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		<title>Wolfgang Arnold - Letzte Kommentare zu Der Preis der Zeit</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Preis der Zeit</title>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 19:53:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bergische L&#246;win [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Die grauen Herren, die in &quot;Momo&quot; den Menschen die Zeit abluchsten, um davon zu leben, haben also inzwischen die halbe Welt im Griff? Wer dieses Buch nicht kennt oder den Film nicht gesehen hat, sollte dies nachholen. Michael Ende hat unser System schon 1973 demaskiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momo besiegt sie (&amp;#252;brigens, nachdem alle anderen Kinder in staatlichen Einrichtungen ganztags wegorganisiert worden waren, die &quot;KITA&quot; l&amp;#228;sst gr&amp;#252;&amp;#223;en), indem sie nicht &quot;mitspielt&quot;, sie l&amp;#228;sst sich nicht zum Konsum &amp;#252;berreden, sie l&amp;#228;sst sich dadurch ihre Zeit nicht stehlen und Meister Hora zeigt ihr, dass sie nur r&amp;#252;ckw&amp;#228;rts und sehr langsam gehen muss, dann k&amp;#246;nnen ihre Verfolger sie nicht erreichen. Sie erreicht nach dramatischer Flucht mit Hilfe ihrer weisen Schildkr&amp;#246;te (langsam!)Meister Hora, der die Zeit anh&amp;#228;lt. Die Welt steht still und in dieser kurzen Phase kann Momo die grauen Herren vernichten. Es ist erschreckend, wie der Kinder-Roman auf das beschriebene Zeit-Szenario passt. Aus Wikipedia:&lt;br /&gt;
&quot;In einem Brief ... best&amp;#228;tigte Michael Ende, dass Momo das heutige Geldsystem kritisiere: &amp;#8222;&amp;#220;brigens sind Sie bis jetzt der erste, der bemerkt hat, da&amp;#223; die Idee des alternden Geldes im Hintergrund meines Buches Momo steht. Gerade mit diesem Gedanken von Steiner und Gesell habe ich mich in den letzten Jahren intensiver besch&amp;#228;ftigt, da ich zu der Ansicht gelangt bin, da&amp;#223; unsere ganze Kulturfrage nicht gel&amp;#246;st werden kann, ohne da&amp;#223; zugleich oder vorher sogar die Geldfrage gel&amp;#246;st wird.&amp;#8220;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die grauen Herren, die in "Momo" den Menschen die Zeit abluchsten, um davon zu leben, haben also inzwischen die halbe Welt im Griff? Wer dieses Buch nicht kennt oder den Film nicht gesehen hat, sollte dies nachholen. Michael Ende hat unser System schon 1973 demaskiert.<br />
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Momo besiegt sie (&#252;brigens, nachdem alle anderen Kinder in staatlichen Einrichtungen ganztags wegorganisiert worden waren, die "KITA" l&#228;sst gr&#252;&#223;en), indem sie nicht "mitspielt", sie l&#228;sst sich nicht zum Konsum &#252;berreden, sie l&#228;sst sich dadurch ihre Zeit nicht stehlen und Meister Hora zeigt ihr, dass sie nur r&#252;ckw&#228;rts und sehr langsam gehen muss, dann k&#246;nnen ihre Verfolger sie nicht erreichen. Sie erreicht nach dramatischer Flucht mit Hilfe ihrer weisen Schildkr&#246;te (langsam!)Meister Hora, der die Zeit anh&#228;lt. Die Welt steht still und in dieser kurzen Phase kann Momo die grauen Herren vernichten. Es ist erschreckend, wie der Kinder-Roman auf das beschriebene Zeit-Szenario passt. Aus Wikipedia:<br />
"In einem Brief ... best&#228;tigte Michael Ende, dass Momo das heutige Geldsystem kritisiere: &#8222;&#220;brigens sind Sie bis jetzt der erste, der bemerkt hat, da&#223; die Idee des alternden Geldes im Hintergrund meines Buches Momo steht. Gerade mit diesem Gedanken von Steiner und Gesell habe ich mich in den letzten Jahren intensiver besch&#228;ftigt, da ich zu der Ansicht gelangt bin, da&#223; unsere ganze Kulturfrage nicht gel&#246;st werden kann, ohne da&#223; zugleich oder vorher sogar die Geldfrage gel&#246;st wird.&#8220;]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/10/05/der-preis-der-zeit#c20133</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Preis der Zeit</title>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 17:34:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hans Kolpak [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20125@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Diese einfachen Zusammenh&amp;#228;nge sind seit Jahrtausenden erfolgreich verschleiert. Die Geldverleiher sind keineswegs mit einem einfachen Zins zufrieden, sondern erheben Zinseszins, der sich durch die Exponentialfunktion auszeichnet. Man betrachte die anf&amp;#228;nglichen beh&amp;#246;rdlichen Schulden unter Ludwig Erhard, dem Vater der &amp;#220;berschuldung, im Vergleich zu den heutigen Summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das geht den Geldverleihern nicht mehr schnell genug. Nichtsahnende Politiker werden verleitet, Derivate auf Kredit zu kaufen, was den Schuldenberg minutenschnell aufs tausendfache erh&amp;#246;ht. Aus falscher Scham verschweigen solche Beh&amp;#246;rden ihre Schandtaten. Die Alternative ist, die Wettschulden nicht zu begleichen und nur einen einfachen Zins zu zahlen. Aber dazu sind die Umverteiler ZU DUMM !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umverteilungsb&amp;#252;rokratien verschlingen zweifelsfrei einen erheblichen Teil der Steuern und Abgaben. Was verteilt wird, ist nur &amp;#252;ber weitere Schulden finanziert. Nur wenige Beh&amp;#246;rden sind schuldenfrei. Das ganze Konstrukt ist ein Narrenschiff zugunsten der Geldverleiher. Solange sich Menschen von den Geldverleihern betr&amp;#252;gen und korrumpieren lassen, bleibt nur die Hoffnung, dass dieses System sich selbst auffrisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksame Leser wissen, was zu tun ist. Garantien gibt es allerdings keine. Selbstherrliche und ignorante Menschen wirken im Kleinen wie auch im Gro&amp;#223;en, den eigenen Tod nicht bedenkend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Kolpak&lt;br /&gt;
Goldige Zeiten&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese einfachen Zusammenh&#228;nge sind seit Jahrtausenden erfolgreich verschleiert. Die Geldverleiher sind keineswegs mit einem einfachen Zins zufrieden, sondern erheben Zinseszins, der sich durch die Exponentialfunktion auszeichnet. Man betrachte die anf&#228;nglichen beh&#246;rdlichen Schulden unter Ludwig Erhard, dem Vater der &#220;berschuldung, im Vergleich zu den heutigen Summen.<br />
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Doch das geht den Geldverleihern nicht mehr schnell genug. Nichtsahnende Politiker werden verleitet, Derivate auf Kredit zu kaufen, was den Schuldenberg minutenschnell aufs tausendfache erh&#246;ht. Aus falscher Scham verschweigen solche Beh&#246;rden ihre Schandtaten. Die Alternative ist, die Wettschulden nicht zu begleichen und nur einen einfachen Zins zu zahlen. Aber dazu sind die Umverteiler ZU DUMM !!!<br />
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Die Umverteilungsb&#252;rokratien verschlingen zweifelsfrei einen erheblichen Teil der Steuern und Abgaben. Was verteilt wird, ist nur &#252;ber weitere Schulden finanziert. Nur wenige Beh&#246;rden sind schuldenfrei. Das ganze Konstrukt ist ein Narrenschiff zugunsten der Geldverleiher. Solange sich Menschen von den Geldverleihern betr&#252;gen und korrumpieren lassen, bleibt nur die Hoffnung, dass dieses System sich selbst auffrisst.<br />
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Aufmerksame Leser wissen, was zu tun ist. Garantien gibt es allerdings keine. Selbstherrliche und ignorante Menschen wirken im Kleinen wie auch im Gro&#223;en, den eigenen Tod nicht bedenkend.<br />
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Hans Kolpak<br />
Goldige Zeiten<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/10/05/der-preis-der-zeit#c20125</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Preis der Zeit</title>
			<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 19:25:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J__K__ [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20114@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Arnold, vielen Dank f&amp;#252;r ihren Artikel. Ist wieder super gelungen ! Ich pers&amp;#246;nlich bin kein Sklave des Systems und damit meine ich z.B. da&amp;#223; ich keine Schulden habe. Daf&amp;#252;r spiele ich in meiner Freizeit ein Musik Instrument :-) Das kostet z.B. unendlich viel Zeit. Diese ist so nat&amp;#252;rlich denkbar bestens investiert wenn ich mir &amp;#252;berlege da&amp;#223; ich diese sonst einem Sklaventreiber schenken m&amp;#252;sste.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Arnold, vielen Dank f&#252;r ihren Artikel. Ist wieder super gelungen ! Ich pers&#246;nlich bin kein Sklave des Systems und damit meine ich z.B. da&#223; ich keine Schulden habe. Daf&#252;r spiele ich in meiner Freizeit ein Musik Instrument :-) Das kostet z.B. unendlich viel Zeit. Diese ist so nat&#252;rlich denkbar bestens investiert wenn ich mir &#252;berlege da&#223; ich diese sonst einem Sklaventreiber schenken m&#252;sste.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/10/05/der-preis-der-zeit#c20114</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Preis der Zeit</title>
			<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 17:31:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolfgang eikmeier [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20112@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Wolfgang Arnold. Zun&amp;#228;chst vielen Dank f&amp;#252;r Ihre Zeilen. Es freut mich immer, wieder von Ihnen etwas zu h&amp;#246;ren, da Sie die Gabe haben, das unbeachtete Elend von vielen Seiten zu beleuchten. Aber je mehr ich von Ihnen lese, deshalb w&amp;#252;tender werde ich auf unsere Karriere-Journalisten. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, da&amp;#223; die alle der Verbl&amp;#246;dung anheim gefallen sind. Also sind sie so stromlinienf&amp;#246;rmig geworden, da&amp;#223;, wenn einer von diesen Fl&amp;#246;ten etwas abgelassen hat, man sofort wei&amp;#223;, was die anderen zum Besten geben. Schauen Sie einmal kurz in die Nachrichtensendungen des Deutschen Fernsehens und Sie werden feststellen, da&amp;#223; nicht nur die Nachrichten alle gleichm&amp;#228;&amp;#223;ig get&amp;#252;rkt sind, sondern, da&amp;#223; sie sogar zeitgleich ablaufen. Es ist eine Schande f&amp;#252;r den Journalismus. Sie verbl&amp;#246;den die B&amp;#252;rger vors&amp;#228;tzlich, um vielleicht einen guten Draht zu irgendwelchen Politiker zu haben, die es nicht wert sind, von der &amp;#214;ffentlichkeit wahr genommen zu werden. Dieser ganze Clan hat nur noch eine eitle Hochachtung, n&amp;#228;mlich vor ihresgleichen. Mein Gott, ist das alles traurig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Wolfgang Arnold. Zun&#228;chst vielen Dank f&#252;r Ihre Zeilen. Es freut mich immer, wieder von Ihnen etwas zu h&#246;ren, da Sie die Gabe haben, das unbeachtete Elend von vielen Seiten zu beleuchten. Aber je mehr ich von Ihnen lese, deshalb w&#252;tender werde ich auf unsere Karriere-Journalisten. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, da&#223; die alle der Verbl&#246;dung anheim gefallen sind. Also sind sie so stromlinienf&#246;rmig geworden, da&#223;, wenn einer von diesen Fl&#246;ten etwas abgelassen hat, man sofort wei&#223;, was die anderen zum Besten geben. Schauen Sie einmal kurz in die Nachrichtensendungen des Deutschen Fernsehens und Sie werden feststellen, da&#223; nicht nur die Nachrichten alle gleichm&#228;&#223;ig get&#252;rkt sind, sondern, da&#223; sie sogar zeitgleich ablaufen. Es ist eine Schande f&#252;r den Journalismus. Sie verbl&#246;den die B&#252;rger vors&#228;tzlich, um vielleicht einen guten Draht zu irgendwelchen Politiker zu haben, die es nicht wert sind, von der &#214;ffentlichkeit wahr genommen zu werden. Dieser ganze Clan hat nur noch eine eitle Hochachtung, n&#228;mlich vor ihresgleichen. Mein Gott, ist das alles traurig.]]></content:encoded>
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