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		<title>Wolfgang Arnold - Letzte Kommentare zu Schuld und S&#252;hne</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schuld und S&#252;hne</title>
			<pubDate>Sun, 12 Oct 2014 06:28:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Peter Arnold [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27672@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Noch eine kleine Erg&amp;#228;nung @pingpong, aber selbstverst&amp;#228;ndlich auch an alle &quot;Ungl&amp;#228;ubigen&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;#252;r den Mathematiker ist schwer zu verstehen, dass praktisch allen Menschen nicht einleuchtet, da&amp;#223; mit Zinseszins unser Wirtschaftssystem mathematisch absolut zwangsl&amp;#228;ufig auf einer langfristig denkbar instabilen Basis gegr&amp;#252;ndet wurde. Es ist keine Verschw&amp;#246;rungstheorie, sondern eine mathematisch eindeutig nachweisbare Tatsache. Jeder kann es mit ein wenig Matheamtik verstehen und selbst nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in der langen Anw&amp;#228;rmphase von &amp;#252;ber 90 % der Gesamtzeit unvergleichbar effektiv ist in der Schaffung von Wohlstand, lassen sich die Menschen auch immer wieder bereitwillig anfixen und der Zinseszins Kapitalismus muss sogar von anderen Gesellschaftssystemen &amp;#252;bernommen werden.&lt;br /&gt;
Die Menschen verdr&amp;#228;ngen praktisch alle, dass es ein Ponzi System, ein gigantisches Schneeball Betrugs System ist, das immer neue und eine  exponentiell anwachsende Zahl von Nachschuldner zwangsl&amp;#228;ufig braucht, um nicht das ganze darauf aufbauende Finanz- und Wirtschaftssystem zusammen brechen zu lassen, mit unabsehbaren und h&amp;#246;chst dramatischen Folgen f&amp;#252;r die Menschheit, insbesondere in einem eng begrenzten System. wie es unser sch&amp;#246;ner blauer Planet darstellt. Der einzige Planet den die Menschheit hat und den sie buchst&amp;#228;blich dabei ist, als Lebensgrundlage der Menschheit - als Folge des unendlich notwendigen exponentiellen Wachstums - zu zerst&amp;#246;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das daf&amp;#252;r notwendige reale Wachstum  konnte die Menschheit in all den zur&amp;#252;ckliegenden Jahren nur schaffen, indem sie die Millionen von Jahren von der Natur geschaffenen Ressourcen praktisch innerhalb eines Jahrhunderts ausgebeutet hat. Auch die Bev&amp;#246;lkerung hat  zw&amp;#246;lftausend Jahre die Zahl von einer Milliarde nicht &amp;#252;berschritten, um dann ab ca 1800 in nur weiteren 200 Jahren auf &amp;#252;ber sieben Milliarden zu explodieren. M&amp;#246;glich war auch dies nur durch die notwendige innovative Ausbeutung der Erde als Folge des unendlichen Wachstums Zwangs des Zinseszins Schuldgeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreissparkasse Rosenheim/Bad Aibling . also eine sogenante Systembank -  schreibt dazu auf ihrer Homepage im Mai 2014 folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;langfristig wird jedes Geldsystem durch Zins und Zinseszins zusammenbrechen.. es ist nicht Gott gegeben, sondern Menschen gemacht und wir k&amp;#246;nnten es auch ver&amp;#228;ndern..es unterliegt einem krankhaften exponentiellen Verdoppelungswachstum , verursacht durch den Zinseszins Effekt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Menschheit wird dieses Wissen - denken Sie an die geschichtlichen Znsverbote - immer wieder vergessen gemacht. Dabei spielen die installierten Zeitkonstanten des Systems eine Gro&amp;#223;e Rolle. Es ging ja wieder Jahrzehnte lang gut. Die dadurch vor vielen Jahrzehnten verursachten Katastrophen werden &amp;#252;ber die Menschen Generationen wieder vergessen: uns in unserer aufgekl&amp;#228;rten und fortschrittlichen Gesellschaft wird das nicht passieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leider ist es mathematisch zwangsl&amp;#228;ufig und unabwendbar wieder einmal so weit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch eine kleine Erg&#228;nung @pingpong, aber selbstverst&#228;ndlich auch an alle "Ungl&#228;ubigen":<br />
<br />
F&#252;r den Mathematiker ist schwer zu verstehen, dass praktisch allen Menschen nicht einleuchtet, da&#223; mit Zinseszins unser Wirtschaftssystem mathematisch absolut zwangsl&#228;ufig auf einer langfristig denkbar instabilen Basis gegr&#252;ndet wurde. Es ist keine Verschw&#246;rungstheorie, sondern eine mathematisch eindeutig nachweisbare Tatsache. Jeder kann es mit ein wenig Matheamtik verstehen und selbst nachvollziehen.<br />
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Da es in der langen Anw&#228;rmphase von &#252;ber 90 % der Gesamtzeit unvergleichbar effektiv ist in der Schaffung von Wohlstand, lassen sich die Menschen auch immer wieder bereitwillig anfixen und der Zinseszins Kapitalismus muss sogar von anderen Gesellschaftssystemen &#252;bernommen werden.<br />
Die Menschen verdr&#228;ngen praktisch alle, dass es ein Ponzi System, ein gigantisches Schneeball Betrugs System ist, das immer neue und eine  exponentiell anwachsende Zahl von Nachschuldner zwangsl&#228;ufig braucht, um nicht das ganze darauf aufbauende Finanz- und Wirtschaftssystem zusammen brechen zu lassen, mit unabsehbaren und h&#246;chst dramatischen Folgen f&#252;r die Menschheit, insbesondere in einem eng begrenzten System. wie es unser sch&#246;ner blauer Planet darstellt. Der einzige Planet den die Menschheit hat und den sie buchst&#228;blich dabei ist, als Lebensgrundlage der Menschheit - als Folge des unendlich notwendigen exponentiellen Wachstums - zu zerst&#246;ren.<br />
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Das daf&#252;r notwendige reale Wachstum  konnte die Menschheit in all den zur&#252;ckliegenden Jahren nur schaffen, indem sie die Millionen von Jahren von der Natur geschaffenen Ressourcen praktisch innerhalb eines Jahrhunderts ausgebeutet hat. Auch die Bev&#246;lkerung hat  zw&#246;lftausend Jahre die Zahl von einer Milliarde nicht &#252;berschritten, um dann ab ca 1800 in nur weiteren 200 Jahren auf &#252;ber sieben Milliarden zu explodieren. M&#246;glich war auch dies nur durch die notwendige innovative Ausbeutung der Erde als Folge des unendlichen Wachstums Zwangs des Zinseszins Schuldgeldes.<br />
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Die Kreissparkasse Rosenheim/Bad Aibling . also eine sogenante Systembank -  schreibt dazu auf ihrer Homepage im Mai 2014 folgendes:<br />
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"langfristig wird jedes Geldsystem durch Zins und Zinseszins zusammenbrechen.. es ist nicht Gott gegeben, sondern Menschen gemacht und wir k&#246;nnten es auch ver&#228;ndern..es unterliegt einem krankhaften exponentiellen Verdoppelungswachstum , verursacht durch den Zinseszins Effekt."<br />
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Der Menschheit wird dieses Wissen - denken Sie an die geschichtlichen Znsverbote - immer wieder vergessen gemacht. Dabei spielen die installierten Zeitkonstanten des Systems eine Gro&#223;e Rolle. Es ging ja wieder Jahrzehnte lang gut. Die dadurch vor vielen Jahrzehnten verursachten Katastrophen werden &#252;ber die Menschen Generationen wieder vergessen: uns in unserer aufgekl&#228;rten und fortschrittlichen Gesellschaft wird das nicht passieren!<br />
<br />
leider ist es mathematisch zwangsl&#228;ufig und unabwendbar wieder einmal so weit.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/10/09/schuld-und-suehne#c27672</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schuld und S&#252;hne</title>
			<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 07:16:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wolfgang Arnold [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27665@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;@realo2014&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke f&amp;#252;r Ihren realistischen Kommentar. Wir sehen es grunds&amp;#228;tzlich genauso wie Sie und widmen uns deshalb speziell &amp;#252;ber 21 Seiten mit konkreten Zahlen und Rechenbeispielen ausf&amp;#252;hrlich genau diesem Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitel II.4 Negative Realverzinsung und Inflation: Entwertung der Sparguthaben!!!!! Entschuldung des Staates???????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau eine gesteuerte und relativ m&amp;#228;&amp;#223;ige Inflation wird uns als L&amp;#246;sung derzeit schmackhaft gemacht. Wir zeigen dazu Modellrechnungen, die im absolut g&amp;#252;nstigsten Fall  dazu f&amp;#252;hren, dass f&amp;#252;r 15 Jahre eine j&amp;#228;hrliche Inflation von 10 % notwendig w&amp;#228;re, um die relative Verschuldung auf das nominale BSP (also inflationiert und k&amp;#252;nstlich aufgebl&amp;#228;ht) in ertr&amp;#228;glichen Grenzen zu halten. Der reale Kaufwert des Sparbuchs eines Kleinsparers (ebenso nat&amp;#252;rlich der Wert von Lebensversicherungen, Renten usw) h&amp;#228;tte damit am Ende nur noch weniger als 1/4 der urspr&amp;#252;nglichen Kaufkraft. Aber selbst dadurch w&amp;#228;ren die Schuldenprobleme des Staates nicht gel&amp;#246;st. Durch die Vernichtung der Sparguthaben der Kleinsparer h&amp;#228;tte er nur einige Jahre Zeit gewonnen, um anschlie&amp;#223;end mit weiter gewaltig gestiegenen Staatsschulden vor unl&amp;#246;sbaren Problemen zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch von Ihnen bef&amp;#252;rchtet, ist zudem sehr fraglich, ob bei einer Inflation von 10 % &amp;#252;ber mehrere Jahre nicht ganz andere und kaum vorhersehbare Effekte auftreten, die dann schon vorher zu einem Crash f&amp;#252;hren: Kein Politiker und kein Wirtschaftswissenschaftler kann im komplexen System der vernetzten Weltwirtschaft auch nur ann&amp;#228;hernd absehen, was eine &amp;#252;ber Jahrzehnte notwendige Inflation von 10% tats&amp;#228;chlich ausl&amp;#246;sen w&amp;#252;rde (dass zudem Statistiken mit wissenschaftlicher Methodik sch&amp;#246;n gerechnet werden k&amp;#246;nnen, d&amp;#252;rfte auch klar sein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur privaten Strategie: In ein eigen genutztes Haus zu investieren ist in der Regel wohl sehr sinnvoll. Flucht in vermietete Immobilien oder gar Kauf auf Pump ist Gl&amp;#252;cksspiel mit dem pers&amp;#246;nlichen Schicksal, das in der Regel schief gehen wird. Auch dazu bieten wir ganz konkrete Rechnungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen also, dass wir auch ihre angef&amp;#252;hrten Punkte in unserem Buch abdecken, aus genau den Gr&amp;#252;nden die Sie anf&amp;#252;hren. Eigentlich w&amp;#228;re es Aufgabe von Medien und Wirtschaftswissenschaft, sich &amp;#246;ffentlich mit solchen Dingen auseinander zu setzen. Dass das nicht ann&amp;#228;hernd im notwendigen Umfang getan wird, ist leider ein weiteres Indiz daf&amp;#252;r, dass Hochfinanz und Politik wohl l&amp;#228;ngst gemeinsame Sache machen und zwischenzeitlich auch Medien und Wissenschaft voll unter Kontrolle haben. Der Dumme wird zweifellos der kleine B&amp;#252;rger und Steuerzahler sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen halten kann der kleine B&amp;#252;rger nur, indem er seiner Holschuld &amp;#252;ber das Finanzsystem tats&amp;#228;chlich nachkommt. Das und nur das ist die Absicht unseres Buches. Finanzmathematik ist nach unserer Meinung absolute Schmalstspurmathematik, die auf der Basis eines falschen Tabu-Grundaxioms (des Zinseszins) mit Ballahoo f&amp;#252;r den Normalmenschen unverst&amp;#228;ndlich und mit einer wissenschaftlichen Aura umgeben wurde. Wir versuchen mit unserem Buch hier konkrete und m&amp;#252;hseligste Aufkl&amp;#228;rungsarbeit zu leisten.</description>
			<content:encoded><![CDATA["@realo2014"<br />
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Danke f&#252;r Ihren realistischen Kommentar. Wir sehen es grunds&#228;tzlich genauso wie Sie und widmen uns deshalb speziell &#252;ber 21 Seiten mit konkreten Zahlen und Rechenbeispielen ausf&#252;hrlich genau diesem Thema:<br />
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Kapitel II.4 Negative Realverzinsung und Inflation: Entwertung der Sparguthaben!!!!! Entschuldung des Staates???????<br />
<br />
Genau eine gesteuerte und relativ m&#228;&#223;ige Inflation wird uns als L&#246;sung derzeit schmackhaft gemacht. Wir zeigen dazu Modellrechnungen, die im absolut g&#252;nstigsten Fall  dazu f&#252;hren, dass f&#252;r 15 Jahre eine j&#228;hrliche Inflation von 10 % notwendig w&#228;re, um die relative Verschuldung auf das nominale BSP (also inflationiert und k&#252;nstlich aufgebl&#228;ht) in ertr&#228;glichen Grenzen zu halten. Der reale Kaufwert des Sparbuchs eines Kleinsparers (ebenso nat&#252;rlich der Wert von Lebensversicherungen, Renten usw) h&#228;tte damit am Ende nur noch weniger als 1/4 der urspr&#252;nglichen Kaufkraft. Aber selbst dadurch w&#228;ren die Schuldenprobleme des Staates nicht gel&#246;st. Durch die Vernichtung der Sparguthaben der Kleinsparer h&#228;tte er nur einige Jahre Zeit gewonnen, um anschlie&#223;end mit weiter gewaltig gestiegenen Staatsschulden vor unl&#246;sbaren Problemen zu stehen.<br />
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Wie auch von Ihnen bef&#252;rchtet, ist zudem sehr fraglich, ob bei einer Inflation von 10 % &#252;ber mehrere Jahre nicht ganz andere und kaum vorhersehbare Effekte auftreten, die dann schon vorher zu einem Crash f&#252;hren: Kein Politiker und kein Wirtschaftswissenschaftler kann im komplexen System der vernetzten Weltwirtschaft auch nur ann&#228;hernd absehen, was eine &#252;ber Jahrzehnte notwendige Inflation von 10% tats&#228;chlich ausl&#246;sen w&#252;rde (dass zudem Statistiken mit wissenschaftlicher Methodik sch&#246;n gerechnet werden k&#246;nnen, d&#252;rfte auch klar sein). <br />
<br />
Zur privaten Strategie: In ein eigen genutztes Haus zu investieren ist in der Regel wohl sehr sinnvoll. Flucht in vermietete Immobilien oder gar Kauf auf Pump ist Gl&#252;cksspiel mit dem pers&#246;nlichen Schicksal, das in der Regel schief gehen wird. Auch dazu bieten wir ganz konkrete Rechnungen an.<br />
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Sie sehen also, dass wir auch ihre angef&#252;hrten Punkte in unserem Buch abdecken, aus genau den Gr&#252;nden die Sie anf&#252;hren. Eigentlich w&#228;re es Aufgabe von Medien und Wirtschaftswissenschaft, sich &#246;ffentlich mit solchen Dingen auseinander zu setzen. Dass das nicht ann&#228;hernd im notwendigen Umfang getan wird, ist leider ein weiteres Indiz daf&#252;r, dass Hochfinanz und Politik wohl l&#228;ngst gemeinsame Sache machen und zwischenzeitlich auch Medien und Wissenschaft voll unter Kontrolle haben. Der Dumme wird zweifellos der kleine B&#252;rger und Steuerzahler sein.<br />
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Dagegen halten kann der kleine B&#252;rger nur, indem er seiner Holschuld &#252;ber das Finanzsystem tats&#228;chlich nachkommt. Das und nur das ist die Absicht unseres Buches. Finanzmathematik ist nach unserer Meinung absolute Schmalstspurmathematik, die auf der Basis eines falschen Tabu-Grundaxioms (des Zinseszins) mit Ballahoo f&#252;r den Normalmenschen unverst&#228;ndlich und mit einer wissenschaftlichen Aura umgeben wurde. Wir versuchen mit unserem Buch hier konkrete und m&#252;hseligste Aufkl&#228;rungsarbeit zu leisten.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/10/09/schuld-und-suehne#c27665</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schuld und S&#252;hne</title>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 20:14:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J_K_ [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27662@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Arnold, guter Artikel, weiter so!&lt;br /&gt;
@pingpong - absolut korrekt - Sie sind unter den 10% der Bev&amp;#246;lkerung die das Betrugssystem durchschaut haben und - wichtig - auch richtig reagieren. In Gold we trust.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Arnold, guter Artikel, weiter so!<br />
@pingpong - absolut korrekt - Sie sind unter den 10% der Bev&#246;lkerung die das Betrugssystem durchschaut haben und - wichtig - auch richtig reagieren. In Gold we trust.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/10/09/schuld-und-suehne#c27662</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schuld und S&#252;hne</title>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 16:01:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>realo2014 [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27660@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Mathematik ist die eine Seite und zweifellos kann man so rechnen wie in diesem Buch,aber &quot;Crash-Paule&quot; hat ja schon f&amp;#252;r die 80er Jahre den Kollaps auf auf Basis des Zinseszinses vorhergesagt. Die Praxis sieht allerdings so aus: Man will die Deflation auf jeden Fall vermeiden, weil dann die 30er Jahre wieder aufleben. Die L&amp;#246;sung liegt in der Inflation, das hat Supermario klar erkannt. Dann spielt der Zinseszins auch keine Rolle mehr, wenn die Inflation immer gr&amp;#246;&amp;#223;er ist als der Zins, denn so sinkt der Wert der Schulden real im Lauf der Zeit kontinuierlich ab und alle Schulden relativieren sich. Dieses Ziel wird offenbar angestrebt, mit euphemistisch &quot;nur&quot; 2 Prozent Inflationsziel der EZB, wobei man die gesch&amp;#246;nten Statistiken zugrunde legt. So gesehen gibt es tats&amp;#228;chlich nur noch Immobilien, Gold/Edelmetalle und auch Kunst f&amp;#252;r den, der sich auskennt.Vielleicht gibt es in diesem Fall sogar noch einen Wert-induzierten B&amp;#246;rsenboom? Offen ist, ob man die Entwicklung so genau steuern kann mit der Inflation, au&amp;#223;erdem kann es jederzeit exogene Konjunkturfaktoren geben (Krieg, Naturkatastrophen usw.),  die einen gewaltigen Strich durch diese Rechnung machen k&amp;#246;nnen durch pl&amp;#246;tzliche Zahlungsunf&amp;#228;higkeit von Staaten und Unternehmen, womit die Deflation &amp;#252;ber Nacht da w&amp;#228;re. Trotzdem ist es prima, wenn solche B&amp;#252;cher zur Aufkl&amp;#228;rung der Minderheit weiter beitragen, denn die Mehrheit interessiert sich sowieso f&amp;#252;r ganz andere Dinge und l&amp;#228;&amp;#223;t sich dann unangenehm &amp;#252;berraschen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mathematik ist die eine Seite und zweifellos kann man so rechnen wie in diesem Buch,aber "Crash-Paule" hat ja schon f&#252;r die 80er Jahre den Kollaps auf auf Basis des Zinseszinses vorhergesagt. Die Praxis sieht allerdings so aus: Man will die Deflation auf jeden Fall vermeiden, weil dann die 30er Jahre wieder aufleben. Die L&#246;sung liegt in der Inflation, das hat Supermario klar erkannt. Dann spielt der Zinseszins auch keine Rolle mehr, wenn die Inflation immer gr&#246;&#223;er ist als der Zins, denn so sinkt der Wert der Schulden real im Lauf der Zeit kontinuierlich ab und alle Schulden relativieren sich. Dieses Ziel wird offenbar angestrebt, mit euphemistisch "nur" 2 Prozent Inflationsziel der EZB, wobei man die gesch&#246;nten Statistiken zugrunde legt. So gesehen gibt es tats&#228;chlich nur noch Immobilien, Gold/Edelmetalle und auch Kunst f&#252;r den, der sich auskennt.Vielleicht gibt es in diesem Fall sogar noch einen Wert-induzierten B&#246;rsenboom? Offen ist, ob man die Entwicklung so genau steuern kann mit der Inflation, au&#223;erdem kann es jederzeit exogene Konjunkturfaktoren geben (Krieg, Naturkatastrophen usw.),  die einen gewaltigen Strich durch diese Rechnung machen k&#246;nnen durch pl&#246;tzliche Zahlungsunf&#228;higkeit von Staaten und Unternehmen, womit die Deflation &#252;ber Nacht da w&#228;re. Trotzdem ist es prima, wenn solche B&#252;cher zur Aufkl&#228;rung der Minderheit weiter beitragen, denn die Mehrheit interessiert sich sowieso f&#252;r ganz andere Dinge und l&#228;&#223;t sich dann unangenehm &#252;berraschen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/10/09/schuld-und-suehne#c27660</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schuld und S&#252;hne</title>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 12:41:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Peter Arnold [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27658@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@pingpong @markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Kettenbrief Zinseszins nicht abreissen zu lassen,  greift der Staat schon von Beginn an und in steigendem Ma&amp;#223;e ein, muss dann laufend und immer st&amp;#228;rker eingreifen, um den Kettenbrief nicht abreissen zu lassen. Dadurch steigt die Aufschuldung des Staates immer mehr an und der Staat versucht dann eben - durch die von Ihnen gut beschriebenen Vorg&amp;#228;nge - die Aufschuldung etwas zu verlangsamen.Der tiefere Grund daf&amp;#252;r ist aber immer im zwangsl&amp;#228;ufig exponentiellen Verlauf des Zinseszins Schuldgeld zu sehen (@Markus: Der Mensch kann nicht exponentiell denken, nur linear,er hat kein Bauchgef&amp;#252;hl f&amp;#252;r die mit dem Faktor 10*10*10 zunehmende Zahlenbegriffe Million,Milliarde und Billion !!, sondern sein Bauch denkt auch hier linear, der Mathematik Verstand kommt dagegen nicht an:Kapitel 1.2 Gro&amp;#223;e Zahlen begreifen und Entwicklung der Staatsverschuldung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Buch:&lt;br /&gt;
,,,, lange Zeit besteht f&amp;#252;r den Staat keine Notwendigkeit zum Eingreifen,...staatliche Investitionsprogramme, Steuerverg&amp;#252;nstigungen, Sonderabschreibungen oder wie das Kind auch immer genannt wird....Dem W&amp;#228;hler ist dabei in der Regel nicht bewu&amp;#223;t, dass diese Geschenke durch Verschuldung des Staates erkauft sind und er als Steuerzahler sp&amp;#228;ter zum Begleichen der Rechnung samt Zinseszinsen herangezogen wird.Es werden Dinge gebaut, die ohne den Eingriff des Staates so nicht gebaut w&amp;#252;rden, Firmen gerettet und ganze Industriezweige aufgebaut, die ohne Staatshilfe keinerlei &amp;#220;berlebenschancen h&amp;#228;tten   mittlerweile europaweit..mit zahllosen Verschleierungsmethoden und allenfalls &quot;pro forma&quot; parlamentarischer Kontrolle.... der Staat haftet f&amp;#252;r nichts, der Staat schuldet einfach immer weiter auf und reicht die Verpflichtung ...an den Steuerzahler weiter ... in der Realwirtschaft gibt es am Ende einfach nicht mehr die notwendige exponentiell ansteigende Zahl sinnvoller und noch finanzierbarer Produkte und der Staat versinkt - aufgrund all seiner verzweifelten Ma&amp;#223;nahmen zum &quot;Ankurbeln&quot; der Konjunktur durch Geldsch&amp;#246;pfung aus Luft - immer mehr im Sumpf der Staatsschulden.Probleme werden nicht mehr gel&amp;#246;st sondern nur noch aufgeschoben und wachsen dadurch lawinenartig an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke an beide f&amp;#252;r die Kommentare.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@pingpong @markus<br />
<br />
Um den Kettenbrief Zinseszins nicht abreissen zu lassen,  greift der Staat schon von Beginn an und in steigendem Ma&#223;e ein, muss dann laufend und immer st&#228;rker eingreifen, um den Kettenbrief nicht abreissen zu lassen. Dadurch steigt die Aufschuldung des Staates immer mehr an und der Staat versucht dann eben - durch die von Ihnen gut beschriebenen Vorg&#228;nge - die Aufschuldung etwas zu verlangsamen.Der tiefere Grund daf&#252;r ist aber immer im zwangsl&#228;ufig exponentiellen Verlauf des Zinseszins Schuldgeld zu sehen (@Markus: Der Mensch kann nicht exponentiell denken, nur linear,er hat kein Bauchgef&#252;hl f&#252;r die mit dem Faktor 10*10*10 zunehmende Zahlenbegriffe Million,Milliarde und Billion !!, sondern sein Bauch denkt auch hier linear, der Mathematik Verstand kommt dagegen nicht an:Kapitel 1.2 Gro&#223;e Zahlen begreifen und Entwicklung der Staatsverschuldung) <br />
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Aus dem Buch:<br />
,,,, lange Zeit besteht f&#252;r den Staat keine Notwendigkeit zum Eingreifen,...staatliche Investitionsprogramme, Steuerverg&#252;nstigungen, Sonderabschreibungen oder wie das Kind auch immer genannt wird....Dem W&#228;hler ist dabei in der Regel nicht bewu&#223;t, dass diese Geschenke durch Verschuldung des Staates erkauft sind und er als Steuerzahler sp&#228;ter zum Begleichen der Rechnung samt Zinseszinsen herangezogen wird.Es werden Dinge gebaut, die ohne den Eingriff des Staates so nicht gebaut w&#252;rden, Firmen gerettet und ganze Industriezweige aufgebaut, die ohne Staatshilfe keinerlei &#220;berlebenschancen h&#228;tten   mittlerweile europaweit..mit zahllosen Verschleierungsmethoden und allenfalls "pro forma" parlamentarischer Kontrolle.... der Staat haftet f&#252;r nichts, der Staat schuldet einfach immer weiter auf und reicht die Verpflichtung ...an den Steuerzahler weiter ... in der Realwirtschaft gibt es am Ende einfach nicht mehr die notwendige exponentiell ansteigende Zahl sinnvoller und noch finanzierbarer Produkte und der Staat versinkt - aufgrund all seiner verzweifelten Ma&#223;nahmen zum "Ankurbeln" der Konjunktur durch Geldsch&#246;pfung aus Luft - immer mehr im Sumpf der Staatsschulden.Probleme werden nicht mehr gel&#246;st sondern nur noch aufgeschoben und wachsen dadurch lawinenartig an<br />
<br />
Danke an beide f&#252;r die Kommentare.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/10/09/schuld-und-suehne#c27658</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schuld und S&#252;hne</title>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:17:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Peter Arnold [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27657@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Noch ein erg&amp;#228;nzender Hinweis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Auf wwww.mathepeter.eu ist eine ausf&amp;#252;hrlichere &quot;Kurz-Zusammenfassung des Buchinhalts&quot; zu finden. Daraus wird deutlich, dass die Zinseszins-Problematik im Buch auf der Basis von Mathematik dargestellt wird, z.B. in &quot;Kapitel 1.5 Mathematisch wunderbare Eigenschaften der Zinseszins-Funktion&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Um auch Mathe-Phobikern dies nachvollziehbar zu machen, werden im Buch auch die notwendigen Grundlagen der Mathematik und der Finanzmathematik angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Es ist in diesem Sinn - zun&amp;#228;chst selbstverst&amp;#228;ndlich nach Meinung der Verfasser - nicht nur ein teilweise spannend und vergn&amp;#252;glich zu lesendes Buch (auch das reine Lesen geht im &quot;ersten&quot; Durchgang und bringt Erkenntnis-Gewinn), sondern zum &amp;#252;berwiegenden Teil auch ein echtes Mathematikbuch, geeignet das Verst&amp;#228;ndnis f&amp;#252;r die Grundlagen der Mathematik zu f&amp;#246;rdern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch ein erg&#228;nzender Hinweis:<br />
<br />
   Auf wwww.mathepeter.eu ist eine ausf&#252;hrlichere "Kurz-Zusammenfassung des Buchinhalts" zu finden. Daraus wird deutlich, dass die Zinseszins-Problematik im Buch auf der Basis von Mathematik dargestellt wird, z.B. in "Kapitel 1.5 Mathematisch wunderbare Eigenschaften der Zinseszins-Funktion". <br />
<br />
    Um auch Mathe-Phobikern dies nachvollziehbar zu machen, werden im Buch auch die notwendigen Grundlagen der Mathematik und der Finanzmathematik angeboten. <br />
<br />
   Es ist in diesem Sinn - zun&#228;chst selbstverst&#228;ndlich nach Meinung der Verfasser - nicht nur ein teilweise spannend und vergn&#252;glich zu lesendes Buch (auch das reine Lesen geht im "ersten" Durchgang und bringt Erkenntnis-Gewinn), sondern zum &#252;berwiegenden Teil auch ein echtes Mathematikbuch, geeignet das Verst&#228;ndnis f&#252;r die Grundlagen der Mathematik zu f&#246;rdern.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/10/09/schuld-und-suehne#c27657</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schuld und S&#252;hne</title>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:15:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Markus [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27656@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Das &quot;Problem&quot; l&amp;#228;sst sich ganz knapp und kurz erkl&amp;#228;ren. Der Mensch hat einen gro&amp;#223;en Fehler. Er kann nicht exponentiell denken. Daher l&amp;#228;sst er sich an der Nase herumf&amp;#252;hren von den wenigen, die dann doch wissen, was kommen wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das "Problem" l&#228;sst sich ganz knapp und kurz erkl&#228;ren. Der Mensch hat einen gro&#223;en Fehler. Er kann nicht exponentiell denken. Daher l&#228;sst er sich an der Nase herumf&#252;hren von den wenigen, die dann doch wissen, was kommen wird.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/10/09/schuld-und-suehne#c27656</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Schuld und S&#252;hne</title>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 08:21:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>pingpong [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27655@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Gleich vorweg: Ich bin nicht so recht davon &amp;#252;berzeugt, da&amp;#223; der Zinseszins das Problem ist. Vielmehr ist das Problem, da&amp;#223; man sich von seinem Geld nichts Gescheites kaufen kann, ohne da&amp;#223; sich an den R&amp;#228;ndern Trittbrettfahrer per Status &amp;#252;berbordend satt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Immobilie kassiert der Staat ohne jede weitere Leistung sechs Prozent; hinzu kommen mit irrwitzigen S&amp;#228;tzen Notar und Gericht und und und (Maklerkosten bezahlen nur Trottel). Das ist der Grund, warum ich trotz gr&amp;#246;&amp;#223;tem daran Interesse nie ein Haus kaufte. Und weil ich deshalb zur Miete h&amp;#246;chst &amp;#252;berschaubar wohne, investiere ich auch nur wenig ins Wohnen; denn die Wohnung geh&amp;#246;rt mir schlie&amp;#223;lich nicht... Im Ergebnis bleibt mir Geld einfach &amp;#252;brig. Und das letztlich verzinst sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Neuwagen nimmt sich der Staat seine Mehrwertsteuer. Die Wagen, die mich interessieren, fangen &amp;#252;berhaupt erst beim doppelten Durchschnittsneuwagenpreis an. Wenn ich darauf die Mehrwertsteuer sehe, verlasse ich den Verkaufsraum. Denn allein schon von nur der Mehrwertsteuer k&amp;#246;nnte ich mindestens einen neuen Kleinwagen kaufen. - Desweiteren bin ich nicht bereit, f&amp;#252;r schon mit Steuern finanzierte Infrastruktur gesondert auch noch Parkgeb&amp;#252;hren zu bezahlen; und k&amp;#252;nftig sogar Maut. Und mich &amp;#228;rgern ins bodenlose im besonderen die idiotischen Smog-Plaketten; und auch die Werkst&amp;#228;tten, weil deren Leistungen einfach nicht zu meinen Bezahlungen passen. Und der gerade gemachte Wahnsinn mit der Kfz-Steuer, und der st&amp;#228;ndige Winter-Sommer-Bereifungswechsel, und die Wegelagereien der Polizei, und dies und das und jenes und und und. Nee! Was ist das Ergebnis? Ich nutze den &amp;#214;ffentlichen Personennahverkehr. Und nun das Schlimme: Mir bleibt das Geld &amp;#252;brig; und &amp;#246;konomisch nat&amp;#252;rlich hole ich mir dann die darauf Zinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn die Dinge ihren Preis haben. Aber wenn mein Besitz [der mir laut Art. 14 GG noch nichteinmal geh&amp;#246;rt!] haupts&amp;#228;chlich dazu dient, da&amp;#223; mir mit findigem Einfallsreichtum von allen Seiten geh&amp;#246;rig in die Tasche gegriffen wird, dann vergeht mir die Laune am Konsum erheblich. Und dann spare ich mich eben reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso verstehe ich nicht, wie Hartz-IV-Empf&amp;#228;nger in 2014 zufolge der offiziellen Tabelle mit 4,56 EUR je Tag f&amp;#252;r `Nahrungsmittel und nichtalkoholische Getr&amp;#228;nke&amp;#180; auskommen sollen; in einer Realit&amp;#228;t, in der ein Kurzbesuch in einem typischen Fastfoodtempel [&quot;schnelles billiges! Essen&quot;] ruckzuck das doppelte dieses Tagessatzes kostet - f&amp;#252;r ein einzigesmal essen! Und es sind in derselben Tabelle 0,05 EUR je Tag f&amp;#252;r Bildung notiert. Sowas ist doch Wahnsinn! Woher denn bitte soll ich das Gewissen nehmen, ein geradezu wahnwitziges Vielfaches als meine nahen Mitmenschen auszugeben?  -  Ich denke, da&amp;#223; es immer falsch ist, sozial von Oben nach Unten zu schauen. Denn Oben hat kein Fundament. Wenn man etwas Funktionierendes schaffen m&amp;#246;chte, dann geht das stets nur von der Basis aus. Und wenn ich in der Situation stehe, da&amp;#223; mir die Basis im Bedarf objektiv nicht gen&amp;#252;gen kann, dann identifiziere ich damit ein grundlegendes Problem im Konsum: Die Oben leben zu teuer, und die Unten haben zu wenig. W&amp;#252;rde man denen Unten mehr geben, g&amp;#228;ben die es logischerweise in den Konsum. Denn gerade die Wollen!, die haben Bedarf, die w&amp;#252;rden die Wirtschaft real befl&amp;#252;geln. Das daf&amp;#252;r Geld m&amp;#252;&amp;#223;te freilich von woher kommen; eben von Oben. Dann h&amp;#228;tten die Oben eben etwas weniger, k&amp;#246;nnten nicht mehr so viel Sparen, so gesch&amp;#228;he denen aber auch nicht mehr als eben lediglich geringerer Zinsertrag. Die Oben h&amp;#228;tten nicht wirklich etwas verloren, aber die Unten h&amp;#228;tten ein interessanteres Fundament. Dem parallel ist der seinerzeitige Gedanke f&amp;#252;r ein RBG [Rechenschaftsbefreites Grundeinkommen] bzw. B&amp;#252;rgergeld h&amp;#246;chst vern&amp;#252;nftig, zumal das auch betr&amp;#228;chtlich Verwaltungskosten sparte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was will ich mit all dem sagen?: Macht den Konsum breiter und attraktiver, dann geben die Leute ihr Geld aus. Denn wird das Geld ausgegeben; es liegt dann im Umlauf; liegt es eben nicht auf den Banken. Und schon ist das Zinsproblem deutlich verringert. Die verst&amp;#228;rkte Nachfrage der Massen w&amp;#252;rde sogar die W&amp;#228;hrung fundamentieren. Und gerade das w&amp;#228;re doch ein gesunder Ausgleich f&amp;#252;r den Oben zu Teilverzicht gegebenen Zins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich mit meinem Geld sonst noch mache? Na, Gold kaufen. Denn wenigstens DAS bleibt mir nachher AUF JEDEN FALL. Die k&amp;#246;nnen die W&amp;#228;hrungen vernichten und Verm&amp;#246;genssteuern basteln und Banken schlie&amp;#223;en und B&amp;#246;rsen manipulieren und tausend krumme Touren drehen; aber mein Gold, DAS BLEIBT!  -  Und es hat keine Bedeutung, wie hoch oder niedrig f&amp;#252;r Gold heute der Preis ist, sondern von Bedeutung ist, welchen Preis es hat, wenn ich es einmal BRAUCHEN sollte. In Guten Zeiten ist der Preis niedrig. Ich brauche es aber erst in Schlechten Zeiten. Dann ist der Preis hoch. Gegenw&amp;#228;rtig herrschen politisch motiviert, wirtschaftlich geschummelt Gute Zeiten. Ein katastrophaler Fehler, der sich schl&amp;#252;ssig absehbar entz&amp;#252;nden WIRD! Wehe dem, der dann kein Gold hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich vorweg: Ich bin nicht so recht davon &#252;berzeugt, da&#223; der Zinseszins das Problem ist. Vielmehr ist das Problem, da&#223; man sich von seinem Geld nichts Gescheites kaufen kann, ohne da&#223; sich an den R&#228;ndern Trittbrettfahrer per Status &#252;berbordend satt machen.<br />
<br />
Beispiele:<br />
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Bei der Immobilie kassiert der Staat ohne jede weitere Leistung sechs Prozent; hinzu kommen mit irrwitzigen S&#228;tzen Notar und Gericht und und und (Maklerkosten bezahlen nur Trottel). Das ist der Grund, warum ich trotz gr&#246;&#223;tem daran Interesse nie ein Haus kaufte. Und weil ich deshalb zur Miete h&#246;chst &#252;berschaubar wohne, investiere ich auch nur wenig ins Wohnen; denn die Wohnung geh&#246;rt mir schlie&#223;lich nicht... Im Ergebnis bleibt mir Geld einfach &#252;brig. Und das letztlich verzinst sich.<br />
<br />
An einem Neuwagen nimmt sich der Staat seine Mehrwertsteuer. Die Wagen, die mich interessieren, fangen &#252;berhaupt erst beim doppelten Durchschnittsneuwagenpreis an. Wenn ich darauf die Mehrwertsteuer sehe, verlasse ich den Verkaufsraum. Denn allein schon von nur der Mehrwertsteuer k&#246;nnte ich mindestens einen neuen Kleinwagen kaufen. - Desweiteren bin ich nicht bereit, f&#252;r schon mit Steuern finanzierte Infrastruktur gesondert auch noch Parkgeb&#252;hren zu bezahlen; und k&#252;nftig sogar Maut. Und mich &#228;rgern ins bodenlose im besonderen die idiotischen Smog-Plaketten; und auch die Werkst&#228;tten, weil deren Leistungen einfach nicht zu meinen Bezahlungen passen. Und der gerade gemachte Wahnsinn mit der Kfz-Steuer, und der st&#228;ndige Winter-Sommer-Bereifungswechsel, und die Wegelagereien der Polizei, und dies und das und jenes und und und. Nee! Was ist das Ergebnis? Ich nutze den &#214;ffentlichen Personennahverkehr. Und nun das Schlimme: Mir bleibt das Geld &#252;brig; und &#246;konomisch nat&#252;rlich hole ich mir dann die darauf Zinsen.<br />
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Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn die Dinge ihren Preis haben. Aber wenn mein Besitz [der mir laut Art. 14 GG noch nichteinmal geh&#246;rt!] haupts&#228;chlich dazu dient, da&#223; mir mit findigem Einfallsreichtum von allen Seiten geh&#246;rig in die Tasche gegriffen wird, dann vergeht mir die Laune am Konsum erheblich. Und dann spare ich mich eben reich.<br />
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Genauso verstehe ich nicht, wie Hartz-IV-Empf&#228;nger in 2014 zufolge der offiziellen Tabelle mit 4,56 EUR je Tag f&#252;r `Nahrungsmittel und nichtalkoholische Getr&#228;nke&#180; auskommen sollen; in einer Realit&#228;t, in der ein Kurzbesuch in einem typischen Fastfoodtempel ["schnelles billiges! Essen"] ruckzuck das doppelte dieses Tagessatzes kostet - f&#252;r ein einzigesmal essen! Und es sind in derselben Tabelle 0,05 EUR je Tag f&#252;r Bildung notiert. Sowas ist doch Wahnsinn! Woher denn bitte soll ich das Gewissen nehmen, ein geradezu wahnwitziges Vielfaches als meine nahen Mitmenschen auszugeben?  -  Ich denke, da&#223; es immer falsch ist, sozial von Oben nach Unten zu schauen. Denn Oben hat kein Fundament. Wenn man etwas Funktionierendes schaffen m&#246;chte, dann geht das stets nur von der Basis aus. Und wenn ich in der Situation stehe, da&#223; mir die Basis im Bedarf objektiv nicht gen&#252;gen kann, dann identifiziere ich damit ein grundlegendes Problem im Konsum: Die Oben leben zu teuer, und die Unten haben zu wenig. W&#252;rde man denen Unten mehr geben, g&#228;ben die es logischerweise in den Konsum. Denn gerade die Wollen!, die haben Bedarf, die w&#252;rden die Wirtschaft real befl&#252;geln. Das daf&#252;r Geld m&#252;&#223;te freilich von woher kommen; eben von Oben. Dann h&#228;tten die Oben eben etwas weniger, k&#246;nnten nicht mehr so viel Sparen, so gesch&#228;he denen aber auch nicht mehr als eben lediglich geringerer Zinsertrag. Die Oben h&#228;tten nicht wirklich etwas verloren, aber die Unten h&#228;tten ein interessanteres Fundament. Dem parallel ist der seinerzeitige Gedanke f&#252;r ein RBG [Rechenschaftsbefreites Grundeinkommen] bzw. B&#252;rgergeld h&#246;chst vern&#252;nftig, zumal das auch betr&#228;chtlich Verwaltungskosten sparte.<br />
<br />
Was will ich mit all dem sagen?: Macht den Konsum breiter und attraktiver, dann geben die Leute ihr Geld aus. Denn wird das Geld ausgegeben; es liegt dann im Umlauf; liegt es eben nicht auf den Banken. Und schon ist das Zinsproblem deutlich verringert. Die verst&#228;rkte Nachfrage der Massen w&#252;rde sogar die W&#228;hrung fundamentieren. Und gerade das w&#228;re doch ein gesunder Ausgleich f&#252;r den Oben zu Teilverzicht gegebenen Zins.<br />
<br />
Was ich mit meinem Geld sonst noch mache? Na, Gold kaufen. Denn wenigstens DAS bleibt mir nachher AUF JEDEN FALL. Die k&#246;nnen die W&#228;hrungen vernichten und Verm&#246;genssteuern basteln und Banken schlie&#223;en und B&#246;rsen manipulieren und tausend krumme Touren drehen; aber mein Gold, DAS BLEIBT!  -  Und es hat keine Bedeutung, wie hoch oder niedrig f&#252;r Gold heute der Preis ist, sondern von Bedeutung ist, welchen Preis es hat, wenn ich es einmal BRAUCHEN sollte. In Guten Zeiten ist der Preis niedrig. Ich brauche es aber erst in Schlechten Zeiten. Dann ist der Preis hoch. Gegenw&#228;rtig herrschen politisch motiviert, wirtschaftlich geschummelt Gute Zeiten. Ein katastrophaler Fehler, der sich schl&#252;ssig absehbar entz&#252;nden WIRD! Wehe dem, der dann kein Gold hat.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/10/09/schuld-und-suehne#c27655</link>
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