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		<title>Wolfgang Arnold - Letzte Kommentare zu Draghis Beruhigungspille</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Draghis Beruhigungspille</title>
			<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 17:13:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>J&#252;rgen Kremser [Besucher]</dc:creator>
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			<description>&quot;Die Wirtschaft wird von dem billigen Geld nicht profitieren.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, und alle gegenteiligen Argumente, die den Dummk&amp;#246;pfen eingeredet werden, zeugen von kongenial unmoralischen Verfassern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen:  Die Inflationsrate im Euroraum sei niedrig und deswegen k&amp;#246;nne die Kreditgew&amp;#228;hrung weiter angeheizt werden. Gegenargument: Die Banken senken aber deswegen nicht die Sollzinsen der Kreditnehmer, wie der Blick auf die Dispokredite &amp;#252;berdeutlich beweist.  Im &amp;#252;brigen haben gerade die f&amp;#252;r die kleinen Leute so wichtigen Lebensmittelpreise im September einen Satz nach oben gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus:  http:// gruenguertel.kremser.info/?page_id=2669&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Im September 2013 haben sich die Preise ganz unbemerkt, weil vom Diabolos-Rundfunk nicht erw&amp;#228;hnt, gewaltig erh&amp;#246;ht.  Das kann man deutlich sehen an den Billigpreisen der Lebensmittel-Discounter.  Diese untersten Billigpreise zeigen am besten Ver&amp;#228;nderungen an, w&amp;#228;hrend im oberen Preissegment mehr Preis-Fluktuation besteht, auch weil deren eher wohlhabende K&amp;#228;ufer weniger aufmerksam auf ihr Budget achten m&amp;#252;ssen.  So haben Penny und Lidl den g&amp;#252;nstigsten 60 %-Fett-Camembert aus Frankreich von 0,99 auf 1,05 erh&amp;#246;ht, Gouda in Scheiben erh&amp;#246;hte sich um ca. 20% auf 2,39, Penny-Joghurt von 0,55 auf 0,65, Butter stieg auf 1,29.  Die 750 g R&amp;#246;sties vom Aldi haben sich von 0,99 auf 1,15 erh&amp;#246;ht und dessen 150 g Camembert der Marke Alpenmark von 0,99 auf 1,09.  Das Br&amp;#246;tchen vom B&amp;#228;cker Eifler von 0,29 auf 0,33, das 750 g Weizenmischbrot vom B&amp;#228;cker Eifler von 2,45 auf 2,60 und Aldi H-Milch mit 3,5 % Fett von 0,65 auf 0,69.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauspreise in Spanien s&amp;#228;nken und dies zeige eine Deflation an.  Gegenargument: Wer gegen den Markt Immobillien auf Vorrat produziert, mu&amp;#223; die Verluste auch aus der eigenen Tasche bezahlen.  Spanien hat sich v&amp;#246;llig unn&amp;#246;tig zugebaut, und die Menge der nicht absatzf&amp;#228;higen Immobilien ist auch bei noch so stark sinkenden Preisen nicht verkaufsf&amp;#228;hig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was nicht gebracht wird vom Diabolos-Rundfunk:  Der Beschi&amp;#223; am Sparer geht ungeniert weiter und soweit die Verantwortlichen diese weiterhin in einer Art von finanzieller babylonischer Gefangenschat halten, wie die Lebensversicherten, so haben diese wenigstens was f&amp;#252;r ihr zuk&amp;#252;nftiges Leben gelernt.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Die Wirtschaft wird von dem billigen Geld nicht profitieren."<br />
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So ist es, und alle gegenteiligen Argumente, die den Dummk&#246;pfen eingeredet werden, zeugen von kongenial unmoralischen Verfassern.<br />
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Zum einen:  Die Inflationsrate im Euroraum sei niedrig und deswegen k&#246;nne die Kreditgew&#228;hrung weiter angeheizt werden. Gegenargument: Die Banken senken aber deswegen nicht die Sollzinsen der Kreditnehmer, wie der Blick auf die Dispokredite &#252;berdeutlich beweist.  Im &#252;brigen haben gerade die f&#252;r die kleinen Leute so wichtigen Lebensmittelpreise im September einen Satz nach oben gemacht:<br />
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Aus:  http:// gruenguertel.kremser.info/?page_id=2669<br />
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"Im September 2013 haben sich die Preise ganz unbemerkt, weil vom Diabolos-Rundfunk nicht erw&#228;hnt, gewaltig erh&#246;ht.  Das kann man deutlich sehen an den Billigpreisen der Lebensmittel-Discounter.  Diese untersten Billigpreise zeigen am besten Ver&#228;nderungen an, w&#228;hrend im oberen Preissegment mehr Preis-Fluktuation besteht, auch weil deren eher wohlhabende K&#228;ufer weniger aufmerksam auf ihr Budget achten m&#252;ssen.  So haben Penny und Lidl den g&#252;nstigsten 60 %-Fett-Camembert aus Frankreich von 0,99 auf 1,05 erh&#246;ht, Gouda in Scheiben erh&#246;hte sich um ca. 20% auf 2,39, Penny-Joghurt von 0,55 auf 0,65, Butter stieg auf 1,29.  Die 750 g R&#246;sties vom Aldi haben sich von 0,99 auf 1,15 erh&#246;ht und dessen 150 g Camembert der Marke Alpenmark von 0,99 auf 1,09.  Das Br&#246;tchen vom B&#228;cker Eifler von 0,29 auf 0,33, das 750 g Weizenmischbrot vom B&#228;cker Eifler von 2,45 auf 2,60 und Aldi H-Milch mit 3,5 % Fett von 0,65 auf 0,69."<br />
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Die Hauspreise in Spanien s&#228;nken und dies zeige eine Deflation an.  Gegenargument: Wer gegen den Markt Immobillien auf Vorrat produziert, mu&#223; die Verluste auch aus der eigenen Tasche bezahlen.  Spanien hat sich v&#246;llig unn&#246;tig zugebaut, und die Menge der nicht absatzf&#228;higen Immobilien ist auch bei noch so stark sinkenden Preisen nicht verkaufsf&#228;hig.<br />
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Und was nicht gebracht wird vom Diabolos-Rundfunk:  Der Beschi&#223; am Sparer geht ungeniert weiter und soweit die Verantwortlichen diese weiterhin in einer Art von finanzieller babylonischer Gefangenschat halten, wie die Lebensversicherten, so haben diese wenigstens was f&#252;r ihr zuk&#252;nftiges Leben gelernt.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/07/title-13#c21156</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Draghis Beruhigungspille</title>
			<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 21:40:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rakang Siang [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Das dynamische Wachstums- Problem liegt ganz allgemein in der &quot;alternativlosen&quot; Natur der Sache, schockierende Beispiele waren z.B., in Australien neue eingewanderte M&amp;#228;use oder Kaninchen - man sehe sich nur mal solche Bilder an.&lt;br /&gt;
Den Zusammenbruch droht auch den Monokulturen nicht nur von Monsanto und nicht zuletzt dank der steigenden Bev&amp;#246;lkerung ist auch der Mensch von den Folgen solcher Zyklen betroffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das dynamische Wachstums- Problem liegt ganz allgemein in der "alternativlosen" Natur der Sache, schockierende Beispiele waren z.B., in Australien neue eingewanderte M&#228;use oder Kaninchen - man sehe sich nur mal solche Bilder an.<br />
Den Zusammenbruch droht auch den Monokulturen nicht nur von Monsanto und nicht zuletzt dank der steigenden Bev&#246;lkerung ist auch der Mensch von den Folgen solcher Zyklen betroffen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/07/title-13#c21118</link>
		</item>
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