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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Warum die Kosten bei &#246;ffentlichen Bauten durch die Decke gehen</title>
		<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php?disp=comments</link>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Warum die Kosten bei &#246;ffentlichen Bauten durch die Decke gehen</title>
			<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 17:27:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wolfgang Prabel [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20515@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Zum letzten Kommentar doch noch ein paar Bemerkungen. Im Bauwesen gilt die Verdingungsordnung VOB. Da kann es in Extremf&amp;#228;llen sogar f&amp;#252;r schlechtes Wetter einen Nachtrag geben. Was die Gesetzeslage zum zeitpunkt der Baugenehmigung betrifft, da hat der Kommentator zweifellos Recht. Ich habe es aber oft erlebt, da&amp;#223; der Bauherr trotzdem die neue W&amp;#228;rmeschutzverordnung realisiert haben wollte. Die &amp;#228;ndert sich ja alle 2 Jahre...&lt;br /&gt;
Im Prinzip hat der Kommentator recht, aber es sind nicht alle Bauherren so konsequent wie er.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum letzten Kommentar doch noch ein paar Bemerkungen. Im Bauwesen gilt die Verdingungsordnung VOB. Da kann es in Extremf&#228;llen sogar f&#252;r schlechtes Wetter einen Nachtrag geben. Was die Gesetzeslage zum zeitpunkt der Baugenehmigung betrifft, da hat der Kommentator zweifellos Recht. Ich habe es aber oft erlebt, da&#223; der Bauherr trotzdem die neue W&#228;rmeschutzverordnung realisiert haben wollte. Die &#228;ndert sich ja alle 2 Jahre...<br />
Im Prinzip hat der Kommentator recht, aber es sind nicht alle Bauherren so konsequent wie er.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/13/warum-die-kosten-bei-oeffentlichen-baute#c20515</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Warum die Kosten bei &#246;ffentlichen Bauten durch die Decke gehen</title>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 22:41:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Analogie "&#246;ffentliche Auftr&#228;ge" [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20419@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Kostenexplosionen, wie angef&amp;#252;hrt, habe        ich in &quot;meiner Abteilung&quot;Schiffs,- und Bootsinstand-setzung (Bundesmarine) mehrfach  beobachten k&amp;#246;nnen. Pers&amp;#246;nlich bin in meinen 10 Jahren als Instandsetzungslenker (ObjektOffz.) pro Einheit mit ca.80% der vorgegebenen Haushaltsmittel (HHM) ausgekommen, &quot;mein Rekord&quot; war die R&amp;#252;ckgabe von  50% HHM bei einem Vorhaben. Als die Person die die Haushaltsmittel freizugeben hatte , bzw. den Grundauftrag (Hauptliste) und die Nachtr&amp;#228;ge mit den vorhandenen Haushaltsmit-teln in Einklang zu bringen hatte, bleibt mir bei einigen Formulierungen des Berichts &quot;der Mund offen stehen !&quot; - z.B.&lt;br /&gt;
-&quot;Die Sch&amp;#228;tzkosten wurden diskutiert&quot; ?&lt;br /&gt;
Der Auftragnehmer hat nach Aufforderung die Sch&amp;#228;tzkosten zu benennen. Bevor der Auftraggeber keine Sch&amp;#228;tzkosten auf dem Tisch liegen hat, wird keine Kostenentscheidung gef&amp;#228;llt bzw. die Haushaltsmittel freigeben. Der Auftragnehmer will an den Nachtr&amp;#228;gen Geld verdienen. Wenn mir die Sch&amp;#228;tzkosten unangemessen erschienen, habe ich nach der Zusammensetzung gefragt. Die Art der Abrechnung ,z.B. Festpreis, nach Aufwand o.&amp;#228;. ergibt die Art der Pr&amp;#252;fung der zu erbringenden Leistung.                                     Ich habe das Handwerk des Schiffsbetriebes und der Instandsetzung bei der Handelsmarine gelernt. Dort gibt es spezielle Gesellschaften die Bau,- oder Instandsetzungsvorhaben als Bauaufsicht begleiten ( GL, NV usw.).Es w&amp;#252;rde keinen Reeder in den Sinn kommen, ein etwas aufwendigeres Vorhaben ohne Bauaufsicht einer von dem Auftragnehmer unabh&amp;#228;ngigen Stelle durchzuf&amp;#252;hren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &quot;Es gibt tausende von Gr&amp;#252;nden f&amp;#252;r Kostenerh&amp;#246;hungen - es herrscht schlechtes Wetter&quot; ?&lt;br /&gt;
Der Unternehmer hei&amp;#223;t u.a. Unternehmer, weil er das unternehmerische Risiko zu tragen hat und ihm daf&amp;#252;r der Unternehmergewinn zusteht. &lt;br /&gt;
Sollte tats&amp;#228;chlich &quot;Wetterrisiko&quot; Vertragsbestandteil geworden sein (Grundlage BGB, HG ?) ? Warum sollte der Auftraggeber f&amp;#252;r das Wetter bezahlen - wie ist denn so etwas herzuleiten -aus den Passagen &amp;#252;ber Werkvertr&amp;#228;ge im BGB kann ich den Zusammenhang von Recht auf Bezahlung und Recht auf &quot;Erstellung des beauftragten Werkes&quot; entnehmen - von der Verpflichtung zur &quot;Beistellung des Wetters&quot; von einem der beiden Vertragspartner h&amp;#246;re ich zum ersten Mal.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- &amp;#196;nderung von gesetzlichen Bestimmungen, Verordnungen  &lt;br /&gt;
 Es ist nach den Gesetzen und Bestimmungen zu bauen und instandzusetzen, die zum Zeitpunkt der Baugenehmigung g&amp;#252;ltig waren (Bestands-schutz ). Wie sollte sonst ein Mercedes SSK von 1936  (oder andere Oldtimer) nach den heutigen  Bestimmungen betrieben werden k&amp;#246;nnen ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse die anderen(f&amp;#252;r mich)Ungereimtheiten, unkommentiert.&lt;br /&gt;
F&amp;#252;r mich &amp;#252;beraus erstaunlich, wie bei ann&amp;#228;hernd gleichen Gesetzesvorlagen solch unterschiedliche Handlungsweisen herauskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kostenexplosionen, wie angef&#252;hrt, habe        ich in "meiner Abteilung"Schiffs,- und Bootsinstand-setzung (Bundesmarine) mehrfach  beobachten k&#246;nnen. Pers&#246;nlich bin in meinen 10 Jahren als Instandsetzungslenker (ObjektOffz.) pro Einheit mit ca.80% der vorgegebenen Haushaltsmittel (HHM) ausgekommen, "mein Rekord" war die R&#252;ckgabe von  50% HHM bei einem Vorhaben. Als die Person die die Haushaltsmittel freizugeben hatte , bzw. den Grundauftrag (Hauptliste) und die Nachtr&#228;ge mit den vorhandenen Haushaltsmit-teln in Einklang zu bringen hatte, bleibt mir bei einigen Formulierungen des Berichts "der Mund offen stehen !" - z.B.<br />
-"Die Sch&#228;tzkosten wurden diskutiert" ?<br />
Der Auftragnehmer hat nach Aufforderung die Sch&#228;tzkosten zu benennen. Bevor der Auftraggeber keine Sch&#228;tzkosten auf dem Tisch liegen hat, wird keine Kostenentscheidung gef&#228;llt bzw. die Haushaltsmittel freigeben. Der Auftragnehmer will an den Nachtr&#228;gen Geld verdienen. Wenn mir die Sch&#228;tzkosten unangemessen erschienen, habe ich nach der Zusammensetzung gefragt. Die Art der Abrechnung ,z.B. Festpreis, nach Aufwand o.&#228;. ergibt die Art der Pr&#252;fung der zu erbringenden Leistung.                                     Ich habe das Handwerk des Schiffsbetriebes und der Instandsetzung bei der Handelsmarine gelernt. Dort gibt es spezielle Gesellschaften die Bau,- oder Instandsetzungsvorhaben als Bauaufsicht begleiten ( GL, NV usw.).Es w&#252;rde keinen Reeder in den Sinn kommen, ein etwas aufwendigeres Vorhaben ohne Bauaufsicht einer von dem Auftragnehmer unabh&#228;ngigen Stelle durchzuf&#252;hren.<br />
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- "Es gibt tausende von Gr&#252;nden f&#252;r Kostenerh&#246;hungen - es herrscht schlechtes Wetter" ?<br />
Der Unternehmer hei&#223;t u.a. Unternehmer, weil er das unternehmerische Risiko zu tragen hat und ihm daf&#252;r der Unternehmergewinn zusteht. <br />
Sollte tats&#228;chlich "Wetterrisiko" Vertragsbestandteil geworden sein (Grundlage BGB, HG ?) ? Warum sollte der Auftraggeber f&#252;r das Wetter bezahlen - wie ist denn so etwas herzuleiten -aus den Passagen &#252;ber Werkvertr&#228;ge im BGB kann ich den Zusammenhang von Recht auf Bezahlung und Recht auf "Erstellung des beauftragten Werkes" entnehmen - von der Verpflichtung zur "Beistellung des Wetters" von einem der beiden Vertragspartner h&#246;re ich zum ersten Mal.  <br />
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- &#196;nderung von gesetzlichen Bestimmungen, Verordnungen  <br />
 Es ist nach den Gesetzen und Bestimmungen zu bauen und instandzusetzen, die zum Zeitpunkt der Baugenehmigung g&#252;ltig waren (Bestands-schutz ). Wie sollte sonst ein Mercedes SSK von 1936  (oder andere Oldtimer) nach den heutigen  Bestimmungen betrieben werden k&#246;nnen ?<br />
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Ich lasse die anderen(f&#252;r mich)Ungereimtheiten, unkommentiert.<br />
F&#252;r mich &#252;beraus erstaunlich, wie bei ann&#228;hernd gleichen Gesetzesvorlagen solch unterschiedliche Handlungsweisen herauskommen.<br />
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<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/13/warum-die-kosten-bei-oeffentlichen-baute#c20419</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Warum die Kosten bei &#246;ffentlichen Bauten durch die Decke gehen</title>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 14:56:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Peter [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20381@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hilfreich w&amp;#228;re auch, wenn bei jeden Entwurf angegeben werden m&amp;#252;sste, um wieviel Prozent der entsprechende Architekt bei vorherigen &amp;#246;ffentlichen Auftr&amp;#228;gen seine Kostensch&amp;#228;tzung &amp;#252;ber- bzw. unterschritten hat. &lt;br /&gt;
Bei &amp;#220;berschreitungen m&amp;#252;sste dann ein entsprechender Aufschlag bei der Berechnung der voraussichtlichen Kosten mitberechnet werden. Das w&amp;#252;rde so oder so mittelfristig zu realistischeren Angaben f&amp;#252;hren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hilfreich w&#228;re auch, wenn bei jeden Entwurf angegeben werden m&#252;sste, um wieviel Prozent der entsprechende Architekt bei vorherigen &#246;ffentlichen Auftr&#228;gen seine Kostensch&#228;tzung &#252;ber- bzw. unterschritten hat. <br />
Bei &#220;berschreitungen m&#252;sste dann ein entsprechender Aufschlag bei der Berechnung der voraussichtlichen Kosten mitberechnet werden. Das w&#252;rde so oder so mittelfristig zu realistischeren Angaben f&#252;hren.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/13/warum-die-kosten-bei-oeffentlichen-baute#c20381</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Warum die Kosten bei &#246;ffentlichen Bauten durch die Decke gehen</title>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 11:02:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Martin [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20366@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Warum so umst&amp;#228;ndlich; es reicht doch, wenn man z.B. 15-20% Mehrkosten mit einrechnet und sich dies abegnen l&amp;#228;sst. Wenn's nicht klappt, zahlt der Architekt zur&amp;#252;ck. Basta. Das MUSS man seri&amp;#246;s VORHER vertraglilch festhalten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum so umst&#228;ndlich; es reicht doch, wenn man z.B. 15-20% Mehrkosten mit einrechnet und sich dies abegnen l&#228;sst. Wenn's nicht klappt, zahlt der Architekt zur&#252;ck. Basta. Das MUSS man seri&#246;s VORHER vertraglilch festhalten.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/13/warum-die-kosten-bei-oeffentlichen-baute#c20366</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Warum die Kosten bei &#246;ffentlichen Bauten durch die Decke gehen</title>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 08:48:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bettinka [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20350@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Leider passt der Text nicht mehr so zur aktuellen Debatte, da dem Bischof wohl von Anfang an gesagt wurde, wie teuer der Bau wird und dieser nur nicht wollte, dass das an die &amp;#214;ffentlichkeit kommt. (So hat es zumindest der Architekt behauptet und so steht es auf Zeit Online). Ansonsten w&amp;#252;rde ich da etwas differenzieren. Die Kostenkontrolle im Wettbewerb w&amp;#228;re sicher eine gute Sache. Die Kostenvorgabe wegzulassen bringt meiner Meinung nach eher nichts. Man sollte erstens eine realistische Kostenvorgabe setzen und sich zweitens als Bauherr auf jeden Fall dar&amp;#252;ber im Klaren sein, dass diese Summe meist &amp;#252;berschritten wird und auf jeden Fall mehr einplanen. Auf der anderen Seite setzt ja genau hier die Verantwortung des Architekten ein, dar&amp;#252;ber aufzukl&amp;#228;ren, was f&amp;#252;r die genannte Summe n&amp;#246;tig ist und was nicht. Meist explodieren die Kosten, weil genau das nicht funktioniert. Der Bauherr w&amp;#252;nscht sich alles M&amp;#246;gliche, hat aber keine Ahnung wieviel das kostet. Der Architekt will und muss ihm auch irgendwie entsprechen, warnt ein wenig halbentschlossen, dass das eventuell etwas mehr kostet, wei&amp;#223; es aber auch nicht so genau, weil er eben auch nicht alles wei&amp;#223;, schon gar nicht bevor er es berechnet hat. Wenn dann der Entwurf so weit ist, dass der Preis so genau berechnet werden kann, ist es dann eigentlich schon zu sp&amp;#228;t, denn wenn dann der Preis deutlich von der Vorgabe abweicht, m&amp;#252;sste man eigentlich noch mal von vorn anfangen mit dem Entwurf und das kostet ja dann auch wieder Geld. Und dann muss ich noch mal hinzuf&amp;#252;gen, dass die Architekten nat&amp;#252;rlich auch nicht vor der Ausf&amp;#252;hrungsplanung bei allen Details so genau Bescheid wissen - wie das mit der Betonkernaktivierung. Wer das noch nicht gemacht hat, kennt sich damit nicht aus. Die Jury auch nicht. Dann muss man sich eigentlich informieren, aber wie immer herrscht in einem Wettbewerb Zeitdruck. Dann denkt man sich: Das kann ich ja sp&amp;#228;ter noch machen, wenn es an die Ausf&amp;#252;hrung geht. Das ist garantiert schon jedem Architekten passiert, dass im Planungsverlauf auf einmal &amp;#252;berraschende Erkenntnisse auftauchen und alles, so wie man es angedacht hat, gar nicht funktioniert. Im Prinzip ist das Planungsalltag. Bei kleineren Vorhaben, kleineren Summen und kleineren Fehlern ist das auch alles nicht so schlimm. Da wird umgeplant - irgendeine L&amp;#246;sung findet sich fast immer.&lt;br /&gt;
Also mein Fazit w&amp;#228;re: st&amp;#228;rkere Kostenkontrolle in der Anfangsphase und bessere Kommunikation Bauherr - Architekt. Dazu sei noch angemerkt, dass daf&amp;#252;r nat&amp;#252;rlich auch Zeit eingeplant sein muss, denn die Zeitvorgaben sind im Allgemeinen genauso eng wie die Kostenvorgaben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Leider passt der Text nicht mehr so zur aktuellen Debatte, da dem Bischof wohl von Anfang an gesagt wurde, wie teuer der Bau wird und dieser nur nicht wollte, dass das an die &#214;ffentlichkeit kommt. (So hat es zumindest der Architekt behauptet und so steht es auf Zeit Online). Ansonsten w&#252;rde ich da etwas differenzieren. Die Kostenkontrolle im Wettbewerb w&#228;re sicher eine gute Sache. Die Kostenvorgabe wegzulassen bringt meiner Meinung nach eher nichts. Man sollte erstens eine realistische Kostenvorgabe setzen und sich zweitens als Bauherr auf jeden Fall dar&#252;ber im Klaren sein, dass diese Summe meist &#252;berschritten wird und auf jeden Fall mehr einplanen. Auf der anderen Seite setzt ja genau hier die Verantwortung des Architekten ein, dar&#252;ber aufzukl&#228;ren, was f&#252;r die genannte Summe n&#246;tig ist und was nicht. Meist explodieren die Kosten, weil genau das nicht funktioniert. Der Bauherr w&#252;nscht sich alles M&#246;gliche, hat aber keine Ahnung wieviel das kostet. Der Architekt will und muss ihm auch irgendwie entsprechen, warnt ein wenig halbentschlossen, dass das eventuell etwas mehr kostet, wei&#223; es aber auch nicht so genau, weil er eben auch nicht alles wei&#223;, schon gar nicht bevor er es berechnet hat. Wenn dann der Entwurf so weit ist, dass der Preis so genau berechnet werden kann, ist es dann eigentlich schon zu sp&#228;t, denn wenn dann der Preis deutlich von der Vorgabe abweicht, m&#252;sste man eigentlich noch mal von vorn anfangen mit dem Entwurf und das kostet ja dann auch wieder Geld. Und dann muss ich noch mal hinzuf&#252;gen, dass die Architekten nat&#252;rlich auch nicht vor der Ausf&#252;hrungsplanung bei allen Details so genau Bescheid wissen - wie das mit der Betonkernaktivierung. Wer das noch nicht gemacht hat, kennt sich damit nicht aus. Die Jury auch nicht. Dann muss man sich eigentlich informieren, aber wie immer herrscht in einem Wettbewerb Zeitdruck. Dann denkt man sich: Das kann ich ja sp&#228;ter noch machen, wenn es an die Ausf&#252;hrung geht. Das ist garantiert schon jedem Architekten passiert, dass im Planungsverlauf auf einmal &#252;berraschende Erkenntnisse auftauchen und alles, so wie man es angedacht hat, gar nicht funktioniert. Im Prinzip ist das Planungsalltag. Bei kleineren Vorhaben, kleineren Summen und kleineren Fehlern ist das auch alles nicht so schlimm. Da wird umgeplant - irgendeine L&#246;sung findet sich fast immer.<br />
Also mein Fazit w&#228;re: st&#228;rkere Kostenkontrolle in der Anfangsphase und bessere Kommunikation Bauherr - Architekt. Dazu sei noch angemerkt, dass daf&#252;r nat&#252;rlich auch Zeit eingeplant sein muss, denn die Zeitvorgaben sind im Allgemeinen genauso eng wie die Kostenvorgaben.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/13/warum-die-kosten-bei-oeffentlichen-baute#c20350</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Warum die Kosten bei &#246;ffentlichen Bauten durch die Decke gehen</title>
			<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 16:51:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolfgang eikmeier [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20323@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Also, was kann man denn ernsthaft erwarten, wenn ein Politiker, oder Kirchenmann als Bauherr auftritt??? Genau, ich schreibe dies nun nicht, weil ich mir ernsthaften &amp;#196;rger ersparen will. Ein einfacher Bauherr aus dem Volke, l&amp;#228;&amp;#223;t sich nach Pr&amp;#252;fung der Gegebenheit einen verbindlichen Kostenvoranschlag geben und zahlt nach Bauleistung. Wenn nun ein Betrieb bzw. Architekt nicht zu dem steht, was er im Vorfeld vollmundig von sich gibt, ist er eben unglaubw&amp;#252;rdig und erh&amp;#228;lt den Auftrag eben nicht. Wie kann denn ein blutiger Laie (Politiker und Kirchenmann) beurteilen, was sach-und fachgerecht ist. In diese Falle der Eitelkeiten und Verbl&amp;#246;dung tappen eben die &amp;#246;ffentlichen H&amp;#228;nde gerne. Warum? Na ja, eben, es wird sich schon lohnen, zumal es ja nicht das eigene Geld ist, was man da so verplempert. Es ist alles nur noch traurig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Also, was kann man denn ernsthaft erwarten, wenn ein Politiker, oder Kirchenmann als Bauherr auftritt??? Genau, ich schreibe dies nun nicht, weil ich mir ernsthaften &#196;rger ersparen will. Ein einfacher Bauherr aus dem Volke, l&#228;&#223;t sich nach Pr&#252;fung der Gegebenheit einen verbindlichen Kostenvoranschlag geben und zahlt nach Bauleistung. Wenn nun ein Betrieb bzw. Architekt nicht zu dem steht, was er im Vorfeld vollmundig von sich gibt, ist er eben unglaubw&#252;rdig und erh&#228;lt den Auftrag eben nicht. Wie kann denn ein blutiger Laie (Politiker und Kirchenmann) beurteilen, was sach-und fachgerecht ist. In diese Falle der Eitelkeiten und Verbl&#246;dung tappen eben die &#246;ffentlichen H&#228;nde gerne. Warum? Na ja, eben, es wird sich schon lohnen, zumal es ja nicht das eigene Geld ist, was man da so verplempert. Es ist alles nur noch traurig.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/13/warum-die-kosten-bei-oeffentlichen-baute#c20323</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Warum die Kosten bei &#246;ffentlichen Bauten durch die Decke gehen</title>
			<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 13:48:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator>gloeckl rainer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c20319@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>baut endlich das Schloss Neuschwanstein in alle europ&amp;#228;ischen Orte &amp;#252;ber 5000 Einwohner, das gibt reichlich Arbeit, daneben kann man ja eine original hohe Pyramide samt K&amp;#246;lner Dom usw. bauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[baut endlich das Schloss Neuschwanstein in alle europ&#228;ischen Orte &#252;ber 5000 Einwohner, das gibt reichlich Arbeit, daneben kann man ja eine original hohe Pyramide samt K&#246;lner Dom usw. bauen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/13/warum-die-kosten-bei-oeffentlichen-baute#c20319</link>
		</item>
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