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		<title>Peter Boehringer - Letzte Kommentare zu HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 20:34:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Peter Boehringer [Mitglied]</dc:creator>
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			<description>Die WELT widerlegt noch am &lt;em&gt;gleichen &lt;/em&gt;Tag die Kernthese der ZEIT-Kollegen - also deren uns&amp;#228;glichen Satz &quot;&lt;em&gt;F&amp;#252;r die Banken zu b&amp;#252;rgen, das war f&amp;#252;r den Steuerzahler bisher ein gutes Gesch&amp;#228;ft&lt;/em&gt;...&quot; (s.o.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; WELT-Meldung von heute Abend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&quot;Bad Bank der Pleitebank HRE braucht frisches Geld vom Bund&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article13391780/Pleitebank-HRE-braucht-frisches-Geld-vom-Bund.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.welt.de/wirtschaft/article13391780/Pleitebank-HRE-braucht-frisches-Geld-vom-Bund.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Schlie&amp;#223;lich schlummern in der FMS Wertmanagement, wie die 'Bad Bank' offiziell hei&amp;#223;t, Risiken in einer schier unvorstellbaren Gr&amp;#246;&amp;#223;enordnung: Allein &lt;strong&gt;in den ersten drei Monaten seit ihrer Gr&amp;#252;ndung hat die FMS einen Verlust von drei Milliarden Euro verbucht. Damit ist das Eigenkapital bereits fast aufgezehrt: Von den urspr&amp;#252;nglich 3,8 Milliarden Euro sind nun noch 800 Millionen &amp;#252;brig. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Steuerzahler erneut zur Kasse gebeten wird, ist gro&amp;#223;&lt;/strong&gt;.&quot;&lt;/em&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die WELT widerlegt noch am <em>gleichen </em>Tag die Kernthese der ZEIT-Kollegen - also deren uns&#228;glichen Satz "<em>F&#252;r die Banken zu b&#252;rgen, das war f&#252;r den Steuerzahler bisher ein gutes Gesch&#228;ft</em>..." (s.o.). <br />
<br />
=> WELT-Meldung von heute Abend:<br />
<br />
<em><strong>"Bad Bank der Pleitebank HRE braucht frisches Geld vom Bund"</strong></em><br />
<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13391780/Pleitebank-HRE-braucht-frisches-Geld-vom-Bund.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/wirtschaft/article13391780/Pleitebank-HRE-braucht-frisches-Geld-vom-Bund.html</a><br />
<br />
<em>"Schlie&#223;lich schlummern in der FMS Wertmanagement, wie die 'Bad Bank' offiziell hei&#223;t, Risiken in einer schier unvorstellbaren Gr&#246;&#223;enordnung: Allein <strong>in den ersten drei Monaten seit ihrer Gr&#252;ndung hat die FMS einen Verlust von drei Milliarden Euro verbucht. Damit ist das Eigenkapital bereits fast aufgezehrt: Von den urspr&#252;nglich 3,8 Milliarden Euro sind nun noch 800 Millionen &#252;brig. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Steuerzahler erneut zur Kasse gebeten wird, ist gro&#223;</strong>."</em>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5199</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 19:40:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>UHU [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5198@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Zahlungsausf&amp;#228;lle passieren immer dann (f&amp;#252;r praxisferne ZEIT-Leser rein zuf&amp;#228;llig), wenn gezahlt werden mu&amp;#223;. Das war schon bei den Junk-Bonds (1980er Jahre) so. Es gibt viele Abarten davon, wie z. B. frech fr&amp;#246;hliche 1000 j&amp;#228;hrige Zerobonds. &lt;br /&gt;
Praktisch: Jeder der Bier und sonstige Dienstleistungen an betrunkene Seeleute l&amp;#228;nger als 1 Monat verkauft, wei&amp;#223; das. (Griechenland hat eine Seefahrer-Tradition) Daher dort Vorkasse, also keine Stempel auf dem Oberarm, die dann nach der Fete im Kater abgerechnet werden; ein Finanzberatungs-Unternehmen wollte sich neulich damit den letzten Anschein der Korrektheit wahren. Sowas glauben wohl nur ZEIT-Leser. Empfehlung: Odysee lesen, das bildet.&lt;br /&gt;
Die EZB (auch zuk&amp;#252;nftig Europ&amp;#228;ische Zettel-Bank) hat hoch-korrelierte Klumpenrisiken an Bord. Die werden dann synchron hochgehen. Die Medien werden uns dann sp&amp;#228;ter was von synchronschwimmenden schwarzen Schw&amp;#228;nen erz&amp;#228;hlen. Zuf&amp;#228;lle gibt es!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahlungsausf&#228;lle passieren immer dann (f&#252;r praxisferne ZEIT-Leser rein zuf&#228;llig), wenn gezahlt werden mu&#223;. Das war schon bei den Junk-Bonds (1980er Jahre) so. Es gibt viele Abarten davon, wie z. B. frech fr&#246;hliche 1000 j&#228;hrige Zerobonds. <br />
Praktisch: Jeder der Bier und sonstige Dienstleistungen an betrunkene Seeleute l&#228;nger als 1 Monat verkauft, wei&#223; das. (Griechenland hat eine Seefahrer-Tradition) Daher dort Vorkasse, also keine Stempel auf dem Oberarm, die dann nach der Fete im Kater abgerechnet werden; ein Finanzberatungs-Unternehmen wollte sich neulich damit den letzten Anschein der Korrektheit wahren. Sowas glauben wohl nur ZEIT-Leser. Empfehlung: Odysee lesen, das bildet.<br />
Die EZB (auch zuk&#252;nftig Europ&#228;ische Zettel-Bank) hat hoch-korrelierte Klumpenrisiken an Bord. Die werden dann synchron hochgehen. Die Medien werden uns dann sp&#228;ter was von synchronschwimmenden schwarzen Schw&#228;nen erz&#228;hlen. Zuf&#228;lle gibt es!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5198</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:12:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wutb&#252;rger [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5195@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die ganzen o. g. Ausf&amp;#252;hrungen verleihen den ber&amp;#252;hmten Worten von John Swinton, Herausgeber der New York Times, ein noch st&amp;#228;rkeres Gewicht. Er sprach sie anl&amp;#228;sslich des Jahresbanketts der American Assosiated Press 1914! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Von einer unabh&amp;#228;ngigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein... Nicht ein Einziger unter ihnen wagt es, seine ehrliche Meinung auszusprechen... Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene M&amp;#228;nner ziehen an den F&amp;#228;den und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kr&amp;#228;fte sind alle Eigentum jener M&amp;#228;nner - wir sind intellektuelle Huren.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat sich da irgend etwas ver&amp;#228;ndert? Im Westen also nichts Neues!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*******&lt;br /&gt;
=&gt; Erg&amp;#228;nzung PB: Ja, das wurde schon damals so erkannt. Man muss zwar differenzieren - aber auf den ZEIT-Artikel von heute trifft das so zu. Man kann -wie immer- lediglich die Frage stellen, ob die jeweiligen Redakteure WISSEN, was sie f&amp;#252;r einen Quark schreiben. Ob sie also WISSEN, dass und f&amp;#252;r welche &quot;hidden agenda&quot; sie gesteuert und instrumentalisiert werden. Oder ob sie tats&amp;#228;chlich so gehirngewaschen und ignorant faktenresistent sind, dass so realit&amp;#228;tsferne Artikel noch &quot;guten Gewissens&quot; geschrieben werden k&amp;#246;nnen. Meiner Erfahrung nach gibt es beide Varianten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ganzen o. g. Ausf&#252;hrungen verleihen den ber&#252;hmten Worten von John Swinton, Herausgeber der New York Times, ein noch st&#228;rkeres Gewicht. Er sprach sie anl&#228;sslich des Jahresbanketts der American Assosiated Press 1914! <br />
<br />
<em>"Von einer unabh&#228;ngigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein... Nicht ein Einziger unter ihnen wagt es, seine ehrliche Meinung auszusprechen... Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene M&#228;nner ziehen an den F&#228;den und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kr&#228;fte sind alle Eigentum jener M&#228;nner - wir sind intellektuelle Huren."</em><br />
<br />
Hat sich da irgend etwas ver&#228;ndert? Im Westen also nichts Neues!<br />
<br />
*******<br />
=> Erg&#228;nzung PB: Ja, das wurde schon damals so erkannt. Man muss zwar differenzieren - aber auf den ZEIT-Artikel von heute trifft das so zu. Man kann -wie immer- lediglich die Frage stellen, ob die jeweiligen Redakteure WISSEN, was sie f&#252;r einen Quark schreiben. Ob sie also WISSEN, dass und f&#252;r welche "hidden agenda" sie gesteuert und instrumentalisiert werden. Oder ob sie tats&#228;chlich so gehirngewaschen und ignorant faktenresistent sind, dass so realit&#228;tsferne Artikel noch "guten Gewissens" geschrieben werden k&#246;nnen. Meiner Erfahrung nach gibt es beide Varianten.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5195</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:23:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Peter Boehringer [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5194@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hier mal ganz exemplarisch aufgezeigt, warum wir so oft vom dummen Mainstream bzw. von der politisch korrekten Systempresse einerseits  und andererseits von den politisch inkorrekten aber wahren Internetartikeln sprechen m&amp;#252;ssen. &lt;strong&gt;Beide Artikel unten &lt;/strong&gt;sind von heute, beide behandeln das gleiche Thema (Finanz- und Bankenkrise) und beide sind &lt;strong&gt;Must-reads! Einer, weil er so abgrundtief ignorant ist (aus dem Pseudo-Intellektuellen-Blatt ZEIT: &quot;Die Bankenrettung hat nicht viel gekostet&quot;) und einer vom RottMeyer-Blog, der klar aufzeigt, dass das Gegenteil der Fall ist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lesen Sie sie ganz. &lt;strong&gt;Unten nur die wichtigsten Passagen daraus. &lt;br /&gt;
Zun&amp;#228;chst aus der ZEIT die schlechtesten in einem &lt;em&gt;durchg&amp;#228;ngig abwegigen &lt;/em&gt;und archivierungsw&amp;#252;rdigen Pamphlet, das lediglich auf die &lt;em&gt;bereits heute &lt;/em&gt;geleisteten Rettungs-Zahlungen an die Banken und PIIGS abhebt - und es dabei fertigbringt, die &lt;em&gt;Folge&lt;/em&gt;kosten in Richtung &quot;0 EUR Verlust&quot; zu rechnen... [sic]! &lt;br /&gt;
Und danach die relevantesten Passagen von RottMeyer:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Bankenrettung hat nicht viel gekostet&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot; &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2011/21/Finanzkrise-Kosten-Pro-Contra&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.zeit.de/2011/21/Finanzkrise-Kosten-Pro-Contra&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Es war &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;[man beachte den im Artikel durchg&amp;#228;ngigen Perfekt-Tempus... !] &lt;em&gt;&lt;strong&gt;alles nur halb so schlimm. Die Bankenkrise war bei Weitem nicht so teuer, wie wir alle mal gedacht haben. &lt;/strong&gt; &lt;/em&gt;[die ZEIT hat dies &amp;#252;brigens NIE gedacht...] &lt;em&gt;Tats&amp;#228;chlich hielten sich die Kosten zur Rettung der Geldinstitute bisher im Rahmen. Der deutsche Steuerzahler ist glimpflich davongekommen. Das ist kein Witz, das ist die Wahrheit. ...&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;F&amp;#252;r die Banken zu b&amp;#252;rgen, das war f&amp;#252;r den Steuerzahler bisher ein gutes Gesch&amp;#228;ft.&lt;/strong&gt; ...&lt;br /&gt;
Das ist nicht wenig [Rettungs]Geld. Es ist aber auch nicht unermesslich viel. &lt;strong&gt;F&amp;#252;r die Bundeswehr gibt der Staat allein in diesem Jahr knapp 32 Milliarden Euro aus. Daf&amp;#252;r gibt es: Sicherheit. Bei den Banken ist es &amp;#228;hnlich&lt;/strong&gt;. &lt;/em&gt;[steht da wirklich so!!!] ...&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Es w&amp;#228;re &amp;#252;berdies falsch, die 38 Milliarden Kapitalhilfe f&amp;#252;r die Banken als Kosten zu bezeichnen, f&amp;#252;r die der Steuerzahler aufkommen muss. Zum einen ist das Geld ja nicht weg, sondern die Banken arbeiten damit. Im Regelfall sind sie dabei erfolgreich&lt;/em&gt; [sic! - man denke an die GR-Anleihen in ihren Depots!] &lt;em&gt;und sch&amp;#252;tten einen Teil ihres Gewinns an die Eigent&amp;#252;mer aus.  ...&lt;br /&gt;
Es wird &amp;#252;bersehen, dass die Bad Banks nicht nur Schulden, sondern auch Verm&amp;#246;genswerte haben &amp;#8211; in fast gleicher H&amp;#246;he.&lt;/em&gt; [steht da wirklich so!!!] &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;=&gt; Nach diesen &amp;#246;konomisch unglaublich realit&amp;#228;tsfreien und vergangenheitsbezogenen und angesichts der aktuellen Marktbewertung von zB GR-Anleihen und toxischem CDS-Schrott hochnotpeinlichen Aussagen aus der ZEIT hier einige Ausz&amp;#252;ge vom RottMeyer-Blog zu genau dem gleichen Thema:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&quot;Softe Pleite? Harter Unsinn!&quot; &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rottmeyer.de/softe-pleite-harte-unsinn/2/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.rottmeyer.de/softe-pleite-harte-unsinn/2/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Warum, wird vielerorts gefragt, ob denn ein Schuldenschnitt eigentlich noch ein Problem sei. Der Markt funktioniert doch bestens, griechische Anleihen notieren auf einem Niveau, dass den Ausfall und einen Restwert einpreist. Das ist im Kern richtig, die Preisfindung am Markt findet statt, die Preise m&amp;#246;gen schlussendlich ein bisschen zu hoch oder ein bisschen zu tief sein, aber ein &amp;#8222;alles in Ordnung&amp;#8220; gibt es hier nicht. Der Haken an der Sache findet sich, wie so oft in den letzten Jahren, in schauderhafteren Auslegungen derselben. In vielen Bankb&amp;#252;chern, das sind in der Regel die gro&amp;#223;en Bestandsportfolios der Banken, k&amp;#246;nnen Investments unterschiedlich verbucht werden. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beliebte Kategorie ist die Klasse hold-to-maturity (htm). Diese htm-Best&amp;#228;nde werden in der Regel mit dem Kaufkurs bewertet, dieser Kurs bleibt dann &amp;#252;ber die Haltedauer statisch. &lt;strong&gt;Hat jemand also vor drei Jahren eine Griechenlandanleihe erworben, sagen wir zu einem Kurs von 98%, dann steht diese heute noch dort, und zwar mit exakt diesem Kurs. Bei kritischen Anlagen findet eine turnusm&amp;#228;&amp;#223;ige &amp;#220;berpr&amp;#252;fung statt, die ergeben soll, ob von einem so genannten Impairment auszugehen ist, einer mehr als tempor&amp;#228;ren Wertminderung. Dies zu beurteilen liegt weitestgehend im Ermessen des Investors selbst. So lange nicht eine Ratingagentur einen Ausfall feststellt &amp;#8211; das ist in der Regel dann kein politisches Rating sondern ein schlichtes Anerkennen eines Kreditausfalls &amp;#8211; oder Zinszahlungen nicht bedient wurden, bleiben in vielen Banken diese Papiere in der Kategorie &amp;#8222;reiner Beobachtungsfall&amp;#8220;. Im Falle Griechenlands k&amp;#246;nnte die St&amp;#252;tzungsorgie der EZB, des IWF und der EU den Haltern dieser Papiere eine zwar tumbe, aber wundersch&amp;#246;ne Ausrede an die Hand geben. Warum sollte jemand eine Wertminderung vornehmen, wenn doch alles in Ordnung ist? Einfach dumm stellen, dann klappt es auch mit der Bewertung. Mit einer alten Volksweisheit gesprochen: &amp;#8222;Die unf&amp;#228;higsten Banken haben die dicksten Bewertungskurse&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitzt sich die Lage weiter zu, so wie das beim Thema Griechenland der Fall ist, wird eine m&amp;#246;gliche Neubewertung immer schmerzhafter, da sich der echte Kurs der Anleihe immer weiter vom Bewertungskurs in den Portfolios entfernt. Bei griechischen Anleihen sprechen wir hier je nach Laufzeit von Verlusten in H&amp;#246;he von gerne einmal 50%. Diese Verluste will niemand realisieren, also wird munter abgewartet statt abgewertet. Bei einem Verkauf der Papiere w&amp;#228;re die Realisierung dieses Verlustes zwingend. In beiden F&amp;#228;llen schl&amp;#252;ge diese Anpassung direkt auf das Eigenkapital durch&lt;/strong&gt;. Da relativ zum Gesamtbestand nur wenige Prozentp&amp;#252;nktchen Eigenkapital vorhanden sind &amp;#8211; die unsinnige Risikogewichtung l&amp;#228;sst sch&amp;#246;n gr&amp;#252;&amp;#223;en, danke nach Basel f&amp;#252;r diesen und anderen Unfug &amp;#8211; k&amp;#228;men einige Institute rasch in turbulentes Fahrwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Elend nimmt auf diesem Wege ganz schnell existenziell gro&amp;#223;e Ausma&amp;#223;e an. Zur Verdeutlichung: Einmal angenommen, eine Bank hat eine Eigenkapitalausstattung von &amp;#8364;10 Mrd. und alle Assets belaufen sich auf &amp;#8364;200 Mrd. Im Falle eines Haircuts um 50% kann also ein Bestand von lediglich &amp;#8364;5 Mrd. griechischer Staatsanleihen das EK um ein Viertel schrumpfen lassen. Der Hebel der Bank w&amp;#252;rde damit in einem Schritt um 30% zulegen.&lt;/strong&gt; Damit w&amp;#252;rde es nicht f&amp;#252;r das Halten der anderen Assets ausreichen, so dass entweder Assets abgesto&amp;#223;en werden m&amp;#252;ssten oder eine Kapitalerh&amp;#246;hung unter Druck durchgef&amp;#252;hrt werden muss. Wie so etwas aussieht, l&amp;#228;sst sich derzeit am deutschen Bankenmarkt gut beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dank der Basel-Regeln und der Solvency Richtlinien f&amp;#252;r Versicherer ist die Eigenkapitalausstattung vieler europ&amp;#228;ischer Banken unfassbar niedrig. Die Risikogewichtung f&amp;#252;hrt zu nicht belastbaren Werten wenn es hart auf hart kommt. So mag eine Eigenkapitalquote von 8% &amp;#8211; bezogen auf die risikogewichteten Assets &amp;#8211; f&amp;#252;r den einen oder anderen solide wirken. Wir denken das nicht. Von Solidit&amp;#228;t zu reden verbietet sich erst recht, wenn man einen Blick auf das Eigenkapital in Relation zur Gesamtbilanz betrachtet. Hier sind einige prominente Namen nicht weit von der 1% Marke entfernt. ... Ein Witz, und kein ungef&amp;#228;hrlicher. ... Die Banken in Europa sind massiv unterkapitalisiert&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Gerade hat Ratingagentur Fitch vermeldet, dass eine Laufzeitverl&amp;#228;ngerung einen Default, einen Kreditausfall, bedeuten w&amp;#252;rde. Schlie&amp;#223;en sich die anderen Agenturen an &amp;#8211; in diesem Falle w&amp;#228;re es &amp;#252;brigens vollkommen berechtigt &amp;#8211; darf man gespannt sein, wie die Bilanzk&amp;#252;nstler diesmal die Tatsachen verdrehen. &lt;strong&gt;Nichts ist derzeit in den Finanzh&amp;#228;usern und Versicherungst&amp;#252;rmen vermutlich gr&amp;#246;&amp;#223;er als der Wunsch, die elenden Papiere auch bei einer Umstrukturierung zum Anschaffungskurs in der Bilanz zu halten. Peinlich, peinlich, wenn die gro&amp;#223;en Damen und Herren bei Ihrer ach so erfolgreichen Arbeit darauf angewiesen sind, Papiere mit falschen Kursen zu bewerten, damit man die realen Misserfolge nicht zeigen muss. Gewinne, die auf Basis einer derartigen Wurstelei gezeigt werden, sind das Papier nicht wert, auf dem sie verbreitet werden. Diese Intransparenz dann noch als gro&amp;#223;e Leistung zu verkaufen ist nur mit Begriff unw&amp;#252;rdig zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EZB h&amp;#228;tte im Falle einer griechischen Insolvenz gesch&amp;#228;tzte Verluste im Bereich von &amp;#8364;30 &amp;#8211; &amp;#8364;50 Mrd. zu verbuchen.&lt;/strong&gt; Diese Zahlen beziehen die direkten Kredite der EZB an griechische Institutionen mit ein, diese werden in TV-Gespr&amp;#228;chszirkeln gern ausgeblendet. Zur Zentralbank gibt es somit zwei wichtige Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann es sein, dass eine Zentralbank, die den Banken gigantische Best&amp;#228;nde an Peripherie-Anleihen zu vermutlich zu hohen Kursen abgenommen hat, nun mitbestimmen will, ob der Schuldner dieser Anleihen pleite ist oder nicht? Einen gro&amp;#223;en Anreiz, die n&amp;#246;tige Insolvenz zuzulassen, kann man bei einer Bank, die dann Riesenverluste einfahren w&amp;#252;rde, nicht erkennen. Moral hazard Probleme bei der EZB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen &lt;strong&gt;w&amp;#228;re im Falle derart gro&amp;#223;er Verluste eine weitere Kapitalerh&amp;#246;hung der EZB f&amp;#228;llig. Das bestehende Eigenkapital w&amp;#228;re in erstaunlichem Tempo verbrannt worden, so dass dies auch, etwa &amp;#252;ber die Beteiligung der Bundesbank an der EZB, im Haushalt des Bundes bemerkbar sein d&amp;#252;rfte. Kostenlose St&amp;#252;tzung &amp;#8211; ein Hirngespinst &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;[Gru&amp;#223; an die ZEIT-Schreiberlinge!, Anm. PB]. &lt;em&gt;Da das Geld schlussendlich aus Steuern oder Schulden stammt, w&amp;#228;re es nicht zuviel verlangt, eine detaillierte Liste mit gekauften Best&amp;#228;nden, Kaufkursen und aktuellen Bewertungskursen zu ver&amp;#246;ffentlichen. Gerade die Kurse w&amp;#228;ren von Interesse, denn die EZB wird die Papiere sicher ebenfalls hold-to-maturity verbuchen. Das w&amp;#228;re sicherlich sehr aufschlussreich. Damit ist die Ver&amp;#246;ffentlichung einer derartigen Information leider auch sehr unwahrscheinlich.&quot;&lt;/em&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier mal ganz exemplarisch aufgezeigt, warum wir so oft vom dummen Mainstream bzw. von der politisch korrekten Systempresse einerseits  und andererseits von den politisch inkorrekten aber wahren Internetartikeln sprechen m&#252;ssen. <strong>Beide Artikel unten </strong>sind von heute, beide behandeln das gleiche Thema (Finanz- und Bankenkrise) und beide sind <strong>Must-reads! Einer, weil er so abgrundtief ignorant ist (aus dem Pseudo-Intellektuellen-Blatt ZEIT: "Die Bankenrettung hat nicht viel gekostet") und einer vom RottMeyer-Blog, der klar aufzeigt, dass das Gegenteil der Fall ist!</strong><br />
 <br />
Lesen Sie sie ganz. <strong>Unten nur die wichtigsten Passagen daraus. <br />
Zun&#228;chst aus der ZEIT die schlechtesten in einem <em>durchg&#228;ngig abwegigen </em>und archivierungsw&#252;rdigen Pamphlet, das lediglich auf die <em>bereits heute </em>geleisteten Rettungs-Zahlungen an die Banken und PIIGS abhebt - und es dabei fertigbringt, die <em>Folge</em>kosten in Richtung "0 EUR Verlust" zu rechnen... [sic]! <br />
Und danach die relevantesten Passagen von RottMeyer:</strong><br />
 <br />
"<em><strong>Die Bankenrettung hat nicht viel gekostet</strong></em>" <a href="http://www.zeit.de/2011/21/Finanzkrise-Kosten-Pro-Contra" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2011/21/Finanzkrise-Kosten-Pro-Contra</a><br />
<br />
"<em><strong>Es war </strong></em>[man beachte den im Artikel durchg&#228;ngigen Perfekt-Tempus... !] <em><strong>alles nur halb so schlimm. Die Bankenkrise war bei Weitem nicht so teuer, wie wir alle mal gedacht haben. </strong> </em>[die ZEIT hat dies &#252;brigens NIE gedacht...] <em>Tats&#228;chlich hielten sich die Kosten zur Rettung der Geldinstitute bisher im Rahmen. Der deutsche Steuerzahler ist glimpflich davongekommen. Das ist kein Witz, das ist die Wahrheit. ...<br />
<strong>F&#252;r die Banken zu b&#252;rgen, das war f&#252;r den Steuerzahler bisher ein gutes Gesch&#228;ft.</strong> ...<br />
Das ist nicht wenig [Rettungs]Geld. Es ist aber auch nicht unermesslich viel. <strong>F&#252;r die Bundeswehr gibt der Staat allein in diesem Jahr knapp 32 Milliarden Euro aus. Daf&#252;r gibt es: Sicherheit. Bei den Banken ist es &#228;hnlich</strong>. </em>[steht da wirklich so!!!] ...<br />
<em>Es w&#228;re &#252;berdies falsch, die 38 Milliarden Kapitalhilfe f&#252;r die Banken als Kosten zu bezeichnen, f&#252;r die der Steuerzahler aufkommen muss. Zum einen ist das Geld ja nicht weg, sondern die Banken arbeiten damit. Im Regelfall sind sie dabei erfolgreich</em> [sic! - man denke an die GR-Anleihen in ihren Depots!] <em>und sch&#252;tten einen Teil ihres Gewinns an die Eigent&#252;mer aus.  ...<br />
Es wird &#252;bersehen, dass die Bad Banks nicht nur Schulden, sondern auch Verm&#246;genswerte haben &#8211; in fast gleicher H&#246;he.</em> [steht da wirklich so!!!] "<br />
<br />
<strong>=> Nach diesen &#246;konomisch unglaublich realit&#228;tsfreien und vergangenheitsbezogenen und angesichts der aktuellen Marktbewertung von zB GR-Anleihen und toxischem CDS-Schrott hochnotpeinlichen Aussagen aus der ZEIT hier einige Ausz&#252;ge vom RottMeyer-Blog zu genau dem gleichen Thema:</strong><br />
<br />
<em><strong>"Softe Pleite? Harter Unsinn!" </strong></em><br />
<a href="http://www.rottmeyer.de/softe-pleite-harte-unsinn/2/" rel="nofollow">http://www.rottmeyer.de/softe-pleite-harte-unsinn/2/</a> <br />
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<em>"Warum, wird vielerorts gefragt, ob denn ein Schuldenschnitt eigentlich noch ein Problem sei. Der Markt funktioniert doch bestens, griechische Anleihen notieren auf einem Niveau, dass den Ausfall und einen Restwert einpreist. Das ist im Kern richtig, die Preisfindung am Markt findet statt, die Preise m&#246;gen schlussendlich ein bisschen zu hoch oder ein bisschen zu tief sein, aber ein &#8222;alles in Ordnung&#8220; gibt es hier nicht. Der Haken an der Sache findet sich, wie so oft in den letzten Jahren, in schauderhafteren Auslegungen derselben. In vielen Bankb&#252;chern, das sind in der Regel die gro&#223;en Bestandsportfolios der Banken, k&#246;nnen Investments unterschiedlich verbucht werden. ...<br />
<br />
Eine beliebte Kategorie ist die Klasse hold-to-maturity (htm). Diese htm-Best&#228;nde werden in der Regel mit dem Kaufkurs bewertet, dieser Kurs bleibt dann &#252;ber die Haltedauer statisch. <strong>Hat jemand also vor drei Jahren eine Griechenlandanleihe erworben, sagen wir zu einem Kurs von 98%, dann steht diese heute noch dort, und zwar mit exakt diesem Kurs. Bei kritischen Anlagen findet eine turnusm&#228;&#223;ige &#220;berpr&#252;fung statt, die ergeben soll, ob von einem so genannten Impairment auszugehen ist, einer mehr als tempor&#228;ren Wertminderung. Dies zu beurteilen liegt weitestgehend im Ermessen des Investors selbst. So lange nicht eine Ratingagentur einen Ausfall feststellt &#8211; das ist in der Regel dann kein politisches Rating sondern ein schlichtes Anerkennen eines Kreditausfalls &#8211; oder Zinszahlungen nicht bedient wurden, bleiben in vielen Banken diese Papiere in der Kategorie &#8222;reiner Beobachtungsfall&#8220;. Im Falle Griechenlands k&#246;nnte die St&#252;tzungsorgie der EZB, des IWF und der EU den Haltern dieser Papiere eine zwar tumbe, aber wundersch&#246;ne Ausrede an die Hand geben. Warum sollte jemand eine Wertminderung vornehmen, wenn doch alles in Ordnung ist? Einfach dumm stellen, dann klappt es auch mit der Bewertung. Mit einer alten Volksweisheit gesprochen: &#8222;Die unf&#228;higsten Banken haben die dicksten Bewertungskurse&#8220;.<br />
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Spitzt sich die Lage weiter zu, so wie das beim Thema Griechenland der Fall ist, wird eine m&#246;gliche Neubewertung immer schmerzhafter, da sich der echte Kurs der Anleihe immer weiter vom Bewertungskurs in den Portfolios entfernt. Bei griechischen Anleihen sprechen wir hier je nach Laufzeit von Verlusten in H&#246;he von gerne einmal 50%. Diese Verluste will niemand realisieren, also wird munter abgewartet statt abgewertet. Bei einem Verkauf der Papiere w&#228;re die Realisierung dieses Verlustes zwingend. In beiden F&#228;llen schl&#252;ge diese Anpassung direkt auf das Eigenkapital durch</strong>. Da relativ zum Gesamtbestand nur wenige Prozentp&#252;nktchen Eigenkapital vorhanden sind &#8211; die unsinnige Risikogewichtung l&#228;sst sch&#246;n gr&#252;&#223;en, danke nach Basel f&#252;r diesen und anderen Unfug &#8211; k&#228;men einige Institute rasch in turbulentes Fahrwasser.<br />
<br />
<strong>Das Elend nimmt auf diesem Wege ganz schnell existenziell gro&#223;e Ausma&#223;e an. Zur Verdeutlichung: Einmal angenommen, eine Bank hat eine Eigenkapitalausstattung von &#8364;10 Mrd. und alle Assets belaufen sich auf &#8364;200 Mrd. Im Falle eines Haircuts um 50% kann also ein Bestand von lediglich &#8364;5 Mrd. griechischer Staatsanleihen das EK um ein Viertel schrumpfen lassen. Der Hebel der Bank w&#252;rde damit in einem Schritt um 30% zulegen.</strong> Damit w&#252;rde es nicht f&#252;r das Halten der anderen Assets ausreichen, so dass entweder Assets abgesto&#223;en werden m&#252;ssten oder eine Kapitalerh&#246;hung unter Druck durchgef&#252;hrt werden muss. Wie so etwas aussieht, l&#228;sst sich derzeit am deutschen Bankenmarkt gut beobachten.<br />
<br />
<strong>Dank der Basel-Regeln und der Solvency Richtlinien f&#252;r Versicherer ist die Eigenkapitalausstattung vieler europ&#228;ischer Banken unfassbar niedrig. Die Risikogewichtung f&#252;hrt zu nicht belastbaren Werten wenn es hart auf hart kommt. So mag eine Eigenkapitalquote von 8% &#8211; bezogen auf die risikogewichteten Assets &#8211; f&#252;r den einen oder anderen solide wirken. Wir denken das nicht. Von Solidit&#228;t zu reden verbietet sich erst recht, wenn man einen Blick auf das Eigenkapital in Relation zur Gesamtbilanz betrachtet. Hier sind einige prominente Namen nicht weit von der 1% Marke entfernt. ... Ein Witz, und kein ungef&#228;hrlicher. ... Die Banken in Europa sind massiv unterkapitalisiert</strong>.<br />
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... Gerade hat Ratingagentur Fitch vermeldet, dass eine Laufzeitverl&#228;ngerung einen Default, einen Kreditausfall, bedeuten w&#252;rde. Schlie&#223;en sich die anderen Agenturen an &#8211; in diesem Falle w&#228;re es &#252;brigens vollkommen berechtigt &#8211; darf man gespannt sein, wie die Bilanzk&#252;nstler diesmal die Tatsachen verdrehen. <strong>Nichts ist derzeit in den Finanzh&#228;usern und Versicherungst&#252;rmen vermutlich gr&#246;&#223;er als der Wunsch, die elenden Papiere auch bei einer Umstrukturierung zum Anschaffungskurs in der Bilanz zu halten. Peinlich, peinlich, wenn die gro&#223;en Damen und Herren bei Ihrer ach so erfolgreichen Arbeit darauf angewiesen sind, Papiere mit falschen Kursen zu bewerten, damit man die realen Misserfolge nicht zeigen muss. Gewinne, die auf Basis einer derartigen Wurstelei gezeigt werden, sind das Papier nicht wert, auf dem sie verbreitet werden. Diese Intransparenz dann noch als gro&#223;e Leistung zu verkaufen ist nur mit Begriff unw&#252;rdig zu bezeichnen.<br />
<br />
Die EZB h&#228;tte im Falle einer griechischen Insolvenz gesch&#228;tzte Verluste im Bereich von &#8364;30 &#8211; &#8364;50 Mrd. zu verbuchen.</strong> Diese Zahlen beziehen die direkten Kredite der EZB an griechische Institutionen mit ein, diese werden in TV-Gespr&#228;chszirkeln gern ausgeblendet. Zur Zentralbank gibt es somit zwei wichtige Fragen.<br />
<br />
Wie kann es sein, dass eine Zentralbank, die den Banken gigantische Best&#228;nde an Peripherie-Anleihen zu vermutlich zu hohen Kursen abgenommen hat, nun mitbestimmen will, ob der Schuldner dieser Anleihen pleite ist oder nicht? Einen gro&#223;en Anreiz, die n&#246;tige Insolvenz zuzulassen, kann man bei einer Bank, die dann Riesenverluste einfahren w&#252;rde, nicht erkennen. Moral hazard Probleme bei der EZB.<br />
<br />
Zum anderen <strong>w&#228;re im Falle derart gro&#223;er Verluste eine weitere Kapitalerh&#246;hung der EZB f&#228;llig. Das bestehende Eigenkapital w&#228;re in erstaunlichem Tempo verbrannt worden, so dass dies auch, etwa &#252;ber die Beteiligung der Bundesbank an der EZB, im Haushalt des Bundes bemerkbar sein d&#252;rfte. Kostenlose St&#252;tzung &#8211; ein Hirngespinst </strong></em>[Gru&#223; an die ZEIT-Schreiberlinge!, Anm. PB]. <em>Da das Geld schlussendlich aus Steuern oder Schulden stammt, w&#228;re es nicht zuviel verlangt, eine detaillierte Liste mit gekauften Best&#228;nden, Kaufkursen und aktuellen Bewertungskursen zu ver&#246;ffentlichen. Gerade die Kurse w&#228;ren von Interesse, denn die EZB wird die Papiere sicher ebenfalls hold-to-maturity verbuchen. Das w&#228;re sicherlich sehr aufschlussreich. Damit ist die Ver&#246;ffentlichung einer derartigen Information leider auch sehr unwahrscheinlich."</em>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5194</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:01:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Akihito [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5193@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Da passt doch der heutige Artikel in der &quot;Zeit online&quot; wie die Faust aufs Auge ;)&lt;br /&gt;
&quot;Die Bankenrettung hat nicht viel gekostet&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/2011/21/Finanzkrise-Kosten-Pro-Contra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*******&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB: Ja Akihito, genau. Wie die Faust aufs Auge. Wollte eigentlich gleich dazu bloggen. Aber da man den ganzen Artikel zerrei&amp;#223;en m&amp;#252;sste, m&amp;#252;sste ich zuviel zitieren. Und das sieht die ZEIT nicht gerne (Abmahnungsgefahr). Aber ich stelle dazu gleich noch unten was ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Da passt doch der heutige Artikel in der "Zeit online" wie die Faust aufs Auge ;)<br />
"Die Bankenrettung hat nicht viel gekostet"<br />
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http://www.zeit.de/2011/21/Finanzkrise-Kosten-Pro-Contra<br />
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*******<br />
=> AW PB: Ja Akihito, genau. Wie die Faust aufs Auge. Wollte eigentlich gleich dazu bloggen. Aber da man den ganzen Artikel zerrei&#223;en m&#252;sste, m&#252;sste ich zuviel zitieren. Und das sieht die ZEIT nicht gerne (Abmahnungsgefahr). Aber ich stelle dazu gleich noch unten was ein.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5193</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:49:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5192@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Vielen Dank f&amp;#252;r den Beitrag, Herr Boehringer. Mehr als alle Kommentare und Blog-Analysen erhellt dieser &quot;link&quot; die Hintergr&amp;#252;nde unserer heutigen Verh&amp;#228;ltnisse in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft eingedenk &quot;EU&quot;, Schuldendesaster, Korruption, Masseneinwanderung, NATO-USA-Kriegen in aller Welt und der &quot;Rettungsschirme&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich &amp;#252;brigens um keine &quot;Verschw&amp;#246;rungstheorie&quot;, sondern um einen - wenn auch zu nachtschlafender Zeit gesendeten - Beitrag des &amp;#214;R-Fernsehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist er vom Standpunkt des Staates und der diesen konstituierenden Parteien aus bzw. von deren Apologeten ideologisch nicht anfechtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht den Beitrag so wertvoll, und man sollte sich die 45 Minuten Zeit nehmen, ihn anzuschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://nuoviso.tv/dokumentationen/medien-propaganda/105-germany-made-in-usa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Jahre nach der Wiedervereinigung l&amp;#228;&amp;#223;t sich jedoch unschwer erkennen, da&amp;#223; mit dem Verschwinden des Feindbildes &quot;Sowjetunion-DDR&quot; auch am einst wohlstandsblinkenden &quot;Germany-made-by-USA&quot;-Vehikel der Lack ab ist und die Technik vor dem Zusammenbruch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst bed&amp;#252;rfte es seitens dieses finanziell, gesellschaftlich, moralisch und bald auch &amp;#246;konomisch bankrotten Staates nicht der forcierten Anwendung jener nach dessen eigener Propaganda so menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Methoden, die zuvor doch ein Monopol der UdSSR mit ihren &quot;volksdemokratischen&quot; Satelliten gewesen sein sollen und der sich heute angeblich nur die &quot;finsteren&quot; Chinesen, der nordkoeranische Despotismus, ein libyscher &quot;Verr&amp;#252;ckter&quot; oder die iranische Theokratie bedienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielen Dank f&#252;r den Beitrag, Herr Boehringer. Mehr als alle Kommentare und Blog-Analysen erhellt dieser "link" die Hintergr&#252;nde unserer heutigen Verh&#228;ltnisse in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft eingedenk "EU", Schuldendesaster, Korruption, Masseneinwanderung, NATO-USA-Kriegen in aller Welt und der "Rettungsschirme".<br />
<br />
Es handelt sich &#252;brigens um keine "Verschw&#246;rungstheorie", sondern um einen - wenn auch zu nachtschlafender Zeit gesendeten - Beitrag des &#214;R-Fernsehens.<br />
<br />
Somit ist er vom Standpunkt des Staates und der diesen konstituierenden Parteien aus bzw. von deren Apologeten ideologisch nicht anfechtbar.<br />
<br />
Das macht den Beitrag so wertvoll, und man sollte sich die 45 Minuten Zeit nehmen, ihn anzuschauen:<br />
<br />
http://nuoviso.tv/dokumentationen/medien-propaganda/105-germany-made-in-usa<br />
<br />
20 Jahre nach der Wiedervereinigung l&#228;&#223;t sich jedoch unschwer erkennen, da&#223; mit dem Verschwinden des Feindbildes "Sowjetunion-DDR" auch am einst wohlstandsblinkenden "Germany-made-by-USA"-Vehikel der Lack ab ist und die Technik vor dem Zusammenbruch steht.<br />
<br />
Sonst bed&#252;rfte es seitens dieses finanziell, gesellschaftlich, moralisch und bald auch &#246;konomisch bankrotten Staates nicht der forcierten Anwendung jener nach dessen eigener Propaganda so menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Methoden, die zuvor doch ein Monopol der UdSSR mit ihren "volksdemokratischen" Satelliten gewesen sein sollen und der sich heute angeblich nur die "finsteren" Chinesen, der nordkoeranische Despotismus, ein libyscher "Verr&#252;ckter" oder die iranische Theokratie bedienen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5192</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 21:13:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Steuerzahler [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5187@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Boehringer, haben Sie das schon zur Kenntnis genommen??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.markusgaertner.com/2011/05/22/griechenland-wird-aufgeteilt/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://blog.markusgaertner.com/2011/05/22/griechenland-wird-aufgeteilt/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen soll den f&amp;#252;hrenden Mitarbeitern des ESM eine strafrechtliche Immunit&amp;#228;t zuerkannt werden (Artikel 30), was den Einsatz von Steuergeld f&amp;#252;r Rettungsaktionen und Bailouts wie in den F&amp;#228;llen Griechenland, Irland und Portugal noch leichter von der Hand gehen l&amp;#228;sst und jene, die das Geld ausgeben, ganz von (demokratischer) Verantwortung freistellt. &lt;br /&gt;
Zweitens f&amp;#228;llt mir, wie dem gesch&amp;#228;tzten Leser, auf, dass eine Beteiligung der nationalen Parlamente bei der Aus&amp;#252;bung finanzieller Rettungsaktionen gar nicht gew&amp;#252;nscht ist. Der von den Eurol&amp;#228;ndern mit jeweils zwei Personen besetzte Gouverneursrat bestimmt das alles selbst. Dieses Gremium wird jedoch von der Exekutive, den Regierungen, der einzelnen Mitgliedsl&amp;#228;nder eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*******&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB: Hatte Punkt eins zur Kenntnis genommen - kam erst &lt;em&gt;nach &lt;/em&gt;diesem Blogeintrag so raus. Es ist zwar noch ein &lt;em&gt;Entwurf &lt;/em&gt; des ESM-Vertrags - aber diese Immunit&amp;#228;tsklausel zeigt, dass den EU-Machern selbst klar ist, &lt;em&gt;wie &lt;/em&gt;illegal und gegen die V&amp;#246;lker ihr Tun gerichtet ist! Absolut unglaubliche Klausel! Man stellt sich &amp;#252;ber das Recht. Wie ja auch erkl&amp;#228;rterma&amp;#223;en Frau &lt;a href=&quot;http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/12/18/der-putsch-von-bruessel-3-teil&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lagarde&lt;/a&gt;, die sich mit ihrer Verteidigung des offenen Rechtsbruchs (Art 125 AEUV NoBailout-Gebot)  offenbar f&amp;#252;r h&amp;#246;here &amp;#196;mter wie nun eben den IWF-Chefposten qualifiziert hat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt zwei ist der aktuelle Streit, der auch im Bundestag hinter den Kulissen tobt. Die EUliten wollen keine nationalen Parlaments-Mitspracherechte bei den k&amp;#252;nfigen &lt;em&gt;st&amp;#228;ndig &lt;/em&gt;zu erwartenden Milliarden-Ausreichungen ihrer ESM-Feuerwehr. Zu viel andauernde &amp;#214;ffentlichkeit und damit Dauerkritik. Sowas m&amp;#246;gen EUliten gar nicht ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Boehringer, haben Sie das schon zur Kenntnis genommen??<br />
<br />
<a href="http://blog.markusgaertner.com/2011/05/22/griechenland-wird-aufgeteilt/" rel="nofollow">http://blog.markusgaertner.com/2011/05/22/griechenland-wird-aufgeteilt/</a><br />
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Zum einen soll den f&#252;hrenden Mitarbeitern des ESM eine strafrechtliche Immunit&#228;t zuerkannt werden (Artikel 30), was den Einsatz von Steuergeld f&#252;r Rettungsaktionen und Bailouts wie in den F&#228;llen Griechenland, Irland und Portugal noch leichter von der Hand gehen l&#228;sst und jene, die das Geld ausgeben, ganz von (demokratischer) Verantwortung freistellt. <br />
Zweitens f&#228;llt mir, wie dem gesch&#228;tzten Leser, auf, dass eine Beteiligung der nationalen Parlamente bei der Aus&#252;bung finanzieller Rettungsaktionen gar nicht gew&#252;nscht ist. Der von den Eurol&#228;ndern mit jeweils zwei Personen besetzte Gouverneursrat bestimmt das alles selbst. Dieses Gremium wird jedoch von der Exekutive, den Regierungen, der einzelnen Mitgliedsl&#228;nder eingesetzt.<br /><br />
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=> AW PB: Hatte Punkt eins zur Kenntnis genommen - kam erst <em>nach </em>diesem Blogeintrag so raus. Es ist zwar noch ein <em>Entwurf </em> des ESM-Vertrags - aber diese Immunit&#228;tsklausel zeigt, dass den EU-Machern selbst klar ist, <em>wie </em>illegal und gegen die V&#246;lker ihr Tun gerichtet ist! Absolut unglaubliche Klausel! Man stellt sich &#252;ber das Recht. Wie ja auch erkl&#228;rterma&#223;en Frau <a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/12/18/der-putsch-von-bruessel-3-teil" rel="nofollow">Lagarde</a>, die sich mit ihrer Verteidigung des offenen Rechtsbruchs (Art 125 AEUV NoBailout-Gebot)  offenbar f&#252;r h&#246;here &#196;mter wie nun eben den IWF-Chefposten qualifiziert hat ...<br />
<br />
Punkt zwei ist der aktuelle Streit, der auch im Bundestag hinter den Kulissen tobt. Die EUliten wollen keine nationalen Parlaments-Mitspracherechte bei den k&#252;nfigen <em>st&#228;ndig </em>zu erwartenden Milliarden-Ausreichungen ihrer ESM-Feuerwehr. Zu viel andauernde &#214;ffentlichkeit und damit Dauerkritik. Sowas m&#246;gen EUliten gar nicht ...]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5187</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:55:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>nadine [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5185@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hypo Real Estate: Bonuszahlungen - Die gro&amp;#223;e Heuchelei der Politik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://aktien-boersen.blogspot.com/2011/03/hypo-real-estate-bonuszahlungen-die.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://aktien-boersen.blogspot.com/2011/03/hypo-real-estate-bonuszahlungen-die.html&lt;/a&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hypo Real Estate: Bonuszahlungen - Die gro&#223;e Heuchelei der Politik <br />
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<a href="http://aktien-boersen.blogspot.com/2011/03/hypo-real-estate-bonuszahlungen-die.html" rel="nofollow">http://aktien-boersen.blogspot.com/2011/03/hypo-real-estate-bonuszahlungen-die.html</a>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5185</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Sun, 22 May 2011 18:17:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Beo [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5182@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>ANREGUNG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen L&amp;#228;ndern wird der stillen und unbekannten Helden gedacht, nehmen wir nur das Denkmal des &quot;Unberkannten Soldaten&quot;.&lt;br /&gt;
W&amp;#228;re es nicht an der Zeit, den duldsamen und aufopferungsbereiten STEUERZAHLER in gleicher Weise zu ehren? Verdient h&amp;#228;tte er es allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe es schon vor mir: Auf einem Sockel in Bronze gegossen ein leicht gebeugter, gutm&amp;#252;tig dreinschauender Steuermichel, mit devotem Blick nach OBEN (i.S.v. Obrigkeit), in den H&amp;#228;nden sein ge&amp;#246;ffneter Geldbeutel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frankfurter Bankenviertel w&amp;#228;re keine schlechte Location, auch das Bundeskanzleramt w&amp;#252;rde sich als Standort eignen. Die Banken (darunter selbstverst&amp;#228;ndlich auch die HRE) sollten es als ihre verdammte moralische Pflicht empfinden, diese Ehrung zu finanzieren, denn ohne die Opfer der Steuerb&amp;#252;rger w&amp;#228;ren sie nur noch ein H&amp;#228;ufchen Elend! &lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[ANREGUNG:<br />
<br />
In zahlreichen L&#228;ndern wird der stillen und unbekannten Helden gedacht, nehmen wir nur das Denkmal des "Unberkannten Soldaten".<br />
W&#228;re es nicht an der Zeit, den duldsamen und aufopferungsbereiten STEUERZAHLER in gleicher Weise zu ehren? Verdient h&#228;tte er es allemal.<br />
<br />
Ich sehe es schon vor mir: Auf einem Sockel in Bronze gegossen ein leicht gebeugter, gutm&#252;tig dreinschauender Steuermichel, mit devotem Blick nach OBEN (i.S.v. Obrigkeit), in den H&#228;nden sein ge&#246;ffneter Geldbeutel ...<br />
<br />
Das Frankfurter Bankenviertel w&#228;re keine schlechte Location, auch das Bundeskanzleramt w&#252;rde sich als Standort eignen. Die Banken (darunter selbstverst&#228;ndlich auch die HRE) sollten es als ihre verdammte moralische Pflicht empfinden, diese Ehrung zu finanzieren, denn ohne die Opfer der Steuerb&#252;rger w&#228;ren sie nur noch ein H&#228;ufchen Elend! <br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5182</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: HRE: gr&#246;&#223;erer Hebel = geringeres Risiko</title>
			<pubDate>Sun, 22 May 2011 13:18:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Roman [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c5181@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Und auch hier kann man sich sicher sein, dass es genug Deppen geben wird, die diese Schrott-Aktien dann kaufen werden. Es sei denn, der gro&amp;#223;e Knall kommt noch vor dem B&amp;#246;rsengang.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und auch hier kann man sich sicher sein, dass es genug Deppen geben wird, die diese Schrott-Aktien dann kaufen werden. Es sei denn, der gro&#223;e Knall kommt noch vor dem B&#246;rsengang.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/05/22/hre-groesserer-hebel-geringeres-risiko#c5181</link>
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