Geld- und Gesellschaftssystem diesem Oberziel anpasst. Das f&#252;hrt dann leider zu Forderungen, die aus der Freigeldszene stammen k&#246;nnten, die nicht funktionieren werden (mehr dazu mal in einem separaten Artikel). Uexk&#252;ll ist zwar kein Schrumpfgeldanh&#228;nger und auch seine Forderung nach einem Wettbewerb der Geldsysteme unterschreibt SOFORT jeder Goldbug und jeder "&#214;sterreicher". Aber wenn Uexk&#252;ll fordert, Geld entsprechend "Bedarf" zu sch&#246;pfen und jedes "sinnvolle" Projekt "leistungsbezogen" mit neu zu schaffendem Geld (in CH das "WIR"-Privateld) zu finanzieren, dann ist er gef&#228;hrlich nahe an der gutmeinenden aber utopischen Freigeldwelt, die am Ende des Tages NUR durch totalit&#228;re Ma&#223;nahmen gegen Sparer und steuernde Ma&#223;nahmen einer Weltregierung durchsetzbar ist. Uexk&#252;ll erkennt es wohl selbst nicht - aber seine Forderung nach einem Wettbewerb der W&#228;hrungen w&#252;rde (falls zugelassen) seinen eigenen "WIR" de facto beerdigen. <br />
=> PS: Habe hier zugespitzt - meine Bitte um etwas Geduld zu einem umfassenderen Artikel der Freigeld- und "Geld gegen Leistung"-Philosophien &#224; la MaxNews. GoldSilber sind und bleiben das EINZIG nat&#252;rliche Geld.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/02/20/eulitaere-grise-gold-auf-alltimehigh#c586</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: EUlit&#228;re GRise: Gold auf AllTimeHigh</title>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 18:28:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>windstill [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c581@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Perfekt durchdacht und zu &quot;Papier&quot; gebracht Boehringer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hier abl&amp;#228;uft ist mit Abstand die gr&amp;#246;&amp;#223;te Enteignungswelle die es bis dato in unserer gesamten Wirtschaftsgeschichte gegeben hat. Wir streiten uns &amp;#246;konomisch, SINN oder UN-SINN um Infla oder Defla. Derweil l&amp;#228;uft beides parallel wie auf einer doppelten Autobahn ab hin zum unabwendbaren Crash. Wir sind dominiert von politischen Nutznie&amp;#223;ern die einzig und alleine den Anforderungen der City und deren Hintertanen Folge leisten. Wir sind politisch unterwandert von Nutznie&amp;#223;ern der ersten Kategorie, genauerer Terminus &quot;Politiker&quot;, welche hier nur IHREN pers&amp;#246;nlichen Machterhalt sehen - wie immer in der gesamten Geschichte. L&amp;#228;ngst ist diesen Verantwortlichen die Lage klar, wem dies nicht klar ist, hat die Agende NOCH nicht verstanden. Was hier inszeniert wird ist nichts anderes als eine kontrollierte Sprengung des Finanzsystems mit einer folgenden gewaltigen Umverteilungswelle von Papier zu Sachwerten... hin zu einer absoluten Minderheit. BIS hier unsere B&amp;#220;RGE(N)R auf die Strasse gehen, ist die Oper l&amp;#228;ngst gelaufen. Gegen die Think Tanks der US Elite haben wir hier nichts entgegenzusetzen - hatten es nie. Darum sind wir Personal, darum haben wir einen Personalausweis. Reine Staatsgewalt hat schlussendlich eine Macht - die Macht der st&amp;#228;rksten Waffen. War so, bleibt so in der Geschichte unserer St&amp;#228;mme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nehme die Deckung des Dollars - das &amp;#214;L - in Kontext mit Peak Oil und sehr schnell wird einem bewusst das Lehman ganz bewusst gesteuert werden musste. Jeder Tag wird genutzt um diese Umverteilung weiter und weiter zu treiben bis die Abh&amp;#228;ngigkeiten unab&amp;#228;nderlich ist. Nein, geopolitisch, im strategischen Denken sind wir hier wirklich nichts als untergeordnetes, schlafendes Personal. Die gesteuerten Medien tun ihr &amp;#220;briges. Nun, wir haben wohl exakt diese schwachen F&amp;#252;hrer verdient. Leider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank f&amp;#252;r Ihre klaren, strukturierten &quot;Aufwachbeitr&amp;#228;ge&quot;... ich denke Sie w&amp;#252;rden noch &quot;intensiver&quot; die wahren Drahtzieher benennen, wenn die Zeit daf&amp;#252;r schon reif w&amp;#228;re;-) Lang dauert dies wohl nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gru&amp;#223;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Perfekt durchdacht und zu "Papier" gebracht Boehringer!<br />
<br />
Was hier abl&#228;uft ist mit Abstand die gr&#246;&#223;te Enteignungswelle die es bis dato in unserer gesamten Wirtschaftsgeschichte gegeben hat. Wir streiten uns &#246;konomisch, SINN oder UN-SINN um Infla oder Defla. Derweil l&#228;uft beides parallel wie auf einer doppelten Autobahn ab hin zum unabwendbaren Crash. Wir sind dominiert von politischen Nutznie&#223;ern die einzig und alleine den Anforderungen der City und deren Hintertanen Folge leisten. Wir sind politisch unterwandert von Nutznie&#223;ern der ersten Kategorie, genauerer Terminus "Politiker", welche hier nur IHREN pers&#246;nlichen Machterhalt sehen - wie immer in der gesamten Geschichte. L&#228;ngst ist diesen Verantwortlichen die Lage klar, wem dies nicht klar ist, hat die Agende NOCH nicht verstanden. Was hier inszeniert wird ist nichts anderes als eine kontrollierte Sprengung des Finanzsystems mit einer folgenden gewaltigen Umverteilungswelle von Papier zu Sachwerten... hin zu einer absoluten Minderheit. BIS hier unsere B&#220;RGE(N)R auf die Strasse gehen, ist die Oper l&#228;ngst gelaufen. Gegen die Think Tanks der US Elite haben wir hier nichts entgegenzusetzen - hatten es nie. Darum sind wir Personal, darum haben wir einen Personalausweis. Reine Staatsgewalt hat schlussendlich eine Macht - die Macht der st&#228;rksten Waffen. War so, bleibt so in der Geschichte unserer St&#228;mme. <br />
<br />
Man nehme die Deckung des Dollars - das &#214;L - in Kontext mit Peak Oil und sehr schnell wird einem bewusst das Lehman ganz bewusst gesteuert werden musste. Jeder Tag wird genutzt um diese Umverteilung weiter und weiter zu treiben bis die Abh&#228;ngigkeiten unab&#228;nderlich ist. Nein, geopolitisch, im strategischen Denken sind wir hier wirklich nichts als untergeordnetes, schlafendes Personal. Die gesteuerten Medien tun ihr &#220;briges. Nun, wir haben wohl exakt diese schwachen F&#252;hrer verdient. Leider.<br />
<br />
Dank f&#252;r Ihre klaren, strukturierten "Aufwachbeitr&#228;ge"... ich denke Sie w&#252;rden noch "intensiver" die wahren Drahtzieher benennen, wenn die Zeit daf&#252;r schon reif w&#228;re;-) Lang dauert dies wohl nicht mehr. <br />
<br />
Gru&#223;]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/02/20/eulitaere-grise-gold-auf-alltimehigh#c581</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: EUlit&#228;re GRise: Gold auf AllTimeHigh</title>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:33:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wilhelm Kuhlmann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c580@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ambrose Evans-Pritchard ein Auftragsschreiber der &quot;City of London&quot;? Soll das ein Witz sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*********&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB: Ich gebe zu, dass man das nicht auf den ersten Blick erkennt. Denn:&lt;br /&gt;
1. Ist AEP clever genug, ab und zu auch gegen Dollar und Pfund und &amp;#252;ber die mindestens ebenso schlechten Wirtschaftsdaten der USA und von GB zu schreiben und&lt;br /&gt;
2. sind viele seiner Daten und Vorw&amp;#252;rfe gegen den Euro einfach nur WAHR und insoweit nicht angreifbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man AEP aber &amp;#252;ber Monate hinweg in allen (vielen) Artikeln liest, dann erkennt man, dass er stark asymmetrisch den Euro runter und den Dollar hochschreibt. Und zwar meistens in Phasen, in denen es mal wieder schlecht um den Dollar steht und dieser zu schnell zu fallen droht. Es ist angels&amp;#228;chsische Auftragsschreibe - allerdings h&amp;#228;ufig mit korrekten Fakten und oft mit zugef&amp;#252;ttertem Insider Know-How. Der Euro wird zusammenbrechen - aber der Hinweis darauf aus AEP&amp;#180;s Feder hat IMMER etwas von Ablenkung vom Dollar-Desaster, das fast noch dramatischer ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ambrose Evans-Pritchard ein Auftragsschreiber der "City of London"? Soll das ein Witz sein?<br />
<br />
*********<br />
=> AW PB: Ich gebe zu, dass man das nicht auf den ersten Blick erkennt. Denn:<br />
1. Ist AEP clever genug, ab und zu auch gegen Dollar und Pfund und &#252;ber die mindestens ebenso schlechten Wirtschaftsdaten der USA und von GB zu schreiben und<br />
2. sind viele seiner Daten und Vorw&#252;rfe gegen den Euro einfach nur WAHR und insoweit nicht angreifbar.<br />
<br />
Wenn man AEP aber &#252;ber Monate hinweg in allen (vielen) Artikeln liest, dann erkennt man, dass er stark asymmetrisch den Euro runter und den Dollar hochschreibt. Und zwar meistens in Phasen, in denen es mal wieder schlecht um den Dollar steht und dieser zu schnell zu fallen droht. Es ist angels&#228;chsische Auftragsschreibe - allerdings h&#228;ufig mit korrekten Fakten und oft mit zugef&#252;ttertem Insider Know-How. Der Euro wird zusammenbrechen - aber der Hinweis darauf aus AEP&#180;s Feder hat IMMER etwas von Ablenkung vom Dollar-Desaster, das fast noch dramatischer ist.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/02/20/eulitaere-grise-gold-auf-alltimehigh#c580</link>
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			<title>Als Antwort auf: EUlit&#228;re GRise: Gold auf AllTimeHigh</title>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:44:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dr. DS [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c578@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Lieber PB,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Schlussfolgerungen sind richtig und exzellent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du alles bis zu Ende durchdenkst, wirst Du verstehen, warum wir unsere deutschen Zelte abgebrochen und uns nach Lateinamerika begeben habe. Lasse es mich mit einem Satz sagen: Das sympatische Chaos (wenn man sich einmal daran gew&amp;#246;hnt hat) hier ist ein Nasentr&amp;#246;pfchen im Vergleich zu dem Tsunami, der uns in Deutschland droht, wenn die Melkkuh einmal den Weg des Fleisches geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es zur n&amp;#228;heren Erkl&amp;#228;rung den Witz aus Schwaben, in dem ein Landwirt seinem Kollegen seine Entt&amp;#228;uschung &amp;#252;ber den Tod seiner besten Milchkuh wie folgt erkl&amp;#228;rt: &quot;Hano, was bin ich entt&amp;#228;uscht, da hat nun die Elsa, meine beste Milchkuh nur nach sechs Monaten gelernt, wir man auch ohne Futter beste Milch liefern kann, und jetzt,wo sie es gelernt hat, ist sie verreckt&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beide werden es noch erleben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;#252;ssen nach Old Europe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D. &lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber PB,<br />
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Deine Schlussfolgerungen sind richtig und exzellent. <br />
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Wenn Du alles bis zu Ende durchdenkst, wirst Du verstehen, warum wir unsere deutschen Zelte abgebrochen und uns nach Lateinamerika begeben habe. Lasse es mich mit einem Satz sagen: Das sympatische Chaos (wenn man sich einmal daran gew&#246;hnt hat) hier ist ein Nasentr&#246;pfchen im Vergleich zu dem Tsunami, der uns in Deutschland droht, wenn die Melkkuh einmal den Weg des Fleisches geht.<br />
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Da gibt es zur n&#228;heren Erkl&#228;rung den Witz aus Schwaben, in dem ein Landwirt seinem Kollegen seine Entt&#228;uschung &#252;ber den Tod seiner besten Milchkuh wie folgt erkl&#228;rt: "Hano, was bin ich entt&#228;uscht, da hat nun die Elsa, meine beste Milchkuh nur nach sechs Monaten gelernt, wir man auch ohne Futter beste Milch liefern kann, und jetzt,wo sie es gelernt hat, ist sie verreckt".<br />
<br />
Wir beide werden es noch erleben...<br />
<br />
Mit freundlichen Gr&#252;ssen nach Old Europe.<br />
<br />
D. <br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/02/20/eulitaere-grise-gold-auf-alltimehigh#c578</link>
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