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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
			<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 17:32:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Tribunus plebis [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Ich finde, wir sollten unsere Arbeit mehr unter dem Gesichtspunkt von Bettinka sehen: Welche  Bed&amp;#252;rfnisse haben wir und welcher Arbeitsaufwand ist daf&amp;#252;r notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wohne derzeit in einem kleinen Dorf, das fr&amp;#252;her 50 Bauern hatte, heute aber dank der Maschinen nur noch 2.  Warum m&amp;#252;ssen wir soviel arbeiten, wenn Maschinen heutzutage f&amp;#252;r uns produzieren, wie nie unsere Vorfahren h&amp;#228;tten produzieren k&amp;#246;nnen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schopenhauer sagt, wir sollten unsere Bed&amp;#252;rfnisse genau so kritisch dimensionieren, wie wir sie f&amp;#252;r unsere kurze Lebenszeit effektiv brauchen werden, weil wir sehr viel mehr vermeinen haben zu m&amp;#252;ssen, als wir tats&amp;#228;chlich brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden dazu erzogen, maximal zu arbeiten und dann anschlie&amp;#223;end dar&amp;#252;ber nachzudenken, was wir damit machen wollen.  Dieser Gedankengang hat aber einen Haken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zun&amp;#228;chst geht einmal von der Gesamtleistung  18,9 % f&amp;#252;r eine mehr als unsichere Rente drauf, inkl. des Arbeitgeberanteils, mindestens weitere 19%  f&amp;#252;r Lohnsteuer.  Und wenn Ersparnisse gebildet werden k&amp;#246;nnen, dann landen sie in einem Bankensystem, das die Ersparnisse gar nicht braucht, weil die Banken lieber zinslos sich bei der EZB versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen jungen Verwandten, der als Hagestolz sich mit Frauen nicht abgibt, weil sie ihm zu sehr stressen und problematisch sind als varium et mutabile semper femina.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er nicht f&amp;#252;r Frauen arbeiten will, aber auch kein Auto braucht wegen car sharing, sich nicht verschuldet und wenig braucht:  Warum soll er nicht auch so gut &amp;#252;ber die Runden kommen sollen?  Soll er f&amp;#252;r unseren Staatsleviathan schuften, f&amp;#252;r feministische Frauen oder eine Rentenhoffnung, die einer Wurst gleicht, die man einem Hund fest auf seinen K&amp;#246;rper angebunden laufen l&amp;#228;&amp;#223;t?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich finde, wir sollten unsere Arbeit mehr unter dem Gesichtspunkt von Bettinka sehen: Welche  Bed&#252;rfnisse haben wir und welcher Arbeitsaufwand ist daf&#252;r notwendig.  <br />
<br />
Ich wohne derzeit in einem kleinen Dorf, das fr&#252;her 50 Bauern hatte, heute aber dank der Maschinen nur noch 2.  Warum m&#252;ssen wir soviel arbeiten, wenn Maschinen heutzutage f&#252;r uns produzieren, wie nie unsere Vorfahren h&#228;tten produzieren k&#246;nnen?  <br />
<br />
Schopenhauer sagt, wir sollten unsere Bed&#252;rfnisse genau so kritisch dimensionieren, wie wir sie f&#252;r unsere kurze Lebenszeit effektiv brauchen werden, weil wir sehr viel mehr vermeinen haben zu m&#252;ssen, als wir tats&#228;chlich brauchen. <br />
<br />
Wir werden dazu erzogen, maximal zu arbeiten und dann anschlie&#223;end dar&#252;ber nachzudenken, was wir damit machen wollen.  Dieser Gedankengang hat aber einen Haken.  <br />
<br />
Zun&#228;chst geht einmal von der Gesamtleistung  18,9 % f&#252;r eine mehr als unsichere Rente drauf, inkl. des Arbeitgeberanteils, mindestens weitere 19%  f&#252;r Lohnsteuer.  Und wenn Ersparnisse gebildet werden k&#246;nnen, dann landen sie in einem Bankensystem, das die Ersparnisse gar nicht braucht, weil die Banken lieber zinslos sich bei der EZB versorgen.<br />
<br />
Ich habe einen jungen Verwandten, der als Hagestolz sich mit Frauen nicht abgibt, weil sie ihm zu sehr stressen und problematisch sind als varium et mutabile semper femina.  <br />
<br />
Wenn er nicht f&#252;r Frauen arbeiten will, aber auch kein Auto braucht wegen car sharing, sich nicht verschuldet und wenig braucht:  Warum soll er nicht auch so gut &#252;ber die Runden kommen sollen?  Soll er f&#252;r unseren Staatsleviathan schuften, f&#252;r feministische Frauen oder eine Rentenhoffnung, die einer Wurst gleicht, die man einem Hund fest auf seinen K&#246;rper angebunden laufen l&#228;&#223;t?]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/14/arbeitslosigkeit-und-angewandte-paedagog#c23302</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
			<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 14:01:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bettinka [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23294@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Wenn man es mal ganz n&amp;#252;chtern betrachtet, ist es ja auch Quatsch, wenn sich einer &amp;#228;rgert, dass er keine Arbeit hat. Arbeit ist ja kein Selbstzweck. Geld auch nicht. Die Dinge, die man sich damit kaufen kann, sind der Zweck - Eigentlich. Heutzutage wird das oft so getrennt betrachtet. Was denjenigen Menschen fehlt, ist also gute Kleidung, gen&amp;#252;gend Essen, ein Dach &amp;#252;ber dem Kopf, ... . Und wenn man wei&amp;#223;, was einem nun genau fehlt, dann kann man sich rein theoretisch an die Umsetzung machen und schon hat man Arbeit - Nur dass das heutzutage alles etwas komplizierter ist. Ich finde aber, man sollte das wirklich mal im Zusammenhang betrachten. Arbeit wird einfach viel zu oft als Selbstzweck gesehen. Wir haben heutzutage so viele Maschinen, die die Arbeit f&amp;#252;r uns erledigen. Eigentlich m&amp;#252;ssten wir uns gem&amp;#252;tlich zur&amp;#252;cklehnen k&amp;#246;nnen und froh sein, dass wir die Arbeit nicht machen m&amp;#252;ssen. Statt dessen arbeiten sich manche trotzdem noch zu Tode und andere jammern rum, dass sie nichts zu tun haben und noch andere stopfen sich die Taschen mit so viel Geld voll, dass sie es nie im Leben ausgeben k&amp;#246;nnen. Da ist doch ein Fehler im System. Das macht doch so keinen Sinn. Und ich finde, wenn man &amp;#252;ber einen &quot;Lebensstandard&quot; spricht, den man sich leisten kann oder will, dann muss man in die Rechnung auch die eigene Freizeit mit einberechnen. Das macht einen erheblichen Teil der Lebensqualit&amp;#228;t aus und wenn man das mit einberechnet, dann erh&amp;#246;ht sich bei mehr Arbeit irgendwann der &quot;Lebensstandard&quot; nicht mehr, sondern er sinkt - es kommt ganz auf die Balance an.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn man es mal ganz n&#252;chtern betrachtet, ist es ja auch Quatsch, wenn sich einer &#228;rgert, dass er keine Arbeit hat. Arbeit ist ja kein Selbstzweck. Geld auch nicht. Die Dinge, die man sich damit kaufen kann, sind der Zweck - Eigentlich. Heutzutage wird das oft so getrennt betrachtet. Was denjenigen Menschen fehlt, ist also gute Kleidung, gen&#252;gend Essen, ein Dach &#252;ber dem Kopf, ... . Und wenn man wei&#223;, was einem nun genau fehlt, dann kann man sich rein theoretisch an die Umsetzung machen und schon hat man Arbeit - Nur dass das heutzutage alles etwas komplizierter ist. Ich finde aber, man sollte das wirklich mal im Zusammenhang betrachten. Arbeit wird einfach viel zu oft als Selbstzweck gesehen. Wir haben heutzutage so viele Maschinen, die die Arbeit f&#252;r uns erledigen. Eigentlich m&#252;ssten wir uns gem&#252;tlich zur&#252;cklehnen k&#246;nnen und froh sein, dass wir die Arbeit nicht machen m&#252;ssen. Statt dessen arbeiten sich manche trotzdem noch zu Tode und andere jammern rum, dass sie nichts zu tun haben und noch andere stopfen sich die Taschen mit so viel Geld voll, dass sie es nie im Leben ausgeben k&#246;nnen. Da ist doch ein Fehler im System. Das macht doch so keinen Sinn. Und ich finde, wenn man &#252;ber einen "Lebensstandard" spricht, den man sich leisten kann oder will, dann muss man in die Rechnung auch die eigene Freizeit mit einberechnen. Das macht einen erheblichen Teil der Lebensqualit&#228;t aus und wenn man das mit einberechnet, dann erh&#246;ht sich bei mehr Arbeit irgendwann der "Lebensstandard" nicht mehr, sondern er sinkt - es kommt ganz auf die Balance an.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/14/arbeitslosigkeit-und-angewandte-paedagog#c23294</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
			<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 09:40:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator>WTF ? [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23291@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Und ?&lt;br /&gt;
Freut ihr euch schon, viermal soviel f&amp;#252;r eure Ersparnisse zu arbeiten, nachdem ihr doppelt soviel daf&amp;#252;r gearbeitet habt ?&lt;br /&gt;
Wohlgemerkt, nur um das gleiche nacher zu haben, wie bevor ihr angefangen habt doppelt soviel daf&amp;#252;r zu arbeiten ?&lt;br /&gt;
Die Zeit, die euch erkauft wurde war nur daf&amp;#252;r da, um zu der Erkenntnis zu kommen in was f&amp;#252;r ein Wahnsinn ihr lebt.&lt;br /&gt;
Ersparnisse k&amp;#246;nnen nicht im W&amp;#228;hrungssystem stattfinden !&lt;br /&gt;
Ersparnisse setzen ein Speichermedium vorraus f&amp;#252;r den Wert des Erarbeitetes !&lt;br /&gt;
Die W&amp;#228;hrung kann nicht Speichermedium sein und deshalb ist das Wort &quot;Ersparnisse&quot; in diesem Zusammenhang bedeutungslos !&lt;br /&gt;
Niemand kann euch diese garantieren !&lt;br /&gt;
Bewusst oder unbewusst w&amp;#252;rde sich dieser jemand zur L&amp;#252;gner outen.&lt;br /&gt;
Und das mit mathematischer Genauigkeit !&lt;br /&gt;
Und da wollte uns mal jemand geistig unbeschadet durch die Krise, die eine chronische ist, durchbringen... :-D :-D :-D</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und ?<br />
Freut ihr euch schon, viermal soviel f&#252;r eure Ersparnisse zu arbeiten, nachdem ihr doppelt soviel daf&#252;r gearbeitet habt ?<br />
Wohlgemerkt, nur um das gleiche nacher zu haben, wie bevor ihr angefangen habt doppelt soviel daf&#252;r zu arbeiten ?<br />
Die Zeit, die euch erkauft wurde war nur daf&#252;r da, um zu der Erkenntnis zu kommen in was f&#252;r ein Wahnsinn ihr lebt.<br />
Ersparnisse k&#246;nnen nicht im W&#228;hrungssystem stattfinden !<br />
Ersparnisse setzen ein Speichermedium vorraus f&#252;r den Wert des Erarbeitetes !<br />
Die W&#228;hrung kann nicht Speichermedium sein und deshalb ist das Wort "Ersparnisse" in diesem Zusammenhang bedeutungslos !<br />
Niemand kann euch diese garantieren !<br />
Bewusst oder unbewusst w&#252;rde sich dieser jemand zur L&#252;gner outen.<br />
Und das mit mathematischer Genauigkeit !<br />
Und da wollte uns mal jemand geistig unbeschadet durch die Krise, die eine chronische ist, durchbringen... :-D :-D :-D]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/14/arbeitslosigkeit-und-angewandte-paedagog#c23291</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
			<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 00:20:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Aufstocker [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23286@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Prabel, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zahlen sind in zwei Richtungen ungenau (zu hoch angesetzt): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine gro&amp;#223;e Zahl von Kindern erhalten Kindesunterhalt, der zusammen mit dem Kindergeld nicht nur den Bedarf deckt (weil nach BGB h&amp;#246;her als die Regels&amp;#228;tze) sondern noch auf den Bedarf der Erwachsenen (meist) M&amp;#252;tter umgerechnet wird. Mindestens die H&amp;#228;lfte (eher mehr, aber das ist ein der bestgeh&amp;#252;teten Staatsb&amp;#252;rokratie-Geheimnisse) des Sozialgeldes wird so eingespart und bei nichtverharzten (meist v&amp;#228;terlichen) Zahlern &quot;reingeholt&quot;. Die Mehrzahl der Kinder wird nur als &quot;arm gez&amp;#228;hlt&quot; weil die (meist m&amp;#252;tterlichen) Elternteile in Hartz sind. Teile der sog. &quot;Kinderarmut&quot; sind daher wohl eine Medien-Fiktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ebenso wird der (Ehegatten-, etc.-)Unterhalt f&amp;#252;r Erwachsene in Ihrer Berechnung untersch&amp;#228;tzt, der voll angerechnet wird und dem Staat gro&amp;#223;e Summen spart. Immerhin leben tats&amp;#228;chlich mehr (arbeitslose?) Erwachsene von Unterhalt als von Hartz4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine immer gr&amp;#246;&amp;#223;ere Zahl von (voll arbeitenden!) Aufstockern sind  nur wegen der Zahlungspflichten von (Kindes-) Unterhalt zum Aufstocker geworden. Berechnung: Differenz von (Einkommen - Unterhalt) zu Bedarf = Aufstockung. Normal- und Geringverdiener kommen so ganz schnell unter (kinder-)lebenslange Kontrolle dieser Beh&amp;#246;rde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Prabel, <br />
<br />
die Zahlen sind in zwei Richtungen ungenau (zu hoch angesetzt): <br />
<br />
- eine gro&#223;e Zahl von Kindern erhalten Kindesunterhalt, der zusammen mit dem Kindergeld nicht nur den Bedarf deckt (weil nach BGB h&#246;her als die Regels&#228;tze) sondern noch auf den Bedarf der Erwachsenen (meist) M&#252;tter umgerechnet wird. Mindestens die H&#228;lfte (eher mehr, aber das ist ein der bestgeh&#252;teten Staatsb&#252;rokratie-Geheimnisse) des Sozialgeldes wird so eingespart und bei nichtverharzten (meist v&#228;terlichen) Zahlern "reingeholt". Die Mehrzahl der Kinder wird nur als "arm gez&#228;hlt" weil die (meist m&#252;tterlichen) Elternteile in Hartz sind. Teile der sog. "Kinderarmut" sind daher wohl eine Medien-Fiktion.<br />
<br />
- Ebenso wird der (Ehegatten-, etc.-)Unterhalt f&#252;r Erwachsene in Ihrer Berechnung untersch&#228;tzt, der voll angerechnet wird und dem Staat gro&#223;e Summen spart. Immerhin leben tats&#228;chlich mehr (arbeitslose?) Erwachsene von Unterhalt als von Hartz4. <br />
<br />
- Eine immer gr&#246;&#223;ere Zahl von (voll arbeitenden!) Aufstockern sind  nur wegen der Zahlungspflichten von (Kindes-) Unterhalt zum Aufstocker geworden. Berechnung: Differenz von (Einkommen - Unterhalt) zu Bedarf = Aufstockung. Normal- und Geringverdiener kommen so ganz schnell unter (kinder-)lebenslange Kontrolle dieser Beh&#246;rde.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/14/arbeitslosigkeit-und-angewandte-paedagog#c23286</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 20:53:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator>T. H&#246;hne [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23283@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Prabel,&lt;br /&gt;
vielen Dank f&amp;#252;r die schnelle Aufkl&amp;#228;rung meiner Frage. An die Mischfinanzierung durch die Landkreise, St&amp;#228;dte und den Bund hatte ich nicht gedacht.&lt;br /&gt;
Viele Gr&amp;#252;sse und machen Sie mit Ihrer hervorragenden Arbeit weiter so!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Prabel,<br />
vielen Dank f&#252;r die schnelle Aufkl&#228;rung meiner Frage. An die Mischfinanzierung durch die Landkreise, St&#228;dte und den Bund hatte ich nicht gedacht.<br />
Viele Gr&#252;sse und machen Sie mit Ihrer hervorragenden Arbeit weiter so!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/14/arbeitslosigkeit-und-angewandte-paedagog#c23283</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 18:12:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wolfgang Prabel [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23280@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Lieber Herr H&amp;#246;hne, Sie sprechen da vor allem die Kosten f&amp;#252;r Unterkunft KdU an. Diese Leistungen kommen im wesentlichen von den Landkreisen. Mein Landkreis Weimarer Land zahlte 2012 etwa 11,7 Mio &amp;#8364;. Bei 295 Landkreisen in Deutschland kommen also rund 3,5 Mrd. zusammen. Au&amp;#223;erdem gibt es 107 kreisfreie St&amp;#228;dte, die nochmal soviel zahlen, da Arbeitslose sich mehr in St&amp;#228;dten konzentrieren. Die Hauptstadt Berlin ist ein gutes Beispiel daf&amp;#252;r. Nichts geht in Deutschland ohne Mischfinanzierung. Ein Teil dieser KdU-Kosten, rund 2,5 Mrd. &amp;#8364; &amp;#252;bernimmt der Bund. Das ist etwa die Summe, die der Bund durch Eigenleistung der Hartzer (Stichwort Aufstockung) spart. Also im Prinzip ist ihre Frage sehr berechtigt, aber die Berechnung ist trotzdem ungef&amp;#228;hr richtig.&lt;br /&gt;
Es w&amp;#228;re sch&amp;#246;n, wenn durch den Bund mal eine genaue &amp;#220;bersicht der Kosten erarbeitet und publiziert w&amp;#252;rde. Dann k&amp;#246;nnte ich mir den ganzen Eintrag sparen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Herr H&#246;hne, Sie sprechen da vor allem die Kosten f&#252;r Unterkunft KdU an. Diese Leistungen kommen im wesentlichen von den Landkreisen. Mein Landkreis Weimarer Land zahlte 2012 etwa 11,7 Mio &#8364;. Bei 295 Landkreisen in Deutschland kommen also rund 3,5 Mrd. zusammen. Au&#223;erdem gibt es 107 kreisfreie St&#228;dte, die nochmal soviel zahlen, da Arbeitslose sich mehr in St&#228;dten konzentrieren. Die Hauptstadt Berlin ist ein gutes Beispiel daf&#252;r. Nichts geht in Deutschland ohne Mischfinanzierung. Ein Teil dieser KdU-Kosten, rund 2,5 Mrd. &#8364; &#252;bernimmt der Bund. Das ist etwa die Summe, die der Bund durch Eigenleistung der Hartzer (Stichwort Aufstockung) spart. Also im Prinzip ist ihre Frage sehr berechtigt, aber die Berechnung ist trotzdem ungef&#228;hr richtig.<br />
Es w&#228;re sch&#246;n, wenn durch den Bund mal eine genaue &#220;bersicht der Kosten erarbeitet und publiziert w&#252;rde. Dann k&#246;nnte ich mir den ganzen Eintrag sparen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/14/arbeitslosigkeit-und-angewandte-paedagog#c23280</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 18:07:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23279@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Wenn ich ihre Rechnung richtig verstanden habe, k&amp;#246;nnte man ein BGE mit ca. 300 Euro angesetzt, kombiniert mit einer negativen Lohnsteuer (Finanzamt rechnet &amp;#252;ber Einkommensteuerbescheid ohne Mehraufwand ab) und die ganzen Apparatschiks  ebenfalls auf BGE, auszahlen und es w&amp;#252;rde sogar noch etwas &amp;#252;brigbleiben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn ich ihre Rechnung richtig verstanden habe, k&#246;nnte man ein BGE mit ca. 300 Euro angesetzt, kombiniert mit einer negativen Lohnsteuer (Finanzamt rechnet &#252;ber Einkommensteuerbescheid ohne Mehraufwand ab) und die ganzen Apparatschiks  ebenfalls auf BGE, auszahlen und es w&#252;rde sogar noch etwas &#252;brigbleiben.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/14/arbeitslosigkeit-und-angewandte-paedagog#c23279</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Arbeitslosigkeit und angewandte P&#228;dagogik</title>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 16:40:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator>T. H&#246;hne [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23275@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hallo Herr Prabel,&lt;br /&gt;
vielleicht habe ich in Ihren Berechnungen etwas &amp;#252;berlesen, aber mich wundert, dass Sie die Kosten der Miete, Nebenkosten, Krankenkasse etc. von HartzIV-Beziehern nicht mit ber&amp;#252;cksichtigt haben. Diese Betr&amp;#228;ge d&amp;#252;rften ja auch nicht ganz unbetr&amp;#228;chtlich sein ...&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;#252;ssen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Herr Prabel,<br />
vielleicht habe ich in Ihren Berechnungen etwas &#252;berlesen, aber mich wundert, dass Sie die Kosten der Miete, Nebenkosten, Krankenkasse etc. von HartzIV-Beziehern nicht mit ber&#252;cksichtigt haben. Diese Betr&#228;ge d&#252;rften ja auch nicht ganz unbetr&#228;chtlich sein ...<br />
Mit freundlichen Gr&#252;ssen]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/14/arbeitslosigkeit-und-angewandte-paedagog#c23275</link>
		</item>
			</channel>
</rss>
