<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><!-- generator="b2evolution/2.4.6" -->
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Gold ist ehrliches Geld</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php?disp=comments</link>
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
		<docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
		<admin:generatorAgent rdf:resource="http://b2evolution.net/?v=2.4.6"/>
		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Gold ist ehrliches Geld</title>
			<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 09:20:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gelegenheitsleser [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20311@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>&quot;Schon kurz nach der Euroeinf&amp;#252;hrung im Jahr 2002 wurde der Vertrag 2003 von den Finanzministern Lafontaine und Strauss-Kahn gebrochen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzminister Lafontaine im Jahr 2002...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe der Rest stimmt.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA["Schon kurz nach der Euroeinf&#252;hrung im Jahr 2002 wurde der Vertrag 2003 von den Finanzministern Lafontaine und Strauss-Kahn gebrochen."<br />
<br />
Finanzminister Lafontaine im Jahr 2002...<br />
<br />
Ich hoffe der Rest stimmt.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/08/gold-ein-ehrliches-geld#c20311</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Gold ist ehrliches Geld</title>
			<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 19:37:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20200@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Die 65 &amp;#167;&amp;#167; des Kreditwesengesetz (KWG) sind  nicht einmal die halbe Wahrheit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So f&amp;#252;llt nur der &amp;#167;1 (&quot;Begriffsbestimmungen&quot;) mit 31 Abs&amp;#228;tzen und noch mehr Unterabs&amp;#228;tzen alleine gut 11 (!) Seiten, der &amp;#167; 10 mit dem Schlangen-Titel &quot;Anforderungen an die Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen und Finanzholding-Gruppen&quot; lese und verstehe sogar 13 Seiten etc..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem derartigen Regelungschaos ist die zwingende Folge, da&amp;#223; am Ende regelloses Chaos sich einstellt (und internationale Bankster machen, was sie wollen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KEIN Zufall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich II von Preu&amp;#223;en (Friedrich der Gro&amp;#223;e) pr&amp;#228;gte einmal gegen&amp;#252;ber dem mit der preu&amp;#223;ischen Gesetzesreform - die schlie&amp;#223;lich zum Preu&amp;#223;ischen ALR f&amp;#252;hrte, das erst durch das BGB 1900 abgel&amp;#246;st wurde - beauftragten Kanzler Cocceji den Satz: &lt;br /&gt;
&quot;Sehr dicke; Gesetze m&amp;#252;ssen kurtz und nicht weitl&amp;#228;ufig sein.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das (urspr&amp;#252;ngliche) BGB beherrschte diese Kunst noch, so f&amp;#252;llen die entscheidenden &amp;#167;&amp;#167; des Mobiliarsachenrechts (&amp;#167;&amp;#167; 929 bis 935), die die Eigentums&amp;#252;bertragung an beweglichen Sachen regeln, nicht einmal eine Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den von Partikular- und Gruppeninteressen zerfressenen &quot;Demokratie&quot; ist diese Klarheit der Gesetze nicht einmal mehr andenkbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der an sich unbedeutende &amp;#167; 651k BGB (Erstattung von Reisekosten des Kunden durch den Reiseveranstalter), ein von &amp;#8364;U und dem sog. &quot;nationalem Gesetzgeber&quot; zusammengebasteltes &quot;Sp&amp;#228;twerk&quot; b&amp;#252;rgerlichrechtlicher Gesetzgebung, erstreckt sich alleine schon auf 1 1/2 Seiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 65 &#167;&#167; des Kreditwesengesetz (KWG) sind  nicht einmal die halbe Wahrheit: <br />
<br />
So f&#252;llt nur der &#167;1 ("Begriffsbestimmungen") mit 31 Abs&#228;tzen und noch mehr Unterabs&#228;tzen alleine gut 11 (!) Seiten, der &#167; 10 mit dem Schlangen-Titel "Anforderungen an die Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen und Finanzholding-Gruppen" lese und verstehe sogar 13 Seiten etc..<br />
<br />
Bei einem derartigen Regelungschaos ist die zwingende Folge, da&#223; am Ende regelloses Chaos sich einstellt (und internationale Bankster machen, was sie wollen). <br />
<br />
KEIN Zufall.<br />
<br />
Friedrich II von Preu&#223;en (Friedrich der Gro&#223;e) pr&#228;gte einmal gegen&#252;ber dem mit der preu&#223;ischen Gesetzesreform - die schlie&#223;lich zum Preu&#223;ischen ALR f&#252;hrte, das erst durch das BGB 1900 abgel&#246;st wurde - beauftragten Kanzler Cocceji den Satz: <br />
"Sehr dicke; Gesetze m&#252;ssen kurtz und nicht weitl&#228;ufig sein." <br />
<br />
Auch das (urspr&#252;ngliche) BGB beherrschte diese Kunst noch, so f&#252;llen die entscheidenden &#167;&#167; des Mobiliarsachenrechts (&#167;&#167; 929 bis 935), die die Eigentums&#252;bertragung an beweglichen Sachen regeln, nicht einmal eine Seite. <br />
<br />
In den von Partikular- und Gruppeninteressen zerfressenen "Demokratie" ist diese Klarheit der Gesetze nicht einmal mehr andenkbar.  <br />
<br />
Der an sich unbedeutende &#167; 651k BGB (Erstattung von Reisekosten des Kunden durch den Reiseveranstalter), ein von &#8364;U und dem sog. "nationalem Gesetzgeber" zusammengebasteltes "Sp&#228;twerk" b&#252;rgerlichrechtlicher Gesetzgebung, erstreckt sich alleine schon auf 1 1/2 Seiten.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/08/gold-ein-ehrliches-geld#c20200</link>
		</item>
			</channel>
</rss>
