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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Wie baut man ein einbruchsicheres Eigenheim?</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wie baut man ein einbruchsicheres Eigenheim?</title>
			<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 16:25:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Takuto [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Victor Ostrovsky beschreibt in seinen beiden einmaligen Spionage-Enth&amp;#252;llungsb&amp;#252;chern, wie die Geheimdienste Objekte sichern. Ohne Tresore, nur mit Heimwerkzeug in Wohnungen. Dem ist auf jeden Fall den Vorzug zu geben. Dokumente z.B. in Kleidungsstangen, wo normalerweise ja niemand nachschaut. Gegen (andere) Geheimdienste ist das nat&amp;#252;rlich auch nicht sicher, aber alleine schon die Suchzeit verhindert bei Einbrechern, dass sie viele der Verstecke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ein Vorredner schreibt: Nicht mit Goldbesitz o.&amp;#228;. prahlen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Victor Ostrovsky beschreibt in seinen beiden einmaligen Spionage-Enth&#252;llungsb&#252;chern, wie die Geheimdienste Objekte sichern. Ohne Tresore, nur mit Heimwerkzeug in Wohnungen. Dem ist auf jeden Fall den Vorzug zu geben. Dokumente z.B. in Kleidungsstangen, wo normalerweise ja niemand nachschaut. Gegen (andere) Geheimdienste ist das nat&#252;rlich auch nicht sicher, aber alleine schon die Suchzeit verhindert bei Einbrechern, dass sie viele der Verstecke finden.<br />
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Und wie ein Vorredner schreibt: Nicht mit Goldbesitz o.&#228;. prahlen.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/02/16/wie-baut-man-ein-einbruchsicheres-eigenh#c23984</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wie baut man ein einbruchsicheres Eigenheim?</title>
			<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 20:31:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr.Autark [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Claudius v.d.Bach: danke f&amp;#252;r die klaren Worte - treffende Darstellung, worauf es ankommt. Aufteilung in Kleinmengen / alle m&amp;#246;glichen u. unm&amp;#246;glichen Verstecke / nach au&amp;#223;en arm wirken - und vor allem Schnauze gg&amp;#252;ber &quot;Freunden&quot; halten. Einen besseren Schutz gibt es nicht. Jeder Tresor weckt automatisch Verdacht auf &quot;mehr&quot;. Warum Verdacht erwecken?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Claudius v.d.Bach: danke f&#252;r die klaren Worte - treffende Darstellung, worauf es ankommt. Aufteilung in Kleinmengen / alle m&#246;glichen u. unm&#246;glichen Verstecke / nach au&#223;en arm wirken - und vor allem Schnauze gg&#252;ber "Freunden" halten. Einen besseren Schutz gibt es nicht. Jeder Tresor weckt automatisch Verdacht auf "mehr". Warum Verdacht erwecken?]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/02/16/wie-baut-man-ein-einbruchsicheres-eigenh#c23970</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wie baut man ein einbruchsicheres Eigenheim?</title>
			<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 14:06:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Sturmalarm [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Der Tarnvariante ist zuzustimmen. Man sollte von&lt;br /&gt;
aussen nichts sehen, weder Kameras noch Alarmanlage. Das beste ist eine Gasflutungsanlage&lt;br /&gt;
(Gas kann man sich aussuchen!)und eine Phase aus&lt;br /&gt;
der Stromleitung raus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tarnvariante ist zuzustimmen. Man sollte von<br />
aussen nichts sehen, weder Kameras noch Alarmanlage. Das beste ist eine Gasflutungsanlage<br />
(Gas kann man sich aussuchen!)und eine Phase aus<br />
der Stromleitung raus]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/02/16/wie-baut-man-ein-einbruchsicheres-eigenh#c23961</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wie baut man ein einbruchsicheres Eigenheim?</title>
			<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 10:54:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Lucky Friday [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Rakang, hast 99% recht, denn sicher ist nur der Tod aller Lebewesen. Deshalb m&amp;#252;ssen mindestens eine (im Idealfall mehr als eine, aber so wenige wie nur m&amp;#246;glich) informiert sein, wo was lagert UND oft auch Beweise daf&amp;#252;r besitzen.&lt;br /&gt;
Zuf&amp;#228;llig  in den letzten zehn Tagen habe ich erfahren, was ich schon von weiterer Seite immer wieder mal geh&amp;#246;rt habe: wenn man nach dem Tod einer Person keine rechtsgen&amp;#252;genden Beweise f&amp;#252;r Guthaben irgend einer Art in irgend einer Institution vorlegen kann, dann sind diese Guthaben schlicht und einfach weg wie weg, k&amp;#246;nnte ja jeder kommen und behaupten...Seien Sie  bitte  nicht frech und Sie wissen vielleicht nicht was sich geh&amp;#246;rt!  Es braucht ja kein Geld zu sein, vieles andere hat irgendwie Wert (Kunst und Krempel) und  kann in Frage kommen,  wie etwa Bilder, die man dem Heimatmuseum leihweise &amp;#252;berlassen hat, weil man mit dem Kurator Karten gespielt hat  usw.usf.etc.pp und nun sind beide tot wie tot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banken, nicht nur diejenigen in der Schweiz, tun sich besonders hervor beim &quot;Schutz von Eigentum&quot;....k&amp;#246;nnte ja jeder kommen...wer noch nie ein Pokerface gesehen hat, kann das nach dem Tod der Omi bei der lokalen Sparkasse ja mal versuchen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucky</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rakang, hast 99% recht, denn sicher ist nur der Tod aller Lebewesen. Deshalb m&#252;ssen mindestens eine (im Idealfall mehr als eine, aber so wenige wie nur m&#246;glich) informiert sein, wo was lagert UND oft auch Beweise daf&#252;r besitzen.<br />
Zuf&#228;llig  in den letzten zehn Tagen habe ich erfahren, was ich schon von weiterer Seite immer wieder mal geh&#246;rt habe: wenn man nach dem Tod einer Person keine rechtsgen&#252;genden Beweise f&#252;r Guthaben irgend einer Art in irgend einer Institution vorlegen kann, dann sind diese Guthaben schlicht und einfach weg wie weg, k&#246;nnte ja jeder kommen und behaupten...Seien Sie  bitte  nicht frech und Sie wissen vielleicht nicht was sich geh&#246;rt!  Es braucht ja kein Geld zu sein, vieles andere hat irgendwie Wert (Kunst und Krempel) und  kann in Frage kommen,  wie etwa Bilder, die man dem Heimatmuseum leihweise &#252;berlassen hat, weil man mit dem Kurator Karten gespielt hat  usw.usf.etc.pp und nun sind beide tot wie tot).<br />
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Banken, nicht nur diejenigen in der Schweiz, tun sich besonders hervor beim "Schutz von Eigentum"....k&#246;nnte ja jeder kommen...wer noch nie ein Pokerface gesehen hat, kann das nach dem Tod der Omi bei der lokalen Sparkasse ja mal versuchen....<br />
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Lucky]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/02/16/wie-baut-man-ein-einbruchsicheres-eigenh#c23959</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wie baut man ein einbruchsicheres Eigenheim?</title>
			<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 20:23:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23954@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Im milit&amp;#228;rischen Bereich herrscht seit langem Streit, ob nun massiver Schutz (&quot;Verbunkerung&quot;) oder m&amp;#246;glichst perfekte Tarnung (&quot;Unsichtbarkeit&quot;) die bessere L&amp;#246;sung zum Schutz des eigenen Guts vor Feinden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;#228;hrend die deutsche Seite meist auf massive Verbunkerung setzte (vgl. z.B. die U-Bootbunker in F und Norwegen), war die &quot;Rote Armee&quot; ein un&amp;#252;bertroffener Meister der Tarnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitaus g&amp;#252;nstiger ist auf jedem Fall die zweite L&amp;#246;sung, und gewi&amp;#223; weniger auff&amp;#228;llig als der Massivschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar sind nat&amp;#252;rlich auch die Kombination von Schutz und Tarnung - aber auch hier bleiben die baulichen Schutzma&amp;#223;nahmen i.d.R. mindestens aus der N&amp;#228;he auf&amp;#228;llig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunds&amp;#228;tzlich gilt allerdings: Wo niemand etwas vermutet, wird auch keiner etwas suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt wecken Gr&amp;#246;&amp;#223;e, Auff&amp;#228;lligkeit und Prunk Begehrlichkeiten und ziehen lichtscheues Gesindel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Beitrag genannten, &quot;Hochqualifizierten&quot; vom Balkan werden auch mit Tresoren hoher Sicherheitsstufe i.d.R. kein Problem haben, wenn deren &quot;Ausnehmen&quot; von vornherein beabsichtigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dgg&amp;#252;. werden auch diese Kreise aus Mangel an Zeit kaum den ganzen Garten umgraben, s&amp;#228;mtliche Verkleidungen auf- oder abrei&amp;#223;en oder im weiteren Sinn alle versteckw&amp;#252;rdigen Beh&amp;#228;ltnisse und Kleingelasse im Haus &quot;abklopfen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gen&amp;#252;gt Unauff&amp;#228;lligkeit selten dem sozialen Prestigebed&amp;#252;rfnis der neodemokratischen &quot;Zivilgesellschaft&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch nicht den AGBs der Versicherungen - die verlangen im Fall von Edelmetall mindestens nach schweren Stahltresoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mu&amp;#223; eben stets Wachstum generiert werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im milit&#228;rischen Bereich herrscht seit langem Streit, ob nun massiver Schutz ("Verbunkerung") oder m&#246;glichst perfekte Tarnung ("Unsichtbarkeit") die bessere L&#246;sung zum Schutz des eigenen Guts vor Feinden sind.<br />
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W&#228;hrend die deutsche Seite meist auf massive Verbunkerung setzte (vgl. z.B. die U-Bootbunker in F und Norwegen), war die "Rote Armee" ein un&#252;bertroffener Meister der Tarnung.<br />
<br />
Weitaus g&#252;nstiger ist auf jedem Fall die zweite L&#246;sung, und gewi&#223; weniger auff&#228;llig als der Massivschutz.<br />
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Denkbar sind nat&#252;rlich auch die Kombination von Schutz und Tarnung - aber auch hier bleiben die baulichen Schutzma&#223;nahmen i.d.R. mindestens aus der N&#228;he auf&#228;llig.<br />
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Grunds&#228;tzlich gilt allerdings: Wo niemand etwas vermutet, wird auch keiner etwas suchen.<br />
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Umgekehrt wecken Gr&#246;&#223;e, Auff&#228;lligkeit und Prunk Begehrlichkeiten und ziehen lichtscheues Gesindel an.<br />
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Die im Beitrag genannten, "Hochqualifizierten" vom Balkan werden auch mit Tresoren hoher Sicherheitsstufe i.d.R. kein Problem haben, wenn deren "Ausnehmen" von vornherein beabsichtigt ist.<br />
<br />
Dgg&#252;. werden auch diese Kreise aus Mangel an Zeit kaum den ganzen Garten umgraben, s&#228;mtliche Verkleidungen auf- oder abrei&#223;en oder im weiteren Sinn alle versteckw&#252;rdigen Beh&#228;ltnisse und Kleingelasse im Haus "abklopfen".<br />
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Allerdings gen&#252;gt Unauff&#228;lligkeit selten dem sozialen Prestigebed&#252;rfnis der neodemokratischen "Zivilgesellschaft".<br />
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Und auch nicht den AGBs der Versicherungen - die verlangen im Fall von Edelmetall mindestens nach schweren Stahltresoren.<br />
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Es mu&#223; eben stets Wachstum generiert werden.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/02/16/wie-baut-man-ein-einbruchsicheres-eigenh#c23954</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Wie baut man ein einbruchsicheres Eigenheim?</title>
			<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 20:19:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rakang Siang [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c23953@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Nichts ist sicher!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nichts ist sicher!]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/02/16/wie-baut-man-ein-einbruchsicheres-eigenh#c23953</link>
		</item>
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