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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
			<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 22:40:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28212@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Klassischer&quot; Dieselkraftstoff ohne den derzeit in der &amp;#8364;U verf&amp;#252;gten Zusatz von 7% sog.Biodiesel ist bei luftdichter und trockener Lagerung in vollst&amp;#228;ndig bef&amp;#252;llten Kunststoffkanistern (Metallbeh&amp;#228;lter beg&amp;#252;nstigen mikrobakterielle Korrosion) dauerhaft haltbar - der Zusatz von Biodiesel, der chemisch ein anderer Stoff ist, beg&amp;#252;nstigt die Mikrobenbildung im Dieselkraftstoff (sog. Dieselpest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Dieselpest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wie vor ohne Zusatz von Biodiesel wird Heiz&amp;#246;l nach DIN-Norm 51603-1 - handels&amp;#252;bliches Heiz&amp;#246;l extra-leicht (HEL) bzw. extra-leicht schwefelarm - raffiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher sollte, wenn der Kraftstoff l&amp;#228;ngerfristig eingelagert wird, Heiz&amp;#246;l gg&amp;#252;. dem aktuellen Dieselkraftstoff vorgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eigenschaften beider Kraftstoffarten sind, abgesehen von der Viskosit&amp;#228;t, i.w. gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt festzuhalten, da&amp;#223; die Verwendung von Heiz&amp;#246;l als Betriebsstoff f&amp;#252;r Kfz de lege lata verbotswidrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits geniert es den Motor aber auch nicht - die alten Vorkammerdieselmotoren mit der fertigungsseitig kostspieligen, mechanischen Reiheneinspritzung vom Typ Bosch - wie sie Mercedes noch in der Baureihe W124 (E-Klasse bis 1996 [Kombimodell]) verbaute, als Turbodiesel kurze Zeit auch noch im vom Qualit&amp;#228;tsverfall geplagten Nachfolgemodell W210 - k&amp;#246;nnen auch problemlos mit Pflanzen&amp;#246;l betankt werden - auch ohne technische Modifikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisch ist wegen des Umsterungsverfahrens bei der Herstellung allerdings auch bei diesen soliden Motorenkonstruktionen grunds&amp;#228;tzlich der Betrieb mit Biodiesel.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Klassischer" Dieselkraftstoff ohne den derzeit in der &#8364;U verf&#252;gten Zusatz von 7% sog.Biodiesel ist bei luftdichter und trockener Lagerung in vollst&#228;ndig bef&#252;llten Kunststoffkanistern (Metallbeh&#228;lter beg&#252;nstigen mikrobakterielle Korrosion) dauerhaft haltbar - der Zusatz von Biodiesel, der chemisch ein anderer Stoff ist, beg&#252;nstigt die Mikrobenbildung im Dieselkraftstoff (sog. Dieselpest).<br />
<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Dieselpest<br />
<br />
Nach wie vor ohne Zusatz von Biodiesel wird Heiz&#246;l nach DIN-Norm 51603-1 - handels&#252;bliches Heiz&#246;l extra-leicht (HEL) bzw. extra-leicht schwefelarm - raffiniert.<br />
<br />
Von daher sollte, wenn der Kraftstoff l&#228;ngerfristig eingelagert wird, Heiz&#246;l gg&#252;. dem aktuellen Dieselkraftstoff vorgezogen werden.<br />
<br />
Die Eigenschaften beider Kraftstoffarten sind, abgesehen von der Viskosit&#228;t, i.w. gleich.<br />
<br />
Bleibt festzuhalten, da&#223; die Verwendung von Heiz&#246;l als Betriebsstoff f&#252;r Kfz de lege lata verbotswidrig ist.<br />
<br />
Andererseits geniert es den Motor aber auch nicht - die alten Vorkammerdieselmotoren mit der fertigungsseitig kostspieligen, mechanischen Reiheneinspritzung vom Typ Bosch - wie sie Mercedes noch in der Baureihe W124 (E-Klasse bis 1996 [Kombimodell]) verbaute, als Turbodiesel kurze Zeit auch noch im vom Qualit&#228;tsverfall geplagten Nachfolgemodell W210 - k&#246;nnen auch problemlos mit Pflanzen&#246;l betankt werden - auch ohne technische Modifikationen.<br />
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Kritisch ist wegen des Umsterungsverfahrens bei der Herstellung allerdings auch bei diesen soliden Motorenkonstruktionen grunds&#228;tzlich der Betrieb mit Biodiesel.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/07/ratgeber-fuer-den-blackout#c28212</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
			<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 09:53:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>AlfredPanizza [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28195@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@Friedrich Sch&amp;#246;nleiter; die DDR Telefonanlagen (wie GWN 55 und MSN 70) hatten zwar gro&amp;#223;e Bleibatterien als Ausfall-Puffer im Keller, doch die hielten maximal 24 Stunden.&lt;br /&gt;
Notstromaggregate (W50 Motoren) hatten Armee-, Partei- und Stasi-Nebenanlagen, nur sehr wenige der DDR-Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Thommy; bei der Erw&amp;#228;rmung von Wohn-R&amp;#228;umen direkt durch Gasverbrennung f&amp;#252;hren die Abgase zu Kopfschmerzen und &amp;#220;belkeit. L&amp;#252;ften muss man auch wegen der anfallenden Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;
Diese angesprochenen Heizer eignen sich nur f&amp;#252;r zugige Baustellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Friedrich Sch&#246;nleiter; die DDR Telefonanlagen (wie GWN 55 und MSN 70) hatten zwar gro&#223;e Bleibatterien als Ausfall-Puffer im Keller, doch die hielten maximal 24 Stunden.<br />
Notstromaggregate (W50 Motoren) hatten Armee-, Partei- und Stasi-Nebenanlagen, nur sehr wenige der DDR-Post.<br />
<br />
@Thommy; bei der Erw&#228;rmung von Wohn-R&#228;umen direkt durch Gasverbrennung f&#252;hren die Abgase zu Kopfschmerzen und &#220;belkeit. L&#252;ften muss man auch wegen der anfallenden Feuchtigkeit.<br />
Diese angesprochenen Heizer eignen sich nur f&#252;r zugige Baustellen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/07/ratgeber-fuer-den-blackout#c28195</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
			<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 20:30:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Alexej [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28154@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Generell keine schlechten Ratschl&amp;#228;ge. &lt;br /&gt;
Wer mehr &amp;#252;ber die Auswirkungen,  wissen will,  liest einfach mal das Buch von Marc Eisberg mit dem sehr verd&amp;#228;chtigem Titel &quot;Blackout&quot;... Sehr empfehlenswert. atomkrieg oder nur Stromausfall oder gar russische Sanktionen... NRG-5 kann nicht schaden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Generell keine schlechten Ratschl&#228;ge. <br />
Wer mehr &#252;ber die Auswirkungen,  wissen will,  liest einfach mal das Buch von Marc Eisberg mit dem sehr verd&#228;chtigem Titel "Blackout"... Sehr empfehlenswert. atomkrieg oder nur Stromausfall oder gar russische Sanktionen... NRG-5 kann nicht schaden.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/07/ratgeber-fuer-den-blackout#c28154</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 13:48:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28123@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@Oliv_er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher nicht:&lt;br /&gt;
http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/windkraft/polen-sichert-seine-netze-gegen-deutschen-oekostrom-bmwi-nennt-das-meilenstein-beim-netzausbau-in-europa/0011809/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die HG&amp;#220; wurde hier bereits nehrfach diskutiert:&lt;br /&gt;
Einfach Prabels blogs durchklicken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Oliv_er<br />
<br />
Sicher nicht:<br />
http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/windkraft/polen-sichert-seine-netze-gegen-deutschen-oekostrom-bmwi-nennt-das-meilenstein-beim-netzausbau-in-europa/0011809/<br />
<br />
Und die HG&#220; wurde hier bereits nehrfach diskutiert:<br />
Einfach Prabels blogs durchklicken.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/07/ratgeber-fuer-den-blackout#c28123</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 12:02:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>oliv_er [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28121@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Panikmache eines energiewirtschaftlich ewig Gestrigen, die unter dem Deckmantel des Ratgebers daherkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Solarenergie folgt der Verbrauchskurve ziemlich gut. Sonneneinstrahlung und Wind lassen sich heutzutage hinreichend genau vorhersagen. Immer drauf auf die Gr&amp;#252;nen aber kein Wort gegen Seehofer und seine unsinnigen Widerst&amp;#228;nde gegen die HG&amp;#220;-Trasse. Im Gegensatz zu Fracking ist die Speicherung von Energie sicher und umweltfreundlich machbar, z.B. im vorhandenen Gasnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsorgetips haben andere schon l&amp;#228;nger und ausf&amp;#252;hrlicher zusammengestellt. Aber darum ging's Ihnen ja eh nicht, oder?&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Panikmache eines energiewirtschaftlich ewig Gestrigen, die unter dem Deckmantel des Ratgebers daherkommt.<br />
<br />
Die Solarenergie folgt der Verbrauchskurve ziemlich gut. Sonneneinstrahlung und Wind lassen sich heutzutage hinreichend genau vorhersagen. Immer drauf auf die Gr&#252;nen aber kein Wort gegen Seehofer und seine unsinnigen Widerst&#228;nde gegen die HG&#220;-Trasse. Im Gegensatz zu Fracking ist die Speicherung von Energie sicher und umweltfreundlich machbar, z.B. im vorhandenen Gasnetz.<br />
<br />
Vorsorgetips haben andere schon l&#228;nger und ausf&#252;hrlicher zusammengestellt. Aber darum ging's Ihnen ja eh nicht, oder?<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/07/ratgeber-fuer-den-blackout#c28121</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 10:05:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Spreu vom Weizen [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28118@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Die Telefonie f&amp;#228;llt in so einem Fall nach etwa zwei Stunden aus&quot; Ja - aber nur wer noch ein Uralt Telefon ohne zus&amp;#228;tzlichen Stromanschlu&amp;#223; besitzt. Solche Dinosaurier sind praktisch nicht mehr existent. Alle Smartphones sind nach 24h am leeren Akku erlahmt und die Empfangsantennen stehen sofort.&lt;br /&gt;
Welche Amateurfunker kann heute noch ohne 230V Netz eine Woche arbeiten? Ganz allgemein: DIE WELT STEHT DANN IN SCHOCKSTARRE.</description>
			<content:encoded><![CDATA["Die Telefonie f&#228;llt in so einem Fall nach etwa zwei Stunden aus" Ja - aber nur wer noch ein Uralt Telefon ohne zus&#228;tzlichen Stromanschlu&#223; besitzt. Solche Dinosaurier sind praktisch nicht mehr existent. Alle Smartphones sind nach 24h am leeren Akku erlahmt und die Empfangsantennen stehen sofort.<br />
Welche Amateurfunker kann heute noch ohne 230V Netz eine Woche arbeiten? Ganz allgemein: DIE WELT STEHT DANN IN SCHOCKSTARRE.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/07/ratgeber-fuer-den-blackout#c28118</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 06:17:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wolfgang Prabel [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28115@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Lieber Herr Sch&amp;#246;nleitner, wenn Sie in Halle 1979 keinen Stromausfall hatten, dann geh&amp;#246;ren Sie zu den ganz wenigen. Da&amp;#223; die Telefone mit der Analogtechnik damals funktionierten, hatte kaum Bedeutung, weil kaum jemand ein Telefon hatte. Aber nun zur Grundlast und zum Flatterstrom. Sicher ist es wahr, da&amp;#223; die Photovoltaik im Winter nur wenig Schaden anrichtet, weil der Ertrag wirklich gering ist. Der Ertrag an Windstrom kann jedoch jederzeit anfallen oder auch ausfallen. Sie schreiben ganz richtig, da&amp;#223; Kohlekraftwerke etwas tr&amp;#228;ge sind. Der Ausgleich soll ja mit Gaskraftwerken gelingen. Man kann jedoch davon ausgehen, da&amp;#223; die deutsche und niederl&amp;#228;ndische F&amp;#246;rderung zur&amp;#252;ckgeht und die norwegische stagniert. Gegen Importe aus Amerika und Kanada sperrt sich die deutsche ver&amp;#246;ffentlichte Meinung (TTIP) und gegen Fracking auch. Auch kann ich nicht erkennen, da&amp;#223; Deutschland mit der Teilung der Ukraine einverstanden w&amp;#228;re, was sich auf Gaslieferungen aus Ru&amp;#223;land stabilisierend auswirken k&amp;#246;nnte. So wie die deutsche Befindlichkeit heute nun mal ist, solte der Gasverbrauch sehr diszipliniert stattfinden. Und nicht zus&amp;#228;tzlich zum Ausgleich von Windspitzen dienen. Die deutsche Energie- und Sicherheitspolitik ist zu widerspr&amp;#252;chlich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Herr Sch&#246;nleitner, wenn Sie in Halle 1979 keinen Stromausfall hatten, dann geh&#246;ren Sie zu den ganz wenigen. Da&#223; die Telefone mit der Analogtechnik damals funktionierten, hatte kaum Bedeutung, weil kaum jemand ein Telefon hatte. Aber nun zur Grundlast und zum Flatterstrom. Sicher ist es wahr, da&#223; die Photovoltaik im Winter nur wenig Schaden anrichtet, weil der Ertrag wirklich gering ist. Der Ertrag an Windstrom kann jedoch jederzeit anfallen oder auch ausfallen. Sie schreiben ganz richtig, da&#223; Kohlekraftwerke etwas tr&#228;ge sind. Der Ausgleich soll ja mit Gaskraftwerken gelingen. Man kann jedoch davon ausgehen, da&#223; die deutsche und niederl&#228;ndische F&#246;rderung zur&#252;ckgeht und die norwegische stagniert. Gegen Importe aus Amerika und Kanada sperrt sich die deutsche ver&#246;ffentlichte Meinung (TTIP) und gegen Fracking auch. Auch kann ich nicht erkennen, da&#223; Deutschland mit der Teilung der Ukraine einverstanden w&#228;re, was sich auf Gaslieferungen aus Ru&#223;land stabilisierend auswirken k&#246;nnte. So wie die deutsche Befindlichkeit heute nun mal ist, solte der Gasverbrauch sehr diszipliniert stattfinden. Und nicht zus&#228;tzlich zum Ausgleich von Windspitzen dienen. Die deutsche Energie- und Sicherheitspolitik ist zu widerspr&#252;chlich.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/07/ratgeber-fuer-den-blackout#c28115</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Ratgeber f&#252;r den Blackout</title>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 00:48:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Friedrich Sch&#246;nleiter [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28114@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ein ziemliches Horrorszenario, was der Autor hier den erneuerbaren Energien anlastet. In diesem Zusammenhang m&amp;#246;chte ich daran erinnern, da&amp;#223; es erst wenige Jahre her ist, da&amp;#223; deutscher Solarstrom in Frankreich den Blackout im Winter verhindert hat. Also genau das Gegenteil des beschriebenen Horrorszenarios bewirkte.&lt;br /&gt;
Aber nun zu den Aussagen des Autors. Er bezeichnet den Strom aus Wind und Sonne als Flatterstrom. Dann mu&amp;#223; er aber auch den Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken als starren Strom bezeichen, da diese Kraftwerke sich wechselnden Lasten nur sehr langsam und auch nur in engen Grenzen (Kernkraftwerke) oder noch schlimmer nur mit vielen Stunden Verz&amp;#246;rgung (Kohlekraftwerke) &amp;#252;berhaupt anpassen k&amp;#246;nnen. Die Grundlast ist eben nicht alles.&lt;br /&gt;
Noch mehr daneben ist aber, da&amp;#223; die fast rein kohlebasierte Stromversorgung der DDR als Beispiel f&amp;#252;r ein solches Horrorszenario herhalten mu&amp;#223;. Auch die Darstellung der Ereignisse im Winter 1978/79 ist so nicht zutreffend. Damals gab es am Nachmittag des 31.12.1978 einen gro&amp;#223;en Temperatursturz in Verbindung mit gefrierenden Regen. Da es in der DDR fast keine Steinkohle sondern nur aus offenen Tagebauen gewonnene Braunkohle gab, f&amp;#252;hrte die Verbindung dieser beiden Faktoren dazu, da&amp;#223; der Kohleabbau DDR-weit massiv ins Stocken geriet. Jedes Braunkohlekraftwerk verf&amp;#252;gte aber &amp;#252;ber Kohlevorr&amp;#228;te f&amp;#252;r mehrere Tage, so da&amp;#223; die Aussage des Autors, da&amp;#223; die Kohlekraftwerke noch vor Mitternacht still standen nicht stimmen kann und definitiv auch nicht stimmt. Ich kann mich n&amp;#228;mlich auch noch gut an diesen Winter erinnern. Unser Wohnhaus in Halle hing z.B. an der selben Stromleitung, wie die nur wenige hundert Meter entfernten Universit&amp;#228;tskliniken und wir hatten damals nicht einmal eine Sekunde einen Stromausfall. Der Braunkohleabbau kam &amp;#252;brigens zu keinem Zeitpunkt v&amp;#246;llig zum Erliegen, zumal die Bundesrepublik z&amp;#252;gig und unb&amp;#252;rokratisch mit einigen Steinkohle-Lieferungen aushalf. Anderenfalls h&amp;#228;tte n&amp;#228;mlich auch die Gasversorgung zusammenbrechen m&amp;#252;ssen, da es in der DDR kein Erdgas sondern nur aus Kohle erzeugtes Stadtgas gab. Wie auch der Autor schreibt, ist aber das Gasnetzt die ganze Zeit &amp;#252;ber stabil geblieben. Die nur &amp;#252;berirdischen Gasspeicher der Gaswerke h&amp;#228;tten dazu keinesfalls ausgereicht.&lt;br /&gt;
Auch die Telefone funktionierten in dieser Zeit ohne Unterbrechung. Die damalige Telefontechnik war &amp;#252;brigens mit starken Bleiakkumulatoren gepuffert, die auch bei einem v&amp;#246;lligen Ausfall des Stromnetzes den Telefonbetrieb f&amp;#252;r mehrere Tage h&amp;#228;tten aufrecht erhalten k&amp;#246;nnen.&lt;br /&gt;
Und was die hangeblich hohen Kosten der Energiewende angeht, empfehle ich mal einen Blick nach Gro&amp;#223;britannien. Bei dem dort geplanten neuen Kernkraftwerk, erhalten die Betreiber f&amp;#252;r 35 Jahre eine Abnahmegarantie und eine feste Einspeiseverg&amp;#252;tung von 11Cent je Kilowattstunde plus Inflationsausgleich. In Deutschland gibt es eine feste Einspeiseverg&amp;#252;tung f&amp;#252;r die erneuerbaren Energien nur 20 Jahre lang und keinen Inflationsausgleich. Nur durch dieses eine Beispiel ist das M&amp;#228;rchen von den teuren erneuerbaren Energien eindeutig wiederlegt.&lt;br /&gt;
Abschlie&amp;#223;end m&amp;#246;chte ich noch anmerken, da&amp;#223; solche Panik-Artikel wie dieser hier seit einigen Jahren regelm&amp;#228;&amp;#223;ig vor dem Winter erscheinen. Man k&amp;#246;nnte fast meinen, hier steckt System dahinter. Ein Blackout w&amp;#228;re an hei&amp;#223;en Sommertagen &amp;#252;brigens deutlich wahrscheinlicher als bei klirrender K&amp;#228;lte, da in Deutschland durch die mittlerweile sehr vielen Klimaanlagen der Verbrauch an Elektroenergie im Sommer deutlich h&amp;#246;her als im Winter ist. Mit dem Heraufbeschw&amp;#246;ren eines Blackouts im Winter l&amp;#228;&amp;#223;t sich aber wahrscheinlich leichter Panik verbreiten. Zumindest ist das offensichtlich die Hoffnung der Autoren solcher Artikel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein ziemliches Horrorszenario, was der Autor hier den erneuerbaren Energien anlastet. In diesem Zusammenhang m&#246;chte ich daran erinnern, da&#223; es erst wenige Jahre her ist, da&#223; deutscher Solarstrom in Frankreich den Blackout im Winter verhindert hat. Also genau das Gegenteil des beschriebenen Horrorszenarios bewirkte.<br />
Aber nun zu den Aussagen des Autors. Er bezeichnet den Strom aus Wind und Sonne als Flatterstrom. Dann mu&#223; er aber auch den Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken als starren Strom bezeichen, da diese Kraftwerke sich wechselnden Lasten nur sehr langsam und auch nur in engen Grenzen (Kernkraftwerke) oder noch schlimmer nur mit vielen Stunden Verz&#246;rgung (Kohlekraftwerke) &#252;berhaupt anpassen k&#246;nnen. Die Grundlast ist eben nicht alles.<br />
Noch mehr daneben ist aber, da&#223; die fast rein kohlebasierte Stromversorgung der DDR als Beispiel f&#252;r ein solches Horrorszenario herhalten mu&#223;. Auch die Darstellung der Ereignisse im Winter 1978/79 ist so nicht zutreffend. Damals gab es am Nachmittag des 31.12.1978 einen gro&#223;en Temperatursturz in Verbindung mit gefrierenden Regen. Da es in der DDR fast keine Steinkohle sondern nur aus offenen Tagebauen gewonnene Braunkohle gab, f&#252;hrte die Verbindung dieser beiden Faktoren dazu, da&#223; der Kohleabbau DDR-weit massiv ins Stocken geriet. Jedes Braunkohlekraftwerk verf&#252;gte aber &#252;ber Kohlevorr&#228;te f&#252;r mehrere Tage, so da&#223; die Aussage des Autors, da&#223; die Kohlekraftwerke noch vor Mitternacht still standen nicht stimmen kann und definitiv auch nicht stimmt. Ich kann mich n&#228;mlich auch noch gut an diesen Winter erinnern. Unser Wohnhaus in Halle hing z.B. an der selben Stromleitung, wie die nur wenige hundert Meter entfernten Universit&#228;tskliniken und wir hatten damals nicht einmal eine Sekunde einen Stromausfall. Der Braunkohleabbau kam &#252;brigens zu keinem Zeitpunkt v&#246;llig zum Erliegen, zumal die Bundesrepublik z&#252;gig und unb&#252;rokratisch mit einigen Steinkohle-Lieferungen aushalf. Anderenfalls h&#228;tte n&#228;mlich auch die Gasversorgung zusammenbrechen m&#252;ssen, da es in der DDR kein Erdgas sondern nur aus Kohle erzeugtes Stadtgas gab. Wie auch der Autor schreibt, ist aber das Gasnetzt die ganze Zeit &#252;ber stabil geblieben. Die nur &#252;berirdischen Gasspeicher der Gaswerke h&#228;tten dazu keinesfalls ausgereicht.<br />
Auch die Telefone funktionierten in dieser Zeit ohne Unterbrechung. Die damalige Telefontechnik war &#252;brigens mit starken Bleiakkumulatoren gepuffert, die auch bei einem v&#246;lligen Ausfall des Stromnetzes den Telefonbetrieb f&#252;r mehrere Tage h&#228;tten aufrecht erhalten k&#246;nnen.<br />
Und was die hangeblich hohen Kosten der Energiewende angeht, empfehle ich mal einen Blick nach Gro&#223;britannien. Bei dem dort geplanten neuen Kernkraftwerk, erhalten die Betreiber f&#252;r 35 Jahre eine Abnahmegarantie und eine feste Einspeiseverg&#252;tung von 11Cent je Kilowattstunde plus Inflationsausgleich. In Deutschland gibt es eine feste Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r die erneuerbaren Energien nur 20 Jahre lang und keinen Inflationsausgleich. Nur durch dieses eine Beispiel ist das M&#228;rchen von den teuren erneuerbaren Energien eindeutig wiederlegt.<br />
Abschlie&#223;end m&#246;chte ich noch anmerken, da&#223; solche Panik-Artikel wie dieser hier seit einigen Jahren regelm&#228;&#223;ig vor dem Winter erscheinen. Man k&#246;nnte fast meinen, hier steckt System dahinter. Ein Blackout w&#228;re an hei&#223;en Sommertagen &#252;brigens deutlich wahrscheinlicher als bei klirrender K&#228;lte, da in Deutschland durch die mittlerweile sehr vielen Klimaanlagen der Verbrauch an Elektroenergie im Sommer deutlich h&#246;her als im Winter ist. Mit dem Heraufbeschw&#246;ren eines Blackouts im Winter l&#228;&#223;t sich aber wahrscheinlich leichter Panik verbreiten. Zumindest ist das offensichtlich die Hoffnung der Autoren solcher Artikel.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/07/ratgeber-fuer-den-blackout#c28114</link>
		</item>
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