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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Aktion&#228;re retten keine Banken</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aktion&#228;re retten keine Banken</title>
			<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 21:50:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Ihre Betrachtung vermittelt eine wirre Gedankenakrobatik und ist auch sonst schwach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der -anders als der Aktion&amp;#228;r- in gar keinem Bezug zu den von Ihnen benannten, taumelnden Banken stehende, &quot;arme&quot; Steuerzahler statt des Aktion&amp;#228;rs f&amp;#252;r dessen Verluste einzustehen hat, dann verliert letzterer ja notwendigerweise - wenn hier schon stereotype Betrachtungen angestellt werden - an (ohnehin bescheidener) Kaufkraft und der &quot;Staat&quot; Einnahmen an Verbrauchssteuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das w&amp;#228;re dann wohl Ihrer Ansicht nach gg&amp;#252;. der Heranziehung des &quot;reichen&quot; Aktion&amp;#228;rs, der durch die von ihm selbst zu verantwortende Verlustbeteiligung (er hat sich ja wie gesagt bewu&amp;#223;t f&amp;#252;r die Aktie entschieden) auf eine Massageeinheit oder den Wetteinsatz in Baden-Baden zu verzichten hat, eine nicht zu beanstandene L&amp;#246;sung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur weil im Falle der Verlustbeteiligung des &quot;Reichen&quot; vielleicht dessen &quot;armer&quot; Masseur dann eben das Geld f&amp;#252;r die ausfallende Massage nicht verdient ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat der &quot;arme&quot; Masseur eigentlich davon, wenn die Massage zwar noch stattfindet, er das so verdiente Geld dann aber &amp;#252;ber irgendwelche Steuererh&amp;#246;hungen sogleich wieder an den &quot;Staat&quot; abzuf&amp;#252;hren hat, der damit dann statt des &quot;reichen&quot; Aktion&amp;#228;rs den Bankenkrach auff&amp;#228;ngt ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Antwort: Nichts, er hat in doppelter Hinsicht umsonst gearbeitet - der &quot;reiche&quot; Aktion&amp;#228;r dgg&amp;#252;. bekommt seine Massage und seine mit im Wortsinn fremden Geld &quot;gerettete&quot; Aktien obendrauf.]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es also dem &quot;reichen&quot; Aktion&amp;#228;r, der ja mit dem Erwerb der Aktie eine bewu&amp;#223;te Entscheidung getroffen haben (bei der die Gier bekanntlich keine ganz unbedeutende Rolle spielt) und der sich an dem Unternehmen ganz freiwillig beteiligt, nicht zumutbar ist, f&amp;#252;r die Konsequenzen der Zockerei &quot;seiner&quot; Banken (oder anderer Unternehmen - nennen Sie es meinetwegen &quot;unternehmerische Fehlentscheidungen&quot;) aufzukommen hat - soll dann der anonyme - &quot;arme&quot; oder auch nicht arme, es soll ja auch verm&amp;#246;gende Steuerpflichtige geben, die keine Bank- oder sonstigen Aktien halten  - Steuerzahler daf&amp;#252;r zur Kasse gebeten werden ?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Damit sich der Aktion&amp;#228;r im Wege der Sozialisierung von Casinoverlusten trockenen Fu&amp;#223;es aus der Bedrouille, in der er sich selbst hineinman&amp;#246;vriert hat, herauslaviert ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und andererseits aber eine mglw. auszusch&amp;#252;ttende Dividende oder im Falle einer gegl&amp;#252;ckten Spekulation den (Kurs-)Gewinn - meinetwegen abz&amp;#252;glich Abgeltungssteuer - vollumf&amp;#228;nglich einstreicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder bef&amp;#252;rworteten Sie eine pr&amp;#228;ventive &quot;Solidarabgabe&quot; auf Kursgewinne und Dividenden f&amp;#252;r den - mittlerweile wahrscheinlichen Fall - des Zusammenbruchs und der nachfolgenden &quot;Rettung&quot; einer x-beliebigen Bank ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezeichnend, da&amp;#223; Sie &amp;#252;ber die ungleich absurdere Idee, Kunden der Bank ebenfalls in die Pflicht f&amp;#252;r den &quot;bail in&quot; zu nehmen, kein Wort verlieren - denn der Verlust des Aktion&amp;#228;rs mindert sich in dem Ma&amp;#223;e, in dem Dritte (Kunden) ebenfalls f&amp;#252;r die Pleitebank in die Pflicht genommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunde entscheidet sich de jure zwar auch &quot;freiwillig&quot; f&amp;#252;r &quot;seine&quot; Bank, aber eben wirklich nur de jure: De facto kann er ja ohne Bankkonto nicht existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ein anders als der Aktion&amp;#228;r in Gelddingen vielfach unbedarfter Kunde f&amp;#252;r eine Bankenpleite verantwortlich gemacht werden kann, die selbst die Bankenaufsicht nicht sah (oder, genauer, sehen wollte) - das bleibt das Geheimnis der Bankenaufsicht selbst und der politisierenden Canaille, die derartige Regelungen erl&amp;#228;&amp;#223;t.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihre Betrachtung vermittelt eine wirre Gedankenakrobatik und ist auch sonst schwach.<br />
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Wenn der -anders als der Aktion&#228;r- in gar keinem Bezug zu den von Ihnen benannten, taumelnden Banken stehende, "arme" Steuerzahler statt des Aktion&#228;rs f&#252;r dessen Verluste einzustehen hat, dann verliert letzterer ja notwendigerweise - wenn hier schon stereotype Betrachtungen angestellt werden - an (ohnehin bescheidener) Kaufkraft und der "Staat" Einnahmen an Verbrauchssteuern. <br />
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Das w&#228;re dann wohl Ihrer Ansicht nach gg&#252;. der Heranziehung des "reichen" Aktion&#228;rs, der durch die von ihm selbst zu verantwortende Verlustbeteiligung (er hat sich ja wie gesagt bewu&#223;t f&#252;r die Aktie entschieden) auf eine Massageeinheit oder den Wetteinsatz in Baden-Baden zu verzichten hat, eine nicht zu beanstandene L&#246;sung ?<br />
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Nur weil im Falle der Verlustbeteiligung des "Reichen" vielleicht dessen "armer" Masseur dann eben das Geld f&#252;r die ausfallende Massage nicht verdient ?<br />
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Was hat der "arme" Masseur eigentlich davon, wenn die Massage zwar noch stattfindet, er das so verdiente Geld dann aber &#252;ber irgendwelche Steuererh&#246;hungen sogleich wieder an den "Staat" abzuf&#252;hren hat, der damit dann statt des "reichen" Aktion&#228;rs den Bankenkrach auff&#228;ngt ? <br />
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[Antwort: Nichts, er hat in doppelter Hinsicht umsonst gearbeitet - der "reiche" Aktion&#228;r dgg&#252;. bekommt seine Massage und seine mit im Wortsinn fremden Geld "gerettete" Aktien obendrauf.]   <br />
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Wenn es also dem "reichen" Aktion&#228;r, der ja mit dem Erwerb der Aktie eine bewu&#223;te Entscheidung getroffen haben (bei der die Gier bekanntlich keine ganz unbedeutende Rolle spielt) und der sich an dem Unternehmen ganz freiwillig beteiligt, nicht zumutbar ist, f&#252;r die Konsequenzen der Zockerei "seiner" Banken (oder anderer Unternehmen - nennen Sie es meinetwegen "unternehmerische Fehlentscheidungen") aufzukommen hat - soll dann der anonyme - "arme" oder auch nicht arme, es soll ja auch verm&#246;gende Steuerpflichtige geben, die keine Bank- oder sonstigen Aktien halten  - Steuerzahler daf&#252;r zur Kasse gebeten werden ?<br />
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Damit sich der Aktion&#228;r im Wege der Sozialisierung von Casinoverlusten trockenen Fu&#223;es aus der Bedrouille, in der er sich selbst hineinman&#246;vriert hat, herauslaviert ?<br />
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Und andererseits aber eine mglw. auszusch&#252;ttende Dividende oder im Falle einer gegl&#252;ckten Spekulation den (Kurs-)Gewinn - meinetwegen abz&#252;glich Abgeltungssteuer - vollumf&#228;nglich einstreicht ?<br />
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Oder bef&#252;rworteten Sie eine pr&#228;ventive "Solidarabgabe" auf Kursgewinne und Dividenden f&#252;r den - mittlerweile wahrscheinlichen Fall - des Zusammenbruchs und der nachfolgenden "Rettung" einer x-beliebigen Bank ?<br />
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Bezeichnend, da&#223; Sie &#252;ber die ungleich absurdere Idee, Kunden der Bank ebenfalls in die Pflicht f&#252;r den "bail in" zu nehmen, kein Wort verlieren - denn der Verlust des Aktion&#228;rs mindert sich in dem Ma&#223;e, in dem Dritte (Kunden) ebenfalls f&#252;r die Pleitebank in die Pflicht genommen werden. <br />
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Der Kunde entscheidet sich de jure zwar auch "freiwillig" f&#252;r "seine" Bank, aber eben wirklich nur de jure: De facto kann er ja ohne Bankkonto nicht existieren.<br />
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Und wie ein anders als der Aktion&#228;r in Gelddingen vielfach unbedarfter Kunde f&#252;r eine Bankenpleite verantwortlich gemacht werden kann, die selbst die Bankenaufsicht nicht sah (oder, genauer, sehen wollte) - das bleibt das Geheimnis der Bankenaufsicht selbst und der politisierenden Canaille, die derartige Regelungen erl&#228;&#223;t.    <br />
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			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/10/05/aktionaere-retten-keine-banken#c27630</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aktion&#228;re retten keine Banken</title>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 09:12:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolf [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Ja was sagt uns der Bericht? Hat sich etwas an der Fummelei der Finanzstrategen ge&amp;#228;ndert? Wird nicht weiterhin gelogen und betrogen? Ist der Bankrott durch zus&amp;#228;tzliche Tricksereien vermeidbar? Es qualmt doch an allen Ecken und Kanten. Man wirft sich Beruhigungsworte ein und es geht wieder f&amp;#252;r ein paar Tage ggfs. Wochen weiter. Fachleute, Experten??? Meine Oma h&amp;#228;tte mit ihrem Haushaltsgeld mehr angefangen. &lt;br /&gt;
Unentschuldbar ist allerdings das Verhalten der sogenannten parteilosen und unabh&amp;#228;ngigen Presse, hier Versagen auf ganzer Linie. Die h&amp;#246;ren, sehen und sagen nix, vor allen Dingen nicht die Wahrheit. Also, was bleibt f&amp;#252;r den B&amp;#252;rger, der noch im Bilde ist? Richtig, die Anlage mit Gold und Silber und ggfs. ein selbstbewohntes H&amp;#228;uschen. Wie sich der Goldpreis darstellt? Legal, egal, illegal, f&amp;#252;r mich wirklich schei&amp;#223;egal. Je g&amp;#252;nstiger wir kaufen k&amp;#246;nnen, desto besser. Der Preis k&amp;#246;nnte nach meiner Meinung nach weiter fallen, desto mehr kann erworben werden. Wenn das L&amp;#252;gengeb&amp;#228;ude der Finanzindustrie zusammenf&amp;#228;llt, sollte man eben Edelmetall haben, das ist wichtig und sonst nichts. Die Herrschaften wollen allerdings noch vorschnell die Schrottpapiere  unterbringen, weil das immer 100 % Gewinn verspricht, welch ein perfides Spiel!!! Wer sich also betr&amp;#252;gen lassen will, soll es tun, es gibt mehr Masochisten als wir uns das so vorstellen k&amp;#246;nnen. Die sind dann auf einem guten Weg und das ist dann auch gut so.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ja was sagt uns der Bericht? Hat sich etwas an der Fummelei der Finanzstrategen ge&#228;ndert? Wird nicht weiterhin gelogen und betrogen? Ist der Bankrott durch zus&#228;tzliche Tricksereien vermeidbar? Es qualmt doch an allen Ecken und Kanten. Man wirft sich Beruhigungsworte ein und es geht wieder f&#252;r ein paar Tage ggfs. Wochen weiter. Fachleute, Experten??? Meine Oma h&#228;tte mit ihrem Haushaltsgeld mehr angefangen. <br />
Unentschuldbar ist allerdings das Verhalten der sogenannten parteilosen und unabh&#228;ngigen Presse, hier Versagen auf ganzer Linie. Die h&#246;ren, sehen und sagen nix, vor allen Dingen nicht die Wahrheit. Also, was bleibt f&#252;r den B&#252;rger, der noch im Bilde ist? Richtig, die Anlage mit Gold und Silber und ggfs. ein selbstbewohntes H&#228;uschen. Wie sich der Goldpreis darstellt? Legal, egal, illegal, f&#252;r mich wirklich schei&#223;egal. Je g&#252;nstiger wir kaufen k&#246;nnen, desto besser. Der Preis k&#246;nnte nach meiner Meinung nach weiter fallen, desto mehr kann erworben werden. Wenn das L&#252;gengeb&#228;ude der Finanzindustrie zusammenf&#228;llt, sollte man eben Edelmetall haben, das ist wichtig und sonst nichts. Die Herrschaften wollen allerdings noch vorschnell die Schrottpapiere  unterbringen, weil das immer 100 % Gewinn verspricht, welch ein perfides Spiel!!! Wer sich also betr&#252;gen lassen will, soll es tun, es gibt mehr Masochisten als wir uns das so vorstellen k&#246;nnen. Die sind dann auf einem guten Weg und das ist dann auch gut so.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/10/05/aktionaere-retten-keine-banken#c27614</link>
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