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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 04:45:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Besucher [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Ich finde auch, dass Cali recht hat.  Wer ornungsgem&amp;#228;&amp;#223; arbeitet, erh&amp;#228;lt selbst wenig raus, mu&amp;#223; aber auch noch die Unsummen erwirtschaften, die der Arbeitgeber zu zahlen hat, wie Beitr&amp;#228;ge zur IHK, betriebliche Unfallversicherung und Betriebshaftpflicht, dessen Miete und Sozialabgaben, Steuerberater usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei der Rente wird f&amp;#252;r die heutige Generation sowieso nichts rauskommen.  Nach der R&amp;#252;rup-&quot;Reform&quot; 2003 bekommen die Wassertr&amp;#228;ger real immer weniger raus, w&amp;#228;hrend die Beamten, die gar nichts einzahlten, erhalten weiter ihre ca. 85 % des Erwerbseinkommens als Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also - falls m&amp;#246;glich - lieber innerlich erf&amp;#252;llte Selbstversorgung als fremdbestimmter Stre&amp;#223; im Hamsterrad.  Bankbesuche und Zinsen vermeiden!  Sinnvoll ist auch wie bei mir ein Pf&amp;#228;ndungsschutzkonto sowie ein Eintrag im Schuldnerverzeichnis, dann braucht man auch keine Kn&amp;#246;llchen zu zahlen und Rundfunkbeitr&amp;#228;ge.  Allerdings besteht dann das Problem der mangelnden Kreditkarte bei der Autoanmietung im Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich habe auch den Eindruck, dass junge M&amp;#228;nner lieber auf Frauen verzichten als fremdbestimmt zu arbeiten und f&amp;#252;r ihre Bed&amp;#252;rfnisse zu malochen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann dann mit sehr wenig Geld auskommen.  Ich habe z. B. 8 veredelte Waln&amp;#252;sse aus dem Jahr 1993, die wunderbar tragen.  Ich mu&amp;#223; jetzt jeden Tag in dem eingez&amp;#228;unten Grundst&amp;#252;ck ernten.  Morgens esse ich Haferflocken (Kosten pro Packung 0,39 Euro) mit Milch und Waln&amp;#252;ssen sowie Obst (Birnen und &amp;#196;pfel).  Dadurch gebe ich ca. 9 Monate lang im Jahr f&amp;#252;rs Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck fast gar kein Geld aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man sich bei uns auch gut ohne harte Arbeit helfen, vor allem mu&amp;#223; man nicht Satanas, als Metapher verstanden, l&amp;#246;hnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich finde auch, dass Cali recht hat.  Wer ornungsgem&#228;&#223; arbeitet, erh&#228;lt selbst wenig raus, mu&#223; aber auch noch die Unsummen erwirtschaften, die der Arbeitgeber zu zahlen hat, wie Beitr&#228;ge zur IHK, betriebliche Unfallversicherung und Betriebshaftpflicht, dessen Miete und Sozialabgaben, Steuerberater usw.<br />
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Und bei der Rente wird f&#252;r die heutige Generation sowieso nichts rauskommen.  Nach der R&#252;rup-"Reform" 2003 bekommen die Wassertr&#228;ger real immer weniger raus, w&#228;hrend die Beamten, die gar nichts einzahlten, erhalten weiter ihre ca. 85 % des Erwerbseinkommens als Pension.<br />
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Also - falls m&#246;glich - lieber innerlich erf&#252;llte Selbstversorgung als fremdbestimmter Stre&#223; im Hamsterrad.  Bankbesuche und Zinsen vermeiden!  Sinnvoll ist auch wie bei mir ein Pf&#228;ndungsschutzkonto sowie ein Eintrag im Schuldnerverzeichnis, dann braucht man auch keine Kn&#246;llchen zu zahlen und Rundfunkbeitr&#228;ge.  Allerdings besteht dann das Problem der mangelnden Kreditkarte bei der Autoanmietung im Ausland.<br />
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(Ich habe auch den Eindruck, dass junge M&#228;nner lieber auf Frauen verzichten als fremdbestimmt zu arbeiten und f&#252;r ihre Bed&#252;rfnisse zu malochen.)<br />
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Man kann dann mit sehr wenig Geld auskommen.  Ich habe z. B. 8 veredelte Waln&#252;sse aus dem Jahr 1993, die wunderbar tragen.  Ich mu&#223; jetzt jeden Tag in dem eingez&#228;unten Grundst&#252;ck ernten.  Morgens esse ich Haferflocken (Kosten pro Packung 0,39 Euro) mit Milch und Waln&#252;ssen sowie Obst (Birnen und &#196;pfel).  Dadurch gebe ich ca. 9 Monate lang im Jahr f&#252;rs Fr&#252;hst&#252;ck fast gar kein Geld aus.<br />
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Wie man sieht, kann man sich bei uns auch gut ohne harte Arbeit helfen, vor allem mu&#223; man nicht Satanas, als Metapher verstanden, l&#246;hnen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/08/30/prekariat-und-mittelschicht-auf-augenhoe#c27248</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 01:49:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>sturmalarm [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27184@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>absolut richtig, Haush&amp;#228;lterin bei Minijobzentrale anmelden Z.B. Knappschaft, dann rundum die Uhr und motiviert. Und die Frauen z.B. aus Rum&amp;#228;nien k&amp;#246;nnen etwas, sind versiert in jeglicher Hinsicht, schiessen auch mal treffsicher die Tauben ab, die sind auch sehr effizient und verarbeiten gleich ein ganzes Kalb in die Tiefk&amp;#252;hltruhe. Motivation wird durch cash gesteigert und nicht durch Steuerfirlefanz</description>
			<content:encoded><![CDATA[absolut richtig, Haush&#228;lterin bei Minijobzentrale anmelden Z.B. Knappschaft, dann rundum die Uhr und motiviert. Und die Frauen z.B. aus Rum&#228;nien k&#246;nnen etwas, sind versiert in jeglicher Hinsicht, schiessen auch mal treffsicher die Tauben ab, die sind auch sehr effizient und verarbeiten gleich ein ganzes Kalb in die Tiefk&#252;hltruhe. Motivation wird durch cash gesteigert und nicht durch Steuerfirlefanz]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/08/30/prekariat-und-mittelschicht-auf-augenhoe#c27184</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 15:45:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wolfgang Prabel [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27172@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Liebe Kommentatoren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich freue mich &amp;#252;ber jeden Einwurf. Wenn man auf zwei Seiten ein komplexes Thema behandelt, kommt es immer wieder zu Ungenauigkeiten und Verk&amp;#252;rzungen, was Ihr jetzt aufdeckt! Bleibt immer kritische und gewogene Leser!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Kommentatoren,<br />
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ich freue mich &#252;ber jeden Einwurf. Wenn man auf zwei Seiten ein komplexes Thema behandelt, kommt es immer wieder zu Ungenauigkeiten und Verk&#252;rzungen, was Ihr jetzt aufdeckt! Bleibt immer kritische und gewogene Leser!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/08/30/prekariat-und-mittelschicht-auf-augenhoe#c27172</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 15:29:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Cali [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27171@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Brutto = Netto&quot; f&amp;#252;r Minijobber ist doch genauso stumpfsinnig, wie in der Berechnung der Abgabenlast beim Brutto anzufangen! Denn das, was der SV-pflichtige Arbeitnehmer an SV-Beitr&amp;#228;gen abzwacken muss, zahlt in etwa gleicher H&amp;#246;he der Arbeitgeber nochmal drauf ... was meint ihr wohl, wer diese Abgabe rein wirtschaftlich tr&amp;#228;gt?! Nat&amp;#252;rlich auch der Arbeitnehmer. Hinzu kommen noch die ganzen Zusatzkosten durch gesetzl. Mindesturlaub, Entgeldfortzahlung im Krankheitsfall, Mutterschutz, Elternzeit, Betriebsrat, Streikrecht, sonstige B&amp;#252;rokratie, usw. usf. &lt;br /&gt;
Jeder der schonmal in die Kosten- u. Leistungsrechnung eines Betriebes reinschnuppern durfte, wei&amp;#223; dass es nicht aus der Luft gegriffen ist wenn man annimmt, dass der Betrieb das 1,8-fache des Bruttolohns f&amp;#252;r den AN aufwenden muss. Mit dieser korrekten Betrachtungsweise werden dann aus rd. 50% Abgabenlast ganz schnell mal &amp;#252;ber 70%.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Brutto = Netto" f&#252;r Minijobber ist doch genauso stumpfsinnig, wie in der Berechnung der Abgabenlast beim Brutto anzufangen! Denn das, was der SV-pflichtige Arbeitnehmer an SV-Beitr&#228;gen abzwacken muss, zahlt in etwa gleicher H&#246;he der Arbeitgeber nochmal drauf ... was meint ihr wohl, wer diese Abgabe rein wirtschaftlich tr&#228;gt?! Nat&#252;rlich auch der Arbeitnehmer. Hinzu kommen noch die ganzen Zusatzkosten durch gesetzl. Mindesturlaub, Entgeldfortzahlung im Krankheitsfall, Mutterschutz, Elternzeit, Betriebsrat, Streikrecht, sonstige B&#252;rokratie, usw. usf. <br />
Jeder der schonmal in die Kosten- u. Leistungsrechnung eines Betriebes reinschnuppern durfte, wei&#223; dass es nicht aus der Luft gegriffen ist wenn man annimmt, dass der Betrieb das 1,8-fache des Bruttolohns f&#252;r den AN aufwenden muss. Mit dieser korrekten Betrachtungsweise werden dann aus rd. 50% Abgabenlast ganz schnell mal &#252;ber 70%.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/08/30/prekariat-und-mittelschicht-auf-augenhoe#c27171</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 10:54:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27166@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ist halt eine Durchschnittsrechnung. Bei uns ist es so, da&amp;#223; ein Einzelunternehmer der mal ein paar schlechte Monate hat, die Sozialversicherung voll weiterzahlen mu&amp;#223;, wenn er nicht gleich aufgibt und zum AMS geht. Der Steuersatz geht dann rechnerisch gegen Unendlich. Aber das ist den Politikern nur recht, die wollen keine freien B&amp;#252;rger, sondern m&amp;#246;glichst viele Sklaven, egal wieviel Geld daf&amp;#252;r gedruckt werden mu&amp;#223;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ist halt eine Durchschnittsrechnung. Bei uns ist es so, da&#223; ein Einzelunternehmer der mal ein paar schlechte Monate hat, die Sozialversicherung voll weiterzahlen mu&#223;, wenn er nicht gleich aufgibt und zum AMS geht. Der Steuersatz geht dann rechnerisch gegen Unendlich. Aber das ist den Politikern nur recht, die wollen keine freien B&#252;rger, sondern m&#246;glichst viele Sklaven, egal wieviel Geld daf&#252;r gedruckt werden mu&#223;.]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 09:01:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator>foxxi [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27164@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>........... rund die H&amp;#228;lfte der Gehaltssumme in Deutschland zahlt dank der Beitragsbemessungsgrenzen zur Sozialversicherung, keine Sozialabgaben!!! Nun, wenn alles an Geh&amp;#228;ltern die Sozialabgaben bezahlen w&amp;#252;rden, dann k&amp;#246;nnten diese von &amp;#252;ber 20% auf die H&amp;#228;lfte sinken. Dies h&amp;#228;tte keinen Kaufkraftschwund zur Folge, weil hohes Einkommen tendentiell eine immer schw&amp;#228;chere Kaufkraft zur Folge hat.&lt;br /&gt;
Die H&amp;#228;lfte an Sozialkosten in den Arbeitskosten w&amp;#252;rde einen riesen Konjunkturschub bringen!&lt;br /&gt;
Mit welcher Berechtigung zahlen hohe Geh&amp;#228;lter keine Sozialabgaben mehr? (das Schnitzel und der Anzug kosten f&amp;#252;r die Hochverdiener das Gleiche!) Die Gesamtkosten unserer sozialen Absicherung wird also nur von der Gehaltsumme unterhalb der Beitragsbemessungsgrenzen getragen. Eigentlich eine eklatannte Grundrechtsverletzung!</description>
			<content:encoded><![CDATA[........... rund die H&#228;lfte der Gehaltssumme in Deutschland zahlt dank der Beitragsbemessungsgrenzen zur Sozialversicherung, keine Sozialabgaben!!! Nun, wenn alles an Geh&#228;ltern die Sozialabgaben bezahlen w&#252;rden, dann k&#246;nnten diese von &#252;ber 20% auf die H&#228;lfte sinken. Dies h&#228;tte keinen Kaufkraftschwund zur Folge, weil hohes Einkommen tendentiell eine immer schw&#228;chere Kaufkraft zur Folge hat.<br />
Die H&#228;lfte an Sozialkosten in den Arbeitskosten w&#252;rde einen riesen Konjunkturschub bringen!<br />
Mit welcher Berechtigung zahlen hohe Geh&#228;lter keine Sozialabgaben mehr? (das Schnitzel und der Anzug kosten f&#252;r die Hochverdiener das Gleiche!) Die Gesamtkosten unserer sozialen Absicherung wird also nur von der Gehaltsumme unterhalb der Beitragsbemessungsgrenzen getragen. Eigentlich eine eklatannte Grundrechtsverletzung!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/08/30/prekariat-und-mittelschicht-auf-augenhoe#c27164</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 07:11:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27159@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ja Wolfgang Prabel, das Steuergeld wird aber auch dringend ben&amp;#246;tigt. Die Deutschen haben schlie&amp;#223;lich vor Kurzem den zweiten Weltkrieg vergeigt und r&amp;#228;umen immer noch die Geschenke der Amerikaner in Form von riesigen Bomben aus unseren L&amp;#228;ndereien weg. Folgende Zusatzkosten haben wir aber noch am Halse: Stationierungskosten f&amp;#252;r unsere Freunde aus London und New York, Zusatzkosten f&amp;#252;r amerikanisches Gas, nachdem wir auf Anordnung unserer Freunde die Russen gezwungen haben, uns kein Gas mehr zu liefern. Einige Milliarden Euros f&amp;#252;r die Aufr&amp;#252;stung der ukrainischen Streitkr&amp;#228;fte, Belieferung der Ukraine mit Gas, das wir den Amerikanern teuer abgekauft haben und Wiederaufbau in der Ostukraine, die von ihren eigenen Menschen auf Anordnung zerbombt wurde. Dann m&amp;#252;ssen wir Israel wieder f&amp;#252;r ein neues Feuerwerk aufr&amp;#252;sten, denn die L&amp;#228;ger sind praktisch leer und anschlie&amp;#223;end m&amp;#252;ssen wir den Gaza-Streifen zum Xten-Male wieder aufbauen. Da kommt schon so einiges zusammen, zumal die selbst auferlegten Sanktionskosten, die ja Zeichen der v&amp;#246;lligen Verbl&amp;#246;dung sind, auch noch zu stemmen sind. Zus&amp;#228;tzlich kommen noch hohe Kosten vor allen Dingen f&amp;#252;r die Eingliederung der zahlreichen Ingenieure aus Afrika. Diese Ingenieure kommen &amp;#252;berwiegend aus den Gebieten der ehemaligen Kolonialm&amp;#228;chten Frankreich und England. Vergessen d&amp;#252;rfen wir aber auch nicht die hohen Kosten f&amp;#252;r Pensionen und Beihilfen, die jetzt so richtig anziehen. Sicherlich, das kann durch die Niederhaltung der Einkommen f&amp;#252;r Rentner in etwa kompensiert werden, aber wie lange kann das so gutgehen??? Ja Wolfgang Prabel, ich denke, nun wissen Sie in etwa, was Sache ist!!!&lt;br /&gt;
PS: Klar der letzte Satz war ironisch gemeint und ich hoffe sehr, da&amp;#223; sie keinen schlechten Eindruck von mir haben.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ja Wolfgang Prabel, das Steuergeld wird aber auch dringend ben&#246;tigt. Die Deutschen haben schlie&#223;lich vor Kurzem den zweiten Weltkrieg vergeigt und r&#228;umen immer noch die Geschenke der Amerikaner in Form von riesigen Bomben aus unseren L&#228;ndereien weg. Folgende Zusatzkosten haben wir aber noch am Halse: Stationierungskosten f&#252;r unsere Freunde aus London und New York, Zusatzkosten f&#252;r amerikanisches Gas, nachdem wir auf Anordnung unserer Freunde die Russen gezwungen haben, uns kein Gas mehr zu liefern. Einige Milliarden Euros f&#252;r die Aufr&#252;stung der ukrainischen Streitkr&#228;fte, Belieferung der Ukraine mit Gas, das wir den Amerikanern teuer abgekauft haben und Wiederaufbau in der Ostukraine, die von ihren eigenen Menschen auf Anordnung zerbombt wurde. Dann m&#252;ssen wir Israel wieder f&#252;r ein neues Feuerwerk aufr&#252;sten, denn die L&#228;ger sind praktisch leer und anschlie&#223;end m&#252;ssen wir den Gaza-Streifen zum Xten-Male wieder aufbauen. Da kommt schon so einiges zusammen, zumal die selbst auferlegten Sanktionskosten, die ja Zeichen der v&#246;lligen Verbl&#246;dung sind, auch noch zu stemmen sind. Zus&#228;tzlich kommen noch hohe Kosten vor allen Dingen f&#252;r die Eingliederung der zahlreichen Ingenieure aus Afrika. Diese Ingenieure kommen &#252;berwiegend aus den Gebieten der ehemaligen Kolonialm&#228;chten Frankreich und England. Vergessen d&#252;rfen wir aber auch nicht die hohen Kosten f&#252;r Pensionen und Beihilfen, die jetzt so richtig anziehen. Sicherlich, das kann durch die Niederhaltung der Einkommen f&#252;r Rentner in etwa kompensiert werden, aber wie lange kann das so gutgehen??? Ja Wolfgang Prabel, ich denke, nun wissen Sie in etwa, was Sache ist!!!<br />
PS: Klar der letzte Satz war ironisch gemeint und ich hoffe sehr, da&#223; sie keinen schlechten Eindruck von mir haben.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/08/30/prekariat-und-mittelschicht-auf-augenhoe#c27159</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Prekariat und Mittelschicht auf Augenh&#246;he</title>
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 06:03:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>gloeckl rainer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c27158@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Statistik ist halt so eine Sache f&amp;#252;r sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkommens- und Verm&amp;#246;gensschere weitet sich immer mehr auf, wie im Artikel dargelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;#252;r den Durchschnittsverbraucher ergibt sich demnach ein noch geringeres frei verf&amp;#252;gbares Einkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor kurzem wurde ernsthaft empfohlen alle Steuern f&amp;#252;r Unternehmen auf Null zu senken, warum nicht auch gleich f&amp;#252;r die Eink&amp;#252;nfte derDurchschnittsverdiener?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haken an der Geschichte ist halt, Banken werden &quot;gerettet&quot; - wer rettet die Menschen f&amp;#252;r die ja der Erwerbszirkus l&amp;#228;uft?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Statistik ist halt so eine Sache f&#252;r sich.<br />
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Die Einkommens- und Verm&#246;gensschere weitet sich immer mehr auf, wie im Artikel dargelegt.<br />
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F&#252;r den Durchschnittsverbraucher ergibt sich demnach ein noch geringeres frei verf&#252;gbares Einkommen.<br />
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Vor kurzem wurde ernsthaft empfohlen alle Steuern f&#252;r Unternehmen auf Null zu senken, warum nicht auch gleich f&#252;r die Eink&#252;nfte derDurchschnittsverdiener?<br />
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Der Haken an der Geschichte ist halt, Banken werden "gerettet" - wer rettet die Menschen f&#252;r die ja der Erwerbszirkus l&#228;uft?]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/08/30/prekariat-und-mittelschicht-auf-augenhoe#c27158</link>
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