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		<title>Freigeist R&#252;diger vom Weisenstein - Letzte Kommentare zu Das 11. Lederst&#252;ck</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/ruediger/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Das 11. Lederst&#252;ck</title>
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 06:16:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>ThiefTimeless2 [Besucher]</dc:creator>
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			<description>geld: papier&lt;br /&gt;
silber: metall&lt;br /&gt;
land: existenzgrundlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das hauptproblem ist die rechtlose geburt der meisten menschen, also kein bedingungsloser anspruch auf die eigene nat&amp;#252;rliche existenzgrundlage: LAND. das ist der EINZIGE WERT f&amp;#252;r lebewesen auf diesem einzigartigen endlichen planeten.&lt;br /&gt;
was kaufen million&amp;#228;re zu allererst? h&amp;#228;user, land, inseln, etc. die legen ihr geld in &quot;real-estate&quot; (warum wird das wohl so genannt) an. das ist der einzige wert auf dieser begrenzten erde. wenn jeder von geburt an land erhalten w&amp;#252;rde (irgendwo musst du dein m&amp;#252;des haupt betten) und politiker f&amp;#252;r ihre entscheidungen verantwortlich w&amp;#228;ren, g&amp;#228;be es keine probleme - naja, jedenfalls w&amp;#228;ren die bei gutem willen l&amp;#246;sbar.&lt;br /&gt;
mit dem manipulationsprodukt geld, der medienindustrie, ideologien (religionen, sozialismus, faschismus, nationalismus, etc.) werden falsche werte und kunstbed&amp;#252;rfnisse erschaffen, um vom anspruch abzulenken.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[geld: papier<br />
silber: metall<br />
land: existenzgrundlage<br />
<br />
das hauptproblem ist die rechtlose geburt der meisten menschen, also kein bedingungsloser anspruch auf die eigene nat&#252;rliche existenzgrundlage: LAND. das ist der EINZIGE WERT f&#252;r lebewesen auf diesem einzigartigen endlichen planeten.<br />
was kaufen million&#228;re zu allererst? h&#228;user, land, inseln, etc. die legen ihr geld in "real-estate" (warum wird das wohl so genannt) an. das ist der einzige wert auf dieser begrenzten erde. wenn jeder von geburt an land erhalten w&#252;rde (irgendwo musst du dein m&#252;des haupt betten) und politiker f&#252;r ihre entscheidungen verantwortlich w&#228;ren, g&#228;be es keine probleme - naja, jedenfalls w&#228;ren die bei gutem willen l&#246;sbar.<br />
mit dem manipulationsprodukt geld, der medienindustrie, ideologien (religionen, sozialismus, faschismus, nationalismus, etc.) werden falsche werte und kunstbed&#252;rfnisse erschaffen, um vom anspruch abzulenken.<br />]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Das 11. Lederst&#252;ck</title>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 19:01:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4189@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Warum im obigen Beispiel die Geschichte mit Gold positiv ausgegangen w&amp;#228;re, ist mir auch schleierhaft. Der Goldwert beruht ja auch auf dem Vertrauen, dass es mir jemand noch abnimmt. Zudem muss irgend jemand immer Gold sch&amp;#252;rfen und es (z.B. gegen H&amp;#252;hner?) verkaufen, sonst gibt es Deflation und Goldhalter k&amp;#246;nnten sich schadlos halten und soziale Probleme verursachen, usw.. Ich kaufe auch Gold, aber weil ich denke, dass ich dann noch etwas daf&amp;#252;r bekomme, wenn Papiergeld schon abgesoffen ist und damit spekuliere, dass die M&amp;#228;chtigen das Gold nicht auch noch verrecken lassen wollen, da das Wirtschaftssystem als Machtbasis ihnen am Herzen liegt. Aber mal ehrlich, der Innere Wert ist auch bei Gold (fast) Null, es ist f&amp;#252;r technische Anwendungen noch n&amp;#246;tig und im schlimmsten Fall noch der Eitelkeit zutr&amp;#228;glich. Das w&amp;#228;re dann der innere Wert. Wie Eitel ist die B&amp;#228;uerin in der Hungersnot, um sich von ihrem Schinken zu trennen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort R&amp;#252;diger:&lt;/strong&gt; Gold ist ein Sachwert und besonders selten. Die Produktionskosten der Goldminen liegen derzeit teilweise bei 1000 Dollar je Unze. L&amp;#246;hne, Energie, Steuern, Erschlie&amp;#223;ungs- und Unterhaltskosten bestimmen die Produktionskosten. Die Produktionkosten werden noch weiter steigen, weil die rentabelsten Vorr&amp;#228;te l&amp;#228;ngst ausgebeutet wurden. Wenn der Goldpreis unter die Produktionskosten f&amp;#228;llt, w&amp;#252;rde man die Produktion einstellen. Zudem l&amp;#228;uft die Inflationierung aller W&amp;#228;hrungen auf Hochtouren. Der Wert von Papiergeld wird massiv abnehmen, auch verglichen mit Klopapier, erst recht im Vergleich zu Edelmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf die Jahre von 1972 bis 2000 nicht als Ma&amp;#223;stab f&amp;#252;r den Goldpreis nehmen. Bis August 1971 gab es eine Goldbindung des US-Dollars und somit indirekt auch der anderen W&amp;#228;hrungen. Danach wurde der Goldpreis durch massive Verk&amp;#228;ufe der Notenbanken manipuliert. Zeiten mit Goldw&amp;#228;hrung oder Golddeckung waren Zeiten des Wohlstandes. In Kriegszeiten bestimmten Kriegsanleihen und Papiergeld die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;#252;rlich wird auch die Kaufkraft von Gold in Notzeiten stark abnehmen und der direkte Warentausch zunehmen, aber nur vor&amp;#252;bergehend. Zettelgeld wird wertlos und bleibt dauerhaft wertlos, bis auf den Heizwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wohl stocken Indien und China derzeit Ihre Goldreserven massiv auf? Weil es die einzige Chance ist, nach einem Zusammenbruch ein neues und bew&amp;#228;hrtes Geldsystem wiederzubeleben. Selbst Ekel Gr&amp;#252;nspan kannte den Wert des Goldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deflation bedeutet eine vor&amp;#252;bergehend sinkende Geldmenge. Diese k&amp;#246;nnte bei Goldw&amp;#228;hrungen am ehesten durch einen Goldabflu&amp;#223; ins Ausland entstehen, also ein Handelsbilanzdefizit. Deflation kann aber ebenso im Papiergeldsystem entstehen, wenn die Blasen bei New Economy, Immobilien oder Derivaten platzen oder nach einer starken Zinserh&amp;#246;hung. Das ist nun mal so im Wirtschaftskreislauf, da&amp;#223; nach Boomphasen auch mal eine Bereinigung folgen mu&amp;#223;. Schon die Bibel kannte die sieben fetten und die sieben mageren Jahre. Wenn die Zentralbanker keine Bereinigung mehr zulassen, folgt nach dem letzten Strohfeuer der Crash.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euro und Dollar werden sicher noch einige Zeit ihre Zahlungsfunktion behalten. Die Funktion als Wertspeicher ist jedoch l&amp;#228;ngst verloren. Das k&amp;#246;nnen nur noch Sachwerte und Edelmetalle gew&amp;#228;hrleisten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum im obigen Beispiel die Geschichte mit Gold positiv ausgegangen w&#228;re, ist mir auch schleierhaft. Der Goldwert beruht ja auch auf dem Vertrauen, dass es mir jemand noch abnimmt. Zudem muss irgend jemand immer Gold sch&#252;rfen und es (z.B. gegen H&#252;hner?) verkaufen, sonst gibt es Deflation und Goldhalter k&#246;nnten sich schadlos halten und soziale Probleme verursachen, usw.. Ich kaufe auch Gold, aber weil ich denke, dass ich dann noch etwas daf&#252;r bekomme, wenn Papiergeld schon abgesoffen ist und damit spekuliere, dass die M&#228;chtigen das Gold nicht auch noch verrecken lassen wollen, da das Wirtschaftssystem als Machtbasis ihnen am Herzen liegt. Aber mal ehrlich, der Innere Wert ist auch bei Gold (fast) Null, es ist f&#252;r technische Anwendungen noch n&#246;tig und im schlimmsten Fall noch der Eitelkeit zutr&#228;glich. Das w&#228;re dann der innere Wert. Wie Eitel ist die B&#228;uerin in der Hungersnot, um sich von ihrem Schinken zu trennen?<br />
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<strong>Antwort R&#252;diger:</strong> Gold ist ein Sachwert und besonders selten. Die Produktionskosten der Goldminen liegen derzeit teilweise bei 1000 Dollar je Unze. L&#246;hne, Energie, Steuern, Erschlie&#223;ungs- und Unterhaltskosten bestimmen die Produktionskosten. Die Produktionkosten werden noch weiter steigen, weil die rentabelsten Vorr&#228;te l&#228;ngst ausgebeutet wurden. Wenn der Goldpreis unter die Produktionskosten f&#228;llt, w&#252;rde man die Produktion einstellen. Zudem l&#228;uft die Inflationierung aller W&#228;hrungen auf Hochtouren. Der Wert von Papiergeld wird massiv abnehmen, auch verglichen mit Klopapier, erst recht im Vergleich zu Edelmetallen.<br />
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Man darf die Jahre von 1972 bis 2000 nicht als Ma&#223;stab f&#252;r den Goldpreis nehmen. Bis August 1971 gab es eine Goldbindung des US-Dollars und somit indirekt auch der anderen W&#228;hrungen. Danach wurde der Goldpreis durch massive Verk&#228;ufe der Notenbanken manipuliert. Zeiten mit Goldw&#228;hrung oder Golddeckung waren Zeiten des Wohlstandes. In Kriegszeiten bestimmten Kriegsanleihen und Papiergeld die Wirtschaft.<br />
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Nat&#252;rlich wird auch die Kaufkraft von Gold in Notzeiten stark abnehmen und der direkte Warentausch zunehmen, aber nur vor&#252;bergehend. Zettelgeld wird wertlos und bleibt dauerhaft wertlos, bis auf den Heizwert.<br />
<br />
Warum wohl stocken Indien und China derzeit Ihre Goldreserven massiv auf? Weil es die einzige Chance ist, nach einem Zusammenbruch ein neues und bew&#228;hrtes Geldsystem wiederzubeleben. Selbst Ekel Gr&#252;nspan kannte den Wert des Goldes.<br />
<br />
Deflation bedeutet eine vor&#252;bergehend sinkende Geldmenge. Diese k&#246;nnte bei Goldw&#228;hrungen am ehesten durch einen Goldabflu&#223; ins Ausland entstehen, also ein Handelsbilanzdefizit. Deflation kann aber ebenso im Papiergeldsystem entstehen, wenn die Blasen bei New Economy, Immobilien oder Derivaten platzen oder nach einer starken Zinserh&#246;hung. Das ist nun mal so im Wirtschaftskreislauf, da&#223; nach Boomphasen auch mal eine Bereinigung folgen mu&#223;. Schon die Bibel kannte die sieben fetten und die sieben mageren Jahre. Wenn die Zentralbanker keine Bereinigung mehr zulassen, folgt nach dem letzten Strohfeuer der Crash.<br />
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Euro und Dollar werden sicher noch einige Zeit ihre Zahlungsfunktion behalten. Die Funktion als Wertspeicher ist jedoch l&#228;ngst verloren. Das k&#246;nnen nur noch Sachwerte und Edelmetalle gew&#228;hrleisten.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/ruediger/index.php/Waehrungskrise-RW/das-11-lederstueck#c4189</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Das 11. Lederst&#252;ck</title>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 15:10:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mario [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4177@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Das Huhn und das Lederst&amp;#252;ck haben einen Warenwert. Je nachdem, ob das eine oder andere mehr nachgefragt wird, steigt oder f&amp;#228;llt der jeweilige Wert. W&amp;#252;rde man z.B. Gold mit Leder ersetzen, w&amp;#252;rde jeder selbst Goldschurfen m&amp;#252;ssen. Das kann aber nicht jeder und es kommt zum Verteilungskrieg, weil jeder etwas zu Essen haben m&amp;#246;chte. Gold ist eine Tote Materie und nicht beliebig vermehrbar. Hingegen besitzt das Lederst&amp;#252;ck und das Huhn dieses Problem nicht. Darf Geld &amp;#252;berhaupt einen Eigenwert besitzen, damit es selbst nicht zur Ware wird? Aber wenn Geld keine Ware ist, wie soll dies dann wertbest&amp;#228;ndig sein oder bleiben. Das Geld wird am Ende sicherlich Luft sein und Luft gibt es bekanntlich zu gen&amp;#252;ge. Meine Frage an Sie Herr Weisenstein lautet: Darf Geld einen Eigenwert besitzen? Wie hoch oder niedrig muss dieser Wert sein, um nicht selbst zu einer Ware zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anwort R&amp;#252;diger:&lt;/strong&gt; Gold ist Geld - seit Jahrtausenden und immer noch! Es ist zwar kein offizielles Zahlungsmittel, aber das sind Fremdw&amp;#228;hrungen auch nicht. Selbst heute noch halten die Zentralbanken Goldreserven in ihrem Bestand. Gold hat einen einen Wert an sich, da es extrem selten ist und erst aufw&amp;#228;ndig gef&amp;#246;rdert wird. Man spricht auch von Warengeld. Jeder der eine Ware produziert oder eine Dienstleistung erbringt, k&amp;#246;nnte diese Leistung im &quot;Tausch&quot; gegen Gold verkaufen. Notwendigerweise ist &quot;Warengeld&quot; sehr selten und damit auch begehrt. Gold ist dauerhaft und unzerst&amp;#246;rbar und in verschiedenen Gr&amp;#246;&amp;#223;en &quot;portionierbar&quot;. F&amp;#252;r Silber gilt &amp;#228;hnliches, es ist jedoch weniger aufw&amp;#228;ndig zu gewinnen und damit weniger wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser heutiges Papiergeld ist, wie das Ledergeld in der Geschichte, ohne Deckung des Herausgebers. Die Banken produzieren Kreditgeld per Computer, ohne da&amp;#223; dabei ein Geldschein ben&amp;#246;tigt wird. Deshalb ist Papiergeld inzwischen reines Schuldgeld. Es ist ein anonymer Schuldschein, der den Herausgeber (Zentralbank) zu keinerlei Leistung verpflichtet. Nur durch die gesetzliche Verf&amp;#252;gung als allein zul&amp;#228;ssiges Zahlungsmittel entsteht ein Wert, der aber nur durch das Vertrauen in den Staat aufrechterhalten wird. Papiergeld ist jedoch beliebig vermehrbar und deshalb nicht werthaltig. Es verliert durch Inflation, das hei&amp;#223;t &amp;#252;berm&amp;#228;&amp;#223;iges Drucken von neuem Papiergeld (und Computergeld) st&amp;#228;ndig an Wert. Durch die mittlerweile nicht mehr r&amp;#252;ckzahlbaren Dauerschulden ist unser B&amp;#252;rge Staat jedoch Pleite und das Vertrauen in das Euro-Papiergeld schwindet immer mehr und bald ist es ganz dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#220;brigens ist es nicht notwendig, da&amp;#223; jeder dazu in der Lage sein m&amp;#252;&amp;#223;te, eigenes Gold zu sch&amp;#252;rfen. Es kann auch nicht jeder selbst die Banknoten drucken, die er ben&amp;#246;tigt. Geld ist nur das Transportmittel f&amp;#252;r den unkomplizierten Warentausch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Huhn und das Lederst&#252;ck haben einen Warenwert. Je nachdem, ob das eine oder andere mehr nachgefragt wird, steigt oder f&#228;llt der jeweilige Wert. W&#252;rde man z.B. Gold mit Leder ersetzen, w&#252;rde jeder selbst Goldschurfen m&#252;ssen. Das kann aber nicht jeder und es kommt zum Verteilungskrieg, weil jeder etwas zu Essen haben m&#246;chte. Gold ist eine Tote Materie und nicht beliebig vermehrbar. Hingegen besitzt das Lederst&#252;ck und das Huhn dieses Problem nicht. Darf Geld &#252;berhaupt einen Eigenwert besitzen, damit es selbst nicht zur Ware wird? Aber wenn Geld keine Ware ist, wie soll dies dann wertbest&#228;ndig sein oder bleiben. Das Geld wird am Ende sicherlich Luft sein und Luft gibt es bekanntlich zu gen&#252;ge. Meine Frage an Sie Herr Weisenstein lautet: Darf Geld einen Eigenwert besitzen? Wie hoch oder niedrig muss dieser Wert sein, um nicht selbst zu einer Ware zu werden?<br />
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<strong>Anwort R&#252;diger:</strong> Gold ist Geld - seit Jahrtausenden und immer noch! Es ist zwar kein offizielles Zahlungsmittel, aber das sind Fremdw&#228;hrungen auch nicht. Selbst heute noch halten die Zentralbanken Goldreserven in ihrem Bestand. Gold hat einen einen Wert an sich, da es extrem selten ist und erst aufw&#228;ndig gef&#246;rdert wird. Man spricht auch von Warengeld. Jeder der eine Ware produziert oder eine Dienstleistung erbringt, k&#246;nnte diese Leistung im "Tausch" gegen Gold verkaufen. Notwendigerweise ist "Warengeld" sehr selten und damit auch begehrt. Gold ist dauerhaft und unzerst&#246;rbar und in verschiedenen Gr&#246;&#223;en "portionierbar". F&#252;r Silber gilt &#228;hnliches, es ist jedoch weniger aufw&#228;ndig zu gewinnen und damit weniger wertvoll.<br />
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Unser heutiges Papiergeld ist, wie das Ledergeld in der Geschichte, ohne Deckung des Herausgebers. Die Banken produzieren Kreditgeld per Computer, ohne da&#223; dabei ein Geldschein ben&#246;tigt wird. Deshalb ist Papiergeld inzwischen reines Schuldgeld. Es ist ein anonymer Schuldschein, der den Herausgeber (Zentralbank) zu keinerlei Leistung verpflichtet. Nur durch die gesetzliche Verf&#252;gung als allein zul&#228;ssiges Zahlungsmittel entsteht ein Wert, der aber nur durch das Vertrauen in den Staat aufrechterhalten wird. Papiergeld ist jedoch beliebig vermehrbar und deshalb nicht werthaltig. Es verliert durch Inflation, das hei&#223;t &#252;berm&#228;&#223;iges Drucken von neuem Papiergeld (und Computergeld) st&#228;ndig an Wert. Durch die mittlerweile nicht mehr r&#252;ckzahlbaren Dauerschulden ist unser B&#252;rge Staat jedoch Pleite und das Vertrauen in das Euro-Papiergeld schwindet immer mehr und bald ist es ganz dahin.<br />
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&#220;brigens ist es nicht notwendig, da&#223; jeder dazu in der Lage sein m&#252;&#223;te, eigenes Gold zu sch&#252;rfen. Es kann auch nicht jeder selbst die Banknoten drucken, die er ben&#246;tigt. Geld ist nur das Transportmittel f&#252;r den unkomplizierten Warentausch.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/ruediger/index.php/Waehrungskrise-RW/das-11-lederstueck#c4177</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Das 11. Lederst&#252;ck</title>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:25:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>lola cola [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4176@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>ich verstehe das alles nicht, vielleicht weil ich erst 11 bin.&lt;br /&gt;
Viele Gr&amp;#252;&amp;#223;e&lt;br /&gt;
lola</description>
			<content:encoded><![CDATA[ich verstehe das alles nicht, vielleicht weil ich erst 11 bin.<br />
Viele Gr&#252;&#223;e<br />
lola]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/ruediger/index.php/Waehrungskrise-RW/das-11-lederstueck#c4176</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Das 11. Lederst&#252;ck</title>
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 23:49:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Schlaumeier [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4174@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Was haben wir daraus gelernt..... und welche M&amp;#246;glichkeiten haben wir heute....?&lt;br /&gt;
Die Geschichte mit dem runden Leder ist bereits&lt;br /&gt;
an die Bankster gegangen.&lt;br /&gt;
Wir alle ..... immerhin 70000000 Bundesb&amp;#252;rger gehen hin und schon hat sich die Sache erledigt.&lt;br /&gt;
Aber das will ja keiner ..... alle wollen Zins und Zinseszins. Oder ..... doch nicht?&lt;br /&gt;
Ps: Es geht auch anders lie&amp;#223; Experiment von B&amp;#252;rgel.&lt;br /&gt;
Pss: Es gibt keine Verwirrungen, wenn jeder die goldene Regel beachtet.&lt;br /&gt;
Psss: Jeder Verantwortung f&amp;#252;r sein TUN umf&amp;#228;nglich &amp;#252;bernimmt&lt;br /&gt;
Pssss: In einer Generation m&amp;#246;glich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort R&amp;#252;diger:&lt;/strong&gt; Ich kenne nur das Experiment von W&amp;#246;rgl. Die Zeilen hier sind leider ziemlich nebul&amp;#246;s wie auch die Ideen von Silvio Gsell. Silvio hat das Problem richtig analysiert, aber leider keine praktikable L&amp;#246;sung gefunden. Er vertritt monet&amp;#228;re Theorien, die von einer zentralen planwirtschaftlichen Steuerung ausgehen, wie schon das heutige Zentralbanksystem. In meinen Augen ist die L&amp;#246;sung nicht Freigeld, sondern &quot;Free Coining&quot; oder gedecktes digitales Geld, wie Goldmoney. &lt;strong&gt;Warengeld statt Schuldgeld.&lt;/strong&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was haben wir daraus gelernt..... und welche M&#246;glichkeiten haben wir heute....?<br />
Die Geschichte mit dem runden Leder ist bereits<br />
an die Bankster gegangen.<br />
Wir alle ..... immerhin 70000000 Bundesb&#252;rger gehen hin und schon hat sich die Sache erledigt.<br />
Aber das will ja keiner ..... alle wollen Zins und Zinseszins. Oder ..... doch nicht?<br />
Ps: Es geht auch anders lie&#223; Experiment von B&#252;rgel.<br />
Pss: Es gibt keine Verwirrungen, wenn jeder die goldene Regel beachtet.<br />
Psss: Jeder Verantwortung f&#252;r sein TUN umf&#228;nglich &#252;bernimmt<br />
Pssss: In einer Generation m&#246;glich<br />
<br />
<strong>Antwort R&#252;diger:</strong> Ich kenne nur das Experiment von W&#246;rgl. Die Zeilen hier sind leider ziemlich nebul&#246;s wie auch die Ideen von Silvio Gsell. Silvio hat das Problem richtig analysiert, aber leider keine praktikable L&#246;sung gefunden. Er vertritt monet&#228;re Theorien, die von einer zentralen planwirtschaftlichen Steuerung ausgehen, wie schon das heutige Zentralbanksystem. In meinen Augen ist die L&#246;sung nicht Freigeld, sondern "Free Coining" oder gedecktes digitales Geld, wie Goldmoney. <strong>Warengeld statt Schuldgeld.</strong>]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/ruediger/index.php/Waehrungskrise-RW/das-11-lederstueck#c4174</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Das 11. Lederst&#252;ck</title>
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:51:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Akihito [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4172@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hmm, die obige Antwort auf meine Frage befriedigt mich in keinster Weise.&lt;br /&gt;
Um mich klarer auszudr&amp;#252;cken: Ich ersetze in ihrer Parabel das Wort &quot;Lederst&amp;#252;ck&quot; eins zu eins durch das Wort &quot;Goldst&amp;#252;ck&quot;.&lt;br /&gt;
An welcher Stelle&lt;br /&gt;
- in den Voraussetzungen?&lt;br /&gt;
- im Ablauf der Story?&lt;br /&gt;
- im Endergebnis?&lt;br /&gt;
geschieht der wesentliche Unterschied, der aus der Katastrophe mit Lederst&amp;#252;cken den von Ihnen einfach so behaupteten Nichtkollaps bei der Verwendung von Goldst&amp;#252;cken ausmacht? Liegt das einfach nur an der l&amp;#228;ngeren Haltbarkeit von Goldst&amp;#252;cken? K&amp;#246;nnen Sie das konsistent innerhalb dieses M&amp;#228;rchens begr&amp;#252;nden, ohne einfach weitere &quot;Luftbehauptungen&quot; einzuf&amp;#252;gen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort R&amp;#252;diger:&lt;/strong&gt; Ich will hier in erster Linie zum Nachdenken anregen. Wenn Sie Ihr Grundlagenwissen vertiefen wollen, empfehle ich Ihenn das Buch von Reinhard Deutsch. Dort finden Sie auch die Erl&amp;#228;uterungen zum 1. Teil der Geschichte. Wenn man Gold statt Leder/Papier einf&amp;#252;hren w&amp;#252;rde, m&amp;#252;&amp;#223;te die Geschichte komplett neu geschrieben werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hmm, die obige Antwort auf meine Frage befriedigt mich in keinster Weise.<br />
Um mich klarer auszudr&#252;cken: Ich ersetze in ihrer Parabel das Wort "Lederst&#252;ck" eins zu eins durch das Wort "Goldst&#252;ck".<br />
An welcher Stelle<br />
- in den Voraussetzungen?<br />
- im Ablauf der Story?<br />
- im Endergebnis?<br />
geschieht der wesentliche Unterschied, der aus der Katastrophe mit Lederst&#252;cken den von Ihnen einfach so behaupteten Nichtkollaps bei der Verwendung von Goldst&#252;cken ausmacht? Liegt das einfach nur an der l&#228;ngeren Haltbarkeit von Goldst&#252;cken? K&#246;nnen Sie das konsistent innerhalb dieses M&#228;rchens begr&#252;nden, ohne einfach weitere "Luftbehauptungen" einzuf&#252;gen?<br />
<br />
<strong>Antwort R&#252;diger:</strong> Ich will hier in erster Linie zum Nachdenken anregen. Wenn Sie Ihr Grundlagenwissen vertiefen wollen, empfehle ich Ihenn das Buch von Reinhard Deutsch. Dort finden Sie auch die Erl&#228;uterungen zum 1. Teil der Geschichte. Wenn man Gold statt Leder/Papier einf&#252;hren w&#252;rde, m&#252;&#223;te die Geschichte komplett neu geschrieben werden.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/ruediger/index.php/Waehrungskrise-RW/das-11-lederstueck#c4172</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Das 11. Lederst&#252;ck</title>
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 19:08:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Beat [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4169@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>F&amp;#252;r alle die es etwas ausf&amp;#252;hrlicher wollen, empfehle ich den Film &quot;Fabian der Goldschmid&quot; Gib mir die Welt +5%.&lt;br /&gt;
Kann man im Internet anschauen.&lt;br /&gt;
http://www.neueimpulse.org/dvd-projekte/fabian-film-ansehen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antwort R&amp;#252;diger:&lt;/strong&gt; Tats&amp;#228;chlich sehr empfehlenswert, insbesondere f&amp;#252;r Einsteiger. Zum Ende hin f&amp;#252;r meinen Geschmack zuviel Verschw&amp;#246;rungs-Szenarien. F&amp;#252;r Kenner des Themas insgesamt etwas langatmig.&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen ist auch &quot;Eine Billion Dollar&quot; von Andreas Eschbach. Ein spannender Roman, der die tats&amp;#228;chlichen Zusammenh&amp;#228;nge in einer wilden Geschichte verpackt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[F&#252;r alle die es etwas ausf&#252;hrlicher wollen, empfehle ich den Film "Fabian der Goldschmid" Gib mir die Welt +5%.<br />
Kann man im Internet anschauen.<br />
http://www.neueimpulse.org/dvd-projekte/fabian-film-ansehen/<br />
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<strong>Antwort R&#252;diger:</strong> Tats&#228;chlich sehr empfehlenswert, insbesondere f&#252;r Einsteiger. Zum Ende hin f&#252;r meinen Geschmack zuviel Verschw&#246;rungs-Szenarien. F&#252;r Kenner des Themas insgesamt etwas langatmig.<br />
Sehr zu empfehlen ist auch "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach. Ein spannender Roman, der die tats&#228;chlichen Zusammenh&#228;nge in einer wilden Geschichte verpackt.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/ruediger/index.php/Waehrungskrise-RW/das-11-lederstueck#c4169</link>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Das 11. Lederst&#252;ck</title>
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 16:08:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Magdalene [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Ich w&amp;#252;rde mir schon ein Kilo Gold ausleihen mit dem Gegenwert von Euro 33.000(zum Tageskurs) und dem Verleiher &lt;br /&gt;
anbieten, ihm(4%)34320,- in einem Jahr zur&amp;#252;ckzuzahlen. In der Zwischenzeit w&amp;#252;rde ich das Geld zu h&amp;#246;heren Zinsen in meinem operativen Gesch&amp;#228;ft arbeiten lassen. Nat&amp;#252;rlich kann ich nicht zusagen, ihm 1040 Gramm zur&amp;#252;ckzuzahlen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich w&#252;rde mir schon ein Kilo Gold ausleihen mit dem Gegenwert von Euro 33.000(zum Tageskurs) und dem Verleiher <br />
anbieten, ihm(4%)34320,- in einem Jahr zur&#252;ckzuzahlen. In der Zwischenzeit w&#252;rde ich das Geld zu h&#246;heren Zinsen in meinem operativen Gesch&#228;ft arbeiten lassen. Nat&#252;rlich kann ich nicht zusagen, ihm 1040 Gramm zur&#252;ckzuzahlen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/ruediger/index.php/Waehrungskrise-RW/das-11-lederstueck#c4166</link>
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