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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
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		<description></description>
		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 06:45:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Groeg Spil [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Die Kunst ist tot, mausetot, ermordet von  Picasso himself.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kunst ist tot, mausetot, ermordet von  Picasso himself.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/18/der-kunstmarkt-und-der-kotau-vor-dem-zei#c28467</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 13:26:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Ellie Bringmann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28437@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@Herr v.ZBZ&lt;br /&gt;
Einiges von Beuys ist sehens- und aufhebenswert, mich w&amp;#252;rde mal interessieren was er selbst dazuz&amp;#228;hlen w&amp;#252;rde.....jetzt, nicht zu Lebzeiten. :o)&lt;br /&gt;
Ganz allgemein machen Kinder die beste Kunst, weil sie am wenigsten beeinflusst sind. das verliert sich sp&amp;#228;ter und leider...nicht bei allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb, keine Str&amp;#246;mung oder Einzelwerke, sondern der &quot;kindliche Anteil&quot;.&lt;br /&gt;
Das ist meine subjektive Meinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr au&amp;#223;er den &quot;Platzhirschen&quot; Picasso, Miro, Chagall, Beuys, Warhol, Dali, Beethoven, Mozart etc.. Ob man sie nun verteufeln muss weil zum Teil gesch&amp;#228;ftst&amp;#252;chtig waren bezweifle ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sind nicht deswegen K&amp;#252;nstler, weil sie irgendetwas herstellen und das dann so nennen, sondern weil sie die gesehene und erlebte Welt &quot;&amp;#252;bersetzen&quot; k&amp;#246;nnen in eine andere (manchmal allgemeing&amp;#252;ltige) Sichtweise, die oft anderen verschlossen bleibt.&lt;br /&gt;
Kann man hier ganz gut erkennen ;o).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeder das anders wertet und sieht ist normal; bloss der Artikel des Mr.Prabel schien mir zu einseitig.&lt;br /&gt;
Zu viel materieller Neid und das gro&amp;#223;e Ganze ger&amp;#228;t etwas aus der Betrachtung.&lt;br /&gt;
Ja der KUNSTMARKT ist eine Hure und verachtenswert, nicht die Kunst.&lt;br /&gt;
Gilt nat&amp;#252;rlich neben der bildenden K. auch f&amp;#252;r Musik und darstellende Kunst.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Herr v.ZBZ<br />
Einiges von Beuys ist sehens- und aufhebenswert, mich w&#252;rde mal interessieren was er selbst dazuz&#228;hlen w&#252;rde.....jetzt, nicht zu Lebzeiten. :o)<br />
Ganz allgemein machen Kinder die beste Kunst, weil sie am wenigsten beeinflusst sind. das verliert sich sp&#228;ter und leider...nicht bei allen.<br />
<br />
Deshalb, keine Str&#246;mung oder Einzelwerke, sondern der "kindliche Anteil".<br />
Das ist meine subjektive Meinung.<br />
<br />
Es gibt noch mehr au&#223;er den "Platzhirschen" Picasso, Miro, Chagall, Beuys, Warhol, Dali, Beethoven, Mozart etc.. Ob man sie nun verteufeln muss weil zum Teil gesch&#228;ftst&#252;chtig waren bezweifle ich.<br />
<br />
Die Menschen sind nicht deswegen K&#252;nstler, weil sie irgendetwas herstellen und das dann so nennen, sondern weil sie die gesehene und erlebte Welt "&#252;bersetzen" k&#246;nnen in eine andere (manchmal allgemeing&#252;ltige) Sichtweise, die oft anderen verschlossen bleibt.<br />
Kann man hier ganz gut erkennen ;o).<br />
<br />
Das jeder das anders wertet und sieht ist normal; bloss der Artikel des Mr.Prabel schien mir zu einseitig.<br />
Zu viel materieller Neid und das gro&#223;e Ganze ger&#228;t etwas aus der Betrachtung.<br />
Ja der KUNSTMARKT ist eine Hure und verachtenswert, nicht die Kunst.<br />
Gilt nat&#252;rlich neben der bildenden K. auch f&#252;r Musik und darstellende Kunst.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/18/der-kunstmarkt-und-der-kotau-vor-dem-zei#c28437</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 21:45:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Adept [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28394@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Kunst unterliegt dem Zeitgeist - erst im Nachhinein wu&amp;#223;te man um die Qualit&amp;#228;ten eines Bachs, dem Leipziger Thomaskantors.&lt;br /&gt;
 Nat&amp;#252;rlich wird die Mainstream-'Kunst', wie schon immer,stattdessen den Bach hinab gehen.&lt;br /&gt;
Schlampige Handwerker wie Picasso und Chagall  verlieren  an Wert, w&amp;#228;hrend   K&amp;#252;nstler mit auch handwerklicher Qualit&amp;#228;t wie Salvadore Dali oder Miro  immer einen Markt haben werden.&lt;br /&gt;
Kunst hat  die doppelt gespiegelte Wirklichkeit von Gegenwart und Zukunft: Und da setzt sich Qualit&amp;#228;t durch.&lt;br /&gt;
Wer allerdings auf dem Kopf stehendes Geschmiere &amp;#252;berteuert einkauft mu&amp;#223; sich nicht wundern, wenn sich die n&amp;#228;chste Generation das Zeugs nicht an die Wand h&amp;#228;ngen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kunst unterliegt dem Zeitgeist - erst im Nachhinein wu&#223;te man um die Qualit&#228;ten eines Bachs, dem Leipziger Thomaskantors.<br />
 Nat&#252;rlich wird die Mainstream-'Kunst', wie schon immer,stattdessen den Bach hinab gehen.<br />
Schlampige Handwerker wie Picasso und Chagall  verlieren  an Wert, w&#228;hrend   K&#252;nstler mit auch handwerklicher Qualit&#228;t wie Salvadore Dali oder Miro  immer einen Markt haben werden.<br />
Kunst hat  die doppelt gespiegelte Wirklichkeit von Gegenwart und Zukunft: Und da setzt sich Qualit&#228;t durch.<br />
Wer allerdings auf dem Kopf stehendes Geschmiere &#252;berteuert einkauft mu&#223; sich nicht wundern, wenn sich die n&#228;chste Generation das Zeugs nicht an die Wand h&#228;ngen will.<br />
<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/18/der-kunstmarkt-und-der-kotau-vor-dem-zei#c28394</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 12:32:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28389@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>@Frl.Bringmann&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
W&amp;#228;re interessant zu wissen, welche der Beuysschen Schmierereien und Murksereien denn in die &quot;Tiefe&quot; ging - gemeint die des &quot;demokratisch&quot; geh&amp;#228;uteten Beuys 02.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben des jungen Marschierers Beuys 01 hatte wohl so manches &quot;Werk&quot; nachhaltige &quot;Tiefenwirkung&quot; - ich denke da z.B. an PC 1000 RS (Panzersprengbombe mit Penetrator)..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Frl.Bringmann<br />
 <br />
W&#228;re interessant zu wissen, welche der Beuysschen Schmierereien und Murksereien denn in die "Tiefe" ging - gemeint die des "demokratisch" geh&#228;uteten Beuys 02.<br />
<br />
Im Leben des jungen Marschierers Beuys 01 hatte wohl so manches "Werk" nachhaltige "Tiefenwirkung" - ich denke da z.B. an PC 1000 RS (Panzersprengbombe mit Penetrator)..<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/18/der-kunstmarkt-und-der-kotau-vor-dem-zei#c28389</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 09:46:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28382@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ja Beuys hat gesagt, da&amp;#223; jeder Mensch ein K&amp;#252;nstler ist. Das ging in der damaligen Zeit sogar soweit, da&amp;#223; ein &quot;Starmusiker&quot; seine Exkremente in Dosen entsorgen lie&amp;#223; und sie sp&amp;#228;ter als &quot;Kunstwerke&quot; vermarkten wollte. Der eine oder andere Weltb&amp;#252;rger wird sich sicherlich noch daran erinnern k&amp;#246;nnen. Ja, ich gebe zu, insofern hat Beuys recht gehabt,  j e d e r  Mensch ist ein K&amp;#252;nstler. Ich bin kein Kunstkenner, aber ich denke so wie jeder Normalo, weil Kunst von K&amp;#246;nnen her kommt. Es mu&amp;#223; also immer etwas ganz besonderes sein, auch augenf&amp;#228;lliges. Wenn ein normaler Mensch dann ins Schw&amp;#228;rmen ger&amp;#228;t und dieses Werk achtungsvoll betrachtet, wird es sich wohl um Kunst handeln. Handelt es sich allerdings um F&amp;#228;kalienprodukte, mit denen der Markt ja auch &amp;#252;berschwemmt wird, so k&amp;#246;nnen diese nur noch als Sonderm&amp;#252;ll entsorgt werden. Wenn ein &quot;K&amp;#252;nstler&quot; solch einen Mist vermarkten will, ist es meiner Meinung nach menschenverachtend und hat noch nicht einmal mit Kohle machen zu tun.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ja Beuys hat gesagt, da&#223; jeder Mensch ein K&#252;nstler ist. Das ging in der damaligen Zeit sogar soweit, da&#223; ein "Starmusiker" seine Exkremente in Dosen entsorgen lie&#223; und sie sp&#228;ter als "Kunstwerke" vermarkten wollte. Der eine oder andere Weltb&#252;rger wird sich sicherlich noch daran erinnern k&#246;nnen. Ja, ich gebe zu, insofern hat Beuys recht gehabt,  j e d e r  Mensch ist ein K&#252;nstler. Ich bin kein Kunstkenner, aber ich denke so wie jeder Normalo, weil Kunst von K&#246;nnen her kommt. Es mu&#223; also immer etwas ganz besonderes sein, auch augenf&#228;lliges. Wenn ein normaler Mensch dann ins Schw&#228;rmen ger&#228;t und dieses Werk achtungsvoll betrachtet, wird es sich wohl um Kunst handeln. Handelt es sich allerdings um F&#228;kalienprodukte, mit denen der Markt ja auch &#252;berschwemmt wird, so k&#246;nnen diese nur noch als Sonderm&#252;ll entsorgt werden. Wenn ein "K&#252;nstler" solch einen Mist vermarkten will, ist es meiner Meinung nach menschenverachtend und hat noch nicht einmal mit Kohle machen zu tun.]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 18:40:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Reinhard [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28369@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&amp;#220;berhaupt Kunst und Finanzen aneinander zu koppeln, ist inkompatibel - wenn es doch gemacht wird: eigentlich unreal. Ich denke an die Hundertmillionen, die Warholes beide Bilder (NRW verkloppt sein Tafelsilber) ersteigert haben - verr&amp;#252;ckt! Ob Boys ein gro&amp;#223;er K&amp;#252;nstler ist, kann ich nicht beurteilen - da&amp;#223; er ein Nazi-Kampfflieger war, ist mir erst durch diesen Artikel bewu&amp;#223;t geworden. Den G&amp;#252;nter Grass wollte man literarisch hinrichten, indem man drauf rumritt, er sei als 17j&amp;#228;hriger in die SS eingetreten. Und? Hat man? Nein. Ich selber w&amp;#252;rde weder f&amp;#252;r Boys noch f&amp;#252;r Warhole solche Irrsinnssummen hinlegen. Das kommt mir v&amp;#246;llig irrational, nein hirnrissig vor. Das k&amp;#246;nnen auch nur Leute, die nicht wissen, wohin mit ihrer Kohle. Oder eben Spekulanten. Ich finde, Kunst in Geld hochzurechnen, ist eine Perversion. &amp;#220;berhaupt, weil Geld so ungreifbar ist, l&amp;#228;&amp;#223;t sich soviel Verwirrendes, Betr&amp;#252;gerisches damit machen. Ich mu&amp;#223; immer daran denken, wie van Gogh ohne seinen Bruder verhungert w&amp;#228;re, und was heute seine Bilder an Preisen erzielen, da&amp;#223; Mozart in einem Massengrab verbuddelt wurde, und welche Tantiemen er heute einf&amp;#252;hre, da&amp;#223; Schubert noch nicht mal ein eigenes Bett besa&amp;#223;... um bei der Zwangsehe Art&amp;amp;Commerz einen Brechreiz zu versp&amp;#252;ren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&#220;berhaupt Kunst und Finanzen aneinander zu koppeln, ist inkompatibel - wenn es doch gemacht wird: eigentlich unreal. Ich denke an die Hundertmillionen, die Warholes beide Bilder (NRW verkloppt sein Tafelsilber) ersteigert haben - verr&#252;ckt! Ob Boys ein gro&#223;er K&#252;nstler ist, kann ich nicht beurteilen - da&#223; er ein Nazi-Kampfflieger war, ist mir erst durch diesen Artikel bewu&#223;t geworden. Den G&#252;nter Grass wollte man literarisch hinrichten, indem man drauf rumritt, er sei als 17j&#228;hriger in die SS eingetreten. Und? Hat man? Nein. Ich selber w&#252;rde weder f&#252;r Boys noch f&#252;r Warhole solche Irrsinnssummen hinlegen. Das kommt mir v&#246;llig irrational, nein hirnrissig vor. Das k&#246;nnen auch nur Leute, die nicht wissen, wohin mit ihrer Kohle. Oder eben Spekulanten. Ich finde, Kunst in Geld hochzurechnen, ist eine Perversion. &#220;berhaupt, weil Geld so ungreifbar ist, l&#228;&#223;t sich soviel Verwirrendes, Betr&#252;gerisches damit machen. Ich mu&#223; immer daran denken, wie van Gogh ohne seinen Bruder verhungert w&#228;re, und was heute seine Bilder an Preisen erzielen, da&#223; Mozart in einem Massengrab verbuddelt wurde, und welche Tantiemen er heute einf&#252;hre, da&#223; Schubert noch nicht mal ein eigenes Bett besa&#223;... um bei der Zwangsehe Art&amp;Commerz einen Brechreiz zu versp&#252;ren.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/18/der-kunstmarkt-und-der-kotau-vor-dem-zei#c28369</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 09:36:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>EllieBringmann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28363@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>K&amp;#246;nnte es sein das ihr gutes Handwerk mit Kunst verwechselt? Artikelschreiber wie auch Kommentator.&lt;br /&gt;
Rhetorische Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man &quot;Bluechips&quot; sucht, deutet das auf Defizite hin bzw. eine gewisse Einseitigkeit. &lt;br /&gt;
Kunst ist mehr als Wertanlage oder gut ausgef&amp;#252;hrte Finger&amp;#252;bung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Beuys als Scharlatan bezeichnet, liegt daneben, es sei denn man nimmt ihn NICHT NUR als Gaukler wahr (der er auch hin und wieder sein wollte). Von ihm stammt der Spruch &quot;Jeder Mensch ist K&amp;#252;nstler&quot;. Schadet nichts &amp;#252;ber die scheinbare Oberfl&amp;#228;chlichkeit des Spruchs etwas nachzudenken....&lt;br /&gt;
Genauso wie &amp;#252;ber die scheinbare Oberfl&amp;#228;chlichkeit seiner Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#220;brigens; in jeder Zeit- bzw. Kunstepoche gab es hochgelobte K&amp;#252;nstler und Kunstrichtungen, die sp&amp;#228;ter, trotz ihrer unbestrittenen Kunstfertigkeit, dem Vergessen anheim gefallen sind.&lt;br /&gt;
Dazu geh&amp;#246;ren z.B. die opulenten Schlachtengem&amp;#228;lde des 18./19.Jhd., zu ihrer Hochzeit ein &quot;must have&quot; in Neudeutsch ;o).&lt;br /&gt;
Heute wird daf&amp;#252;r, wenn &amp;#252;berhaupt, der damalige Materialwert f&amp;#252;r Leinwand, Farbe und Pinsel bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echte Kunst ist unverg&amp;#228;nglich, macht Spass und muss nicht von &quot;In&quot; K&amp;#252;nstlern stammen.&lt;br /&gt;
Ein einseitiger Artikel Herr Prabel. &lt;br /&gt;
Sammeln sie mal paar Fundst&amp;#252;cke der Woche und kleben eine Collage daraus, kann auch ein Materialbild sein. Alte Fahrscheine, Kinokarten, die letzte Tankquittung, eine Scherbe der herunterfallenen Tasse, ein St&amp;#252;ck Altholz - was auch immer. &lt;br /&gt;
Gelebte Kunst, von Bluechipssammlern als Dadaismus bezeichnet, doch nur wenn es der &quot;Richtige&quot; gefertigt hat.&lt;br /&gt;
Nur so aus Spass, dann nochmals einen Artikel &quot;zur Kunst als solches&quot; schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;#246;n das wir dar&amp;#252;ber geredet haben. :o)</description>
			<content:encoded><![CDATA[K&#246;nnte es sein das ihr gutes Handwerk mit Kunst verwechselt? Artikelschreiber wie auch Kommentator.<br />
Rhetorische Frage.<br />
<br />
Wenn man "Bluechips" sucht, deutet das auf Defizite hin bzw. eine gewisse Einseitigkeit. <br />
Kunst ist mehr als Wertanlage oder gut ausgef&#252;hrte Finger&#252;bung.<br />
<br />
Wer Beuys als Scharlatan bezeichnet, liegt daneben, es sei denn man nimmt ihn NICHT NUR als Gaukler wahr (der er auch hin und wieder sein wollte). Von ihm stammt der Spruch "Jeder Mensch ist K&#252;nstler". Schadet nichts &#252;ber die scheinbare Oberfl&#228;chlichkeit des Spruchs etwas nachzudenken....<br />
Genauso wie &#252;ber die scheinbare Oberfl&#228;chlichkeit seiner Arbeiten.<br />
<br />
&#220;brigens; in jeder Zeit- bzw. Kunstepoche gab es hochgelobte K&#252;nstler und Kunstrichtungen, die sp&#228;ter, trotz ihrer unbestrittenen Kunstfertigkeit, dem Vergessen anheim gefallen sind.<br />
Dazu geh&#246;ren z.B. die opulenten Schlachtengem&#228;lde des 18./19.Jhd., zu ihrer Hochzeit ein "must have" in Neudeutsch ;o).<br />
Heute wird daf&#252;r, wenn &#252;berhaupt, der damalige Materialwert f&#252;r Leinwand, Farbe und Pinsel bezahlt.<br />
<br />
Echte Kunst ist unverg&#228;nglich, macht Spass und muss nicht von "In" K&#252;nstlern stammen.<br />
Ein einseitiger Artikel Herr Prabel. <br />
Sammeln sie mal paar Fundst&#252;cke der Woche und kleben eine Collage daraus, kann auch ein Materialbild sein. Alte Fahrscheine, Kinokarten, die letzte Tankquittung, eine Scherbe der herunterfallenen Tasse, ein St&#252;ck Altholz - was auch immer. <br />
Gelebte Kunst, von Bluechipssammlern als Dadaismus bezeichnet, doch nur wenn es der "Richtige" gefertigt hat.<br />
Nur so aus Spass, dann nochmals einen Artikel "zur Kunst als solches" schreiben.<br />
<br />
Sch&#246;n das wir dar&#252;ber geredet haben. :o)]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/11/18/der-kunstmarkt-und-der-kotau-vor-dem-zei#c28363</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Der Kunstmarkt und der Kotau vor dem Zeitgeist</title>
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 14:00:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c28322@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Oppulente Biedermeier-Sofas in gutem Erhalt habe ich auf Auktionen schon f&amp;#252;r deutlich unter 500&amp;#8364; weggehen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann nicht allein an der erforderlichen Stellfl&amp;#228;che, die neuzeitliche H&amp;#228;user und Wohnungen h&amp;#228;ufig nicht mehr aufweisen, gelegen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wohl kaum ein &quot;Bluechip&quot; - wenn auch leider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auff&amp;#228;llige &amp;#220;berschneidungen sind festzustellen zwischen dem abstrakten &quot;Kunst&quot;-Dilettantismus sog. bundesdeutscher Linksintellektueller und dem in der H&amp;#246;lle versunkenem &quot;Nazi-Reich&quot;: So war Joseph Beuys, eine im Demokraten-Westdeutschland viel geehrte, leinwandklecksende Koriph&amp;#228;e der sog. abstrakten Kunst, in seinem ersten, regelm&amp;#228;&amp;#223;ig &quot;vergessenen&quot; Leben 12-j&amp;#228;hriger Kriegsfreiwilliger und Bordfunker-/Sch&amp;#252;tze der Grossdeutschen Luftwaffe (Ju 87 &quot;Stuka&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &quot;Stuka&quot; 1944 von &quot;Boleschewiken-Flak&quot; getroffen &amp;#252;ber der Krim abschmierte, war Beuysens  grossdeutsche Fliegerkarriere statt nach 12 nicht etwa nach stolzen 1000, sondern schon d&amp;#252;nnen 3 Jahren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensiv besch&amp;#228;ftigten die Beuysschen Werke nach dem verlorenem Krieg und erfolgreichem &quot;Vergessen&quot; des dann kunstschaffenden ex-Welteroberers auch westdeutsche Zivilsenate: F&amp;#252;r Kunstamateure nicht ohne weiteres als &quot;Kunst&quot; erkennbar, wanderte so manche Oeuvre in den Abfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachzulesen unter dem Stichwort Beuys &quot;Fettecke&quot; oder Beuys-&quot;Badewanne&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersteren Falle entfernte der pflichtbewu&amp;#223;te Hausmeister einer rheinischen Kunsthochschule von des Meisters Hand unter die Akademie-Decke geschmiertes Fett, im zweiten profanisierten die Genossen des &quot;S.P.D.&quot;-Ortsvereines Leverkusen-Alkenrath eine von Beuys mit Mullbinden und Heftpflaster vollgestopfte, alte Badewanne zum Sp&amp;#252;len der Biergl&amp;#228;ser nach feucht-fr&amp;#246;hlichem Arbeiterfunktion&amp;#228;rs-Gelage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden f&amp;#252;r die &quot;Sch&amp;#228;den&quot; 40,000 bzw. 58,000 DM an Schadensersatz gezahlt, was klare R&amp;#252;ckschl&amp;#252;sse nicht nur auf den Geisteszustand dieses &quot;K&amp;#252;nstlers&quot;, sondern auch die mentale Verfa&amp;#223;theit bundesrepublikanischer Zivilrichter gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Oppulente Biedermeier-Sofas in gutem Erhalt habe ich auf Auktionen schon f&#252;r deutlich unter 500&#8364; weggehen sehen.<br />
<br />
Es kann nicht allein an der erforderlichen Stellfl&#228;che, die neuzeitliche H&#228;user und Wohnungen h&#228;ufig nicht mehr aufweisen, gelegen haben<br />
<br />
Also wohl kaum ein "Bluechip" - wenn auch leider.<br />
<br />
Auff&#228;llige &#220;berschneidungen sind festzustellen zwischen dem abstrakten "Kunst"-Dilettantismus sog. bundesdeutscher Linksintellektueller und dem in der H&#246;lle versunkenem "Nazi-Reich": So war Joseph Beuys, eine im Demokraten-Westdeutschland viel geehrte, leinwandklecksende Koriph&#228;e der sog. abstrakten Kunst, in seinem ersten, regelm&#228;&#223;ig "vergessenen" Leben 12-j&#228;hriger Kriegsfreiwilliger und Bordfunker-/Sch&#252;tze der Grossdeutschen Luftwaffe (Ju 87 "Stuka").<br />
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Als der "Stuka" 1944 von "Boleschewiken-Flak" getroffen &#252;ber der Krim abschmierte, war Beuysens  grossdeutsche Fliegerkarriere statt nach 12 nicht etwa nach stolzen 1000, sondern schon d&#252;nnen 3 Jahren beendet.<br />
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Intensiv besch&#228;ftigten die Beuysschen Werke nach dem verlorenem Krieg und erfolgreichem "Vergessen" des dann kunstschaffenden ex-Welteroberers auch westdeutsche Zivilsenate: F&#252;r Kunstamateure nicht ohne weiteres als "Kunst" erkennbar, wanderte so manche Oeuvre in den Abfall.<br />
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Nachzulesen unter dem Stichwort Beuys "Fettecke" oder Beuys-"Badewanne".<br />
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Im ersteren Falle entfernte der pflichtbewu&#223;te Hausmeister einer rheinischen Kunsthochschule von des Meisters Hand unter die Akademie-Decke geschmiertes Fett, im zweiten profanisierten die Genossen des "S.P.D."-Ortsvereines Leverkusen-Alkenrath eine von Beuys mit Mullbinden und Heftpflaster vollgestopfte, alte Badewanne zum Sp&#252;len der Biergl&#228;ser nach feucht-fr&#246;hlichem Arbeiterfunktion&#228;rs-Gelage.<br />
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Es wurden f&#252;r die "Sch&#228;den" 40,000 bzw. 58,000 DM an Schadensersatz gezahlt, was klare R&#252;ckschl&#252;sse nicht nur auf den Geisteszustand dieses "K&#252;nstlers", sondern auch die mentale Verfa&#223;theit bundesrepublikanischer Zivilrichter gestattet.<br />
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