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		<title>Peter Boehringer - Letzte Kommentare zu Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 19:56:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Sowjet bedeutet auf Deutsch &quot;Rat&quot;. Die immer wieder verwendete Abk&amp;#252;rzung EUdSSR darf also ab sofort w&amp;#246;rtlich genommen werden und ist v&amp;#246;llig korrekt. Der ESM ist kein parlamentarisch kontrolliertes Finanzministerium, sondern ein (Mafia-)Sowjet. Und in einem solchen System darf &quot;Sozial&quot; getrost mit Ausbeutung und Versklavung &amp;#252;bersetzt werden. Der ESM ist nicht das Ende sondern der Anfang. Das superdicke Ende kommt noch, im besten Fall werden wir alle Bankangestellte bei der ESM-Bank, zum Hungerlohn, versteht sich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sowjet bedeutet auf Deutsch "Rat". Die immer wieder verwendete Abk&#252;rzung EUdSSR darf also ab sofort w&#246;rtlich genommen werden und ist v&#246;llig korrekt. Der ESM ist kein parlamentarisch kontrolliertes Finanzministerium, sondern ein (Mafia-)Sowjet. Und in einem solchen System darf "Sozial" getrost mit Ausbeutung und Versklavung &#252;bersetzt werden. Der ESM ist nicht das Ende sondern der Anfang. Das superdicke Ende kommt noch, im besten Fall werden wir alle Bankangestellte bei der ESM-Bank, zum Hungerlohn, versteht sich.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11415</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 15:24:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11412@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Zum Sozialismus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Axiom menschlichen Handelns wird man seinen Eigennutz ansehen m&amp;#252;ssen;  ohne den er nicht arbeiten w&amp;#252;rde.  Als Herdentier haben die Menschen mit dem Neid eine selbstregulierende Eigenschaft, die sie zusammenh&amp;#228;lt.  Die Neider schieben ihren Mi&amp;#223;erfolg oder ihre Faulheit gerne auf das sie benachteiligende gesellschaftlichen System.  Ihre politischen Aktionen sind allerdings eigentlich nur r&amp;#252;ckwirkend gerichtet, d. h. sie greifen die bestehende Verm&amp;#246;gensdisparit&amp;#228;t an und vergessen dabei, da&amp;#223; die Leistungsbereitschaft beeintr&amp;#228;chtigt wird, auf die sie mehr als die von ihnen Beneideten angewiesen sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor zwei Jahren hat schon Dr. Dietmar Siebholz auf die Gefahren der Enteignung durch die Gr&amp;#252;nen hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13572&amp;amp;seite=3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;So wie sich Herr Schick von den Gr&amp;#252;nen auf eine auslegbare Passage im Grundgesetz (&amp;#8220;&amp;#252;bergeordneter Notstand&amp;#8221;) darauf beruft, dass der Staat in solch einer Notlage den Schutz des Eigentums zur&amp;#252;ckstellen (sprich: partielle Enteignungen) vollziehen kann, k&amp;#246;nnen Sie dann quasi auch f&amp;#252;r sich selbst den &amp;#8220;eigenen &amp;#252;bergeordneten Notstand erkl&amp;#228;ren&amp;#8221;. Aber der wird dann &amp;#8211; da bin ich mir sicher &amp;#8211; illegal sein, denn da wird man dazu schon die erforderlichen Gesetze neu schaffen. Aber noch ist es ja nicht so weit&amp;#8230; &amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen springt auch die SPD auf den fahrenden Zug auf zur Unterst&amp;#252;tzung der Zwangsanleihe, die wie in Weimar scheitern mu&amp;#223;.  Vergleiche auch die Warnungen durch Dr. Karl Helfferich vom 17. Juli 1922:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Hefferich_Reichstagsreden_1922.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neid richtet sich nur gegen die einigerma&amp;#223;en gleichartigen.  Wenn sich in Chantilly der ca.  1-Billion-Dollar-Bilderberger-Billion&amp;#228;r Kravis von KKR mit dem Abk&amp;#246;mmling des Kommunistischen Bundes Westdeutschland Trittin trifft, so wei&amp;#223; Kravis, da&amp;#223; Trittin f&amp;#252;r ihn ein n&amp;#252;tzlicher Idiot ist und f&amp;#252;r Trittin ist Kravis genausowenig ein Jagdobjekt wie ein Nashorn f&amp;#252;r eine Hy&amp;#228;ne. &lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Sozialismus:<br />
<br />
Als Axiom menschlichen Handelns wird man seinen Eigennutz ansehen m&#252;ssen;  ohne den er nicht arbeiten w&#252;rde.  Als Herdentier haben die Menschen mit dem Neid eine selbstregulierende Eigenschaft, die sie zusammenh&#228;lt.  Die Neider schieben ihren Mi&#223;erfolg oder ihre Faulheit gerne auf das sie benachteiligende gesellschaftlichen System.  Ihre politischen Aktionen sind allerdings eigentlich nur r&#252;ckwirkend gerichtet, d. h. sie greifen die bestehende Verm&#246;gensdisparit&#228;t an und vergessen dabei, da&#223; die Leistungsbereitschaft beeintr&#228;chtigt wird, auf die sie mehr als die von ihnen Beneideten angewiesen sind.  <br />
<br />
Vor zwei Jahren hat schon Dr. Dietmar Siebholz auf die Gefahren der Enteignung durch die Gr&#252;nen hingewiesen:<br />
<br />
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13572&amp;seite=3<br />
<br />
&#8220;So wie sich Herr Schick von den Gr&#252;nen auf eine auslegbare Passage im Grundgesetz (&#8220;&#252;bergeordneter Notstand&#8221;) darauf beruft, dass der Staat in solch einer Notlage den Schutz des Eigentums zur&#252;ckstellen (sprich: partielle Enteignungen) vollziehen kann, k&#246;nnen Sie dann quasi auch f&#252;r sich selbst den &#8220;eigenen &#252;bergeordneten Notstand erkl&#228;ren&#8221;. Aber der wird dann &#8211; da bin ich mir sicher &#8211; illegal sein, denn da wird man dazu schon die erforderlichen Gesetze neu schaffen. Aber noch ist es ja nicht so weit&#8230; &#8221;<br />
<br />
Inzwischen springt auch die SPD auf den fahrenden Zug auf zur Unterst&#252;tzung der Zwangsanleihe, die wie in Weimar scheitern mu&#223;.  Vergleiche auch die Warnungen durch Dr. Karl Helfferich vom 17. Juli 1922:  <br />
<br />
http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Hefferich_Reichstagsreden_1922.pdf<br />
<br />
Der Neid richtet sich nur gegen die einigerma&#223;en gleichartigen.  Wenn sich in Chantilly der ca.  1-Billion-Dollar-Bilderberger-Billion&#228;r Kravis von KKR mit dem Abk&#246;mmling des Kommunistischen Bundes Westdeutschland Trittin trifft, so wei&#223; Kravis, da&#223; Trittin f&#252;r ihn ein n&#252;tzlicher Idiot ist und f&#252;r Trittin ist Kravis genausowenig ein Jagdobjekt wie ein Nashorn f&#252;r eine Hy&#228;ne. <br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11412</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 13:50:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dirk [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11411@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Boehringer,&lt;br /&gt;
besten Dank  f&amp;#252;r den Artikel und die aufgezeigten historischen Parallelen. Zum &quot;ganzheitlichen&quot; Verst&amp;#228;ndnis des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts, gerade auch im Hinblick auf Geld und Finanzen, sei noch auf zwei B&amp;#252;cher verwiesen, zumindest in einem der beiden B&amp;#252;cher wird auch die Rolle von Herrn Schacht n&amp;#228;her beleuchtet. Beide B&amp;#252;cher sind von Anthony P. Sutton, &quot;Wall Street and the Bolshevik Revolution&quot; sowie &quot;Wall Street and the rise of Hitler&quot;, letzteres seit 2008 auch auf deutsch (&quot;Wall Street und der Aufstieg Hitlers&quot;) Vielen Lesern dieses Blogs m&amp;#246;gen die B&amp;#252;cher schon bekannt sein, aber vielleicht kennt der ein oder andere sie doch noch nicht. Die Lekt&amp;#252;re weitet jedenfalls den Blick und l&amp;#228;sst die aktuellen Ereignisse in bedr&amp;#252;ckend logischer Kontinuit&amp;#228;t erscheinen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en   Dirk</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Boehringer,<br />
besten Dank  f&#252;r den Artikel und die aufgezeigten historischen Parallelen. Zum "ganzheitlichen" Verst&#228;ndnis des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts, gerade auch im Hinblick auf Geld und Finanzen, sei noch auf zwei B&#252;cher verwiesen, zumindest in einem der beiden B&#252;cher wird auch die Rolle von Herrn Schacht n&#228;her beleuchtet. Beide B&#252;cher sind von Anthony P. Sutton, "Wall Street and the Bolshevik Revolution" sowie "Wall Street and the rise of Hitler", letzteres seit 2008 auch auf deutsch ("Wall Street und der Aufstieg Hitlers") Vielen Lesern dieses Blogs m&#246;gen die B&#252;cher schon bekannt sein, aber vielleicht kennt der ein oder andere sie doch noch nicht. Die Lekt&#252;re weitet jedenfalls den Blick und l&#228;sst die aktuellen Ereignisse in bedr&#252;ckend logischer Kontinuit&#228;t erscheinen.<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en   Dirk]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11411</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 12:03:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11410@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>F&amp;#252;r &quot;sozial&quot; h&amp;#228;lt sich jeder Politiker, unabh&amp;#228;ngig von der Farbe, sofort, wenn es seiner Macht dient. Unser roter Bundespr&amp;#228;sident Heinz Fischer (der gestern den ESM und Fiskalpakt unterschrieben hat!) erkl&amp;#228;rte kurz zuvor, da&amp;#223; er mehr direkte Demokratie ablehne, da sonst das Parlament entmachtet(!) w&amp;#252;rde. Und ein schwarzer Bundesabgeordneter in leitender Parteistellung verk&amp;#252;ndete gar, &quot;Sozial ist, was Arbeit schafft!&quot;. W&amp;#228;ren solche Spr&amp;#252;che von Rechts gekommen, der Vergleich zu Hitler h&amp;#228;tte nicht lange auf sich warten lassen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[F&#252;r "sozial" h&#228;lt sich jeder Politiker, unabh&#228;ngig von der Farbe, sofort, wenn es seiner Macht dient. Unser roter Bundespr&#228;sident Heinz Fischer (der gestern den ESM und Fiskalpakt unterschrieben hat!) erkl&#228;rte kurz zuvor, da&#223; er mehr direkte Demokratie ablehne, da sonst das Parlament entmachtet(!) w&#252;rde. Und ein schwarzer Bundesabgeordneter in leitender Parteistellung verk&#252;ndete gar, "Sozial ist, was Arbeit schafft!". W&#228;ren solche Spr&#252;che von Rechts gekommen, der Vergleich zu Hitler h&#228;tte nicht lange auf sich warten lassen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11410</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 07:58:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Peter Boehringer [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11408@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Generelle Anmerkung zum hier im Blog verwendeten Begriff des &quot;Sozialismus&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eigentlich zu jedem Blogartikel, in dem der Begriff des &quot;Sozialismus&quot; verwendet wird (speziell dann in der Abart des &quot;Nationalsozialismus&quot;) verst&amp;#228;ndnislose, fragende und manchmal auch w&amp;#252;tende oder reflexhaft ablehnende Kommentare kommen, definiere ich diesen aus leider derzeit &lt;em&gt;st&amp;#228;ndig &lt;/em&gt;gegebenem Anlass zunehmend oft verwendeten Begriff wieder einmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Blog wird der Begriff &quot;Sozialismus&quot; &lt;strong&gt;ganz bewusst &lt;/strong&gt;ohne direkten realsozialistischen historischen Bezug (National-Sozialismus, SU-Sozialismus, Maoismus usw.) auf seinen Kern reduziert und wie folgt gebraucht, wobei mir durchaus bewusst ist, dass  JEDE Ausdeutung angreifbar w&amp;#228;re - es ist terminologisch, ideologisch und geschichtlich komplett vermintes und definitorisch &amp;#252;ber die Jahrhunderte vernebeltes Terrain (Wikipedia spricht von 260 m&amp;#246;glichen Definitionen!!):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- zunehmende Umverteilung bzw. Vergesellschaftung (&quot;Sozialisierung&quot;) weg vom privaten Individuum ...&lt;br /&gt;
- ... sei es legal &amp;#252;ber akzeptable Steuern, halblegal &amp;#252;ber prohibitive Steuern oder illegitim &amp;#252;ber Zwangsanleihen und den Transfer-EUR&lt;br /&gt;
- Die &quot;Sozialisierung&quot; des Privateigentums von Individuen geschieht heute zT zugunsten des Staats - in extrem zunehmendem Ma&amp;#223;e aber zugunsten von BANKEN (und deren Eigent&amp;#252;mern)...&lt;br /&gt;
- ... weswegen ich wenn immer m&amp;#246;glich und Artikel-vertr&amp;#228;glich vom BANKEN-Sozialismus spreche; zuletzt erst wieder vor wenigen Tagen hier im &lt;a href=&quot;http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=21331&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wirtschaftsfacts-Interview&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;&lt;strong&gt;Ich bezeichne diesen Sozialismus seit 2008 etwas sch&amp;#228;rfer als &amp;#8222;socialism for the banks&amp;#8220; und als &amp;#8222;Sozialismus &amp;#224; la carte&amp;#8220;, weil vor allem Banken-Verluste vergesellschaftet werden &amp;#8211; um einmal diese marxistische Terminologie zu gebrauchen. Ihre Gewinne werden dagegen heute konsequent privatisiert!&lt;/strong&gt; Ein deutsches Paradebeispiel neben nat&amp;#252;rlich den sakrosankten und systemrelevanten angels&amp;#228;chsischen Banken ist zum Beispiel die HRE, die inzwischen seit zwei Jahren eine Bad Bank namens FMS hat und dort jeden nur denkbaren Verlustfall zu Lasten des deutschen Steuerzahlers eingebucht hat (Nominalwert 170 Milliarden Euro, stetig sinkend), w&amp;#228;hrend die verbleibende Good Bank namens pbb nun nach Abgabe aller Altlasten selbstredend (!) wieder Gewinne einf&amp;#228;hrt &amp;#8211; und diese perverserweise behalten darf, statt sie mit den Abschreibungs-Verlusten der FMS verrechnen zu m&amp;#252;ssen! Alleine 2011 betrugen diese Verluste 10 Milliarden Euro &amp;#8211; und wir werden noch Jahrzehnte die Altlasten der HRE mit einer Marktkapitalisierung von in den besten Zeiten gut 10 Milliarden Euro abtragen m&amp;#252;ssen. Am Ende wird die Abwicklung alleine nur dieser einen Bank die Steuerzahler mehr als 100 Milliarden Euro kosten! Keine Partizipation dagegen an der Good Bank: Ich hatte schon vor drei Jahren die absehbare Re-Privatisierung der HRE / pbb prognostiziert. Sobald die Kapitalm&amp;#228;rkte mal wieder B&amp;#246;rsenemissionen zulassen, wird es soweit sein. Andernfalls wird der Bund die pbb wohl an eine andere Bank zum Freundschaftspreis unter Wert verscherbeln. &lt;strong&gt;Banken-Sozialismus &amp;#224; la carte &amp;#8211; ein anhaltender Dauerskandal &lt;/strong&gt;&amp;#8211; totgeschwiegen im Mainstream.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Sozialismus als Umverteilungs- und Vergesellschaftungsidee ist nicht nur &quot;schlecht umgesetzt&quot; worden, sondern er hat fundamentale Schw&amp;#228;chen, weil er Umverteilung von erarbeitetem Eigentum (ungleich er-drucktem Eigentum der fraktionalen Banken!) und die Ausschaltung von Marktkr&amp;#228;ften und damit die zwangsweise Ausschaltung von menschlichem Willen und des Menschenrechts auf Eigentum erfordert.&lt;/strong&gt; Im Nachruf auf Roland Baader schrieb ich dazu einmal Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Dieses Baader Zitat zum Eigentum bezog sich auf EHRLICH erworbenes Eigentum. Das ist dasjenige, das durch Arbeit und Minderkonsum angespart wurde - und eben nicht der per Druckerpresse ohne marktf&amp;#228;hige Gegenleistung aus dem Nichts geschaffene Seigniorage-Gewinn. &lt;strong&gt;DIESE Ersparnis aber bzw. dieses Kapital kann und darf legitimerweise individuell verwahrt und nat&amp;#252;rlich dann auch investiert werden. Der Mensch will und MUSS f&amp;#252;r sein &amp;#220;berleben in Alter, Not, ungeplanter Einsamkeit, Winter, Krankheit vorsorgen. Das ist ein Menschenrecht - und zugleich eine &amp;#220;berlebensvoraussetzung nicht nur des Einzelnen, sondern auch ganzer Gemeinschaften&lt;/strong&gt;. Diese Trivialit&amp;#228;t geriet erst seit den opulenten und durch das Betrugsgeld materiell und geistig verzerrten Zeiten des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; &lt;strong&gt;&quot;Sozialismus&quot; in unserem Verst&amp;#228;ndnis hier ist also schlicht das Gegenteil von freiem Markt und die Negierung des Eigentumsrechts&lt;/strong&gt;. &amp;#220;ber die Nachteile des freien Markts kann und muss man lange debattieren. Aber bei Umverteilungen &amp;#252;ber ESM und Transfer-EUR zugunsten der Banken in Billionenh&amp;#246;he (p.a.!) - und bei einer Staatsquote von 55% bzw. bei ehrlich gerechneten 70+% inkl. Sozialvers.beitr&amp;#228;gen wird hier im Blog der Fokus eben nicht auf MARKTKRITIK gelegt bzw. darauf, wie der Markt NOCH MEHR eingeengt werden sollte, sondern ausschlie&amp;#223;lich auf das Gegenteil! Umverteilungs-Sozialismus in dieser Gr&amp;#246;&amp;#223;enordnung geht IMMER radikal und ggf. blutig schief - die SU war bei 75% Staatsquote am Ende (nicht etwa erst bei 95%)! Die 25% &quot;Restmarkt&quot; haben sie jahrzehntelang &amp;#252;berleben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Eine zu (inzwischen mehr als) 100% druckerpressenfinanzierte und G&amp;#252;ter und Wohlstand ohne Gegenleistung umverteilende Target2-Exportwirtschaft hat mit Marktwirtschaft nichts mehr zu tun! Ebensowenig eine ab Herbst 2012 &amp;#252;ber den quasi monarchisch agierenden ESM-Gouverneursrat m.E. zu 70+% gesteuerte StaMoKap-Realwirtschaft; von der Finanzwirtschaft ganz zu schweigen! Die sozialistische Planwirtschaft hat der Masse der Menschen noch nie in der Geschichte Wohlstand gebracht - immer nur das glatte Gegenteil! Man kann sich nicht reich drucken und der Zentralplanungsstaat ist (egal ob &quot;plankapitalistisch&quot; oder &quot;plansozialistisch&quot; gef&amp;#252;hrt) immer der schlechteste Produzent &amp;#252;berhaupt, weil er den freien Preis- und Zinsfindungsmechanismus und die Freiheit der M&amp;#228;rkte und Menschen bek&amp;#228;mpft, was apodiktisch immer schiefgeht und immer dramatische gesellschaftliche Konsequenzen hat; und in der Weltgeschichte immer Armut und oft Krieg bef&amp;#246;rdert hat! Auch der monet&amp;#228;re Sozialismus der ESM-EU ist nur eine neue Form der Planwirtschaft. Sie wird auch diesmal monumental scheitern und uns am Ende in Verarmung und (B&amp;#252;rger)Krieg st&amp;#252;rzen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dies also wieder einmal zur Erl&amp;#228;uterung des hier verwendeten Begriffs des &quot;Sozialismus&quot;. Es ist nachvollziehbar, dass manche Leser wie etwa oben &quot;beo&quot; irgendwie positive Assoziationen mit einzelnen Protagonisten eines (vermeintlich) &quot;guten&quot; Sozialismus haben und darum historische Vergleiche mit dunklen Zeiten nicht m&amp;#246;gen. Aber wie xmal betont: Es geht hier nicht um die Vergleichbarkeit historischer Beweggr&amp;#252;nde und Details, sondern um die durchaus &lt;em&gt;immer &lt;/em&gt;vergleichbaren Folgen &lt;em&gt;jeder &lt;/em&gt;Marktausschaltung - und damit &lt;em&gt;jeder &lt;/em&gt;Auspr&amp;#228;gung des Sozialismus - ob rot, braun, gr&amp;#252;n-monet&amp;#228;r: und das sind eben langfristig immer die Massenverarmung und letztlich der Systemkollaps, unter dem vor allem die Kleinen Leute leiden!&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Generelle Anmerkung zum hier im Blog verwendeten Begriff des "Sozialismus":<br />
<br />
Da eigentlich zu jedem Blogartikel, in dem der Begriff des "Sozialismus" verwendet wird (speziell dann in der Abart des "Nationalsozialismus") verst&#228;ndnislose, fragende und manchmal auch w&#252;tende oder reflexhaft ablehnende Kommentare kommen, definiere ich diesen aus leider derzeit <em>st&#228;ndig </em>gegebenem Anlass zunehmend oft verwendeten Begriff wieder einmal:<br />
<br />
Hier im Blog wird der Begriff "Sozialismus" <strong>ganz bewusst </strong>ohne direkten realsozialistischen historischen Bezug (National-Sozialismus, SU-Sozialismus, Maoismus usw.) auf seinen Kern reduziert und wie folgt gebraucht, wobei mir durchaus bewusst ist, dass  JEDE Ausdeutung angreifbar w&#228;re - es ist terminologisch, ideologisch und geschichtlich komplett vermintes und definitorisch &#252;ber die Jahrhunderte vernebeltes Terrain (Wikipedia spricht von 260 m&#246;glichen Definitionen!!):<br />
<br />
- zunehmende Umverteilung bzw. Vergesellschaftung ("Sozialisierung") weg vom privaten Individuum ...<br />
- ... sei es legal &#252;ber akzeptable Steuern, halblegal &#252;ber prohibitive Steuern oder illegitim &#252;ber Zwangsanleihen und den Transfer-EUR<br />
- Die "Sozialisierung" des Privateigentums von Individuen geschieht heute zT zugunsten des Staats - in extrem zunehmendem Ma&#223;e aber zugunsten von BANKEN (und deren Eigent&#252;mern)...<br />
- ... weswegen ich wenn immer m&#246;glich und Artikel-vertr&#228;glich vom BANKEN-Sozialismus spreche; zuletzt erst wieder vor wenigen Tagen hier im <a href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=21331" rel="nofollow">wirtschaftsfacts-Interview</a>:<br />
<br />
<em>"<strong>Ich bezeichne diesen Sozialismus seit 2008 etwas sch&#228;rfer als &#8222;socialism for the banks&#8220; und als &#8222;Sozialismus &#224; la carte&#8220;, weil vor allem Banken-Verluste vergesellschaftet werden &#8211; um einmal diese marxistische Terminologie zu gebrauchen. Ihre Gewinne werden dagegen heute konsequent privatisiert!</strong> Ein deutsches Paradebeispiel neben nat&#252;rlich den sakrosankten und systemrelevanten angels&#228;chsischen Banken ist zum Beispiel die HRE, die inzwischen seit zwei Jahren eine Bad Bank namens FMS hat und dort jeden nur denkbaren Verlustfall zu Lasten des deutschen Steuerzahlers eingebucht hat (Nominalwert 170 Milliarden Euro, stetig sinkend), w&#228;hrend die verbleibende Good Bank namens pbb nun nach Abgabe aller Altlasten selbstredend (!) wieder Gewinne einf&#228;hrt &#8211; und diese perverserweise behalten darf, statt sie mit den Abschreibungs-Verlusten der FMS verrechnen zu m&#252;ssen! Alleine 2011 betrugen diese Verluste 10 Milliarden Euro &#8211; und wir werden noch Jahrzehnte die Altlasten der HRE mit einer Marktkapitalisierung von in den besten Zeiten gut 10 Milliarden Euro abtragen m&#252;ssen. Am Ende wird die Abwicklung alleine nur dieser einen Bank die Steuerzahler mehr als 100 Milliarden Euro kosten! Keine Partizipation dagegen an der Good Bank: Ich hatte schon vor drei Jahren die absehbare Re-Privatisierung der HRE / pbb prognostiziert. Sobald die Kapitalm&#228;rkte mal wieder B&#246;rsenemissionen zulassen, wird es soweit sein. Andernfalls wird der Bund die pbb wohl an eine andere Bank zum Freundschaftspreis unter Wert verscherbeln. <strong>Banken-Sozialismus &#224; la carte &#8211; ein anhaltender Dauerskandal </strong>&#8211; totgeschwiegen im Mainstream."</em><br />
<br />
<strong>Der Sozialismus als Umverteilungs- und Vergesellschaftungsidee ist nicht nur "schlecht umgesetzt" worden, sondern er hat fundamentale Schw&#228;chen, weil er Umverteilung von erarbeitetem Eigentum (ungleich er-drucktem Eigentum der fraktionalen Banken!) und die Ausschaltung von Marktkr&#228;ften und damit die zwangsweise Ausschaltung von menschlichem Willen und des Menschenrechts auf Eigentum erfordert.</strong> Im Nachruf auf Roland Baader schrieb ich dazu einmal Folgendes:<br />
<em>"Dieses Baader Zitat zum Eigentum bezog sich auf EHRLICH erworbenes Eigentum. Das ist dasjenige, das durch Arbeit und Minderkonsum angespart wurde - und eben nicht der per Druckerpresse ohne marktf&#228;hige Gegenleistung aus dem Nichts geschaffene Seigniorage-Gewinn. <strong>DIESE Ersparnis aber bzw. dieses Kapital kann und darf legitimerweise individuell verwahrt und nat&#252;rlich dann auch investiert werden. Der Mensch will und MUSS f&#252;r sein &#220;berleben in Alter, Not, ungeplanter Einsamkeit, Winter, Krankheit vorsorgen. Das ist ein Menschenrecht - und zugleich eine &#220;berlebensvoraussetzung nicht nur des Einzelnen, sondern auch ganzer Gemeinschaften</strong>. Diese Trivialit&#228;t geriet erst seit den opulenten und durch das Betrugsgeld materiell und geistig verzerrten Zeiten des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit."</em><br />
<br />
=> <strong>"Sozialismus" in unserem Verst&#228;ndnis hier ist also schlicht das Gegenteil von freiem Markt und die Negierung des Eigentumsrechts</strong>. &#220;ber die Nachteile des freien Markts kann und muss man lange debattieren. Aber bei Umverteilungen &#252;ber ESM und Transfer-EUR zugunsten der Banken in Billionenh&#246;he (p.a.!) - und bei einer Staatsquote von 55% bzw. bei ehrlich gerechneten 70+% inkl. Sozialvers.beitr&#228;gen wird hier im Blog der Fokus eben nicht auf MARKTKRITIK gelegt bzw. darauf, wie der Markt NOCH MEHR eingeengt werden sollte, sondern ausschlie&#223;lich auf das Gegenteil! Umverteilungs-Sozialismus in dieser Gr&#246;&#223;enordnung geht IMMER radikal und ggf. blutig schief - die SU war bei 75% Staatsquote am Ende (nicht etwa erst bei 95%)! Die 25% "Restmarkt" haben sie jahrzehntelang &#252;berleben lassen.<br />
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=> Eine zu (inzwischen mehr als) 100% druckerpressenfinanzierte und G&#252;ter und Wohlstand ohne Gegenleistung umverteilende Target2-Exportwirtschaft hat mit Marktwirtschaft nichts mehr zu tun! Ebensowenig eine ab Herbst 2012 &#252;ber den quasi monarchisch agierenden ESM-Gouverneursrat m.E. zu 70+% gesteuerte StaMoKap-Realwirtschaft; von der Finanzwirtschaft ganz zu schweigen! Die sozialistische Planwirtschaft hat der Masse der Menschen noch nie in der Geschichte Wohlstand gebracht - immer nur das glatte Gegenteil! Man kann sich nicht reich drucken und der Zentralplanungsstaat ist (egal ob "plankapitalistisch" oder "plansozialistisch" gef&#252;hrt) immer der schlechteste Produzent &#252;berhaupt, weil er den freien Preis- und Zinsfindungsmechanismus und die Freiheit der M&#228;rkte und Menschen bek&#228;mpft, was apodiktisch immer schiefgeht und immer dramatische gesellschaftliche Konsequenzen hat; und in der Weltgeschichte immer Armut und oft Krieg bef&#246;rdert hat! Auch der monet&#228;re Sozialismus der ESM-EU ist nur eine neue Form der Planwirtschaft. Sie wird auch diesmal monumental scheitern und uns am Ende in Verarmung und (B&#252;rger)Krieg st&#252;rzen! <br />
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<strong>Dies also wieder einmal zur Erl&#228;uterung des hier verwendeten Begriffs des "Sozialismus". Es ist nachvollziehbar, dass manche Leser wie etwa oben "beo" irgendwie positive Assoziationen mit einzelnen Protagonisten eines (vermeintlich) "guten" Sozialismus haben und darum historische Vergleiche mit dunklen Zeiten nicht m&#246;gen. Aber wie xmal betont: Es geht hier nicht um die Vergleichbarkeit historischer Beweggr&#252;nde und Details, sondern um die durchaus <em>immer </em>vergleichbaren Folgen <em>jeder </em>Marktausschaltung - und damit <em>jeder </em>Auspr&#228;gung des Sozialismus - ob rot, braun, gr&#252;n-monet&#228;r: und das sind eben langfristig immer die Massenverarmung und letztlich der Systemkollaps, unter dem vor allem die Kleinen Leute leiden!</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11408</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 06:59:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator>richard [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11407@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hier wird immer von sozialistischer Politik geschrieben. Eigentum und Kapital sind Wesenz&amp;#252;ge des Faschismus, der Euro imperialistsich benutzt, um Staaten auszur&amp;#228;ubern und -saugen. Das war in meinen Augen von Anfang an beabsichtigt. Nur die Opfer standen bei Einf&amp;#252;hrung noch nicht fest. Es ist schon komisch, dass bestimmte Dinge (Krisen, Kriege) immer nur bei rechtslastigen Regierungen passieren, kann man durch die gesamte Geschichte hinweg beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*****&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;=&gt; AW PB: Unendliches Thema, richard, weil alle hier so schlagwortartig verwendeten Begriffe (&quot;Kapitalismus&quot;, &quot;Faschismus&quot;, &quot;Sozialismus&quot;, &quot;Imperialismus&quot;) definitorisch und ideologisch komplett verhunzt und damit unbrauchbar sind. Siehe dazu unten mein ausf&amp;#252;hrliches Statement von 9:58 Uhr zum Thema &quot;Sozialismus&quot;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
=&gt; Und dass Krisen und Kriege immer nur bei &quot;rechtslastigen&quot; Regierungen (&amp;#252;brigens ein WEITERER nicht definierter Begriff!) passieren, ist angesichts der 20 Mio Stalin-Toten und ungez&amp;#228;hlten Rotchinesischen Toten und nirgendwo dokumentierten Hungertoten des roten Kommunismus ja nun ein wirklichkeitsferner Mythos...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier wird immer von sozialistischer Politik geschrieben. Eigentum und Kapital sind Wesenz&#252;ge des Faschismus, der Euro imperialistsich benutzt, um Staaten auszur&#228;ubern und -saugen. Das war in meinen Augen von Anfang an beabsichtigt. Nur die Opfer standen bei Einf&#252;hrung noch nicht fest. Es ist schon komisch, dass bestimmte Dinge (Krisen, Kriege) immer nur bei rechtslastigen Regierungen passieren, kann man durch die gesamte Geschichte hinweg beobachten.<br />
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*****<br />
<strong>=> AW PB: Unendliches Thema, richard, weil alle hier so schlagwortartig verwendeten Begriffe ("Kapitalismus", "Faschismus", "Sozialismus", "Imperialismus") definitorisch und ideologisch komplett verhunzt und damit unbrauchbar sind. Siehe dazu unten mein ausf&#252;hrliches Statement von 9:58 Uhr zum Thema "Sozialismus".</strong><br />
=> Und dass Krisen und Kriege immer nur bei "rechtslastigen" Regierungen (&#252;brigens ein WEITERER nicht definierter Begriff!) passieren, ist angesichts der 20 Mio Stalin-Toten und ungez&#228;hlten Rotchinesischen Toten und nirgendwo dokumentierten Hungertoten des roten Kommunismus ja nun ein wirklichkeitsferner Mythos...]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11407</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 20:45:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudus v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11405@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&lt;strong&gt;Schacht &amp;#228;u&amp;#223;ert sich in seinem einige Jahre nach dem Krieg erschienen Buch &quot;Abrechnung mit Hitler&quot; (Rowohlt 1948) selbst noch einmal zum Inhalt des Schriftst&amp;#252;cks vom 07.01.1939. Schacht selbst spricht  von einer Hitler &amp;#252;bergebenen &quot;Denkschrift&quot;, die lt. seiner Darstellung von allen Mitgliedern des damaligen Reichsbankdirektoriums unterschrieben war&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;[Anm PB: ... was auch korrekt ist, siehe &lt;a href=&quot;http://www.seasonalcharts.com/schacht07.png&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Scan&lt;/a&gt;].&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schacht begr&amp;#252;ndet in seinem Buch (aaO. S.20) seinen Schritt zur Ausarbeitung der Denkschrift mit einem am 02.09.1939 auf dem Obersalzberg zur Finanzlage des &quot;III.Reiches&quot; gef&amp;#252;hrten Gespr&amp;#228;ch mit Hitler, bei dem das Thema bald auf die - so Schacht w&amp;#246;rtlich - &quot;Judenbu&amp;#223;e&quot; [1] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der (so Schacht im Zitat) &quot;ungeheuren Verengung des Geldmarktes&quot;, die u.a. dazu gef&amp;#252;hrt habe, da&amp;#223; von der ersten Rate dieser &quot;Judenbu&amp;#223;e&quot; statt 250 Millionen RM lediglich 170 Millionen - so Schacht - &quot;in bar&quot; und weitere 80 Millionen &quot;in Sachwerten hereingekommen sein&quot;, habe Hitler ihm [Schacht] mit Blick auf die &quot;Judenbu&amp;#223;e&quot; seine Absicht unterbreitet, (Geld-)Noten gegen Sachwerte auszugeben und auf diese Weise &quot;sich Milliarden an G&amp;#252;tern zu Geld machen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schacht, der allerdings noch 1924 f&amp;#252;r die Deckung der Rentenmark ganz &amp;#228;hnlich vorgegangen war: &lt;em&gt;&quot;Damit waren wir also beim blo&amp;#223;en Notendrucken angelangt. Es lief mir eiskalt &amp;#252;ber den R&amp;#252;cken. Ich erwiderte ihm [d.h. Hitler], ich w&amp;#252;rde ihm als Unterlage f&amp;#252;r die Besprechung mit dem Finanzminister [Schwerin v. Krosigk] und mir eine Denkschrift der Reichsbank einreichen. Diese Denkschrift wurde dann am 7. Januar 1939, versehen mit den Unterschriften aller Mitglieder des Reichsbankdirektoriums, eingereicht. Dem Reichsfinanzminister unterrichtete ich von unserem Schritt mit dem Hinzuf&amp;#252;gen, da&amp;#223; dies wohl das Ende meiner Reichsbankt&amp;#228;tigkeit sein w&amp;#252;rde. Er [d.d. Schwerin v.Krosigk] erwiderte, da&amp;#223; wenn ich ginge, auch er um seine Entlassung nachsuchen werde.&quot;&lt;/em&gt; [Schwerin v.Krosigk war inde&amp;#223; noch am 08.05.1045 Reichsfinanzminster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt dann ein kurzer Abri&amp;#223; des von Ihnen oben bereits geschilderten Inhaltes der Denkschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schacht 1939, gedruckt bei Rowohlt 1948: &lt;em&gt;&quot;Es gibt kein noch so geniales und ausgekl&amp;#252;geltes Rezept oder System der Finanz- und Geldtechnik, keine Organisation und keine Kontrollma&amp;#223;nahmen, die wirksam genug w&amp;#228;ren, die verheerenden Wirkungen der uferlosen Ausgabenwirtschaft auf die W&amp;#228;hrung hintenanzuhalten [auch keine &quot;MEFO&quot;-Wechsel oder grundpfandrechlich zwangsbesicherten W&amp;#228;hrungen ? Ironie des Verfassers] Keine Notenbank ist imstande, die W&amp;#228;hrung aufrecht zu erhalten gegen eine inflationistische Ausgabenpolitik des Staates.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIZ-Erfinder Dr. Horace Greeley Hjalmar Schacht (Flugzeugkonstruktuer Ernst Heinkel 1929 &amp;#252;ber Schacht: &quot;Der kommende Mann&quot;) schildert dann noch die Umst&amp;#228;nde der von ihm angeblich - s.o.- vorausgesehenen Entlassung durch Hitler (&lt;em&gt;&quot;Hitler nannte das Verhalten der Reichsbank Meuterei...und entlie&amp;#223; mich und den Vizepr&amp;#228;sidenten aus unseren &amp;#196;mtern&lt;/em&gt;&quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;[PB: &amp;#220;brigens interessant: Beim Schreiben des Blogs lag mir diese Info nicht vor - und doch hatte ich genau das beim Lesen des Briefs auch erschlossen: Schacht WUSSTE, dass er danach entlassen werden w&amp;#252;rde!]. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger von Schacht wurde W. Funk (- 1945, verureilt in N&amp;#252;rnberg zu lebenslanger Haft, 1957 entlassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hitler nahm den Abgang Schachts zum Anla&amp;#223;, durch ein geheimes &quot;Gesetz&quot; einige Monate sp&amp;#228;ter die Kollegialverfassung des Reichsbankdirektoriums aufzuheben und unterstellte die Reichsbank direkt seinem &quot;F&amp;#252;hrerbefehl&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsbank wurde lt. Schacht durch das Hitlersche Geheim-&quot;Gesetz&quot; erm&amp;#228;chtigt und verpflichtet, dem Reich jeden von Hitler gew&amp;#252;nschten Kredit in jeder H&amp;#246;he sofort zur Verf&amp;#252;gung zu stellen [auch hier hat Sch&amp;#228;ubles &quot;ESM&quot; offenbar Anleihen in &quot;Gro&amp;#223;er Zeit&quot; genommen].&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin legten 3 weitere Mitgelieder des Reichsbankdirektoriums ihre &amp;#196;mter nieder, und nur noch zwei Direktoriumsmitglieder, die lange zuvor schon der N.S.D.A.P. beigetreten waren, behielten ihre &amp;#196;mter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schacht schreibt aber in seinem Buch an anderer Stelle, da&amp;#223; er seine Demission auch deswegen sogar angestrebt habe, weil er (angeblich) 1938 in den Putschversuch des sp&amp;#228;teren Generalfeldmarschalls und Oberfehlshaber West (hingerichtet in der Folge des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944) v. Witzleben verwickelt gewesen sei, damit &quot;Gras &amp;#252;ber die Sache&quot; wachse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellungen in seinem Buch zu den Ereignissen vom 07.01.1939 lesen sich allerdings durchaus wie eine Selbstapologetik (&quot;Die Reichsbank war die einzige Beh&amp;#246;rde im `III.Reich`` gewesen, die sich Hitlers Politik offen widersetzt hatte&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser gewinnt zudem den Eindruck, da&amp;#223; die tats&amp;#228;chliche Ursache f&amp;#252;r die Schachtsche Denkschrift vom 07.01.1939 die Verwicklung Schachts in die finanztechnische Organisation - wie er es selbst nennt - der &quot;Judenbu&amp;#223;e&quot; und die vorausgegangenen Ereignisse vom 9/10.11.1938 gewesen sind und die Einbindung des Reichsbankdirektoriums der Besorgnis geschuldet war, sich gg&amp;#252;. Hitler nicht zu sehr zu exponieren.&lt;br /&gt;
[PB: Interessante geschichtliche These, restlos belegen k&amp;#246;nnen wir sie nicht. Der Blog selbst stellt die historischen Beweggr&amp;#252;nde der 1930er bewusst nicht in den Mittelpunkt - dort geht es nur um die wirtschaftlichen Parallelen zu heute!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin hatte Schacht die Hitlersche Finanzpolitik &amp;#252;ber 9 Jahre hinweg - auch schon vor dem 30.01.1933 - als Schl&amp;#252;sselfigur geplant und unterst&amp;#252;zt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch noch andere Hintergr&amp;#252;nde der Denkschrift vom 07.01.1939 vermuten, aber diese Diskussion f&amp;#252;hrte hier zu weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erw&amp;#228;hnt werden sollte an dieser Stelle, da&amp;#223; Schacht ab den 50er Jahren eine f&amp;#252;hrende Rolle in der neo-nationalsozialistischen Sammlungsbewegung &quot;Union Unabh&amp;#228;ngiger Deutscher&quot; spielte, die fr&amp;#252;h auch eine okkult-&amp;#246;kologische Ausrichtung pflegte (diese Tendenzen waren bereits im NS-Staat sehr ausgepr&amp;#228;gt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AUD ging, was heute kaum mehr jemanden bewu&amp;#223;t ist, 1979 in den &quot;GR&amp;#220;NEN&quot; auf. Auch an dieser Stelle f&amp;#252;hren die ideologischen Agenden von der Vergangenheit her weiter in die Zukunft, und es erstaunt vor dem Hintergrund solch tr&amp;#252;ber Wurzeln nicht, da&amp;#223; ausgerechnet die &quot;GR&amp;#220;NEN&quot; sich heute heuchlerisch als besonders eifernde &quot;Anti-Rechte&quot; und - s. Trittins &quot;Euro&quot;-Fanatismus - Apologeten eines &amp;#246;kofaschistisch anget&amp;#252;nchten `EU`-Sozialismus gefallen, der nichts anderes ist als alter Wein in neuen Schl&amp;#228;uchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Es handelte sich hierbei um eine von Hitler - allerdings unter t&amp;#228;tiger Zusprache durch Goebbels, und, wenn auch aus differenzierteren Gr&amp;#252;nden, G&amp;#246;rings - gegen die Gesamtheit der noch in Deutschland lebenden Juden verh&amp;#228;ngte &quot;Geldbu&amp;#223;e&quot; in H&amp;#246;he von 1 Mrd.RM als S&amp;#252;hne f&amp;#252;r den Mord am deutschen Legationsrat vom Rath durch den exilierten, deutschen Juden Gr&amp;#252;nspan in der deutschen Botschaft in Paris, in dessen Gefolge sich dann die sog. &quot;Reichskristallnacht&quot;, dies eigentlich ein Begriff des Berliner Stra&amp;#223;enwitzes, entwickelte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schacht &#228;u&#223;ert sich in seinem einige Jahre nach dem Krieg erschienen Buch "Abrechnung mit Hitler" (Rowohlt 1948) selbst noch einmal zum Inhalt des Schriftst&#252;cks vom 07.01.1939. Schacht selbst spricht  von einer Hitler &#252;bergebenen "Denkschrift", die lt. seiner Darstellung von allen Mitgliedern des damaligen Reichsbankdirektoriums unterschrieben war</strong> <em>[Anm PB: ... was auch korrekt ist, siehe <a href="http://www.seasonalcharts.com/schacht07.png" rel="nofollow">Scan</a>].</em><br />
<br />
Schacht begr&#252;ndet in seinem Buch (aaO. S.20) seinen Schritt zur Ausarbeitung der Denkschrift mit einem am 02.09.1939 auf dem Obersalzberg zur Finanzlage des "III.Reiches" gef&#252;hrten Gespr&#228;ch mit Hitler, bei dem das Thema bald auf die - so Schacht w&#246;rtlich - "Judenbu&#223;e" [1] kam.<br />
<br />
Wegen der (so Schacht im Zitat) "ungeheuren Verengung des Geldmarktes", die u.a. dazu gef&#252;hrt habe, da&#223; von der ersten Rate dieser "Judenbu&#223;e" statt 250 Millionen RM lediglich 170 Millionen - so Schacht - "in bar" und weitere 80 Millionen "in Sachwerten hereingekommen sein", habe Hitler ihm [Schacht] mit Blick auf die "Judenbu&#223;e" seine Absicht unterbreitet, (Geld-)Noten gegen Sachwerte auszugeben und auf diese Weise "sich Milliarden an G&#252;tern zu Geld machen."<br />
<br />
Schacht, der allerdings noch 1924 f&#252;r die Deckung der Rentenmark ganz &#228;hnlich vorgegangen war: <em>"Damit waren wir also beim blo&#223;en Notendrucken angelangt. Es lief mir eiskalt &#252;ber den R&#252;cken. Ich erwiderte ihm [d.h. Hitler], ich w&#252;rde ihm als Unterlage f&#252;r die Besprechung mit dem Finanzminister [Schwerin v. Krosigk] und mir eine Denkschrift der Reichsbank einreichen. Diese Denkschrift wurde dann am 7. Januar 1939, versehen mit den Unterschriften aller Mitglieder des Reichsbankdirektoriums, eingereicht. Dem Reichsfinanzminister unterrichtete ich von unserem Schritt mit dem Hinzuf&#252;gen, da&#223; dies wohl das Ende meiner Reichsbankt&#228;tigkeit sein w&#252;rde. Er [d.d. Schwerin v.Krosigk] erwiderte, da&#223; wenn ich ginge, auch er um seine Entlassung nachsuchen werde."</em> [Schwerin v.Krosigk war inde&#223; noch am 08.05.1045 Reichsfinanzminster]<br />
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Es folgt dann ein kurzer Abri&#223; des von Ihnen oben bereits geschilderten Inhaltes der Denkschrift.<br />
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Schacht 1939, gedruckt bei Rowohlt 1948: <em>"Es gibt kein noch so geniales und ausgekl&#252;geltes Rezept oder System der Finanz- und Geldtechnik, keine Organisation und keine Kontrollma&#223;nahmen, die wirksam genug w&#228;ren, die verheerenden Wirkungen der uferlosen Ausgabenwirtschaft auf die W&#228;hrung hintenanzuhalten [auch keine "MEFO"-Wechsel oder grundpfandrechlich zwangsbesicherten W&#228;hrungen ? Ironie des Verfassers] Keine Notenbank ist imstande, die W&#228;hrung aufrecht zu erhalten gegen eine inflationistische Ausgabenpolitik des Staates."</em><br />
<br />
BIZ-Erfinder Dr. Horace Greeley Hjalmar Schacht (Flugzeugkonstruktuer Ernst Heinkel 1929 &#252;ber Schacht: "Der kommende Mann") schildert dann noch die Umst&#228;nde der von ihm angeblich - s.o.- vorausgesehenen Entlassung durch Hitler (<em>"Hitler nannte das Verhalten der Reichsbank Meuterei...und entlie&#223; mich und den Vizepr&#228;sidenten aus unseren &#196;mtern</em>").  <br />
<em>[PB: &#220;brigens interessant: Beim Schreiben des Blogs lag mir diese Info nicht vor - und doch hatte ich genau das beim Lesen des Briefs auch erschlossen: Schacht WUSSTE, dass er danach entlassen werden w&#252;rde!]. </em><br />
<br />
Nachfolger von Schacht wurde W. Funk (- 1945, verureilt in N&#252;rnberg zu lebenslanger Haft, 1957 entlassen).<br />
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<strong>Hitler nahm den Abgang Schachts zum Anla&#223;, durch ein geheimes "Gesetz" einige Monate sp&#228;ter die Kollegialverfassung des Reichsbankdirektoriums aufzuheben und unterstellte die Reichsbank direkt seinem "F&#252;hrerbefehl". <br />
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Die Reichsbank wurde lt. Schacht durch das Hitlersche Geheim-"Gesetz" erm&#228;chtigt und verpflichtet, dem Reich jeden von Hitler gew&#252;nschten Kredit in jeder H&#246;he sofort zur Verf&#252;gung zu stellen [auch hier hat Sch&#228;ubles "ESM" offenbar Anleihen in "Gro&#223;er Zeit" genommen].</strong><br />
<br />
Daraufhin legten 3 weitere Mitgelieder des Reichsbankdirektoriums ihre &#196;mter nieder, und nur noch zwei Direktoriumsmitglieder, die lange zuvor schon der N.S.D.A.P. beigetreten waren, behielten ihre &#196;mter.<br />
<br />
Schacht schreibt aber in seinem Buch an anderer Stelle, da&#223; er seine Demission auch deswegen sogar angestrebt habe, weil er (angeblich) 1938 in den Putschversuch des sp&#228;teren Generalfeldmarschalls und Oberfehlshaber West (hingerichtet in der Folge des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944) v. Witzleben verwickelt gewesen sei, damit "Gras &#252;ber die Sache" wachse. <br />
<br />
Die Darstellungen in seinem Buch zu den Ereignissen vom 07.01.1939 lesen sich allerdings durchaus wie eine Selbstapologetik ("Die Reichsbank war die einzige Beh&#246;rde im `III.Reich`` gewesen, die sich Hitlers Politik offen widersetzt hatte").<br />
<br />
Der Leser gewinnt zudem den Eindruck, da&#223; die tats&#228;chliche Ursache f&#252;r die Schachtsche Denkschrift vom 07.01.1939 die Verwicklung Schachts in die finanztechnische Organisation - wie er es selbst nennt - der "Judenbu&#223;e" und die vorausgegangenen Ereignisse vom 9/10.11.1938 gewesen sind und die Einbindung des Reichsbankdirektoriums der Besorgnis geschuldet war, sich gg&#252;. Hitler nicht zu sehr zu exponieren.<br />
[PB: Interessante geschichtliche These, restlos belegen k&#246;nnen wir sie nicht. Der Blog selbst stellt die historischen Beweggr&#252;nde der 1930er bewusst nicht in den Mittelpunkt - dort geht es nur um die wirtschaftlichen Parallelen zu heute!]<br />
<br />
Immerhin hatte Schacht die Hitlersche Finanzpolitik &#252;ber 9 Jahre hinweg - auch schon vor dem 30.01.1933 - als Schl&#252;sselfigur geplant und unterst&#252;zt.<br />
<br />
Man kann auch noch andere Hintergr&#252;nde der Denkschrift vom 07.01.1939 vermuten, aber diese Diskussion f&#252;hrte hier zu weit.<br />
<br />
Erw&#228;hnt werden sollte an dieser Stelle, da&#223; Schacht ab den 50er Jahren eine f&#252;hrende Rolle in der neo-nationalsozialistischen Sammlungsbewegung "Union Unabh&#228;ngiger Deutscher" spielte, die fr&#252;h auch eine okkult-&#246;kologische Ausrichtung pflegte (diese Tendenzen waren bereits im NS-Staat sehr ausgepr&#228;gt).<br />
<br />
Die AUD ging, was heute kaum mehr jemanden bewu&#223;t ist, 1979 in den "GR&#220;NEN" auf. Auch an dieser Stelle f&#252;hren die ideologischen Agenden von der Vergangenheit her weiter in die Zukunft, und es erstaunt vor dem Hintergrund solch tr&#252;ber Wurzeln nicht, da&#223; ausgerechnet die "GR&#220;NEN" sich heute heuchlerisch als besonders eifernde "Anti-Rechte" und - s. Trittins "Euro"-Fanatismus - Apologeten eines &#246;kofaschistisch anget&#252;nchten `EU`-Sozialismus gefallen, der nichts anderes ist als alter Wein in neuen Schl&#228;uchen.<br />
<br />
[1] Es handelte sich hierbei um eine von Hitler - allerdings unter t&#228;tiger Zusprache durch Goebbels, und, wenn auch aus differenzierteren Gr&#252;nden, G&#246;rings - gegen die Gesamtheit der noch in Deutschland lebenden Juden verh&#228;ngte "Geldbu&#223;e" in H&#246;he von 1 Mrd.RM als S&#252;hne f&#252;r den Mord am deutschen Legationsrat vom Rath durch den exilierten, deutschen Juden Gr&#252;nspan in der deutschen Botschaft in Paris, in dessen Gefolge sich dann die sog. "Reichskristallnacht", dies eigentlich ein Begriff des Berliner Stra&#223;enwitzes, entwickelte.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11405</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 18:10:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11403@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hitler war zweifelsohne ein Radikaler, der sich allerdings als solcher weniger gut maskierte wie unser derzeitiger Finanzminister, der in der Hierarchie der Macht bei den Geheimgesellschaften h&amp;#246;her als Merkel positioniert sein d&amp;#252;rfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das r&amp;#246;mische Reich wurde bis C&amp;#228;sar jahrhundertelang sehr gut und erfolgreich gef&amp;#252;hrt durch eine Adelsaristokratie, die sich im Senat versammelte &lt;em&gt;[PB: &quot;Sehr gut und erfolgreich&quot; ist ein h&amp;#246;chst relativer Begriff und gerade im Falle des r&amp;#246;mischen Reichs eine klare Frage der Perspektive: aus Sicht eben dieser Adelsaristokratie war es sicherlich eine &quot;gute und erfolgreiche&quot; Zeit. Die Sklaven, die eroberten Gebiete und ihre verschleppten Frauen, gefolterten und gekreuzigten M&amp;#228;nner sowie der r&amp;#246;mische Stra&amp;#223;enplebs d&amp;#252;rften das anders erlebt haben!]&lt;/em&gt;.  Unsere Welt wird wahrscheinlich auch von einer Finanzaristokratie in einem ebensolchen Senat gef&amp;#252;hrt, der gelegentlich bei den Bilderbergern oder wie derzeit im Bohemian Grove tagt und sich gedanklich austauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum r&amp;#246;mischen Senat hat allerdings &amp;#8222;unser&amp;#8220; Geheim-Senat einen entscheidenden Vorteil:  Er maskiert sich als &lt;em&gt;[&quot;PARLAMENTS-&quot;, Anm. PB]&lt;/em&gt;Demokratie und l&amp;#228;&amp;#223;t sich nur von Marionetten vertreten.  Dadurch k&amp;#246;nnen die Mitglieder &quot;unseres&quot; Geheim-Senats zwar ihre pers&amp;#246;nliche Eitelkeit nicht befriedigen, aber ihre Fehlentscheidungen, wie jetzt den Euro, k&amp;#246;nnen ihnen nicht nachgewiesen werden, so da&amp;#223; sie unbesorgt die n&amp;#228;chste Fehlentscheidung treffen k&amp;#246;nnen.  Allerdings ist die Tarnkappe &amp;#8222;Demokratie&amp;#8220; inzwischen zu eng geworden und mu&amp;#223;te deswegen de facto aufgegeben werden. &lt;em&gt;[PB: Wieso? Die Parlamentsdemokratie tagt doch weiter und st&amp;#228;ndig (gleich morgen wieder der BT) und sie wird in allen Medien weiterhin beschworen...].&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Da jetzt urpl&amp;#246;tzlich der Euro von anglo-amerikanischen Bewertungsagenturen abgeschossen wird, ohne da&amp;#223; sich etwas wesentlich ge&amp;#228;ndert h&amp;#228;tte, verdichtet sich der Verdacht, da&amp;#223; der Euro von Anfang an unterst&amp;#252;tzt wurde, um sp&amp;#228;ter bei geeigneter Gelegenheit den Euro abzuschie&amp;#223;en und Europa, insbesondere auch die Deutschen, finanziell auszurauben.&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hitler war zweifelsohne ein Radikaler, der sich allerdings als solcher weniger gut maskierte wie unser derzeitiger Finanzminister, der in der Hierarchie der Macht bei den Geheimgesellschaften h&#246;her als Merkel positioniert sein d&#252;rfte. <br />
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Das r&#246;mische Reich wurde bis C&#228;sar jahrhundertelang sehr gut und erfolgreich gef&#252;hrt durch eine Adelsaristokratie, die sich im Senat versammelte <em>[PB: "Sehr gut und erfolgreich" ist ein h&#246;chst relativer Begriff und gerade im Falle des r&#246;mischen Reichs eine klare Frage der Perspektive: aus Sicht eben dieser Adelsaristokratie war es sicherlich eine "gute und erfolgreiche" Zeit. Die Sklaven, die eroberten Gebiete und ihre verschleppten Frauen, gefolterten und gekreuzigten M&#228;nner sowie der r&#246;mische Stra&#223;enplebs d&#252;rften das anders erlebt haben!]</em>.  Unsere Welt wird wahrscheinlich auch von einer Finanzaristokratie in einem ebensolchen Senat gef&#252;hrt, der gelegentlich bei den Bilderbergern oder wie derzeit im Bohemian Grove tagt und sich gedanklich austauscht.  <br />
<br />
Im Unterschied zum r&#246;mischen Senat hat allerdings &#8222;unser&#8220; Geheim-Senat einen entscheidenden Vorteil:  Er maskiert sich als <em>["PARLAMENTS-", Anm. PB]</em>Demokratie und l&#228;&#223;t sich nur von Marionetten vertreten.  Dadurch k&#246;nnen die Mitglieder "unseres" Geheim-Senats zwar ihre pers&#246;nliche Eitelkeit nicht befriedigen, aber ihre Fehlentscheidungen, wie jetzt den Euro, k&#246;nnen ihnen nicht nachgewiesen werden, so da&#223; sie unbesorgt die n&#228;chste Fehlentscheidung treffen k&#246;nnen.  Allerdings ist die Tarnkappe &#8222;Demokratie&#8220; inzwischen zu eng geworden und mu&#223;te deswegen de facto aufgegeben werden. <em>[PB: Wieso? Die Parlamentsdemokratie tagt doch weiter und st&#228;ndig (gleich morgen wieder der BT) und sie wird in allen Medien weiterhin beschworen...].</em><br />
<br />
<strong>Da jetzt urpl&#246;tzlich der Euro von anglo-amerikanischen Bewertungsagenturen abgeschossen wird, ohne da&#223; sich etwas wesentlich ge&#228;ndert h&#228;tte, verdichtet sich der Verdacht, da&#223; der Euro von Anfang an unterst&#252;tzt wurde, um sp&#228;ter bei geeigneter Gelegenheit den Euro abzuschie&#223;en und Europa, insbesondere auch die Deutschen, finanziell auszurauben.</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11403</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 17:46:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Beo [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11402@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sehr interessant und erhellend dieser Brief von H. Schacht an den Gr&amp;#246;FaZ. Die Parallelen zur heutigen EURO-Malaise sind schon bemerkenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vor Kurzem Hitlers &quot;Mein Kampf&quot; gelesen und im Licht der dort propagierten uns&amp;#228;glichen Tiraden hat mich die Einordnung Hitlers als SOZIALISTEN etwas ratlos hinterlassen. Klar, ich wei&amp;#223; wie es gemeint ist. Hier wird auf die Gleichschaltungs-, Zentralisierungs- und Entdemokratisierungserscheinungen im realen Sozialismus rekurriert. *)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dennoch habe ich mir die Frage vorgelegt, was beispielsweise Willy Brandt und Adolf Hitler gemeinsam haben k&amp;#246;nnten. Beides Sozialisten, der erste demokratischer Sozialist und der andere nationaler. Doch kein Mensch, der sich ein bisschen in der Geschichte auskennt und nicht ideologisch vernagelt, im Freund-Feind-Denken verfangen ist, wird zwischen beiden ein ideelles Band kn&amp;#252;pfen wollen.&lt;br /&gt;
Die Ideen des Sozialismus reichen Jahrhunderte zur&amp;#252;ck und haben einen emanzipatorischen Tenor, so wie es Brandt in seinem Schaffen auch verk&amp;#246;rpert hat. *) In diesem Sinne war Hitler kein Sozialist, sondern rassistischer Sozialdarwinist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist ein Paradoxon der Geschichte: Wann immer humanistische Ideen im Wirken von Parteien, Organisationen und Staaten umgesetzt werden sollten, gerieten diese oft im Gerangel um Macht- und Geltung der daran beteiligten Protagonisten in den Hintergrund oder gar g&amp;#228;nzlich unter die R&amp;#228;der. Das galt in allen Jahrhunderten und das gilt auch heute. Doch sollte wegen des sch&amp;#228;ndlichen Handelns der Protagonisten nicht gleich die Ideen, die die Verderber (oft zur Rechtfertigung und Motivverschleierung) im Munde f&amp;#252;hren, in Bausch und Bogen verdammt werden.&lt;br /&gt;
W&amp;#252;rde jemand der Friedensbotschaft von Jesus Christus fluchen, nur weil eine zentralistisch organisierte und absolutistisch gef&amp;#252;hrte Kirche &amp;#252;ber Jahrhunderte ihre Machtinteressen auch mit Str&amp;#246;men von Blut, Meinungsterror und Ausgrenzungen verfolgt hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
******&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;*) =&gt; AW PB: Ihre Zuschrift ist teilweise nachvollziehbar. Allerdings rekurriere ich NICHT NUR auf die Erscheinungen des &quot;realen Sozialismus&quot; bis 1990, sondern durchaus auch ganz generell gegen den von Ihnen teilweise viel zu positiv dargestellten &quot;theoretischen / ideellen Sozialismus&quot;.&lt;br /&gt;
=&gt; Der Sozialismus ist als Umverteilungs- und VergesellschaftungsIDEE (!) nicht nur &quot;schlecht umgesetzt&quot; worden, sondern er hat fundamentale und inh&amp;#228;rente Schw&amp;#228;chen, weil er per Zwang die Umverteilung von erarbeitetem Eigentum (ungleich er-drucktem Eigentum der fraktionalen Banken!) sowie die Ausschaltung von Marktkr&amp;#228;ften und damit die Ausschaltung von menschlichem Willen erfordert und erzwingen will. Ich nehme unten in einem Statement vom 18.7., 9:58 Uhr dazu ausf&amp;#252;hrlicher Stellung.&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr interessant und erhellend dieser Brief von H. Schacht an den Gr&#246;FaZ. Die Parallelen zur heutigen EURO-Malaise sind schon bemerkenswert.<br />
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Ich habe vor Kurzem Hitlers "Mein Kampf" gelesen und im Licht der dort propagierten uns&#228;glichen Tiraden hat mich die Einordnung Hitlers als SOZIALISTEN etwas ratlos hinterlassen. Klar, ich wei&#223; wie es gemeint ist. Hier wird auf die Gleichschaltungs-, Zentralisierungs- und Entdemokratisierungserscheinungen im realen Sozialismus rekurriert. *)<br />
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Dennoch habe ich mir die Frage vorgelegt, was beispielsweise Willy Brandt und Adolf Hitler gemeinsam haben k&#246;nnten. Beides Sozialisten, der erste demokratischer Sozialist und der andere nationaler. Doch kein Mensch, der sich ein bisschen in der Geschichte auskennt und nicht ideologisch vernagelt, im Freund-Feind-Denken verfangen ist, wird zwischen beiden ein ideelles Band kn&#252;pfen wollen.<br />
Die Ideen des Sozialismus reichen Jahrhunderte zur&#252;ck und haben einen emanzipatorischen Tenor, so wie es Brandt in seinem Schaffen auch verk&#246;rpert hat. *) In diesem Sinne war Hitler kein Sozialist, sondern rassistischer Sozialdarwinist.<br />
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Es ist ein Paradoxon der Geschichte: Wann immer humanistische Ideen im Wirken von Parteien, Organisationen und Staaten umgesetzt werden sollten, gerieten diese oft im Gerangel um Macht- und Geltung der daran beteiligten Protagonisten in den Hintergrund oder gar g&#228;nzlich unter die R&#228;der. Das galt in allen Jahrhunderten und das gilt auch heute. Doch sollte wegen des sch&#228;ndlichen Handelns der Protagonisten nicht gleich die Ideen, die die Verderber (oft zur Rechtfertigung und Motivverschleierung) im Munde f&#252;hren, in Bausch und Bogen verdammt werden.<br />
W&#252;rde jemand der Friedensbotschaft von Jesus Christus fluchen, nur weil eine zentralistisch organisierte und absolutistisch gef&#252;hrte Kirche &#252;ber Jahrhunderte ihre Machtinteressen auch mit Str&#246;men von Blut, Meinungsterror und Ausgrenzungen verfolgt hat?<br />
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<strong>*) => AW PB: Ihre Zuschrift ist teilweise nachvollziehbar. Allerdings rekurriere ich NICHT NUR auf die Erscheinungen des "realen Sozialismus" bis 1990, sondern durchaus auch ganz generell gegen den von Ihnen teilweise viel zu positiv dargestellten "theoretischen / ideellen Sozialismus".<br />
=> Der Sozialismus ist als Umverteilungs- und VergesellschaftungsIDEE (!) nicht nur "schlecht umgesetzt" worden, sondern er hat fundamentale und inh&#228;rente Schw&#228;chen, weil er per Zwang die Umverteilung von erarbeitetem Eigentum (ungleich er-drucktem Eigentum der fraktionalen Banken!) sowie die Ausschaltung von Marktkr&#228;ften und damit die Ausschaltung von menschlichem Willen erfordert und erzwingen will. Ich nehme unten in einem Statement vom 18.7., 9:58 Uhr dazu ausf&#252;hrlicher Stellung.</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11402</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 15:08:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Ossi [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11401@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Dass Hitler irgendwann ein Sozialist gewesen sein soll, erscheint mir v&amp;#246;llig unzutreffend. Er war doch eine Kreatur von Abs, Flick, Krupp und Thyssen - alles keine Sozialisten. Die damaligen Sozialisten haben ihn doch ganz zweifellos nicht geschaffen. Wie sollte er dann zu solch einem werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte es f&amp;#252;r irref&amp;#252;hrend, den Missbrauch bzw. die Pervertierung eines gesunden Kapitalismus als Sozialismus zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*******&lt;br /&gt;
=&gt; AW PB: Auch hier gilt: SEHR langes und komplexes Thema. Sie haben geschichtlich zT recht (aber bitte heute nicht hier diese Debatte - da werden wir garantiert nicht fertig). Auch bei Ihrem Schluss-Satz mit dem &quot;pervertierten Kapitalismus&quot; gehe ich noch mit - ist ja sogar meine eigene, oft verwendete Terminologie. Trotzdem aber halte ich den hier abf&amp;#228;llig verwendeten Begriff des &quot;Sozialismus&quot; aufrecht - siehe dazu mein Statement unten vom 18.7., 9:58 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass Hitler irgendwann ein Sozialist gewesen sein soll, erscheint mir v&#246;llig unzutreffend. Er war doch eine Kreatur von Abs, Flick, Krupp und Thyssen - alles keine Sozialisten. Die damaligen Sozialisten haben ihn doch ganz zweifellos nicht geschaffen. Wie sollte er dann zu solch einem werden? <br />
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Ich halte es f&#252;r irref&#252;hrend, den Missbrauch bzw. die Pervertierung eines gesunden Kapitalismus als Sozialismus zu bezeichnen.<br />
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=> AW PB: Auch hier gilt: SEHR langes und komplexes Thema. Sie haben geschichtlich zT recht (aber bitte heute nicht hier diese Debatte - da werden wir garantiert nicht fertig). Auch bei Ihrem Schluss-Satz mit dem "pervertierten Kapitalismus" gehe ich noch mit - ist ja sogar meine eigene, oft verwendete Terminologie. Trotzdem aber halte ich den hier abf&#228;llig verwendeten Begriff des "Sozialismus" aufrecht - siehe dazu mein Statement unten vom 18.7., 9:58 Uhr.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11401</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 14:54:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Carlo [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11400@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Was Hitlers Sozialismus, besonders aber auch den heutigen gr&amp;#252;nen Sozialismus angeht, m&amp;#246;chte ich auf die sehr tiefgehenden Erkenntnisse des Publizisten Josef Sch&amp;#252;&amp;#223;lburner hinweisen: &lt;br /&gt;
&quot;Roter, brauner und gr&amp;#252;ner Sozialismus&quot; (Buch, 2008). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in einer 1. Mai-Betrachtung schreibt, wird vielen nicht gefallen, es ist inhaltlich aber absolut haltbar: &quot;Sozialdemokrat Adolf Hitler&quot; http://ef-magazin.de/2009/05/01/1164-vergangenheitsbewaeltigung-sozialdemokrat-adolf-hitler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus: &lt;em&gt;&quot; 'Jeder war einmal Sozialdemokrat', so die Bemerkung des NSDAP-F&amp;#252;hrers Adolf Hitler, als er sich 1921 sch&amp;#252;tzend vor Hermann Esser stellte, nachdem dieser innerparteilich daf&amp;#252;r attackiert wurde, dass er als Journalist f&amp;#252;r ein sozialdemokratisches Blatt gearbeitet hatte &quot;&lt;/em&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was Hitlers Sozialismus, besonders aber auch den heutigen gr&#252;nen Sozialismus angeht, m&#246;chte ich auf die sehr tiefgehenden Erkenntnisse des Publizisten Josef Sch&#252;&#223;lburner hinweisen: <br />
"Roter, brauner und gr&#252;ner Sozialismus" (Buch, 2008). <br />
<br />
Was er in einer 1. Mai-Betrachtung schreibt, wird vielen nicht gefallen, es ist inhaltlich aber absolut haltbar: "Sozialdemokrat Adolf Hitler" http://ef-magazin.de/2009/05/01/1164-vergangenheitsbewaeltigung-sozialdemokrat-adolf-hitler. <br />
<br />
Daraus: <em>" 'Jeder war einmal Sozialdemokrat', so die Bemerkung des NSDAP-F&#252;hrers Adolf Hitler, als er sich 1921 sch&#252;tzend vor Hermann Esser stellte, nachdem dieser innerparteilich daf&#252;r attackiert wurde, dass er als Journalist f&#252;r ein sozialdemokratisches Blatt gearbeitet hatte "</em>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11400</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 12:56:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>davido [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11399@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Der sicher nicht zuf&amp;#228;llige - denn wiederholt gemachte - Verweis im Blog, auf die Tatsache dass Hitler ein Sozialist war, kann gar nicht oft genug betont werden! Denn braun und rot sind letztlich nur Schattierungen ein und derselben Denke. Die sozalistische Ideologie steht und f&amp;#228;llt in letzter Konsequenz mit der Erzeugung von Kontroverse, Konflikt, Mangel und Feindbildern. Notfalls eben auch aus dem eigenen Lager erzeugt. Dass sozialistische Parteien mitunter &quot;sozial-demokratisch&quot; im Namen f&amp;#252;hren ist eine Pervertierung der Begriffe &quot;sozial&quot; und &quot;demokratisch&quot; sondergleichen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der sicher nicht zuf&#228;llige - denn wiederholt gemachte - Verweis im Blog, auf die Tatsache dass Hitler ein Sozialist war, kann gar nicht oft genug betont werden! Denn braun und rot sind letztlich nur Schattierungen ein und derselben Denke. Die sozalistische Ideologie steht und f&#228;llt in letzter Konsequenz mit der Erzeugung von Kontroverse, Konflikt, Mangel und Feindbildern. Notfalls eben auch aus dem eigenen Lager erzeugt. Dass sozialistische Parteien mitunter "sozial-demokratisch" im Namen f&#252;hren ist eine Pervertierung der Begriffe "sozial" und "demokratisch" sondergleichen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11399</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 11:07:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Hubert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11398@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Geht es denn tatsaechlich um Geld in dieser hausgemachten &quot;Krise des Euro&quot;. NEIN! Es geht nur um Macht!  Es geht NICHT ums Geld, denn das ist nur Mittel zum Zweck! ... Und deswegen ist auch vollkommen klar wohin diese Reise geht, wenn der Zug nicht vorher aus den Gleisen fliegt - direkt zurueck zu Hitler, Stalin und Mao.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geht es denn tatsaechlich um Geld in dieser hausgemachten "Krise des Euro". NEIN! Es geht nur um Macht!  Es geht NICHT ums Geld, denn das ist nur Mittel zum Zweck! ... Und deswegen ist auch vollkommen klar wohin diese Reise geht, wenn der Zug nicht vorher aus den Gleisen fliegt - direkt zurueck zu Hitler, Stalin und Mao.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11398</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 10:33:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Criceto [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11397@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wei&amp;#223;t ich kommentiere normalerweise hier nicht, wobei meine heutige Ausnahme die Regel best&amp;#228;tigen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann nicht laut genug, nicht vehement genug und nicht oft genug gesagt, geschrieben und ausgerufen werden, wo die Ursache des &amp;#220;bels &amp;#252;ber die Geschichte liegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sozialismus mit all seinen Anstrichen, ob fremdenverachtend, gleichmachend, umverteilend, monopolisierend, ob in Form von Rassenwahn, Klimawahn oder Rettungswahn (des soz. Geldsystems), es ist stets derselbe sozialische Wahn mit seinen f&amp;#252;r den Zwang notwendigen und zunehmend totalit&amp;#228;ren Machtapparaten, der das Volk in Elend und Kriege kn&amp;#252;ppelt, bis es in Massengr&amp;#228;bern endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sozialismus ist Tod&quot; schrieb Roland Baader knallhart 1992 in seinem augen&amp;#246;ffnenden Meisterwerk &quot;Kreide f&amp;#252;r den Wolf&quot;. Der Weg zur Freiheit f&amp;#252;hrt nur &amp;#252;ber die Demaskierung des Sozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank f&amp;#252;r Deine unerm&amp;#252;dliche Arbeit, mach weiter so.&lt;br /&gt;
Criceto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Reinhard, auch Ihnen mein h&amp;#246;chstes Kompliment f&amp;#252;r ihren Kommentar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Peter,<br />
<br />
Du wei&#223;t ich kommentiere normalerweise hier nicht, wobei meine heutige Ausnahme die Regel best&#228;tigen soll.<br />
<br />
Es kann nicht laut genug, nicht vehement genug und nicht oft genug gesagt, geschrieben und ausgerufen werden, wo die Ursache des &#220;bels &#252;ber die Geschichte liegt:<br />
<br />
Im Sozialismus mit all seinen Anstrichen, ob fremdenverachtend, gleichmachend, umverteilend, monopolisierend, ob in Form von Rassenwahn, Klimawahn oder Rettungswahn (des soz. Geldsystems), es ist stets derselbe sozialische Wahn mit seinen f&#252;r den Zwang notwendigen und zunehmend totalit&#228;ren Machtapparaten, der das Volk in Elend und Kriege kn&#252;ppelt, bis es in Massengr&#228;bern endet.<br />
<br />
"Sozialismus ist Tod" schrieb Roland Baader knallhart 1992 in seinem augen&#246;ffnenden Meisterwerk "Kreide f&#252;r den Wolf". Der Weg zur Freiheit f&#252;hrt nur &#252;ber die Demaskierung des Sozialismus.<br />
<br />
Vielen Dank f&#252;r Deine unerm&#252;dliche Arbeit, mach weiter so.<br />
Criceto<br />
<br />
PS: Reinhard, auch Ihnen mein h&#246;chstes Kompliment f&#252;r ihren Kommentar.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11397</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 08:08:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Reinhard [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11396@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Vergleiche k&amp;#246;nnen heikel sein und hinken, weil da ja nie das Verglichene 100%ig deckungsgleich ist - andererseits k&amp;#246;nnen sie auch frappierend die Augen &amp;#246;ffnen, indem man Verbindungen herstellt, auf die man vorher gar nicht gekommen ist, sogar Verwandtschaften. So k&amp;#246;nnte man auch anderswo dauernd Parallelen ziehen. Ein Beispiel: gestern sah ich die Tagesschau, in der f&amp;#252;nf Minuten lang, also ein Drittel der ganzen Sendung, dar&amp;#252;ber berichtet wurde, da&amp;#223; Blatter den Deutschen vorgeworfen hat, jemanden bestochen zu haben, da&amp;#223; die WM 2006 hier ausgerichtet wurde. Aus Internetforen wei&amp;#223; ich aber, da&amp;#223; es z.B. in Spanien lichterloh brennt und auf Grund dessen der Euro in h&amp;#246;chster Gefahr ist. Kein Wort dar&amp;#252;ber in der Wochenschau - pardon, Tagesschau: auch hier, ironisch &amp;#252;bertrieben, eine Parallele zur &quot;Propaganda&quot; offizieller Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderswo wird schon sarkastisch der Vergleich mit Deutschland anfangs '45 gezogen: eurotechnisch gibt's heute wie damals praktisch nur noch Durchhalteparolen, Zweckoptimismus und die &quot;Alternativlosigkeit&quot; zur Systemrettung, obwohl das de fakto schon im A... ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am frappierendsten f&amp;#252;r mich: da&amp;#223; Sie Hitler schlicht und einfach einen - Sozialisten nennen. In der Tat - nur sind die meisten bisher noch gar nicht drauf gekommen! *) Die Gehirnw&amp;#228;sche hat nach dem Zusammenbruch des Tausendj&amp;#228;hrigen Reichs so gr&amp;#252;ndlich eingesetzt, da&amp;#223; die einen immer nur als Teufel, die anderen sogar noch nach der Stalin-Erfahrung und nach dem Zusammenbruch des realsozialistischen Reichs 1990 als das Gute wahrgenommen wurden, so da&amp;#223; Differenzierungen gar keinen Platz im Bewu&amp;#223;tsein mehr hatten - z.B. die schlichte Tatsache, da&amp;#223; Hitler aus dem sozialistischen Ideologierattenloch gekommen ist, genauso wie seine &quot;gro&amp;#223;en&quot; Gegenspieler Stalin, Mao und Konsorten (die ja in gewisser menschenverachtender Hinsicht &amp;#228;hnliche Z&amp;#252;ge aufweisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da&amp;#223; also Sozialismus sowohl in Rot oder Braun im Grunde verwandt miteinander ist, eine Ideologie, die dem Leben &amp;#252;bergest&amp;#252;lpt wird und dasselbe vergewaltigt, wenn es sich diesem Drahtk&amp;#228;fig nicht anpa&amp;#223;t. Da&amp;#223; also nicht die Wahrheit und Wirklichkeit Vorrang hat, sondern ein Denkkonstrukt - die ersteren mithin gesch&amp;#228;ndet und verkr&amp;#252;ppelt werden, was sich sp&amp;#228;ter jedoch immer r&amp;#228;cht: indem das ganze Konstrukt irgendwann, nicht &amp;#252;berlebensf&amp;#228;hig, zusammenkracht, allerdings unter Schmerz und Tr&amp;#228;nen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfide ja auch, die Manipulation soweit getrieben zu haben, den Kapitalismus quasi als Leibhaftigen in die K&amp;#246;pfe der Menschen installiert zu haben - der doch, im Grunde, bei gr&amp;#252;ndlichem Nachdenken, der ideale Partner von Wahrheit und Wirklichkeit ist (so wie ja auch die katholische Kirche verstanden hat, die Gl&amp;#228;ubigen davon zu &amp;#252;berzeugen, der Antichrist sei alles au&amp;#223;erhalb ihres allein seligmachenden Bereichs - ohne da&amp;#223; jemand begriff, da&amp;#223; Teuflisches &quot;mitten unter uns&quot; passiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern finde ich Ihren Vergleich verbl&amp;#252;ffend - und erkenntnisbereichernd: leider nicht f&amp;#252;r die Stellen, die wichtig w&amp;#228;ren, entsprechend zu reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
******&lt;br /&gt;
*) =&gt; Erg&amp;#228;nzung PB: Viele vor mir sind darauf &quot;gekommen&quot;. Es ist ja einfach nur WAHR. Aber eben leider politisch v&amp;#246;llig inkorrekt. Nicht zuf&amp;#228;llig hat sich -von linkssozialistischen Medien explizit und erkl&amp;#228;rterma&amp;#223;en gef&amp;#246;rdert- nach 1945 konsequent die Bezeichnung &quot;Nazis&quot; statt &quot;Nationalsozialisten&quot; oder meinetwegen &quot;NaSos&quot; durchgesetzt! Jede Erinnerung an die sozialistischen Wurzeln des Braunauers sollten ganz konsequent gel&amp;#246;scht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vergleiche k&#246;nnen heikel sein und hinken, weil da ja nie das Verglichene 100%ig deckungsgleich ist - andererseits k&#246;nnen sie auch frappierend die Augen &#246;ffnen, indem man Verbindungen herstellt, auf die man vorher gar nicht gekommen ist, sogar Verwandtschaften. So k&#246;nnte man auch anderswo dauernd Parallelen ziehen. Ein Beispiel: gestern sah ich die Tagesschau, in der f&#252;nf Minuten lang, also ein Drittel der ganzen Sendung, dar&#252;ber berichtet wurde, da&#223; Blatter den Deutschen vorgeworfen hat, jemanden bestochen zu haben, da&#223; die WM 2006 hier ausgerichtet wurde. Aus Internetforen wei&#223; ich aber, da&#223; es z.B. in Spanien lichterloh brennt und auf Grund dessen der Euro in h&#246;chster Gefahr ist. Kein Wort dar&#252;ber in der Wochenschau - pardon, Tagesschau: auch hier, ironisch &#252;bertrieben, eine Parallele zur "Propaganda" offizieller Stellen.<br />
<br />
Anderswo wird schon sarkastisch der Vergleich mit Deutschland anfangs '45 gezogen: eurotechnisch gibt's heute wie damals praktisch nur noch Durchhalteparolen, Zweckoptimismus und die "Alternativlosigkeit" zur Systemrettung, obwohl das de fakto schon im A... ist.<br />
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Am frappierendsten f&#252;r mich: da&#223; Sie Hitler schlicht und einfach einen - Sozialisten nennen. In der Tat - nur sind die meisten bisher noch gar nicht drauf gekommen! *) Die Gehirnw&#228;sche hat nach dem Zusammenbruch des Tausendj&#228;hrigen Reichs so gr&#252;ndlich eingesetzt, da&#223; die einen immer nur als Teufel, die anderen sogar noch nach der Stalin-Erfahrung und nach dem Zusammenbruch des realsozialistischen Reichs 1990 als das Gute wahrgenommen wurden, so da&#223; Differenzierungen gar keinen Platz im Bewu&#223;tsein mehr hatten - z.B. die schlichte Tatsache, da&#223; Hitler aus dem sozialistischen Ideologierattenloch gekommen ist, genauso wie seine "gro&#223;en" Gegenspieler Stalin, Mao und Konsorten (die ja in gewisser menschenverachtender Hinsicht &#228;hnliche Z&#252;ge aufweisen).<br />
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Da&#223; also Sozialismus sowohl in Rot oder Braun im Grunde verwandt miteinander ist, eine Ideologie, die dem Leben &#252;bergest&#252;lpt wird und dasselbe vergewaltigt, wenn es sich diesem Drahtk&#228;fig nicht anpa&#223;t. Da&#223; also nicht die Wahrheit und Wirklichkeit Vorrang hat, sondern ein Denkkonstrukt - die ersteren mithin gesch&#228;ndet und verkr&#252;ppelt werden, was sich sp&#228;ter jedoch immer r&#228;cht: indem das ganze Konstrukt irgendwann, nicht &#252;berlebensf&#228;hig, zusammenkracht, allerdings unter Schmerz und Tr&#228;nen.<br />
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Perfide ja auch, die Manipulation soweit getrieben zu haben, den Kapitalismus quasi als Leibhaftigen in die K&#246;pfe der Menschen installiert zu haben - der doch, im Grunde, bei gr&#252;ndlichem Nachdenken, der ideale Partner von Wahrheit und Wirklichkeit ist (so wie ja auch die katholische Kirche verstanden hat, die Gl&#228;ubigen davon zu &#252;berzeugen, der Antichrist sei alles au&#223;erhalb ihres allein seligmachenden Bereichs - ohne da&#223; jemand begriff, da&#223; Teuflisches "mitten unter uns" passiert).<br />
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Insofern finde ich Ihren Vergleich verbl&#252;ffend - und erkenntnisbereichernd: leider nicht f&#252;r die Stellen, die wichtig w&#228;ren, entsprechend zu reagieren.<br />
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*) => Erg&#228;nzung PB: Viele vor mir sind darauf "gekommen". Es ist ja einfach nur WAHR. Aber eben leider politisch v&#246;llig inkorrekt. Nicht zuf&#228;llig hat sich -von linkssozialistischen Medien explizit und erkl&#228;rterma&#223;en gef&#246;rdert- nach 1945 konsequent die Bezeichnung "Nazis" statt "Nationalsozialisten" oder meinetwegen "NaSos" durchgesetzt! Jede Erinnerung an die sozialistischen Wurzeln des Braunauers sollten ganz konsequent gel&#246;scht werden.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11396</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 07:08:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Adept [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11395@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Zitat aus dem Schacht-Brief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;#8222;Gerade in den t&amp;#228;glichen Gebrauchsg&amp;#252;tern des Haushaltes ist ... vor allem die Qualit&amp;#228;tsverschlechterung belastbar sp&amp;#252;rbar. Kinderw&amp;#228;sche, Arbeiteranz&amp;#252;ge etc., die fr&amp;#252;her Jahre hielten, halten nur noch Monate, kosten aber das gleiche oder gar mehr als fr&amp;#252;her die gute Ware.&amp;#8220;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &amp;#8222;Nebenprodukt&amp;#8220; inflation&amp;#228;rer Zeiten h&amp;#228;lt auch bei uns seit Jahren Einzug. Seit dem Zusammenbruch der europ&amp;#228;ischen Bekleidungsindustrie werden Schuhe und Bekleidung immer miserabler, die normale Bev&amp;#246;lkerung auf der Stra&amp;#223;e ist gro&amp;#223;enteils derma&amp;#223;en schlecht und &amp;#228;rmlich bekleidet, wie ich es fr&amp;#252;her nur von Auslandsreisen kannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarmung der Bev&amp;#246;lkerung ist auch daran zu erkennen, dass ein Arbeiter nicht mehr in der Lage ist, eine Familie zu unterhalten. Mit durchschnittlich 1350 Euro Netto-Monatsgehalt ist er zum Sklaven mutiert. Die H&amp;#228;lfte seines Gehaltes verschwindet als Lohnsteuer, Krankensteuer (es ist eine Steuer, hei&amp;#223;t blo&amp;#223; anders) und Rentensteuer (auch das ist eine Steuer, da nichts angespart wird), vom verbliebenen Rest mu&amp;#223; er noch weitere Steuern abdr&amp;#252;cken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich bleiben von 2700 Euro  etwa 1000 Euro. W&amp;#252;rde dieser Arbeiter nicht zu stolz dazu sein, k&amp;#246;nnte er auch zu Hause bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Arbeiter wird sein Lohn weggenommen, die Politik finanziert damit jeden Wahnsinn zum Schaden unseres Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann schaffen die Leute diesen Staat ab, den der Papst im Bundestag zurecht als R&amp;#228;uberbande bezeichnet hat ?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zitat aus dem Schacht-Brief:<br />
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<em>&#8222;Gerade in den t&#228;glichen Gebrauchsg&#252;tern des Haushaltes ist ... vor allem die Qualit&#228;tsverschlechterung belastbar sp&#252;rbar. Kinderw&#228;sche, Arbeiteranz&#252;ge etc., die fr&#252;her Jahre hielten, halten nur noch Monate, kosten aber das gleiche oder gar mehr als fr&#252;her die gute Ware.&#8220;</em><br />
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Dieses &#8222;Nebenprodukt&#8220; inflation&#228;rer Zeiten h&#228;lt auch bei uns seit Jahren Einzug. Seit dem Zusammenbruch der europ&#228;ischen Bekleidungsindustrie werden Schuhe und Bekleidung immer miserabler, die normale Bev&#246;lkerung auf der Stra&#223;e ist gro&#223;enteils derma&#223;en schlecht und &#228;rmlich bekleidet, wie ich es fr&#252;her nur von Auslandsreisen kannte. <br />
<br />
Die Verarmung der Bev&#246;lkerung ist auch daran zu erkennen, dass ein Arbeiter nicht mehr in der Lage ist, eine Familie zu unterhalten. Mit durchschnittlich 1350 Euro Netto-Monatsgehalt ist er zum Sklaven mutiert. Die H&#228;lfte seines Gehaltes verschwindet als Lohnsteuer, Krankensteuer (es ist eine Steuer, hei&#223;t blo&#223; anders) und Rentensteuer (auch das ist eine Steuer, da nichts angespart wird), vom verbliebenen Rest mu&#223; er noch weitere Steuern abdr&#252;cken.<br />
<br />
Letztlich bleiben von 2700 Euro  etwa 1000 Euro. W&#252;rde dieser Arbeiter nicht zu stolz dazu sein, k&#246;nnte er auch zu Hause bleiben.<br />
<br />
Dem Arbeiter wird sein Lohn weggenommen, die Politik finanziert damit jeden Wahnsinn zum Schaden unseres Volkes.<br />
<br />
Wann schaffen die Leute diesen Staat ab, den der Papst im Bundestag zurecht als R&#228;uberbande bezeichnet hat ?]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11395</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schachts Brief von 1939 und die Parallelen zur EUR-Rettung</title>
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 16:19:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c11390@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die von Ihnen dargelegten Parallelen sind ganz ausgezeichnet!  Die Frage ist, ob Schacht damals angesichts des kommenden Ungemachs auch seine Stellung aufgeben wollte, so &amp;#228;hnlich wie jetzt vermutlich Axel Weber und der Chefvolkswirt der EZB J&amp;#252;rgen Starke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der r&amp;#252;stungsbedingte Geld&amp;#252;berhang wurde im Dritten Reich verkleistert durch die Preisstoppverordnung vom 26. November 1936, die s&amp;#228;mtliche Preise einfror, die jedoch sich in der BRD noch partiell bis in die 60iger Jahre f&amp;#252;r Grundst&amp;#252;cke erhielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPIEGEL von 1959 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42624691.html  :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;F&amp;#252;r unbebaute Grundst&amp;#252;cke gilt n&amp;#228;mlich immer noch die Preisstoppverordnung vom 26. November 1936; sie wurde damals erlassen, weil der Staat wegen der vielen &amp;#246;ffentlichen Bauprogramme eine Hausse der Bodenpreise bef&amp;#252;rchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder die Alliierten noch die Bundesregierung beseitigten die Preisschranke; man glaubte, die Freigabe der Bodenpreise werde den sozialen Wohnungsbau zu stark belasten. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundbesitzer gaben Bauland zum gestoppten Preis nur her, wenn sie sehr dringend Geld ben&amp;#246;tigten.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;[Anm PB: Ja, der freie Markt hatte sogar zu Wirtschaftswunderzeiten schon Feinde...]&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zur T&amp;#228;uschung des Publikums mu&amp;#223; also auch bei uns demn&amp;#228;chst eine Preisstoppverordnung eingef&amp;#252;hrt werden, genauso wie eine Devisenbewirtschaftung&lt;/strong&gt;.  Weitere Marterinstrumente erw&amp;#228;hnt Dr. Karl Helfferich in seiner Reichstagsrede vom 17. Juli 1922 (S. 368):  &quot;Wir m&amp;#252;ssen dahin kommen, wozu man sich in &amp;#214;sterreich unter dem Druck der Not bereits entschlossen hat, den Depotzwang aufzuheben und das Bankgeheimnis wieder herzustellen.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die von Ihnen dargelegten Parallelen sind ganz ausgezeichnet!  Die Frage ist, ob Schacht damals angesichts des kommenden Ungemachs auch seine Stellung aufgeben wollte, so &#228;hnlich wie jetzt vermutlich Axel Weber und der Chefvolkswirt der EZB J&#252;rgen Starke.<br />
<br />
Der r&#252;stungsbedingte Geld&#252;berhang wurde im Dritten Reich verkleistert durch die Preisstoppverordnung vom 26. November 1936, die s&#228;mtliche Preise einfror, die jedoch sich in der BRD noch partiell bis in die 60iger Jahre f&#252;r Grundst&#252;cke erhielt:<br />
<br />
SPIEGEL von 1959 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42624691.html  :<br />
<br />
<em>"F&#252;r unbebaute Grundst&#252;cke gilt n&#228;mlich immer noch die Preisstoppverordnung vom 26. November 1936; sie wurde damals erlassen, weil der Staat wegen der vielen &#246;ffentlichen Bauprogramme eine Hausse der Bodenpreise bef&#252;rchtete.<br />
<br />
Weder die Alliierten noch die Bundesregierung beseitigten die Preisschranke; man glaubte, die Freigabe der Bodenpreise werde den sozialen Wohnungsbau zu stark belasten. ...<br />
<br />
Die Grundbesitzer gaben Bauland zum gestoppten Preis nur her, wenn sie sehr dringend Geld ben&#246;tigten."</em><br />
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<em>[Anm PB: Ja, der freie Markt hatte sogar zu Wirtschaftswunderzeiten schon Feinde...]</em><br />
<br />
<strong>Zur T&#228;uschung des Publikums mu&#223; also auch bei uns demn&#228;chst eine Preisstoppverordnung eingef&#252;hrt werden, genauso wie eine Devisenbewirtschaftung</strong>.  Weitere Marterinstrumente erw&#228;hnt Dr. Karl Helfferich in seiner Reichstagsrede vom 17. Juli 1922 (S. 368):  "Wir m&#252;ssen dahin kommen, wozu man sich in &#214;sterreich unter dem Druck der Not bereits entschlossen hat, den Depotzwang aufzuheben und das Bankgeheimnis wieder herzustellen."]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/07/16/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel#c11390</link>
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