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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Studieng&#228;nge f&#252;r die Resteverwertung</title>
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		<language>de-DE</language>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Studieng&#228;nge f&#252;r die Resteverwertung</title>
			<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 12:39:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>mario [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23391@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Hey, &lt;br /&gt;
ein sehr interessantes Thema. Mein Vorschlag: Alle Studenten m&amp;#252;ssten einen Arbeitsvertrag vorweisen, um ein Studium aufnehmen zu k&amp;#246;nnen. Schon w&amp;#228;re Schlu&amp;#223; mit der Blasenbildung, geschweige denn mit den Aufbewahrungsanstalten f&amp;#252;r junge Menschen. Viele F&amp;#228;cher w&amp;#228;ren damit &amp;#252;berfl&amp;#252;ssig und es k&amp;#228;me wieder etwas mehr Schwung in den Laden. Beste Gr&amp;#252;&amp;#223;e Mario</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey, <br />
ein sehr interessantes Thema. Mein Vorschlag: Alle Studenten m&#252;ssten einen Arbeitsvertrag vorweisen, um ein Studium aufnehmen zu k&#246;nnen. Schon w&#228;re Schlu&#223; mit der Blasenbildung, geschweige denn mit den Aufbewahrungsanstalten f&#252;r junge Menschen. Viele F&#228;cher w&#228;ren damit &#252;berfl&#252;ssig und es k&#228;me wieder etwas mehr Schwung in den Laden. Beste Gr&#252;&#223;e Mario]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/19/studiengaenge-fuer-die-resteverwertung#c23391</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Studieng&#228;nge f&#252;r die Resteverwertung</title>
			<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 10:31:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>foxxi [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23385@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>......... vieles richtig geschrieben!&lt;br /&gt;
die haupts&amp;#228;chliche urs&amp;#228;chlichkeit dieser verherenden entwicklung liegt im schuldgeltsystem, der verschuldungen (mindest der &amp;#246;ffentlichen hand); - letztlich das &quot;st&amp;#228;ndige wachsen m&amp;#252;ssen&quot;&lt;br /&gt;
das muss ver&amp;#228;ndert werden, wenn eine etwas dauerhaftere/stabilere welt entstehen kann.&lt;br /&gt;
warum aber, begehren die akademiker nicht gegen dieses zerst&amp;#246;rerische system auf? warum w&amp;#228;hlen sie (h&amp;#246;her gebildete haben verst&amp;#228;rkt diese regierungen/parteien) dieses ausbeutesystem? warum machen sie diesbez&amp;#252;glich nichts; - die masse wird es noch vielsp&amp;#228;ter erst merken?&lt;br /&gt;
warum lassen sich selbst gebildete menschen von den elite-parasiten und den medien so verf&amp;#252;hren und verarschen?&lt;br /&gt;
das geldsystem ist ein lupenreines scheeballsystem. in der ausbeutung waren als erstes die &amp;#228;rmsten und ungebildetet dran. dann die mittelschicht und jetzt zunehmend kommt die h&amp;#246;hergebildeten unter die r&amp;#228;der. warum z&amp;#228;hlen diese menschen nicht 2+2 zusammen und erkennen wo dies hinf&amp;#252;hrt. warum blockieren sie dieses system nicht?</description>
			<content:encoded><![CDATA[......... vieles richtig geschrieben!<br />
die haupts&#228;chliche urs&#228;chlichkeit dieser verherenden entwicklung liegt im schuldgeltsystem, der verschuldungen (mindest der &#246;ffentlichen hand); - letztlich das "st&#228;ndige wachsen m&#252;ssen"<br />
das muss ver&#228;ndert werden, wenn eine etwas dauerhaftere/stabilere welt entstehen kann.<br />
warum aber, begehren die akademiker nicht gegen dieses zerst&#246;rerische system auf? warum w&#228;hlen sie (h&#246;her gebildete haben verst&#228;rkt diese regierungen/parteien) dieses ausbeutesystem? warum machen sie diesbez&#252;glich nichts; - die masse wird es noch vielsp&#228;ter erst merken?<br />
warum lassen sich selbst gebildete menschen von den elite-parasiten und den medien so verf&#252;hren und verarschen?<br />
das geldsystem ist ein lupenreines scheeballsystem. in der ausbeutung waren als erstes die &#228;rmsten und ungebildetet dran. dann die mittelschicht und jetzt zunehmend kommt die h&#246;hergebildeten unter die r&#228;der. warum z&#228;hlen diese menschen nicht 2+2 zusammen und erkennen wo dies hinf&#252;hrt. warum blockieren sie dieses system nicht?]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/19/studiengaenge-fuer-die-resteverwertung#c23385</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Studieng&#228;nge f&#252;r die Resteverwertung</title>
			<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 05:49:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator>max [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23380@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Der Autor schreibt, da&amp;#223; die Bev&amp;#246;lkerungspyramide bald auf dem Kopf stehen werde. Wenn &amp;#252;berhaupt, dann ist das nur ein &amp;#228;u&amp;#223;erst kurzzeitiger Zustand, denn anderenfalls m&amp;#252;&amp;#223;te die Geburtenrate dauerhaft schneller sinken als die Sterberate der Bev&amp;#246;lkerung fast &amp;#252;ber die gesamte drchschnittliche Lebenszeit hinweg. W&amp;#228;re das zutreffend, w&amp;#252;rde die Einwohnerzahl Deutschlands in Windeseile gegen Null kovergieren. Solche Vorhersagen (Die Deutschen sterben aus...) gab es zwar schon im 19. Jahrhundert, da sie aber bekanntlich bisher nicht eingetreten sind l&amp;#228;&amp;#223;t mich das auch f&amp;#252;r die Zukunft Deutschlands hoffen.&lt;br /&gt;
Und dann noch etwas zu der seit vielen Jahren gebetsm&amp;#252;hlenartig vorgebrachten These, da&amp;#223; wegen der Versorgung der alten die Jungen immer gr&amp;#246;&amp;#223;ere Belastungen zu tragen h&amp;#228;tten. Das stimmt f&amp;#252;r unser fast ausschlie&amp;#223;lich &amp;#252;ber die L&amp;#246;hne finanziertes Rentensystem auch, aber ist das noch zeitgem&amp;#228;&amp;#223;? Dazu ein Beispiel aus dem Jahre 1994: Als das damalige Opelwerk bei Eisenach in Betrieb ging wurde der Presse stolz berichtet, da&amp;#223; dort ein Arbeiter in 17 Stunden soviele Autos produziert wie ein Arbeiter im Stammwerk in R&amp;#252;sselsheim in 35 Stunden. Damals hat ein Arbeiter in R&amp;#252;sselsheim 35 Stunden gearbeitet und ein Arbeiter im neuen eisenacher Werk 40 Stunden bei 20% weniger Lohn. Daraus ergibt sich, da&amp;#223; zum Er&amp;#246;ffnungszeitpunkt 1994 ein Arbeiter des eisenacher Werkes rund 135% mehr erarbeitet hat als ein Arbeiter in R&amp;#252;sselsheim. Man sollte nun erwarten, da&amp;#223; pro eisenacher Arbeiter auch 135% mehr in die Kranken- und Rentenkassen geflossen w&amp;#228;ren als pro r&amp;#252;sselsheimer Arbeiter. Tats&amp;#228;chlich sind aber aufgrund der Lohnkopplung sogar 20% weniger pro eisenacher Arbeiter geflossen. Hieraus wird deutlich wo das Problem wirklich liegt und wie es gel&amp;#246;st werden kann. Eine L&amp;#246;sung ist im Prinzip recht einfach. Man mu&amp;#223; einfach zur Finanzierung der Sozialsysteme das wirklich Erarbeitete, also die gesamte Wertsch&amp;#246;pfung, heranziehen und nicht nur die L&amp;#246;hne, dessen Anteil an den Produktionskosten dank stetiger Produktivit&amp;#228;tssteigerung immer weiter sinken. Durch diese stetige Produktivit&amp;#228;tssteigerung w&amp;#228;ren dann auch in Zukunft immer weniger J&amp;#252;ngere problemlos in der Lage immer mehr &amp;#196;ltere zu versorgen. Man mu&amp;#223; es nur wollen und genau hier liegt das Problem. Dies w&amp;#252;rde n&amp;#228;mlich auf der anderen Seite unvermeidlich Einkommenseinbusen f&amp;#252;r die reiche und insbesondere die superreiche Oberschicht in unserem Land bedeuten. Da aber genau diese Gruppe im Wesentlichen bestimmt &quot;wo es langgeht&quot; wird diese Art der Probleml&amp;#246;sung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohne Druck von unten niemals in Betracht gezogen werden. Leider!&lt;br /&gt;
Meine Erfahrung als ehemaliger DDR-B&amp;#252;rger sagt mir hier, die M&amp;#228;chtigen warten mit Reformen, die diese Bezeichnung auch verdienen, immer bis es richtig kracht und Sie schlie&amp;#223;lich dazu gezwungen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Autor schreibt, da&#223; die Bev&#246;lkerungspyramide bald auf dem Kopf stehen werde. Wenn &#252;berhaupt, dann ist das nur ein &#228;u&#223;erst kurzzeitiger Zustand, denn anderenfalls m&#252;&#223;te die Geburtenrate dauerhaft schneller sinken als die Sterberate der Bev&#246;lkerung fast &#252;ber die gesamte drchschnittliche Lebenszeit hinweg. W&#228;re das zutreffend, w&#252;rde die Einwohnerzahl Deutschlands in Windeseile gegen Null kovergieren. Solche Vorhersagen (Die Deutschen sterben aus...) gab es zwar schon im 19. Jahrhundert, da sie aber bekanntlich bisher nicht eingetreten sind l&#228;&#223;t mich das auch f&#252;r die Zukunft Deutschlands hoffen.<br />
Und dann noch etwas zu der seit vielen Jahren gebetsm&#252;hlenartig vorgebrachten These, da&#223; wegen der Versorgung der alten die Jungen immer gr&#246;&#223;ere Belastungen zu tragen h&#228;tten. Das stimmt f&#252;r unser fast ausschlie&#223;lich &#252;ber die L&#246;hne finanziertes Rentensystem auch, aber ist das noch zeitgem&#228;&#223;? Dazu ein Beispiel aus dem Jahre 1994: Als das damalige Opelwerk bei Eisenach in Betrieb ging wurde der Presse stolz berichtet, da&#223; dort ein Arbeiter in 17 Stunden soviele Autos produziert wie ein Arbeiter im Stammwerk in R&#252;sselsheim in 35 Stunden. Damals hat ein Arbeiter in R&#252;sselsheim 35 Stunden gearbeitet und ein Arbeiter im neuen eisenacher Werk 40 Stunden bei 20% weniger Lohn. Daraus ergibt sich, da&#223; zum Er&#246;ffnungszeitpunkt 1994 ein Arbeiter des eisenacher Werkes rund 135% mehr erarbeitet hat als ein Arbeiter in R&#252;sselsheim. Man sollte nun erwarten, da&#223; pro eisenacher Arbeiter auch 135% mehr in die Kranken- und Rentenkassen geflossen w&#228;ren als pro r&#252;sselsheimer Arbeiter. Tats&#228;chlich sind aber aufgrund der Lohnkopplung sogar 20% weniger pro eisenacher Arbeiter geflossen. Hieraus wird deutlich wo das Problem wirklich liegt und wie es gel&#246;st werden kann. Eine L&#246;sung ist im Prinzip recht einfach. Man mu&#223; einfach zur Finanzierung der Sozialsysteme das wirklich Erarbeitete, also die gesamte Wertsch&#246;pfung, heranziehen und nicht nur die L&#246;hne, dessen Anteil an den Produktionskosten dank stetiger Produktivit&#228;tssteigerung immer weiter sinken. Durch diese stetige Produktivit&#228;tssteigerung w&#228;ren dann auch in Zukunft immer weniger J&#252;ngere problemlos in der Lage immer mehr &#196;ltere zu versorgen. Man mu&#223; es nur wollen und genau hier liegt das Problem. Dies w&#252;rde n&#228;mlich auf der anderen Seite unvermeidlich Einkommenseinbusen f&#252;r die reiche und insbesondere die superreiche Oberschicht in unserem Land bedeuten. Da aber genau diese Gruppe im Wesentlichen bestimmt "wo es langgeht" wird diese Art der Probleml&#246;sung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohne Druck von unten niemals in Betracht gezogen werden. Leider!<br />
Meine Erfahrung als ehemaliger DDR-B&#252;rger sagt mir hier, die M&#228;chtigen warten mit Reformen, die diese Bezeichnung auch verdienen, immer bis es richtig kracht und Sie schlie&#223;lich dazu gezwungen werden.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/19/studiengaenge-fuer-die-resteverwertung#c23380</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Studieng&#228;nge f&#252;r die Resteverwertung</title>
			<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 22:41:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>R&#252;diger [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23374@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Also erstmal muss unterschieden werden. Das Studium sollte URSPR&amp;#220;NGLICH nach Humboldt der Pers&amp;#246;nlichkeitsbildung einer kleinen Intellektuellen ELITE dienen, die nach der Schule selbst&amp;#228;ndig und produktiv forscht. Was aus Magister und Diplom wurde, ist durch Bachelor und Diplom auf die Spitze getrieben worden: eine verschulte Massenveranstaltung, wo weder auf eigenst&amp;#228;ndiges und kritisches Denken hingearbeitet wird, noch auf Pers&amp;#246;nlichkeitsbildung. Kurz: es ist klar, wenn jemand 5 Jahre die Uni verschlafen hat, gerade so den Abschluss schafft, das aus dem nix wird. Das Studium der Elite verlangt auch ganz andere Charaktereigenschaften: intrinsische Motivation, Kreativit&amp;#228;t und Belastbarkeit, sowie Hingabe f&amp;#252;r die Wissenschaft. Was das Studium kaputtmacht, ist der Verweis auf die Entlohnung: Studium als Selbstzweck -&gt; Studium als Mittel. Der Text des Autors kn&amp;#252;pft daran an. Was wir wirklich brauchen, ist eine Diskussion, was nun ein Studium wirklich bringen soll. Es ist ja eine kulturelle Errungenschaft, dem Bed&amp;#252;rfnis des Geistes nach Bildung nachzugehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Also erstmal muss unterschieden werden. Das Studium sollte URSPR&#220;NGLICH nach Humboldt der Pers&#246;nlichkeitsbildung einer kleinen Intellektuellen ELITE dienen, die nach der Schule selbst&#228;ndig und produktiv forscht. Was aus Magister und Diplom wurde, ist durch Bachelor und Diplom auf die Spitze getrieben worden: eine verschulte Massenveranstaltung, wo weder auf eigenst&#228;ndiges und kritisches Denken hingearbeitet wird, noch auf Pers&#246;nlichkeitsbildung. Kurz: es ist klar, wenn jemand 5 Jahre die Uni verschlafen hat, gerade so den Abschluss schafft, das aus dem nix wird. Das Studium der Elite verlangt auch ganz andere Charaktereigenschaften: intrinsische Motivation, Kreativit&#228;t und Belastbarkeit, sowie Hingabe f&#252;r die Wissenschaft. Was das Studium kaputtmacht, ist der Verweis auf die Entlohnung: Studium als Selbstzweck -> Studium als Mittel. Der Text des Autors kn&#252;pft daran an. Was wir wirklich brauchen, ist eine Diskussion, was nun ein Studium wirklich bringen soll. Es ist ja eine kulturelle Errungenschaft, dem Bed&#252;rfnis des Geistes nach Bildung nachzugehen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/19/studiengaenge-fuer-die-resteverwertung#c23374</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Studieng&#228;nge f&#252;r die Resteverwertung</title>
			<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 21:45:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rakang Siang [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23370@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ich studiere jetzt Hartz IV garantiert mit intensiver Erfahrung. Aber Witz bei Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach den Kriegen 1918 und 1945 war die arbeitsf&amp;#228;hige Generation stark dezimiert und alles lag in Tr&amp;#252;mmern, es gab verh&amp;#228;ltnism&amp;#228;&amp;#223;ig zu viele Alte im Rentenalter, die nicht in den Krieg geschickt wurden. Trotzdem hat niemand st&amp;#228;ndig &amp;#252;ber die zu vielen Alten gemeckert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage wird Arbeit in L&amp;#228;nder mit Billigst- Arbeitern verlagert und es erledigen immer mehr Maschinen und Industrieroboter die Arbeit. Die Infrastruktur (Stra&amp;#223;en, Br&amp;#252;cken ...) sind weltweit marode und kein Geld f&amp;#252;r die Erneuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine sehr &amp;#252;ble Masche st&amp;#228;ndig &amp;#252;ber die &amp;#220;beralterung zu klagen. Heute gibt es eine heftige &amp;#220;berproduktion bei st&amp;#228;ndig sinkenden L&amp;#246;hnen und Abbau von Arbeitspl&amp;#228;tzen um die Lohn- St&amp;#252;ckkosten zu senken. Die Verm&amp;#246;gens- und Einkommensschere klafft immer weiter auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmen k&amp;#246;nnen oft vor lauter Kraft nicht mehr laufen - aber investieren nicht,  weil die Einkommen sinken und damit ein Absatz immer problematischer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe BWL studiert, also das Fach &quot;Hans Dampf in allen Gassen&quot; mit berstend viel Wissen &amp;#252;ber Fachb&amp;#252;cher das man danach kaum gebrauchen konnte und  nach dem Diplom keine Ahnung von der Realit&amp;#228;t in der Wirtschaft.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich studiere jetzt Hartz IV garantiert mit intensiver Erfahrung. Aber Witz bei Seite:<br />
<br />
nach den Kriegen 1918 und 1945 war die arbeitsf&#228;hige Generation stark dezimiert und alles lag in Tr&#252;mmern, es gab verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig zu viele Alte im Rentenalter, die nicht in den Krieg geschickt wurden. Trotzdem hat niemand st&#228;ndig &#252;ber die zu vielen Alten gemeckert.<br />
<br />
Heutzutage wird Arbeit in L&#228;nder mit Billigst- Arbeitern verlagert und es erledigen immer mehr Maschinen und Industrieroboter die Arbeit. Die Infrastruktur (Stra&#223;en, Br&#252;cken ...) sind weltweit marode und kein Geld f&#252;r die Erneuerung.<br />
<br />
Das ist eine sehr &#252;ble Masche st&#228;ndig &#252;ber die &#220;beralterung zu klagen. Heute gibt es eine heftige &#220;berproduktion bei st&#228;ndig sinkenden L&#246;hnen und Abbau von Arbeitspl&#228;tzen um die Lohn- St&#252;ckkosten zu senken. Die Verm&#246;gens- und Einkommensschere klafft immer weiter auseinander.<br />
<br />
Die Unternehmen k&#246;nnen oft vor lauter Kraft nicht mehr laufen - aber investieren nicht,  weil die Einkommen sinken und damit ein Absatz immer problematischer wird.<br />
<br />
Ich habe BWL studiert, also das Fach "Hans Dampf in allen Gassen" mit berstend viel Wissen &#252;ber Fachb&#252;cher das man danach kaum gebrauchen konnte und  nach dem Diplom keine Ahnung von der Realit&#228;t in der Wirtschaft.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/19/studiengaenge-fuer-die-resteverwertung#c23370</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Studieng&#228;nge f&#252;r die Resteverwertung</title>
			<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 21:43:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23369@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Sie h&amp;#228;tten noch hinzuf&amp;#252;gen sollen: F&amp;#252;r die Verwertung der nach 2 Weltkriegen noch bestehenden Reste der Grundlagen von Staat und Gesellschaft durch eitle und beschr&amp;#228;nkte und damit notwendigerweise spaltungsirre Narren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;#228;hnt sich der Narr erst &quot;sozialwissenschaftlich akademisch&quot; - nur hier &amp;#246;ffnet sich ihm ein Einfallstor - und wird also zwangsl&amp;#228;ufig demokratisch &quot;staatlich&quot; und erheischt auf diese Weise in logischer Konsequenz einen Zipfel des  &quot;staatlichen Gewaltmonopols, so verf&amp;#228;llt der Staat und mit ihm die Gesellschaft bald der malizi&amp;#246;s-narzistischen Dekomposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiches Anschauungsmaterial bildet der bundesdeutsche Parteienstaat, und hier insonderheit (aber nicht nur) die Vertreteter von &quot;GR&amp;#220;NEN, &quot;S.P.D.&quot; und Mauerm&amp;#246;rderparei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider, so ist festzustellen, hat sich die von Ihnen beschriebene Entwicklung nicht als zuf&amp;#228;lliges oder in fataler Weise gutgemeintes Verh&amp;#228;ngnis  eingestellt, sondern war von ersten befreiten Tag an berechnend so angelegt (Adorno-Wiesengrund, Horkheimer und Marcuse winken kn&amp;#246;chern aus dem modrigen Grabe); und dies auf der Basis, die vom vorherigen Regime - dem unaussprechlichen - bereits keineswesgs zuf&amp;#228;llig angelegt war (der antifaschistische Sonderweg bis 1989 - hier war bereits der Name Programm - war insofern auch nie einer gewesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sicherste Weg, wirkliche Eliten zu beseitigen, ist doch der, durch akademische Massen-Suggesetion alles und jeden zur &quot;Elite&quot; zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein diesem Ziel dienen die Armeen von &quot;Sozial-&quot; und &quot;Geisteswissenschaftlern&quot;, die die demokratisch kaputtreformierten Universit&amp;#228;ten - massenhaft seit dem 68er Jahr - ausgespien haben und in deren Folge sich die sozialb&amp;#252;rokratischen und in der n&amp;#228;chsten Ausbaustufe sozialindustriellen Sammelbecken der von ihnen so treffend beschriebene, &quot;planvoll gescheiterten Berfusbiographien&quot; etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht tr&amp;#228;fe es der Begriff &quot;planwirtschaftlich gscheiterten Berufsbiographien&quot; nocn besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis steht die vollendete Ochlochratie der wahrhaft sozialistischen Menschheitsbegl&amp;#252;ckung - die Freizeitherrschaft hohl widerschallender, hedonistischer Sinnfunktion&amp;#228;re. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle gleich und einige gleicher in der sich an eitel geschw&amp;#228;tziger, bildungsillusion&amp;#228;rer Selbstbeschau berauschenden Welt der institutionalisiert-narzistischen Blindenpriester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vergauckung der Hierarchien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu mir der apodiktische Satz und Buchtitel des H.Schelsky einf&amp;#228;llt, der ja nun selbst Soziologe war (auch in diesem Milieu best&amp;#228;tigen Ausnahmem die Regel): &quot;Die Arbeit tun die anderen&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie h&#228;tten noch hinzuf&#252;gen sollen: F&#252;r die Verwertung der nach 2 Weltkriegen noch bestehenden Reste der Grundlagen von Staat und Gesellschaft durch eitle und beschr&#228;nkte und damit notwendigerweise spaltungsirre Narren.<br />
<br />
W&#228;hnt sich der Narr erst "sozialwissenschaftlich akademisch" - nur hier &#246;ffnet sich ihm ein Einfallstor - und wird also zwangsl&#228;ufig demokratisch "staatlich" und erheischt auf diese Weise in logischer Konsequenz einen Zipfel des  "staatlichen Gewaltmonopols, so verf&#228;llt der Staat und mit ihm die Gesellschaft bald der malizi&#246;s-narzistischen Dekomposition.<br />
<br />
Reiches Anschauungsmaterial bildet der bundesdeutsche Parteienstaat, und hier insonderheit (aber nicht nur) die Vertreteter von "GR&#220;NEN, "S.P.D." und Mauerm&#246;rderparei.<br />
<br />
Leider, so ist festzustellen, hat sich die von Ihnen beschriebene Entwicklung nicht als zuf&#228;lliges oder in fataler Weise gutgemeintes Verh&#228;ngnis  eingestellt, sondern war von ersten befreiten Tag an berechnend so angelegt (Adorno-Wiesengrund, Horkheimer und Marcuse winken kn&#246;chern aus dem modrigen Grabe); und dies auf der Basis, die vom vorherigen Regime - dem unaussprechlichen - bereits keineswesgs zuf&#228;llig angelegt war (der antifaschistische Sonderweg bis 1989 - hier war bereits der Name Programm - war insofern auch nie einer gewesen).<br />
<br />
Der sicherste Weg, wirkliche Eliten zu beseitigen, ist doch der, durch akademische Massen-Suggesetion alles und jeden zur "Elite" zu machen.<br />
<br />
Allein diesem Ziel dienen die Armeen von "Sozial-" und "Geisteswissenschaftlern", die die demokratisch kaputtreformierten Universit&#228;ten - massenhaft seit dem 68er Jahr - ausgespien haben und in deren Folge sich die sozialb&#252;rokratischen und in der n&#228;chsten Ausbaustufe sozialindustriellen Sammelbecken der von ihnen so treffend beschriebene, "planvoll gescheiterten Berfusbiographien" etabliert haben.<br />
<br />
Vielleicht tr&#228;fe es der Begriff "planwirtschaftlich gscheiterten Berufsbiographien" nocn besser.<br />
<br />
Im Ergebnis steht die vollendete Ochlochratie der wahrhaft sozialistischen Menschheitsbegl&#252;ckung - die Freizeitherrschaft hohl widerschallender, hedonistischer Sinnfunktion&#228;re. <br />
<br />
Alle gleich und einige gleicher in der sich an eitel geschw&#228;tziger, bildungsillusion&#228;rer Selbstbeschau berauschenden Welt der institutionalisiert-narzistischen Blindenpriester. <br />
<br />
Die Vergauckung der Hierarchien. <br />
<br />
Wozu mir der apodiktische Satz und Buchtitel des H.Schelsky einf&#228;llt, der ja nun selbst Soziologe war (auch in diesem Milieu best&#228;tigen Ausnahmem die Regel): "Die Arbeit tun die anderen".]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/19/studiengaenge-fuer-die-resteverwertung#c23369</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Studieng&#228;nge f&#252;r die Resteverwertung</title>
			<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 13:27:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Bert [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Hi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Im Ingenieurbereich wird wesentlich mehr diskutiert, als in ...Laberf&amp;#228;cher.&lt;br /&gt;
&gt;&lt;br /&gt;
Es wird mehr argumentiert, wer gerne diskutiert wandert ins Management ab ;)&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
... w&amp;#228;hrend die Besch&amp;#228;ftigungsm&amp;#246;glichkeiten f&amp;#252;r Ingenieure, Facharbeiter und Gesundheitsberufe immer besser werden.&lt;br /&gt;
&gt;&lt;br /&gt;
Nur f&amp;#252;r die Jungen. Die L&amp;#246;hne daf&amp;#252;r immer schlechter. Ich verdiene jetzt 50% weniger als vor 10 Jahren. Und ich bin kein Einzelfall.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi<br />
<br />
 Im Ingenieurbereich wird wesentlich mehr diskutiert, als in ...Laberf&#228;cher.<br />
><br />
Es wird mehr argumentiert, wer gerne diskutiert wandert ins Management ab ;)<br />
***<br />
... w&#228;hrend die Besch&#228;ftigungsm&#246;glichkeiten f&#252;r Ingenieure, Facharbeiter und Gesundheitsberufe immer besser werden.<br />
><br />
Nur f&#252;r die Jungen. Die L&#246;hne daf&#252;r immer schlechter. Ich verdiene jetzt 50% weniger als vor 10 Jahren. Und ich bin kein Einzelfall.]]></content:encoded>
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