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		<title>Wolfgang Arnold - Letzte Kommentare zu Wahlen, Crash und Kriegsgefahr</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wahlen, Crash und Kriegsgefahr</title>
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 18:16:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
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			<description>@ wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nur schwer vorstellbar, da&amp;#223; sich die seit 1989 massiv abger&amp;#252;stete und verkleinerte, russische Armee ohne Not auf irgendwelche milit&amp;#228;rischen Abenteuer in Zentral&amp;#8364;Uropa einl&amp;#228;&amp;#223;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlie&amp;#223;lich befinden sich die Kommandofunktionen in der heutigen russischen Armee und Staatsf&amp;#252;hrung nicht in den Haenden von ebenso beschr&amp;#228;nkten und megalomanen, chauvinistischen Narren wie im Polen des Sommers 1939 - oder jedenfalls nicht mehrheitlich, denn einige solcher Elemente gibt es wohl in jeder Armee -, und der russische Oberkommandierende hei&amp;#223;t auch nicht Rydz-Smigly (polnischer Armeechef 1939, der mit seiner Kavallerie innerst Wochenfrist nach Kriegsausbruch - &quot;der aus diesem Grunde moeglichst schnell herbeizufuehren sei&quot; - siegreich im Berliner Grunewald einzureiten ueberzeugt war und i.ue. die (gross)polnische Wetsgrenze schon an der Weser sah - der frz. Botschafter in Warschau, ein Herr mit dem schoenen Namen &quot;Noel&quot; (Weihnachten), nahm diesen Optimismus befriedigt zur Kenntnis und kabelte nach Paris, dass eigene Offensiv-Massnahmen angesichts der &quot;ueberzeugenden Schlagkraft&quot; der polnischen Armee &quot;zunaechst zurueckgstellt werden koennen...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits erinnert die W&amp;#252;hlarbeit unserer Freunde und &quot;Befreier&quot; in der (Ost-)Ukraine im Fr&amp;#252;hjahr 2014 durchaus sehr an eine &amp;#228;hnliche Mission eines Herrn Sumnar Welles, seines Zeichens Roosevelt-Vertrauter, der im Sommer 1939 mit Anzug und Melone durch Europa reiste und im Verlauf seiner offizioesen Mission der Warschauer Kamerilla reichlich ungedeckte Blankowechsel f&amp;#252;r eine m&amp;#246;glichst aggressive Haltung gegen&amp;#252;ber dem Deutschen Reich ausgestellt wurden - mit dem Unterschied, da&amp;#223; dies damals allerdings erheblich subitler geschah als heute in der von Putischisten usurpierten Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da also nicht auszuschlie&amp;#223;en ist, da&amp;#223; das Putschisten-Regime Jazenjuks nach dem Drehbuch einer &quot;befreundeten Macht&quot; vermittels einer durch ethnische Konflikte gesch&amp;#252;rten, gezielten Provokation oder Eskalation die Lage in einer Weise versch&amp;#228;rft, da&amp;#223; schle&amp;#223;lich Ru&amp;#223;land zu einer Intervention in der Ostukraine gezwungen wird, kann die an und f&amp;#252;r sich eher absurd erscheinende &amp;#220;berlegung eines Konflikts ziwschen &quot;NATO&quot;-Streitkr&amp;#228;ften und der russischen Armee einmal weiter verfolgt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die russische Armee mag - im Verh&amp;#228;ltis zu 1989 - wie gesagt massiv verkleinert und abger&amp;#252;stet worden sein, aber der Zustand der Armeen &amp;#8364;Urop&amp;#228;ischen NATO-Verb&amp;#252;ndeten erinnert eher an den Zustand beschr&amp;#228;nkt einsatzbereiter, erweiterter Polizeitruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westdeutsche &quot;Bundeswehr&quot; unter dem genialen Kommando von &quot;Trulla-Ulla&quot; aus Hannover vermag so neben marschbefreiten, verfetteten Rekruten z.B. gerade noch ca. 300 Kampfpanzer und ca. 200 Kampfflugzeuge &quot;ins Feld&quot; zu schicken - taktische Raketensysteme sind au&amp;#223;er den MRL-Einheiten keine mehr vorhanden - zumal keine gelenkten gr&amp;#246;&amp;#223;erer Reichweite -, und die Turppenluftabwehr stellt sich als eine rechte Farce dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategische Raketen- oder Bomberstreitkr&amp;#228;fte sind ehedem existent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#8364;Urop&amp;#228;ischen &quot;NATO-Partnern&quot; (Komplizen) sieht es noch schlechter aus - GB eingeschlossen (F und GB besitzen allerdings noch bescheidene, atomare Raketenstreitkr&amp;#228;fte, die i.w. U-Boot gest&amp;#252;tzt sind) - und &quot;Uncle Sam&quot; ist, wohl nicht unzuf&amp;#228;llig, weit weg und - mindestens aktuell - heillos verzettelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da darf man einmal die Prognose warten: Wenn es denn darauf ank&amp;#228;me - so schnell wie Putins Divisionen heute w&amp;#228;re die m&amp;#228;chtige, Rote Armee wohl nie auf der Hafenpromenade in Ostende angekommen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits: Was sollten die Russe dort wollen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei noch bemerkt, da&amp;#223; - wie an dieser Stelle schon einmal beschrieben - bereits eine einzige der interkontinentalen Mehrfachsprengkopfraketen des heutigen, russischen Standardtyps - SS-18 &quot;Satan&quot; (R 36 M) - insgesamt 7,5 Megatonnen (= rechnerisches &amp;#196;quivalent von 7,5 Mio Tonnen TNT oder 538 Hiroshima-Bomben) ins Ziel bringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen oder aehnlichen Waffen besitzt Russland aber noch mehrere hundert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pr&amp;#228;ventivschl&amp;#228;ge gegen Russland sind wegen dessen automatisierten Zweitschlagssystems &quot;Perimeter&quot; (&quot;Dead Hand&quot;) - das im Falle einer sensorisch erfa&amp;#223;ten Nuklearexplosion auf dem Territorium der UdSSR das gesamte, strategische Raketenpotential im Zweitschlag schlagartig automatisch abfeuert - nur von Wahnsinnigen als &quot;sinnvoll&quot; anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bemerkt vor dem Hintergrund der unl&amp;#228;ngst von einer inferioren USA-Ex-Gouverneurin, S. Palin, get&amp;#228;tigten Forderung, man solle gef&amp;#228;lligst Ru&amp;#223;land wegen der &quot;Aggression&quot; auf der Krim durch einen atomaren Pr&amp;#228;ventivschlag &quot;enthaupten&quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sollte sich die Kreationistin Palin vieleicht noch einmal ueberlegen - gleich wie beschraenkt die Dame auch immer sein mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@ wolf<br />
<br />
Es ist zwar nur schwer vorstellbar, da&#223; sich die seit 1989 massiv abger&#252;stete und verkleinerte, russische Armee ohne Not auf irgendwelche milit&#228;rischen Abenteuer in Zentral&#8364;Uropa einl&#228;&#223;t.<br />
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Schlie&#223;lich befinden sich die Kommandofunktionen in der heutigen russischen Armee und Staatsf&#252;hrung nicht in den Haenden von ebenso beschr&#228;nkten und megalomanen, chauvinistischen Narren wie im Polen des Sommers 1939 - oder jedenfalls nicht mehrheitlich, denn einige solcher Elemente gibt es wohl in jeder Armee -, und der russische Oberkommandierende hei&#223;t auch nicht Rydz-Smigly (polnischer Armeechef 1939, der mit seiner Kavallerie innerst Wochenfrist nach Kriegsausbruch - "der aus diesem Grunde moeglichst schnell herbeizufuehren sei" - siegreich im Berliner Grunewald einzureiten ueberzeugt war und i.ue. die (gross)polnische Wetsgrenze schon an der Weser sah - der frz. Botschafter in Warschau, ein Herr mit dem schoenen Namen "Noel" (Weihnachten), nahm diesen Optimismus befriedigt zur Kenntnis und kabelte nach Paris, dass eigene Offensiv-Massnahmen angesichts der "ueberzeugenden Schlagkraft" der polnischen Armee "zunaechst zurueckgstellt werden koennen...)<br />
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Andererseits erinnert die W&#252;hlarbeit unserer Freunde und "Befreier" in der (Ost-)Ukraine im Fr&#252;hjahr 2014 durchaus sehr an eine &#228;hnliche Mission eines Herrn Sumnar Welles, seines Zeichens Roosevelt-Vertrauter, der im Sommer 1939 mit Anzug und Melone durch Europa reiste und im Verlauf seiner offizioesen Mission der Warschauer Kamerilla reichlich ungedeckte Blankowechsel f&#252;r eine m&#246;glichst aggressive Haltung gegen&#252;ber dem Deutschen Reich ausgestellt wurden - mit dem Unterschied, da&#223; dies damals allerdings erheblich subitler geschah als heute in der von Putischisten usurpierten Ukraine.<br />
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Da also nicht auszuschlie&#223;en ist, da&#223; das Putschisten-Regime Jazenjuks nach dem Drehbuch einer "befreundeten Macht" vermittels einer durch ethnische Konflikte gesch&#252;rten, gezielten Provokation oder Eskalation die Lage in einer Weise versch&#228;rft, da&#223; schle&#223;lich Ru&#223;land zu einer Intervention in der Ostukraine gezwungen wird, kann die an und f&#252;r sich eher absurd erscheinende &#220;berlegung eines Konflikts ziwschen "NATO"-Streitkr&#228;ften und der russischen Armee einmal weiter verfolgt werden:<br />
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Die russische Armee mag - im Verh&#228;ltis zu 1989 - wie gesagt massiv verkleinert und abger&#252;stet worden sein, aber der Zustand der Armeen &#8364;Urop&#228;ischen NATO-Verb&#252;ndeten erinnert eher an den Zustand beschr&#228;nkt einsatzbereiter, erweiterter Polizeitruppen.<br />
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Die westdeutsche "Bundeswehr" unter dem genialen Kommando von "Trulla-Ulla" aus Hannover vermag so neben marschbefreiten, verfetteten Rekruten z.B. gerade noch ca. 300 Kampfpanzer und ca. 200 Kampfflugzeuge "ins Feld" zu schicken - taktische Raketensysteme sind au&#223;er den MRL-Einheiten keine mehr vorhanden - zumal keine gelenkten gr&#246;&#223;erer Reichweite -, und die Turppenluftabwehr stellt sich als eine rechte Farce dar.<br />
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Strategische Raketen- oder Bomberstreitkr&#228;fte sind ehedem existent.<br />
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Bei den &#8364;Urop&#228;ischen "NATO-Partnern" (Komplizen) sieht es noch schlechter aus - GB eingeschlossen (F und GB besitzen allerdings noch bescheidene, atomare Raketenstreitkr&#228;fte, die i.w. U-Boot gest&#252;tzt sind) - und "Uncle Sam" ist, wohl nicht unzuf&#228;llig, weit weg und - mindestens aktuell - heillos verzettelt...<br />
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Da darf man einmal die Prognose warten: Wenn es denn darauf ank&#228;me - so schnell wie Putins Divisionen heute w&#228;re die m&#228;chtige, Rote Armee wohl nie auf der Hafenpromenade in Ostende angekommen...<br />
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Andererseits: Was sollten die Russe dort wollen...<br />
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Es sei noch bemerkt, da&#223; - wie an dieser Stelle schon einmal beschrieben - bereits eine einzige der interkontinentalen Mehrfachsprengkopfraketen des heutigen, russischen Standardtyps - SS-18 "Satan" (R 36 M) - insgesamt 7,5 Megatonnen (= rechnerisches &#196;quivalent von 7,5 Mio Tonnen TNT oder 538 Hiroshima-Bomben) ins Ziel bringen kann.<br />
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Von diesen oder aehnlichen Waffen besitzt Russland aber noch mehrere hundert...<br />
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Pr&#228;ventivschl&#228;ge gegen Russland sind wegen dessen automatisierten Zweitschlagssystems "Perimeter" ("Dead Hand") - das im Falle einer sensorisch erfa&#223;ten Nuklearexplosion auf dem Territorium der UdSSR das gesamte, strategische Raketenpotential im Zweitschlag schlagartig automatisch abfeuert - nur von Wahnsinnigen als "sinnvoll" anzusehen.<br />
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Dies bemerkt vor dem Hintergrund der unl&#228;ngst von einer inferioren USA-Ex-Gouverneurin, S. Palin, get&#228;tigten Forderung, man solle gef&#228;lligst Ru&#223;land wegen der "Aggression" auf der Krim durch einen atomaren Pr&#228;ventivschlag "enthaupten"...<br />
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Das sollte sich die Kreationistin Palin vieleicht noch einmal ueberlegen - gleich wie beschraenkt die Dame auch immer sein mag.<br />
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 <br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/04/07/wahlen-crash-und-kriegsgefahr#c24833</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wahlen, Crash und Kriegsgefahr</title>
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 09:13:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolf [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Also, ich denke, nun ist der Zeitpunkt gekommen, das unsere Kriegsministerin von der Leyen zu ihrem Wort stehen mu&amp;#223;, Truppen in die Ostl&amp;#228;nder zur Verteidigung der nationalen Grenzen zu senden.&lt;br /&gt;
Klar, da&amp;#223; Nato-L&amp;#228;nder dazu geh&amp;#246;ren. Die Ukraine geh&amp;#246;rt nun nicht zum Verteidigungspakt, aber man kann ja auch einmal eine Ausnahme machen. Also rein in die Ukraine und zwar mit Kampftruppen. Und wenn dann die &quot;Russen&quot; kommen, kann es ja losgehen. Mal sehen, wer am meisten Kampfkraft hat. Das hat doch was, oder?&lt;br /&gt;
Passieren kann eigentlich nichts, weil ja unsere amerikanischen Freunde dann wohlwollend aus der Ferne die kriegerischen Auseinandersetzungen beobachten und ggfs. Waffen nachliefern k&amp;#246;nnen!!! Also Freunde, ran ans Gewehr, die Demokratie Deutschlands wird in der Ost-Ukraine verteidigt. Sollten die russischen Truppen aber einfach so &quot;durchlaufen&quot; und hier bei uns erscheinen, k&amp;#246;nnen zumindestens unsere &quot;unabh&amp;#228;ngigen Presseleute&quot;, die ja alle bekannt sind, sagen, ihre Kriegshetzerei w&amp;#228;re nur ein April-Scherz gewesen. Wenn die Russen das dann glauben ist ja alles weiterhin im gr&amp;#252;nen Bereich und das w&amp;#228;re dann gut so!!! Leute, ist wird spannend.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Also, ich denke, nun ist der Zeitpunkt gekommen, das unsere Kriegsministerin von der Leyen zu ihrem Wort stehen mu&#223;, Truppen in die Ostl&#228;nder zur Verteidigung der nationalen Grenzen zu senden.<br />
Klar, da&#223; Nato-L&#228;nder dazu geh&#246;ren. Die Ukraine geh&#246;rt nun nicht zum Verteidigungspakt, aber man kann ja auch einmal eine Ausnahme machen. Also rein in die Ukraine und zwar mit Kampftruppen. Und wenn dann die "Russen" kommen, kann es ja losgehen. Mal sehen, wer am meisten Kampfkraft hat. Das hat doch was, oder?<br />
Passieren kann eigentlich nichts, weil ja unsere amerikanischen Freunde dann wohlwollend aus der Ferne die kriegerischen Auseinandersetzungen beobachten und ggfs. Waffen nachliefern k&#246;nnen!!! Also Freunde, ran ans Gewehr, die Demokratie Deutschlands wird in der Ost-Ukraine verteidigt. Sollten die russischen Truppen aber einfach so "durchlaufen" und hier bei uns erscheinen, k&#246;nnen zumindestens unsere "unabh&#228;ngigen Presseleute", die ja alle bekannt sind, sagen, ihre Kriegshetzerei w&#228;re nur ein April-Scherz gewesen. Wenn die Russen das dann glauben ist ja alles weiterhin im gr&#252;nen Bereich und das w&#228;re dann gut so!!! Leute, ist wird spannend.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/04/07/wahlen-crash-und-kriegsgefahr#c24830</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wahlen, Crash und Kriegsgefahr</title>
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 01:38:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Nichtw&#228;hler [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24827@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>08.04.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wieder sehr lehrreich, dass unsere derzeitige gro&amp;#223;e Schuldenkrise, wie schon in fr&amp;#252;heren Zeiten, immer mit kriegerischen Auseinandersetzungen begleitet ist.  So war das bei der Franz&amp;#246;sischen Revolution, als ein Drittel des Staatshaushalts f&amp;#252;r Zinszahlungen ben&amp;#246;tigt wurde und beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs als Ru&amp;#223;land vor dem Staatsbankrott stand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_9_1922.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jetzt fordert Mammon seine blutigen Menschenopfer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Globalisierung konnte ab 1989 nur ihre einsamen H&amp;#246;hen erklimmen, nachdem auch Ru&amp;#223;land mitspielte.  Die Russen verstanden ihre Teilnahme an der Globalisierung jedoch nicht als Zombie-Schauspieler wie die K&amp;#246;nigin von England oder die bundesdeutsche Staatssimulation, deren Marionettenkom&amp;#246;die aus dem Hintergrund vorgegeben wird.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Die Schulden-Trag&amp;#246;die mu&amp;#223; jetzt weiter gehen:  Die Russen liefern Rohstoffe nicht mehr gegen Dollar, die EU &amp;#228;rgert die Russen, indem sie russisches Gas an die Ukraine liefert, in Teilen der Ukraine brechen B&amp;#252;rgerkriege aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von den Russen gegr&amp;#252;ndete neue anti-amerikanische Zahlungsverkehr d&amp;#252;rfte auch bei andern Staaten auf heimliches Wohlwollen sto&amp;#223;en, die von amerikanischen Erpressungen und Sanktionen die Nase voll haben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Damit ist die NWO, synonym der Westen, kurz vor der weltweiten Alleinherrschaft auf eine Untiefe gelaufen, die ihr R&amp;#228;derwerk durcheinanderbringt und vielen Menschen den Tod.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[08.04.2014<br />
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Es ist wieder sehr lehrreich, dass unsere derzeitige gro&#223;e Schuldenkrise, wie schon in fr&#252;heren Zeiten, immer mit kriegerischen Auseinandersetzungen begleitet ist.  So war das bei der Franz&#246;sischen Revolution, als ein Drittel des Staatshaushalts f&#252;r Zinszahlungen ben&#246;tigt wurde und beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs als Ru&#223;land vor dem Staatsbankrott stand:<br />
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http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_9_1922.pdf<br />
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Auch jetzt fordert Mammon seine blutigen Menschenopfer.  <br />
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Die Globalisierung konnte ab 1989 nur ihre einsamen H&#246;hen erklimmen, nachdem auch Ru&#223;land mitspielte.  Die Russen verstanden ihre Teilnahme an der Globalisierung jedoch nicht als Zombie-Schauspieler wie die K&#246;nigin von England oder die bundesdeutsche Staatssimulation, deren Marionettenkom&#246;die aus dem Hintergrund vorgegeben wird.<br />
    <br />
Die Schulden-Trag&#246;die mu&#223; jetzt weiter gehen:  Die Russen liefern Rohstoffe nicht mehr gegen Dollar, die EU &#228;rgert die Russen, indem sie russisches Gas an die Ukraine liefert, in Teilen der Ukraine brechen B&#252;rgerkriege aus.  <br />
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Der von den Russen gegr&#252;ndete neue anti-amerikanische Zahlungsverkehr d&#252;rfte auch bei andern Staaten auf heimliches Wohlwollen sto&#223;en, die von amerikanischen Erpressungen und Sanktionen die Nase voll haben. <br />
 <br />
Damit ist die NWO, synonym der Westen, kurz vor der weltweiten Alleinherrschaft auf eine Untiefe gelaufen, die ihr R&#228;derwerk durcheinanderbringt und vielen Menschen den Tod.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/04/07/wahlen-crash-und-kriegsgefahr#c24827</link>
		</item>
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