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		<title>Peter Boehringer - Letzte Kommentare zu Fed up with the Fed</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php?disp=comments</link>
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:06:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gast [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2818@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>http://www.daf.fm/video/silber-gold-manipulation---da-geht-es-schon-lange-nicht-mehr-mit-rechten-dingen-zu-50139799-DE000A0S9GB0.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu folgendes: Geld wird nicht &quot;gedruckt&quot;, sondern &quot;erfunden&quot;. Dieses erfundene Geld wird von den Empf&amp;#228;ngern f&amp;#252;r Wahr genommen. Nur so funktioniert das.</description>
			<content:encoded><![CDATA[http://www.daf.fm/video/silber-gold-manipulation---da-geht-es-schon-lange-nicht-mehr-mit-rechten-dingen-zu-50139799-DE000A0S9GB0.html<br />
<br />
Dazu folgendes: Geld wird nicht "gedruckt", sondern "erfunden". Dieses erfundene Geld wird von den Empf&#228;ngern f&#252;r Wahr genommen. Nur so funktioniert das.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2818</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 17:08:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Adept [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2237@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die Regierungen dieser Welt m&amp;#252;ssen entweder&lt;br /&gt;
samt und sonders in die Diktatur &amp;#252;bergehen oder die Folgen der desolaten W&amp;#228;hrungen wird die Edelmetalle weiter in die H&amp;#246;he treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Offene Diktatur oder Edelmetall als Geld: das ist die zu debattierende Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Politik und W&amp;#228;hrungsstabilit&amp;#228;t sind nicht zu trennen, da die Banker nur die Helfershelfer der&lt;br /&gt;
paranoiden Politiker sind - sie lassen  beliebig drucken Geld, um an der Macht zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Behauptung, der Goldstandard (oder Gold und Silberstandard) f&amp;#252;hre in eine dauerhafte Deflation, ist nicht korrekt. In die Deflatiom f&amp;#252;hren nur Mehrausgaben, die durch die Wirtschaftskraft nicht gedeckt werden k&amp;#246;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Solange die Kaufkraftausweitung des Geldes durch Wirtschaftsg&amp;#252;ter hergestellt wird, gibt es grunds&amp;#228;tzlich keine Probleme.Gold ist nur die Spange, die den Werterhalt repr&amp;#228;sentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die vielgefeierte Investmentbranche z.B. hat  immer die Spekulation auf zuk&amp;#252;nftige h&amp;#246;here Gewinne als Begr&amp;#252;ndung f&amp;#252;r gewaltige Bonizahlungen angegeben. Dieser Bauerntrick, eine billige L&amp;#252;ge und ein Betrug zugleich, werden von der Politik gebilligt, weil gerade das die Milliarden in die Politikerh&amp;#228;nde zauberte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regierungen dieser Welt m&#252;ssen entweder<br />
samt und sonders in die Diktatur &#252;bergehen oder die Folgen der desolaten W&#228;hrungen wird die Edelmetalle weiter in die H&#246;he treiben.<br />
<br />
 Offene Diktatur oder Edelmetall als Geld: das ist die zu debattierende Alternative.<br />
<br />
 Politik und W&#228;hrungsstabilit&#228;t sind nicht zu trennen, da die Banker nur die Helfershelfer der<br />
paranoiden Politiker sind - sie lassen  beliebig drucken Geld, um an der Macht zu bleiben.<br />
<br />
 Die Behauptung, der Goldstandard (oder Gold und Silberstandard) f&#252;hre in eine dauerhafte Deflation, ist nicht korrekt. In die Deflatiom f&#252;hren nur Mehrausgaben, die durch die Wirtschaftskraft nicht gedeckt werden k&#246;nnen.<br />
<br />
 Solange die Kaufkraftausweitung des Geldes durch Wirtschaftsg&#252;ter hergestellt wird, gibt es grunds&#228;tzlich keine Probleme.Gold ist nur die Spange, die den Werterhalt repr&#228;sentiert.<br />
<br />
<br />
 Die vielgefeierte Investmentbranche z.B. hat  immer die Spekulation auf zuk&#252;nftige h&#246;here Gewinne als Begr&#252;ndung f&#252;r gewaltige Bonizahlungen angegeben. Dieser Bauerntrick, eine billige L&#252;ge und ein Betrug zugleich, werden von der Politik gebilligt, weil gerade das die Milliarden in die Politikerh&#228;nde zauberte.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2237</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:45:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Lucky [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2235@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Dazu ein Zitat von Paul C. Martin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Geld gibt es nicht. Geld ist ein Gef&amp;#252;hl; das Gef&amp;#252;hl, dass der andere bezahle.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**********&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB: SO formuliert klingt es mir zu spirituell und nebul&amp;#246;s. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Falls es kein Witz von dottore sein sollte - dann w&amp;#228;re er gut!] &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige keynesianische Geldsystem mag zwar ein Glaubenssystem sein und als solches ein St&amp;#252;ck weit &quot;gef&amp;#252;hlte&quot; Wirklichkeit. Das aus dem Nichts geschaffene Geld ist jedoch in seiner Umverteilungswirkung von realem Verm&amp;#246;gen h&amp;#246;chst REAL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margaret Thatcher formulierte es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;The problem with socialism is that -in the end- you run out of other people&amp;#180;s money.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; In jedem Fall ist der Keynesianismus der nobelpreistragenden Krugm&amp;#228;nner und VWL-Professoren eine staatliche Auftragswissenschaft. Und insoweit haben wir dabei &lt;em&gt;zurecht &lt;/em&gt;ein &lt;em&gt;schlechtes &lt;/em&gt;Gef&amp;#252;hl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Nat&amp;#252;rliches Geld war nie Kreditgeld. Sondern immer Warengeld. Kreditmonopolgeld ben&amp;#246;tigt immer den Schutz der gesetzlichen Monopolkeule. Paul C. Martin hat oben immerhin insoweit recht, dass das Gef&amp;#252;hl, man k&amp;#246;nne &amp;#252;ber Kreditgeld dauerhaft und folgenlos auf Kredit leben, nat&amp;#252;rlich sehr attraktiv ist. Jeder will sich reich drucken und auf Kosten anderer gut leben. Aber es ist eben ein Truggef&amp;#252;hl - auch wenn es die keynesianische Partywelt da drau&amp;#223;en nicht h&amp;#246;ren mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zur Erinnerung der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=d0nERTFo-Sk&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Keynes - Hayek - Rap&lt;/a&gt;&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dazu ein Zitat von Paul C. Martin:<br />
<br />
<em>"Geld gibt es nicht. Geld ist ein Gef&#252;hl; das Gef&#252;hl, dass der andere bezahle."</em><br />
<br />
**********<br />
=> AW PB: SO formuliert klingt es mir zu spirituell und nebul&#246;s. <br />
<strong>[Falls es kein Witz von dottore sein sollte - dann w&#228;re er gut!] </strong><br />
<br />
Das heutige keynesianische Geldsystem mag zwar ein Glaubenssystem sein und als solches ein St&#252;ck weit "gef&#252;hlte" Wirklichkeit. Das aus dem Nichts geschaffene Geld ist jedoch in seiner Umverteilungswirkung von realem Verm&#246;gen h&#246;chst REAL. <br />
<br />
Margaret Thatcher formulierte es so:<br />
<br />
<em>"The problem with socialism is that -in the end- you run out of other people&#180;s money."</em><br />
<br />
=> In jedem Fall ist der Keynesianismus der nobelpreistragenden Krugm&#228;nner und VWL-Professoren eine staatliche Auftragswissenschaft. Und insoweit haben wir dabei <em>zurecht </em>ein <em>schlechtes </em>Gef&#252;hl.<br />
<br />
=> Nat&#252;rliches Geld war nie Kreditgeld. Sondern immer Warengeld. Kreditmonopolgeld ben&#246;tigt immer den Schutz der gesetzlichen Monopolkeule. Paul C. Martin hat oben immerhin insoweit recht, dass das Gef&#252;hl, man k&#246;nne &#252;ber Kreditgeld dauerhaft und folgenlos auf Kredit leben, nat&#252;rlich sehr attraktiv ist. Jeder will sich reich drucken und auf Kosten anderer gut leben. Aber es ist eben ein Truggef&#252;hl - auch wenn es die keynesianische Partywelt da drau&#223;en nicht h&#246;ren mag.<br />
<br />
Hier zur Erinnerung der "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=d0nERTFo-Sk" rel="nofollow">Keynes - Hayek - Rap</a>"]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2235</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 12:16:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Sparstrumpf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2231@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Nicht umsonst hat Oscar Wilde einmal sinngem&amp;#228;&amp;#223; gesagt, nicht die Kunst ahme die Natur nach, sondern diese die Kunst - mit einem ironischen Augenzwinkern. Gemeint ist, da&amp;#223; alles, was man sich vorstellen kann, auch realisiert wird, besonders von dem einzigen Wesen hinieden, das mit Phantasie begabt ist, welche umzusetzen sozusagen menschlich ist, im Guten wie im Schlechten. Sowie etwas in den Bereich des Vorstellbaren gelangt, ist es schon so gut wie da. Es fragt sich nicht, was eher da war: die Phantasie oder das Wirkliche - eines bedingt das andere. Es liegt gleichsam in der Luft, da&amp;#223; jemand Ihr Konjunktiv praktiziert. Vielleicht ist es eher zuf&amp;#228;llig, wer der erste und somit einzige sein wird: h&amp;#228;ngt vielleicht auch mit dem Druck zusammen, unter dem die &quot;Anw&amp;#228;rter&quot; stehen - demzufolge k&amp;#246;nnte die Fed ihr &quot;Urheberrecht&quot; aus trauriger Geld-Diarrh&amp;#246; geltend machen. Da&amp;#223; dergleichen (die gro&amp;#223;e Verarsche, den eigenen Kopf retten auf Kosten anderer) NICHT passiert, bezweifle ich zutiefst - irgendein der Versuchung Erlegener wird sich immer finden. Umso besser, wenn man auf einen m&amp;#246;glichen Gau vorbereitet ist bzw. nicht vom Tsunami mit der Schlafm&amp;#252;tze auf dem Kopf &amp;#252;berrrascht wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht umsonst hat Oscar Wilde einmal sinngem&#228;&#223; gesagt, nicht die Kunst ahme die Natur nach, sondern diese die Kunst - mit einem ironischen Augenzwinkern. Gemeint ist, da&#223; alles, was man sich vorstellen kann, auch realisiert wird, besonders von dem einzigen Wesen hinieden, das mit Phantasie begabt ist, welche umzusetzen sozusagen menschlich ist, im Guten wie im Schlechten. Sowie etwas in den Bereich des Vorstellbaren gelangt, ist es schon so gut wie da. Es fragt sich nicht, was eher da war: die Phantasie oder das Wirkliche - eines bedingt das andere. Es liegt gleichsam in der Luft, da&#223; jemand Ihr Konjunktiv praktiziert. Vielleicht ist es eher zuf&#228;llig, wer der erste und somit einzige sein wird: h&#228;ngt vielleicht auch mit dem Druck zusammen, unter dem die "Anw&#228;rter" stehen - demzufolge k&#246;nnte die Fed ihr "Urheberrecht" aus trauriger Geld-Diarrh&#246; geltend machen. Da&#223; dergleichen (die gro&#223;e Verarsche, den eigenen Kopf retten auf Kosten anderer) NICHT passiert, bezweifle ich zutiefst - irgendein der Versuchung Erlegener wird sich immer finden. Umso besser, wenn man auf einen m&#246;glichen Gau vorbereitet ist bzw. nicht vom Tsunami mit der Schlafm&#252;tze auf dem Kopf &#252;berrrascht wird.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2231</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 08:13:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Kauz [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2227@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;... offenbar reichen selbst absurde 'QE2'-Ma&amp;#223;nahmen, bei denen die USA derzeit etwa 70-80% Ihrer Neuverschuldung direkt monetarisieren, nicht aus, um auch die herdentriebhaften Anleger-Massen endlich die wahre Natur des Falschgelds erkennen zu lassen...&quot;&lt;br /&gt;
_____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe l&amp;#228;sst seinen Mephisto in Faust I feststellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Den Teufel sp&amp;#252;rt das V&amp;#246;lkchen nie,&lt;br /&gt;
und wenn er sie beim Kragen h&amp;#228;tte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht hat er!</description>
			<content:encoded><![CDATA["... offenbar reichen selbst absurde 'QE2'-Ma&#223;nahmen, bei denen die USA derzeit etwa 70-80% Ihrer Neuverschuldung direkt monetarisieren, nicht aus, um auch die herdentriebhaften Anleger-Massen endlich die wahre Natur des Falschgelds erkennen zu lassen..."<br />
_____<br />
<br />
Goethe l&#228;sst seinen Mephisto in Faust I feststellen:<br />
<br />
"Den Teufel sp&#252;rt das V&#246;lkchen nie,<br />
und wenn er sie beim Kragen h&#228;tte."<br />
<br />
Recht hat er!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2227</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 03:51:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator>gerry claus [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2225@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>das problem wird gel&amp;#246;st wie (fast) immer:ein gro&amp;#223;er krieg...und kein mensch redet mehr &amp;#252;ber w&amp;#228;hrung oder bilanzen...2011 wird spannend und wahrscheinlich (hoffentlich nicht!!) blutig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[das problem wird gel&#246;st wie (fast) immer:ein gro&#223;er krieg...und kein mensch redet mehr &#252;ber w&#228;hrung oder bilanzen...2011 wird spannend und wahrscheinlich (hoffentlich nicht!!) blutig...]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2225</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 20:36:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator>onkeljoe [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2221@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Boehringer,&lt;br /&gt;
k&amp;#246;nnten Sie den historischen Trick von Lincoln noch etwas n&amp;#228;her erl&amp;#228;utern? Ansonsten wieder einmal sehr scharfsinnige &amp;#220;berlegungen zur aktuellen Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu noch meine Sicht: Egal wie man es dreht und wendet, solange eine subjektive Einsch&amp;#228;tzung der Preise die Basis f&amp;#252;r die Marktwirtschaft bleibt, werden alle Preise je nach Bedarf der Nachfrager oder auch der Menge/Qualit&amp;#228;t des Angebots schwanken. Und gerade der Goldwert hat in dieser Hinsicht eine sehr lange Geschichte. Die Alternative der Monopolpreise in der gelenkten Wirtschaft ist in Wirklichkeit keine. Also wird es auch in Zukunft - gleichg&amp;#252;ltig wie die L&amp;#246;sung der Geldprobleme/W&amp;#228;hrungsfragen aussehen wird, erneut schwankende Werte geben. Leider hat auch der Goldstandard in dieser Hinsicht etliche Nachteile, wie schon angef&amp;#252;hrt. Dass er zu mehr Frieden auf der Welt f&amp;#252;hren wird, ist historisch nicht begr&amp;#252;ndbar. Aber immerhin kann man sich individuell von den Notenbanken unabh&amp;#228;ngig machen, daf&amp;#252;r ist Gold/Silber usw. bestens geeignet. Das ist doch schon mal was in der heutigen Zeit. Unsere Zeitgenossen in der ehemaligen DDR und erst recht unsere Vorfahren im 3. Reich hatten nicht diese Chance. &lt;br /&gt;
Herzliche Gr&amp;#252;&amp;#223;e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***********&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Zum Goldstandard: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Historisch begr&amp;#252;ndbar&quot; ist die Behauptung vom &quot;Friedensmetall Gold&quot; nicht wirklich, da haben Sie recht. Es ist aber auch das Gegenteil nicht begr&amp;#252;ndbar - auch wenn es Paul C. Martin (&quot;dottore&quot;) in einem alten Pamphlet mal versucht hat. &lt;strong&gt;Und historisch-analytisch ist es schon sehr auffallend, dass die einzige Periode der Weltgeschichte mit internationalem breit akzeptiertem Goldstandard  in den wichtigsten Staaten [ca. 1870 - 1914] eine Friedensperiode war, die abrupt und &amp;#252;berall gleichzeitig 1913/1914 beendet wurde durch Abschaffung eben dieses Standards. Dies nat&amp;#252;rlich mit dem einzigen Ziel, unbegrenzte Mittel f&amp;#252;r die Aufr&amp;#252;stung zur Verf&amp;#252;gung zu haben, was dann unvermeidlicherweise Inflation nach sich zog, die die jeweils eigenen Bev&amp;#246;lkerungen zu erleiden hatten&lt;/strong&gt;. Es ist doch bekannt und v&amp;#246;llig logisch, dass der Goldstandard als unbestechliches Anti-Macht-Konstrukt den Machtbestrebungen potenziell Kriegs-williger Nationen im Weg stand und so abgeschafft werden musste. Das gleiche in gr&amp;#252;n wie fast 2000 Jahre vorher zB unter Crassus oder Nero [M&amp;#252;nzverschlechterung, die Druckerpresse war ja da noch nicht erfunden; und &quot;QE2&quot;-Computereintr&amp;#228;ge auch noch nicht]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Zu Lincolns Greenbacks:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Siehe zun&amp;#228;chst meine Antwort zum obigen Kommentar von saxo. Das Thema l&amp;#228;sst sich auch relativ gut googeln. Llewellyn Rockwell schreibt zB in &lt;a href=&quot;http://www.lewrockwell.com/dilorenzo/dilorenzo30.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.lewrockwell.com/dilorenzo/dilorenzo30.html&lt;/a&gt; folgendes dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Lincoln&amp;#8217;s Banking Legislation: &lt;br /&gt;
As soon as Lincoln took office the old Whig coalition finally controlled the entire government. It immediately tripled the average tariff rate, began subsidizing the building of a transcontinental railroad in California even though a desperate war was being waged, and on February 25, 1862, the Legal Tender Act empowered the Secretary of the Treasury to issue paper money (&quot;greenbacks&quot;) that were not immediately redeemable in gold or silver. The National Currency Acts of 1863 and 1864 created a system of nationally chartered banks that could issue bank notes supplied to them by the new Comptroller of the Currency, and a 10 percent tax was placed on state bank notes to drive them out of business and establish a federal monetary monopoly. The &lt;strong&gt;government&amp;#8217;s paper money &lt;/strong&gt;flooded the banks so that by July 1864 greenback dollars were worth a mere 35 cents in gold.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Wettbewerbsgeld waren die Greenbacks also beileibe nicht. Einl&amp;#246;sbar in Gold oder  Silber auch nicht. Und sie wurden mit dem prim&amp;#228;ren Ziel geschaffen, den B&amp;#252;rgerkrieg zu finanzieren. Greenbacks waren fiat money und totalit&amp;#228;res und inflation&amp;#228;res Monopolgeld. Lauter Parallelen zum &lt;em&gt;heutigen &lt;/em&gt;Fiat Money &amp;#224; la Fed. Nur die Emissionsstelle war staatlich statt privat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Boehringer,<br />
k&#246;nnten Sie den historischen Trick von Lincoln noch etwas n&#228;her erl&#228;utern? Ansonsten wieder einmal sehr scharfsinnige &#220;berlegungen zur aktuellen Lage. <br />
<br />
Hierzu noch meine Sicht: Egal wie man es dreht und wendet, solange eine subjektive Einsch&#228;tzung der Preise die Basis f&#252;r die Marktwirtschaft bleibt, werden alle Preise je nach Bedarf der Nachfrager oder auch der Menge/Qualit&#228;t des Angebots schwanken. Und gerade der Goldwert hat in dieser Hinsicht eine sehr lange Geschichte. Die Alternative der Monopolpreise in der gelenkten Wirtschaft ist in Wirklichkeit keine. Also wird es auch in Zukunft - gleichg&#252;ltig wie die L&#246;sung der Geldprobleme/W&#228;hrungsfragen aussehen wird, erneut schwankende Werte geben. Leider hat auch der Goldstandard in dieser Hinsicht etliche Nachteile, wie schon angef&#252;hrt. Dass er zu mehr Frieden auf der Welt f&#252;hren wird, ist historisch nicht begr&#252;ndbar. Aber immerhin kann man sich individuell von den Notenbanken unabh&#228;ngig machen, daf&#252;r ist Gold/Silber usw. bestens geeignet. Das ist doch schon mal was in der heutigen Zeit. Unsere Zeitgenossen in der ehemaligen DDR und erst recht unsere Vorfahren im 3. Reich hatten nicht diese Chance. <br />
Herzliche Gr&#252;&#223;e<br />
<br />
***********<br />
=> AW PB:<br />
<br />
<strong>1. Zum Goldstandard: </strong><br />
"Historisch begr&#252;ndbar" ist die Behauptung vom "Friedensmetall Gold" nicht wirklich, da haben Sie recht. Es ist aber auch das Gegenteil nicht begr&#252;ndbar - auch wenn es Paul C. Martin ("dottore") in einem alten Pamphlet mal versucht hat. <strong>Und historisch-analytisch ist es schon sehr auffallend, dass die einzige Periode der Weltgeschichte mit internationalem breit akzeptiertem Goldstandard  in den wichtigsten Staaten [ca. 1870 - 1914] eine Friedensperiode war, die abrupt und &#252;berall gleichzeitig 1913/1914 beendet wurde durch Abschaffung eben dieses Standards. Dies nat&#252;rlich mit dem einzigen Ziel, unbegrenzte Mittel f&#252;r die Aufr&#252;stung zur Verf&#252;gung zu haben, was dann unvermeidlicherweise Inflation nach sich zog, die die jeweils eigenen Bev&#246;lkerungen zu erleiden hatten</strong>. Es ist doch bekannt und v&#246;llig logisch, dass der Goldstandard als unbestechliches Anti-Macht-Konstrukt den Machtbestrebungen potenziell Kriegs-williger Nationen im Weg stand und so abgeschafft werden musste. Das gleiche in gr&#252;n wie fast 2000 Jahre vorher zB unter Crassus oder Nero [M&#252;nzverschlechterung, die Druckerpresse war ja da noch nicht erfunden; und "QE2"-Computereintr&#228;ge auch noch nicht]. <br />
<br />
<strong>2. Zu Lincolns Greenbacks:</strong><br />
Siehe zun&#228;chst meine Antwort zum obigen Kommentar von saxo. Das Thema l&#228;sst sich auch relativ gut googeln. Llewellyn Rockwell schreibt zB in <a href="http://www.lewrockwell.com/dilorenzo/dilorenzo30.html" rel="nofollow">http://www.lewrockwell.com/dilorenzo/dilorenzo30.html</a> folgendes dazu:<br />
<br />
<em>"Lincoln&#8217;s Banking Legislation: <br />
As soon as Lincoln took office the old Whig coalition finally controlled the entire government. It immediately tripled the average tariff rate, began subsidizing the building of a transcontinental railroad in California even though a desperate war was being waged, and on February 25, 1862, the Legal Tender Act empowered the Secretary of the Treasury to issue paper money ("greenbacks") that were not immediately redeemable in gold or silver. The National Currency Acts of 1863 and 1864 created a system of nationally chartered banks that could issue bank notes supplied to them by the new Comptroller of the Currency, and a 10 percent tax was placed on state bank notes to drive them out of business and establish a federal monetary monopoly. The <strong>government&#8217;s paper money </strong>flooded the banks so that by July 1864 greenback dollars were worth a mere 35 cents in gold."</em><br />
<br />
=> Wettbewerbsgeld waren die Greenbacks also beileibe nicht. Einl&#246;sbar in Gold oder  Silber auch nicht. Und sie wurden mit dem prim&#228;ren Ziel geschaffen, den B&#252;rgerkrieg zu finanzieren. Greenbacks waren fiat money und totalit&#228;res und inflation&#228;res Monopolgeld. Lauter Parallelen zum <em>heutigen </em>Fiat Money &#224; la Fed. Nur die Emissionsstelle war staatlich statt privat.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2221</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 19:41:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>saxo [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2218@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&lt;em&gt;[leicht gek&amp;#252;rzt, da zu pers&amp;#246;nlich. PB]&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, &amp;#252;brigens: Lincoln hat den Trick nicht &amp;#252;berlebt! Er wurde 1865 in einem Theater von einem &quot;Schauspieler&quot; erschossen. Nein-nein, es gab keine Verschw&amp;#246;rung, es war nur ein &quot;Einzelt&amp;#228;ter&quot;. Wie immer! Lincoln hatte einen Fehler gemacht, die Banken nicht mitverdienen lassen. Gab es da nicht noch einmal so einen Fall? 1963? In Dallas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
********&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB: Ihre Fragen sind nat&amp;#252;rlich nicht zuf&amp;#228;llig sehr suggestiv formuliert. Man kann aber for the record durchaus festhalten, dass die Lincoln-Erschie&amp;#223;ung just einem Pr&amp;#228;sidenten widerfahren ist, der es sich erlaubt haben, schuldgegenbuchungsfreies Staats-Geld zu drucken. Das ist kein Geheimnis, sondern alles historisch belegt. Lincolns Greenbacks (oben abgebildet) waren real. Bei Kennedys angeblich per EO zu druckenden &quot;US-Notes&quot; (ungleich &quot;Fed-Notes&quot;) machen wir hier Abstriche - die werden im Internet manchmal &amp;#252;berinterpretiert. Ich teile nicht die im Netz verbreitete Ansicht, dass er wegen dieser Silberzertifikate ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;=&gt; Ohnehin betone ich zur Vermeidung von Missverst&amp;#228;ndnissen einen wichtigen Punkt: Der Begriff &quot;schuldgegenbuchungsfreies Geld&quot; oder &quot;souver&amp;#228;nes Geld&quot; ist im Weltbild &amp;#252;berzeugter Goldbugs KEINE Dauerl&amp;#246;sung f&amp;#252;r unser Geldsystem! Auch wenn das manche Freigeldseiten, die &quot;Monetative&quot; oder MaxNews immer wieder hoffen bzw. behaupten!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Im Blog wird lediglich analytisch und m.E. zurecht festgestellt, dass sich jeder Staat genau EINMAL (in viell. 100 Jahren) &amp;#252;ber diesen frechen Taschenspielertrick schuldenfrei drucken k&amp;#246;nnte. Danach ist er GARANTIERT auf Jahrzehnte nicht mehr kreditw&amp;#252;rdig. Sollte er -siehe &quot;Monetative&quot;- danach fortfahren schuldgegenbuchungsfreies, souver&amp;#228;nes Geld zu drucken, dann l&amp;#228;ge zwar die Seigniorage [der Geldsch&amp;#246;pfungsgewinn] beim Staat und nicht bei den privaten Notenbanken, was ein kleiner Fortschritt gg&amp;#252;. heute w&amp;#228;re. &lt;strong&gt;ICH WARNE ABER DRINGEND VOR JEDER ILLUSION, danach h&amp;#228;tte die Welt inflationsfreies, stabiles Geld!! JEDE Emissionsstelle von durch staatliche Monopolgesetze gesch&amp;#252;tztem ungedeckten Papiergeld wird sehr schnell der unwiderstehlichen Versuchung erliegen, diese Macht exzessiv und damit inflation&amp;#228;r zu nutzen! Das ist m.E. menschlich und damit unvermeidlich&lt;/strong&gt;. Auch wenn die naiven Freigeldler und Monetativisten &amp;#224; la Prof. Senf [wohlmeinend] etwas anderes erwarten und behaupten. &quot;Fei Lun&quot; - Systeme, Geldsysteme des &quot;Gro&amp;#223;en Khan&quot; oder W&amp;#246;rgl beweisen NICHT das Gegenteil. In allen F&amp;#228;llen waren das entweder rein lokale L&amp;#246;sungen nahe an der Tauschwirtschaft - oder historisch nur kurze Ausnahme-Phasen - oder totalit&amp;#228;r von absoluten Monarchen durchgesetzte Geldsysteme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Die GESAMTdebatte f&amp;#252;hrt hier etwas weit. Aber die Goldbugs haben aus Jahrhunderte-langer Inflationserfahrung den Schluss gezogen, dass nur ein unbestechliches und totes Material wie GoldSilber [oder Muscheln etc.] langfristig eine stabile W&amp;#228;hrung deckt bzw. erm&amp;#246;glicht. Denn tote Materialien sind niemals bestechlich und erliegen so nie der Gier nach Seigniorage oder der kranken keynesianischen Illusion, durch immer mehr Geld ewiges und auch noch k&amp;#252;nstlich beschleunigtes Wachstum in einer endlichen Welt f&amp;#246;rdern zu m&amp;#252;ssen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;=&gt; Die &amp;#214;sterreichische Forderung lautet immer und &amp;#252;berall:&lt;br /&gt;
1. ersatzlose Abschaffung der gesetzlichen Monopolgeld-Gesetze ...&lt;br /&gt;
2. ... damit freier Wettbewerb der Geldsysteme!&lt;br /&gt;
3. Garantie des Eigentumsrechts; insbesondere auch des Sachwert-Eigentumsrechts.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Jedes alte oder neu vorgeschlagene System, das diese drei Forderungen NICHT erf&amp;#252;llt, bezeichne ich als TOTALIT&amp;#196;R. Das HEUTIGE nat&amp;#252;rlich zuallererst.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>[leicht gek&#252;rzt, da zu pers&#246;nlich. PB]</em><br />
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Ach, &#252;brigens: Lincoln hat den Trick nicht &#252;berlebt! Er wurde 1865 in einem Theater von einem "Schauspieler" erschossen. Nein-nein, es gab keine Verschw&#246;rung, es war nur ein "Einzelt&#228;ter". Wie immer! Lincoln hatte einen Fehler gemacht, die Banken nicht mitverdienen lassen. Gab es da nicht noch einmal so einen Fall? 1963? In Dallas?<br />
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=> AW PB: Ihre Fragen sind nat&#252;rlich nicht zuf&#228;llig sehr suggestiv formuliert. Man kann aber for the record durchaus festhalten, dass die Lincoln-Erschie&#223;ung just einem Pr&#228;sidenten widerfahren ist, der es sich erlaubt haben, schuldgegenbuchungsfreies Staats-Geld zu drucken. Das ist kein Geheimnis, sondern alles historisch belegt. Lincolns Greenbacks (oben abgebildet) waren real. Bei Kennedys angeblich per EO zu druckenden "US-Notes" (ungleich "Fed-Notes") machen wir hier Abstriche - die werden im Internet manchmal &#252;berinterpretiert. Ich teile nicht die im Netz verbreitete Ansicht, dass er wegen dieser Silberzertifikate ermordet wurde.<br />
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<strong>=> Ohnehin betone ich zur Vermeidung von Missverst&#228;ndnissen einen wichtigen Punkt: Der Begriff "schuldgegenbuchungsfreies Geld" oder "souver&#228;nes Geld" ist im Weltbild &#252;berzeugter Goldbugs KEINE Dauerl&#246;sung f&#252;r unser Geldsystem! Auch wenn das manche Freigeldseiten, die "Monetative" oder MaxNews immer wieder hoffen bzw. behaupten!</strong><br />
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=> Im Blog wird lediglich analytisch und m.E. zurecht festgestellt, dass sich jeder Staat genau EINMAL (in viell. 100 Jahren) &#252;ber diesen frechen Taschenspielertrick schuldenfrei drucken k&#246;nnte. Danach ist er GARANTIERT auf Jahrzehnte nicht mehr kreditw&#252;rdig. Sollte er -siehe "Monetative"- danach fortfahren schuldgegenbuchungsfreies, souver&#228;nes Geld zu drucken, dann l&#228;ge zwar die Seigniorage [der Geldsch&#246;pfungsgewinn] beim Staat und nicht bei den privaten Notenbanken, was ein kleiner Fortschritt gg&#252;. heute w&#228;re. <strong>ICH WARNE ABER DRINGEND VOR JEDER ILLUSION, danach h&#228;tte die Welt inflationsfreies, stabiles Geld!! JEDE Emissionsstelle von durch staatliche Monopolgesetze gesch&#252;tztem ungedeckten Papiergeld wird sehr schnell der unwiderstehlichen Versuchung erliegen, diese Macht exzessiv und damit inflation&#228;r zu nutzen! Das ist m.E. menschlich und damit unvermeidlich</strong>. Auch wenn die naiven Freigeldler und Monetativisten &#224; la Prof. Senf [wohlmeinend] etwas anderes erwarten und behaupten. "Fei Lun" - Systeme, Geldsysteme des "Gro&#223;en Khan" oder W&#246;rgl beweisen NICHT das Gegenteil. In allen F&#228;llen waren das entweder rein lokale L&#246;sungen nahe an der Tauschwirtschaft - oder historisch nur kurze Ausnahme-Phasen - oder totalit&#228;r von absoluten Monarchen durchgesetzte Geldsysteme. <br />
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=> Die GESAMTdebatte f&#252;hrt hier etwas weit. Aber die Goldbugs haben aus Jahrhunderte-langer Inflationserfahrung den Schluss gezogen, dass nur ein unbestechliches und totes Material wie GoldSilber [oder Muscheln etc.] langfristig eine stabile W&#228;hrung deckt bzw. erm&#246;glicht. Denn tote Materialien sind niemals bestechlich und erliegen so nie der Gier nach Seigniorage oder der kranken keynesianischen Illusion, durch immer mehr Geld ewiges und auch noch k&#252;nstlich beschleunigtes Wachstum in einer endlichen Welt f&#246;rdern zu m&#252;ssen! <br />
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<strong>=> Die &#214;sterreichische Forderung lautet immer und &#252;berall:<br />
1. ersatzlose Abschaffung der gesetzlichen Monopolgeld-Gesetze ...<br />
2. ... damit freier Wettbewerb der Geldsysteme!<br />
3. Garantie des Eigentumsrechts; insbesondere auch des Sachwert-Eigentumsrechts.</strong><br />
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=> Jedes alte oder neu vorgeschlagene System, das diese drei Forderungen NICHT erf&#252;llt, bezeichne ich als TOTALIT&#196;R. Das HEUTIGE nat&#252;rlich zuallererst.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2218</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 17:55:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>caribe [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2213@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ich sehe ebenfalls nur in einer Gold- und evtl. Silber gedeckten W&amp;#228;hrung eine Chance, den Menschen je wieder Vertrauen in eine W&amp;#228;hrung zu geben. Jedoch muss diese Deckung auch jederzeit nachpr&amp;#252;fbar sein ! Nicht umsonst verweigern die Freunde hinterm grossen Teich jegliche &amp;#220;berpr&amp;#252;fung ihrer angeblichen mehr als 8000 Tonnen Goldreserven. Ich sch&amp;#228;tze, davon ist nicht mal mehr eine Unze &amp;#252;brig, stattdessen liegt wohl eher ein Berg Papier in Form von Goldforderungen in den Tresoren. Ein solches Hintert&amp;#252;rchen darf im neuen Finanzsystem keinem der staatlichen Falschm&amp;#252;nzer offen gelassen werden, sonst sind wir bald wieder genauso weit wie jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Silber hat sein Allzeithoch noch nicht erreicht (50$ aus dem Januar 1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*******&lt;br /&gt;
=&gt; Erg&amp;#228;nzung PB:  Zustimmung. Das mit dem Silber war eine stilistische Vereinfachung. [= meine Ausrede f&amp;#252;r &quot;schlampige Schreibe&quot; ;-) ] Nat&amp;#252;rlich haben wir &quot;nur&quot; ein neues 30-Jahres-Hoch. Das (etwas ausrei&amp;#223;erische) Hunt-Hoch von 1980 wird vom Markt erst 2011 angegangen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich sehe ebenfalls nur in einer Gold- und evtl. Silber gedeckten W&#228;hrung eine Chance, den Menschen je wieder Vertrauen in eine W&#228;hrung zu geben. Jedoch muss diese Deckung auch jederzeit nachpr&#252;fbar sein ! Nicht umsonst verweigern die Freunde hinterm grossen Teich jegliche &#220;berpr&#252;fung ihrer angeblichen mehr als 8000 Tonnen Goldreserven. Ich sch&#228;tze, davon ist nicht mal mehr eine Unze &#252;brig, stattdessen liegt wohl eher ein Berg Papier in Form von Goldforderungen in den Tresoren. Ein solches Hintert&#252;rchen darf im neuen Finanzsystem keinem der staatlichen Falschm&#252;nzer offen gelassen werden, sonst sind wir bald wieder genauso weit wie jetzt.<br />
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P.S.: Silber hat sein Allzeithoch noch nicht erreicht (50$ aus dem Januar 1980)<br />
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=> Erg&#228;nzung PB:  Zustimmung. Das mit dem Silber war eine stilistische Vereinfachung. [= meine Ausrede f&#252;r "schlampige Schreibe" ;-) ] Nat&#252;rlich haben wir "nur" ein neues 30-Jahres-Hoch. Das (etwas ausrei&#223;erische) Hunt-Hoch von 1980 wird vom Markt erst 2011 angegangen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2213</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Fed up with the Fed</title>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:17:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Profressor [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2211@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sch&amp;#246;ne Assoziation. Der Wettlauf der Druckerpressen n&amp;#228;hert sich seinem fulminanten Ende. Trotzdem teile ich die Hoffnung der R&amp;#252;ckkehr zu einem (Teil-)Goldstandards nicht. Sicher: Irgendeine Art von Deckung wird dieses Nachfolgegeld haben m&amp;#252;ssen. Wahrscheinlicher als Gold ist ein Mix aus Rohstoffen. Das Problem bei Gold ist die Verteilung. Wenn nur Gold = Geld w&amp;#228;re, dann h&amp;#228;tten einige L&amp;#228;nder viel Geld, andere (zb. Schwellenl&amp;#228;nder) kaum welches. Und die Rohstoffnationen (Australien, Kanada, China, Russland) etc. bes&amp;#228;ssen mit ihren Minen eine Quasi-Druckerpresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Goldstandard ist und bleibt auf dem Schrottplatz der Geldgeschichte. Da w&amp;#252;rde ich mir keine Illusionen machen. Es w&amp;#228;re schon von Vorteil &amp;#252;berhaupt ein irgendwie gedecktes Geld zu haben. Aber im Grunde braucht es auch dieses nicht, sonst h&amp;#228;tte FIAT niemals funktioniert. Das Wichtigste ist das Vertrauen in Geld, und jenes wird ein neues Geld nur durch eine Art Deckung erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*********&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB: Man wird sehen. Sie k&amp;#246;nnten nat&amp;#252;rlich recht haben. Und ich hatte ja geschrieben, dass es niemals FREIWILLIG geschehen wird. Die Menschen werden geradezu nach einer gedeckten W&amp;#228;hrung SCHREIEN m&amp;#252;ssen - und NACH dem Tag X werden sie auch eine bekommen. Entweder  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) eine ECHTE Sachwert-gedeckte [Ihr &quot;Rohstoff-Mix&quot;] &lt;br /&gt;
b) eine ECHTE GOLD-gedeckte&lt;br /&gt;
c) eine UNECHTE, betr&amp;#252;gerische Papiergolddeckung wie sie Zoellick wohl vorschwebt [analog zur Rentenmark, die nach dem 15.11.1923 auch nur eine Deckung vorgaukelte, ohne letztlich echte Deckung zu bieten.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Option c) wird nach dem Tag X nicht mehr akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Option a) ist der alte &quot;Bancor&quot;-Vorschlag von Keynes von 1944 [Geld-Deckung durch Gold und Rohstoff-Barter], der schon damals zwar gew&amp;#252;nscht - aber nicht praktikabel war. Wie soll man auch mit verderblichen Rohstoffen oder mit deren Barter-Handel etwas glaubhaft &quot;decken&quot;? Insbesondere in einer Welt komplett entt&amp;#228;uschten Geldvertrauens... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt also nur Option b). Vermutlich in einer TEILdeckungs-Variante. Im Blog nenne ich 20-30%, was [in Verbindung mit Einl&amp;#246;sungspreis &gt; 10.000 $/oz] das Minimum sein d&amp;#252;rfte, damit die Zentralbank-Tresore nicht sofort leer ger&amp;#228;umt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Man mag das m&amp;#246;gen oder nicht. Man mag es gerecht finden oder nicht. Es ist rein empirisch, psychologisch und praktisch die wahrscheinlichste Variante. Und die nat&amp;#252;rlichste dazu. Dass es v.a. zu Beginn Ungerechtigkeiten g&amp;#228;be, bestreitet niemand. Aber keine derart schlimmen wie im heutigen System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Eine weitere Alternative w&amp;#228;re ein Weiterwurschteln im heutigen Fiat-System - mit einer (derzeit bereits jeden Tag weiterlaufenden) DE FACTO Re-Monetarisierung von Gold und Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Und zuletzt gibt es nat&amp;#252;rlich noch die Variante Hitler/Ulbricht: Staatsgeld, das inflationiert wird - aber wegen totalit&amp;#228;r verf&amp;#252;gten Preisbindungen gibt es keine offene Inflation. Stattdessen eben Mangel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Profressor schreibt: &quot;&lt;em&gt;sonst h&amp;#228;tte Fiat niemals funktioniert&lt;/em&gt;&quot;. Doch: lesen Sie bitte den genannten Link &quot;&lt;em&gt;Ungedecktes Papiergeld ist legales Falschgeld&lt;/em&gt;&quot; - oben im Blog. Da erkl&amp;#228;rt Ludwig von Mises, warum Fiat auch ohne Deckung EINIGE ZEIT funktionieren kann!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sch&#246;ne Assoziation. Der Wettlauf der Druckerpressen n&#228;hert sich seinem fulminanten Ende. Trotzdem teile ich die Hoffnung der R&#252;ckkehr zu einem (Teil-)Goldstandards nicht. Sicher: Irgendeine Art von Deckung wird dieses Nachfolgegeld haben m&#252;ssen. Wahrscheinlicher als Gold ist ein Mix aus Rohstoffen. Das Problem bei Gold ist die Verteilung. Wenn nur Gold = Geld w&#228;re, dann h&#228;tten einige L&#228;nder viel Geld, andere (zb. Schwellenl&#228;nder) kaum welches. Und die Rohstoffnationen (Australien, Kanada, China, Russland) etc. bes&#228;ssen mit ihren Minen eine Quasi-Druckerpresse.<br />
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Also der Goldstandard ist und bleibt auf dem Schrottplatz der Geldgeschichte. Da w&#252;rde ich mir keine Illusionen machen. Es w&#228;re schon von Vorteil &#252;berhaupt ein irgendwie gedecktes Geld zu haben. Aber im Grunde braucht es auch dieses nicht, sonst h&#228;tte FIAT niemals funktioniert. Das Wichtigste ist das Vertrauen in Geld, und jenes wird ein neues Geld nur durch eine Art Deckung erlangen.<br />
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=> AW PB: Man wird sehen. Sie k&#246;nnten nat&#252;rlich recht haben. Und ich hatte ja geschrieben, dass es niemals FREIWILLIG geschehen wird. Die Menschen werden geradezu nach einer gedeckten W&#228;hrung SCHREIEN m&#252;ssen - und NACH dem Tag X werden sie auch eine bekommen. Entweder  <br />
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a) eine ECHTE Sachwert-gedeckte [Ihr "Rohstoff-Mix"] <br />
b) eine ECHTE GOLD-gedeckte<br />
c) eine UNECHTE, betr&#252;gerische Papiergolddeckung wie sie Zoellick wohl vorschwebt [analog zur Rentenmark, die nach dem 15.11.1923 auch nur eine Deckung vorgaukelte, ohne letztlich echte Deckung zu bieten.]<br />
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Option c) wird nach dem Tag X nicht mehr akzeptiert werden.<br />
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Option a) ist der alte "Bancor"-Vorschlag von Keynes von 1944 [Geld-Deckung durch Gold und Rohstoff-Barter], der schon damals zwar gew&#252;nscht - aber nicht praktikabel war. Wie soll man auch mit verderblichen Rohstoffen oder mit deren Barter-Handel etwas glaubhaft "decken"? Insbesondere in einer Welt komplett entt&#228;uschten Geldvertrauens... <br />
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Bleibt also nur Option b). Vermutlich in einer TEILdeckungs-Variante. Im Blog nenne ich 20-30%, was [in Verbindung mit Einl&#246;sungspreis > 10.000 $/oz] das Minimum sein d&#252;rfte, damit die Zentralbank-Tresore nicht sofort leer ger&#228;umt werden.<br />
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=> Man mag das m&#246;gen oder nicht. Man mag es gerecht finden oder nicht. Es ist rein empirisch, psychologisch und praktisch die wahrscheinlichste Variante. Und die nat&#252;rlichste dazu. Dass es v.a. zu Beginn Ungerechtigkeiten g&#228;be, bestreitet niemand. Aber keine derart schlimmen wie im heutigen System.<br />
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=> Eine weitere Alternative w&#228;re ein Weiterwurschteln im heutigen Fiat-System - mit einer (derzeit bereits jeden Tag weiterlaufenden) DE FACTO Re-Monetarisierung von Gold und Silber.<br />
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=> Und zuletzt gibt es nat&#252;rlich noch die Variante Hitler/Ulbricht: Staatsgeld, das inflationiert wird - aber wegen totalit&#228;r verf&#252;gten Preisbindungen gibt es keine offene Inflation. Stattdessen eben Mangel...<br />
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PS: Profressor schreibt: "<em>sonst h&#228;tte Fiat niemals funktioniert</em>". Doch: lesen Sie bitte den genannten Link "<em>Ungedecktes Papiergeld ist legales Falschgeld</em>" - oben im Blog. Da erkl&#228;rt Ludwig von Mises, warum Fiat auch ohne Deckung EINIGE ZEIT funktionieren kann!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/09/fed-up-with-the-fed#c2211</link>
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